| 56 Änderungen an Fachinfo Onivyde liposomal pégylé 4.3 mg/ml |
-Grade 3 oder 4 Nebenwirkungenb BehandlungsabbruchNa
- ch Erholung auf ≤
- +Grade 3 oder 4 Nebenwirkungenb Behandlungsabbruch
- + Nach Erholung auf ≤
-Hand-Fuss-Syndrom:Grad 3 oder 4 Erstes Auftreten Behandlungsabbruch
- +Hand-Fuss-Syndrom: Grad 3 oder 4 Erstes Auftreten Behandlungsabbruch
-Ereignissen des Nationalen Krebsinstituts)b Asthenie,
- +Ereignissen des Nationalen Krebsinstituts) b Asthenie,
-Dosisanpassung.c Ein neuer Therapiezyklus sollte erst
- +Dosisanpassung. c Ein neuer Therapiezyklus sollte erst
-Thrombozyten/mm3 (100x109/L) beträgt.d Bei Übelkeit und
-Erbrechen des Grades ≥3 ist die Dosis nur bei Auftreten
-trotz einer optimalen antiemetischen Therapie zu
-reduzieren.e Siehe die Fachinformation von Fluorouracil
-und Oxaliplatin. Wenn die Dosis von ONIVYDE aufgrund
-von Nebenwirkungen reduziert wird, sind die Dosen von
-Fluorouracil (FU) und Oxaliplatin zu verringern: beim
-ersten Auftreten ist die Dosis auf 80 % der
-Anfangsdosis zu reduzieren; beim zweiten Auftreten ist
-die Dosis auf 65 % der Anfangsdosis zu reduzieren; beim
-dritten Auftreten ist die Dosis auf 50 % der
-Anfangsdosis zu reduzieren; beim vierten Auftreten ist
-die die Behandlung abzubrechen. Sollte Oxaliplatin
-nicht gut vertragen werden, kann es abgesetzt werden
-und die Behandlung kann mit ONIVYDE pegyliert liposomal
-und 5-FU /LV weitergeführt werden. Beibehaltung der
-Anfangsdosis von Leucovorin beim ersten, zweiten und
-dritten Auftreten von Toxizität.
- +Thrombozyten/mm3 (100x109/L) beträgt. d Bei Übelkeit
- +und Erbrechen des Grades ≥3 ist die Dosis nur bei
- +Auftreten trotz einer optimalen antiemetischen Therapie
- +zu reduzieren. e Siehe die Fachinformation von
- +Fluorouracil und Oxaliplatin. Wenn die Dosis von
- +ONIVYDE aufgrund von Nebenwirkungen reduziert wird,
- +sind die Dosen von Fluorouracil (FU) und Oxaliplatin zu
- +verringern: beim ersten Auftreten ist die Dosis auf 80
- +% der Anfangsdosis zu reduzieren; beim zweiten
- +Auftreten ist die Dosis auf 65 % der Anfangsdosis zu
- +reduzieren; beim dritten Auftreten ist die Dosis auf 50
- +% der Anfangsdosis zu reduzieren; beim vierten
- +Auftreten ist die die Behandlung abzubrechen. Sollte
- +Oxaliplatin nicht gut vertragen werden, kann es
- +abgesetzt werden und die Behandlung kann mit ONIVYDE
- +pegyliert liposomal und 5-FU /LV weitergeführt werden.
- +Beibehaltung der Anfangsdosis von Leucovorin beim
- +ersten, zweiten und dritten Auftreten von Toxizität.
-Toxizitätsgrad (Wert) gemäss NCI Anpassung von ONIVYDE pegyliert
-CTCAE v 4.01 liposomal/5-FU(für Patienten, die
- für UGT1A1*28 nicht homozygot
- sind)
-Neutropenisches Fieber oder Erstes Auftreten Reduzieren der ONIVYDE
-Toxizitäten Grad 3 oder pegyliert liposomal-Dosi
-4:-Neutropenie (<1000 Zellen/mm3)-Le s auf 50 mg/m2Reduzieren
-ukopenie-Thrombozytopenie-Diarrhoe-L der 5-FU-Dosis um 25%
-eber-, Nieren-, Atemwegs- oder (1.800 mg/m2).
-sonstige2 Toxizitäten
- Zweites Auftreten Reduzieren der ONIVYDE
- pegyliert liposomal-Dosi
- s auf 43 mg/m2Reduzieren
- der 5-FU-Dosis um
- zusätzliche 25% (1.350
- mg/m2).
- Drittes Auftreten Behandlungsabbruch
-Neutropenie Ein neuer Therapiezyklus sollte
- erst beginnen, wenn die absolute
- Neutrophilenzahl ≥1.500
- Zellen/mm3 beträgt.
-Thrombozytopenie Ein neuer Therapiezyklus sollte
- erst beginnen, wenn die
- Thrombozytenzahl ≥100.000
- Thrombozyten/mm3 beträgt.
-Diarrhoe Ein neuer Therapiezyklus sollte
- erst beginnen, wenn sich die
- Diarrhoe auf ≤ Grad 1 (2-3
- Stühle/Tag mehr im Vergleich zur
- Häufigkeit vor Behandlungsbeginn)
- einpendelt.
-Leber-, Nieren-, Atemwegs- oder Ein neuer Therapiezyklus sollte
-sonstige2 Toxizitäten Grad 3 oder 4 erst beginnen, wenn sich die
- Nebenwirkungen auf ≤ Grad 1
- einpendeln.
-Übelkeit/Erbrechen Ein neuer Therapiezyklus sollte
- erst beginnen, wenn sich
- Übelkeit/Erbrechen auf ≤ Grad 1
- oder auf die Ausgangswerte
- einpendeln.
-Übelkeit/ErbrechenGrad 3 oder 4 Erstes Auftreten Optimieren der antiemeti
-(trotz antiemetischer Therapie) schen TherapieReduzieren
- der ONIVYDE pegyliert
- liposomal-Dosis auf 50
- mg/m2
- Zweites Auftreten Optimieren der antiemeti
- schen TherapieReduzieren
- der ONIVYDE pegyliert
- liposomal-Dosis auf 43
- mg/m2
- Drittes Auftreten Behandlungsabbruch
-Anaphylaktische Reaktion Erstes Auftreten Behandlungsabbruch
-Interstitielle Lungenerkrankung Erstes Auftreten Behandlungsabbruch
- +Toxizitätsgrad (Wert) gemäss NCI Anpassung von ONIVYDE pegyliert
- +CTCAE v 4.01 liposomal/5-FU(für Patienten, die
- + für UGT1A1*28 nicht homozygot
- + sind)
- +Neutropenisches Fieber oder Erstes Auftreten Reduzieren der ONIVYDE
- +Toxizitäten Grad 3 oder 4: pegyliert liposomal-Dosi
- +-Neutropenie (<1000 Zellen/mm3) s auf 50 mg/m2 Reduziere
- +-Leukopenie -Thrombozytopenie n der 5-FU-Dosis um 25%
- +-Diarrhoe -Leber-, Nieren-, (1.800 mg/m2).
- +Atemwegs- oder sonstige2 Toxizitäten
- + Zweites Auftreten Reduzieren der ONIVYDE
- + pegyliert liposomal-Dosi
- + s auf 43 mg/m2 Reduziere
- + n der 5-FU-Dosis um
- + zusätzliche 25% (1.350
- + mg/m2).
- + Drittes Auftreten Behandlungsabbruch
- +Neutropenie Ein neuer Therapiezyklus sollte
- + erst beginnen, wenn die absolute
- + Neutrophilenzahl ≥1.500
- + Zellen/mm3 beträgt.
- +Thrombozytopenie Ein neuer Therapiezyklus sollte
- + erst beginnen, wenn die
- + Thrombozytenzahl ≥100.000
- + Thrombozyten/mm3 beträgt.
- +Diarrhoe Ein neuer Therapiezyklus sollte
- + erst beginnen, wenn sich die
- + Diarrhoe auf ≤ Grad 1 (2-3
- + Stühle/Tag mehr im Vergleich zur
- + Häufigkeit vor Behandlungsbeginn)
- + einpendelt.
- +Leber-, Nieren-, Atemwegs- oder Ein neuer Therapiezyklus sollte
- +sonstige2 Toxizitäten Grad 3 oder 4 erst beginnen, wenn sich die
- + Nebenwirkungen auf ≤ Grad 1
- + einpendeln.
- +Übelkeit/Erbrechen Ein neuer Therapiezyklus sollte
- + erst beginnen, wenn sich
- + Übelkeit/Erbrechen auf ≤ Grad 1
- + oder auf die Ausgangswerte
- + einpendeln.
- +Übelkeit/Erbrechen Grad 3 oder 4 Erstes Auftreten Optimieren der antiemeti
- +(trotz antiemetischer Therapie) schen Therapie Reduziere
- + n der ONIVYDE pegyliert
- + liposomal-Dosis auf 50
- + mg/m2
- + Zweites Auftreten Optimieren der antiemeti
- + schen Therapie Reduziere
- + n der ONIVYDE pegyliert
- + liposomal-Dosis auf 43
- + mg/m2
- + Drittes Auftreten Behandlungsabbruch
- +Anaphylaktische Reaktion Erstes Auftreten Behandlungsabbruch
- +Interstitielle Lungenerkrankung Erstes Auftreten Behandlungsabbruch
-Blutes und des Leukopenie (12,7%)Häufig: Febrile Neutropenie, LymphopenieGelegentlich:
- +Blutes und des Leukopenie (12,7%) Häufig: Febrile Neutropenie, Lymphopenie Gelegentlich:
-Herzerkrankungen Häufig: TachykardieGelegentlich: Angina pectoris, akuter Myokardinfarkt,
- +Herzerkrankungen Häufig: Tachykardie Gelegentlich: Angina pectoris, akuter Myokardinfarkt,
-Augenerkrankungen Häufig: VerschwommensehenGelegentlich: Augenreizung, Sehschärfe reduziert
- +Augenerkrankungen Häufig: Verschwommensehen Gelegentlich: Augenreizung, Sehschärfe reduziert
-Gastrointestinaltrak Stomatitis (11,9%)Häufig: Abdominalschmerzen, Obstipation, trockener Mund,
- +Gastrointestinaltrak Stomatitis (11,9%) Häufig: Abdominalschmerzen, Obstipation, trockener Mund,
- SchmerzenGelegentlich: abdominale Beschwerden, Dysphagie, Gastrointestinale
- + Schmerzen Gelegentlich: abdominale Beschwerden, Dysphagie, Gastrointestinale
-Allgemeine Erkrankun Sehr häufig: Asthenie (50,5%), Schleimhautentzündung (11,3%)Häufig: Pyrexie,
-gen und Beschwerden Ödem, Schüttelfrost, UnwohlseinGelegentlich: allgemeine Verschlechterung der
- +Allgemeine Erkrankun Sehr häufig: Asthenie (50,5%), Schleimhautentzündung (11,3%) Häufig: Pyrexie,
- +gen und Beschwerden Ödem, Schüttelfrost, Unwohlsein Gelegentlich: allgemeine Verschlechterung der
-rankungen alkalische Phosphatase im Blut, erhöhte Gamma-GlutamyltransferaseGelegentlich:
- Cholangitis, Cholestase, hepatische Zytolyse, toxische Hepatitis
-Erkrankungen des Gelegentlich: Hypersensitivität, Angioödem*Unbekannt: Anaphylaktische
- +rankungen alkalische Phosphatase im Blut, erhöhte Gamma-Glutamyltransferase
- + Gelegentlich: Cholangitis, Cholestase, hepatische Zytolyse, toxische Hepatitis
- +Erkrankungen des Gelegentlich: Hypersensitivität, Angioödem* Unbekannt: Anaphylaktische
-Infektionen und Häufig: Candidose, Infektion der Harnwege, Nasopharyngitis,
-parasitäre Erkrankun SepsisGelegentlich: Gastroenteritis, Pneumonie, Divertikulitis, Herpes
-gen simplex, Schleimhautinfektion, orale Pilzinfektion, Abszess am Anus,
- Clostridium difficile-Infektion, Konjunktivitis, febrile Infektion, Furunkel,
- Laryngitis, Periodontitis, pustulärer Hautausschlag, Septischer Schock,
- Sinusitis, Zahninfektion, vulvovaginale Pilzinfektion
- +Infektionen und Häufig: Candidose, Infektion der Harnwege, Nasopharyngitis, Sepsis
- +parasitäre Erkrankun Gelegentlich: Gastroenteritis, Pneumonie, Divertikulitis, Herpes simplex,
- +gen Schleimhautinfektion, orale Pilzinfektion, Abszess am Anus, Clostridium
- + difficile-Infektion, Konjunktivitis, febrile Infektion, Furunkel, Laryngitis,
- + Periodontitis, pustulärer Hautausschlag, Septischer Schock, Sinusitis,
- + Zahninfektion, vulvovaginale Pilzinfektion
-Ernährungsstörungen Gewichtsverminderung (13,1%)Häufig: Dehydratation, Hypomagnesiämie,
- Hypoalbuminämie, Hyponatriämie, HypophosphatämieGelegentlich: Hyperglykämie,
- +Ernährungsstörungen Gewichtsverminderung (13,1%) Häufig: Dehydratation, Hypomagnesiämie,
- + Hypoalbuminämie, Hyponatriämie, Hypophosphatämie Gelegentlich: Hyperglykämie,
-Skelettmuskulatur-, Häufig: Muskelschwäche, Myalgie, MuskelspasmenGelegentlich: Arthralgie,
- +Skelettmuskulatur-, Häufig: Muskelschwäche, Myalgie, Muskelspasmen Gelegentlich: Arthralgie,
-Erkrankungen des Sehr häufig: Periphere Neuropathie (27,5%), Dysgeusie (13,8%)Häufig:
- +Erkrankungen des Sehr häufig: Periphere Neuropathie (27,5%), Dysgeusie (13,8%) Häufig:
- KopfschmerzGelegentlich: Tremor, Anosmie, Hypersomnie, Krampfanfall, Ageusie,
- Gleichgewichtsstörung, zerebrale Hämorrhagie, zerebrale Ischämie,
- + Kopfschmerz Gelegentlich: Tremor, Anosmie, Hypersomnie, Krampfanfall,
- + Ageusie, Gleichgewichtsstörung, zerebrale Hämorrhagie, zerebrale Ischämie,
-Erkrankungen der Häufig: Akute Nierenschädigung, erhöhtes Kreatinin im BlutGelegentlich:
- +Erkrankungen der Häufig: Akute Nierenschädigung, erhöhtes Kreatinin im Blut Gelegentlich:
-Erkrankungen der Häufig: Schluckauf, Dyspnoe, EpistaxisGelegentlich: Oropharyngeale Schmerzen,
-Atemwege, des Husten, Dysphonie, Hyperoxie, Nasenentzündung, Atelektase, Interstitielle
-Brustraums und Lungenerkrankung (einschließlich Pneumonitis)
- +Erkrankungen der Häufig: Schluckauf, Dyspnoe, Epistaxis Gelegentlich: Oropharyngeale
- +Atemwege, des Schmerzen, Husten, Dysphonie, Hyperoxie, Nasenentzündung, Atelektase,
- +Brustraums und Interstitielle Lungenerkrankung (einschließlich Pneumonitis)
-Erkrankungen der Sehr häufig: Alopezie (13,1%)Häufig: Trockene Haut, palmar-plantare
-Haut und des Unterha Erythrodysästhesie, Hyperpigmentierung der Haut, Hautausschlag*Gelegentlich:
- +Erkrankungen der Sehr häufig: Alopezie (13,1%) Häufig: Trockene Haut, palmar-plantare
- +Haut und des Unterha Erythrodysästhesie, Hyperpigmentierung der Haut, Hautausschlag* Gelegentlich:
-Gefässerkrankungen Häufig: Hypotension, Lungenembolie, thromboembolische
- Ereignisse**Gelegentlich: Hypertension, Phlebitis, periphere Kälte, Hämatom
- +Gefässerkrankungen Häufig: Hypotension, Lungenembolie, thromboembolische Ereignisse**
- + Gelegentlich: Hypertension, Phlebitis, periphere Kälte, Hämatom
- NALIRIFOX(N = 383) Gem+NabP(N = 387)
- + NALIRIFOX (N = 383) Gem+NabP (N = 387)
-Medianes progressionsfreies Überleben(Monate) 7,4 5,6
- +Medianes progressionsfreies Überleben (Monate) 7,4 5,6
-Abkürzungen: KI = KonfidenzintervallNALIRIFOX = ONIVYDE
-pegyliert liposomal + Oxaliplatin/5-Fluorouracil/Leucovo
-rin; Gem+NabP = Gemcitabin + Nab-Paclitaxel; KI =
-Konfidenzintervall* Basierend auf einer stratifizierten
-Cox-Modell-Analyse.† Basierend auf dem stratifizierten
-Log-rank-Test.
- +Abkürzungen: KI = Konfidenzintervall NALIRIFOX =
- +ONIVYDE pegyliert liposomal + Oxaliplatin/5-Fluorouracil
- +/Leucovorin; Gem+NabP = Gemcitabin + Nab-Paclitaxel; KI
- += Konfidenzintervall * Basierend auf einer
- +stratifizierten Cox-Modell-Analyse. † Basierend auf dem
- +stratifizierten Log-rank-Test.
-Kaplan-Meier-Kurve2 Gemäss RECIST-Richtlinien, Version
-1.1.3 Cox-Modell-Analyse4 Unstratifizierter
-Log-rank-Test5 Basierend auf Normalannäherung6 Exakter
-Test nach FisherAbkürzungen: 5-FU/LV=5-Fluorouracil/Leuc
-ovorin; KI=Konfidenzintervall
- +Kaplan-Meier-Kurve 2 Gemäss RECIST-Richtlinien, Version
- +1.1. 3 Cox-Modell-Analyse 4 Unstratifizierter
- +Log-rank-Test 5 Basierend auf Normalannäherung 6
- +Exakter Test nach Fisher Abkürzungen:
- +5-FU/LV=5-Fluorouracil/Leucovorin; KI=Konfidenzintervall
-Dosis (mg/m2) DeskriptiveStatistik Irinotecan gesamt SN-38 gesamt
- Cmax[µg/ml] AUCSS[Tag-µg/ml] t½[Tag] Cmax[ng/ml] AUCSS[Tag-ng/ml]
- +Dosis (mg/m2) Deskriptive Statisti Irinotecan gesamt SN-38 gesamt
- + k
- + Cmax [µg/ml] AUCSS [Tag-µg/ml] t½ [Tag] Cmax [ng/ml] AUCSS [Tag-ng/ml]
-szeitCmax= maximale
-PlasmakonzentrationV
-K = Variationskoeffi
-zient
- +szeit Cmax= maximale
- + Plasmakonzentration
- + VK = Variationskoef
- +fizient
|
|