| 38 Änderungen an Fachinfo Venlafaxin ER Sandoz 37,5 mg |
-Wirkstoff: Venlafaxinum ut Venlafaxini hydrochloridum.
-Hilfsstoffe: Excip. pro. caps.
- +Wirkstoff: Venlafaxinum ut venlafaxini hydrochloridum.
- +Hilfsstoffe: Excipiens pro capsula.
-Venlafaxin ER Sandoz (ER= Extended Release): Retardkapseln zu 37.5 mg, 75 mg oder 150 mg Venlafaxinum.
- +Venlafaxin ER Sandoz (ER= Extended Release): Retardkapseln zu 37,5 mg, 75 mg oder 150 mg Venlafaxinum.
-Die Behandlung sollte in den ersten 7 Tagen mit einer Anfangsdosis von 1 Venlafaxin ER Sandoz Retardkapsel zu 37.5 mg pro Tag begonnen werden, danach sollte die Dosis auf 75 mg einmal täglich erhöht werden.
- +Die Behandlung sollte in den ersten 7 Tagen mit einer Anfangsdosis von 1 Venlafaxin ER Sandoz Retardkapsel zu 37,5 mg pro Tag begonnen werden, danach sollte die Dosis auf 75 mg einmal täglich erhöht werden.
-Ältere Patienten:
- +Ältere Patienten
-Patienten, die mit Venlafaxin-Tabletten (nicht retardiert) behandelt werden, können auf die entsprechende Dosis Venlafaxin ER Sandoz Retardkapseln umgestellt werden. Beispielsweise können Venlafaxin-Tabletten 37.5 mg zweimal täglich auf retardierte Venlafaxin ER Sandoz Retardkapseln 75 mg einmal täglich umgestellt werden. Individuelle Dosisanpassungen können erforderlich sein.
- +Patienten, die mit Venlafaxin-Tabletten (nicht retardiert) behandelt werden, können auf die entsprechende Dosis Venlafaxin ER Sandoz Retardkapseln umgestellt werden. Beispielsweise können Venlafaxin-Tabletten 37,5 mg zweimal täglich auf retardierte Venlafaxin ER Sandoz Retardkapseln 75 mg einmal täglich umgestellt werden. Individuelle Dosisanpassungen können erforderlich sein.
-Die Sicherheit und Wirkung von Venlafaxin in Kombination mit Appetitzüglern einschliesslich Phentermin wurden nicht untersucht. Daher ist diese Kombination nicht empfohlen. Venlafaxin ist nicht indiziert als Mittel zu Gewichtsabnahme allein oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln.
- +Die Sicherheit und Wirkung von Venlafaxin in Kombination mit Appetitzüglern einschliesslich Phentermin wurden nicht untersucht. Daher ist diese Kombination nicht empfohlen. Venlafaxin ist nicht indiziert als Mittel zur Gewichtsabnahme allein oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln.
-Klinisch relevante Erhöhungen des Serumcholesterins (hauptsächlich LDL-Cholesterin) wurden in einer placebokontrollierten Studie über 3 Monate bei 5.3% der mit Venlafaxin behandelten Patienten und bei 0.0% der mit Placebo behandelten Patienten festgestellt. Deshalb ist während einer Langzeitbehandlung eine regelmässige Überprüfung der Serumcholesterinwerte angezeigt, insbesondere bei Patienten mit vorbestehender Cholesterinerhöhung oder bei solchen mit kardiovaskulären Erkrankungen in der Anamnese.
- +Klinisch relevante Erhöhungen des Serumcholesterins (hauptsächlich LDL-Cholesterin) wurden in einer placebokontrollierten Studie über 3 Monate bei 5,3% der mit Venlafaxin behandelten Patienten und bei 0,0% der mit Placebo behandelten Patienten festgestellt. Deshalb ist während einer Langzeitbehandlung eine regelmässige Überprüfung der Serumcholesterinwerte angezeigt, insbesondere bei Patienten mit vorbestehender Cholesterinerhöhung oder bei solchen mit kardiovaskulären Erkrankungen in der Anamnese.
-Venlafaxin beeinflusste die Pharmakokinetik von Imipramin und 2-Hydroxyimipramin nicht. Die AUC von 2-Hydroxydesipramin war dosisabhängig um das 2.5- bis 4.5-Fache erhöht, wenn 75 mg bis 150 mg Venlafaxin täglich gegeben wurden. Imipramin hat keinen Einfluss auf die Pharmakokinetik von Venlafaxin und O-Desmethylvenlafaxin. Die klinische Bedeutung dieser Interaktion ist nicht bekannt. Bei gleichzeitiger Gabe von Venlafaxin und Imipramin ist Vorsicht geboten.
- +Venlafaxin beeinflusste die Pharmakokinetik von Imipramin und 2-Hydroxyimipramin nicht. Die AUC von 2-Hydroxydesipramin war dosisabhängig um das 2,5- bis 4,5-fache erhöht, wenn 75 mg bis 150 mg Venlafaxin täglich gegeben wurden. Imipramin hat keinen Einfluss auf die Pharmakokinetik von Venlafaxin und O-Desmethylvenlafaxin. Die klinische Bedeutung dieser Interaktion ist nicht bekannt. Bei gleichzeitiger Gabe von Venlafaxin und Imipramin ist Vorsicht geboten.
-Die gleichzeitige Gabe von Venlafaxin und Haloperidol zeigte eine um 42% erniedrigte totale Clearance von Haloperidol, eine 70%ige Erhöhung der AUC, eine 88%ige Erhöhung der Cmax, aber keine Veränderung der t. Dies sollte bei gleichzeitig mit Haloperidol und Venlafaxin behandelten Patienten beachtet werden. Die klinische Bedeutung dieser Interaktion ist nicht bekannt.
- +Die gleichzeitige Gabe von Venlafaxin und Haloperidol zeigte eine um 42% erniedrigte totale Clearance von Haloperidol, eine 70%-ige Erhöhung der AUC, eine 88%-ige Erhöhung der Cmax, aber keine Veränderung der t½. Dies sollte bei gleichzeitig mit Haloperidol und Venlafaxin behandelten Patienten beachtet werden. Die klinische Bedeutung dieser Interaktion ist nicht bekannt.
-Eine pharmakokinetische Studie mit Indinavir zeigte eine 28%ige Abnahme der AUC und eine 36%ige Abnahme von Cmax für Indinavir. Indinavir beeinflusste die Pharmakokinetik von Venlafaxin und O-Desmethylvenlafaxin nicht. Die klinische Bedeutung dieser Interaktion ist nicht bekannt.
- +Eine pharmakokinetische Studie mit Indinavir zeigte eine 28%-ige Abnahme der AUC und eine 36%-ige Abnahme von Cmax für Indinavir. Indinavir beeinflusste die Pharmakokinetik von Venlafaxin und O-Desmethylvenlafaxin nicht. Die klinische Bedeutung dieser Interaktion ist nicht bekannt.
-Die am häufigsten (>10%) in klinischen Studien berichteten unerwünschten Wirkungen waren Übelkeit, Mundtrockenheit, Kopfschmerzen, Schläfrigkeit, Schlaflosigkeit und Schwitzen (einschliesslich Nachtschweiss).
- +Die am häufigsten (>10%) in klinischen Studien berichteten unerwünschten Wirkungen waren Übelkeit, Mundtrockenheit, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Sedierung, Schlaflosigkeit, Verstopfung und Hyperhidrose.
-Sehr häufig (≥1/10), häufig (<1/10, ≥1/100), gelegentlich (<1/100, ≥1/1'000), selten (<1/1'000, ≥1/10'000), sehr selten (<1/10'000), nicht bekannt (Häufigkeit aufgrund der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
-Blut- und Lymphsystem
-Gelegentlich: Kleinflächige Hautblutungen (Ekchymose).
-Nicht bekannt: Schleimhautblutungen, verlängerte Blutungsdauer, Thrombozytopenie, Blutbildveränderungen (einschliesslich Agranulozytose, aplastische Anämie, Neutropenie und Panzytopenie).
-Immunsystemstörungen
-Gelegentlich: Angioödem.
-Nicht bekannt: Anaphylaxie.
-Metabolische - und Ernährungsstörungen
-Häufig: Erhöhte Cholesterinwerte, Gewichtsabnahme.
-Gelegentlich: Gewichtszunahme.
-Nicht bekannt: Hyponatriämie, Syndrom der inadäquaten Ausschüttung des antidiuretischen Hormons (SIADH), Prolaktinspiegel erhöht.
-Psychiatrische Störungen
-Häufig: Nervosität, ungewöhnliche Träume, Libidoabnahme, Angstgefühle.
-Gelegentlich: Apathie, Halluzination, Agitiertheit.
-Selten: Manie.
-Nervensystem
-Sehr häufig: Mundtrockenheit (10%), Kopfschmerzen (30.3%), Schläfrigkeit (15%), Schlaflosigkeit (14%).
-Häufig: Schwindelgefühl, erhöhte Muskelspannung, Parästhesien, Sedierung, Tremor, Konfusion, Depersonalisation.
-Gelegentlich: Myoklonie, beeinträchtigte Koordination und Balance.
-Selten: Krampfanfälle, Akathisie/psychomotorische Unruhe.
-Nicht bekannt: Malignes neuroleptisches Syndrom, Serotonin-Syndrom, Delirium, extrapyramidale Reaktionen (einschliesslich Dystonie und Dyskinesie), Selbstverletzung, suizidale Gedanken, suizidales Verhalten.
-Augen
- +Sehr häufig (≥1/10), häufig (<1/10, ≥1/100), gelegentlich (<1/100, ≥1/1000), selten (<1/1000, ≥1/10'000), sehr selten (<1/10'000), nicht bekannt (Häufigkeit aufgrund der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
- +Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
- +Selten: Agranulozytose, aplastische Anämie, Panzytopenie, Neutropenie.
- +Sehr selten: Thrombozytopenie, Schleimhautblutungen.
- +Erkrankungen des Immunsystems
- +Selten: Angioödem, anaphylaktische Reaktion.
- +Endokrine Erkrankungen
- +Selten: Inadäquate Ausschüttung des antidiuretischen Hormons.
- +Sehr selten: Prolaktinspiegel im Blut erhöht.
- +Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
- +Häufig: Verminderter Appetit.
- +Selten: Hyponatriämie.
- +Psychiatrische Erkrankungen
- +Sehr häufig: Schlaflosigkeit (20,5%).
- +Häufig: Nervosität, ungewöhnliche Träume, Libidoabnahme, Angstgefühle, Unruhe, fehlender Orgasmus.
- +Gelegentlich: Verwirrtheit, Manie, Hypomanie, Depersonalisation, Apathie, Halluzination, Orgasmusstörung, Bruxismus (nächtliches Zähneknirschen).
- +Selten: Delirium.
- +Erkrankungen des Nervensystems
- +Sehr häufig: Kopfschmerzen (33%), Schwindelgefühl (22,5%), Sedierung (16%).
- +Häufig: Parästhesien, Tremor, Sitzunruhe (Akathisie), Veränderungen des Geschmackssinns.
- +Gelegentlich: Synkope, Myoklonie, beeinträchtigte Koordination und Balance, Dyskinesie.
- +Selten: Malignes neuroleptisches Syndrom, Serotonin-Syndrom, Krampfanfälle, Dystonie.
- +Sehr selten: Spätdyskinesie.
- +Nicht bekannt: Selbstverletzung, suizidale Gedanken, suizidales Verhalten.
- +Augenerkrankungen
-Nicht bekannt: Engwinkelglaukom.
-Ohr und Innenohr
-Gelegentlich: Tinnitus.
-Kardiovaskuläres System
-Häufig: Hypertonie, Vasodilatation (meist Hitzewallungen), Palpitationen.
-Gelegentlich: Hypotonie, orthostatische Hypotonie, Synkope, Tachykardie.
-Sehr selten: QT-Verlängerung, Kammerflimmern, Kammertachykardie (einschliesslich Torsade de Pointes).
-Atmungsorgane
-Häufig: Gähnen.
-Gelegentlich: Dyspnoe.
-Nicht bekannt: Pulmonale Eosinophilie.
-Gastrointestinale Störungen
-Sehr häufig: Nausea (20%).
-Häufig: Verminderter Appetit (Anorexie), Obstipation, Erbrechen.
-Gelegentlich: Geschmacksveränderungen, Bruxismus (nächtliches Zähneknirschen), Diarrhö, gastrointestinale Blutung.
-Nicht bekannt: Pankreatitis.
-Leber und Galle
- +Selten: Engwinkelglaukom.
- +Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths
- +Häufig: Tinnitus.
- +Herzerkrankungen
- +Häufig: Tachykardie, Palpitationen.
- +Selten: Torsade-de-Pointes-Tachykardie, Kammertachykardie, Kammerflimmern, Verlängerung des QT-Intervalls im EKG.
- +Gefässerkrankungen
- +Häufig: Hypertonie, Hitzewallung.
- +Gelegentlich: Orthostatische Hypotonie, Hypotonie.
- +Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
- +Häufig: Dyspnoe, Gähnen.
- +Selten: Interstitielle Lungenerkrankung, pulmonale Eosinophilie.
- +Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
- +Sehr häufig: Nausea (34,2%), Mundtrockenheit (19,1%), Obstipation (12,9%).
- +Häufig: Diarrhöe, Erbrechen.
- +Gelegentlich: Gastrointestinale Blutung.
- +Selten: Pankreatitis.
- +Erkrankungen der Leber und Gallenblase
-Haut und Unterhautzellgewebe
-Sehr häufig: Schwitzen (einschliesslich Nachtschweiss) (12.2%).
-Gelegentlich: Ausschlag, Haarausfall.
-Nicht bekannt: Erythema multiforme, toxische epidermale Nekrolyse, Stevens-Johnson Syndrom, Jucken, Urtikaria.
-Skelettmuskulatur und Knochen
-Nicht bekannt: Rhabdomyolyse, Knochenbrüche.
-Nieren- und Harnwegsstörungen
-Häufig: Probleme beim Wasserlösen (meistens Verzögerung), vermehrtes Harnlassen.
-Gelegentlich: Harnretention.
-Selten: Harninkontinenz.
-Reproduktionssystem und Brust
-Häufig: Ejakulationsstörungen, Orgasmusstörung beim Mann, fehlender Orgasmus, erektile Dysfunktion, Menstruationsstörungen verbunden mit verstärkter Blutung oder vermehrter irregulärer Blutung (z.B. Menorrhagie, Metrorrhagie).
-Gelegentlich: Orgasmusstörungen bei der Frau.
-Allgemeine Erscheinungen
-Häufig: Asthenie (Erschöpfung), Schüttelfrost.
-Gelegentlich: Lichtüberempfindlichkeitsreaktionen.
- +Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
- +Sehr häufig: Hyperhidrose (12,7%).
- +Häufig: Ausschlag, Juckreiz, Nachtschweiss.
- +Gelegentlich: Urtikaria, Haarausfall, Kleinflächige Hautblutungen (Ekchymose), Lichtempfindlichkeitsreaktion.
- +Selten: Stevens-Johnson Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Erythema multiforme.
- +Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
- +Häufig: erhöhter Muskeltonus.
- +Selten: Rhabdomyolyse.
- +Erkrankungen der Nieren und Harnwege
- +Häufig: Harnverzögerung, Harnverhalt, vermehrtes Harnlassen (Pollakisurie).
- +Gelegentlich: Harninkontinenz.
- +Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse
- +Häufig: Ejakulationsstörungen, erektile Dysfunktion.
- +Gelegentlich: Metrorrhagie, Menorrhagie.
- +Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
- +Häufig: Asthenie, Ermüdung, Schüttelfrost.
- +Untersuchungen
- +Häufig: Gewichtsabnahme, Gewichtszunahme.
- +Gelegentlich: Cholesterin im Blut erhöht.
- +Sehr selten: Blutungszeit verlängert.
- +Verletzung, Vergiftung und durch Eingriffe bedingte Komplikationen
- +Gelegentlich: Knochenbruch.
-Nach Einnahme von Venlafaxin (Kapseln mit verzögerter Wirkstofffreisetzung) werden maximale Plasmakonzentrationen nach ca. 6 h für Venlafaxin bzw. ca. 8.8 h für O-Desmethylvenlafaxin erreicht. Die Resorption aus Venlafaxin Kapseln mit verzögerter Wirkstofffreisetzung erfolgt langsamer als bei schnell freisetzenden Venlafaxin-Tabletten. Der Resorptionsgrad ist jedoch gleich. Dies ermöglicht eine einmal tägliche Dosierung der Venlafaxin ER Sandoz Retardkapseln.
- +Nach Einnahme von Venlafaxin (Kapseln mit verzögerter Wirkstofffreisetzung) werden maximale Plasmakonzentrationen nach ca. 6 h für Venlafaxin bzw. ca. 8,8 h für O-Desmethylvenlafaxin erreicht. Die Resorption aus Venlafaxin Kapseln mit verzögerter Wirkstofffreisetzung erfolgt langsamer als bei schnell freisetzenden Venlafaxin-Tabletten. Der Resorptionsgrad ist jedoch gleich. Dies ermöglicht eine einmal tägliche Dosierung der Venlafaxin ER Sandoz Retardkapseln.
-Venlafaxin und seine Metaboliten werden hauptsächlich über die Nieren (ca. 92%) ausgeschieden. Die durchschnittliche Plasmaclearance im Steady state beträgt ca. 1.3 l/h/kg für Venlafaxin und ca. 0.4 l/h/kg für O-Desmethylvenlafaxin; die durchschnittliche Halbwertszeit für Venlafaxin beträgt ca. 5 h respektive ca. 11 h für seinen Hauptmetaboliten.
- +Venlafaxin und seine Metaboliten werden hauptsächlich über die Nieren (ca. 92%) ausgeschieden. Die durchschnittliche Plasmaclearance im Steady state beträgt ca. 1,3 l/h/kg für Venlafaxin und ca. 0,4 l/h/kg für O-Desmethylvenlafaxin; die durchschnittliche Halbwertszeit für Venlafaxin beträgt ca. 5 h respektive ca. 11 h für seinen Hauptmetaboliten.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «Exp.» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
-Venlafaxin ER Sandoz 37.5 mg, 7 Retardkapseln [B]
-Venlafaxin ER Sandoz 75 mg, 14, 28 und 98 Retardkapseln [B]
-Venlafaxin ER Sandoz 150 mg, 14, 28 und 98 Retardkapseln [B]
- +Venlafaxin ER Sandoz 37,5 mg: 7 Retardkapseln [B]
- +Venlafaxin ER Sandoz 75 mg: 14, 28 und 98 Retardkapseln [B]
- +Venlafaxin ER Sandoz 150 mg: 14, 28 und 98 Retardkapseln [B]
-August 2013.
- +Januar 2016.
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