| 97 Änderungen an Fachinfo Cyramza 100mg/10ml |
- +Um die Rückverfolgbarkeit von biotechnologisch hergestellten Arzneimitteln sicherzustellen, wird empfohlen, Handelsname und Chargennummer bei jeder Behandlung zu dokumentieren.
-Dosisanpassung/Titration
-Infusionsbedingte Reaktionen
-Die Ramucirumab Infusionsrate muss für die Dauer der Infusion und alle weiteren Infusionen um 50% reduziert werden, wenn bei einem Patient eine infusionsbedingte Reaktion Grad 1 oder 2 auftritt. Ramucirumab muss sofort und endgültig abgesetzt werden, wenn eine infusionsbedingte Reaktion Grad 3 oder 4 auftritt (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
-Hypertonie
-Der Blutdruck des Patienten muss vor jeder Ramucirumab-Gabe überprüft und entsprechend behandelt werden, wenn es klinisch notwendig ist. Im Fall einer schweren Hypertonie muss die Ramucirumab-Therapie zeitweise gestoppt werden, bis der Blutdruck mit entsprechender Therapie wieder unter Kontrolle ist. Falls es sich um eine medizinisch signifikante Hypertonie handelt, die nicht auf verträgliche Weise mit antihypertensiver Therapie unter Kontrolle gebracht werden kann, muss die Ramucirumab-Therapie endgültig beendet werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
-Proteinurie
-Patienten müssen hinsichtlich einer Entstehung oder Verschlechterung einer Proteinurie während der Ramucirumab-Therapie beobachtet werden. Falls der Urinstreifentest ≥2+ anzeigt, sollte der 24-Stunden-Sammelurin gemessen werden. Die Ramucirumab-Therapie muss zeitweilig abgesetzt werden, wenn die Proteinausscheidung im Urin bei ≥2 g/24 h liegt. Wenn die Proteinausscheidung im Urin wieder bei < 2 g/24 h liegt, kann die Behandlung fortgesetzt werden mit einer reduzierten Dosis (6 mg/kg alle 2 Wochen). Eine zweite Dosisreduktion (auf 5 mg/kg alle 2 Wochen) wird empfohlen, wenn die Proteinausscheidung im Urin wieder auf ≥2 g/24 h ansteigt.
-Die Ramucirumab-Therapie muss endgültig beendet werden, wenn die Proteinausscheidung im Urin bei > 3 g/24 h liegt oder im Fall eines nephrotischen Syndroms (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
-Geplante Operationen oder beeinträchtige Wundheilung
-Die Ramucirumab-Therapie muss mind. 4 Wochen vor einer geplanten Operation vorübergehend unterbrochen werden. Bei Wundheilungskomplikationen muss die Ramucirumab-Therapie vorübergehend gestoppt werden, bis die Wunde vollständig verheilt ist (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
-Die Ramucirumab-Therapie muss endgültig beendet werden bei folgenden Ereignissen:
-Schwere arterielle thromboembolische Ereignisse (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
-Gastrointestinale Perforationen (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
-Schwere Blutungen: NCI CTCAE Grad 3 oder 4 Blutungen (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
-Spontane Entwicklung von Fisteln (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
-Dosisanpassungen für Paclitaxel
-Paclitaxel-Dosisreduktionen sollen je nach dem Grad der aufgetretenen Toxizität durchgeführt werden. Für eine hämatologische Toxizität Grad 4 gemäss NCI CTCAE oder einer nicht-hämatologischen Paclitaxel-bedingten Toxizität Grad 3 wird empfohlen, die Paclitaxel-Dosis für alle folgenden Zyklen um 10 mg/m2 zu reduzieren. Eine zweite Reduktion um 10 mg/m2 wird empfohlen, wenn die Toxizitäten persistieren oder wiederauftreten.
-Übliche Dosierung
-Um die Rückverfolgbarkeit von biotechnologisch hergestellten Arzneimitteln sicherzustellen, wird empfohlen Handelsname und Chargennummer bei jeder Behandlung zu dokumentieren.
- +Dosisanpassungen für Ramucirumab
- +Unerwünschte Wirkungen Schweregrad oder Laborergebnis Dosisanpassung
- +Infusionsbedingte Reaktionen Grad 1 oder 2 Die Ramucirumab Infusionsrate muss für die Dauer der Infusion und alle weiteren Infusionen um 50 % reduziert werden,
- + Grad 3 oder 4 Ramucirumab muss sofort und endgültig abgesetzt werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Hypertonie Der Blutdruck des Patienten muss vor jeder Ramucirumab-Gabe überprüft und entsprechend behandelt werden, wenn es klinisch notwendig ist. Schwere Hypertonie Die Ramucirumab-Therapie muss zeitweise gestoppt werden, bis der Blutdruck mit entsprechender Therapie wieder unter Kontrolle ist. Wenn die Hypertonie nicht unter Kontrolle gebracht werden kann, muss die Ramucirumab-Therapie endgültig beendet werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Posteriores reversibles Enzephalopathie-Syndrom Alle Grade Wenn bei Patienten ein posteriores reversibles Enzephalopathie-Syndrom (PRES) beobachtet wird, ist Ramucirumab definitiv abzusetzen (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Proteinurie Patienten müssen hinsichtlich einer Entstehung oder Verschlechterung einer Proteinurie während der Ramucirumab-Therapie beobachtet werden. Urinstreifentest ≥2+ Der 24-Stunden-Sammelurin sollte gemessen werden.
- + Proteinausscheidung im Urin bei ≥2 g/24 h Die Ramucirumab-Therapie muss ausgesetzt werden. Wenn die Proteinausscheidung im Urin wieder bei < 2 g/24 h liegt, kann die Behandlung fortgesetzt werden mit einer reduzierten Dosis (6 mg/kg alle 2 Wochen). Eine zweite Dosisreduktion (auf 5 mg/kg alle 2 Wochen) wird empfohlen, wenn die Proteinausscheidung im Urin wieder auf ≥2 g/24 h ansteigt.
- + Proteinausscheidung im Urin bei > 3 g/24 h oder im Fall eines nephrotischen Syndroms. Die Ramucirumab-Therapie muss endgültig beendet werden (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Arterielle thromboembolische Ereignisse Schwer Ramucirumab endgültig beenden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»)
- +Gastrointestinale Perforationen Alle Grade Ramucirumab endgültig beenden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»)
- +Blutungen Grad 3* oder 4* Ramucirumab endgültig beenden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»)
- +Spontane Entwicklung von Fisteln Alle Grade Ramucirumab endgültig beenden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»)
- +
- +*NCI CTCAE
- +Dosisanpassungen für Paclitaxel Hämatologische Toxizität Grad 4* oder nicht-hämatologische Paclitaxel-bedingte Toxizität Grad 3 Reduktion der Paclitaxel-Dosis um 10 mg/m2 für alle folgenden Zyklen empfohlen.
- + Wenn diese Toxizitäten persistieren oder wiederauftreten. Zweite Reduktion um 10 mg/m2 empfohlen, wenn diese Toxizitäten persistieren oder wiederauftreten.
- +
- +*NCI CTCAE
- +Geplante Operationen oder beeinträchtigte Wundheilung
- +Die Ramucirumab-Therapie muss mind. 4 Wochen vor einer geplanten Operation vorübergehend unterbrochen werden. Bei Wundheilungskomplikationen muss die Ramucirumab-Therapie vorübergehend gestoppt werden, bis die Wunde vollständig verheilt ist (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
-Einzelfälle eines posterioren reversiblen Leukenzephalopathie-Syndroms (PRES) wurden bei Patienten berichtet, die mit Ramucirumab behandelt wurden. Das PRES kann sich manifestieren durch eine Veränderung des Geisteszustandes, epileptische Anfälle, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen oder Sehstörungen. Die Diagnose des PRES wird mittels Magnetresonanztomografie (MRT) bestätigt. Bei Patienten, die ein PRES entwickeln, muss die Behandlung mit Ramucirumab abgebrochen werden. Die Sicherheit einer erneuten Verabreichung von Cyramza an Patienten, die zuvor ein PRES erlitten haben, ist nicht bekannt (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Fälle von posteriorem reversiblem Leukenzephalopathie-Syndroms (PRES), einschliesslich tödlicher Fälle, wurden selten bei Patienten berichtet, die mit Ramucirumab behandelt wurden. Das PRES kann sich durch Bewusstseinsveränderungen, epileptische Anfälle, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen oder Sehstörungen manifestieren. Die Diagnose des PRES wird mittels Magnetresonanztomografie (MRT) bestätigt. Bei Patienten, die ein PRES entwickeln, muss die Behandlung mit Ramucirumab definitiv beendet werden (siehe «Dosierung/Anwendung»). Die Sicherheit einer erneuten Verabreichung von Cyramza an Patienten, die zuvor ein PRES erlitten haben, ist nicht bekannt (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
-Jede 10 ml Durchstechflasche enthält 17.2 mg Natrium, und jede 50 ml Durchstechflasche enthält 86.2 mg Natrium. Dies entspricht 0.86% bzw. 4.3% der von der WHO für einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung von 2 g.
- +Jede 10 ml Durchstechflasche enthält 17.2 mg Natrium, und jede 50 ml Durchstechflasche enthält 86.2 mg Natrium. Dies entspricht 0.86 % bzw. 4.3 % der von der WHO für einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung von 2 g.
-Arzneimittel-Interaktionen zwischen Ramucirumab und Paclitaxel wurden nicht beobachtet. Die Pharmakokinetik von Paclitaxel wurde durch eine Begleittherapie mit Ramucirumab nicht verändert, und die Pharmakokinetik von Ramucirumab wurde durch Paclitaxel nicht verändert. Die Pharmakokinetik von Irinotecan und seinem aktiven Metaboliten, SN-38, wurde durch eine Kombinationstherapie mit Ramucirumab nicht verändert.
- +Arzneimittel-Interaktionen zwischen Ramucirumab und Paclitaxel wurden nicht beobachtet. Die Pharmakokinetik von Paclitaxel wurde durch eine Begleittherapie mit Ramucirumab nicht verändert, und die Pharmakokinetik von Ramucirumab wurde durch Paclitaxel nicht verändert.
- +Die Pharmakokinetik von Irinotecan und seinem aktiven Metaboliten, SN-38, wurde durch eine Kombinationstherapie mit Ramucirumab nicht verändert.
-Gebärfähige Frauen müssen angewiesen werden, unter Cyramza nicht schwanger zu werden, und sollten über die potentielle Gefährdung für die Schwangerschaft und den Fetus aufgeklärt werden. Gebährfähige Frauen müssen effektive Massnahmen zur Kontrazeption während und bis zu 3 Monate nach Gabe der letzten Ramucirumab-Dosis treffen.
- +Gebärfähige Frauen müssen angewiesen werden, unter Cyramza nicht schwanger zu werden, und sollten über die potentielle Gefährdung für die Schwangerschaft und den Fetus aufgeklärt werden. Gebärfähige Frauen müssen effektive Massnahmen zur Kontrazeption während und bis zu 3 Monate nach Gabe der letzten Ramucirumab-Dosis treffen.
- Toxizität alle Gradec (%) Grad 3-4 Toxizität (%)
- +Toxizität alle Gradec (%) Grad 3-4 Toxizität (%)
- +Endokrine Erkrankungen Häufig Hypothyreosel,m 1.30 0.0
- +Häufig Dysphonie m 1.30 0.0
- +
- Sehr häufig Diarrhoe 14.4 0.8
- Häufig Darmverschluss 2.1 1.7
- +Sehr häufig Diarrhoe 14.4 0.8
- +Häufig Darmverschluss 2.1 1.7
-a Bevorzugter Begriff nach MedDRA (Version 15.0)
- +a Bevorzugter Begriff nach MedDRA (Version 15.0).
-d Bevorzugter Begriff nach MedDRA einschliesslich: Neutropenie und Abnahme der Neutrophilenzahl
-e Bevorzugter Begriff nach MedDRA einschliesslich: Blut-Kaliumspiegel erniedrigt und Hypokaliämie
- +d Bevorzugter Begriff nach MedDRA einschliesslich: Neutropenie und Abnahme der Neutrophilenzahl.
- +e Bevorzugter Begriff nach MedDRA einschliesslich: Blut-Kaliumspiegel erniedrigt und Hypokaliämie.
-g Bevorzugter Begriff nach MedDRA einschliesslich: Blutdruck erhöht und Hypertonie
-h Bevorzugter Begriff nach MedDRA einschliesslich: Abdominalschmerzen, Unterbauchschmerzen, Oberbauchschmerzen und Leberschmerzen
-i Bevorzugter Begriff nach MedDRA einschliesslich: Hautausschlag, papulöser Hautausschlag
- +g Bevorzugter Begriff nach MedDRA einschliesslich: Blutdruck erhöht und Hypertonie.
- +h Bevorzugter Begriff nach MedDRA einschliesslich: Abdominalschmerzen, Unterbauchschmerzen, Oberbauchschmerzen und Leberschmerzen.
- +i Bevorzugter Begriff nach MedDRA einschliesslich: Hautausschlag, papulöser Hautausschlag.
- +l Bevorzugter Begriff nach MedDRA einschliesslich: Hypothyreose und erhöhtes TSH (Thyreoidea-stimulierendes Hormon) im Blut.
- +m Nebenwirkung identifiziert auf Basis einer kumulativen Durchsicht von 14 randomisierten, kontrollierten Studien mit Ramucirumab, Daten nach der Markteinführung und weiteren verfügbaren Sicherheitsdaten.
- Toxizität alle Gradec (%) Grad ≥3 Toxizität (%) Toxizität alle Grade (%) Grad ≥3 Toxizität (%)
- +Toxizität alle Gradec (%) Grad ≥3 Toxizität (%) Toxizität alle Grade (%) Grad ≥3 Toxizität (%)
- Sehr häufig Periphere Ödeme 25.1 1.5 13.7 0.6
- Häufig Infusionsbedingte Reaktionen 5.8 0.6 3.6 0.0
- +Sehr häufig Periphere Ödeme 25.1 1.5 13.7 0.6
- +Häufig Infusionsbedingte Reaktionen 5.8 0.6 3.6 0.0
- +Endokrine Erkrankungen Gelegentlich Hypothyreosef,g 0.3 0.0 0.0 0.0
- +Häufig Dysphonieg 5.2 0.3 3.0 0.0
- +
- Sehr häufig Leukopenie 33.9 17.4 21.0 6.7
- Sehr häufig Thrombozytopenie 13.1 1.5 6.1 1.8
- +Sehr häufig Leukopenie 33.9 17.4 21.0 6.7
- +Sehr häufig Thrombozytopenie 13.1 1.5 6.1 1.8
- Sehr häufig Stomatitis 19.6 0.6 7.3 0.6
- Sehr häufig Gastrointestinale Blutungsereignissed 10.1 3.7 6.1 1.5
- Häufig Gastrointestinale Perforation 1.2 1.2 0.3 0.0
- +Sehr häufig Stomatitis 19.6 0.6 7.3 0.6
- +Sehr häufig Gastrointestinale Blutungsereignissed 10.1 3.7 6.1 1.5
- +Häufig Gastrointestinale Perforation 1.2 1.2 0.3 0.0
- Häufig Arterielle thromboembolische Ereignisse (ATE)e 1.8 0.9 1.5 0.9
- +Häufig Arterielle thromboembolische Ereignisse (ATE)e 1.8 0.9 1.5 0.9
- +f Bevorzugter Begriff nach MedDRA einschliesslich: Hypothyreose und erhöhtes TSH (Thyreoidea-stimulierendes Hormon) im Blut.
- +g Nebenwirkung identifiziert auf Basis einer kumulativen Durchsicht von 14 randomisierten, kontrollierten Studien mit Ramucirumab, Daten nach der Markteinführung und weiteren verfügbaren Sicherheitsdaten.
- +
- Toxizität alle Grade (%) Grad ≥3 Toxizität (%) Toxizität alle Grade (%) Grad ≥3 Toxizität (%)
- +Toxizität alle Grade (%) Grad ≥3 Toxizität (%) Toxizität alle Grade (%) Grad ≥3 Toxizität (%)
- Sehr häufig Periphere Ödeme 20.4 0.2 9.1 0.0
- Häufig Infusionsbedingte Reaktionen 5.9 0.8 3.0 0.4
- +Sehr häufig Periphere Ödeme 20.4 0.2 9.1 0.0
- +Häufig Infusionsbedingte Reaktionen 5.9 0.8 3.0 0.4
- +Endokrine Erkrankungen Häufig Hypothyreosec,d 4.0 0.0 1.0 0.0
- +Häufig Dysphonied 6.2 0.0 1.1 0.0
- +
- Sehr häufig Thrombozytopenie 28.4 3.0 13.6 0.8
- Sehr häufig Leukopenie 13.0 2.6 12.1 2.7
- Häufig Febrile Neutropenie 3.6 3.4 2.7 2.5
- +Sehr häufig Thrombozytopenie 28.4 3.0 13.6 0.8
- +Sehr häufig Leukopenie 13.0 2.6 12.1 2.7
- +Häufig Febrile Neutropenie 3.6 3.4 2.7 2.5
- Sehr häufig Stomatitis 30.8 3.8 20.8 2.3
- Sehr häufig Mukositis 17.4 2.6 9.8 1.7
- Sehr häufig Gastrointestinale Blutungsereignisse 12.3 1.9 6.8 1.1
- Häufig Gastrointestinale Perforation 1.7 1.7 0.6 0.6
- +Sehr häufig Stomatitis 30.8 3.8 20.8 2.3
- +Sehr häufig Mukositis 17.4 2.6 9.8 1.7
- +Sehr häufig Gastrointestinale Blutungsereignisse 12.3 1.9 6.8 1.1
- +Häufig Gastrointestinale Perforation 1.7 1.7 0.6 0.6
- Häufig Arterielle thromboembolische Ereignisse (ATE)b 1.5 0.8 2.5 1.1
- +Häufig Arterielle thromboembolische Ereignisse (ATE)b 1.5 0.8 2.5 1.1
- Häufig Hyponatriämie 1.7 1.1 1.5 0.6
- +Häufig Hyponatriämie 1.7 1.1 1.5 0.6
-In der RAISE-Studie bei Patienten mit mKRK und Behandlung mit Ramucirumab plus FOLFIRI war Proteinurie (1.5%) die häufigste (≥1%) Nebenwirkung, die zu einem Abbruch der Ramucirumab-Therapie geführt hat.
- +c Bevorzugter Begriff nach MedDRA einschliesslich: Hypothyreose und erhöhtes TSH (Thyreoidea-stimulierendes Hormon) im Blut.
- +d Nebenwirkung identifiziert auf Basis einer kumulativen Durchsicht von 14 randomisierten, kontrollierten Studien mit Ramucirumab, Daten nach der Markteinführung und weiteren verfügbaren Sicherheitsdaten.
- +In der RAISE-Studie bei Patienten mit mKRK und Behandlung mit Ramucirumab plus FOLFIRI war Proteinurie (1.5 %) die häufigste (≥1 %) Nebenwirkung, die zu einem Abbruch der Ramucirumab-Therapie geführt hat.
- Toxizität alle Grade (%) Grad ≥3 Toxizität (%) Toxizität alle Grade (%) Grad ≥3 Toxizität (%)
- +Toxizität alle Grade (%) Grad ≥3 Toxizität (%) Toxizität alle Grade (%) Grad ≥3 Toxizität (%)
- Sehr häufig Thrombozytopenie 14.9 5.1 4.5 0.9
- +Sehr häufig Thrombozytopenie 14.9 5.1 4.5 0.9
- +Endokrine Erkrankungen Häufig Hypothyreoseb,c 2.5 0.0 0.9 0.0
- +
- Sehr häufig Kopfschmerzen 16.8 0.3 6.3 0.4
- +Sehr häufig Kopfschmerzen 16.8 0.3 6.3 0.4
- +Häufig Dysphoniec 4.1 0.0 0.4 0.0
- +
- Sehr häufig Periphere Ödeme 29.1 0.9 17.0 0.0
- +Sehr häufig Periphere Ödeme 29.1 0.9 17.0 0.0
-Hepatische Enzephalopathie ist eine Nebenwirkung, die von ≥1% und < 5% der mit Ramucirumab behandelten Patienten berichtet wurde (4.7% Ramucirumab versus 0.9% unter Placebo), welche Ramucirumab Monotherapie bei HCC erhalten haben.
- +b Bevorzugter Begriff nach MedDRA einschliesslich: Hypothyreose und erhöhtes TSH (Thyreoidea-stimulierendes Hormon) im Blut.
- +c Nebenwirkung identifiziert auf Basis einer kumulativen Durchsicht von 14 randomisierten, kontrollierten Studien mit Ramucirumab, Daten nach der Markteinführung und weiteren verfügbaren Sicherheitsdaten.
- +Hepatische Enzephalopathie ist eine Nebenwirkung, die von ≥1 % und < 5 % der mit Ramucirumab behandelten Patienten berichtet wurde (4.7 % Ramucirumab versus 0.9 % unter Placebo), welche Ramucirumab Monotherapie bei HCC erhalten haben.
-Die folgenden unerwünschten Wirkungen basieren auf Post-Marketing-Berichten:
- +Die folgenden unerwünschten Wirkungen basieren auf Post Marketing Berichten:
-Posteriores reversibles Encephalopathie-Syndrom (PRES): selten.
- +Selten: Posteriores reversibles Encephalopathie-Syndrom (PRES) (siehe «Dosierung/Anwendung» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
-Thrombotische Mikroangiopathie: selten.
- +Selten: Thrombotische Mikroangiopathie.
-Hämangiom: häufig.
- +Häufig: Hämangiom.
-Aneurysmen und Arteriendissektionen: Häufigkeit nicht bekannt.
- +Häufigkeit nicht bekannt: Aneurysmen und Arteriendissektionen.
-Der vaskuläre endotheliale Wachstumsfaktorrezeptor-2 (VEGF Rezeptor-2) ist der entscheidende Vermittler der vom vaskulären endothelialen Wachstumsfaktor (VEGF) angeregten Angiogenese. Ramucirumab ist ein humaner Antikörper, der spezifisch an den VEGF Rezeptor-2 bindet, und die Bindung von VEGF-A, VEGF-C und VEGF-D blockiert. Im Ergebnis verhindert Ramucirumab die Liganden-stimulierte Aktivierung des VEGF Rezeptor-2 und seiner nachgeordneten Signalkaskaden, einschliesslich der p44/p42 Mitogen-aktivierten Proteinkinasen, und neutralisiert damit die Liganden-induzierte Proliferation und Migration der humanen Endothelzellen.
- +Der vaskuläre endotheliale Wachstumsfaktorrezeptor-2 (VEGF Rezeptor-2) ist der entscheidende Vermittler der vom vaskulären endothelialen Wachstumsfaktor (VEGF) angeregten Angiogenese. Ramucirumab ist ein humaner Antikörper, der spezifisch an den VEGF Rezeptor-2 bindet, und die Bindung von VEGF-A, VEGF-C und VEGF-D blockiert. Im Ergebnis verhindert Ramucirumab die Liganden-stimulierte Aktivierung des VEGF Rezeptor-2 und seiner nachgeordneten Signalkaskaden, einschliesslich der p44/p42 Mitogenaktivierten Proteinkinasen, und neutralisiert damit die Liganden-induzierte Proliferation und Migration der humanen Endothelzellen.
-Die Mehrheit der in der Studie randomisierten Patienten (75%) erhielt vorher eine Kombination aus Platin plus Fluoropyrimidin ohne Anthrazykline. Die Übrigen (25%) erhielten zuvor Platin plus Fluropyrimidin plus Anthrazyklin. Zwei Drittel der Patienten hatten einen Progress während ihrer First-Line-Therapie (66.8%). Demographie und Charakteristika der Grunderkrankung waren grundsätzlich ausgeglichen zwischen den Armen: das mediane Alter war 61 Jahre; 71% der Patienten waren Männer; 61% waren Kaukasier, 35% Asiaten; der ECOG PS war 0 bei 39% der Patienten und 1 bei 61% der Patienten; 81% der Patienten hatten eine messbare Erkrankung und 79% hatten Magenkarzinom; 21% hatten GEJ-Adenokarzinom. Die Mehrheit der Patienten (76%) hatte einen Progress innerhalb von 6 Monaten nach Beginn der First-Line-Therapie. Für Patienten, die mit Cyramza plus Paclitaxel behandelt wurden, betrug die mediane Therapiedauer 19 Wochen, und für Patienten unter Plazebo plus Paclitaxel betrug die mediane Therapiedauer 12 Wochen.
-Eine ähnliche Prozentzahl an Patienten brachen die Behandlung wegen unerwünschter Ereignisse ab: 12% der Patienten, die mit Cyramza plus Paclitaxel behandelt wurden, verglichen mit 11% der Patienten, die mit Plazebo plus Paclitaxel behandelt wurden. Eine systemische Krebstherapie erhielten 47.9% der Patienten nach dem Abbruch der Therapie Cyramza plus Paclitaxel und 46.0% der Patienten, die Plazebo plus Paclitaxel erhalten hatten.
-Das Gesamtüberleben (OS) war statistisch signifikant verbessert bei Patienten, die Cyramza plus Paclitaxel erhalten hatten, im Vergleich zu denen, die Plazebo plus Paclitaxel erhalten hatten (HR 0.81; 95% CI: 0.68 bis 0.96; p = 0.017). Die Verlängerung des medianen Überlebens betrug 2.3 Monate für den Arm Cyramza plus Paclitaxel: 9.63 Monate im Arm Cyramza plus Paclitaxel und 7.36 Monate im Arm Plazebo plus Paclitaxel. Das progressionsfreie Überleben war bei Patienten, die Cyramza plus Paclitaxel erhielten, gegenüber Patienten unter Plazebo plus Paclitaxel statistisch signifikant verbessert (HR = 0.635, 95% CI = 0.536 – 0.752, p <0.0001). Die Verlängerung des medianen PFS betrug 1.5 Monate für den Arm Cyramza plus Paclitaxel: 4.4 Monate für den Arm Cyramza plus Paclitaxel und 2.9 Monate für Plazebo plus Paclitaxel. Die objektive Ansprechrate (ORR) (komplettes Ansprechen [CR] + partielles Ansprechen [PR]) von Cyramza plus Paclitaxel lag bei 27.9% und bei Plazebo plus Paclitaxel betrug sie 16.1% (Odds Rate 2.140; 95% CI: 1.499 – 3.160). Verbesserungen bei OS und PFS wurden konsistent beobachtet in den vorher festgelegten Subgruppen basierend auf Alter, Geschlecht, Rasse und in den meisten anderen vorher festgelegten Subgruppen.
- +Die Mehrheit der in der Studie randomisierten Patienten (75 %) erhielt vorher eine Kombination aus Platin plus Fluoropyrimidin ohne Anthrazykline. Die Übrigen (25 %) erhielten zuvor Platin plus Fluropyrimidin plus Anthrazyklin. Zwei Drittel der Patienten hatten einen Progress während ihrer First-Line-Therapie (66.8 %). Demographie und Charakteristika der Grunderkrankung waren grundsätzlich ausgeglichen zwischen den Armen: das mediane Alter war 61 Jahre; 71 % der Patienten waren Männer; 61 % waren Kaukasier, 35 % Asiaten; der ECOG PS war 0 bei 39 % der Patienten und 1 bei 61 % der Patienten; 81 % der Patienten hatten eine messbare Erkrankung und 79 % hatten Magenkarzinom; 21 % hatten GEJ-Adenokarzinom. Die Mehrheit der Patienten (76 %) hatte einen Progress innerhalb von 6 Monaten nach Beginn der First-Line-Therapie. Für Patienten, die mit Cyramza plus Paclitaxel behandelt wurden, betrug die mediane Therapiedauer 19 Wochen, und für Patienten unter Plazebo plus Paclitaxel betrug die mediane Therapiedauer 12 Wochen.
- +Eine ähnliche Prozentzahl an Patienten brachen die Behandlung wegen unerwünschter Ereignisse ab: 12 % der Patienten, die mit Cyramza plus Paclitaxel behandelt wurden, verglichen mit 11 % der Patienten, die mit Plazebo plus Paclitaxel behandelt wurden. Eine systemische Krebstherapie erhielten 47.9 % der Patienten nach dem Abbruch der Therapie Cyramza plus Paclitaxel und 46.0 % der Patienten, die Plazebo plus Paclitaxel erhalten hatten.
- +Das Gesamtüberleben (OS) war statistisch signifikant verbessert bei Patienten, die Cyramza plus Paclitaxel erhalten hatten, im Vergleich zu denen, die Plazebo plus Paclitaxel erhalten hatten (HR 0.81; 95 % CI: 0.68 bis 0.96; p = 0.017). Die Verlängerung des medianen Überlebens betrug 2.3 Monate für den Arm Cyramza plus Paclitaxel: 9.63 Monate im Arm Cyramza plus Paclitaxel und 7.36 Monate im Arm Plazebo plus Paclitaxel. Das progressionsfreie Überleben war bei Patienten, die Cyramza plus Paclitaxel erhielten, gegenüber Patienten unter Plazebo plus Paclitaxel statistisch signifikant verbessert (HR = 0.635, 95 % CI = 0.536 – 0.752, p <0.0001). Die Verlängerung des medianen PFS betrug 1.5 Monate für den Arm Cyramza plus Paclitaxel: 4.4 Monate für den Arm Cyramza plus Paclitaxel und 2.9 Monate für Plazebo plus Paclitaxel. Die objektive Ansprechrate (ORR) (komplettes Ansprechen [CR] + partielles Ansprechen [PR]) von Cyramza plus Paclitaxel lag bei 27.9 % und bei Plazebo plus Paclitaxel betrug sie 16.1 % (Odds Rate 2.140; 95 % CI: 1.499 – 3.160). Verbesserungen bei OS und PFS wurden konsistent beobachtet in den vorher festgelegten Subgruppen basierend auf Alter, Geschlecht, Rasse und in den meisten anderen vorher festgelegten Subgruppen.
-Die Patienten wurden in einem 2:1 Verhältnis randomisiert, um entweder eine intravenöse Infusion von Cyramza 8 mg/kg (n = 238) oder Plazebo (n = 117) alle 2 Wochen zu erhalten. Die Randomisierung wurde stratifiziert nach Gewichtsverlust während der letzten 3 Monate (≥10% versus < 10%), geographische Region und Sitz des Primärtumors (Magen versus gastroösophagealer Übergang).
-Die Patienten, die in die Studie aufgenommen wurden, hatten zuvor eine Kombinationstherapie mit Platin und Fluoropyrimidin erhalten (81%), eine Fluoropyrimidin-haltige Behandlung ohne Platin (15%) oder eine Platin-haltige Behandlung ohne Fluoropyrimidin (4%). Die 2 Behandlungsgruppen waren vergleichbar in Bezug auf Demographie und Charakteristika der Grunderkrankung: Das mediane Alter betrug 60 Jahre, 70% der Patienten waren Männer, 77% Kaukasier und 16% Asiaten; der ECOG Performance Status betrug 0 bei 28% und 1 bei 72% der Patienten; 91% der Patienten hatten eine messbare Erkrankung, 75% der Patienten hatten Magenkarzinom, 25% Adenokarzinom des GEJ. Bei der Mehrheit der Patienten (85%) war es während oder nach der First-Line Therapie zu einem Progress der Erkrankung gekommen, bei den übrigen Patienten während oder nach einer adjuvanten Therapie. Es wurden keine Patienten mit einer Leberzirrhose Child-Pugh B oder C in die REGARD Studie eingeschlossen. Die Patienten erhielten im Median 4 Zyklen (Bereich 1 - 34) einer Cyramza-Behandlung und 3 Zyklen (Bereich 1 - 30) Plazebo.
-11% der Cyramza -Patienten und 6% der Plazebo-Patienten brachen die Studie ab wegen unerwünschter Ereignisse. Das Gesamtüberleben war statistisch signifikant verbessert bei Patienten, die Cyramza erhalten hatten, im Vergleich zu den Patienten unter Plazebo (Hazard Rate [HR] 0.776; 95% CI: 0.603 bis 0.998; p = 0.0473), entsprechend einem um 22% verringerten Sterberisiko und einem Anstieg des medianen Überlebens auf 5.2 Monate für Cyramza von 3.8 Monate für Plazebo. Das progressionsfreie Überleben war bei Patienten, die Cyramza erhielten, gegenüber Patienten unter Plazebo statistisch signifikant verbessert (HR = 0.483, 95% CI = 0.376 – 0.620, p < 0.0001), entsprechend einer 52% Verminderung des Progressions- oder Sterberisikos und einer Zunahme des medianen progressionsfreien Überlebens von 1.3 Monaten für Plazebo auf 2.1 Monate für Cyramza. Die Rate des progressionsfreien Überlebens nach 12 Wochen betrug 40.1% für Cyramza und 15.8% für Plazebo.
- +Die Patienten wurden in einem 2:1 Verhältnis randomisiert, um entweder eine intravenöse Infusion von Cyramza 8 mg/kg (n = 238) oder Plazebo (n = 117) alle 2 Wochen zu erhalten. Die Randomisierung wurde stratifiziert nach Gewichtsverlust während der letzten 3 Monate (≥10 % versus < 10 %), geographische Region und Sitz des Primärtumors (Magen versus gastroösophagealer Übergang).
- +Die Patienten, die in die Studie aufgenommen wurden, hatten zuvor eine Kombinationstherapie mit Platin und Fluoropyrimidin erhalten (81 %), eine Fluoropyrimidin-haltige Behandlung ohne Platin (15 %) oder eine Platin-haltige Behandlung ohne Fluoropyrimidin (4 %). Die 2 Behandlungsgruppen waren vergleichbar in Bezug auf Demographie und Charakteristika der Grunderkrankung: Das mediane Alter betrug 60 Jahre, 70 % der Patienten waren Männer, 77 % Kaukasier und 16 % Asiaten; der ECOG Performance Status betrug 0 bei 28 % und 1 bei 72 % der Patienten; 91 % der Patienten hatten eine messbare Erkrankung, 75 % der Patienten hatten Magenkarzinom, 25 % Adenokarzinom des GEJ. Bei der Mehrheit der Patienten (85 %) war es während oder nach der First-Line Therapie zu einem Progress der Erkrankung gekommen, bei den übrigen Patienten während oder nach einer adjuvanten Therapie. Es wurden keine Patienten mit einer Leberzirrhose Child-Pugh B oder C in die REGARD Studie eingeschlossen. Die Patienten erhielten im Median 4 Zyklen (Bereich 1 - 34) einer Cyramza-Behandlung und 3 Zyklen (Bereich 1 - 30) Plazebo.
- +11 % der Cyramza-Patienten und 6 % der Plazebo-Patienten brachen die Studie ab wegen unerwünschter Ereignisse. Das Gesamtüberleben war statistisch signifikant verbessert bei Patienten, die Cyramza erhalten hatten, im Vergleich zu den Patienten unter Plazebo (Hazard Rate [HR] 0.776; 95 % CI: 0.603 bis 0.998; p = 0.0473), entsprechend einem um 22 % verringerten Sterberisiko und einem Anstieg des medianen Überlebens auf 5.2 Monate für Cyramza von 3.8 Monate für Plazebo. Das progressionsfreie Überleben war bei Patienten, die Cyramza erhielten, gegenüber Patienten unter Plazebo statistisch signifikant verbessert (HR = 0.483, 95 % CI = 0.376 – 0.620, p < 0.0001), entsprechend einer 52 % Verminderung des Progressions- oder Sterberisikos und einer Zunahme des medianen progressionsfreien Überlebens von 1.3 Monaten für Plazebo auf 2.1 Monate für Cyramza. Die Rate des progressionsfreien Überlebens nach 12 Wochen betrug 40.1 % für Cyramza und 15.8 % für Plazebo.
-Bei Patienten, die Cyramza plus FOLFIRI erhalten hatten, verbesserte sich das Gesamtüberleben (OS) statistisch signifikant im Vergleich zu Patienten, die Plazebo plus FOLFIRI erhalten hatten (HR 0.84; 95% CI: 0.73 bis 0.98; p = 0.022). Die Verlängerung des medianen Gesamtüberlebens betrug 1.6 Monate zugunsten des Behandlungsarms mit Cyramza plus FOLFIRI: 13.3 Monate im Arm Cyramza plus FOLFIRI und 11.7 Monate im Arm Plazebo plus FOLFIRI. Das progressionsfreie Überleben (PFS) war bei Patienten unter Cyramza plus FOLFIRI statistisch signifikant verbessert gegenüber Patienten unter Plazebo plus FOLFIRI (HR = 0.79, 95% CI = 0.70 bis 0.90, p = 0.0005). Die Verlängerung des medianen PFS betrug 1.2 Monate zugunsten des Arms Cyramza plus FOLFIRI: 5.7 Monate für den Arm Cyramza plus FOLFIRI und 4.5 Monate für Plazebo plus FOLFIRI.
-Vorab definierte Analysen des Gesamtüberlebens nach KRAS Mutationsstatus wurden durchgeführt. Die HR für das Gesamtüberleben betrug 0.82 (95% CI: 0.67 bis 1.0) bei Patienten mit einem KRAS-Wildtyp-Tumor und 0.89 (95% CI: 0.73 bis 1.09) bei Patienten mit einem KRAS-mutierten Tumor.
- +Bei Patienten, die Cyramza plus FOLFIRI erhalten hatten, verbesserte sich das Gesamtüberleben (OS) statistisch signifikant im Vergleich zu Patienten, die Plazebo plus FOLFIRI erhalten hatten (HR 0.84; 95 % CI: 0.73 bis 0.98; p = 0.022). Die Verlängerung des medianen Gesamtüberlebens betrug 1.6 Monate zugunsten des Behandlungsarms mit Cyramza plus FOLFIRI: 13.3 Monate im Arm Cyramza plus FOLFIRI und 11.7 Monate im Arm Plazebo plus FOLFIRI. Das progressionsfreie Überleben (PFS) war bei Patienten unter Cyramza plus FOLFIRI statistisch signifikant verbessert gegenüber Patienten unter Plazebo plus FOLFIRI (HR = 0.79, 95 % CI = 0.70 bis 0.90, p = 0.0005). Die Verlängerung des medianen PFS betrug 1.2 Monate zugunsten des Arms Cyramza plus FOLFIRI: 5.7 Monate für den Arm Cyramza plus FOLFIRI und 4.5 Monate für Plazebo plus FOLFIRI.
- +Vorab definierte Analysen des Gesamtüberlebens nach KRAS Mutationsstatus wurden durchgeführt. Die HR für das Gesamtüberleben betrug 0.82 (95 % CI: 0.67 bis 1.0) bei Patienten mit einem KRAS-Wildtyp-Tumor und 0.89 (95 % CI: 0.73 bis 1.09) bei Patienten mit einem KRAS-mutierten Tumor.
-REACH-2 war eine globale, randomisierte, doppelblinde Studie zu Ramucirumab plus Best Supportive Care (BSC) versus Placebo plus BSC, in welcher 292 Patienten mit hepatozellulärem Karzinom (HCC) und erhöhtem Ausgangswert für das Alpha-Fetoprotein (AFP) ≥400 ng/ml bei Studieneintritt (2:1) randomisiert wurden. Die in die Studie eingeschlossenen Patienten wiesen einen Progress während oder nach vorausgegangener Therapie mit Sorafenib auf, oder waren intolerant gegenüber Sorafenib. Geeignete Patienten zeigten Child-Pugh A und einen ECOG PS von 0 oder 1. Zudem bestand bei den Patienten entweder ein Barcelona Clinic Liver Cancer (BCLC) Stadium B und waren nicht länger für eine lokoregionale Therapie geeignet, oder sie wiesen ein BCLC Stadium C auf. Patienten mit Hirnmetastasen, leptomeningealer Erkrankung, unkontrollierter Rückenmarkskompression, schwerer Varizenblutung in den 3 Monaten vor Therapie oder Patienten mit Magen- oder Ösophagus-Varizen mit hohem Blutungsrisiko waren von der Studie ausgeschlossen. Der primäre Endpunkt war das Gesamtüberleben. Die Grenze für das geforderte erhöhte AFP bei Eintritt in die REACH-2 Studie war festgelegt worden auf Basis der Überlebensergebnisse aus einer prä-spezifizierten, exploratorischen Subgruppenauswertung der REACH Studie, einer zuvor beendeten pivotalen klinischen Studie Phase 3 bei 565 Patienten mit HCC, die (1:1) randomisiert wurden auf Ramucirumab plus BSC oder Placebo plus BSC, und die einen Progress während oder nach vorausgegangener Therapie mit Sorafenib aufwiesen. In der REACH Studie zeigten Patienten, die mit Cyramza therapiert wurden und zu Beginn ein AFP ≥400 ng/ml aufwiesen, eine Verbesserung des OS im Vergleich zu Placebo, mit einer Hazard Ratio [HR] von 0.674 (95% CI: 0.508 bis 0.895, Cyramza medianes OS 7.8 Monate, Placebo 4.2 Monate) im Gegensatz zu Patienten mit einem Ausgangswert für AFP < 400 ng/ml, bei welchen eine HR von 1.093 beobachtet wurde (95% CI: 0.836 bis 1.428, Cyramza medianes OS 10.1 Monate, Placebo 11.8 Monate).
-Demographie und Charakteristika der Grunderkrankung zu Beginn der REACH-2 Studie waren ausgeglichen zwischen den Armen, ausgenommen AFP, welches in der Placebo-Gruppe niedriger war. Mit Cyramza behandelte Patienten zeigten eine statistisch signifikante Verbesserung des OS im Vergleich zu Placebo (HR 0.710; 95% CI: 0.531 bis 0.949; p = 0.0199, Cyramza medianes OS 8.51 Monate, Placebo 7.29 Monate). Die wesentlichen Wirksamkeitsergebnisse der REACH-2 wurden gestützt durch eine statistisch signifikante Verbesserung des progressionsfreien Überlebens (HR 0.452; 95% CI: 0.339 bis 0.603; p < 0.0001, Cyramza medianes PFS 2.83 Monate, Placebo 1.61 Monate) und der Krankheitskontrollrate (disease control rate, 59.9% vs. 38.9%; p = 0.0006) bei Patienten unter Cyramza im Vergleich zu Placebo. Die objektive Ansprechrate im Arm Cyramza betrug 4.6% und im Arm Placebo betrug sie 1.1% (p = 0.1697).
- +REACH-2 war eine globale, randomisierte, doppelblinde Studie zu Ramucirumab plus Best Supportive Care (BSC) versus Placebo plus BSC, in welcher 292 Patienten mit hepatozellulärem Karzinom (HCC) und erhöhtem Ausgangswert für das Alpha-Fetoprotein (AFP) ≥400 ng/ml bei Studieneintritt (2:1) randomisiert wurden. Die in die Studie eingeschlossenen Patienten wiesen einen Progress während oder nach vorausgegangener Therapie mit Sorafenib auf, oder waren intolerant gegenüber Sorafenib. Geeignete Patienten zeigten Child-Pugh A und einen ECOG PS von 0 oder 1. Zudem bestand bei den Patienten entweder ein Barcelona Clinic Liver Cancer (BCLC) Stadium B und waren nicht länger für eine lokoregionale Therapie geeignet, oder sie wiesen ein BCLC Stadium C auf. Patienten mit Hirnmetastasen, leptomeningealer Erkrankung, unkontrollierter Rückenmarkskompression, schwerer Varizenblutung in den 3 Monaten vor Therapie oder Patienten mit Magen- oder Ösophagus-Varizen mit hohem Blutungsrisiko waren von der Studie ausgeschlossen. Der primäre Endpunkt war das Gesamtüberleben. Die Grenze für das geforderte erhöhte AFP bei Eintritt in die REACH-2 Studie war festgelegt worden auf Basis der Überlebensergebnisse aus einer prä-spezifizierten, exploratorischen Subgruppenauswertung der REACH Studie, einer zuvor beendeten pivotalen klinischen Studie Phase 3 bei 565 Patienten mit HCC, die (1:1) randomisiert wurden auf Ramucirumab plus BSC oder Placebo plus BSC, und die einen Progress während oder nach vorausgegangener Therapie mit Sorafenib aufwiesen. In der REACH Studie zeigten Patienten, die mit Cyramza therapiert wurden und zu Beginn ein AFP ≥400 ng/ml aufwiesen, eine Verbesserung des OS im Vergleich zu Placebo, mit einer Hazard Ratio [HR] von 0.674 (95 % CI: 0.508 bis 0.895, Cyramza medianes OS 7.8 Monate, Placebo 4.2 Monate) im Gegensatz zu Patienten mit einem Ausgangswert für AFP < 400 ng/ml, bei welchen eine HR von 1.093 beobachtet wurde (95 % CI: 0.836 bis 1.428, Cyramza medianes OS 10.1 Monate, Placebo 11.8 Monate).
- +Demographie und Charakteristika der Grunderkrankung zu Beginn der REACH-2 Studie waren ausgeglichen zwischen den Armen, ausgenommen AFP, welches in der Placebo-Gruppe niedriger war. Mit Cyramza behandelte Patienten zeigten eine statistisch signifikante Verbesserung des OS im Vergleich zu Placebo (HR 0.710; 95 % CI: 0.531 bis 0.949; p = 0.0199, Cyramza medianes OS 8.51 Monate, Placebo 7.29 Monate). Die wesentlichen Wirksamkeitsergebnisse der REACH-2 wurden gestützt durch eine statistisch signifikante Verbesserung des progressionsfreien Überlebens (HR 0.452; 95 % CI: 0.339 bis 0.603; p < 0.0001, Cyramza medianes PFS 2.83 Monate, Placebo 1.61 Monate) und der Krankheitskontrollrate (disease control rate, 59.9 % vs. 38.9 %; p = 0.0006) bei Patienten unter Cyramza im Vergleich zu Placebo. Die objektive Ansprechrate im Arm Cyramza betrug 4.6 % und im Arm Placebo betrug sie 1.1 % (p = 0.1697).
-In 25 klinischen Studien wurden 94/3059 (3.1%) der mit Cyramza behandelten Patienten mittels ELISA (enzyme-linked immunosorbent assay) positiv auf Anti-Ramucirumab-Antikörper (ADA) getestet, die unter Therapie aufgetreten waren (treatment emergent, TE). Neutralisierende Antikörper wurden bei 14 der 94 Patienten festgestellt, die positiv auf unter Therapie aufgetretene Anti-Ramucirumab-Antikörper getestet worden waren. Infusionsbedingte Reaktionen (IRR) wurden bei Patienten mit unter Therapie aufgetretenen ADA (TE ADA+; 18.4% [7/38]) und Patienten ohne unter Therapie aufgetretenen ADA (TE ADA-; 13.6% [94/691]) mit ähnlicher Häufigkeit beobachtet. Die Daten sind unzureichend zur Bestimmung von Effekten der Antikörper auf die Wirksamkeit oder Verträglichkeit von Ramucirumab.
- +In 25 klinischen Studien wurden 94/3059 (3.1 %) der mit Cyramza behandelten Patienten mittels ELISA (enzyme-linked immunosorbent assay) positiv auf Anti-Ramucirumab-Antikörper (ADA) getestet, die unter Therapie aufgetreten waren (treatment emergent, TE). Neutralisierende Antikörper wurden bei 14 der 94 Patienten festgestellt, die positiv auf unter Therapie aufgetretene Anti-Ramucirumab-Antikörper getestet worden waren. Infusionsbedingte Reaktionen (IRR) wurden bei Patienten mit unter Therapie aufgetretenen ADA (TE ADA+; 18.4 % [7/38]) und Patienten ohne unter Therapie aufgetretenen ADA (TE ADA-; 13.6 % [94/691]) mit ähnlicher Häufigkeit beobachtet. Die Daten sind unzureichend zur Bestimmung von Effekten der Antikörper auf die Wirksamkeit oder Verträglichkeit von Ramucirumab.
-Basierend auf der populations-pharmakokinetischen Analyse (PopPK) ist das mittlere Verteilungsvolumen (% Variationskoeffizient [CV%]) nach Gabe von 8 mg/kg alle 2 Wochen oder 10 mg/kg alle drei Wochen im Steady State für Ramucirumab 4.6 (20%).
- +Basierend auf der populations-pharmakokinetischen Analyse (PopPK) ist das mittlere Verteilungsvolumen (% Variationskoeffizient [CV %]) nach Gabe von 8 mg/kg alle 2 Wochen oder 10 mg/kg alle drei Wochen im Steady State für Ramucirumab 4.6 (20 %).
-Basierend auf der PopPK betrug die mittlere Clearance (CV%) von Ramucirumab nach Gabe von 8 mg/kg alle 2 Wochen oder 10 mg/kg alle drei Wochen 0.0136 l/Std. (30%), und die mittlere Halbwertszeit betrug 10 Tage (28%).
- +Basierend auf der PopPK betrug die mittlere Clearance (CV %) von Ramucirumab nach Gabe von 8 mg/kg alle 2 Wochen oder 10 mg/kg alle drei Wochen 0.0136 l/Std. (30 %), und die mittlere Halbwertszeit betrug 10 Tage (28 %).
-Die chemische und physikalische Stabilität von Cyramza nach Zubereitung in einer Natriumchlorid-Injektionslösung 9 mg/ml (0.9%) wurde gezeigt für: 24 Stunden bei 2 °C - 8 °C bzw. für 4 Stunden bei 25 °C.
- +Die chemische und physikalische Stabilität von Cyramza nach Zubereitung in einer Natriumchlorid-Injektionslösung 9 mg/ml (0.9 %) wurde gezeigt für: 24 Stunden bei 2 °C - 8 °C bzw. für 4 Stunden bei 25 °C.
-·Berechnen Sie Dosis und Volumen von Ramucirumab, wie es zur Herstellung einer Infusionslösung benötigt wird. Eine Durchstechflasche enthält entweder 100 mg oder 500 mg als 10 mg/ml Lösung Ramucirumab. Verwenden Sie nur Natriumchlorid-Injektionslösung 9 mg/ml (0.9%) als Verdünnungsmittel.
- +·Berechnen Sie Dosis und Volumen von Ramucirumab, wie es zur Herstellung einer Infusionslösung benötigt wird. Eine Durchstechflasche enthält entweder 100 mg oder 500 mg als 10 mg/ml Lösung Ramucirumab. Verwenden Sie nur Natriumchlorid-Injektionslösung 9 mg/ml (0.9 %) als Verdünnungsmittel.
-Basierend auf dem berechneten Volumen Ramucirumab entnehmen Sie das entsprechende Volumen der Natriumchlorid-Injektionslösung 9 mg/ml (0.9%) aus dem vorgefüllten 250 ml Infusionsbehältnis. Überführen Sie das berechnete Volumen Ramucirumab auf aseptische Weise in das Infusionsbehältnis. Das Endvolumen in dem Behältnis sollte 250 ml betragen. Das Behältnis soll vorsichtig gewendet werden, um eine adäquate Durchmischung sicherzustellen. SCHÜTTELN SIE NICHT die Infusionslösung und FRIEREN SIE SIE NICHT EIN. Nicht mit anderen Infusionslösungen verdünnen. Nicht mit anderen elektrolythaltigen Infusionen oder Arzneimitteln über den gleichen venösen Zugang verabreichen.
- +Basierend auf dem berechneten Volumen Ramucirumab entnehmen Sie das entsprechende Volumen der Natriumchlorid-Injektionslösung 9 mg/ml (0.9 %) aus dem vorgefüllten 250 ml Infusionsbehältnis. Überführen Sie das berechnete Volumen Ramucirumab auf aseptische Weise in das Infusionsbehältnis. Das Endvolumen in dem Behältnis sollte 250 ml betragen. Das Behältnis soll vorsichtig gewendet werden, um eine adäquate Durchmischung sicherzustellen. SCHÜTTELN SIE NICHT die Infusionslösung und FRIEREN SIE SIE NICHT EIN. Nicht mit anderen Infusionslösungen verdünnen. Nicht mit anderen elektrolythaltigen Infusionen oder Arzneimitteln über den gleichen venösen Zugang verabreichen.
-Überführen Sie auf aseptische Weise das berechnete Volumen an Ramucirumab in den leeren Infusionsbehälter. Geben Sie eine entsprechende Menge an Natriumchlorid-Injektionslösung 9 mg/ml (0,9%) in das Behältnis für ein Endvolumen von 250 ml. Das Behältnis soll vorsichtig gewendet werden, um eine adäquate Durchmischung sicherzustellen. SCHÜTTELN SIE NICHT die Infusionslösung und FRIEREN SIE SIE NICHT EIN. Nicht mit anderen Infusionslösungen verdünnen. Nicht mit anderen elektrolythaltigen Infusionen oder Arzneimitteln über den gleichen venösen Zugang verabreichen.
- +Überführen Sie auf aseptische Weise das berechnete Volumen an Ramucirumab in den leeren Infusionsbehälter. Geben Sie eine entsprechende Menge an Natriumchlorid-Injektionslösung 9 mg/ml (0,9 %) in das Behältnis für ein Endvolumen von 250 ml. Das Behältnis soll vorsichtig gewendet werden, um eine adäquate Durchmischung sicherzustellen. SCHÜTTELN SIE NICHT die Infusionslösung und FRIEREN SIE SIE NICHT EIN. Nicht mit anderen Infusionslösungen verdünnen. Nicht mit anderen elektrolythaltigen Infusionen oder Arzneimitteln über den gleichen venösen Zugang verabreichen.
-Applizieren Sie über eine Infusionspumpe: Für die Ramucirumab-Infusion muss ein separates Infusionsbesteck mit einem 0.22 µm-Filter mit geringer Proteinbindungskapazität genutzt werden, und das Infusionsbesteck muss mit einer Natriumchlorid-Injektionslösung 9 mg/ml (0.9%) nach Ende der Infusion gespült werden.
- +Applizieren Sie über eine Infusionspumpe: Für die Ramucirumab-Infusion muss ein separates Infusionsbesteck mit einem 0.22 µm-Filter mit geringer Proteinbindungskapazität genutzt werden, und das Infusionsbesteck muss mit einer Natriumchlorid-Injektionslösung 9 mg/ml (0.9 %) nach Ende der Infusion gespült werden.
-65206 (Swissmedic).
- +65206 (Swissmedic)
-Eli Lilly (Suisse) SA. Vernier/Genève.
- +Eli Lilly (Suisse) SA. Vernier/Genève
-August 2020.
- +Juli 2021
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