| 84 Änderungen an Fachinfo Fasenra 30 mg /1 ml |
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Fasenra, Injektionslösung in einer Fertigspritze und Fasenra Pen, Injektionslösung im Fertigpen
- +Klare bis opaleszente, farblos bis gelbe Injektionslösung zur subkutanen Verabreichung.
- +1 ml Lösung enthält 30 mg Benralizumab (humanisierter, afukosylierter, monoklonaler Interleukin-5Rα-selektiver Antikörper).
-·mindestens zwei Exazerbationen in den vorausgegangenen 12 Monaten unter aktueller Standardtherapie (hochdosierte inhalative Kortikosteroide plus langwirksame Bronchodilatatoren) und/oder Notwendigkeit zur Behandlung mit systemischen Kortikosteroiden.
-·Eosinophilenzahl im Blut von ≥0,3 G/Liter (entspricht ≥300 Zellen/μl).
-Für genauere Angaben zu den in Studien untersuchten Patientenpopulationen siehe «Klinische Wirksamkeit».
- +mindestens zwei Exazerbationen in den vorausgegangenen 12 Monaten unter aktueller Standardtherapie (hochdosierte inhalative Kortikosteroide plus langwirksame Bronchodilatatoren) und/oder Notwendigkeit zur Behandlung mit systemischen Kortikosteroiden.
- +-Eosinophilenzahl im Blut von ≥0,3 G/Liter (entspricht ≥300 Zellen/μl).
- +Für genauere Angaben zu den in Studien untersuchten Patientenpopulationen siehe "Klinische Wirksamkeit" .
-·Keine aktive organgefährdende oder lebensbedrohliche EGPA
-·Vorgängige Stabilisierung der Krankheit mit systemischen Kortikosteroiden
-·Eine Erhaltungs-Behandlung mit systemischen Kortikosteroiden und allenfalls Steroid-sparenden Immunsuppressiva ist notwendig
-Für genauere Angaben zu den in Studien untersuchten Patientenpopulationen siehe «Klinische Wirksamkeit».
- +-Keine aktive organgefährdende oder lebensbedrohliche EGPA
- +-Vorgängige Stabilisierung der Krankheit mit systemischen Kortikosteroiden
- +-Eine Erhaltungs-Behandlung mit systemischen Kortikosteroiden und allenfalls Steroid-sparenden Immunsuppressiva ist notwendig
- +Für genauere Angaben zu den in Studien untersuchten Patientenpopulationen siehe "Klinische Wirksamkeit" .
-Fasenra soll von einem Arzt verschrieben werden, der Erfahrung in der Diagnose und Behandlung von Erkrankungen, für die Benralizumab indiziert ist (siehe «Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten») hat.
- +Fasenra soll von einem Arzt verschrieben werden, der Erfahrung in der Diagnose und Behandlung von Erkrankungen, für die Benralizumab indiziert ist (siehe "Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten" ) hat.
-Die empfohlene Dosis beträgt 30 mg als subkutane Injektion alle 4 Wochen. Bei Patienten, die lebensbedrohliche Manifestationen der EGPA entwickeln, sollte überprüft werden, ob eine Fortführung der Therapie erforderlich ist, da Fasenra in dieser Patientengruppe nicht untersucht wurde.
- +Die empfohlene Dosis beträgt 30 mg als subkutane Injektion alle 4 Wochen. Bei Patienten, die lebensbedrohliche Manifestationen der EGPA entwickeln, sollte überprüft werden, ob eine Fortführung der Therapie erforderlich ist, da Fasenra in dieser Patientengruppe nicht untersucht wurde.
-Bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion ist keine Dosisanpassung erforderlich (siehe «Pharmakokinetik»).
- +Bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion ist keine Dosisanpassung erforderlich (siehe "Pharmakokinetik" ).
-Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion ist keine Dosisanpassung erforderlich (siehe «Pharmakokinetik»).
- +Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion ist keine Dosisanpassung erforderlich (siehe "Pharmakokinetik" ).
-Bei älteren Patienten ist keine Dosisanpassung erforderlich (siehe «Pharmakokinetik»).
- +Bei älteren Patienten ist keine Dosisanpassung erforderlich (siehe "Pharmakokinetik" ).
-Fasenra soll nicht in Bereichen verabreicht werden, in denen die Haut empfindlich oder verhärtet ist oder sich ein Erythem oder Hämatom befindet (siehe «Sonstige Hinweise»).
-Gemäss gängiger klinischer Praxis wird nach der Verabreichung eines biologischen Wirkstoffs eine Überwachung der Patienten empfohlen (siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Fasenra soll nicht in Bereichen verabreicht werden, in denen die Haut empfindlich oder verhärtet ist oder sich ein Erythem oder Hämatom befindet (siehe "Sonstige Hinweise" ).
- +Gemäss gängiger klinischer Praxis wird nach der Verabreichung eines biologischen Wirkstoffs eine Überwachung der Patienten empfohlen (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Fasenra wurde bei Patienten mit aktiven organgefährdenden oder lebensbedrohlichen Manifestationen von EGPA nicht untersucht (siehe «Dosierung/Anwendung»).
- +Fasenra wurde bei Patienten mit aktiven organgefährdenden oder lebensbedrohlichen Manifestationen von EGPA nicht untersucht (siehe "Dosierung/Anwendung" ).
-Tierexperimentelle Studien geben keine Hinweise auf eine Reproduktionstoxizität (siehe «Präklinische Daten»).
- +Tierexperimentelle Studien geben keine Hinweise auf eine Reproduktionstoxizität (siehe "Präklinische Daten" ).
-Es wurden keine Fertilitätsstudien an Menschen durchgeführt. In tierexperimentellen Studien hat die Behandlung mit Benralizumab keine negative Auswirkung auf die Fertilität (siehe «Präklinische Daten»).
- +Es wurden keine Fertilitätsstudien an Menschen durchgeführt. In tierexperimentellen Studien hat die Behandlung mit Benralizumab keine negative Auswirkung auf die Fertilität (siehe "Präklinische Daten" ).
-Das Sicherheitsprofil bei insgesamt 70 Patienten mit EGPA, die Benralizumab 30 mg alle 4 Wochen in einer aktiv kontrollierten klinischen Phase-3-Studie mit 52-wöchiger Dauer erhielten, war vergleichbar mit dem etablierten Sicherheitsprofil von Benralizumab. Die Inzidenz von Nebenwirkungen war vergleichbar mit der bei Asthma, mit Ausnahme von Kopfschmerzen, die bei 17% und Harnwegsinfektionen, die bei 7,1% der mit Benralizumab behandelten Patienten auftraten. Es wurden keine zusätzlichen Nebenwirkungen festgestellt.
- +Das Sicherheitsprofil bei insgesamt 70 Patienten mit EGPA, die Benralizumab 30 mg alle 4 Wochen in einer aktiv kontrollierten klinischen Phase-3-Studie mit 52-wöchiger Dauer erhielten, war vergleichbar mit dem etablierten Sicherheitsprofil von Benralizumab. Die Inzidenz von Nebenwirkungen war vergleichbar mit der bei Asthma, mit Ausnahme von Kopfschmerzen, die bei 17% und Harnwegsinfektionen, die bei 7,1% der mit Benralizumab behandelten Patienten auftraten. Es wurden keine zusätzlichen Nebenwirkungen festgestellt.
-** Überempfindlichkeitsreaktion schliesst folgende Standardbegriffe ein: Urtikaria, papulöse Urtikaria und Hautausschlag. Für Beispiele von berichteten assoziierten Manifestationen und der möglichen Zeit bis zum Einsetzen siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen».
- +** Überempfindlichkeitsreaktion schliesst folgende Standardbegriffe ein: Urtikaria, papulöse Urtikaria und Hautausschlag. Für Beispiele von berichteten assoziierten Manifestationen und der möglichen Zeit bis zum Einsetzen siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" .
-Die Studie 5 (MELTEMI) war eine offene Extensionsstudie zur Untersuchung der Sicherheit, in die erwachsene Patienten aufgenommen wurden, die mindestens 16 Wochen in Studie 4 behandelt worden waren. Insgesamt wurden 226 Patienten bis zu 43 Monate lang mit Fasenra in der empfohlenen Dosierung behandelt. Zusammen mit der Behandlungsdauer aus vorherigen Studien entspricht dies einer medianen Beobachtungszeit von 3,4 Jahren (Bereich: 8,5 Monate – 5,3 Jahre). Das Sicherheitsprofil während dieser Beobachtungszeit entsprach dem bekannten Sicherheitsprofil von Fasenra.
- +Die Studie 5 (MELTEMI) war eine offene Extensionsstudie zur Untersuchung der Sicherheit, in die erwachsene Patienten aufgenommen wurden, die mindestens 16 Wochen in Studie 4 behandelt worden waren. Insgesamt wurden 226 Patienten bis zu 43 Monate lang mit Fasenra in der empfohlenen Dosierung behandelt. Zusammen mit der Behandlungsdauer aus vorherigen Studien entspricht dies einer medianen Beobachtungszeit von 3,4 Jahren (Bereich: 8,5 Monate – 5,3 Jahre). Das Sicherheitsprofil während dieser Beobachtungszeit entsprach dem bekannten Sicherheitsprofil von Fasenra.
-In den klinischen Studien 1 (SIROCCO) und 2 (CALIMA) verminderte sich nach der subkutanen Verabreichung der empfohlenen Benralizumab-Dosis die Eosinophilenanzahl im Blut auf einen medianen Absolutwert von 0 Zellen/μl, was einer medianen Verringerung von 100% entspricht (siehe «Klinische Wirksamkeit»). Dieses Ausmass der Verminderung wurde beim ersten Beobachtungszeitpunkt sowie nach 4 Wochen Behandlung festgestellt und blieb während des gesamten Behandlungszeitraums erhalten.
- +In den klinischen Studien 1 (SIROCCO) und 2 (CALIMA) verminderte sich nach der subkutanen Verabreichung der empfohlenen Benralizumab-Dosis die Eosinophilenanzahl im Blut auf einen medianen Absolutwert von 0 Zellen/μl, was einer medianen Verringerung von 100% entspricht (siehe "Klinische Wirksamkeit" ). Dieses Ausmass der Verminderung wurde beim ersten Beobachtungszeitpunkt sowie nach 4 Wochen Behandlung festgestellt und blieb während des gesamten Behandlungszeitraums erhalten.
-Die beiden Placebo-kontrollierten Exazerbationsstudien Studie 1 (SIROCCO) und Studie 2 (CALIMA) hatten eine Dauer von 48 bzw. 56 Wochen und es nahmen insgesamt 2'510 Patienten (Erwachsene oder Jugendliche ab 12 Jahren) mit unkontrolliertem Asthma teil. Davon wurden 822 Patienten mit der beantragten Dosis behandelt. In der Krankengeschichte der Patienten mussten in den vergangenen 12 Monaten mindestens 2 Asthma-Exazerbationen aufgetreten sein, die eine orale oder systemische Kortikosteroidbehandlung erforderten. Zudem musste eine ACQ-6 Auswertung von 1,5 oder höher beim Screening, sowie eine verringerte Lungenfunktion bei Baseline (vor Bronchodilatation forciertes Expirationsvolumen in 1 Sekunde (FEV1) < 80% bei Erwachsenen und < 90% bei Jugendlichen) vorliegen. Patienten der Studie 1 hatten eine reguläre Behandlung mit hochdosierten inhalierten Kortikosteroiden ICS, Patienten in Studie 2 eine ICS-Behandlung mit mittlerer oder hoher Dosis in Kombination mit lang wirksamen Beta-Agonisten (LABA). Die mittlere Anzahl von Exazerbationen im vorausgegangenen Jahr war 3 und die durchschnittliche vorhergesagte «vor Bronchodilatation» FEV1 war 57,5%. Die Patienten wurden nach geographischer Lage, Alter und Eosinophilenanzahl im peripheren Blut stratifiziert (≥300 Zellen/μl oder < 300 Zellen/μl).
- +Die beiden Placebo-kontrollierten Exazerbationsstudien Studie 1 (SIROCCO) und Studie 2 (CALIMA) hatten eine Dauer von 48 bzw. 56 Wochen und es nahmen insgesamt 2'510 Patienten (Erwachsene oder Jugendliche ab 12 Jahren) mit unkontrolliertem Asthma teil. Davon wurden 822 Patienten mit der beantragten Dosis behandelt. In der Krankengeschichte der Patienten mussten in den vergangenen 12 Monaten mindestens 2 Asthma-Exazerbationen aufgetreten sein, die eine orale oder systemische Kortikosteroidbehandlung erforderten. Zudem musste eine ACQ-6 Auswertung von 1,5 oder höher beim Screening, sowie eine verringerte Lungenfunktion bei Baseline (vor Bronchodilatation forciertes Expirationsvolumen in 1 Sekunde (FEV1) < 80% bei Erwachsenen und < 90% bei Jugendlichen) vorliegen. Patienten der Studie 1 hatten eine reguläre Behandlung mit hochdosierten inhalierten Kortikosteroiden ICS, Patienten in Studie 2 eine ICS-Behandlung mit mittlerer oder hoher Dosis in Kombination mit lang wirksamen Beta-Agonisten (LABA). Die mittlere Anzahl von Exazerbationen im vorausgegangenen Jahr war 3 und die durchschnittliche vorhergesagte "vor Bronchodilatation" FEV1 war 57,5%. Die Patienten wurden nach geographischer Lage, Alter und Eosinophilenanzahl im peripheren Blut stratifiziert (≥300 Zellen/μl oder < 300 Zellen/μl).
-Während zwei Dosisschemata in den Studien 1, 2 und 3 untersucht wurden, ist das empfohlene Dosisschema von Fasenra alle 4 Wochen für die ersten 3 Dosen und danach alle 8 Wochen (siehe «Dosierung/Anwendung»).
- +Während zwei Dosisschemata in den Studien 1, 2 und 3 untersucht wurden, ist das empfohlene Dosisschema von Fasenra alle 4 Wochen für die ersten 3 Dosen und danach alle 8 Wochen (siehe "Dosierung/Anwendung" ).
- Studie 1 Studie 2
-Fasenra Placebo Fasenra Placebo
-Anzahl der Eosinophile im Blut ≥300 Zellen/μla n=267 n=267 n=239 n=248
-Klinisch signifikante Exazerbationen
-Rate 0,74 1,52 0,73 1,01
-Differenz -0,78 -0,29
-Rate ratio (95% KI) 0,49 (0,37; 0,64) 0,72 (0,54; 0,95)
-p-Wert < 0,001 0,019
-FEV1 vor Bronchodilatation (Liter)
-Durchschnitt Baseline 1,660 1,654 1,758 1,815
-Verbesserung gegenüber der Baseline 0,398 0,239 0,330 0,215
-Differenz (95% KI) 0,159 (0,068; 0,249) 0,116 (0,028; 0,204)
-p-Wert 0,001 0,010
- + Studie 1 Studie 2
- +Fasenra Placebo Fasenra Placebo
- +Anzahl der Eosinophi n=267 n=267 n=239 n=248
- +le im Blut ≥300
- +Zellen/μla
- +Klinisch signifikant
- +e Exazerbationen
- +Rate 0,74 1,52 0,73 1,01
- +Differenz -0,78 -0,29
- +Rate ratio (95% KI) 0,49 (0,37; 0,64) 0,72 (0,54; 0,95)
- +p-Wert < 0,001 0,019
- +FEV1 vor Bronchodila
- +tation (Liter)
- +Durchschnitt Baselin 1,660 1,654 1,758 1,815
- +e
- +Verbesserung gegenüb 0,398 0,239 0,330 0,215
- +er der Baseline
- +Differenz (95% KI) 0,159 (0,068; 0,249) 0,116 (0,028; 0,204)
- +p-Wert 0,001 0,010
-a Intent-to-Treat (ITT)-Population (Patienten unter Behandlung von hochdosierten ICS und Eosinophilen im Blut ≥300 Zellen/μl).
- +
- +a Intent-to-Treat (ITT)-Population (Patienten unter Behandlung von hochdosierten ICS und Eosinophilen im Blut ≥300 Zellen/μl).
-Abbildung 1. Mittlere Änderung gegenüber der Baseline FEV1 vor Bronchodilatation (Liter), Studie 1 (SIROCCO) und 2 (CALIMA)
- +Abbildung 1. Mittlere Änderung gegenüber der Baseline FEV1 vor Bronchodilatation (Liter), Studie 1 (SIROCCO) und 2 (CALIMA)
-Wirksamkeitsvariable Studie 1 (SIROCCO) Studie 2 (CALIMA)
-Fasenra na=267 Placebo na=267 Fasenra na=239 Placebo na=248
- +Wirksamkeitsvariable Studie 1(SIROCCO) Studie 2(CALIMA)
- +Fasenrana=267 Placebona=267 Fasenrana=239 Placebona=248
-Durchschnittliche Baseline 2,68 2,74 2,76 2,71
-Verbesserung gegenüber Baselineb -1,30 -1,04 -1,40 -1,16
-Differenz (95% KI) -0,25 (-0,45; -0,06) -0,23 (-0,43; -0,04)
-p-Wert 0,012 0,019
- +Durchschnittliche Baseline 2,68 2,74 2,76 2,71
- +Verbesserung gegenüber Baselineb -1,30 -1,04 -1,40 -1,16
- +Differenz (95% KI) -0,25 (-0,45; -0,06) -0,23 (-0,43; -0,04)
- +p-Wert 0,012 0,019
-Durchschnittliche Baseline 2,81 2,90 2,80 2,75
-Verbesserung gegenüber Baseline -1,46 -1,17 -1,44 -1,19
-Differenz (95% KI) -0,29 (-0,48; -0,10) -0,25 (-0,44; -0,07)
- +Durchschnittliche Baseline 2,81 2,90 2,80 2,75
- +Verbesserung gegenüber Baseline -1,46 -1,17 -1,44 -1,19
- +Differenz (95% KI) -0,29 (-0,48; -0,10) -0,25 (-0,44; -0,07)
-Durchschnittliche Baseline 3,93 3,87 3,87 3,93
-Verbesserung gegenüber Baseline 1,56 1,26 1,56 1,31
-Differenz (95% KI) 0,30 (0,10, 0,50) 0,24 (0,04; 0,45)
- +Durchschnittliche Baseline 3,93 3,87 3,87 3,93
- +Verbesserung gegenüber Baseline 1,56 1,26 1,56 1,31
- +Differenz (95% KI) 0,30 (0,10, 0,50) 0,24 (0,04; 0,45)
- +
- +
- Studie 1 Studie 2
- Fasenra (N=267) Placebo (N=267) Fasenra (N=239) Placebo (N=248)
-Baseline mit 2 Exazerbationen
-n 164 149 144 151
-Exazerbationsrate 0,57 1,04 0,63 0,62
-Differenz -0,47 0,01
-Inzidenzrate (95% KI) 0,55 (0,37; 0,80) 1,01 (0,70;1,46)
-Durchschnittliche Veränderung FEV1 vor Bronchodilatation 0,343 0,230 0,266 0,236
-Inzidenzrate (95% KI) 0,113 (-0,002; 0,228) 0,029 (-0,079; 0,137)
-Baseline mit mehr als 3 Exazerbationen
-n 103 118 95 97
-Exazerbationsrate 0,95 2,23 0,82 1,65
-Differenz -1,28 -0,84
-Inzidenzrate (95% KI) 0,43 (0,29; 0,63) 0,49 (0,33; 0,74)
-Durchschnittliche Veränderung FEV1 vor Bronchodilatation 0,486 0,251 0,440 0,174
-Inzidenzrate (95% KI) 0,235 (0,088; 0,382) 0,265 (0,115; 0,415)
- + Studie 1 Studie 2
- + Fasenra (N=267) Placebo (N=267) Fasenra (N=239) Placebo (N=248)
- +Baseline mit 2
- +Exazerbationen
- +n 164 149 144 151
- +Exazerbationsrate 0,57 1,04 0,63 0,62
- +Differenz -0,47 0,01
- +Inzidenzrate(95% KI) 0,55(0,37; 0,80) 1,01(0,70;1,46)
- +Durchschnittliche 0,343 0,230 0,266 0,236
- +Veränderung FEV1
- +vor Bronchodilatatio
- +n
- +Inzidenzrate(95% KI) 0,113(-0,002; 0,228) 0,029(-0,079; 0,137)
- +Baseline mit mehr
- +als 3 Exazerbationen
- +n 103 118 95 97
- +Exazerbationsrate 0,95 2,23 0,82 1,65
- +Differenz -1,28 -0,84
- +Inzidenzrate(95% KI) 0,43(0,29; 0,63) 0,49(0,33; 0,74)
- +Durchschnittliche 0,486 0,251 0,440 0,174
- +Veränderung FEV1
- +vor Bronchodilatatio
- +n
- +Inzidenzrate(95% KI) 0,235(0,088; 0,382) 0,265(0,115; 0,415)
- +
- +
-Die Studien ZONDA (Studie 3), eine Placebo-kontrollierte Studie, und PONENTE (Studie 6), eine offene Studie, beurteilten die Wirkung von Fasenra in Bezug auf die Verringerung der Anwendung von oralen OCS als Erhaltungstherapie.
- +Die Studien ZONDA (Studie 3), eine Placebo-kontrollierte Studie, und PONENTE (Studie 6), eine offene Studie, beurteilten die Wirkung von Fasenra in Bezug auf die Verringerung der Anwendung von oralen OCS als Erhaltungstherapie.
- Fasenra N=73 Placebo N=75
- + FasenraN=73 PlaceboN=75
-Mediane prozentuale Verringerung der täglichen OCS-Dosis gegenüber Baseline (95% KI) 75 (60; 88) 25 (0; 33)
-Wilcoxon-rank sum test, p-Wert < 0,001
- +Mediane prozentuale Verringerung der täglichen 75 (60; 88) 25 (0; 33)
- +OCS-Dosis gegenüber Baseline (95% KI)
- +Wilcoxon-rank sum test, p-Wert < 0,001
-Prozentuale Reduktion der OCS im Vergleich zur Baseline bis Woche 28
-≥90% 27 (37%) 9 (12%)
-≥75% 37 (51%) 15 (20%)
-≥50% 48 (66%) 28 (37%)
-> 0% 58 (79%) 40 (53%)
-Keine Änderung oder keine Verringerung an OCS 15 (21%) 35 (47%)
-Odds Ratio (95% KI) 4,12 (2,22; 7,63)
-Reduktion der täglichen OCS-Dosis auf 0 mg/Tag* 22 (52%) 8 (19%)
-Odds Ratio (95% KI) 4,19 (1,58; 11,12)
-Reduktion der täglichen OCS-Dosis auf ≤5 mg/Tag 43 (59%) 25 (33%)
-Odds Ratio (95% KI) 2,74 (1,41; 5,31)
-Exazerbationsrate 0,54 1,83
-Rate ratio (95% KI) 0,30 (0,17; 0,53)
-Exazerbationsrate, die stationäre Aufnahmen/Besuche der Notaufnahme erforderten 0,02 0,32
-Rate ratio (95% KI) 0,07 (0,01; 0,63)
- +Prozentuale Reduktion der OCS im Vergleich zur Baseline
- +bis Woche 28
- +≥90% 27 (37%) 9 (12%)
- +≥75% 37 (51%) 15 (20%)
- +≥50% 48 (66%) 28 (37%)
- +> 0% 58 (79%) 40 (53%)
- +Keine Änderung oder keine Verringerung an OCS 15 (21%) 35 (47%)
- +Odds Ratio (95% KI) 4,12 (2,22; 7,63)
- +Reduktion der täglichen OCS-Dosis auf 0 mg/Tag* 22 (52%) 8 (19%)
- +Odds Ratio (95% KI) 4,19 (1,58; 11,12)
- +Reduktion der täglichen OCS-Dosis auf ≤5 mg/Tag 43 (59%) 25 (33%)
- +Odds Ratio (95% KI) 2,74 (1,41; 5,31)
- +Exazerbationsrate 0,54 1,83
- +Rate ratio (95% KI) 0,30 (0,17; 0,53)
- +Exazerbationsrate, die stationäre Aufnahmen/Besuche der 0,02 0,32
- +Notaufnahme erforderten
- +Rate ratio (95% KI) 0,07 (0,01; 0,63)
- +
-In die Studie 6 wurden 598 erwachsene Patienten mit schwerem Asthma (Eosinophilenzahl im Blut von ≥150 Zellen/μl bei Aufnahme in die Studie oder ≥300 Zellen/μl in den letzten 12 Monaten, wenn die Eosinophilenzahl im Blut bei Aufnahme in die Studie < 150 Zellen/μl betrug) aufgenommen, die von oralen Kortikosteroiden abhängig waren. Primäre Endpunkte waren der Anteil an Patienten, die unter Aufrechterhaltung der Asthmakontrolle die OCS absetzen konnten, und der Anteil an Patienten, die unter Aufrechterhaltung der Asthmakontrolle und unter Berücksichtigung der Nebennierenfunktion eine finale OCS-Dosis von 5 mg oder weniger erreichten. Der Anteil an Patienten, die die OCS-Erhaltungstherapie absetzen konnten, betrug 62,9%. Der Anteil an Patienten, die eine finale OCS-Dosis von 5 mg oder weniger erreichten (unter Aufrechterhaltung der Asthmakontrolle und ohne Einschränkung der Nebennierenfunktion), betrug 81,9%. Die Wirkungen auf die OCS-Reduktion waren unabhängig von der Eosinophilenzahl im Blut bei Aufnahme in die Studie (einschliesslich Patienten mit einer Eosinophilenzahl im Blut von < 150 Zellen/μl) vergleichbar und wurden über einen zusätzlichen Zeitraum von 24 bis 32 Wochen aufrechterhalten. Die jährliche Exazerbationsrate war in Studie 6 vergleichbar mit der in den vorhergehenden Studien berichteten Rate.
- +In die Studie 6 wurden 598 erwachsene Patienten mit schwerem Asthma (Eosinophilenzahl im Blut von ≥150 Zellen/μl bei Aufnahme in die Studie oder ≥300 Zellen/μl in den letzten 12 Monaten, wenn die Eosinophilenzahl im Blut bei Aufnahme in die Studie < 150 Zellen/μl betrug) aufgenommen, die von oralen Kortikosteroiden abhängig waren. Primäre Endpunkte waren der Anteil an Patienten, die unter Aufrechterhaltung der Asthmakontrolle die OCS absetzen konnten, und der Anteil an Patienten, die unter Aufrechterhaltung der Asthmakontrolle und unter Berücksichtigung der Nebennierenfunktion eine finale OCS-Dosis von 5 mg oder weniger erreichten. Der Anteil an Patienten, die die OCS-Erhaltungstherapie absetzen konnten, betrug 62,9%. Der Anteil an Patienten, die eine finale OCS-Dosis von 5 mg oder weniger erreichten (unter Aufrechterhaltung der Asthmakontrolle und ohne Einschränkung der Nebennierenfunktion), betrug 81,9%. Die Wirkungen auf die OCS-Reduktion waren unabhängig von der Eosinophilenzahl im Blut bei Aufnahme in die Studie (einschliesslich Patienten mit einer Eosinophilenzahl im Blut von < 150 Zellen/μl) vergleichbar und wurden über einen zusätzlichen Zeitraum von 24 bis 32 Wochen aufrechterhalten. Die jährliche Exazerbationsrate war in Studie 6 vergleichbar mit der in den vorhergehenden Studien berichteten Rate.
-Die Langzeitsicherheit von Fasenra wurden im Rahmen einer doppelblinden, randomisierten, 56-wöchigen Extensionsstudie der Phase 3 mit Parallelgruppen beurteilt (Studie 4, BORA). Die Langzeitsicherheit von Fasenra wurde zudem in der offenen Sicherheits-Extensionsstudie MELTEMI (Studie 5) untersucht (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Die Langzeitsicherheit von Fasenra wurden im Rahmen einer doppelblinden, randomisierten, 56-wöchigen Extensionsstudie der Phase 3 mit Parallelgruppen beurteilt (Studie 4, BORA). Die Langzeitsicherheit von Fasenra wurde zudem in der offenen Sicherheits-Extensionsstudie MELTEMI (Studie 5) untersucht (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
-In Studie 5 wurde die Langzeitsicherheit bei 226 Patienten untersucht, die mindestens eine Dosis von Fasenra im empfohlenen Dosierungsschema erhielten. Die jährliche Exazerbationsrate in Studie 5 (0,47) war vergleichbar mit der in den Studien 1 (0,74), 2 (0,73) und 4 (0,46).
- +In Studie 5 wurde die Langzeitsicherheit bei 226 Patienten untersucht, die mindestens eine Dosis von Fasenra im empfohlenen Dosierungsschema erhielten. Die jährliche Exazerbationsrate in Studie 5 (0,47) war vergleichbar mit der in den Studien 1 (0,74), 2 (0,73) und 4 (0,46).
-Bei Patienten mit EGPA im Alter ab 18 Jahren wurden die Wirksamkeit und Sicherheit von Fasenra in einer randomisierten, doppelblinden, aktiv kontrollierten klinischen Nichtunterlegenheitsstudie mit 52wöchiger Behandlungsdauer beurteilt. Insgesamt 140 Patienten mit rezidivierender oder refraktärer Erkrankung wurden randomisiert. Fasenra 30 mg wurde im Vergleich zu Mepolizumab 300 mg subkutan alle 4 Wochen zusätzlich zur Basistherapie mit Prednisolon/Prednison mit oder ohne immunsuppressive Therapie beurteilt. Die OCS-Dosis wurde nach Ermessen des Prüfarztes ausgeschlichen. Patienten, die zu Beginn der Studie aktiv mit Cyclophosphamid oder Rituximab behandelt wurden, waren ausgeschlossen.
-Die demografischen Daten und Baseline-Merkmale sind in Tabelle 5 aufgeführt.
- +Bei Patienten mit EGPA im Alter ab 18 Jahren wurden die Wirksamkeit und Sicherheit von Fasenra in einer randomisierten, doppelblinden, aktiv kontrollierten klinischen Nichtunterlegenheitsstudie mit 52wöchiger Behandlungsdauer beurteilt. Insgesamt 140 Patienten mit rezidivierender oder refraktärer Erkrankung wurden randomisiert. Fasenra 30 mg wurde im Vergleich zu Mepolizumab 300 mg subkutan alle 4 Wochen zusätzlich zur Basistherapie mit Prednisolon/Prednison mit oder ohne immunsuppressive Therapie beurteilt. Die OCS-Dosis wurde nach Ermessen des Prüfarztes ausgeschlichen. Patienten, die zu Beginn der Studie aktiv mit Cyclophosphamid oder Rituximab behandelt wurden, waren ausgeschlossen.
- +Die demografischen Daten und Baseline-Merkmale sind in Tabelle 5 aufgeführt.
- Gesamtpopulation (N=140)
-Mittleres Alter (Jahre) 52
-Weiblich (%) 60
-Weiss (%) 79
-Zeit seit der EGPA-Diagnose, Jahre, Mittelwert (SD) 5,2 (5,64)
-≥1 bestätigtes Rezidiv in den letzten 2 Jahren (%) 79
-Refraktäre Erkrankung (%) 60
-Baseline-Tagesdosis an oralen Kortikosteroidena, mg, Median (Bereich) 10 (5–40)
-Erhalt von immunsuppressiver Therapieb (%) 36
-ANCA-positivc (%) 29
- + Gesamtpopulation (N=140)
- +Mittleres Alter (Jahre) 52
- +Weiblich (%) 60
- +Weiss (%) 79
- +Zeit seit der EGPA-Diagnose, Jahre, Mittelwert (SD) 5,2 (5,64)
- +≥1 bestätigtes Rezidiv in den letzten 2 Jahren (%) 79
- +Refraktäre Erkrankung (%) 60
- +Baseline-Tagesdosis an oralen Kortikosteroidena, mg, Median (Bereich) 10 (5–40)
- +Erhalt von immunsuppressiver Therapieb (%) 36
- +ANCA-positivc (%) 29
-SD = Standardabweichung.
- +
- +SD = Standardabweichung.
-Der primäre Endpunkt war der Anteil der Patienten in Remission, definiert als ein Birmingham Vasculitis Activity Score (BVAS) = 0 (keine aktive Vaskulitis) plus Prednisolon-/Prednison-Dosis von ≤4 mg/Tag sowohl in Woche 36 als auch in Woche 48. Wie in Tabelle 6 aufgeführt, zeigte Fasenra eine Nichtunterlegenheit gegenüber Mepolizumab bezüglich des primären Endpunkts. Die Ergebnisse für die kumulierte Dauer der Remission und die Komponenten der Remission sind ebenfalls in Tabelle 6 aufgeführt.
-Tabelle 6. Remission und Komponenten der Remission in EGPA
- Remission (OCS ≤4 mg/Tag + BVAS=0) OCS ≤4 mg/Tag BVAS=0
-Fasenraa N=70 Mepob N=70 Fasenraa N=70 Mepob N=70 Fasenraa N=70 Mepob N=70
-Patienten in Remission nach 36 und 48 Wochen
-Patienten, n (%)c 40 (58) 40 (57) 42 (61) 41 (58) 58 (83) 59 (84)
-Differenzen in der Remissionsrate, (%)c (95%-KI) 1,21 (-14,11; 16,53) -- -- 2,64 (-12,67; 17,95) -- -- -1,17 (-13,27; 10,94) -- --
-Kumulierte Dauer über 52 Wochen, n (%)
-0 Wochend 9 (13) 15 (21) 9 (13) 12 (17) 0 0
->0 bis <12 Wochen 13 (19) 10 (14) 11 (16) 12 (17) 0 2 (3)
-12 bis <24 Wochen 8 (11) 8 (11) 9 (13) 8 (11) 2 (3) 2 (3)
-24 bis <36 Wochen 20 (29) 19 (27) 19 (27) 18 (26) 6 (9) 7 (10)
-≥36 Wochen 20 (29) 18 (26) 22 (31) 20 (29) 62 (89) 59 (84)
-Odds Ratioe (95%-KI) 1,32 (0,72; 2,40) -- -- 1,27 (0,70; 2,31) -- -- 1,50 (0,54; 4,15) -- --
- +Der primäre Endpunkt war der Anteil der Patienten in Remission, definiert als ein Birmingham Vasculitis Activity Score (BVAS) = 0 (keine aktive Vaskulitis) plus Prednisolon-/Prednison-Dosis von ≤4 mg/Tag sowohl in Woche 36 als auch in Woche 48. Wie in Tabelle 6 aufgeführt, zeigte Fasenra eine Nichtunterlegenheit gegenüber Mepolizumab bezüglich des primären Endpunkts. Die Ergebnisse für die kumulierte Dauer der Remission und die Komponenten der Remission sind ebenfalls in Tabelle 6 aufgeführt.
- +Tabelle 6. Remission und Komponenten der Remission in EGPA
- + Remission(OCS ≤4 OCS ≤4 mg/Tag BVAS=0
- + mg/Tag +BVAS=0)
- +FasenraaN=70 MepobN=70 FasenraaN=70 MepobN=70 FasenraaN=70 MepobN=70
- +Patienten in Remissi
- +on nach 36 und 48
- +Wochen
- +Patienten, n (%)c 40 (58) 40 (57) 42 (61) 41 (58) 58 (83) 59 (84)
- +Differenzen in der 1,21(-14,11; 16,53) ---- 2,64(-12,67; 17,95) ---- -1,17(-13,27; 10,94) ----
- +Remissionsrate,
- +(%)c (95%-KI)
- +Kumulierte Dauer
- +über 52 Wochen, n
- +(%)
- +0 Wochend 9 (13) 15 (21) 9 (13) 12 (17) 0 0
- +>0 bis <12 Wochen 13 (19) 10 (14) 11 (16) 12 (17) 0 2 (3)
- +12 bis <24 Wochen 8 (11) 8 (11) 9 (13) 8 (11) 2 (3) 2 (3)
- +24 bis <36 Wochen 20 (29) 19 (27) 19 (27) 18 (26) 6 (9) 7 (10)
- +≥36 Wochen 20 (29) 18 (26) 22 (31) 20 (29) 62 (89) 59 (84)
- +Odds Ratioe (95%-KI) 1,32(0,72; 2,40) ---- 1,27(0,70; 2,31) ---- 1,50(0,54; 4,15) ----
-N = Anzahl der Patienten in der Analyse.
-a Fasenra 30 mg alle 4 Wochen.
-b Mepolizumab (Mepo) 300 mg alle 4 Wochen.
- +
- +N = Anzahl der Patienten in der Analyse.
- +a Fasenra 30 mg alle 4 Wochen.
- +b Mepolizumab (Mepo) 300 mg alle 4 Wochen.
-Der Anteil der Patienten, die innerhalb der ersten 24 Wochen der Behandlung eine Remission erreichten und bis Woche 52 in Remission blieben, betrug 42 % für Fasenra und 37% für Mepolizumab (Differenz der Responderrate 5,54%, 95%-KI: -9,30; 20,37).
-Bei Verwendung einer alternativen Remissionsdefinition von BVAS=0 plus Prednisolon/Prednison von ≤7,5 mg/Tag wurde eine entsprechende Wirksamkeit zwischen den Gruppen für diese Endpunkte beobachtet.
- +Der Anteil der Patienten, die innerhalb der ersten 24 Wochen der Behandlung eine Remission erreichten und bis Woche 52 in Remission blieben, betrug 42 % für Fasenra und 37% für Mepolizumab (Differenz der Responderrate 5,54%, 95%-KI: -9,30; 20,37).
- +Bei Verwendung einer alternativen Remissionsdefinition von BVAS=0 plus Prednisolon/Prednison von ≤7,5 mg/Tag wurde eine entsprechende Wirksamkeit zwischen den Gruppen für diese Endpunkte beobachtet.
-Die durchschnittliche OCS-Tagesdosis in den Wochen 48 bis 52 ist in Tabelle 7 aufgeführt. Eine Reduktion der OCS-Dosis um 100% wurde bei 41% der Patienten unter Fasenra beobachtet, verglichen mit 26% der Patienten, die Mepolizumab erhielten (Differenz 15,69%, 95%-KI: 0,67; 30,71). Eine Reduktion um 50% oder mehr wurde bei 85% der Patienten unter Fasenra beobachtet, verglichen mit 74% der Patienten, die Mepolizumab erhielten (Differenz 10,79%, 95%-KI: -2,25; 23,83).
-Tabelle 7. Durchschnittliche Tagesdosis oraler Kortikosteroide in den Wochen 48 bis 52 in EGPA
- Anzahl der Patienten (%)
-Fasenraa (N=70) Mepolizumabb (N=70)
-0 mg >0 bis ≤4,0 mg >4,0 bis ≤7,5 mg >7,5 mg 29 (41) 19 (27) 15 (21) 7 (10) 19 (27) 30 (43) 13 (19) 8 (11)
-Odds Ratioc (95%-KI) 1,38 (0,75; 2,54) --
- +Die durchschnittliche OCS-Tagesdosis in den Wochen 48 bis 52 ist in Tabelle 7 aufgeführt. Eine Reduktion der OCS-Dosis um 100% wurde bei 41% der Patienten unter Fasenra beobachtet, verglichen mit 26% der Patienten, die Mepolizumab erhielten (Differenz 15,69%, 95%-KI: 0,67; 30,71). Eine Reduktion um 50% oder mehr wurde bei 85% der Patienten unter Fasenra beobachtet, verglichen mit 74% der Patienten, die Mepolizumab erhielten (Differenz 10,79%, 95%-KI: -2,25; 23,83).
- +Tabelle 7. Durchschnittliche Tagesdosis oraler Kortikosteroide in den Wochen 48 bis 52 in EGPA
- + Anzahl der Patienten (%)
- +Fasenraa (N=70) Mepolizumabb (N=70)
- +0 mg>0 bis ≤4,0 mg>4,0 bis ≤7,5 mg>7,5 mg 29 (41)19 (27)15 (21)7 (10) 19 (27)30 (43)13 (19)8 (11)
- +Odds Ratioc (95%-KI) 1,38 (0,75; 2,54) --
-N = Anzahl der Patienten in der Analyse.
-a Fasenra 30 mg alle 4 Wochen.
-b Mepolizumab 300 mg alle 4 Wochen.
- +
- +N = Anzahl der Patienten in der Analyse.
- +a Fasenra 30 mg alle 4 Wochen.
- +b Mepolizumab 300 mg alle 4 Wochen.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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