| 58 Änderungen an Fachinfo Teglutik 50mg/10ml |
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Trinkbare Suspension, die 50 mg Riluzol für 10 ml (5 mg/1 ml) enthält (10 ml Suspension entsprechen 50 mg Riluzol).
- +Nach manuellem Schütteln leicht bräunliche, homogene und undurchsichtige Suspension.
-Die empfohlene tägliche Dosis ist 100 mg Riluzol (das heisst 50 mg Riluzol in 10 ml Suspension alle 12 Stunden). Eine zusätzliche Erhöhung der Dosis bringt keine wesentlichen klinischen Vorteile, wohl aber mehr Nebenwirkungen.
-Die Einnahme des Arzneimittels muss auf nüchternen Magen, eine Stunde vor oder zwei Stunden nach einer Hauptmahlzeit erfolgen, um eine Verringerung der Resorption zu verhindern. Wenn Übelkeit dies verhindert, kann Riluzol auch während einer Mahlzeit eingenommen werden.
- +Die empfohlene tägliche Dosis ist 100 mg Riluzol (das heisst 50 mg Riluzol in 10 ml Suspension alle 12 Stunden). Eine zusätzliche Erhöhung der Dosis bringt keine wesentlichen klinischen Vorteile, wohl aber mehr Nebenwirkungen.
- +Die Einnahme des Arzneimittels muss auf nüchternen Magen, eine Stunde vor oder zwei Stunden nach einer Hauptmahlzeit erfolgen, um eine Verringerung der Resorption zu verhindern. Wenn Übelkeit dies verhindert, kann Riluzol auch während einer Mahlzeit eingenommen werden.
-Siehe «Kontraindikationen», «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Pharmakokinetik».
- +Siehe "Kontraindikationen" , "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Pharmakokinetik" .
-Die Einnahme von Teglutik durch Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren wird nicht empfohlen, da keine Kenntnisse zu Wirksamkeit und Sicherheit von Riluzol im Rahmen von neurodegenerativen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen vorliegen (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Die Einnahme von Teglutik durch Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren wird nicht empfohlen, da keine Kenntnisse zu Wirksamkeit und Sicherheit von Riluzol im Rahmen von neurodegenerativen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen vorliegen (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Die Suspension kann direkt oral oder auch über eine Gastrostomie-Sonde verabreicht werden. Ein vorheriges Verdünnen mit einer Flüssigkeit ist nicht notwendig. Die Suspension wird mit Hilfe einer Dosierspritze verabreicht (siehe «Hinweise für die Handhabung»).
- +Die Suspension kann direkt oral oder auch über eine Gastrostomie-Sonde verabreicht werden. Ein vorheriges Verdünnen mit einer Flüssigkeit ist nicht notwendig. Die Suspension wird mit Hilfe einer Dosierspritze verabreicht (siehe "Hinweise für die Handhabung" ).
-·im Falle einer schweren bekannten Unverträglichkeit gegen Riluzol oder einen seiner Hilfsstoffe
-·im Falle von hepatischen Erkrankungen oder wenn die Transaminasewerte steigen und vor dem Beginn der Behandlung drei Mal die Obergrenze des Normalwerts überschritten haben.
-·bei schwangeren oder stillenden Frauen.
- +im Falle einer schweren bekannten Unverträglichkeit gegen Riluzol oder einen seiner Hilfsstoffe
- +im Falle von hepatischen Erkrankungen oder wenn die Transaminasewerte steigen und vor dem Beginn der Behandlung drei Mal die Obergrenze des Normalwerts überschritten haben.
- +bei schwangeren oder stillenden Frauen.
-Bei Patienten, die mit Riluzol behandelt wurden, wurde von interstitiellen Lungenerkrankungen berichtet, von denen einige sehr schwer waren (siehe «Nebenwirkungen»). Wenn Atemwegssymptome wie trockener Husten und/oder Atemnot auftreten, sollte eine Röntgenaufnahme des Brustkorbs durchgeführt werden; bei Befunden, die auf eine interstitielle Lungenerkrankung hinweisen (z.B. diffuse bilaterale pulmonale Trübungen), muss die Behandlung mit Riluzol sofort unterbrochen werden. In den meisten berichteten Fällen sind die Symptome nach der Beendigung der Behandlung und einer Behandlung der Symptome verschwunden.
- +Bei Patienten, die mit Riluzol behandelt wurden, wurde von interstitiellen Lungenerkrankungen berichtet, von denen einige sehr schwer waren (siehe "Nebenwirkungen" ). Wenn Atemwegssymptome wie trockener Husten und/oder Atemnot auftreten, sollte eine Röntgenaufnahme des Brustkorbs durchgeführt werden; bei Befunden, die auf eine interstitielle Lungenerkrankung hinweisen (z.B. diffuse bilaterale pulmonale Trübungen), muss die Behandlung mit Riluzol sofort unterbrochen werden. In den meisten berichteten Fällen sind die Symptome nach der Beendigung der Behandlung und einer Behandlung der Symptome verschwunden.
-Dieses Arzneimittel enthält 400 mg Sorbit E420 (entspricht 571,43 mg flüssigem Sorbit (70% m/m)): Patienten mit seltenen erblichen Unverträglichkeiten gegen Fruktose sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen.
- +Dieses Arzneimittel enthält 400 mg Sorbit E420 (entspricht 571,43 mg flüssigem Sorbit (70% m/m)): Patienten mit seltenen erblichen Unverträglichkeiten gegen Fruktose sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen.
-Es liegen keine klinischen Daten bezüglich der Anwendung bei schwangeren Frauen vor. Das potenzielle Risiko ist nicht bekannt, daher sollte Riluzol bei schwangeren Frauen nicht angewendet werden (siehe «Präklinische Daten»).
- +Es liegen keine klinischen Daten bezüglich der Anwendung bei schwangeren Frauen vor. Das potenzielle Risiko ist nicht bekannt, daher sollte Riluzol bei schwangeren Frauen nicht angewendet werden (siehe "Präklinische Daten" ).
-Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeiten zugrunde gelegt: «Sehr häufig» (≥1/10), «Häufig» (≥1/100, <1/10), «Gelegentlich» (≥1/1000, <1/100), «Selten» (≥1/10'000, <1/1000), «Sehr selten» (<1/10'000), «Nicht bekannt» (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
-Die häufigsten Nebenwirkungen, die aus placebokontrollierten Studien bei ALS-Patienten mit 100 mg Riluzol pro Tag hervorgehen, sind:
- +Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeiten zugrunde gelegt: "Sehr häufig" (≥1/10), "Häufig" (≥1/100, <1/10), "Gelegentlich" (≥1/1000, <1/100), "Selten" (≥1/10'000, <1/1000), "Sehr selten" (<1/10'000), "Nicht bekannt" (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
- +Die häufigsten Nebenwirkungen, die aus placebokontrollierten Studien bei ALS-Patienten mit 100 mg Riluzol pro Tag hervorgehen, sind:
-(Siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +(Siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Selten: Interstitielle Lungenerkrankungen (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Selten: Interstitielle Lungenerkrankungen (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Sehr häufig: Ein Ansteigen der Alanin-Aminotransferase (ALAT, SGPT 15%) tritt üblicherweise innerhalb der ersten 3 Monate nach Behandlungsbeginn mit Riluzol auf, ist aber normalerweise vorübergehend, da die Werte nach 2 bis 6 Monaten trotz der weitergeführten Behandlung auf ein Niveau unter dem zweifachen des ONW (oberen Normalwert) zurückgehen. Diese Anstiege könne mit einer Gelbsucht in Verbindung gebracht werden. In der Mehrzahl der Fälle wurde bei den Patienten, deren ALAT-Werte bis auf über ein 5-Faches des ONW gestiegen sind, die Behandlung unterbrochen und die Werte sind in den 2 bis 4 folgenden Monaten wieder bis auf einen Wert unter dem zweifachen des ONW gesunken (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Sehr häufig: Ein Ansteigen der Alanin-Aminotransferase (ALAT, SGPT 15%) tritt üblicherweise innerhalb der ersten 3 Monate nach Behandlungsbeginn mit Riluzol auf, ist aber normalerweise vorübergehend, da die Werte nach 2 bis 6 Monaten trotz der weitergeführten Behandlung auf ein Niveau unter dem zweifachen des ONW (oberen Normalwert) zurückgehen. Diese Anstiege könne mit einer Gelbsucht in Verbindung gebracht werden. In der Mehrzahl der Fälle wurde bei den Patienten, deren ALAT-Werte bis auf über ein 5-Faches des ONW gestiegen sind, die Behandlung unterbrochen und die Werte sind in den 2 bis 4 folgenden Monaten wieder bis auf einen Wert unter dem zweifachen des ONW gesunken (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Die Riluzol-Gesamtexposition war bei der trinkbaren Suspension bioäquivalent zur Tablettenform, aber die Cmax des Riluzol als trinkbare Suspension war etwa 20% höher (siehe «Pharmakokinetik»).
- +Die Riluzol-Gesamtexposition war bei der trinkbaren Suspension bioäquivalent zur Tablettenform, aber die Cmax des Riluzol als trinkbare Suspension war etwa 20% höher (siehe "Pharmakokinetik" ).
-In zwei massgeblichen Studien mit einer Gesamtanzahl von 1114 Patienten (n1 = 155; n2 = 959, wovon 236 100 mg pro Tag erhalten haben) wurde das Überleben mit Riluzol dem unter einem Placebo gegenübergestellt. Die Dauer der Behandlung betrug in der ersten Studie 12 bis 18 Monate und in der zweiten Studie 14 bis 18 Monate. In der Gesamtanalyse der Überlebensfunktion unter 100 mg Riluzol pro Tag gegenüber dem Placebo wurde die statistische Bedeutung bei beiden Studien im Log-Rank-Test knapp nicht erreicht (p1 = 0,058 und p2 = 0,076).
- +In zwei massgeblichen Studien mit einer Gesamtanzahl von 1114 Patienten (n1 = 155; n2 = 959, wovon 236 100 mg pro Tag erhalten haben) wurde das Überleben mit Riluzol dem unter einem Placebo gegenübergestellt. Die Dauer der Behandlung betrug in der ersten Studie 12 bis 18 Monate und in der zweiten Studie 14 bis 18 Monate. In der Gesamtanalyse der Überlebensfunktion unter 100 mg Riluzol pro Tag gegenüber dem Placebo wurde die statistische Bedeutung bei beiden Studien im Log-Rank-Test knapp nicht erreicht (p1 = 0,058 und p2 = 0,076).
-Eine Studie zur Bioäquivalenz hat gezeigt, dass die Riluzol-Exposition durch Tabletten mit 50 mg vergleichbar war mit der Riluzol-Exposition durch die trinkbare Suspension mit 5 mg/ml. (Verhältnis 106,84%; KI 90% 96,98–117,71%) Riluzol wird schneller absorbiert, wenn es als trinkbare Suspension eingenommen wird (Tmax von ungefähr 30 Minuten), mit einer 20% höheren Cmax als bei einer Einnahme von Riluzol in Tablettenform (Verhältnis 122,32%; KI 90% 103,28–144,88%) (siehe «Nebenwirkungen»).
- +Eine Studie zur Bioäquivalenz hat gezeigt, dass die Riluzol-Exposition durch Tabletten mit 50 mg vergleichbar war mit der Riluzol-Exposition durch die trinkbare Suspension mit 5 mg/ml. (Verhältnis 106,84%; KI 90% 96,98–117,71%) Riluzol wird schneller absorbiert, wenn es als trinkbare Suspension eingenommen wird (Tmax von ungefähr 30 Minuten), mit einer 20% höheren Cmax als bei einer Einnahme von Riluzol in Tablettenform (Verhältnis 122,32%; KI 90% 103,28–144,88%) (siehe "Nebenwirkungen" ).
-Riluzol verteilt sich weiträumig im ganzen Organismus und passiert die Blut-Hirn-Schranke. Das mittlere Verteilungsvolumen erhöht sich auf etwa 245 + 69 l (3,4 l/kg). Im Blut wird Riluzol zu etwa 97% an Plasmaproteine gebunden, hauptsächlich an Serumalbumin und an Lipoproteine.
- +Riluzol verteilt sich weiträumig im ganzen Organismus und passiert die Blut-Hirn-Schranke. Das mittlere Verteilungsvolumen erhöht sich auf etwa 245 + 69 l (3,4 l/kg). Im Blut wird Riluzol zu etwa 97% an Plasmaproteine gebunden, hauptsächlich an Serumalbumin und an Lipoproteine.
-Die Eliminationshalbwertszeit beträgt 9–15 Stunden. Riluzol wird hauptsächlich als Metabolit über den Urin ausgeschieden. Fast 90% der verabreichten Dosis werden im Urin wiedergefunden, wovon 2/3 in Form von Glucuronid-Konjugaten. Plasma-Clearance = 350–800 ml/Min.
- +Die Eliminationshalbwertszeit beträgt 9–15 Stunden. Riluzol wird hauptsächlich als Metabolit über den Urin ausgeschieden. Fast 90% der verabreichten Dosis werden im Urin wiedergefunden, wovon 2/3 in Form von Glucuronid-Konjugaten. Plasma-Clearance = 350–800 ml/Min.
-Das AUC von Riluzol erhöht sich nach einer einmaligen Dosis von 50 mg Riluzol um das 1,7-fache bei Patienten mit einer ausgeprägten chronischen Niereninsuffizienz und etwa um das Dreifache bei Patienten mit einer leichten chronischen Niereninsuffizienz.
- +Das AUC von Riluzol erhöht sich nach einer einmaligen Dosis von 50 mg Riluzol um das 1,7-fache bei Patienten mit einer ausgeprägten chronischen Niereninsuffizienz und etwa um das Dreifache bei Patienten mit einer leichten chronischen Niereninsuffizienz.
-Nach einer einmaligen Dosis von 50 mg Riluzol gibt es bei den pharmakokinetischen Parametern keine Unterschiede zwischen Patienten mit einer leichten oder chronischen Niereninsuffizienz (Plasma-Clearance = 350–800 ml/Min) und gesunden Menschen.
- +Nach einer einmaligen Dosis von 50 mg Riluzol gibt es bei den pharmakokinetischen Parametern keine Unterschiede zwischen Patienten mit einer leichten oder chronischen Niereninsuffizienz (Plasma-Clearance = 350–800 ml/Min) und gesunden Menschen.
-Bei älteren Patienten (>70 Jahre) werden die pharmakokinetischen Parameter von Riluzol nicht durch die wiederholte Einnahme beeinflusst (Behandlung mit 50 mg Riluzol 2-mal am Tag für 4½ Tage).
- +Bei älteren Patienten (>70 Jahre) werden die pharmakokinetischen Parameter von Riluzol nicht durch die wiederholte Einnahme beeinflusst (Behandlung mit 50 mg Riluzol 2-mal am Tag für 4½ Tage).
-Bei den Ratten wurde bei einer Dosis von 15 mg/kg Körpergewicht/Tag (höher als die therapeutische Dosis) eine leichte Beeinträchtigung der Fertilität und Fortpflanzung festgestellt, wobei dies möglicherweise auf die Sedierungswirkung und die Lethargie zurückzuführen ist.
- +Bei den Ratten wurde bei einer Dosis von 15 mg/kg Körpergewicht/Tag (höher als die therapeutische Dosis) eine leichte Beeinträchtigung der Fertilität und Fortpflanzung festgestellt, wobei dies möglicherweise auf die Sedierungswirkung und die Lethargie zurückzuführen ist.
-Eine Erhöhung der Werte von ALAT (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»), von Aspartataminotransferase (AST), von Glutamyltransferase (GGT), von Bilirubin und von Creatinphosphokinase (CPK) kann auftreten.
- +Eine Erhöhung der Werte von ALAT (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ), von Aspartataminotransferase (AST), von Glutamyltransferase (GGT), von Bilirubin und von Creatinphosphokinase (CPK) kann auftreten.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Nicht über 30 °C lagern. Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
- +Nicht über 30 °C lagern. Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
-Die Suspension ist in ein bernsteinfarbenes Glasfläschchen abgefüllt, das mit einem Adapter aus PEBD für Spritzen versehen und das mit einem Sicherheitsschraubverschluss aus PEHD verschlossen ist. Jedes Fläschchen enthält 300 ml Riluzol in einer Konzentration von 50 mg/10 ml (5 mg/1 ml). Die trinkbare Suspension und das Fläschchen werden mit einer Dosierspritze aus Kunststoff für die orale Einnahme geliefert. Der Spritzenkörper ist in Millilitern bis 10 ml skaliert.
- +Die Suspension ist in ein bernsteinfarbenes Glasfläschchen abgefüllt, das mit einem Adapter aus PEBD für Spritzen versehen und das mit einem Sicherheitsschraubverschluss aus PEHD verschlossen ist. Jedes Fläschchen enthält 300 ml Riluzol in einer Konzentration von 50 mg/10 ml (5 mg/1 ml). Die trinkbare Suspension und das Fläschchen werden mit einer Dosierspritze aus Kunststoff für die orale Einnahme geliefert. Der Spritzenkörper ist in Millilitern bis 10 ml skaliert.
-Vor jeder Einnahme die Suspension vorsichtig für mindestens 30 Sekunden von Hand schütteln, dabei das Fläschchen um 180 Grad drehen. Anschliessend die Homogenität der Suspension visuell prüfen.
- +Vor jeder Einnahme die Suspension vorsichtig für mindestens 30 Sekunden von Hand schütteln, dabei das Fläschchen um 180 Grad drehen. Anschliessend die Homogenität der Suspension visuell prüfen.
-Das Fläschchen umdrehen und in dieser Position, mit der Öffnung nach unten, halten. Mit Hilfe der Dosierspritze langsam die Menge Suspension, die der empfohlenen Dosis (10 ml entsprechend 50 mg Riluzol) entspricht, aufziehen.
- +Das Fläschchen umdrehen und in dieser Position, mit der Öffnung nach unten, halten. Mit Hilfe der Dosierspritze langsam die Menge Suspension, die der empfohlenen Dosis (10 ml entsprechend 50 mg Riluzol) entspricht, aufziehen.
-Teglutik 50 mg/10 ml, trinkbare Suspension: Fläschchen von 300 ml mit Dosierspritze, bis 10 ml in Millilitern skaliert. (B)
- +Teglutik 50 mg/10 ml, trinkbare Suspension: Fläschchen von 300 ml mit Dosierspritze, bis 10 ml in Millilitern skaliert. (B)
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