| 66 Änderungen an Fachinfo Rixubis 250 IE |
-Wirkstoff: Nonacogum gamma (Factor IX coagulationis humanus(ADNr))
-Hilfsstoffe: Natrii chloridum, Saccharum, Calcii chloridum, Mannitolum, Histidinum, Polysorbatum 80
-Lösungsmittel: Aqua ad iniectabilia
- +Wirkstoff: Nonacogum gamma (Factor IX coagulationis humanus(ADNr))
- +Hilfsstoffe: Natrii chloridum, Saccharum, Calcii chloridum, Mannitolum, Histidinum, Polysorbatum 80
- +Lösungsmittel: Aqua ad iniectabilia
- +
- +
-Nach der Rekonstitution mit den mitgelieferten 5 ml Aqua ad iniectabilia ist die Konzentration des Produkts für jede Stärke unterschiedlich. Die folgende Tabelle gibt die ungefähre Konzentration für jede Stärke an.
-Stärke Ungefähre Produkt Konzentration (I.E. rFIX pro ml rekonstituierte Lösung)
-250 I.E./Durchstechflasche 50 I.E./ml
-500 I.E./Durchstechflasche 100 I.E./ml
-1000 I.E./Durchstechflasche 200 I.E./ml
-2000 I.E./Durchstechflasche 400 I.E./ml
-3000 I.E./Durchstechflasche 600 I.E./ml
- +Nach der Rekonstitution mit den mitgelieferten 5 ml Aqua ad iniectabilia ist die Konzentration des Produkts für jede Stärke unterschiedlich. Die folgende Tabelle gibt die ungefähre Konzentration für jede Stärke an.
- +Stärke Ungefähre Produkt Konzentration(I.E. rFIX pro ml rekonstituierte
- + Lösung)
- +250 I.E./Durchstechflasche 50 I.E./ml
- +500 I.E./Durchstechflasche 100 I.E./ml
- +1000 I.E./Durchstechflasch 200 I.E./ml
- +e
- +2000 I.E./Durchstechflasch 400 I.E./ml
- +e
- +3000 I.E./Durchstechflasch 600 I.E./ml
- +e
- +
-Die spezifische Aktivität von RIXUBIS beträgt mindestens 200 I.E. Faktor IX pro mg. Die Aktivität (I.E.) wird mit dem Einstufen-Gerinnungstest gemäss Europäischer Pharmakopöe bestimmt.
- +
- +Die spezifische Aktivität von RIXUBIS beträgt mindestens 200 I.E. Faktor IX pro mg.Die Aktivität (I.E.) wird mit dem Einstufen-Gerinnungstest gemäss Europäischer Pharmakopöe bestimmt.
- +
- +
-RIXUBIS ist indiziert für die Behandlung und Prophylaxe von Blutungen bei Patienten mit Hämophilie B (angeborener Mangel an Faktor IX).
- +RIXUBIS ist indiziert für die Behandlung und Prophylaxe von Blutungen bei Patienten mit Hämophilie B (angeborener Mangel an Faktor IX).
- +
- +
-·Dosierung und Dauer der Therapie mit RIXUBIS sind abhängig vom Schweregrad des Faktor IX-Mangels, Ort und Ausmass der Blutung, vom klinischen Zustand und Alter des Patienten sowie von den pharmakokinetischen Parametern des Faktor IX, wie Recovery und Halbwertszeit.
-·Um sicherzustellen, dass der gewünschte Faktor IX-Spiegel erreicht wird, wird eine genaue Überwachung der Patienten mittels Faktor IX-Aktivitätsbestimmung empfohlen. Falls erforderlich, kann die Dosis und Häufigkeit der Injektionen entsprechend angepasst werden. Der Patient soll regelmässig auf die Bildung von Inhibitoren gegen Faktor IX überwacht werden, falls die erwarteten Faktor IX-Plasmaaktivitäten nicht erreicht werden oder wenn die Blutung mit einer angemessenen Dosis nicht beherrscht wird. [siehe Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen]
-·Auf jeder Durchstechflasche von RIXUBIS ist die Aktivität des rekombinanten Faktors IX (rFIX) in Internationalen Einheiten angegeben.
-·Die Sicherheit und Wirksamkeit bei der Anwendung von RIXUBIS als kontinuierliche Injektion wurde nicht nachgewiesen.
- +-Dosierung und Dauer der Therapie mit RIXUBIS sind abhängig vom Schweregrad des Faktor IX-Mangels, Ort und Ausmass der Blutung, vom klinischen Zustand und Alter des Patienten sowie von den pharmakokinetischen Parametern des Faktor IX, wie Recovery und Halbwertszeit.
- +-Um sicherzustellen, dass der gewünschte Faktor IX-Spiegel erreicht wird, wird eine genaue Überwachung der Patienten mittels Faktor IX-Aktivitätsbestimmung empfohlen. Falls erforderlich, kann die Dosis und Häufigkeit der Injektionen entsprechend angepasst werden. Der Patient soll regelmässig auf die Bildung von Inhibitoren gegen Faktor IX überwacht werden, falls die erwarteten Faktor IX-Plasmaaktivitäten nicht erreicht werden oder wenn die Blutung mit einer angemessenen Dosis nicht beherrscht wird. [siehe Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen]
- +-Auf jeder Durchstechflasche von RIXUBIS ist die Aktivität des rekombinanten Faktors IX (rFIX) in Internationalen Einheiten angegeben.
- +-Die Sicherheit und Wirksamkeit bei der Anwendung von RIXUBIS als kontinuierliche Injektion wurde nicht nachgewiesen.
- +
- +
-Erforderliche Faktor IX-Einheiten (I.E.) = Körpergewicht (kg) x Erwünschter Faktor IX-Anstieg (% oder I.E./dl) x Reziproke, beobachtete Recovery
- +Erforderliche = Körpergewicht (kg) x Erwünschter Faktor x Reziproke, beobachte
- +Faktor IX-Einheiten IX-Anstieg (% oder te Recovery
- +(I.E.) I.E./dl)
- +
- +
-Die Berechnung der erforderlichen Faktor IX-Dosis von RIXUBIS basiert auf dem empirischen Befund, dass bei Patienten < 12 Jahre eine Internationale Einheit rFIX pro kg Körpergewicht den Faktor IX-Spiegel im Plasma durchschnittlich um 0.7 I.E./dl erhöht (SD von 0.31 bis 1.0 I.E./dl). Die in der obenstehenden Formel angeforderte Reziproke der beobachteten Recovery ist daher im Mittelwert 1.4 dl/kg.
- +Die Berechnung der erforderlichen Faktor IX-Dosis von RIXUBIS basiert auf dem empirischen Befund, dass bei Patienten < 12 Jahre eine Internationale Einheit rFIX pro kg Körpergewicht den Faktor IX-Spiegel im Plasma durchschnittlich um 0.7I.E./dl erhöht (SD von 0.31 bis 1.0 I.E./dl). Die in der obenstehenden Formel angeforderte Reziproke der beobachteten Recovery ist daher im Mittelwert 1.4 dl/kg.
- +
- +
-Bei den folgenden hämorrhagischen Ereignissen darf die Faktor IX-Aktivität im entsprechenden Zeitraum nicht unter den angegebenen Faktor IX- Plasmaaktivitätsspiegel (in % der Norm oder in I.E./dl) fallen. Die folgende Tabelle enthält Richtwerte für die Dosierung bei Blutungen und chirurgischen Eingriffen:
-Grad der Blutung / Art des chirurgischen Eingriffs Erforderlicher Faktor-IX-Plasmaspiegel (% oder I.E./dl) Häufigkeit der Dosierung (Stunden) / Behandlungsdauer (Tage)
- +Bei den folgenden hämorrhagischen Ereignissen darf die Faktor IX-Aktivität im entsprechenden Zeitraum nicht unter den angegebenen Faktor IX- Plasmaaktivitätsspiegel (in % der Norm oder in I.E./dl) fallen. Die folgende Tabelle enthält Richtwerte für die Dosierung bei Blutungen und chirurgischen Eingriffen:
- +
- +Grad der Blutung / Erforderlicher Häufigkeit der Dosierung (Stunden) / Behandlungsdauer
- +Art des chirurgische Faktor-IX-Plasma-spi (Tage)
- +n Eingriffs egel (% oder I.E./dl
- + )
- +
-Frühe Hämarthrose, Muskelblutung oder orale Blutung 20 – 40 Injektion alle 24 Stunden wiederholen, mindestens 1 Tag, bis die durch Schmerzen angezeigte Blutung gestillt oder Heilung erreicht ist.
-Mittelschwere Hämarthrose, Muskelblutung oder Hämatome 30 – 60 Injektion alle 24 Stunden wiederholen, für 3 – 4 Tage oder länger, bis Schmerzen und Behinderungen beseitigt sind.
-Lebensbedrohliche Blutungen 60 – 100 Injektion alle 8 – 24 Stunden wiederholen, bis die Gefahr für den Patienten vorüber ist.
-Chirurgische Eingriffe
-Kleine Eingriffe, einschliesslich Zahnextraktionen 30 – 60 Injektion alle 24 Stunden, mindestens 1 Tag, bis Heilung erreicht ist.
-Grosse Eingriffe 80 – 100 (prä- und postoperativ) Injektion alle 8 – 24 Stunden bis zur adäquaten Wundheilung wiederholen, danach Therapie für mindestens 7 weitere Tage fortsetzen, um eine Faktor IX-Aktivität von 30% – 60% (I.E./dl) aufrechtzuerhalten.
- +Frühe Hämarthrose, 20 – 40 Injektion alle 24 Stunden wiederholen, mindestens 1
- +Muskelblutung oder Tag, bis die durch Schmerzen angezeigte Blutung
- +orale Blutung gestillt oder Heilung erreicht ist.
- +Mittelschwere 30 – 60 Injektion alle 24 Stunden wiederholen, für 3 – 4 Tage
- +Hämarthrose, Muskelb oder länger, bis Schmerzen und Behinderungen beseitigt
- +lutung oder Hämatome sind.
- +Lebensbedrohliche 60 – 100 Injektion alle 8 – 24 Stunden wiederholen, bis die
- +Blutungen Gefahr für den Patienten vorüber ist.
- +Chirurgische Eingrif
- +fe
- +Kleine Eingriffe, 30 – 60 Injektion alle 24 Stunden, mindestens 1 Tag, bis
- +einschliesslich Heilung erreicht ist.
- +Zahnextraktionen
- +Grosse Eingriffe 80 – 100(prä- und Injektion alle 8 – 24 Stunden bis zur adäquaten
- + postoperativ) Wundheilung wiederholen, danach Therapie für mindestens
- + 7 weitere Tage fortsetzen, um eine Faktor IX-Aktivität
- + von 30% – 60% (I.E./dl) aufrechtzuerhalten.
- +
- +
-RIXUBIS kann zur Langzeitprophylaxe von Blutungen bei Patienten mit schwerer und mittelschwerer Hämophilie B verabreicht werden. Die empfohlene Dosis bei vorbehandelten Patienten (PTP) ab 12 Jahren beträgt 40 bis 60 IE/kg zweimal wöchentlich, bei Kindern unter 12 Jahren 40 bis 80 IE/kg zweimal wöchentlich. In Abhängigkeit von Alter des Patienten, Phänotyp der Blutung und körperlicher Aktivität können kürzere Dosierungsintervalle oder höhere Dosen notwendig sein.
- +RIXUBIS kann zur Langzeitprophylaxe von Blutungen bei Patienten mit schwerer und mittelschwerer Hämophilie B verabreicht werden. Die empfohlene Dosis bei vorbehandelten Patienten (PTP) ab 12 Jahren beträgt 40 bis 60 IE/kgzweimal wöchentlich, bei Kindern unter 12 Jahren 40 bis 80 IE/kg zweimal wöchentlich. In Abhängigkeit von Alter des Patienten, Phänotyp der Blutung und körperlicherAktivität können kürzere Dosierungsintervalle oder höhere Dosen notwendig sein.
-Die Anwendung von RIXUBIS erfolgt bei Raumtemperatur mit einer Verabreichungsgeschwindigkeit, die sich nach dem Befinden des Patienten richtet, wobei eine maximale Injektionsrate von 10 ml/min nicht überschritten werden sollte. RIXUBIS nicht als kontinuierliche Injektion verabreichen.
- +Die Anwendung von RIXUBIS erfolgt bei Raumtemperatur mit einer Verabreichungsgeschwindigkeit, die sich nach dem Befinden des Patienten richtet, wobei eine maximale Injektionsrate von 10 ml/min nicht überschritten werden sollte. RIXUBIS nicht als kontinuierliche Injektion verabreichen.
- +
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-Es wurde über Überempfindlichkeit mit RIXUBIS berichtet. Anaphylaktische oder Überempfindlichkeitsreaktionen sind möglich. Siehe Abschnitt Unerwünschte Wirkungen. Die Patienten und/oder ihre Betreuungsperson müssen deshalb über frühe Anzeichen von Überempfindlichkeitsreaktionen aufgeklärt werden. Wenn solche Symptome auftreten, sollen die Patienten die Behandlung sofort abbrechen und ihren Arzt kontaktieren. Das höchste Risiko besteht in der Anfangsphase der Erstbehandlung mit Faktor IX Konzentraten bei zuvor unbehandelten Patienten, vor allem bei Patienten mit bestimmten FIX-Genmutationen, die mit einem hohen Risiko für das Auftreten eines Faktor IX-Inhibitors und /oder einer Überempfindlichkeitsreaktion auf Faktor IX-Präparate verbunden sind.
-In der Literatur wurde über einen Zusammenhang zwischen dem Auftreten eines Faktor IX-Inhibitors und allergischen Reaktionen berichtet, insbesondere bei Patienten mit einem höheren Risiko einer Mutation des Faktor IX Gens. Deshalb sollten Patienten, die eine allergische Reaktion entwickeln auf die Anwesenheit eines Inhibitors untersucht werden. Im Falle eines Schocks soll eine Schocktherapie nach aktuellem medizinischem Standard durchgeführt werden.
- +Es wurde über Überempfindlichkeit mit RIXUBIS berichtet.Anaphylaktische oder Überempfindlichkeitsreaktionen sind möglich. Siehe Abschnitt Unerwünschte Wirkungen. Die Patienten und/oder ihre Betreuungsperson müssen deshalb über frühe Anzeichen von Überempfindlichkeitsreaktionen aufgeklärt werden. Wenn solche Symptome auftreten, sollen die Patienten die Behandlung sofort abbrechen und ihren Arzt kontaktieren. Das höchste Risiko besteht in der Anfangsphase der Erstbehandlung mit Faktor IX Konzentraten bei zuvor unbehandelten Patienten, vor allem bei Patienten mit bestimmten FIX-Genmutationen, die mit einem hohen Risiko für das Auftreten eines Faktor IX-Inhibitors und /oder einer Überempfindlichkeitsreaktion auf Faktor IX-Präparate verbunden sind.
- +In der Literatur wurde über einen Zusammenhang zwischen dem Auftreten eines Faktor IX-Inhibitors und allergischen Reaktionen berichtet, insbesondere bei Patienten mit einem höheren Risiko einer Mutation des Faktor IX Gens. Deshalb sollten Patienten, die eine allergische Reaktion entwickeln auf die Anwesenheit eines Inhibitors untersucht werden. Im Falle eines Schocks soll eine Schocktherapie nach aktuellem medizinischem Standard durchgeführt werden.
-Es liegen Berichte über das Auftreten eines nephrotischen Syndroms nach versuchter Immuntoleranzinduktion bei Hämophilie B-Patienten mit Faktor IX-Inhibitoren vor. Die Sicherheit und Wirksamkeit von RIXUBIS zur Immuntoleranzinduktion wurde nicht nachgewiesen.
- +Es liegen Berichte über das Auftreten eines nephrotischen Syndroms nach versuchter Immuntoleranzinduktion bei Hämophilie B-Patienten mit Faktor IX-Inhibitoren vor. Die Sicherheit und Wirksamkeit von RIXUBIS zur Immuntoleranzinduktion wurde nicht nachgewiesen.
-Die Verwendung von Faktor IX-Konzentraten wird mit thromboembolischen Komplikationen (z.B. Lungenembolie, venöse und arterielle Thrombosen) in Zusammenhang gebracht. Daher können Faktor IX-haltige Produkte eine potentielle Gefährdung darstellen für Patienten, die unter Verbrauchskoagulopathie (DIC) leiden oder Anzeichen einer Fibrinolyse aufweisen. Wegen des Risikos thromboembolischer Komplikationen ist bei Patienten mit Lebererkrankungen, bei frisch operierten Patienten, bei Neugeborenen und bei Patienten, bei denen das Risiko thrombotischer Ereignisse oder einer Verbrauchskoagulopathie besteht, eine klinische Beobachtung mit geeigneten biologischen Testverfahren erforderlich, um Frühzeichen einer thrombotischen Komplikation oder einer Verbrauchskoagulopathie festzustellen. In den genannten Fällen muss der Vorteil einer Behandlung mit rFIX gegen die Risiken abgewogen werden.
- +Die Verwendung von Faktor IX-Konzentraten wird mit thromboembolischen Komplikationen (z.B. Lungenembolie, venöse und arterielle Thrombosen) in Zusammenhang gebracht. Daher können Faktor IX-haltige Produkte eine potentielle Gefährdung darstellen für Patienten, die unter Verbrauchskoagulopathie (DIC) leiden oder Anzeichen einer Fibrinolyse aufweisen. Wegen des Risikos thromboembolischer Komplikationen ist bei Patienten mit Lebererkrankungen, bei frisch operierten Patienten, bei Neugeborenen und bei Patienten, bei denen das Risiko thrombotischer Ereignisse oder einer Verbrauchskoagulopathie besteht, eine klinische Beobachtung mit geeigneten biologischen Testverfahren erforderlich, um Frühzeichen einer thrombotischen Komplikation oder einer Verbrauchskoagulopathie festzustellen. In den genannten Fällen muss der Vorteil einer Behandlung mit rFIX gegen die Risiken abgewogen werden.
-·Überwachung des Faktor IX-Aktivitätsspiegels mittels eines Einstufen-Gerinnungstests um sicherzustellen, dass ein angemessener Faktor IX-Spiegel erreicht wurde und, wenn klinisch angezeigt aufrechterhalten wird [siehe Dosierung / Anwendung].
-·Überprüfung einer Inhibitoren-Entwicklung, falls die erwarteten Faktor IX-Plasmaaktivitäten nicht erreicht werden oder wenn die Blutung mit der empfohlenen Dosis RIXUBIS nicht beherrscht wird. Um festzustellen ob Faktor IX-Inhibitoren vorliegen muss unter Verwendung geeigneter Assays eine Titration in Bethesda-Einheiten (B.U.) durchgeführt werden.
-Dieses Arzneimittel enthält 19 mg Natrium pro Durchstechflasche. Dies muss bei Patienten, die einer natriumkontrollierten Diät unterliegen, berücksichtigt werden.
- +-Überwachung des Faktor IX-Aktivitätsspiegels mittels eines Einstufen-Gerinnungstests um sicherzustellen, dass ein angemessener Faktor IX-Spiegel erreicht wurde und, wenn klinisch angezeigt aufrechterhalten wird [siehe Dosierung / Anwendung].
- +-Überprüfung einer Inhibitoren-Entwicklung, falls die erwarteten Faktor IX-Plasmaaktivitäten nicht erreicht werden oder wenn die Blutung mit der empfohlenen Dosis RIXUBIS nicht beherrscht wird. Um festzustellen ob Faktor IX-Inhibitoren vorliegen muss unter Verwendung geeigneter Assays eine Titration in Bethesda-Einheiten (B.U.) durchgeführt werden.
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- +Dieses Arzneimittel enthält 19 mg Natrium pro Durchstechflasche. Dies muss bei Patienten, die einer natriumkontrollierten Diät unterliegen, berücksichtigt werden.
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-Es sind keine Wechselwirkungen von rekombinanten Blutgerinnungsfaktoren IX mit anderen Arzneimitteln bekannt.
- +Es sind keine Wechselwirkungen von rekombinanten Blutgerinnungsfaktoren IX mit anderen Arzneimitteln bekannt.
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-Die folgenden Nebenwirkungen wurden während der klinischen Entwicklung von RIXUBIS aus 2 abgeschlossenen Studien sowie 2 noch laufenden Studien zusammengefasst, mit 99 einzelnen, männlichen, vorbehandelten Patienten mit Hämophilie B, die insgesamt 14018 Injektionen erhalten haben.
-Innerhalb der Organsysteme sind die Nebenwirkungen nach ihrer Häufigkeit geordnet. Die Häufigkeiten sind auf einer Basis „je Injektion“ angegeben und mittels folgenden Kategorien beschrieben: häufig (<1/10, ≥1/100) gelegentlich (≥1/1000, <1/100), selten (≥1/10‘000, <1/1000), sehr selten (<1/10000)
- +Die folgenden Nebenwirkungen wurden während der klinischen Entwicklung von RIXUBIS aus 2abgeschlossenen Studien sowie 2noch laufenden Studien zusammengefasst, mit 99einzelnen, männlichen, vorbehandelten Patienten mit Hämophilie B, die insgesamt 14018Injektionen erhalten haben.
- +Innerhalb der Organsysteme sind die Nebenwirkungen nach ihrer Häufigkeit geordnet. Die Häufigkeiten sind auf einer Basis „je Injektion“ angegeben und mittels folgenden Kategorien beschrieben: häufig (<1/10, ≥1/100)gelegentlich (≥1/1000, <1/100), selten (≥1/10‘000, <1/1000), sehr selten (<1/10000)
-Nervensystem
- +Nervensystem
-Während der klinischen Entwicklung von RIXUBIS an 99 vorbehandelten Patienten zeigte keiner der Patienten eine Inhibitor-Entwicklung. Es traten auch keine Antikörper mit totaler Bindungskapazität gegenüber Faktor IX auf, die mit der Behandlung in Zusammenhang standen sowie keine Antikörper gegen Proteine der Ovarial-Zelllinie des Chinesischen Hamsters.
- +Während der klinischen Entwicklung von RIXUBIS an 99vorbehandelten Patienten zeigte keiner der Patienten eine Inhibitor-Entwicklung. Es traten auch keine Antikörper mit totaler Bindungskapazität gegenüber Faktor IX auf, die mit der Behandlung in Zusammenhang standen sowie keine Antikörper gegen Proteine der Ovarial-Zelllinie des Chinesischen Hamsters.
-Disseminierte intravasale Gerinnung, thromboembolische Ereignisse (z.B. Lungenembolie, Venenthrombose, arterielle Thrombose). Anaphylaxie oder allergische Reaktionen (einschliesslich Symptome wie Angioödem, Engegefühl in der Brust, Hypotonie, Lethargie, Übelkeit, Erbrechen, Missempfindung, Ruhelosigkeit, Giemen, Atemnot).
- +Disseminierte intravasale Gerinnung, thromboembolische Ereignisse(z.B. Lungenembolie, Venenthrombose, arterielle Thrombose). Anaphylaxie oder allergische Reaktionen (einschliesslich Symptome wie Angioödem, Engegefühl in der Brust, Hypotonie, Lethargie, Übelkeit, Erbrechen, Missempfindung, Ruhelosigkeit, Giemen, Atemnot).
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-Die klinische Wirksamkeit von RIXUBIS wurde in einer prospektiven, unkontrollierten multicenter Open-Label-Studie gezeigt. 73 bereits zuvor behandelte Patienten zwischen 12 und 65 Jahren erhielten RIXUBIS entweder zur Prophylaxe oder zur Akut-Behandlung.
-Als vorbehandelt galten Patienten, welche seit mindestens 150 Tagen eine Faktor IX Substitutionstherapie erhielten. Alle Patienten litten an schwerer (Faktor IX Spiegel <1%) oder mittelschwerer (Faktor IX-Spiegel ≤ 2%) Hämophilie B.
-Die jährliche Blutungsrate unter Prophylaxe für alle Blutungen betrug 4.3, für spontane Blutungen 1.7, und für Gelenkblutungen 2.9.
- +Die klinische Wirksamkeit von RIXUBIS wurde in einer prospektiven, unkontrollierten multicenter Open-Label-Studie gezeigt.73 bereits zuvor behandelte Patienten zwischen 12 und 65 Jahren erhielten RIXUBIS entweder zur Prophylaxe oder zur Akut-Behandlung.
- +Als vorbehandeltgalten Patienten, welche seit mindestens 150 Tagen eine Faktor IXSubstitutionstherapie erhielten. Alle Patienten litten an schwerer (Faktor IX Spiegel <1%) oder mittelschwerer (Faktor IX-Spiegel ≤ 2%) Hämophilie B.
- +Die jährliche Blutungsrate unter Prophylaxe für alle Blutungen betrug4.3, für spontane Blutungen 1.7, und für Gelenkblutungen 2.9.
-Die Sicherheit und Wirksamkeit von RIXUBIS bei perioperativer Anwendung wurde in einer prospektiven, open-label, unkontrollierten, multicenter Phase-3-Studie an vorbehandelten männlichen Patienten mit schwerer oder mittelschwerer Hämophilie B getestet.
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- +Die Sicherheit und Wirksamkeit von RIXUBIS bei perioperativerAnwendung wurde in einer prospektiven, open-label, unkontrollierten, multicenter Phase-3-Studie an vorbehandelten männlichen Patienten mit schwerer oder mittelschwerer Hämophilie B getestet.
-17 Eingriffe, einschliesslich 10 Zahnextraktionen wurden als kleine chirurgische Eingriffe eingestuft.
- +17 Eingriffe, einschliesslich 10 Zahnextraktionen wurden als kleine chirurgische Eingriffe eingestuft.
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-Die klinische Wirksamkeit von RIXUBIS wurde in einer kombinierten, Phase 2/3 Studie untersucht, in der 23 männliche zuvor behandelte Patienten zwischen 1.8 und 11.8 Jahren (Mittelwert 7.10 Jahre) darunter 11 Patienten < 6 Jahren, RIXUBIS entweder zur Prophylaxe oder für die Behandlung von Blutungsereignissen erhielten.
- +Die klinische Wirksamkeit von RIXUBIS wurde in einer kombinierten, Phase 2/3 Studie untersucht, in der23männlichezuvor behandelte Patienten zwischen 1.8 und 11.8 Jahren (Mittelwert 7.10 Jahre) darunter11 Patienten < 6 Jahren, RIXUBIS entweder zur Prophylaxe oder für die Behandlung von Blutungsereignissen erhielten.
-Insgesamt wurden 26 Blutungsereignisse mit RIXUBIS behandelt, von denen 23 von Verletzungen herrührten, 2 spontan auftraten und eine unbekannter Ursache war. Neunzehn Blutungen traten ausserhalb von Gelenken auf (Weichteile, Muskeln, Körperhöhlen, intrakranial und andere Lokalisationen) und 7 waren Gelenkblutungen, davon 1 Blutung in ein Zielgelenk. Von den 26 Blutungsereignissen waren 15 leicht, 9 mittelschwer und 2 schwerwiegend. Die Behandlung erfolgte individuell nach Schweregrad, Ursache und Ort der Blutung. Die Mehrzahl (23; 88.5 %) wurden mit 1 bis 2 Injektionen behandelt. Die hämostatische Wirksamkeit bei einer Blutstillung wurde bei 96.2 % aller behandelten Blutungsepisoden als hervorragend oder gut eingestuft.
- +Insgesamt wurden 26 Blutungsereignisse mit RIXUBIS behandelt, von denen 23 von Verletzungen herrührten, 2 spontan auftraten und eine unbekannter Ursache war. Neunzehn Blutungen traten ausserhalb von Gelenken auf (Weichteile, Muskeln, Körperhöhlen, intrakranial und andere Lokalisationen) und 7 waren Gelenkblutungen, davon 1 Blutung in ein Zielgelenk. Von den 26 Blutungsereignissen waren 15 leicht, 9 mittelschwer und 2 schwerwiegend. Die Behandlung erfolgte individuell nach Schweregrad, Ursache und Ort der Blutung. Die Mehrzahl (23; 88.5 %) wurden mit 1 bis 2 Injektionen behandelt. Die hämostatische Wirksamkeit bei einer Blutstillung wurde bei 96.2 % aller behandelten Blutungsepisodenals hervorragend oder gut eingestuft.
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-RIXUBIS Pharmakokinetische Parameter
-Parameter ≥ 12 Jahre, Erste crossover Studie (N=25) ≥ 12 Jahre, Wiederholungsstudie (N=23) < 6 Jahre (N=11) 6 - < 12 Jahre (N=12) < 12 Jahre (N=23)
-AUC0–Inf (IE·h/dL) Mittelwert ± SD Median (Bereich) 1207.10 ± 242.26 1236.23 (850.23-1710.44) 1305.08 ± 299.95 1314.69 (838.24-1863.77) 723.7 ± 119.0 717.2 (488–947) 886.0 ± 133.66 863.7 (730–1138) 808.4 ± 149.14 802.9 (488–1138)
-Inkrementelle Recovery bei Cmax (IE/dL÷IE/kg) Mittelwert ± SD Median (Bereich) 0.87 ± 0.22 0.88 (0.53–1.35) 0.95 ± 0.25 0.93 (0.52–1.38) Nicht bestimmt Nicht bestimmt Nicht bestimmt
-Inkrementelle Recovery bei 30 Minuten (IE/dL÷IE/kg) Mittelwert ± SD Median (Bereich) NA 0.87±0.20 0.89 (0.52–1.32) Siehe untenstehende Tabelle Siehe untenstehende Tabelle Siehe untenstehende Tabelle
-Halbwertszeit (h) Mittelwert ± SD Median (Bereich) 26.70 ± 9.55 24.58 (15.83–52.34) 25.36 ± 6.86 24.59 (16.24–42.20) 27.67 ± 2.66 27.28 (24.0–32.2) 23.15 ± 1.58 22.65 (21.8–27.4) 25.31 ± 3.13 24.48 (21.8-32.2)
-Cmax (IE/dL) Mittelwert ± SD Median (Bereich) 66.22 ± 15.80 68.10 (41.70 – 100.30) 72.75 ± 19.73 72.40 (38.50–106.30) Nicht bestimmt Nicht bestimmt Nicht bestimmt
-MRT (h) Mittelwert ± SD Median (Bereich) 30.82 ± 7.26 28.93 (22.25–47.78) 29.88 ± 4.16 29.04 (21.32–37.52) 30.62 ± 3.27 30.08 (26.2–36.2) 25.31 ± 1.83 24.74 (23.7–30.3) 27.85 ± 3.73 26.77 (23.7–36.2)
-VSS (dL/kg) Mittelwert ± SD Median (Bereich) 2.02 ± 0.77 1.72 (1.10–3.94) 1.79 ± 0.45 1.74 (1.12–2.72) 3.22±0.52 3.16 (2.65–4.42) 2.21±0.32 2.18 (1.70–2.70) 2.7±0.67 2.69 (1.70–4.42)
-Clearance (dL/[kg·h]) Mittelwert ± SD Median (Bereich) 0.0644 ± 0.0133 0.0622 (0.0426–0.0912) 0.0602 ± 0.0146 0.0576 (0.0413–0.0945) 0.1058±0.01650 0.1050 (0.081–0.144) 0.0874±0.01213 0.0863 (0.069–0.108) 0.0962±0.01689 0.0935 (0.069–0.144)
- +
- +RIXUBISPharmakokinet
- +ische Parameter
- +Parameter ≥ 12 Jahre,Erste ≥ 12 Jahre,Wiederhol < 6 Jahre(N=11) 6 - < 12 Jahre(N=12) < 12 Jahre (N=23)
- + crossover Studie(N=2 ungsstudie (N=23)
- + 5)
- +AUC0–Inf (IE·h/dL)M 1207.10 ± 242.26 1305.08 ± 299.951314 723.7 ± 119.0717.2(4 886.0 ± 133.66863.7( 808.4 ± 149.14802.9(
- +ittelwert ± SDMedian 1236.23(850.23-1710. .69(838.24-1863.77) 88–947) 730–1138) 488–1138)
- + (Bereich) 44)
- +Inkrementelle 0.87 ± 0.220.88 0.95 ± 0.250.93 Nicht bestimmt Nicht bestimmt Nicht bestimmt
- +Recovery bei Cmax (0.53–1.35) (0.52–1.38)
- +(IE/dL÷IE/kg)Mittelw
- +ert ± SDMedian
- +(Bereich)
- +Inkrementelle NA 0.87±0.200.89 Siehe untenstehende Siehe untenstehende Siehe untenstehende
- +Recovery bei 30 (0.52–1.32) Tabelle Tabelle Tabelle
- +Minuten(IE/dL÷IE/kg)
- +Mittelwert ± SDMedia
- +n (Bereich)
- +Halbwertszeit 26.70 ± 9.5524.58 25.36 ± 6.8624.59 27.67 ± 2.6627.28(24 23.15 ± 1.5822.65(21 25.31 ± 3.1324.48(21
- +(h)Mittelwert ± (15.83–52.34) (16.24–42.20) .0–32.2) .8–27.4) .8-32.2)
- +SDMedian (Bereich)
- +Cmax (IE/dL)Mittelwe 66.22 ± 15.8068.10 72.75 ± 19.7372.40 Nicht bestimmt Nicht bestimmt Nicht bestimmt
- +rt ± SDMedian (41.70 – 100.30) (38.50–106.30)
- +(Bereich)
- +MRT (h)Mittelwert ± 30.82 ± 7.2628.93 29.88 ± 4.1629.04 30.62 ± 3.2730.08 25.31 ± 1.8324.74 27.85 ± 3.7326.77
- +SDMedian (Bereich) (22.25–47.78) (21.32–37.52) (26.2–36.2) (23.7–30.3) (23.7–36.2)
- +VSS (dL/kg)Mittelwer 2.02 ± 0.771.72 1.79 ± 0.451.74 3.22±0.523.16 2.21±0.322.18 2.7±0.672.69 (1.70–4
- +t ± SDMedian (Bereic (1.10–3.94) (1.12–2.72) (2.65–4.42) (1.70–2.70) .42)
- +h)
- +Clearance (dL/[kg·h] 0.0644 ± 0.01330.062 0.0602 ± 0.01460.057 0.1058±0.016500.1050 0.0874±0.012130.0863 0.0962±0.016890.0935
- +)Mittelwert ± 2(0.0426–0.0912) 6 (0.0413–0.0945) (0.081–0.144) (0.069–0.108) (0.069–0.144)
- +SDMedian (Bereich)
- +
-Die inkrementelle Recovery 30 Minuten nach Injektion wurde für alle Teilnehmer beider ersten pharmakokinetischen Untersuchung (Expositionstag 1), an ihren Terminen in Woche 5, 13 und 26 sowie bei Studienbeendigung oder Abbruch, wenn abweichend vom Termin in Woche 26, ermittelt.
-Inkrementelle Recovery 30 min nach Injektion (IE/dL÷IE/kg) Expositions-tag 1 Woche 5 Woche 13 Woche 26 Bei Studienabschluss/Beendigung
- +Die inkrementelleRecovery 30 Minuten nach Injektion wurde für alle Teilnehmer beider ersten pharmakokinetischen Untersuchung (Expositionstag 1), an ihren Terminen in Woche 5, 13 und 26 sowie bei Studienbeendigung oder Abbruch, wenn abweichend vom Termin in Woche 26, ermittelt.
- +
- +InkrementelleRecover Expositions-tag 1 Woche 5 Woche 13 Woche 26 Bei Studienabschluss
- +y 30 minnach Injekti /Beendigung
- +on(IE/dL÷IE/kg)
- +
-N 73 71 68 55 23
-Mittelwert ± SD Median (Bereich) 0.79±0.20 0.78 (0.26–1.35) 0.83±0.21 0.79 (0.46–1.48) 0.85±0.25 0.83 (0.14–1.47) 0.89±0.12 0.88 (0.52–1.29) 0.87±0.20 0.89 (0.52–1.32)
-Pädiatrische Patienten < 6 Jahre
-N 10 11 10 10 10*
-Mittelwert ± SD Median (Bereich) 0.59 ± 0.13 0.59 (0.31–0.75) 0.63 ± 0.10 0.6 (0.49-0.80) 0.68 ± 0.12 0.66 (0.51-0.84) 0.65 ± 0.13 0.61 (0.51-0.84) 0.65 ± 0.13 0.61 (0.51–0.84)
-Pädiatrische Patienten 6 - < 12 Jahre
-N 12 12 11 11 11*
-Mittelwert ± SD Median (Bereich) 0.73 ± 0.16 0.71 (0.51–1.00) 0.73 ± 0.13 0.70 (0.48–0.92) 0.73 ± 0.14 0.70 (0.54–1.00) 0.8 ± 0.14 0.78 (0.56–1.01) 0.8 ± 0.14 0.78 (0.56–1.01)
-Alle pädiatrischen Patienten < 12 Jahre
-N 22 23 21 21 21*
-Mittelwert ± SD Median (Bereich) 0.67 ± 0.16 0.69 (0.31–1.00) 0.68 ± 0.12 0.66 (0.48–0.92) 0.71 ± 0.13 0.66 (0.51–1.00) 0.72 ± 0.15 0.734 (0.51–1.01) 0.72 ± 0.15 0.734 (0.51–1.01)
- +N 73 71 68 55 23
- +Mittelwert ± SDMedia 0.79±0.20 0.78 0.83±0.21 0.79 0.85±0.25 0.83 0.89±0.12 0.88 0.87±0.20 0.89
- +n (Bereich) (0.26–1.35) (0.46–1.48) (0.14–1.47) (0.52–1.29) (0.52–1.32)
- +Pädiatrische Patient
- +en < 6 Jahre
- +N 10 11 10 10 10*
- +Mittelwert ± SDMedia 0.59 ± 0.13 0.59 0.63 ± 0.10 0.6 0.68 ± 0.12 0.66 0.65 ± 0.13 0.61 0.65 ± 0.13 0.61
- +n (Bereich) (0.31–0.75) (0.49-0.80) (0.51-0.84) (0.51-0.84) (0.51–0.84)
- +Pädiatrische Patient
- +en 6 - < 12 Jahre
- +N 12 12 11 11 11*
- +Mittelwert ± SDMedia 0.73 ± 0.16 0.71 0.73 ± 0.13 0.70 0.73 ± 0.14 0.70 0.8 ± 0.14 0.78 0.8 ± 0.14 0.78
- +n (Bereich) (0.51–1.00) (0.48–0.92) (0.54–1.00) (0.56–1.01) (0.56–1.01)
- +Alle pädiatrischen
- +Patienten < 12
- +Jahre
- +N 22 23 21 21 21*
- +Mittelwert ± SDMedia 0.67 ± 0.16 0.69(0.3 0.68 ± 0.12 0.66(0.4 0.71 ± 0.13 0.66(0.5 0.72 ± 0.15 0.734(0. 0.72 ± 0.15 0.734(0.
- +n (Bereich) 1–1.00) 8–0.92) 1–1.00) 51–1.01) 51–1.01)
- +
-RIXUBIS verursachte bis zu einer Dosis von 450 IE/kg keine klinischen, respiratorische der kardiavaskuläre Nebenwirkungen bei Javaneraffen.
- +RIXUBIS verursachte bis zu einer Dosis von 450 IE/kg keine klinischen, respiratorische der kardiavaskuläre Nebenwirkungen bei Javaneraffen.
- +
- +
- +
-Das Medikament darf nur bis zu dem auf der Verpackung angegebenen, mit “Exp.” gekennzeichneten Verfalldatum verwendet werden.
- +Das Medikament darf nur bis zu dem auf der Verpackung angegebenen, mit “Exp.” gekennzeichneten Verfalldatum verwendet werden.
-Besondere Lagerungshinweise
-·Nicht über 30 °C lagern.
-·Nicht einfrieren.
-Hinweise für die Handhabung
- +
- +BesondereLagerungshinweise
- +-Nicht über 30 °C lagern.
- +-Nicht einfrieren.
- +
- +Hinweisefür die Handhabung
- +
- +
- +
-4. Öffnen Sie die Packung des BAXJECT II Gerätes durch Abziehen der Folie ohne dabei das Innere zu berühren (Fig. A). Nehmen Sie das Gerät nicht aus der Packung. Es ist zu beachten, dass der BAXJECT II nur für die Verwendung von einer einzigen Durchstechflasche RIXUBIS und sterilem Wasser für Injektionszwecke vorgesehen ist. Deshalb ist es nötig für eine weitere Rekonstitution und für ein weiteres Aufziehen der Spritze ein zweites BAXJECT II Gerät zu verwenden.
-5.Drehen Sie die Packung um und drücken Sie nach unten um den klaren Plastikspike vollständig durch den Stopfen der Lösungsmittel-Durchstechflasche zu stechen (Fig. B).
-6. Fassen Sie die Verpackung des BAXJECT II Gerätes an den Seiten und ziehen Sie sie vom Gerät herunter (Fig. C). Die blaue Kappe nicht vom BAXJECT II Gerät entfernen. Den freiliegenden weissen Plastikspike nicht berühren.
-7.Drehen Sie das System so herum, dass die Lösungsmittel-Durchstechflasche nach oben zeigt. Den weissen Plastikspike schnell in den RIXUBIS-Durchstechflaschen-Stopfen drücken in dem man ihn direkt herunter drückt (Fig. D). Durch das Vakuum wird das Lösungsmittel in die RIXUBIS-Durchstechflasche gezogen.
- +4.Öffnen Sie die Packung des BAXJECT II Gerätes durch Abziehen der Folie ohne dabei das Innere zu berühren (Fig.A).Nehmen Sie das Gerät nicht aus der Packung.Es ist zu beachten, dass der BAXJECT II nur für die Verwendung von einer einzigen Durchstechflasche RIXUBIS und sterilem Wasser für Injektionszwecke vorgesehen ist. Deshalb ist es nötig für eine weitere Rekonstitution und für ein weiteres Aufziehen der Spritze ein zweites BAXJECT II Gerät zu verwenden.
- +5.Drehen Sie die Packung um und drücken Sie nach unten um den klaren Plastikspike vollständig durch den Stopfen der Lösungsmittel-Durchstechflasche zu stechen (Fig.B).
- +6. Fassen Sie die Verpackung des BAXJECT II Gerätes an den Seiten und ziehen Sie sie vom Gerät herunter (Fig.C). Die blaue Kappe nicht vom BAXJECT II Gerät entfernen.Den freiliegenden weissen Plastikspike nicht berühren.
- +7.Drehen Sie das System so herum, dass die Lösungsmittel-Durchstechflasche nach oben zeigt. Den weissen Plastikspike schnell in den RIXUBIS-Durchstechflaschen-Stopfen drücken in dem man ihn direkt herunter drückt (Fig.D).Durch das Vakuum wird das Lösungsmittel in die RIXUBIS-Durchstechflasche gezogen.
- +
- +
-1.Nehmen Sie die blaue Schutzkappe vom BAXJECT II Gerät herunter. Schliessen Sie die Spritze an das BAXJECT II Gerät an (Fig. E). Ziehen Sie keine Luft auf.
-2.Drehen Sie das System einmal herum – die Faktor-Konzentrat-Glasfalsche ist nun oben. Überführen Sie nun das Faktor-Konzentrat in die Spritze indem sie den Kolben langsam zurückziehen (Fig. F).
-3.Nehmen Sie die Spritze ab, setzen Sie eine passende Nadel auf und beginnen Sie mit der intravenösen Injektion. Wenn einem Patienten mehr als eine Durchstechflasche RIXUBIS injiziert werden muss, kann für diese Durchstechflaschen dieselbe Spritze verwendet werden.
- +1.Nehmen Sie die blaue Schutzkappe vom BAXJECT II Gerät herunter. Schliessen Sie die Spritze an das BAXJECT II Gerät an (Fig.E). Ziehen Sie keine Luft auf.
- +2.Drehen Sie das System einmal herum – die Faktor-Konzentrat-Glasfalsche ist nun oben. Überführen Sie nun das Faktor-Konzentrat in die Spritze indem sie den Kolben langsam zurückziehen (Fig.F).
- +3.Nehmen Sie die Spritze ab, setzen Sie eine passende Nadel auf und beginnen Sie mit der intravenösen Injektion.Wenn einem Patienten mehr als eine Durchstechflasche RIXUBIS injiziert werden muss, kann für diese Durchstechflaschen dieselbe Spritze verwendet werden.
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