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Home - Fachinformation zu Elocta 250 I.E. - Änderungen - 22.07.2017
34 Änderungen an Fachinfo Elocta 250 I.E.
  • -Bei der Umstellung von einem Behandlungsregime mit einem konventionellen Faktor-VIII-Präparat sind angesichts der längeren Halbwertszeit von ELOCTA längere Dosierungsintervalle möglich, allenfalls bei Erhöhung der Einzeldosen an Faktor VIII in IU/kg. Die durchschnittliche fraktionierte wöchentliche Gesamtdosis kann in einem vergleichbaren Bereich erwartet werden wie die der vorherigen Behandlung. Die Dosis kann anschliessend auf der Grundlage des Ansprechens des Patienten angepasst werden (siehe „Eigenschaften/Wirkungen“).
  • +Bei der Umstellung von einem Behandlungsregime mit einem konventionellenFaktor-VIII-Präparat sind angesichts der längeren Halbwertszeit von ELOCTA längere Dosierungsintervalle möglich, allenfalls bei Erhöhung der Einzeldosen an Faktor VIII in IU/kg. Die durchschnittliche fraktionierte wöchentliche Gesamtdosis kann in einem vergleichbaren Bereich erwartet werden wie die der vorherigen Behandlung. Die Dosis kann anschliessend auf der Grundlage des Ansprechens des Patienten angepasst werden (siehe „Eigenschaften/Wirkungen“).
  • -Grundsätzlich sollten alle Patienten, die mit Faktor-VIII-Präparaten behandelt werden, durch angemessene klinische Untersuchungen und Laboranalysen sorgfältig auf die Entwicklung von Inhibitoren überwacht werden. Wenn die erwartete Faktor-VIII-Aktivität im Plasma nicht erreicht wird oder wenn Blutungen nicht mit einer geeigneten Dosis gestillt werden können, wird zu einem Test auf Faktor-VIII-Inhibitoren geraten. Bei Patienten mit hohen Inhibitor-Spiegeln könnte eine Faktor-VIII-Therapie unwirksam sein, weshalb andere Therapieoptionen erwogen werden sollten. Die Behandlung dieser Patienten sollte von Ärzten durchgeführt werden, die Erfahrung mit der Behandlung von Hämophilie und Faktor-VIII-Inhibitoren haben.
  • +Die klinische Relevanz der Inhibitorbildung ist vom Titer des Inhibitors abhängig.
  • +Tiefe Titer, welche nur vorübergehend auftreten oder konstant niedrig bleiben, stellen ein kleineres Risiko unzureichender Therapie dar als höhere Titer des Inhibitors
  • +Grundsätzlich sollten alle Patienten, die mit Faktor-VIII-Präparaten behandelt werden, durch angemessene klinische Untersuchungen und Laboranalysen sorgfältig auf die Entwicklung von Inhibitoren überwacht werden. Wenn die erwartete Faktor-VIII-Aktivität im Plasma nicht erreicht wird oder wenn Blutungen nicht mit einer geeigneten Dosis gestillt werden können, wird zu einem Test auf Faktor-VIII-Inhibitoren geraten. Bei Patienten mit hohen Inhibitor-Titern könnte eine Faktor-VIII-Therapie unwirksam sein, weshalb andere Therapieoptionen erwogen werden sollten. Die Behandlung dieser Patienten sollte von Ärzten durchgeführt werden, die Erfahrung mit der Behandlung von Hämophilie und Faktor-VIII-Inhibitoren haben.
  • -Bei Patienten mit Hämophilie A können sich neutralisierende Antikörper (Inhibitoren) gegen Faktor VIII bilden. Falls es zur Entwicklung von Inhibitoren kommt, äussert sich dies in Form eines unzureichenden klinischen Ansprechens. In solchen Fällen sollte ein spezialisiertes Hämophiliezentrum kontaktiert werden.
  • +Bei Patienten mit Hämophilie A, welche mit Faktor VIII (inklusive Elocta) behandelt werden, kann es zu einer Entwicklung von neutralisierenden Antikörpern (Inhibitoren) kommen. Falls es zur Entwicklung von Inhibitoren kommt, äussert sich dies in Form eines unzureichenden klinischen Ansprechens. In solchen Fällen sollte ein spezialisiertes Hämophiliezentrum kontaktiert werden.
  • -Die folgenden unerwünschten Wirkungen wurden in klinischen Studien mit ELOCTA gemeldet:
  • +Die folgenden unerwünschten Wirkungen wurden in klinischen Studien oder nach Markteinführung mit ELOCTA gemeldet:
  • +Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
  • +Gelegentlich (PTP): FVIII Inhibition (*)
  • +(*) Die Häufigkeit basiert auf Studien, welche Patienten mit schwerer Hämophilie A einschliessen.
  • +
  • -Gelegentlich: Hypertonie, Hitzewallungen, Angiopathie1.
  • +Gelegentlich: Hypertonie, Hitzewallungen, Angiopathie1
  • -Gelegentlich: Husten.
  • +Gelegentlich: Husten
  • -Gelegentlich: positiver Test auf Faktor-VIII-Antikörper2.
  • +Gelegentlich: positiver Test auf Faktor-VIII-Antikörper2
  • -Ätiologie der Blutungsepisode Individualisierte Prophylaxe (N=117) Bedarfstherapie (N=23)
  • -Jährliche Blutungsrate insgesamt 1.60 33.57
  • -(0.0-4.69) (21.14-48.69)
  • -Jährliche Blutungsrate spontane Blutungen 0.00 20.24
  • -(0.0-2.03) (12.21-36.81)
  • -Jährliche Blutungsrate traumatische Blutungen 0.00 9.25
  • -(0.0-1.83) (1.74-11.92)
  • -Jährliche Gelenkblutungsrate 0.00 22.76
  • -(0.00-3.11) (15.07-39.02)
  • +
  • +Ätiologie der Blutungsepisode Individualisierte Prophylaxe (N=117) Bedarfstherapie (N=23)
  • +Jährliche Blutungsrate insgesamt 1.60 33.57
  • +(0.0-4.69) (21.14-48.69)
  • +Jährliche Blutungsrate spontane Blutungen 0.00 20.24
  • +(0.0-2.03) (12.21-36.81)
  • +Jährliche Blutungsrate traumatische Blutungen 0.00 9.25
  • +(0.0-1.83) (1.74-11.92)
  • +Jährliche Gelenkblutungsrate 0.00 22.76
  • +(0.00-3.11) (15.07-39.02)
  • +1Median (Interquartilbereich, 25. und 75. Perzentil)
  • +
  • -1 Median (Interquartilbereich, 25. und 75. Perzentil)
  • -Pharmakokinetische Parameter1 ELOCTA (95%-KI)
  • -N=28
  • -Inkrementelle Recovery (I.E./dl je I.E./kg) 2.24 (2.11-2.38)
  • -AUC/Dosis (I.E.*h/dl je I.E./kg) 51.2 (45.0-58.4)
  • -Cmax (I.E./dl) 108 (101-115)
  • -CL (ml/h/kg) 1.95 (1.71-2.22)
  • -t1/2 (h) 19.0 (17.0-21.1)
  • -MRT (h) 25.2 (22.7-27.9)
  • -Vss (ml/kg) 49.1 (46.6-51.7)
  • -Zeit bis 1% (Tage) 4.92 (4.43-5.46)
  • +Pharmakokinetische Parameter1 ELOCTA (95%-KI)
  • +N=28
  • +Inkrementelle Recovery (I.E./dl je I.E./kg) 2.24 (2.11-2.38)
  • +AUC/Dosis (I.E.*h/dl je I.E./kg) 51.2 (45.0-58.4)
  • +Cmax (I.E./dl) 108 (101-115)
  • +CL (ml/h/kg) 1.95 (1.71-2.22)
  • +t1/2 (h) 19.0 (17.0-21.1)
  • +MRT (h) 25.2 (22.7-27.9)
  • +Vss (ml/kg) 49.1 (46.6-51.7)
  • +Zeit bis 1% (Tage) 4.92 (4.43-5.46)
  • -N=23 N=31 N=11
  • -Inkrementelle Recovery (I.E./dl je I.E./kg) 1.90 (1.79-2.02) 2.30 (2.04-2.59) 1.81 (1.56-2.09)
  • +N = 23 N = 31 N = 11
  • +Inkrementelle Recovery(I.E./dl je I.E./kg) 1.90 (1.79-2.02) 2.30 (2.04-2.59) 1.81 (1.56-2.09)
  • -1Die pharmakokinetischen Parameter sind als geometrische Mittelwerte (95%-KI) dargestellt und wurden mit dem Einstufen-Gerinnungstest erhoben. Abkürzungen: KI = Konfidenzintervall; AUC = Fläche unter der FVIII-Aktivitäts-/Zeit-Kurve; t1/2 = terminale Halbwertszeit; CL = Clearance; MRT = mittlere Verweildauer; Vss = Verteilungsvolumen im Steady State * Pharmakokinetische Parameter von 12 bis <18-jährigen Teilnehmern aller Studienarme in Studie I mit unterschiedlichen Probenentnahmeschemata.
  • +1Die pharmakokinetischen Parameter sind als geometrische Mittelwerte (95%-KI) dargestellt und wurden mit dem Einstufen-Gerinnungstest erhoben. Abkürzungen: KI = Konfidenzintervall; AUC = Fläche unter der FVIII-Aktivitäts-/Zeit-Kurve; t1/2 = terminale Halbwertszeit; CL = Clearance; MRT = mittlere Verweildauer; Vss = Verteilungsvolumen im Steady State *Pharmakokinetische Parameter von 12 bis <18-jährigen Teilnehmern aller Studienarme in Studie I mit unterschiedlichen Probenentnahmeschemata.
  • -Pharmakokinetische Parameter1 Studie II Studie I*
  • -<6 Jahre 6 bis <12 Jahre 12 bis <18 Jahre
  • -N=24 N=27 N=11
  • +Pharmakokinetische Parameter1 Studie II Studie I*
  • +< 6 Jahre 6 bis < 12 Jahre 12 bis < 18 Jahre
  • +N = 24 N = 27 N = 11
  • +1Die pharmakokinetischen Parameter sind als geometrische Mittelwerte (95%-KI) dargestellt. Abkürzungen: KI = Konfidenzintervall; AUC = Fläche unter der FVIII-Aktivitäts-/Zeit-Kurve; t1/2 = terminale Halbwertszeit; CL = Clearance; MRT = mittlere Verweildauer; Vss = Verteilungsvolumen im Steady State *Pharmakokinetische Parameter von 12 bis <18-jährigen Teilnehmern aller Studienarme in Studie I mit unterschiedlichen Probenentnahmeschemata.
  • -1 Die pharmakokinetischen Parameter sind als geometrische Mittelwerte (95%-KI) dargestellt.
  • -Abkürzungen: KI = Konfidenzintervall; AUC = Fläche unter der FVIII-Aktivitäts-/Zeit-Kurve; t1/2 = terminale Halbwertszeit;
  • -CL = Clearance; MRT = mittlere Verweildauer; Vss = Verteilungsvolumen im Steady State
  • -* Pharmakokinetische Parameter von 12 bis <18-jährigen Teilnehmern aller Studienarme in Studie I mit unterschiedlichen Probenentnahmeschemata.
  • -Basierend auf den Studien zur akuten Toxizität und Toxizität bei wiederholter Gabe an Affen und/oder Ratten (die Beurteilungen der lokalen Toxizität und der Sicherheitspharmakologie umfassten) lassen die präklinischen Daten keine besonderen Gefahren für den Menschen erkennen. Es wurden keine Studien zur Untersuchung der Genotoxizität, Kanzerogenität, Reproduktionstoxizität (embryonale/fetale Entwicklungstoxizität oder Fertilität) durchgeführt.
  • +Basierend auf den Studien zur akuten Toxizität und Toxizität bei wiederholter Gabe an Affen und / oder Ratten (die Beurteilungen der lokalen Toxizität und der Sicherheitspharmakologie umfassten) lassen die präklinischen Daten keine besonderen Gefahren für den Menschen erkennen. Es wurden keine Studien zur Untersuchung der Genotoxizität, Kanzerogenität, Reproduktionstoxizität (embryonale/fetale Entwicklungstoxizität oder Fertilität) durchgeführt.
  • -(image)
  • + (image) A) 1 Durchstechflasche mit Pulver B) 3 ml Lösungsmittel in einer Fertigspritze C) 1 Kolbenstange D) 1 Durchstechflaschenadapter E) 1 Infusionsset F) 2 Alkoholtupfer G) 2 Pflaster H) 1 Mullkompresse
  • +
  • -1.Kontrollieren Sie die auf der Packung angegebene Bezeichnung und Dosierungsstärke, um sicherzustellen, dass sie das richtige Produkt enthält. Überprüfen Sie das Verfalldatum auf dem ELOCTA-Umkarton. Sie dürfen das Produkt nicht verwenden, wenn das Verfalldatum überschritten ist.
  • -2.Bringen Sie die Durchstechflasche mit ELOCTA (A) und die Lösungsmittelspritze (B) vor der Anwendung auf Raumtemperatur. Verwenden Sie zum Erwärmen keine externen Wärmequellen.
  • -3.Entfernen Sie den Plastikklappdeckel von der ELOCTA Durchstechflasche (Abb. 1) und wischen Sie diese mit einem Alkoholtupfer ab (F, Abb. 2).
  • -4.Ziehen Sie das Schutzpapier vom transparenten Durchstechflaschenadapter ab (D). Nehmen Sie den Durchstechflaschenadapter nicht aus seiner Schutzkappe.
  • -5.Halten Sie den Adapter in seiner Schutzkappe fest und setzen Sie ihn direkt auf die Durchstechflasche. Drücken Sie ihn fest nach unten, bis der Adapter auf der Durchstechflasche einrastet und der Dorn des Adapters den Stopfen der Durchstechflasche durchsticht. (Abb. 3).
  • -6.Verbinden Sie die Kolbenstange (C) mit dem Kolben der Lösungsmittelspritze. Drehen Sie die Kolbenstange im Uhrzeigersinn, bis sie sicher im Spritzenkolben sitzt. (Abb. 4).
  • -7.Entfernen Sie die weisse, manipulationssichere Plastikkappe durch Hin- und Herbiegen von der Lösungsmittelspritze bis die Perforation bricht. (Abb. 5).
  • -8.Entfernen Sie die Schutzkappe vom Adapter und entsorgen Sie sie. (Abb. 6).
  • -9.Verbinden Sie die Lösungsmittelspritze mit dem Durchstechflaschenadapter, indem Sie die Spitze der Spritze auf den Adapter aufstecken. Drehen Sie die Spritze im Uhrzeigersinn fest hinein, bis sie sicher mit dem Adapter verbunden ist. (Abb. 7).
  • -10.Drücken Sie die Kolbenstange langsam hinunter, um das gesamte Lösungsmittel in die Durchstechflasche mit ELOCTA zu injizieren. (Abb. 8).
  • -11.Halten Sie die Kolbenstange hinunter gedrückt und schwenken Sie die Durchstechflasche sanft, bis sich das Pulver aufgelöst hat. Nicht schütteln. (Abb. 9).
  • -12.Die fertige Lösung muss vor der Verabreichung visuell überprüft werden. Die Lösung sollte klar bis leicht opaleszierend und farblos sein. Sie darf nicht verwendet werden, wenn sie trübe ist oder sichtbare Partikel enthält.
  • -13.Stellen Sie sicher, dass die Kolbenstange der Spritze weiterhin vollständig hinunter gedrückt ist und stellen Sie die Durchstechflasche auf den Kopf. Ziehen Sie nun die Kolbenstange langsam zurück, damit die gesamte Lösung durch den Durchstechflaschenadapter in die Spritze zurückfliesst. (Abb. 10).
  • -14.Entfernen Sie die Spritze vom Durchstechflaschenadapter, indem Sie sie vorsichtig gegen den Uhrzeigersinn drehend abziehen. (Abb. 11).
  • +1. Kontrollieren Sie die auf der Packung angegebene Bezeichnung und Dosierungsstärke, um sicherzustellen, dass sie das richtige Produkt enthält. Überprüfen Sie das Verfalldatum auf dem ELOCTA-Umkarton. Sie dürfen das Produkt nicht verwenden, wenn das Verfalldatum überschritten ist.
  • +2. Bringen Sie die Durchstechflasche mit ELOCTA (A) und die Lösungsmittelspritze (B) vor der Anwendung auf Raumtemperatur. Verwenden Sie zum Erwärmen keine externen Wärmequellen.
  • +3. Entfernen Sie den Plastikklappdeckel von der ELOCTA Durchstechflasche (Abb. 1) und wischen Sie diese mit einem Alkoholtupfer ab (F, Abb. 2).
  • +4. Ziehen Sie das Schutzpapier vom transparenten Durchstechflaschenadapter ab (D). Nehmen Sie den Durchstechflaschenadapter nicht aus seiner Schutzkappe.
  • +5. Halten Sie den Adapter in seiner Schutzkappe fest und setzen Sie ihn direkt auf die Durchstechflasche. Drücken Sie ihn fest nach unten, bis der Adapter auf der Durchstechflasche einrastet und der Dorn des Adapters den Stopfen der Durchstechflasche durchsticht. (Abb. 3).
  • +6. Verbinden Sie die Kolbenstange (C) mit dem Kolben der Lösungsmittelspritze. Drehen Sie die Kolbenstange im Uhrzeigersinn, bis sie sicher im Spritzenkolben sitzt. (Abb. 4).
  • +7. Entfernen Sie die weisse, manipulationssichere Plastikkappe durch Hin- und Herbiegen von der Lösungsmittelspritze bis die Perforation bricht. (Abb. 5).
  • +8. Entfernen Sie die Schutzkappe vom Adapter und entsorgen Sie sie. (Abb. 6).
  • +9. Verbinden Sie die Lösungsmittelspritze mit dem Durchstechflaschenadapter, indem Sie die Spitze der Spritze auf den Adapter aufstecken. Drehen Sie die Spritze im Uhrzeigersinn fest hinein, bis sie sicher mit dem Adapter verbunden ist. (Abb. 7).
  • +10. Drücken Sie die Kolbenstange langsam hinunter, um das gesamte Lösungsmittel in die Durchstechflasche mit ELOCTA zu injizieren. (Abb. 8).
  • +11. Halten Sie die Kolbenstange hinunter gedrückt und schwenken Sie die Durchstechflasche sanft, bis sich das Pulver aufgelöst hat. Nicht schütteln. (Abb. 9).
  • +12. Die fertige Lösung muss vor der Verabreichung visuell überprüft werden. Die Lösung sollte klar bis leicht opaleszierend und farblos sein. Sie darf nicht verwendet werden, wenn sie trübe ist oder sichtbare Partikel enthält.
  • +13. Stellen Sie sicher, dass die Kolbenstange der Spritze weiterhin vollständig hinunter gedrückt ist und stellen Sie die Durchstechflasche auf den Kopf. Ziehen Sie nun die Kolbenstange langsam zurück, damit die gesamte Lösung durch den Durchstechflaschenadapter in die Spritze zurückfliesst. (Abb. 10).
  • +14. Entfernen Sie die Spritze vom Durchstechflaschenadapter, indem Sie sie vorsichtig gegen den Uhrzeigersinn drehend abziehen. (Abb. 11).
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