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Home - Fachinformation zu Sylvant 100 mg - Änderungen - 28.01.2026
48 Änderungen an Fachinfo Sylvant 100 mg
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Pulver für ein Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung.
  • +Durchstechflaschen zu 100 mg und 400 mg Siltuximab.
  • -Umfassende Anweisungen zur intravenösen Infusion von Sylvant werden unter «Hinweise für den Gebrauch, die Handhabung und Entsorgung» gegeben.
  • +Umfassende Anweisungen zur intravenösen Infusion von Sylvant werden unter "Hinweise für den Gebrauch, die Handhabung und Entsorgung" gegeben.
  • -Laborparameter Anforderungen vor der ersten Verabreichung von Sylvant Wiederbehandlungskriterien
  • -Absolute Neutrophilenzahl ≥1,0× 109/l ≥1,0× 109/l
  • -Blutplättchenzahl ≥75× 109/l ≥50× 109/l
  • -Hämoglobina <170 g/l <170 g/l
  • +Laborparameter Anforderungen vor der ersten Verabreichung von Wiederbehandlungskriter
  • + Sylvant ien
  • +Absolute Neutrophilenz ≥1,0× 109/l ≥1,0× 109/l
  • +ahl
  • +Blutplättchenzahl ≥75× 109/l ≥50× 109/l
  • +Hämoglobina <170 g/l <170 g/l
  • + 
  • +
  • -Es wurden keine formellen Studien zur Untersuchung der Pharmakokinetik von Sylvant an Patienten mit Leberfunktionsstörung durchgeführt (siehe «Pharmakokinetik – Leberfunktionsstörungen»).
  • +Es wurden keine formellen Studien zur Untersuchung der Pharmakokinetik von Sylvant an Patienten mit Leberfunktionsstörung durchgeführt (siehe "Pharmakokinetik – Leberfunktionsstörungen" ).
  • -Es wurden keine formellen Studien zur Untersuchung der Pharmakokinetik von Sylvant an Patienten mit Nierenfunktionsstörung durchgeführt (siehe «Pharmakokinetik – Nierenfunktionsstörungen»).
  • +Es wurden keine formellen Studien zur Untersuchung der Pharmakokinetik von Sylvant an Patienten mit Nierenfunktionsstörung durchgeführt (siehe "Pharmakokinetik – Nierenfunktionsstörungen" ).
  • -In klinischen Studien wurden keine altersbezogenen Unterschiede in der Pharmakokinetik (PK) oder im Sicherheitsprofil beobachtet. Es ist keine Dosisanpassung erforderlich (siehe «Pharmakokinetik – Ältere Patienten»).
  • +In klinischen Studien wurden keine altersbezogenen Unterschiede in der Pharmakokinetik (PK) oder im Sicherheitsprofil beobachtet. Es ist keine Dosisanpassung erforderlich (siehe "Pharmakokinetik – Ältere Patienten" ).
  • -Infektionen, einschliesslich lokalen Infektionen, sollten vor der Verabreichung von Sylvant behandelt werden. Während klinischer Studie wurden schwere Infektionen einschliesslich Pneumonie und Sepsis beobachtet (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
  • +Infektionen, einschliesslich lokalen Infektionen, sollten vor der Verabreichung von Sylvant behandelt werden. Während klinischer Studie wurden schwere Infektionen einschliesslich Pneumonie und Sepsis beobachtet (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • -Erhöhungen der Triglyceride und des Cholesterins (Lipidparameter) wurden bei mit Sylvant behandelten Patienten beobachtet (siehe «Unerwünschte Wirkungen»). Die Patienten mit erhöhten Lipidparametern sollten entsprechend den aktuellen klinischen Richtlinien für die Behandlung von Hyperlipidämie behandelt werden.
  • +Erhöhungen der Triglyceride und des Cholesterins (Lipidparameter) wurden bei mit Sylvant behandelten Patienten beobachtet (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Die Patienten mit erhöhten Lipidparametern sollten entsprechend den aktuellen klinischen Richtlinien für die Behandlung von Hyperlipidämie behandelt werden.
  • -Bei Patienten, die während oder nach der Infusion schwere infusionsbedingte Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. Anaphylaxie) haben, sollte die Behandlung mit Sylvant abgebrochen werden. Die Behandlung schwerer Infusionsreaktionen sollte auf den Anzeichen und Symptomen der Reaktion basieren. Es sollten geeignetes Personal und Medikamente verfügbar sein, um eine eventuell auftretende Anaphylaxie zu behandeln (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
  • +Bei Patienten, die während oder nach der Infusion schwere infusionsbedingte Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. Anaphylaxie) haben, sollte die Behandlung mit Sylvant abgebrochen werden. Die Behandlung schwerer Infusionsreaktionen sollte auf den Anzeichen und Symptomen der Reaktion basieren. Es sollten geeignetes Personal und Medikamente verfügbar sein, um eine eventuell auftretende Anaphylaxie zu behandeln (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • -Die Verwendung von Sylvant bei schwangeren Frauen wurde bislang nicht untersucht. Bei Affen wurde nach intravenöser Verabreichung von Siltuximab keine maternale oder fetale Toxizität beobachtet (siehe «Präklinische Daten»). Es ist nicht bekannt, ob Siltuximab bei der Verabreichung an eine schwangere Frau Schäden am Fetus hervorrufen oder die Reproduktionsfähigkeit beeinträchtigen kann. Sylvant sollte schwangeren Frauen nur verabreicht werden, wenn der Nutzen das Risiko deutlich übersteigt. Frauen im gebärfähigen Alter müssen während und bis zu 3 Monate nach der Behandlung eine zuverlässige Verhütungsmethode anwenden.
  • -Verschreiber sollten zudem mit Vorsicht vorgehen, wenn Sylvant zeitgleich mit CYP3A4-Substraten verabreicht wird und eine Verringerung der Wirksamkeit nicht wünschenswert wäre, z.B. bei oralen Kontrazeptiva (siehe «Interaktionen»).
  • -Wie bei anderen Immunglobulin-G-Antikörpern passiert Siltuximab die Plazentaschranke, wie in Studien an Affen beobachtet wurde. Folglich kann bei Kindern von mit Sylvant behandelten Frauen ein erhöhtes Infektionsrisiko bestehen, und bei der Verabreichung von Lebendimpfstoffen an diese Kinder ist Vorsicht geboten (siehe «Präklinische Daten»).
  • +Die Verwendung von Sylvant bei schwangeren Frauen wurde bislang nicht untersucht. Bei Affen wurde nach intravenöser Verabreichung von Siltuximab keine maternale oder fetale Toxizität beobachtet (siehe "Präklinische Daten" ). Es ist nicht bekannt, ob Siltuximab bei der Verabreichung an eine schwangere Frau Schäden am Fetus hervorrufen oder die Reproduktionsfähigkeit beeinträchtigen kann. Sylvant sollte schwangeren Frauen nur verabreicht werden, wenn der Nutzen das Risiko deutlich übersteigt. Frauen im gebärfähigen Alter müssen während und bis zu 3 Monate nach der Behandlung eine zuverlässige Verhütungsmethode anwenden.
  • +Verschreiber sollten zudem mit Vorsicht vorgehen, wenn Sylvant zeitgleich mit CYP3A4-Substraten verabreicht wird und eine Verringerung der Wirksamkeit nicht wünschenswert wäre, z.B. bei oralen Kontrazeptiva (siehe "Interaktionen" ).
  • +Wie bei anderen Immunglobulin-G-Antikörpern passiert Siltuximab die Plazentaschranke, wie in Studien an Affen beobachtet wurde. Folglich kann bei Kindern von mit Sylvant behandelten Frauen ein erhöhtes Infektionsrisiko bestehen, und bei der Verabreichung von Lebendimpfstoffen an diese Kinder ist Vorsicht geboten (siehe "Präklinische Daten" ).
  • -Auswirkungen von Siltuximab auf die Fertilität sind bei Patienten bislang nicht beurteilt worden. Bei Affen, denen Siltuximab intravenös verabreicht wurde, wurden keine histopathologischen Veränderungen der reproduktiven Gewebe festgestellt (siehe «Präklinische Daten»). Bei Mäusen, denen das Medikament subkutan verabreicht wurde, wurden keine Auswirkungen auf die männliche oder weibliche Fertilität beobachtet.
  • +Auswirkungen von Siltuximab auf die Fertilität sind bei Patienten bislang nicht beurteilt worden. Bei Affen, denen Siltuximab intravenös verabreicht wurde, wurden keine histopathologischen Veränderungen der reproduktiven Gewebe festgestellt (siehe "Präklinische Daten" ). Bei Mäusen, denen das Medikament subkutan verabreicht wurde, wurden keine Auswirkungen auf die männliche oder weibliche Fertilität beobachtet.
  • - Placebo + BSCa Siltuximab + BSCb
  • -Alle Grade (%) Grad 3-4(%) Alle Grade (%) Grad 3-4(%)
  • -Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
  • -Thrombozytopenie 0,0% 0,0% 10,3% 2,3%
  • -Neutropenie 3,8% 0,0% 8,0% 3,4%
  • -Anämie 0,0% 0,0% 5,7% 0,0%
  • -Leukopenie 3,8% 0,0% 5,7% 0,0%
  • -Eosinophilie 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Polyzythämie 0,0% 0,0% 1,1% 1,1%
  • -Thrombozytose 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • + Placebo + BSCa Siltuximab + BSCb
  • +Alle Grade (%) Grad 3-4(%) Alle Grade (%) Grad 3-4(%)
  • +Erkrankungen des
  • +Blutes und des
  • +Lymphsystems
  • +Thrombozytopenie 0,0% 0,0% 10,3% 2,3%
  • +Neutropenie 3,8% 0,0% 8,0% 3,4%
  • +Anämie 0,0% 0,0% 5,7% 0,0%
  • +Leukopenie 3,8% 0,0% 5,7% 0,0%
  • +Eosinophilie 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Polyzythämie 0,0% 0,0% 1,1% 1,1%
  • +Thrombozytose 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Atrioventrikulärer Block (Grad I) 0,0% 0,0% 2,3% 0,0%
  • -Herzerkrankung 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Mitralklappeninsuffizienz 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Perikarderguss 0,0% 0,0% 1,1% 1,1%
  • -Sinustachykardie 0,0% 0,0% 1,1% 1,1%
  • -Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths
  • -Schwindel (Vertigo) 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
  • -Gastroösophageale Refluxkrankheit 0,0% 0,0% 10,3% 0,0%
  • -Diarrhö 3,8% 3,8% 8,0% 0,0%
  • -Aphthen 0,0% 0,0% 4,6% 0.0%
  • -Obstipation 0,0% 0,0% 4,6% 0,0%
  • -Abdominale Schmerzen 0,0% 0,0% 3,4% 0,0%
  • -Mundulzeration 0,0% 0,0% 2,3% 0,0%
  • -Stomatitis 0,0% 0,0% 2,3% 0,0%
  • -Bauchbeschwerden 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Schmerzen im Oberbauch 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Trockener Mund 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Dyspepsie 3,8% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Zahnfleischulzeration 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Übelkeit 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Schmerzen im Mund 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Zungenulzeration 3,8% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Erbrechen 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
  • -Fatigue 7,7% 0,0% 10,3% 1,1%
  • -Peripheres Ödem 0,0% 0,0% 5,7% 0,0%
  • -Unwohlsein 0,0% 0,0% 4,6% 0,0%
  • -Pyrexie 0,0% 0,0% 3,4% 0,0%
  • -Beschwerden in der Brust 0,0% 0,0% 2,3% 0,0%
  • -Lokalisiertes Ödem 0,0% 0,0% 2,3% 0,0%
  • -Asthenie 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Brustschmerzen 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Ödem in Gesicht 0,0% 0,0% 1,1% 1,1%
  • -Hitzegefühl 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Generalisiertes Ödem 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Extravasation an der Infusionsstelle 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Schmerzen 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Affektion der Leber und Gallenblase
  • -Abnormale Leberfunktion 3,8% 0,0% 4,6% 0,0%
  • -Hyperbilirubinämie 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Erkrankungen des Immunsystems
  • -Anaphylaktische Reaktion 0,0% 0,0% 1,1% 1,1%
  • -Infektionen und parasitäre Erkrankungen
  • -Nasopharyngitis 3,8% 0,0% 17,2% 0,0%
  • -Harnweginfektion 0,0% 0,0% 10,3% 0,0%
  • -Infektion der oberen Atemwege 0,0% 0,0% 6,9% 0,0%
  • -Herpes zoster 0,0% 0,0% 3,4% 1,1%
  • -Infektion der unteren Atemwege 0,0% 0,0% 2,3% 1,1%
  • -Infektion der Atemwege 0,0% 0,0% 2,3% 0,0%
  • -Bronchitis 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Konjunktivitis 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Gastroenteritis 3,8% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Impetigo 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Influenza 0,0% 0,0% 1,1% 1,1%
  • -Onychomykose 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Ophthalmisches Herpes zoster 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Chronische Mittelohrentzündung 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Paronychie 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Pharyngotonsillitis 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Rhinitis 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Sepsis 0,0% 0,0% 1,1% 1,1%
  • -Zahnabszess 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Tracheobronchitis 0,0% 0,0% 1,1% 1,1%
  • -Lungeninfektion 3,8% 3,8% 0,0% 0,0%
  • +Atrioventrikulärer 0,0% 0,0% 2,3% 0,0%
  • +Block (Grad I)
  • +Herzerkrankung 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Mitralklappeninsuffi 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +zienz
  • +Perikarderguss 0,0% 0,0% 1,1% 1,1%
  • +Sinustachykardie 0,0% 0,0% 1,1% 1,1%
  • +Erkrankungen des
  • +Ohrs und des Labyrin
  • +ths
  • +Schwindel (Vertigo) 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Erkrankungen des
  • +Gastrointestinaltrak
  • +ts
  • +Gastroösophageale 0,0% 0,0% 10,3% 0,0%
  • +Refluxkrankheit
  • +Diarrhö 3,8% 3,8% 8,0% 0,0%
  • +Aphthen 0,0% 0,0% 4,6% 0.0%
  • +Obstipation 0,0% 0,0% 4,6% 0,0%
  • +Abdominale Schmerzen 0,0% 0,0% 3,4% 0,0%
  • +Mundulzeration 0,0% 0,0% 2,3% 0,0%
  • +Stomatitis 0,0% 0,0% 2,3% 0,0%
  • +Bauchbeschwerden 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Schmerzen im Oberbau 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +ch
  • +Trockener Mund 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Dyspepsie 3,8% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Zahnfleischulzeratio 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +n
  • +Übelkeit 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Schmerzen im Mund 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Zungenulzeration 3,8% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Erbrechen 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Allgemeine Erkrankun
  • +gen und Beschwerden
  • +am Verabreichungsort
  • +Fatigue 7,7% 0,0% 10,3% 1,1%
  • +Peripheres Ödem 0,0% 0,0% 5,7% 0,0%
  • +Unwohlsein 0,0% 0,0% 4,6% 0,0%
  • +Pyrexie 0,0% 0,0% 3,4% 0,0%
  • +Beschwerden in der 0,0% 0,0% 2,3% 0,0%
  • +Brust
  • +Lokalisiertes Ödem 0,0% 0,0% 2,3% 0,0%
  • +Asthenie 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Brustschmerzen 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Ödem in Gesicht 0,0% 0,0% 1,1% 1,1%
  • +Hitzegefühl 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Generalisiertes Ödem 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Extravasation an 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +der Infusionsstelle
  • +Schmerzen 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Affektion der Leber
  • +und Gallenblase
  • +Abnormale Leberfunkt 3,8% 0,0% 4,6% 0,0%
  • +ion
  • +Hyperbilirubinämie 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Erkrankungen des
  • +Immunsystems
  • +Anaphylaktische 0,0% 0,0% 1,1% 1,1%
  • +Reaktion
  • +Infektionen und
  • +parasitäre Erkrankun
  • +gen
  • +Nasopharyngitis 3,8% 0,0% 17,2% 0,0%
  • +Harnweginfektion 0,0% 0,0% 10,3% 0,0%
  • +Infektion der 0,0% 0,0% 6,9% 0,0%
  • +oberen Atemwege
  • +Herpes zoster 0,0% 0,0% 3,4% 1,1%
  • +Infektion der 0,0% 0,0% 2,3% 1,1%
  • +unteren Atemwege
  • +Infektion der 0,0% 0,0% 2,3% 0,0%
  • +Atemwege
  • +Bronchitis 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Konjunktivitis 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Gastroenteritis 3,8% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Impetigo 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Influenza 0,0% 0,0% 1,1% 1,1%
  • +Onychomykose 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Ophthalmisches 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Herpes zoster
  • +Chronische Mittelohr 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +entzündung
  • +Paronychie 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Pharyngotonsillitis 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Rhinitis 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Sepsis 0,0% 0,0% 1,1% 1,1%
  • +Zahnabszess 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Tracheobronchitis 0,0% 0,0% 1,1% 1,1%
  • +Lungeninfektion 3,8% 3,8% 0,0% 0,0%
  • -Gewichtzunahme 0,0% 0,0% 2,3% 0,0%
  • -Erhöhung der Alaninaminotransferase 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Erhöhung der Aspartataminotransferase 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Erhöhung der Kreatinphosphokinase im Blut 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Erhöhung des Kreatinins im Blut 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Verminderung des Bluteisens 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Erhöhung des Bluteisens 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Erhöhung des Phosphors im Blut 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Erhöhung der Gamma-glutamyltransferase 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Erhöhung des Hämoglobins 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Abnahme der Reticulozytenzahl 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Abnahme des Reticulozytenprozentanteils 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Verminderung des Serumferritins 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Erhöhung des Serumferritins 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Abnahme der Transferrinsättigung 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Zunahme der Transferrinsättigung 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Urobilinogen im Urin 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Gewichtsabnahme 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Abnahme der totalen Eisenbindungskapazität 3,8% 0,0% 0,0% 0,0%
  • -Abnahme der freien Eisenbindungskapazität 3,8% 0,0% 0,0% 0,0%
  • -Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
  • -Hypertriglyceridämie 0,0% 0,0% 11,5% 2,3%
  • -Hypercholesterinämie 0,0% 0,0% 6,9% 0,0%
  • -Hypokaliämie 0,0% 0,0% 4,6% 0,0%
  • -Hypomagnesiämie 0,0% 0,0% 3,4% 0,0%
  • -Verminderter Appetit 3,8% 0,0% 2,3% 0,0%
  • -Hyperurikämie 0,0% 0,0% 2,3% 0,0%
  • -Enzymabnormalität 7,7% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Hyperamylasämie 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Hyperphosphatämie 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Hypocalciämie 0,0% 0,0% 1,1% 1,1%
  • -Hyponatriämie 0,0% 0,0% 1,1% 1,1%
  • -Hypophosphatämie 0,0% 0,0% 1,1% 1,1%
  • -Hypoalbuminämie 3,8% 0,0% 0,0% 0,0%
  • -Hypoglykämie 3,8% 0,0% 0,0% 0,0%
  • -Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
  • -Schmerzen in den Extremitäten 0,0% 0,0% 10,3% 0,0%
  • -Arthralgie 0,0% 0,0% 4,6% 0,0%
  • -Myalgie 0,0% 0,0% 3,4% 0,0%
  • -Knochenschmerzen 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Gelenksteife 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Muskelschwäche 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Musculoskelettale Schmerzen 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Musculoskelettale Steifheit 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Nackenschmerzen 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Osteopenie 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Gutartige, bösartige und unspezifische Neubildung (inkl. Zysten und Polypen)
  • -Tumorschmerzen 3,8% 0,0% 0,0% 0,0%
  • -Erkrankungen des Nervensystems
  • -Kopfschmerzen 0,0% 0,0% 3,4% 0,0%
  • -Periphere motorische Neuropathie 0,0% 0,0% 2,3% 0,0%
  • -Periphere sensorische Neuropathie 0,0% 0,0% 2,3% 0,0%
  • -Schwindelgefühl 0,0% 0,0% 1,1% 1,1%
  • -Hypoästhesie 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Somnolenz 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Psychiatrische Erkrankungen
  • -Somatische Wahnvorstellungen 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Depression 3,8% 0,0% 0,0% 0,0%
  • -Erkrankungen der Nieren und Harnwege
  • -Niereninsuffizienz 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Harnretention 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und des Mediastinums
  • -Oropharyngeale Schmerzen 3,8% 0,0% 13,8% 0,0%
  • -Husten 3,8% 0,0% 3,4% 0,0%
  • -Dyspnoe 0,0% 0,0% 3,4% 1,1%
  • -Lungenentzündung 0,0% 0,0% 2,3% 0,0%
  • -Epistaxis 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Produktiver Husten 3,8% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Tachypnoe 0,0% 0,0% 1,1% 1,1%
  • -Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
  • -Pruritus 0,0% 0,0% 14,9% 0,0%
  • -Makulopapulöser Ausschlag 0,0% 0,0% 12,6% 0,0%
  • -Ausschlag 0,0% 0,0% 4,6% 0,0%
  • -Trockene Haut 0,0% 0,0% 2,3% 0,0%
  • -Erythem 3,8% 0,0% 2,3% 0,0%
  • -Kutaner Lupus erythematodes (CLE) 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Akneiforme Dermatitis 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Allergische Dermatitis 0,0% 0,0% 1,1% 1,1%
  • -Arzneimittelexanthem 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Ekzem 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Hyperhidrose 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Nachtschweiss 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Generalisiertes Pruritus 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Erythematöser Ausschlag 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Generalisierter Ausschlag 0,0% 0,0% 1,1% 1,1%
  • -Juckender Ausschlag 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Hauthyperpigmentation 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • -Hautulzer 0,0% 0,0% 1,1% 1,1%
  • +Gewichtzunahme 0,0% 0,0% 2,3% 0,0%
  • +Erhöhung der Alanina 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +minotransferase
  • +Erhöhung der Asparta 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +taminotransferase
  • +Erhöhung der Kreatin 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +phosphokinase im
  • +Blut
  • +Erhöhung des Kreatin 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +ins im Blut
  • +Verminderung des 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Bluteisens
  • +Erhöhung des Bluteis 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +ens
  • +Erhöhung des Phospho 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +rs im Blut
  • +Erhöhung der Gamma-g 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +lutamyltransferase
  • +Erhöhung des Hämoglo 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +bins
  • +Abnahme der Reticulo 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +zytenzahl
  • +Abnahme des Reticulo 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +zytenprozentanteils
  • +Verminderung des 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Serumferritins
  • +Erhöhung des Serumfe 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +rritins
  • +Abnahme der Transfer 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +rinsättigung
  • +Zunahme der Transfer 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +rinsättigung
  • +Urobilinogen im Urin 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Gewichtsabnahme 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Abnahme der totalen 3,8% 0,0% 0,0% 0,0%
  • +Eisenbindungskapazit
  • +ät
  • +Abnahme der freien 3,8% 0,0% 0,0% 0,0%
  • +Eisenbindungskapazit
  • +ät
  • +Stoffwechsel- und
  • +Ernährungsstörungen
  • +Hypertriglyceridämie 0,0% 0,0% 11,5% 2,3%
  • +Hypercholesterinämie 0,0% 0,0% 6,9% 0,0%
  • +Hypokaliämie 0,0% 0,0% 4,6% 0,0%
  • +Hypomagnesiämie 0,0% 0,0% 3,4% 0,0%
  • +Verminderter Appetit 3,8% 0,0% 2,3% 0,0%
  • +Hyperurikämie 0,0% 0,0% 2,3% 0,0%
  • +Enzymabnormalität 7,7% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Hyperamylasämie 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Hyperphosphatämie 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Hypocalciämie 0,0% 0,0% 1,1% 1,1%
  • +Hyponatriämie 0,0% 0,0% 1,1% 1,1%
  • +Hypophosphatämie 0,0% 0,0% 1,1% 1,1%
  • +Hypoalbuminämie 3,8% 0,0% 0,0% 0,0%
  • +Hypoglykämie 3,8% 0,0% 0,0% 0,0%
  • +Skelettmuskulatur-,
  • +Bindegewebs- und
  • +Knochenerkrankungen
  • +Schmerzen in den 0,0% 0,0% 10,3% 0,0%
  • +Extremitäten
  • +Arthralgie 0,0% 0,0% 4,6% 0,0%
  • +Myalgie 0,0% 0,0% 3,4% 0,0%
  • +Knochenschmerzen 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Gelenksteife 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Muskelschwäche 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Musculoskelettale 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Schmerzen
  • +Musculoskelettale 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Steifheit
  • +Nackenschmerzen 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Osteopenie 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Gutartige, bösartige
  • + und unspezifische
  • +Neubildung (inkl.
  • +Zysten und Polypen)
  • +Tumorschmerzen 3,8% 0,0% 0,0% 0,0%
  • +Erkrankungen des
  • +Nervensystems
  • +Kopfschmerzen 0,0% 0,0% 3,4% 0,0%
  • +Periphere motorische 0,0% 0,0% 2,3% 0,0%
  • + Neuropathie
  • +Periphere sensorisch 0,0% 0,0% 2,3% 0,0%
  • +e Neuropathie
  • +Schwindelgefühl 0,0% 0,0% 1,1% 1,1%
  • +Hypoästhesie 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Somnolenz 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Psychiatrische
  • +Erkrankungen
  • +Somatische Wahnvorst 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +ellungen
  • +Depression 3,8% 0,0% 0,0% 0,0%
  • +Erkrankungen der
  • +Nieren und Harnwege
  • +Niereninsuffizienz 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Harnretention 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Erkrankungen der
  • +Atemwege, des
  • +Brustraums und des
  • +Mediastinums
  • +Oropharyngeale 3,8% 0,0% 13,8% 0,0%
  • +Schmerzen
  • +Husten 3,8% 0,0% 3,4% 0,0%
  • +Dyspnoe 0,0% 0,0% 3,4% 1,1%
  • +Lungenentzündung 0,0% 0,0% 2,3% 0,0%
  • +Epistaxis 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Produktiver Husten 3,8% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Tachypnoe 0,0% 0,0% 1,1% 1,1%
  • +Erkrankungen der
  • +Haut und des Unterha
  • +utzellgewebes
  • +Pruritus 0,0% 0,0% 14,9% 0,0%
  • +Makulopapulöser 0,0% 0,0% 12,6% 0,0%
  • +Ausschlag
  • +Ausschlag 0,0% 0,0% 4,6% 0,0%
  • +Trockene Haut 0,0% 0,0% 2,3% 0,0%
  • +Erythem 3,8% 0,0% 2,3% 0,0%
  • +Kutaner Lupus 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +erythematodes (CLE)
  • +Akneiforme Dermatiti 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +s
  • +Allergische Dermatit 0,0% 0,0% 1,1% 1,1%
  • +is
  • +Arzneimittelexanthem 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Ekzem 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Hyperhidrose 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Nachtschweiss 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Generalisiertes 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Pruritus
  • +Erythematöser 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Ausschlag
  • +Generalisierter 0,0% 0,0% 1,1% 1,1%
  • +Ausschlag
  • +Juckender Ausschlag 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +Hauthyperpigmentatio 0,0% 0,0% 1,1% 0,0%
  • +n
  • +Hautulzer 0,0% 0,0% 1,1% 1,1%
  • -Hypertension 0,0% 0,0% 3,4% 0,0%
  • -Hypotension 0,0% 0,0% 3,4% 1,1%
  • -Hitzewallungen 0,0% 0,0% 2,3% 0,0%
  • -a Alle mit Placebo behandelten Patienten mit multizentrischer Castleman-Krankheit (MCD) (N = 26). b Alle mit Sylvant in der empfohlenen Dosierung behandelten Patienten mit multizentrischer Castleman-Krankeit (MCD) (einschliesslich crossover Patienten (N = 87)). BSC = Best Supportive Care (bestmögliche supportive Therapie)
  • +Hypertension 0,0% 0,0% 3,4% 0,0%
  • +Hypotension 0,0% 0,0% 3,4% 1,1%
  • +Hitzewallungen 0,0% 0,0% 2,3% 0,0%
  • +a Alle mit Placebo
  • +behandelten Patiente
  • +n mit multizentrisch
  • +er Castleman-Krankhe
  • +it (MCD) (N = 26).b
  • +Alle mit Sylvant in
  • +der empfohlenen
  • +Dosierung behandelte
  • +n Patienten mit
  • +multizentrischer
  • +Castleman-Krankeit
  • +(MCD) (einschliessli
  • +ch crossover Patient
  • +en (N = 87)).BSC =
  • +Best Supportive
  • +Care (bestmögliche
  • +supportive Therapie)
  • + 
  • +
  • - Sylvant + BSC* Placebo + BSC
  • -Patienten in der Intent-to-treat-Population 53 26
  • -Hämoglobin (g/l)-Mittelwert (Standardabweichung) 115,8 (24,70) 130,0 (25,70)
  • -Thrombozyten (109/l)-Mittelwert (Standardabweichung) 323,2 (156,58) 302,6 (123,54)
  • -Albumin (g/dl)-Mittelwert (Standardabweichung) 3,5 (0,76) 3,6 (0,46)
  • -ESR (mm/Std.)-Mittelwert (Standardabweichung) 68,3 (48,66) 34,6 (35,06)
  • -CRP (mg/l)-Mittelwert (Standardabweichung) 43,2 (53,63) 24,8 (34,53)
  • -Fibrinogen (µmol/l)-Mittelwert (Standardabweichung) 16,9 (7,52) 15,3 (7,48)
  • + Sylvant + BSC* Placebo + BSC
  • +Patienten in der Intent-to-treat-Population 53 26
  • +Hämoglobin (g/l)-Mittelwert (Standardabweichung) 115,8 (24,70) 130,0 (25,70)
  • +Thrombozyten (109/l)-Mittelwert (Standardabweichung) 323,2 (156,58) 302,6 (123,54)
  • +Albumin (g/dl)-Mittelwert (Standardabweichung) 3,5 (0,76) 3,6 (0,46)
  • +ESR (mm/Std.)-Mittelwert (Standardabweichung) 68,3 (48,66) 34,6 (35,06)
  • +CRP (mg/l)-Mittelwert (Standardabweichung) 43,2 (53,63) 24,8 (34,53)
  • +Fibrinogen (µmol/l)-Mittelwert (Standardabweichung) 16,9 (7,52) 15,3 (7,48)
  • + 
  • +
  • -Wirksamkeitsendpunkte: Sylvant + BSC Placebo + BSC p-Werta
  • +Wirksamkeitsendpunkte: Sylvant + BSC Placebo + BSC p-Werta
  • -Dauerhaftes Tumor- und symptomatisches Ansprechen (unabhängige Begutachtung) 18/53 (34,0%) 0/26 (0%) 0,0012
  • +Dauerhaftes Tumor- und 18/53 (34,0%) 0/26 (0%) 0,0012
  • +symptomatisches Ansprechen
  • +(unabhängige Begutachtung)
  • -Bestes Tumoransprechen (unabhängige Begutachtung) 20/53 (37,7%) 1/26 (3.8%) 0,0022
  • -Bestes Tumoransprechen (Begutachtung durch den Prüfarzt) 27/53 (50,9%) 0/26 (0%) <0,0001
  • -Zeit bis zum Therapieversagen Nicht erreicht 134 days 0,0084; HR 0,418
  • -Hämoglobinanstieg >15 g/l in Woche 13/Hämoglobinantwort-bewertbare Population 19/31 (61,3%) 0/11 (0%) 0,0002
  • -Dauer des Tumor- und Symptomansprechens (Tage) - unabhängige Begutachtung; Mittelwert (Minimum, Maximum) 340 (55, 676)b Nicht zutreffendc
  • -Dauerhaftes komplettes Symptomansprechend 13/53 (24,5%) 0/26 (0%) 0,0037
  • -Dauer des dauerhaften kompletten Symptomansprechens (Tage) Mittelwert (Minimum, Maximum) 472 (169, 762)e Nicht zutreffendc
  • +Bestes Tumoransprechen 20/53 (37,7%) 1/26 (3.8%) 0,0022
  • +(unabhängige Begutachtung)
  • +Bestes Tumoransprechen 27/53 (50,9%) 0/26 (0%) <0,0001
  • +(Begutachtung durch den Prüfarzt)
  • +Zeit bis zum Therapieversagen Nicht erreicht 134 days 0,0084; HR 0,418
  • +Hämoglobinanstieg >15 g/l in 19/31 (61,3%) 0/11 (0%) 0,0002
  • +Woche 13/Hämoglobinantwort-bewertb
  • +are Population
  • +Dauer des Tumor- und Symptomanspre 340 (55, 676)b Nicht zutreffendc
  • +chens (Tage) - unabhängige
  • +Begutachtung; Mittelwert
  • +(Minimum, Maximum)
  • +Dauerhaftes komplettes 13/53 (24,5%) 0/26 (0%) 0,0037
  • +Symptomansprechend
  • +Dauer des dauerhaften kompletten 472 (169, 762)e Nicht zutreffendc
  • +Symptomansprechens (Tage)
  • +Mittelwert (Minimum, Maximum)
  • + 
  • -d Komplettes Symptomansprechen ist definiert als 100%ige Senkung des MCD-Gesamtsymptomscores vom Therapiebeginn, aufrechterhalten für mindestens 18 Wochen vor einem Therapieversagen.
  • +d Komplettes Symptomansprechen ist definiert als 100%ige Senkung des MCD-Gesamtsymptomscores vom Therapiebeginn, aufrechterhalten für mindestens 18 Wochen vor einem Therapieversagen.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -1. Die Dosis, das Gesamtvolumen der benötigten rekonstituierten Sylvant-Lösung und die Anzahl der benötigten Anzahl an Durchstechflaschen berechnen. Die empfohlene Nadel für das Präparat ist eine 21 Gauge, 1,5-Zoll (38 mm)-Nadel. Die Infusionsbeutel (250 ml) müssen Dextrose 5% enthalten und aus Polyvinylchlorid (PVC) Polyolefin (PO), Polypropylen (PP) oder Polyethylen (PE) bestehen. PE-Flaschen können ersatzweise gebrauchen werden.
  • -2. Die Sylvant-Durchstechflaschen etwa 30 Minuten lang auf Raumtemperatur erwärmen. Sylvant sollte für die Dauer der Vorbereitung bei Raumtemperatur gehalten werden.
  • +1. Die Dosis, das Gesamtvolumen der benötigten rekonstituierten Sylvant-Lösung und die Anzahl der benötigten Anzahl an Durchstechflaschen berechnen. Die empfohlene Nadel für das Präparat ist eine 21 Gauge, 1,5-Zoll (38 mm)-Nadel. Die Infusionsbeutel (250 ml) müssen Dextrose 5% enthalten und aus Polyvinylchlorid (PVC) Polyolefin (PO), Polypropylen (PP) oder Polyethylen (PE) bestehen. PE-Flaschen können ersatzweise gebrauchen werden.
  • +2. Die Sylvant-Durchstechflaschen etwa 30 Minuten lang auf Raumtemperatur erwärmen. Sylvant sollte für die Dauer der Vorbereitung bei Raumtemperatur gehalten werden.
  • -Dosisstärke Für die Rekonstitution erforderliche Menge des hinzugefügten sterilen Wasser für Injektionszwecke Endkonzentration nach Rekonstitution
  • -100 mg Vial 5,2 ml 20 mg/ml
  • -400 mg Vial 20,0 ml 20 mg/ml
  • +Dosisstärke Für die Rekonstitution erforderliche Menge des Endkonzentration nach
  • + hinzugefügten sterilen Wasser für Injektionszwecke Rekonstitution
  • +100 mg Vial 5,2 ml 20 mg/ml
  • +400 mg Vial 20,0 ml 20 mg/ml
  • + 
  • +
  • -3. Das rekonstituierte Sylvant-Konzentrat sollte nicht länger als zwei Stunden vor dem Hinzufügen zum Infusionsbeutel aufbewahrt werden. Die Infusion sollte innerhalb von 6 Stunden nach dem Hinzufügen des Konzentrats zum Infusionsbeutel abgeschlossen werden. Die Infusionslösung über einen Zeitraum von 1 Stunde mithilfe von mit PVC, mit Polyurethan (PU) oder PE ausgekleideten Infusionssets mit einem 0,2-Mikron Polyethersulfon(PES)-Inline-Filter verabreichen. Nicht verwendete Reste der Infusionslösung dürfen nicht zur Wiederverwendung aufbewahrt werden.
  • -4. Es wurden keine physikalisch-biochemischen Kompatibilitätsstudien zur Beurteilung der gleichzeitigen Verabreichung von Sylvant mit anderen Wirkstoffen durchgeführt. Sylvant nicht gleichzeitig mit anderen Wirkstoffen in derselben intravenösen Infusionsleitung infundieren.
  • -5. Nicht verwendete Arzneimittel oder Abfallmaterial sind entsprechend den örtlichen Anforderungen zu entsorgen.
  • +3. Das rekonstituierte Sylvant-Konzentrat sollte nicht länger als zwei Stunden vor dem Hinzufügen zum Infusionsbeutel aufbewahrt werden. Die Infusion sollte innerhalb von 6 Stunden nach dem Hinzufügen des Konzentrats zum Infusionsbeutel abgeschlossen werden. Die Infusionslösung über einen Zeitraum von 1 Stunde mithilfe von mit PVC, mit Polyurethan (PU) oder PE ausgekleideten Infusionssets mit einem 0,2-Mikron Polyethersulfon(PES)-Inline-Filter verabreichen. Nicht verwendete Reste der Infusionslösung dürfen nicht zur Wiederverwendung aufbewahrt werden.
  • +4. Es wurden keine physikalisch-biochemischen Kompatibilitätsstudien zur Beurteilung der gleichzeitigen Verabreichung von Sylvant mit anderen Wirkstoffen durchgeführt. Sylvant nicht gleichzeitig mit anderen Wirkstoffen in derselben intravenösen Infusionsleitung infundieren.
  • +5. Nicht verwendete Arzneimittel oder Abfallmaterial sind entsprechend den örtlichen Anforderungen zu entsorgen.
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