| 26 Änderungen an Fachinfo Urapidil Stragen i.v. 25 mg |
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Injektionslösung i.v:
- +1 Ampulle Urapidil Stragen i.v. 25 mg enthält:
- +Wirkstoff: Urapidilum 25 mg.
- +1 Ampulle Urapidil Stragen i.v. 50 mg enthält:
- +Wirkstoff: Urapidilum 50 mg.
-Wurden vor Urapidil Stragen i.v. bereits andere blutdrucksenkende Substanzen angewendet, so ist besondere Vorsicht hinsichtlich Dosierung und Wartezeit geboten (siehe auch «Dosierung/Anwendung»).
- +Wurden vor Urapidil Stragen i.v. bereits andere blutdrucksenkende Substanzen angewendet, so ist besondere Vorsicht hinsichtlich Dosierung und Wartezeit geboten (siehe auch "Dosierung/Anwendung" ).
-·Herzinsuffizienz, deren Ursache in einer mechanischen Funktionsbehinderung liegt (z.B. Aortenklappen- oder Mitralklappenstenose), bei Lungenembolie oder bei durch Perikarderkrankungen bedingter Einschränkung der Herzaktion;
-·Kindern und Jugendlichen, da keine Untersuchungen hierzu vorliegen;
-·Patienten mit Leberfunktionsstörungen;
-·Patienten mit mässiger bis schwerer Nierenfunktionsstörung;
-·älteren Patienten;
-·Patienten, die gleichzeitig Cimetidin erhalten (vgl. Rubrik «Interaktionen»).
- +-Herzinsuffizienz, deren Ursache in einer mechanischen Funktionsbehinderung liegt (z.B. Aortenklappen- oder Mitralklappenstenose), bei Lungenembolie oder bei durch Perikarderkrankungen bedingter Einschränkung der Herzaktion;
- +-Kindern und Jugendlichen, da keine Untersuchungen hierzu vorliegen;
- +-Patienten mit Leberfunktionsstörungen;
- +-Patienten mit mässiger bis schwerer Nierenfunktionsstörung;
- +älteren Patienten;
- +-Patienten, die gleichzeitig Cimetidin erhalten (vgl. Rubrik "Interaktionen" ).
-Bei mit Urapidil behandelten Patienten sind Urtikaria und Angioödeme des Gesichts, der Lippen, Zunge, Glottis und/oder des Larynx beobachtet worden (siehe auch «Unerwünschte Wirkungen»). Urapidil Stragen i.v. sollte in diesen Fällen sofort abgesetzt und der Patient sorgfältig überwacht werden, bis die Schwellung verschwunden ist. Sogar Patienten, bei denen die Schwellungen nur die Zunge involviert, ohne Atemnot, benötigen unter Umständen eine verlängerte Beobachtung, da die Behandlung mit Antihistaminika und Kortikosteroiden ungenügend sein kann.
- +Bei mit Urapidil behandelten Patienten sind Urtikaria und Angioödeme des Gesichts, der Lippen, Zunge, Glottis und/oder des Larynx beobachtet worden (siehe auch "Unerwünschte Wirkungen" ). Urapidil Stragen i.v. sollte in diesen Fällen sofort abgesetzt und der Patient sorgfältig überwacht werden, bis die Schwellung verschwunden ist. Sogar Patienten, bei denen die Schwellungen nur die Zunge involviert, ohne Atemnot, benötigen unter Umständen eine verlängerte Beobachtung, da die Behandlung mit Antihistaminika und Kortikosteroiden ungenügend sein kann.
-Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Ampulle, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
- +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Ampulle, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
-Urapidil ist bei Tieren nicht teratogen, tierexperimentelle Studien haben jedoch eine Reproduktionstoxizität, bei Dosierungen gezeigt, die als ausreichend über der maximalen menschlichen Dosis liegend angesehen werden (siehe «Präklinische Daten»). Urapidil wird während der Schwangerschaft nicht empfohlen, es sei denn, der potenzielle Nutzen für die Mutter überwiegt das potenzielle Risiko für den Fötus. Urapidil wird nicht bei Frauen im gebärfähigen Alter empfohlen, die keine wirksame Verhütung anwenden.
- +Urapidil ist bei Tieren nicht teratogen, tierexperimentelle Studien haben jedoch eine Reproduktionstoxizität, bei Dosierungen gezeigt, die als ausreichend über der maximalen menschlichen Dosis liegend angesehen werden (siehe "Präklinische Daten" ). Urapidil wird während der Schwangerschaft nicht empfohlen, es sei denn, der potenzielle Nutzen für die Mutter überwiegt das potenzielle Risiko für den Fötus. Urapidil wird nicht bei Frauen im gebärfähigen Alter empfohlen, die keine wirksame Verhütung anwenden.
-Es wurden keine klinischen Studien über die Auswirkungen auf die männliche und weibliche Fruchtbarkeit durchgeführt. Tierversuche haben gezeigt, dass Urapidil die Fruchtbarkeit beeinflusst (siehe «Präklinische Daten»), aber die Relevanz für den Menschen ist nicht bekannt.
- +Es wurden keine klinischen Studien über die Auswirkungen auf die männliche und weibliche Fruchtbarkeit durchgeführt. Tierversuche haben gezeigt, dass Urapidil die Fruchtbarkeit beeinflusst (siehe "Präklinische Daten" ), aber die Relevanz für den Menschen ist nicht bekannt.
-Im Folgenden sind die unerwünschten Wirkungen aufgelistet, die nach Anwendung von Urapidil auftreten können. Die Häufigkeiten sind folgendermassen definiert: sehr häufig: ≥1/10; häufig: ≥1/100 bis <1/10; gelegentlich: ≥1/1000 bis <1/100; selten: ≥1/10 000 bis <1/1000; sehr selten: <1/10 000.
- +Im Folgenden sind die unerwünschten Wirkungen aufgelistet, die nach Anwendung von Urapidil auftreten können. Die Häufigkeiten sind folgendermassen definiert: sehr häufig: ≥1/10; häufig: ≥1/100 bis <1/10; gelegentlich: ≥1/1000 bis <1/100; selten: ≥1/10 000 bis <1/1000; sehr selten: <1/10 000.
-·seitens des Kreislaufs: Schwindel, Orthostasesyndrom und Kollaps
-·seitens des Zentralnervensystems: Müdigkeit und verminderte Reaktionsfähigkeit.
- +seitens des Kreislaufs: Schwindel, Orthostasesyndrom und Kollaps
- +seitens des Zentralnervensystems: Müdigkeit und verminderte Reaktionsfähigkeit.
-Siehe auch «Wirkungsmechanismus».
- +Siehe auch "Wirkungsmechanismus" .
-Siehe auch «Absorption».
- +Siehe auch "Absorption" .
-Das Präparat darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Präparat darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Weitere Informationen: vgl. Rubrik «Dosierung/Anwendung».
- +Weitere Informationen: vgl. Rubrik "Dosierung/Anwendung" .
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