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Home - Fachinformation zu Mirvaso 3.3mg/g - Änderungen - 28.01.2026
33 Änderungen an Fachinfo Mirvaso 3.3mg/g
  • -Zusammensetzung
  • -Wirkstoffe
  • -Brimonidinum (ut Brimonidini tartras).
  • -Hilfsst
  • -Methylis parahydroxybenzoas (E218) 1.0 mg/g, Phenoxyethanolum, Propylenglycolum (E1520) 55.0 mg/g, Glycerolum (E422), Carbomerum, Titanii dioxidum (E171), Natrii hydroxidum (ad pH), Aqua purificata.
  • -
  • -
  • +Darreichungsform
  • +1 Gramm Gel enthält 3.3 mg Brimonidin, entsprechend 5 mg Brimonidintartrat.
  • +Indikationen/
  • +Mirvaso wird angewendet bei Erwachsenen zur symptomatischen Behandlung des Gesichtserythems bei Rosazea.
  • +Dosierung/
  • +Übliche Dosierung
  • +Einmalige Anwendung innerhalb von 24 Stunden, zu einer beliebigen und für den Patienten jeweils passenden Uhrzeit, solange das Gesichtserythem besteht.
  • +Die maximale empfohlene Tagesdosis beträgt insgesamt 1 g, aufgeteilt in fünf kleine erbsengroße Mengen (siehe auch "Art der Anwendung" ).
  • +Ältere Patienten über 65 Jahre
  • +Es liegen nur limitierte klinische Daten zur Wirksamkeit und Sicherheit von Mirvaso bei Patienten über 65 Jahre vor (siehe Rubrik "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • +Kinder und Jugendliche
  • +Die Sicherheit und Wirksamkeit von Mirvaso bei Kindern und Jugendlichen im Alter von unter 18 Jahren ist bisher nicht erwiesen. Es liegen keine Daten vor.
  • +Mirvaso ist aufgrund von schweren systemischen Sicherheitsrisiken bei Kindern unter 2 Jahren kontraindiziert (siehe „Kontraindikationen“). Für die Altersgruppe von 2 bis 12 Jahren wurden ebenfalls Sicherheitsrisiken im Zusammenhang mit der systemischen Absorption von Brimonidin identifiziert. Mirvaso sollte bei Kindern und Jugendlichen zwischen 2 und 18 Jahren nicht angewendet werden.
  • +Art der Anwendung
  • +Kutane Anwendung einer kleinen erbsengroßen Menge des Produktes in jedem der fünf Bereiche des Gesichts (Stirn, Kinn, Nase, jede der beiden Wangen).
  • +Mirvaso sollte als dünne Schicht über das ganze Gesicht glatt und gleichmäßig aufgetragen werden, wobei die Augen, die Augenlider, die Lippen, der Mund und Innenraum der Nase auszusparen sind. Mirvaso darf nur am Gesicht angewendet werden.
  • +Die Hände sollten sofort nach dem Auftragen von Mirvaso gewaschen werden.
  • +Es liegen zwar keine Daten aus vergleichenden klinischen Studien mit und ohne gleichzeitige Anwendung anderer topischer Präparate zur Behandlung von Rosazea vor, jedoch deuten die Ergebnisse einer offenen Langzeitsicherheitsstudie darauf hin, dass Mirvaso gleichzeitig mit anderen topischen Arzneimitteln zur Behandlung von entzündlichen Läsionen der Rosazea und mit Kosmetika angewendet werden kann. Solche Produkte sollten nicht unmittelbar vor der täglichen Anwendung von Mirvaso aufgetragen werden, sondern erst, nachdem das aufgetragene Mirvaso Gel getrocknet ist.
  • +
  • -Kinder, die jünger als 2 Jahre sind.
  • -Patienten, die mit Monoaminoxidase (MAO)-Hemmern (zum Beispiel Selegilin oder Moclobemid) behandelt werden, und Patienten, die trizyklische (wie Imipramin) oder tetrazyklische (wie Maprotilin, Mianserin oder Mirtazepin) Antidepressiva einnehmen, die die noradrenerge Übertragung beeinflussen können.
  • +Kinder, die jünger als 2 Jahre sind.
  • +Patienten, die mit Monoaminoxidase (MAO)-Hemmern (zum Beispiel Selegilin oder Moclobemid) behandelt werden, und Patienten, die trizyklische (wie Imipramin) oder tetrazyklische (wie Maprotilin, Mianserin oder Mirtazepin) Antidepressiva einnehmen, die die noradrenerge Übertragung beeinflussen können.
  • -Akute systemische allergische Reaktionen wurden beobachtet. Diese können vom Schweregrad von milden Symptomen bis zu schweren Reaktionen reichen und können sich mit Atembeschwerden (Dyspnoe), kardiovaskulären Komplikationen (z.B. Hypotonie), Malaise, Angioödem der Schleimhäute und Urticaria oder Übelkeit äussern. Solche Symptome sowie perakutes schweres Hauterythem mit Juckreiz entfernt vom Applikationsort deuten auf eine potentiell schwerwiegende anaphylaktische / anaphylaktoide Reaktion hin, die von einer reinen Flush-Symptomatik abzugrenzen ist. Die Behandlung mit Mirvaso ist sofort abzusetzen und entsprechende Massnahmen sind zu ergreifen. Bei Blutdruckabfall, Angioödem der Atemwege oder Asthma u.a. mit Adrenalin 0.3 mg-weise i.m.
  • +Akute systemische allergische Reaktionen wurden beobachtet. Diese können vom Schweregrad von milden Symptomen bis zu schweren Reaktionen reichen und können sich mit Atembeschwerden (Dyspnoe), kardiovaskulären Komplikationen (z.B. Hypotonie), Malaise, Angioödem der Schleimhäute und Urticaria oder Übelkeit äussern. Solche Symptome sowie perakutes schweres Hauterythem mit Juckreiz entfernt vom Applikationsort deuten auf eine potentiell schwerwiegende anaphylaktische / anaphylaktoide Reaktion hin, die von einer reinen Flush-Symptomatik abzugrenzen ist.Die Behandlung mit Mirvaso ist sofort abzusetzen und entsprechende Massnahmen sind zu ergreifen.Bei Blutdruckabfall, Angioödem der Atemwege oder Asthma u.a. mit Adrenalin 0.3 mg-weise i.m.
  • + 
  • +
  • -mit schweren oder instabilen oder unkontrollierten kardiovaskulären Erkrankungen;
  • -mit Depressionen, zerebraler oder koronarer Insuffizienz, Raynaud-Phänomen, orthostatischer Hypotonie, Thrombangiitis obliterans, Sklerodermie oder Sjögren-Syndrom.
  • +mit schweren oder instabilen oder unkontrollierten kardiovaskulären Erkrankungen;
  • +mit Depressionen, zerebraler oder koronarer Insuffizienz, Raynaud-Phänomen, orthostatischer Hypotonie, Thrombangiitis obliterans, Sklerodermie oder Sjögren-Syndrom.
  • -Die unerwünschten Wirkungen sind nach MedDRA-Systemorganklassen und Häufigkeit gemäss folgender Konvention geordnet: sehr häufig (≥ 1/10), häufig (≥ 1/100 bis < 1/10), gelegentlich (≥ 1/1.000 bis < 1/100), selten (≥ 1/10.000 bis < 1/1.000), sehr selten (< 1/10.000).
  • + 
  • +Die unerwünschten Wirkungen sind nach MedDRA-Systemorganklassen und Häufigkeit gemäss folgender Konvention geordnet:sehr häufig (≥ 1/10), häufig (≥ 1/100 bis < 1/10), gelegentlich (≥ 1/1.000 bis < 1/100), selten (≥ 1/10.000 bis < 1/1.000), sehr selten (< 1/10.000).
  • -Gelegentlich: Kopfschmerzen, Parästhesie
  • +Gelegentlich: Kopfschmerzen, Parästhesie
  • -Gelegentlich: Augenlidödem
  • +Gelegentlich: Augenlidödem
  • -Häufig: Flush
  • -Selten: Hypotonie
  • +Häufig:Flush
  • +Selten:Hypotonie
  • -Gelegentlich: Verstopfte Nase
  • +Gelegentlich:Verstopfte Nase
  • -Gelegentlich: Mundtrockenheit
  • +Gelegentlich: Mundtrockenheit
  • -Häufig: Erythem, Juckreiz, Brennen der Haut, Blässe der Haut an der Anwendungsstelle**, Verschlechterung der Rosazea.
  • -Gelegentlich: Dermatitis, Hautreizungen, überwärmte Haut, Kontaktdermatitis, allergische Kontaktdermatitis, trockene Haut, schmerzende Haut, Hautbeschwerden, papulöser Ausschlag, Akne, geschwollenes Gesicht*, Urtikaria*.
  • -Selten: Angioödem
  • +Häufig: Erythem, Juckreiz, Brennen der Haut, Blässe der Haut an der Anwendungsstelle**, Verschlechterung der Rosazea.
  • +Gelegentlich:  Dermatitis, Hautreizungen, überwärmte Haut, Kontaktdermatitis, allergische Kontaktdermatitis, trockene Haut, schmerzende Haut, Hautbeschwerden, papulöser Ausschlag, Akne, geschwollenes Gesicht*, Urtikaria*.
  • +Selten:Angioödem
  • -Gelegentlich: Hitzegefühl, kalte Extremitäten
  • +Gelegentlich: Hitzegefühl, kalte Extremitäten
  • + 
  • + 
  • +
  • -Überdosierung
  • -Anzeichen und Symptome
  • -Gemäss den Berichten zu oralen Überdosierungen mit anderen Alpha2-Agonisten, verursachten diese Symptome wie Hypotonie, Asthenie, Erbrechen, Lethargie, Sedierung, Bradykardie, Arrhythmien, Miosis, Apnoe, Hypotonie, Hypothermie, Atemdepression und Krampfanfälle.
  • -Behandlung
  • -Die Behandlung einer oralen Überdosis besteht aus unterstützenden und symptomatischen Behandlungen, ein freier Atemweg muss gewährleistet werden.
  • -Kinder und Jugendliche
  • -Bei zwei kleinen Kindern eines Teilnehmers an einer klinischen Studie wurden nach versehentlicher Einnahme von Mirvaso schwerwiegende unerwünschte Wirkungen berichtet. Bei den Kindern traten Symptome auf, wie sie zuvor bei oralen Überdosierungen von alpha2-Agonisten bei jungen Kindern berichtet wurde. Eines oder beide Kinder wiesen folgende unerwünschte Wirkungen auf: Lethargie, Atemnot mit Phasen von Apnoe, die eine Intubation erforderten, Sinusbradykardie, Konfusion, psychomotorische Hyperaktivität und Diaphorese. Beide Kinder wurden über Nacht hospitalisiert und erholten sich ohne Folgen innerhalb von 24 Stunden.
  • +Eigenschaften/
  • +ATC-Code
  • +D11AX21
  • +Wirkungsmechanismus
  • +Brimonidin ist ein hoch selektiver alpha2-adrenerger Rezeptoragonist, der 1000 Mal selektiver für den alpha2-adrenergen Rezeptor als für den alpha1-adrenergen Rezeptor ist.
  • +Pharmakodynamik
  • +Die kutane Anwendung eines hoch selektiven alpha2-adrenergen Rezeptoragonisten im Gesichtsbereich verringert das Erythem durch direkte kutane Vasokonstriktion.
  • +Klinische Wirksamkeit
  • +Die Wirksamkeit von Mirvaso in der Behandlung von mittelschwerem bis schwerem fazialem durch Rosazea ausgelöstem Erythem wurdein zwei randomisierten, Vehikel-kontrollierten klinischen Studien mit identischem Design nachgewiesen. An den Studien nahmen 553 Probanden im Alter von 18 und älter teil, die für 4 Wochen täglich entweder mit Mirvaso oder dem Trägerstoff (Vehikel) behandelt wurden. Davon beendeten 539 Patienten, mehrheitlich Kaukasier, die 29-tägige Behandlung.
  • +Der primäre Endpunkt wurde als kombinierte Verbesserung ausgedrückt, d.h. Teilnehmer, deren Zustand sich um 2 Stufen sowohl gegenüber dem Baseline CEA Score als auch gegenüber dem Baseline PSA score an Tag 29 verbesserte. Die Ergebnisse aus beiden klinischen Studien zeigten, dass Mirvaso bei einmal täglicher Anwendung über 29 Tage signifikant wirksamer (p <0,001) bei der Reduktion fazialer Erytheme bei Rosazea war als das Vehikel-Gel. Bei der Untergruppe der Patienten mit schwerem Erythem an Baseline Tag 1 (d.h. Patienten mit CEA bzw. PSA-Stufe über 4), die 26% der randomisierten Patienten entsprach, waren die Ergebnisse des primären Endpunktes an Tag 29 vergleichbar mit denen, die in der Gesamtpopulation beobachtet wurden. Sie waren in beiden Studien statistisch signifikant (p=0.003). Darüber hinaus wurde für die Gesamtpopulation für Mirvaso eine statistisch signifikante Überlegenheit (p <0,001) gegenüber dem Träger-Gel in Bezug auf das schnelle Einsetzen einer klinisch bedeutsamen Wirkung (kombinierte Verbesserung um 1 Stufe bei CEA und PSA) nach der ersten Anwendung nach 30 Minuten an Tag 1 (sekundärer Endpunkt 27,9% vs. 6,9% in Studie 1, 28,4% gegenüber 4,8% in Studie 2) und das Erreichen einer klinisch bedeutsamen Wirkung (kombinierte Verbesserung um 1 Stufe bei CEA und PSA) an Tag 29 nachgewiesen (tertiärer Endpunkt).
  • +CEA und PSA wurden wie folgt definiert:
  • +CEA: Clinician Erythema Assessment (Beurteilung des Erythems durch den Arzt): 0 = reine Haut, ohne Anzeichen eines Erythems, 1 = fast rein, leichte Rötung, 2 = leichtes Erythem; deutliche Rötung, 3 = mittelschweres Erythem + ausgeprägte Rötung und 4 = schweres Erythem + feuerrote Rötung
  • +PSA: Patient Self-Assessment (Eigenbeurteilung durch den Patienten): 0 = keine Rötung,1 = sehr geringe Rötung, 2 = leichte Rötung, 3 = mittelschwere Rötung und 4 = starke Rötung
  • +Tabelle 1: Ergebnisse der Phase-3-Zulassungsstudien: Verbesserungen um 2 Stufen beim CEA und beim PSA.
  • +Erfolg am Tag 29 Studie 1 Studie 2
  • + Mirvaso-Gel (n=127) Vehikel-Gel (n=128) Mirvaso-Gel (N=142) Vehikel-Gel (N=142)
  • + n/N (%) n/N (%) n/N (%) n/N (%)
  • +Stunde 3 40/127 (31,5%) 14/128 (10,9%) 36/142 (25,4%) 13/142 (9,2%)
  • +Stunde 6 39/127 (30,7%) 12/128 (9,4%) 36/142 (25,4%) 13/142 (9,2%)
  • +Stunde 9 33/127 (26,0%) 13/128 (10,2%) 25/142 (17,6%) 15/142 (10,6%)
  • +Stunde 12 29/127 (22,8%) 11/128 (8,6%) 30/142 (21,1%) 14/142 (9,9%)
  • +Tag 29 p-Wert <0,001 - <0.001 -
  • +Tag 29 Odds Ratio 3,75 (2,10, 6,70) - 2,95 (1,69, 5,15)
  • +(95% KI)
  • +
  • + 
  • +Tabelle 2: Ergebnisse der Phase-3-Zulassungsstudien: Verbesserung um 1 Stufe beim CEA und PSA am Tag 29.
  • +Erfolg am Tag 29 Studie 1 Studie 2
  • + Mirvaso-Gel (n=127) Vehikel-Gel (n=128) Mirvaso-Gel (N=142) Vehikel-Gel (N=142)
  • + n/N (%) n/N (%) n/N (%) n/N (%)
  • +Stunde 3 90/127 (70,9%) 42/128 (32,8%) 101/142 (71,1%) 57/142 (40,1%)
  • +Stunde 6 88/127 (69,3%) 41/128 (32,0%) 92/142 (64,8%) 64/142 (43,0%)
  • +Stunde 9 81/127 (63,8%) 38/128 (29,7%) 95/142 (66,9%) 56/142 (39,4%)
  • +Stunde 12 72/127 (56,7%) 39/128 (30,5%) 76/142 (53,5%) 57/142 (40,1%)
  • +Tag 29 p-Wert <0,001 - <0,001 -
  • +
  • + 
  • +Bei Anwendung von Mirvaso für 29 Tage wurden keine klinisch relevanten Trends in Bezug auf Tachyphylaxie oder Rebound-Effekte (Verschlechterung des zugrundeliegenden Erythems nach Absetzen der Behandlung) beobachtet.
  • +Während einer offenen Langzeitstudie wurden Wirksamkeit und Sicherheit von Mirvaso nicht beeinträchtigt durch die gleichzeitige Anwendung von anderen Arzneimitteln zur Behandlung von entzündlichen Rosazea-induzierten Läsionen in der betroffenen Subpopulation 131/449 Patienten).
  • -Die Absorption von Brimonidin aus Mirvaso wurde in einer klinischen Studie an 24 Erwachsenen mit fazialem Erythem bei Rosazea untersucht. Alle Teilnehmer erhielten am Tag 1 der Studie alle 8 Stunden über einen Zeitraum von 24 Stunden 1 Tropfen einer 0,2%igen Augentropfenlösung in jedes Auge (3 Dosen insgesamt) und danach eine tägliche kutane Anwendung von Mirvaso für 29 Tage (intra-individueller Vergleich der systemischen Exposition).
  • -Nach wiederholten kutanen Anwendungen von Mirvaso auf der Gesichtshaut wurde keine Akkumulation des Wirkstoffs im Plasma während der Behandlungsdauer beobachtet: die höchste gemittelte (± Standardabweichung) maximale Plasmakonzentration (Cmax) und die Fläche unter der Konzentrations-Zeit-Kurve von 0 bis 24 Stunden (AUC0-24h) betrugen 46 ± 62 pg/ml und 417 ± 264 pg.hr/ml. Diese Werte sind deutlich niedriger als jene, die nach okularer Verabreichung von 0,2%-Brimonidin-Augentropfen beobachtet wurden.
  • +Die Absorption von Brimonidin aus Mirvaso wurde in einer klinischen Studie an 24 Erwachsenen mit fazialem Erythem bei Rosazea untersucht. Alle Teilnehmer erhielten am Tag 1 der Studie alle 8 Stunden über einen Zeitraum von 24 Stunden 1 Tropfen einer 0,2%igen Augentropfenlösung in jedes Auge (3 Dosen insgesamt) und danach eine tägliche kutane Anwendung von Mirvaso für 29 Tage (intra-individueller Vergleich der systemischen Exposition).
  • +Nach wiederholten kutanen Anwendungen von Mirvaso auf der Gesichtshaut wurde keine Akkumulation des Wirkstoffs im Plasma während der Behandlungsdauer beobachtet: die höchste gemittelte (± Standardabweichung) maximale Plasmakonzentration (Cmax) und die Fläche unter der Konzentrations-Zeit-Kurve von 0 bis 24 Stunden (AUC0-24h) betrugen 46 ± 62 pg/ml und 417 ± 264 pg.hr/ml. Diese Werte sind deutlich niedriger als jene, die nach okularer Verabreichung von 0,2%-Brimonidin-Augentropfen beobachtet wurden.
  • -Basierend auf den konventionellen Studien zur Sicherheitspharmakologie, systemischen sowie dermalen Toxizität bei wiederholter Anwendung, Genotoxizität, Kanzerogenität, Reproduktions- und Entwicklungstoxizität, lassen die präklinischen Daten keine besonderen Gefahren für den Menschen erkennen.
  • +Basierend auf den konventionellen Studien zur Sicherheitspharmakologie, systemischen sowie dermalen Toxizität bei wiederholter Anwendung, Genotoxizität, Kanzerogenität,Reproduktions- und Entwicklungstoxizität, lassen die präklinischen Daten keine besonderen Gefahren für den Menschen erkennen.
  • -1 Tube zu 30 g. [B]
  • +1 Tube zu 30 g.[B]
  • -Präklinische Daten
  • -Sonstige Hinweise
  • -Zulassungsnummer
  • -Packungen
  • -Zulassungsinhaberin
  • -Stand der Information
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