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Home - Fachinformation zu Onivyde liposomal pégylé 4.3 mg/ml - Änderungen - 02.02.2026
56 Änderungen an Fachinfo Onivyde liposomal pégylé 4.3 mg/ml
  • -Grade 3 oder 4 Nebenwirkungenb BehandlungsabbruchNa
  • - ch Erholung auf ≤
  • +Grade 3 oder 4 Nebenwirkungenb Behandlungsabbruch
  • + Nach Erholung auf ≤
  • -Hand-Fuss-Syndrom:Grad 3 oder 4 Erstes Auftreten Behandlungsabbruch
  • +Hand-Fuss-Syndrom: Grad 3 oder 4 Erstes Auftreten Behandlungsabbruch
  • -Ereignissen des Nationalen Krebsinstituts)b Asthenie,
  • +Ereignissen des Nationalen Krebsinstituts) b Asthenie,
  • -Dosisanpassung.c Ein neuer Therapiezyklus sollte erst
  • +Dosisanpassung. c Ein neuer Therapiezyklus sollte erst
  • -Thrombozyten/mm3 (100x109/L) beträgt.d Bei Übelkeit und
  • -Erbrechen des Grades ≥3 ist die Dosis nur bei Auftreten
  • -trotz einer optimalen antiemetischen Therapie zu
  • -reduzieren.e Siehe die Fachinformation von Fluorouracil
  • -und Oxaliplatin. Wenn die Dosis von ONIVYDE aufgrund
  • -von Nebenwirkungen reduziert wird, sind die Dosen von
  • -Fluorouracil (FU) und Oxaliplatin zu verringern: beim
  • -ersten Auftreten ist die Dosis auf 80 % der
  • -Anfangsdosis zu reduzieren; beim zweiten Auftreten ist
  • -die Dosis auf 65 % der Anfangsdosis zu reduzieren; beim
  • -dritten Auftreten ist die Dosis auf 50 % der
  • -Anfangsdosis zu reduzieren; beim vierten Auftreten ist
  • -die die Behandlung abzubrechen. Sollte Oxaliplatin
  • -nicht gut vertragen werden, kann es abgesetzt werden
  • -und die Behandlung kann mit ONIVYDE pegyliert liposomal
  • -und 5-FU /LV weitergeführt werden. Beibehaltung der
  • -Anfangsdosis von Leucovorin beim ersten, zweiten und
  • -dritten Auftreten von Toxizität.
  • +Thrombozyten/mm3 (100x109/L) beträgt. d Bei Übelkeit
  • +und Erbrechen des Grades ≥3 ist die Dosis nur bei
  • +Auftreten trotz einer optimalen antiemetischen Therapie
  • +zu reduzieren. e Siehe die Fachinformation von
  • +Fluorouracil und Oxaliplatin. Wenn die Dosis von
  • +ONIVYDE aufgrund von Nebenwirkungen reduziert wird,
  • +sind die Dosen von Fluorouracil (FU) und Oxaliplatin zu
  • +verringern: beim ersten Auftreten ist die Dosis auf 80
  • +% der Anfangsdosis zu reduzieren; beim zweiten
  • +Auftreten ist die Dosis auf 65 % der Anfangsdosis zu
  • +reduzieren; beim dritten Auftreten ist die Dosis auf 50
  • +% der Anfangsdosis zu reduzieren; beim vierten
  • +Auftreten ist die die Behandlung abzubrechen. Sollte
  • +Oxaliplatin nicht gut vertragen werden, kann es
  • +abgesetzt werden und die Behandlung kann mit ONIVYDE
  • +pegyliert liposomal und 5-FU /LV weitergeführt werden.
  • +Beibehaltung der Anfangsdosis von Leucovorin beim
  • +ersten, zweiten und dritten Auftreten von Toxizität.
  • -Toxizitätsgrad (Wert) gemäss NCI Anpassung von ONIVYDE pegyliert
  • -CTCAE v 4.01 liposomal/5-FU(für Patienten, die
  • - für UGT1A1*28 nicht homozygot
  • - sind)
  • -Neutropenisches Fieber oder Erstes Auftreten Reduzieren der ONIVYDE
  • -Toxizitäten Grad 3 oder pegyliert liposomal-Dosi
  • -4:-Neutropenie (<1000 Zellen/mm3)-Le s auf 50 mg/m2Reduzieren
  • -ukopenie-Thrombozytopenie-Diarrhoe-L der 5-FU-Dosis um 25%
  • -eber-, Nieren-, Atemwegs- oder (1.800 mg/m2).
  • -sonstige2 Toxizitäten
  • - Zweites Auftreten Reduzieren der ONIVYDE
  • - pegyliert liposomal-Dosi
  • - s auf 43 mg/m2Reduzieren
  • - der 5-FU-Dosis um
  • - zusätzliche 25% (1.350
  • - mg/m2).
  • - Drittes Auftreten Behandlungsabbruch
  • -Neutropenie Ein neuer Therapiezyklus sollte
  • - erst beginnen, wenn die absolute
  • - Neutrophilenzahl ≥1.500
  • - Zellen/mm3 beträgt.
  • -Thrombozytopenie Ein neuer Therapiezyklus sollte
  • - erst beginnen, wenn die
  • - Thrombozytenzahl ≥100.000
  • - Thrombozyten/mm3 beträgt.
  • -Diarrhoe Ein neuer Therapiezyklus sollte
  • - erst beginnen, wenn sich die
  • - Diarrhoe auf ≤ Grad 1 (2-3
  • - Stühle/Tag mehr im Vergleich zur
  • - Häufigkeit vor Behandlungsbeginn)
  • - einpendelt.
  • -Leber-, Nieren-, Atemwegs- oder Ein neuer Therapiezyklus sollte
  • -sonstige2 Toxizitäten Grad 3 oder 4 erst beginnen, wenn sich die
  • - Nebenwirkungen auf ≤ Grad 1
  • - einpendeln.
  • -Übelkeit/Erbrechen Ein neuer Therapiezyklus sollte
  • - erst beginnen, wenn sich
  • - Übelkeit/Erbrechen auf ≤ Grad 1
  • - oder auf die Ausgangswerte
  • - einpendeln.
  • -Übelkeit/ErbrechenGrad 3 oder 4 Erstes Auftreten Optimieren der antiemeti
  • -(trotz antiemetischer Therapie) schen TherapieReduzieren
  • - der ONIVYDE pegyliert
  • - liposomal-Dosis auf 50
  • - mg/m2
  • - Zweites Auftreten Optimieren der antiemeti
  • - schen TherapieReduzieren
  • - der ONIVYDE pegyliert
  • - liposomal-Dosis auf 43
  • - mg/m2
  • - Drittes Auftreten Behandlungsabbruch
  • -Anaphylaktische Reaktion Erstes Auftreten Behandlungsabbruch
  • -Interstitielle Lungenerkrankung Erstes Auftreten Behandlungsabbruch
  • +Toxizitätsgrad (Wert) gemäss NCI Anpassung von ONIVYDE pegyliert
  • +CTCAE v 4.01 liposomal/5-FU(für Patienten, die
  • + für UGT1A1*28 nicht homozygot
  • + sind)
  • +Neutropenisches Fieber oder Erstes Auftreten Reduzieren der ONIVYDE
  • +Toxizitäten Grad 3 oder 4: pegyliert liposomal-Dosi
  • +-Neutropenie (<1000 Zellen/mm3) s auf 50 mg/m2 Reduziere
  • +-Leukopenie -Thrombozytopenie n der 5-FU-Dosis um 25%
  • +-Diarrhoe -Leber-, Nieren-, (1.800 mg/m2).
  • +Atemwegs- oder sonstige2 Toxizitäten
  • + Zweites Auftreten Reduzieren der ONIVYDE
  • + pegyliert liposomal-Dosi
  • + s auf 43 mg/m2 Reduziere
  • + n der 5-FU-Dosis um
  • + zusätzliche 25% (1.350
  • + mg/m2).
  • + Drittes Auftreten Behandlungsabbruch
  • +Neutropenie Ein neuer Therapiezyklus sollte
  • + erst beginnen, wenn die absolute
  • + Neutrophilenzahl ≥1.500
  • + Zellen/mm3 beträgt.
  • +Thrombozytopenie Ein neuer Therapiezyklus sollte
  • + erst beginnen, wenn die
  • + Thrombozytenzahl ≥100.000
  • + Thrombozyten/mm3 beträgt.
  • +Diarrhoe Ein neuer Therapiezyklus sollte
  • + erst beginnen, wenn sich die
  • + Diarrhoe auf ≤ Grad 1 (2-3
  • + Stühle/Tag mehr im Vergleich zur
  • + Häufigkeit vor Behandlungsbeginn)
  • + einpendelt.
  • +Leber-, Nieren-, Atemwegs- oder Ein neuer Therapiezyklus sollte
  • +sonstige2 Toxizitäten Grad 3 oder 4 erst beginnen, wenn sich die
  • + Nebenwirkungen auf ≤ Grad 1
  • + einpendeln.
  • +Übelkeit/Erbrechen Ein neuer Therapiezyklus sollte
  • + erst beginnen, wenn sich
  • + Übelkeit/Erbrechen auf ≤ Grad 1
  • + oder auf die Ausgangswerte
  • + einpendeln.
  • +Übelkeit/Erbrechen Grad 3 oder 4 Erstes Auftreten Optimieren der antiemeti
  • +(trotz antiemetischer Therapie) schen Therapie Reduziere
  • + n der ONIVYDE pegyliert
  • + liposomal-Dosis auf 50
  • + mg/m2
  • + Zweites Auftreten Optimieren der antiemeti
  • + schen Therapie Reduziere
  • + n der ONIVYDE pegyliert
  • + liposomal-Dosis auf 43
  • + mg/m2
  • + Drittes Auftreten Behandlungsabbruch
  • +Anaphylaktische Reaktion Erstes Auftreten Behandlungsabbruch
  • +Interstitielle Lungenerkrankung Erstes Auftreten Behandlungsabbruch
  • -Blutes und des Leukopenie (12,7%)Häufig: Febrile Neutropenie, LymphopenieGelegentlich:
  • +Blutes und des Leukopenie (12,7%) Häufig: Febrile Neutropenie, Lymphopenie Gelegentlich:
  • -Herzerkrankungen Häufig: TachykardieGelegentlich: Angina pectoris, akuter Myokardinfarkt,
  • +Herzerkrankungen Häufig: Tachykardie Gelegentlich: Angina pectoris, akuter Myokardinfarkt,
  • -Augenerkrankungen Häufig: VerschwommensehenGelegentlich: Augenreizung, Sehschärfe reduziert
  • +Augenerkrankungen Häufig: Verschwommensehen Gelegentlich: Augenreizung, Sehschärfe reduziert
  • -Gastrointestinaltrak Stomatitis (11,9%)Häufig: Abdominalschmerzen, Obstipation, trockener Mund,
  • +Gastrointestinaltrak Stomatitis (11,9%) Häufig: Abdominalschmerzen, Obstipation, trockener Mund,
  • - SchmerzenGelegentlich: abdominale Beschwerden, Dysphagie, Gastrointestinale
  • + Schmerzen Gelegentlich: abdominale Beschwerden, Dysphagie, Gastrointestinale
  • -Allgemeine Erkrankun Sehr häufig: Asthenie (50,5%), Schleimhautentzündung (11,3%)Häufig: Pyrexie,
  • -gen und Beschwerden Ödem, Schüttelfrost, UnwohlseinGelegentlich: allgemeine Verschlechterung der
  • +Allgemeine Erkrankun Sehr häufig: Asthenie (50,5%), Schleimhautentzündung (11,3%) Häufig: Pyrexie,
  • +gen und Beschwerden Ödem, Schüttelfrost, Unwohlsein Gelegentlich: allgemeine Verschlechterung der
  • -rankungen alkalische Phosphatase im Blut, erhöhte Gamma-GlutamyltransferaseGelegentlich:
  • - Cholangitis, Cholestase, hepatische Zytolyse, toxische Hepatitis
  • -Erkrankungen des Gelegentlich: Hypersensitivität, Angioödem*Unbekannt: Anaphylaktische
  • +rankungen alkalische Phosphatase im Blut, erhöhte Gamma-Glutamyltransferase
  • + Gelegentlich: Cholangitis, Cholestase, hepatische Zytolyse, toxische Hepatitis
  • +Erkrankungen des Gelegentlich: Hypersensitivität, Angioödem* Unbekannt: Anaphylaktische
  • -Infektionen und Häufig: Candidose, Infektion der Harnwege, Nasopharyngitis,
  • -parasitäre Erkrankun SepsisGelegentlich: Gastroenteritis, Pneumonie, Divertikulitis, Herpes
  • -gen simplex, Schleimhautinfektion, orale Pilzinfektion, Abszess am Anus,
  • - Clostridium difficile-Infektion, Konjunktivitis, febrile Infektion, Furunkel,
  • - Laryngitis, Periodontitis, pustulärer Hautausschlag, Septischer Schock,
  • - Sinusitis, Zahninfektion, vulvovaginale Pilzinfektion
  • +Infektionen und Häufig: Candidose, Infektion der Harnwege, Nasopharyngitis, Sepsis
  • +parasitäre Erkrankun Gelegentlich: Gastroenteritis, Pneumonie, Divertikulitis, Herpes simplex,
  • +gen Schleimhautinfektion, orale Pilzinfektion, Abszess am Anus, Clostridium
  • + difficile-Infektion, Konjunktivitis, febrile Infektion, Furunkel, Laryngitis,
  • + Periodontitis, pustulärer Hautausschlag, Septischer Schock, Sinusitis,
  • + Zahninfektion, vulvovaginale Pilzinfektion
  • -Ernährungsstörungen Gewichtsverminderung (13,1%)Häufig: Dehydratation, Hypomagnesiämie,
  • - Hypoalbuminämie, Hyponatriämie, HypophosphatämieGelegentlich: Hyperglykämie,
  • +Ernährungsstörungen Gewichtsverminderung (13,1%) Häufig: Dehydratation, Hypomagnesiämie,
  • + Hypoalbuminämie, Hyponatriämie, Hypophosphatämie Gelegentlich: Hyperglykämie,
  • -Skelettmuskulatur-, Häufig: Muskelschwäche, Myalgie, MuskelspasmenGelegentlich: Arthralgie,
  • +Skelettmuskulatur-, Häufig: Muskelschwäche, Myalgie, Muskelspasmen Gelegentlich: Arthralgie,
  • -Erkrankungen des Sehr häufig: Periphere Neuropathie (27,5%), Dysgeusie (13,8%)Häufig:
  • +Erkrankungen des Sehr häufig: Periphere Neuropathie (27,5%), Dysgeusie (13,8%) Häufig:
  • - KopfschmerzGelegentlich: Tremor, Anosmie, Hypersomnie, Krampfanfall, Ageusie,
  • - Gleichgewichtsstörung, zerebrale Hämorrhagie, zerebrale Ischämie,
  • + Kopfschmerz Gelegentlich: Tremor, Anosmie, Hypersomnie, Krampfanfall,
  • + Ageusie, Gleichgewichtsstörung, zerebrale Hämorrhagie, zerebrale Ischämie,
  • -Erkrankungen der Häufig: Akute Nierenschädigung, erhöhtes Kreatinin im BlutGelegentlich:
  • +Erkrankungen der Häufig: Akute Nierenschädigung, erhöhtes Kreatinin im Blut Gelegentlich:
  • -Erkrankungen der Häufig: Schluckauf, Dyspnoe, EpistaxisGelegentlich: Oropharyngeale Schmerzen,
  • -Atemwege, des Husten, Dysphonie, Hyperoxie, Nasenentzündung, Atelektase, Interstitielle
  • -Brustraums und Lungenerkrankung (einschließlich Pneumonitis)
  • +Erkrankungen der Häufig: Schluckauf, Dyspnoe, Epistaxis Gelegentlich: Oropharyngeale
  • +Atemwege, des Schmerzen, Husten, Dysphonie, Hyperoxie, Nasenentzündung, Atelektase,
  • +Brustraums und Interstitielle Lungenerkrankung (einschließlich Pneumonitis)
  • -Erkrankungen der Sehr häufig: Alopezie (13,1%)Häufig: Trockene Haut, palmar-plantare
  • -Haut und des Unterha Erythrodysästhesie, Hyperpigmentierung der Haut, Hautausschlag*Gelegentlich:
  • +Erkrankungen der Sehr häufig: Alopezie (13,1%) Häufig: Trockene Haut, palmar-plantare
  • +Haut und des Unterha Erythrodysästhesie, Hyperpigmentierung der Haut, Hautausschlag* Gelegentlich:
  • -Gefässerkrankungen Häufig: Hypotension, Lungenembolie, thromboembolische
  • - Ereignisse**Gelegentlich: Hypertension, Phlebitis, periphere Kälte, Hämatom
  • +Gefässerkrankungen Häufig: Hypotension, Lungenembolie, thromboembolische Ereignisse**
  • + Gelegentlich: Hypertension, Phlebitis, periphere Kälte, Hämatom
  • - NALIRIFOX(N = 383) Gem+NabP(N = 387)
  • + NALIRIFOX (N = 383) Gem+NabP (N = 387)
  • -Medianes progressionsfreies Überleben(Monate) 7,4 5,6
  • +Medianes progressionsfreies Überleben (Monate) 7,4 5,6
  • -Abkürzungen: KI = KonfidenzintervallNALIRIFOX = ONIVYDE
  • -pegyliert liposomal + Oxaliplatin/5-Fluorouracil/Leucovo
  • -rin; Gem+NabP = Gemcitabin + Nab-Paclitaxel; KI =
  • -Konfidenzintervall* Basierend auf einer stratifizierten
  • -Cox-Modell-Analyse.† Basierend auf dem stratifizierten
  • -Log-rank-Test.
  • +Abkürzungen: KI = Konfidenzintervall NALIRIFOX =
  • +ONIVYDE pegyliert liposomal + Oxaliplatin/5-Fluorouracil
  • +/Leucovorin; Gem+NabP = Gemcitabin + Nab-Paclitaxel; KI
  • += Konfidenzintervall * Basierend auf einer
  • +stratifizierten Cox-Modell-Analyse. † Basierend auf dem
  • +stratifizierten Log-rank-Test.
  • -Kaplan-Meier-Kurve2 Gemäss RECIST-Richtlinien, Version
  • -1.1.3 Cox-Modell-Analyse4 Unstratifizierter
  • -Log-rank-Test5 Basierend auf Normalannäherung6 Exakter
  • -Test nach FisherAbkürzungen: 5-FU/LV=5-Fluorouracil/Leuc
  • -ovorin; KI=Konfidenzintervall
  • +Kaplan-Meier-Kurve 2 Gemäss RECIST-Richtlinien, Version
  • +1.1. 3 Cox-Modell-Analyse 4 Unstratifizierter
  • +Log-rank-Test 5 Basierend auf Normalannäherung 6
  • +Exakter Test nach Fisher Abkürzungen:
  • +5-FU/LV=5-Fluorouracil/Leucovorin; KI=Konfidenzintervall
  • -Dosis (mg/m2) DeskriptiveStatistik Irinotecan gesamt SN-38 gesamt
  • - Cmax[µg/ml] AUCSS[Tag-µg/ml] [Tag] Cmax[ng/ml] AUCSS[Tag-ng/ml]
  • +Dosis (mg/m2) Deskriptive Statisti Irinotecan gesamt SN-38 gesamt
  • + k
  • + Cmax [µg/ml] AUCSS [Tag-µg/ml] [Tag] Cmax [ng/ml] AUCSS [Tag-ng/ml]
  • -szeitCmax= maximale
  • -PlasmakonzentrationV
  • -K = Variationskoeffi
  • -zient
  • +szeit Cmax= maximale
  • + Plasmakonzentration
  • + VK = Variationskoef
  • +fizient
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