| 54 Änderungen an Fachinfo Elocta 250 I.E. |
-Pulver:Saccharose, Natriumchlorid (entspricht 0.6 mmol (oder 14 mg) Natrium pro Vial), L-Histidin, Calciumchlorid-Dihydrat,Polysorbat 20, Natriumhydroxid (zur pH-Einstellung), Salzsäure (zur pH-Einstellung)
- +Pulver: Saccharose, Natriumchlorid (entspricht 0.6 mmol (oder 14 mg) Natrium pro Vial), L-Histidin, Calciumchlorid-Dihydrat, Polysorbat 20, Natriumhydroxid (zur pH-Einstellung), Salzsäure (zur pH-Einstellung)
-Eine I.E. der rekombinanten Faktor-VIII-Fc-Aktivität entspricht der Menge Faktor VIII in einem ml normalen menschlichenPlasmas.
- +Eine I.E. der rekombinanten Faktor-VIII-Fc-Aktivität entspricht der Menge Faktor VIII in einem ml normalen menschlichen Plasmas.
-Grössere chirurgisch 80-100 (prä- und Injektion alle 8 bis 24 Stunden soweit erforderlich bis
- +Grössere chirurgisch 80-100 (prä- und Injektion alle 8 bis 24 Stunden soweit erforderlich bis
-Bei der Umstellung von einem Behandlungsregime mit einem konventionellen Faktor-VIII-Präparat sind angesichts der längeren Halbwertszeit von ELOCTA längere Dosierungsintervalle möglich, allenfalls bei Erhöhung der Einzeldosen an Faktor VIII in IU/kg. Die durchschnittliche fraktionierte wöchentliche Gesamtdosiskann in einem vergleichbaren Bereich erwartet werden wie die der vorherigen Behandlung. Die Dosis kann anschliessend auf der Grundlage des Ansprechens des Patienten angepasst werden (siehe "Eigenschaften/Wirkungen" ).
- +Bei der Umstellung von einem Behandlungsregime mit einem konventionellen Faktor-VIII-Präparat sind angesichts der längeren Halbwertszeit von ELOCTA längere Dosierungsintervalle möglich, allenfalls bei Erhöhung der Einzeldosen an Faktor VIII in IU/kg. Die durchschnittliche fraktionierte wöchentliche Gesamtdosis kann in einem vergleichbaren Bereich erwartet werden wie die der vorherigen Behandlung. Die Dosis kann anschliessend auf der Grundlage des Ansprechens des Patienten angepasst werden (siehe "Eigenschaften/Wirkungen" ).
-Wenn ein zentraler Venenkatheter (ZVK) erforderlich ist, sollte das Risiko von Katheter-assoziierten Komplikationen einschliesslich lokaler Infektionen, Bakteriämie und Katheter-assoziierten Thrombosen berücksichtigt werden (siehe "unerwünschte Wirkungen" ).
- +Wenn ein zentraler Venenkatheter (ZVK) erforderlich ist, sollte das Risiko von Katheter-assoziierten Komplikationen einschliesslich lokaler Infektionen, Bakteriämie und Katheter-assoziierten Thrombosen berücksichtigt werden (siehe "unerwünschte Wirkungen " ).
-Dieses Arzneimittel enthält 0.6 mmol (oder 14 mg) Natrium je Durchstechflasche, entspricht dem Equivalent von 0.7% der durch die WHO empfohlene maximale Tagesdosis von 2 g Natrium für Erwachsene. Je nach Körpergewicht und Dosierung könnte der Patient jedoch mehr als eine Durchstechflasche erhalten (Informationen zum Inhalt pro Durchstechflasche siehe "Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit" ). Dies ist zu berücksichtigen bei Patienten, die eine natriumarme Diät einhalten sollen.
- +Dieses Arzneimittel enthält 0.6 mmol (oder 14 mg) Natrium je Durchstechflasche, entspricht dem Equivalent von 0.7% der durch die WHO empfohlene maximale Tagesdosis von 2 g Natrium für Erwachsene. Je nach Körpergewicht und Dosierung könnte der Patient jedoch mehr als eine Durchstechflasche erhalten (Informationen zum Inhalt pro Durchstechflasche siehe " Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit " ). Dies ist zu berücksichtigen bei Patienten, die eine natriumarme Diät einhalten sollen.
-Erkrankungen des Blutes und des FVIII-Inhibition Sehr häufig (PUP)2Gelege
-Lymphsystems ntlich (PTP)2
- +Erkrankungen des Blutes und des FVIII-Inhibition Sehr häufig (PUP)2
- +Lymphsystems Gelegentlich (PTP)2
-1Unerwünschte Wirkungen und Häufigkeiten beziehen sich lediglich auf das Auftreten bei PTPs, wenn nicht anders angegeben.
-2Die Häufigkeit basiert auf Studien mit allen FVIII-Produkten, wozu auch Patienten mit schwerer Hämophilie A gehörten.
-3Unerwünschte Wirkungen und Häufigkeiten beziehen sich lediglich auf das Auftreten bei PUPs.
-4Begriff der Prüfärzte: Gefässschmerzen nach Injektion des Prüfpräparats.
- +1 Unerwünschte Wirkungen und Häufigkeiten beziehen sich lediglich auf das Auftreten bei PTPs, wenn nicht anders angegeben.
- +2 Die Häufigkeit basiert auf Studien mit allen FVIII-Produkten, wozu auch Patienten mit schwerer Hämophilie A gehörten.
- +3 Unerwünschte Wirkungen und Häufigkeiten beziehen sich lediglich auf das Auftreten bei PUPs.
- +4 Begriff der Prüfärzte: Gefässschmerzen nach Injektion des Prüfpräparats.
-Die Sicherheit von ELOCTA wurde in zwei abgeschlossenen Studien – einer Phase-3-Studie (Studie I) und einer pädiatrischen Phase-3-Studie (Studie II) – sowie in einer Verlängerungsstudie beurteilt. Unter den insgesamt 233 vorbehandelten Patienten mit schwerer Hämophilie waren 69 (29.6%) Kinder (<12 Jahre), 13 (5.6%) Jugendliche (12 bis <18 Jahre) und 151 (64.8%) Erwachsene (ab 18 Jahre). Über unerwünschte Wirkungen (d. h. unerwünschte Ereignisse, von denen ein Kausalzusammenhang mit ELOCTA angenommen wurde) wurde bei 11 von 233 (4.7%) Patienten berichtet, die entweder eine Routineprophylaxe oder eine Bedarfstherapie erhalten hatten.Die Gesamtanzahl an Expositionstagen betrug 34'746, mit einem Median von 129 (Bereich 1-326) Expositionstagen je Patient.Die unter ELOCTA am häufigsten gemeldeten unerwünschten Wirkungen waren Kopfschmerzen, Ausschlag, Arthralgie, Myalgie und Unwohlsein.
- +Die Sicherheit von ELOCTA wurde in zwei abgeschlossenen Studien – einer Phase-3-Studie (Studie I) und einer pädiatrischen Phase-3-Studie (Studie II) – sowie in einer Verlängerungsstudie beurteilt. Unter den insgesamt 233 vorbehandelten Patienten mit schwerer Hämophilie waren 69 (29.6%) Kinder (<12 Jahre), 13 (5.6%) Jugendliche (12 bis <18 Jahre) und 151 (64.8%) Erwachsene (ab 18 Jahre). Über unerwünschte Wirkungen (d. h. unerwünschte Ereignisse, von denen ein Kausalzusammenhang mit ELOCTA angenommen wurde) wurde bei 11 von 233 (4.7%) Patienten berichtet, die entweder eine Routineprophylaxe oder eine Bedarfstherapie erhalten hatten. Die Gesamtanzahl an Expositionstagen betrug 34'746, mit einem Median von 129 (Bereich 1-326) Expositionstagen je Patient. Die unter ELOCTA am häufigsten gemeldeten unerwünschten Wirkungen waren Kopfschmerzen, Ausschlag, Arthralgie, Myalgie und Unwohlsein.
-Die Sicherheit, Wirksamkeit und Pharmakokinetik von ELOCTA bei vorbehandelten Patienten (PTPs) wurden in zwei multinationalen, offenen Zulassungsstudien – einer Phase-3-Studie (Studie I) und einer pädiatrischen Phase-3-Studie (Studie II) beurteilt (siehe "Kinder und Jugendliche" ),sowie in einer Erweiterungsstudie (Studie III) mit einer Dauer von bis zu vier Jahren untersucht. Insgesamt wurden 276 PTPs über insgesamt 80,848 Expositionstage hinweg beobachtet, mit einem Medianwert von 294 (Intervall 1-735) Expositionstagen pro Patienten. Zusätzlich wurde eine Phase-3-Studie (Studie IV) durchgeführt, in der die Sicherheit und Wirksamkeit von ELOCTA bei zuvor unbehandelten Patienten (PUPs) untersucht wurden (siehe "Kinder und Jugendliche" ).
- +Die Sicherheit, Wirksamkeit und Pharmakokinetik von ELOCTA bei vorbehandelten Patienten (PTPs) wurden in zwei multinationalen, offenen Zulassungsstudien – einer Phase-3-Studie (Studie I) und einer pädiatrischen Phase-3-Studie (Studie II) beurteilt (siehe "Kinder und Jugendliche" ), sowie in einer Erweiterungsstudie (Studie III) mit einer Dauer von bis zu vier Jahren untersucht. Insgesamt wurden 276 PTPs über insgesamt 80,848 Expositionstage hinweg beobachtet, mit einem Medianwert von 294 (Intervall 1-735) Expositionstagen pro Patienten. Zusätzlich wurde eine Phase-3-Studie (Studie IV) durchgeführt, in der die Sicherheit und Wirksamkeit von ELOCTA bei zuvor unbehandelten Patienten (PUPs) untersucht wurden (siehe "Kinder und Jugendliche" ).
-In Studie II wurden insgesamt 71 vorbehandelte männliche pädiatrische Patienten < 12 Jahren mit schwerer Hämophilie A aufgenommen. Von den 71 Patienten erhielten 69 mindestens 1 Dosis ELOCTA und waren im Hinblick auf die Wirksamkeit auswertbar (35 waren <6 Jahre alt und 34 waren 6 bis <12 Jahre alt). Das prophylaktische Regime bestand initial aus 25 I.E./kg am ersten Tag, gefolgt von 50 I.E./kg am vierten Tag. Das Behandlungsregime wurde auf Grundlage des Ansprechens der Patienten angepasst, wobei Dosen zwischen 25 I.E./kg und 80 I.E./kg möglich waren. Angesichts der schnelleren Clearance von rekombinanten FVIII-Präparaten bei Kindern unter 12 Jahren war ein Dosierungsintervall von nur 2 Tagen erlaubt.Von 67 Patienten, die Studie II abgeschlossen hatten, wurden 61 in Studie III (Erweiterungsstudie) eingeschlossen. Die mediane Gesamtzeit in Studie II+III betrug 3.4 Jahre und die mediane Anzahl der Expositionstage betrug 332.
- +In Studie II wurden insgesamt 71 vorbehandelte männliche pädiatrische Patienten < 12 Jahren mit schwerer Hämophilie A aufgenommen. Von den 71 Patienten erhielten 69 mindestens 1 Dosis ELOCTA und waren im Hinblick auf die Wirksamkeit auswertbar (35 waren <6 Jahre alt und 34 waren 6 bis <12 Jahre alt). Das prophylaktische Regime bestand initial aus 25 I.E./kg am ersten Tag, gefolgt von 50 I.E./kg am vierten Tag. Das Behandlungsregime wurde auf Grundlage des Ansprechens der Patienten angepasst, wobei Dosen zwischen 25 I.E./kg und 80 I.E./kg möglich waren. Angesichts der schnelleren Clearance von rekombinanten FVIII-Präparaten bei Kindern unter 12 Jahren war ein Dosierungsintervall von nur 2 Tagen erlaubt. Von 67 Patienten, die Studie II abgeschlossen hatten, wurden 61 in Studie III (Erweiterungsstudie) eingeschlossen. Die mediane Gesamtzeit in Studie II+III betrug 3.4 Jahre und die mediane Anzahl der Expositionstage betrug 332.
-Die pharmakokinetischen Eigenschaften wurden mit dem Einstufen-Gerinnungstest bei 28 Patienten (≥15 Jahre) unter Behandlung mit ELOCTA (rFVIIIFc) beurteilt. Nach einer Auswaschphase von mindestens 96 Stunden (4 Tagen) erhielten die Patienten dann eine Einzeldosis von 50 I.E./kg ELOCTA. Die Entnahme der Pharmakokinetik-Proben erfolgte vor der Verabreichung sowie anschliessend zu 7 Zeitpunkten über einen Zeitraum von bis zu 120 Stunden (5 Tagen) nach der Verabreichung.Die pharmakokinetischen Parameter nach Gabe einer Dosis von 50 I.E./kg ELOCTA unter Verwendung des Einstufen-Gerinnungstests sind in Tabelle 3 dargestellt.
- +Die pharmakokinetischen Eigenschaften wurden mit dem Einstufen-Gerinnungstest bei 28 Patienten (≥15 Jahre) unter Behandlung mit ELOCTA (rFVIIIFc) beurteilt. Nach einer Auswaschphase von mindestens 96 Stunden (4 Tagen) erhielten die Patienten dann eine Einzeldosis von 50 I.E./kg ELOCTA. Die Entnahme der Pharmakokinetik-Proben erfolgte vor der Verabreichung sowie anschliessend zu 7 Zeitpunkten über einen Zeitraum von bis zu 120 Stunden (5 Tagen) nach der Verabreichung. Die pharmakokinetischen Parameter nach Gabe einer Dosis von 50 I.E./kg ELOCTA unter Verwendung des Einstufen-Gerinnungstests sind in Tabelle 3 dargestellt.
-AUC/Dosis(I.E.*h/dl je I.E./kg) 51.2(45.0-58.4)
- +AUC/Dosis (I.E.*h/dl je I.E./kg) 51.2(45.0-58.4)
-Zeit bis 1% (Tage) 4.92(4.43-5.46)
- +Zeit bis 1% (Tage) 4.92 (4.43-5.46)
-1Die pharmakokinetischen Parameter sind als geometrische Mittelwerte (95%-KI) dargestellt und wurden mit dem Einstufen-Gerinnungstest erhoben.
- +1 Die pharmakokinetischen Parameter sind als geometrische Mittelwerte (95%-KI) dargestellt und wurden mit dem Einstufen-Gerinnungstest erhoben.
-AUC/Dosis(I.E.*h/dl je I.E./kg) 47.5(41.6-54.2)
- +AUC/Dosis (I.E.*h/dl je I.E./kg) 47.5(41.6-54.2)
-Zeit bis 1% (Tage) 5.01(4.53-5.55)
- +Zeit bis 1% (Tage) 5.01 (4.53-5.55)
-1Die pharmakokinetischen Parameter sind als geometrische Mittelwerte (95%-KI) dargestellt.
- +1 Die pharmakokinetischen Parameter sind als geometrische Mittelwerte (95%-KI) dargestellt.
-Die pharmakokinetischen Parameter von ELOCTA wurden bei Jugendlichen in Studie I und bei Kindern in Studie II ermittelt (die Entnahme der Pharmakokinetik-Proben erfolgte vor der Verabreichung sowie zu mehreren Zeitpunkten über einen Zeitraum von bis zu 120 Stunden (5 Tagen) nach der Verabreichungin Studie I bzw. vor der Verabreichung sowie zu mehreren Zeitpunkten über einen Zeitraum von bis zu 72 Stunden (3 Tagen) nach der Verabreichung in Studie II). Die mit den Daten pädiatrischer Patienten unter 18 Jahren berechneten pharmakokinetischen Parameter sind in den Tabellen 5 und 6 wiedergegeben.
- +Die pharmakokinetischen Parameter von ELOCTA wurden bei Jugendlichen in Studie I und bei Kindern in Studie II ermittelt (die Entnahme der Pharmakokinetik-Proben erfolgte vor der Verabreichung sowie zu mehreren Zeitpunkten über einen Zeitraum von bis zu 120 Stunden (5 Tagen) nach der Verabreichung in Studie I bzw. vor der Verabreichung sowie zu mehreren Zeitpunkten über einen Zeitraum von bis zu 72 Stunden (3 Tagen) nach der Verabreichung in Studie II). Die mit den Daten pädiatrischer Patienten unter 18 Jahren berechneten pharmakokinetischen Parameter sind in den Tabellen 5 und 6 wiedergegeben.
-nungstest erhoben.Abkürzungen: KI
-= Konfidenzintervall; AUC =
- +nungstest erhoben. Abkürzungen:
- +KI = Konfidenzintervall; AUC =
-Halbwertszeit; CL = Clearance;
- +Halbwertszeit; CL = Clearance;
-State*Pharmakokinetische
- +State *Pharmakokinetische
-1Die pharmakokinetischen Parameter sind als geometrischer Mittelwert (95% KI) angegeben
- +1 Die pharmakokinetischen Parameter sind als geometrischer Mittelwert (95% KI) angegeben
-Bei Kindern unter 12 Jahren kann die Clearance im Vergleich zu Jugendlichen und Erwachsenen höher, die incrementalrecovery kleinerund die Halbwertszeit kürzer ausfallen, was in Übereinstimmung mit den Beobachtungen bei anderen Gerinnungsfaktoren steht. Diese Unterschiede sollten bei der Dosierung berücksichtigt werden.
- +Bei Kindern unter 12 Jahren kann die Clearance im Vergleich zu Jugendlichen und Erwachsenen höher, die incremental recovery kleiner und die Halbwertszeit kürzer ausfallen, was in Übereinstimmung mit den Beobachtungen bei anderen Gerinnungsfaktoren steht. Diese Unterschiede sollten bei der Dosierung berücksichtigt werden.
-gelöst hat.Nicht schütteln.
- +gelöst hat. Nicht schütteln.
-16. Entsorgen Sie die Durchstechflasche und den Adapter. Hinweis: Wenn Sie
- +16. Entsorgen Sie die Durchstechflasche und den Adapter. Hinweis: Wenn Sie
-Spritzenspitze oder die Innenseite der Kappe. Nach der Zubereitung kann
- +Spritzenspitze oder die Innenseite der Kappe. Nach der Zubereitung kann
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