| 32 Änderungen an Fachinfo Tadalafil axapharm 2.5mg |
-Lactose-Monohydrat 45.79mg, mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium(E468) (entspricht max. 0.54 mg Natrium), Hypromellose, Sorbitanmonostearat, Magnesiumstearat, Titandioxid (E171), Triacetin, Talkum (E553b).
- +Lactose-Monohydrat 45.79mg, mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium (E468) (entspricht max. 0.54 mg Natrium), Hypromellose, Sorbitanmonostearat, Magnesiumstearat, Titandioxid (E171), Triacetin, Talkum (E553b).
-Lactose-Monohydrat 91.57 mg, mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium(E468) (entspricht max. 1.08 mg Natrium), Hypromellose, Sorbitanmonostearat, Magnesiumstearat, Titandioxid (E171), gelbes Eisenoxid (E172),Triacetin, Talkum (E553b).
- +Lactose-Monohydrat 91.57 mg, mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium (E468) (entspricht max. 1.08 mg Natrium), Hypromellose, Sorbitanmonostearat, Magnesiumstearat, Titandioxid (E171), gelbes Eisenoxid (E172), Triacetin, Talkum (E553b).
-Lactose-Monohydrat 183.14 mg, mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium(E468) (entspricht max. 2.16 mg Natrium), Hypromellose, Sorbitanmonostearat, Magnesiumstearat, Titandioxid (E171), gelbes Eisenoxid (E172),Triacetin, Talkum (E553b).
- +Lactose-Monohydrat 183.14 mg, mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium (E468) (entspricht max. 2.16 mg Natrium), Hypromellose, Sorbitanmonostearat, Magnesiumstearat, Titandioxid (E171), gelbes Eisenoxid (E172), Triacetin, Talkum (E553b).
-Lactose-Monohydrat 367.58 mg, mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium(E468) (entspricht max. 4.32 mg Natrium), Hypromellose, Sorbitanmonostearat, Magnesiumstearat, Titandioxid (E171), gelbes Eisenoxid (E172),Triacetin, Talkum (E553b).
- +Lactose-Monohydrat 367.58 mg, mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium (E468) (entspricht max. 4.32 mg Natrium), Hypromellose, Sorbitanmonostearat, Magnesiumstearat, Titandioxid (E171), gelbes Eisenoxid (E172), Triacetin, Talkum (E553b).
-Tadalafil axapharm 2.5 mg:Filmtabletten zu 2.5 mg Tadalafil.
- +Tadalafil axapharm 2.5 mg: Filmtabletten zu 2.5 mg Tadalafil.
-Tadalafil axapharm 5 mg:Filmtabletten zu 5 mg Tadalafil.
- +Tadalafil axapharm 5 mg: Filmtabletten zu 5 mg Tadalafil.
-Tadalafil axapharm 10 mg:Filmtabletten zu 10 mg Tadalafil.
- +Tadalafil axapharm 10 mg: Filmtabletten zu 10 mg Tadalafil.
-Tadalafil axapharm 20 mg:Filmtabletten zu 20 mg Tadalafil.
- +Tadalafil axapharm 20 mg: Filmtabletten zu 20 mg Tadalafil.
-Eine NAION stellt ein seltenes Ereignis dar. In der Allgemeinbevölkerung wird ihre Häufigkeit bei Männern ≥50 Jahre auf 2.5-11.8 Fällepro 100'000 Männer pro Jahr geschätzt. Die o.g. Studie schätzte, dass bei Männern, welche einen PDE5-Inhibitor wöchentlich zur Therapie einer erektilen Dysfunktion anwenden, mit 3 zusätzlichen Fällen pro 100'000 Männer pro Jahr gerechnet werden muss.
-EineNAION geht mit einer Verminderung der Sehkraft, unter Umständen bis zum permanenten Verlust des Sehvermögens, einher. Die Möglichkeit eines NAION ist daher bei der Nutzen-Risiko-Abwägung zu berücksichtigen, insbesondere bei Patienten, welche weitere Risikofaktoren für ein NAION aufweisen. Hierzu gehören Alter über 50 Jahre, arterielle Hypertonie, Diabetes, Hyperlipidämie, Rauchen und Koronarangiopathien sowie eine geringe Cup/Disc-Ratio ( "crowdeddisc" ). Bei Auftreten entsprechender Sehstörungen sollte einNAION in die Differentialdiagnose einbezogen werden.
- +Eine NAION stellt ein seltenes Ereignis dar. In der Allgemeinbevölkerung wird ihre Häufigkeit bei Männern ≥50 Jahre auf 2.5-11.8 Fälle pro 100'000 Männer pro Jahr geschätzt. Die o.g. Studie schätzte, dass bei Männern, welche einen PDE5-Inhibitor wöchentlich zur Therapie einer erektilen Dysfunktion anwenden, mit 3 zusätzlichen Fällen pro 100'000 Männer pro Jahr gerechnet werden muss.
- +Eine NAION geht mit einer Verminderung der Sehkraft, unter Umständen bis zum permanenten Verlust des Sehvermögens, einher. Die Möglichkeit eines NAION ist daher bei der Nutzen-Risiko-Abwägung zu berücksichtigen, insbesondere bei Patienten, welche weitere Risikofaktoren für ein NAION aufweisen. Hierzu gehören Alter über 50 Jahre, arterielle Hypertonie, Diabetes, Hyperlipidämie, Rauchen und Koronarangiopathien sowie eine geringe Cup/Disc-Ratio ( "crowded disc" ). Bei Auftreten entsprechender Sehstörungen sollte ein NAION in die Differentialdiagnose einbezogen werden.
-Wenn Tadalafil axapharm an Patienten verschrieben wird, die potente CYP3A4-Inhibitoren (Ritonavir, Saquinavir, Ketoconazol, Itraconazol und Erythromycin) einnehmen, ist Vorsicht geboten, da eine erhöhte Tadalafil-Exposition (AUC) beiKombination mit diesen Arzneimitteln beobachtet wurde (siehe "Interaktionen" ).
- +Wenn Tadalafil axapharm an Patienten verschrieben wird, die potente CYP3A4-Inhibitoren (Ritonavir, Saquinavir, Ketoconazol, Itraconazol und Erythromycin) einnehmen, ist Vorsicht geboten, da eine erhöhte Tadalafil-Exposition (AUC) bei Kombination mit diesen Arzneimitteln beobachtet wurde (siehe "Interaktionen" ).
-In einer weiteren Studie wurde darüber hinaus der Einfluss von Tadalafil (20 mg als Einzeldosis bzw. 5 mg als tägliche Dosis) auf die blutdrucksenkende Wirkung des Alpha-RezeptorenblockersDoxazosin (4 bzw. 8 mg täglich) untersucht. Die gleichzeitige Gabe von Tadalafil verstärkte die blutdrucksenkende Wirkung von Doxazosin. Dieser Effekt hält mindestens 12 Stunden an und kann mit klinischen Symptomen (wie z.B. Synkopen) einhergehen (vgl. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
- +In einer weiteren Studie wurde darüber hinaus der Einfluss von Tadalafil (20 mg als Einzeldosis bzw. 5 mg als tägliche Dosis) auf die blutdrucksenkende Wirkung des Alpha-Rezeptorenblockers Doxazosin (4 bzw. 8 mg täglich) untersucht. Die gleichzeitige Gabe von Tadalafil verstärkte die blutdrucksenkende Wirkung von Doxazosin. Dieser Effekt hält mindestens 12 Stunden an und kann mit klinischen Symptomen (wie z.B. Synkopen) einhergehen (vgl. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Nicht bekannt:Nichtarteriitische anteriore ischämische Optikusneuropathie (NAION), retinaler Venenverschluss (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
- +Nicht bekannt: Nichtarteriitische anteriore ischämische Optikusneuropathie (NAION), retinaler Venenverschluss (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Gelegentlich:lang andauernde Erektionen.
-Selten:Priapismus.
- +Gelegentlich: lang andauernde Erektionen.
- +Selten: Priapismus.
-Gelegentlich:Müdigkeit, Brustschmerz, periphere Ödeme.
- +Gelegentlich: Müdigkeit, Brustschmerz, periphere Ödeme.
-Tadalafil zeigte in allen 4 Studien im primären Endpunkt "Verbesserung des IPSS-Gesamtscores" (IPSS = International Prostate Symptom Score) unter einer Dosierung von 5 mg/Tag, in einer Studie auch unter 2.5 mg/Tag, eine statistisch signifikante Überlegenheit gegenüber Placebo. Unter 5 mg Tadalafil (n = 742) reduzierte sich der IPSS gegenüber dem Ausgangswert um durchschnittlich 4.8 bis 6.3 Punkte, unter 2.5 mg Tadalafil (n = 207) um 3.8 bis 4.6 Punkte und unter Placebo (n = 735) um 2.2 bis 4.2 Punkte. Die durchschnittliche Therapiedifferenz gegenüber Placebo betrug 1.9 bis 2.6 Punkte für die 5 mg Dosis und 0.8 bis 1.6 Punkte für die 2.5 mg Dosis. Für den wesentlichen Sekundärendpunkt, den BII-Score (BII-BenignProstaticHyperplasia Impact Index), konnte eine statistisch signifikante Überlegenheit gegenüber Placebo nur für 5 mg Tadalafil gezeigt werden (p <0.001), nicht hingegen für die 2.5 mg-Dosis. Numerisch schnitten aber auch 2.5 mg besser ab als Placebo.
-Eine dieser Studien untersuchte die Verbesserung der erektilen Dysfunktion und der Symptome einer benignen Prostatahyperplasie bei Patienten mit beiden Erkrankungen. Die Verbesserungen in der EF-Domäne des IIEF (erektiler Funktionsbereich des International Index ofErectile Function) und des IPSS-Gesamtscores in dieser Studie betrugen 6.5 und -6.1 unter Tadalafil 5 mg, sowie 5.2 und -4.6 unter Tadalafil 2.5 mg im Vergleich zu 1.8 und -3.8 unter Placebo. Die mittlere Rate erfolgreicher Versuche von Geschlechtsverkehr pro Person betrug 71.9% unter Tadalafil 5 mg und 64.0% unter Tadalafil 2.5 mg im Vergleich zu 48.3% unter Placebo.
- +Tadalafil zeigte in allen 4 Studien im primären Endpunkt "Verbesserung des IPSS-Gesamtscores" (IPSS = International Prostate Symptom Score) unter einer Dosierung von 5 mg/Tag, in einer Studie auch unter 2.5 mg/Tag, eine statistisch signifikante Überlegenheit gegenüber Placebo. Unter 5 mg Tadalafil (n = 742) reduzierte sich der IPSS gegenüber dem Ausgangswert um durchschnittlich 4.8 bis 6.3 Punkte, unter 2.5 mg Tadalafil (n = 207) um 3.8 bis 4.6 Punkte und unter Placebo (n = 735) um 2.2 bis 4.2 Punkte. Die durchschnittliche Therapiedifferenz gegenüber Placebo betrug 1.9 bis 2.6 Punkte für die 5 mg Dosis und 0.8 bis 1.6 Punkte für die 2.5 mg Dosis. Für den wesentlichen Sekundärendpunkt, den BII-Score (BII-Benign Prostatic Hyperplasia Impact Index), konnte eine statistisch signifikante Überlegenheit gegenüber Placebo nur für 5 mg Tadalafil gezeigt werden (p <0.001), nicht hingegen für die 2.5 mg-Dosis. Numerisch schnitten aber auch 2.5 mg besser ab als Placebo.
- +Eine dieser Studien untersuchte die Verbesserung der erektilen Dysfunktion und der Symptome einer benignen Prostatahyperplasie bei Patienten mit beiden Erkrankungen. Die Verbesserungen in der EF-Domäne des IIEF (erektiler Funktionsbereich des International Index of Erectile Function) und des IPSS-Gesamtscores in dieser Studie betrugen 6.5 und -6.1 unter Tadalafil 5 mg, sowie 5.2 und -4.6 unter Tadalafil 2.5 mg im Vergleich zu 1.8 und -3.8 unter Placebo. Die mittlere Rate erfolgreicher Versuche von Geschlechtsverkehr pro Person betrug 71.9% unter Tadalafil 5 mg und 64.0% unter Tadalafil 2.5 mg im Vergleich zu 48.3% unter Placebo.
-Tadalafil wird nach oraler Gabe schnell absorbiert (Tmax ca. 2 Std.). Die absolute Bioverfügbarkeit von Tadalafil nach oraler Gabe wurde nicht ermittelt. Eine Studie mit oraler Verabreichung von radioaktiv-markiertem Tadalafil in Polyaethylenglykol-Lösung an gesunde männliche Probanden fand eine durchschnittliche systemische Absorption von Tadalafil und/oder seinen Metaboliten von 81% (CV 24%, Coefficientofvariation). Rate und Ausmass der Tadalafil-Absorption werden durch gleichzeitige Nahrungsaufnahme nicht beeinflusst. Der Zeitpunkt der Einnahme (morgens oder abends) hat keine klinisch relevanten Auswirkungen auf Geschwindigkeit und Ausmass der Absorption.
- +Tadalafil wird nach oraler Gabe schnell absorbiert (Tmax ca. 2 Std.). Die absolute Bioverfügbarkeit von Tadalafil nach oraler Gabe wurde nicht ermittelt. Eine Studie mit oraler Verabreichung von radioaktiv-markiertem Tadalafil in Polyaethylenglykol-Lösung an gesunde männliche Probanden fand eine durchschnittliche systemische Absorption von Tadalafil und/oder seinen Metaboliten von 81% (CV 24%, Coefficient of variation). Rate und Ausmass der Tadalafil-Absorption werden durch gleichzeitige Nahrungsaufnahme nicht beeinflusst. Der Zeitpunkt der Einnahme (morgens oder abends) hat keine klinisch relevanten Auswirkungen auf Geschwindigkeit und Ausmass der Absorption.
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