| 78 Änderungen an Fachinfo Netspot 40 mcg |
-Oxodotreotid 40 μg
- +Oxodotreotid 40 μg
-Durchstechflasche 1 (Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung):
-1,10-Phenanthrolin 5 μg
-Gentisinsäure 6 μg
-Mannitol 20 mg
-Durchstechflasche 2 (Reaktionspuffer):
-Ameisensäure 60 mg
-Natriumhydroxid 56.5 mg (entspricht. 32.48 mg Natrium pro ml)
-Wasser für Injektionszwecke qs 1 ml
- +Durchstechflasche 1 (Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung):
- +1,10-Phenanthrolin 5 μg
- +Gentisinsäure 6 μg
- +Mannitol 20 mg
- +Durchstechflasche 2 (Reaktionspuffer):
- +Ameisensäure 60 mg
- +Natriumhydroxid 56.5 mg (entspricht. 32.48 mg Natrium pro ml)
- +Wasser für Injektionszwecke qs 1 ml
-Test Akzeptanzkriterien
-Aussehen Farblose und partikelfreie Lösung
-pH-Wert 3.2–3.8
-Wirksamkeit der Radiomarkierung Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid ≥95 % Andere 68Ga-Formen ≤5 %
- +Test Akzeptanzkriterien
- +Aussehen Farblose und partikelfreie Lösung
- +pH-Wert 3.2–3.8
- +Wirksamkeit der Radiomarkierung Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid ≥95 %Andere 68Ga-Formen ≤5 %
- +
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +NETSPOT ist ein Mehrdosen-Kit zur Radiomarkierung, das nicht-radioaktive Komponenten enthält, die zur Herstellung eines radiopharmazeutischen Produkts mittels einer Gallium-68-Chloridlösung verwendet werden, bevor dieses einem Menschen intravenös verabreicht wird.
- +Dieses Kit zur Herstellung eines radiopharmazeutischen Arzneimittels enthält:
- +-1 Durchstechflasche weisses, lyophilisiertes Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung aus 40 µg Oxodotreotid
- +-1 Durchstechflasche klare und farblose Reaktionspuffer-Lösung
- +Nach der Markierung mit Gallium-68 und der pH-Wert-Anpassung mit dem Reaktionspuffer enthält Durchstechflasche 1 eine gepufferte, klare, farblose, pyrogenfreie und sterile Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid-Lösung mit einer maximalen Aktivität von 218 MBq/ml (5,89 mCi/ml), einem pH-Wert zwischen 3.2 und 3.8 und max. 16,24 mg Natrium.
-Das Arzneimittel ist ausschliesslich zur Verwendung in Institutionen bestimmt, denen der Gebrauch des Radionuklids Gallium-68 bewilligt ist (siehe «Gesetzliche Bestimmungen»).
- +Das Arzneimittel ist ausschliesslich zur Verwendung in Institutionen bestimmt, denen der Gebrauch des Radionuklids Gallium-68 bewilligt ist (siehe "Gesetzliche Bestimmungen" ).
-Für erwachsene Patienten ist eine Mindestdosis von 100 MBq notwendig, um eine Bildgebung guter Qualität zu erzielen, ergänzt durch eine zusätzliche Anpassung in Abhängigkeit vom Gewicht von 2 MBq/kg ± 10 %. Die Gesamtdosis darf 200 MBq nicht überschreiten.
- +Für erwachsene Patienten ist eine Mindestdosis von 100 MBq notwendig, um eine Bildgebung guter Qualität zu erzielen, ergänzt durch eine zusätzliche Anpassung in Abhängigkeit vom Gewicht von 2 MBq/kg ± 10 %. Die Gesamtdosis darf 200 MBq nicht überschreiten.
-Die Wirksamkeit der PET-Bildgebung mit Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid bei pädiatrischen Patienten mit neuroendokrinen Tumoren leitet sich aus Studien an Erwachsenen; Studien, die die Fähigkeit von Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid zur Bindung an Somatostatin-Rezeptoren belegen (siehe Rubrik «Eigenschaften/Wirkungen») sowie einer veröffentlichten Studie zur PET-Bildgebung mit Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid bei pädiatrischen Patienten mit Tumoren, die die Somatostatin-Rezeptoren exprimieren, ab. Das Sicherheitsprofil von Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid ist bei erwachsenen und pädiatrischen Patienten mit Somatostatin-Rezeptoren exprimierenden Tumoren ähnlich.
-Die bei Kindern und Jugendlichen zu verabreichende Aktivität kann gemäss den Empfehlungen der Arbeitsgruppe Pädiatrie der Europäischen Gesellschaft für Nuklearmedizin (EANM) mit der nachfolgenden Formel berechnet werden: verabreichte Aktivität [MBq] = 12.8 × multiplizierender Faktor (genannt in Tabelle 2 weiter unten). Dabei ist der Mindestgrenzwert für die Aktivität von 14 MBq nicht zu unterschreiten (gemäss der Dosierungskarte der EANM für mit 68Ga markierte Peptide).
- +Die Wirksamkeit der PET-Bildgebung mit Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid bei pädiatrischen Patienten mit neuroendokrinen Tumoren leitet sich aus Studien an Erwachsenen; Studien, die die Fähigkeit von Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid zur Bindung an Somatostatin-Rezeptoren belegen (siehe Rubrik "Eigenschaften/Wirkungen" ) sowie einer veröffentlichten Studie zur PET-Bildgebung mit Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid bei pädiatrischen Patienten mit Tumoren, die die Somatostatin-Rezeptoren exprimieren, ab. Das Sicherheitsprofil von Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid ist bei erwachsenen und pädiatrischen Patienten mit Somatostatin-Rezeptoren exprimierenden Tumoren ähnlich.
- +Die bei Kindern und Jugendlichen zu verabreichende Aktivität kann gemäss den Empfehlungen der Arbeitsgruppe Pädiatrie der Europäischen Gesellschaft für Nuklearmedizin (EANM) mit der nachfolgenden Formel berechnet werden: verabreichte Aktivität [MBq] = 12.8 × multiplizierender Faktor (genannt in Tabelle 2 weiter unten). Dabei ist der Mindestgrenzwert für die Aktivität von 14 MBq nicht zu unterschreiten (gemäss der Dosierungskarte der EANM für mit 68Ga markierte Peptide).
-3 kg = 1.00 22 kg = 5.29 42 kg = 9.14
-4 kg = 1.14 24 kg = 5.71 44 kg = 9.57
-6 kg = 1.71 26 kg = 6.14 46 kg = 10.00
-8 kg = 2.14 28 kg = 6.43 48 kg = 10.29
-10 kg = 2.71 30 kg = 6.86 50 kg = 10.71
-12 kg = 3.14 32 kg = 7.29 52–54kg = 11.29
-14 kg = 3.57 34 kg = 7.72 56–58 kg = 12.00
-16 kg = 4.00 36 kg = 8.00 60–62 kg = 12.71
-18 kg = 4.43 38 kg = 8.43 64–66 kg = 13.43
-20 kg = 4.86 40 kg = 8.86 68 kg = 14.00
- +3 kg = 1.00 22 kg = 5.29 42 kg = 9.14
- +4 kg = 1.14 24 kg = 5.71 44 kg = 9.57
- +6 kg = 1.71 26 kg = 6.14 46 kg = 10.00
- +8 kg = 2.14 28 kg = 6.43 48 kg = 10.29
- +10 kg = 2.71 30 kg = 6.86 50 kg = 10.71
- +12 kg = 3.14 32 kg = 7.29 52–54kg = 11.29
- +14 kg = 3.57 34 kg = 7.72 56–58 kg = 12.00
- +16 kg = 4.00 36 kg = 8.00 60–62 kg = 12.71
- +18 kg = 4.43 38 kg = 8.43 64–66 kg = 13.43
- +20 kg = 4.86 40 kg = 8.86 68 kg = 14.00
- +
- +
-Bei der PET-Bildgebung mit Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid erfolgt die Bildaufnahme durch einen Ganzkörper-Scan vom Schädel bis zur Mitte des Oberschenkels. Die Bilder können etwa 40 bis 90 Minuten nach der intravenösen Verabreichung des Gallium-(68Ga)-Oxodotreotids aufgenommen werden. Der Startzeitpunkt und die Dauer der Bildaufnahme sollten je nach verwendeter Ausstattung, Patient und den Tumormerkmalen angepasst werden, um eine optimale Qualität der Aufnahmen zu erzielen.
- +Bei der PET-Bildgebung mit Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid erfolgt die Bildaufnahme durch einen Ganzkörper-Scan vom Schädel bis zur Mitte des Oberschenkels. Die Bilder können etwa 40 bis 90 Minuten nach der intravenösen Verabreichung des Gallium-(68Ga)-Oxodotreotids aufgenommen werden. Der Startzeitpunkt und die Dauer der Bildaufnahme sollten je nach verwendeter Ausstattung, Patient und den Tumormerkmalen angepasst werden, um eine optimale Qualität der Aufnahmen zu erzielen.
-Die effektive Strahlendosis, die sich aus der Verabreichung einer Aktivität von 150 MBq (4.05 mCi) bei einem Erwachsenen mit 75 kg Körpergewicht ergibt [im für Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid empfohlenen Injektionsdosisbereich], beträgt ca. 3,15 mSv. Bei einer verabreichten Aktivität von 150 MBq (4.05 mCi) beträgt die typischerweise an kritische Organe (d.h. Blasenwand, Milz, Nieren/Nebennieren) abgegebene Strahlung ca. 14.70, 16.35, 13.95 bzw. 12.90 mGy. Bei Patienten mit Milzproblemen (z.B. Splenektomie und/oder Splenose) können in anderen pathologischen Organen und Geweben erhöhte Aufnahmen und Strahlendosen auftreten, da die Milz eine der höchsten physiologischen Aufnahmen zeigt (siehe Rubrik Risiko der Fehlinterpretation der Bilder und Rubrik Dosierung/Anwendung).
-Die durch eine Untersuchung mittels Computertomographie (CT) an den ganzen Körper abgegebene Strahlendosis beträgt maximal 4.3 mSv [50–80 mGy DLP/Niedrigdosis]. Die Gesamtdosis, die theoretisch mit einer PET-/CT-Prozedur einhergeht, wird folglich auf 7.45 mSv geschätzt.
-1. Physikalische Daten
-Gammakonstante: 0.67 mrem/h pro mCi auf 1 Meter [1.8E-4 mSv/h pro MBq auf 1 Meter]
-Spezifische Aktivität: max. 4.1E7 Ci/g [1.51E18 Bq/g]
-2. Schutz
-Blei [Pb] Halbwertsschichtdicke: 6 mm (0.24 Zoll)
-Zehntelwertsschichtdicke: 17 mm (0.67 Zoll)
- +Die effektive Strahlendosis, die sich aus der Verabreichung einer Aktivität von 150 MBq (4.05 mCi) bei einem Erwachsenen mit 75 kg Körpergewicht ergibt [im für Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid empfohlenen Injektionsdosisbereich], beträgt ca. 3,15 mSv. Bei einer verabreichten Aktivität von 150 MBq (4.05 mCi) beträgt die typischerweise an kritische Organe (d.h. Blasenwand, Milz, Nieren/Nebennieren) abgegebene Strahlung ca. 14.70, 16.35, 13.95 bzw. 12.90 mGy. Bei Patienten mit Milzproblemen (z.B. Splenektomie und/oder Splenose) können in anderen pathologischen Organen und Geweben erhöhte Aufnahmen und Strahlendosen auftreten, da die Milz eine der höchsten physiologischen Aufnahmen zeigt (siehe Rubrik Risiko der Fehlinterpretation der Bilder und Rubrik Dosierung/Anwendung).
- +Die durch eine Untersuchung mittels Computertomographie (CT) an den ganzen Körper abgegebene Strahlendosis beträgt maximal 4.3 mSv [50–80 mGy DLP/Niedrigdosis]. Die Gesamtdosis, die theoretisch mit einer PET-/CT-Prozedur einhergeht, wird folglich auf 7.45 mSv geschätzt.
- +1. Physikalische Daten
- +Gammakonstante: 0.67 mrem/h pro mCi auf 1 Meter [1.8E-4 mSv/h pro MBq auf 1 Meter]
- +Spezifische Aktivität: max. 4.1E7 Ci/g [1.51E18 Bq/g]
- +2. Schutz
- +Blei [Pb] Halbwertsschichtdicke: 6 mm (0.24 Zoll)
- +Zehntelwertsschichtdicke: 17 mm (0.67 Zoll)
-Von ausgewählten Organen und Geweben absorbierte Dosis pro injizierter Aktivität bei Erwachsenen mGy/MBq mGy/150 MBq
-Mittelwert Standardabweichung
-Nebennieren 0.086 0.052 12.90
-Gehirn 0.010 0.002 1.50
-Brust 0.010 0.002 1.50
-Gallenblasenwand 0.016 0.002 2.40
-Wand des unteren Dickdarms 0.015 0.002 2.25
-Dünndarm 0.025 0.004 3.75
-Magenwand 0.013 0.002 1.95
-Wand des oberen Dickdarms 0.021 0.003 3.15
-Herzwand 0.018 0.003 2.70
-Nieren 0.093 0.016 13.95
-Leber 0.050 0.015 7.50
-Lunge 0.006 0.001 0.90
-Muskel 0.012 0.002 1.80
-Eierstöcke 0.016 0.001 2.40
-Pankreas 0.015 0.002 2.25
-Rotes Knochenmark 0.015 0.003 2.25
-Osteogene Zellen 0.021 0.005 3.15
-Haut 0.010 0.002 1.50
-Milz 0.109 0.058 16.35
-Hoden 0.010 0.001 1.50
-Thymus 0.012 0.002 1.80
-Schilddrüse 0.011 0.002 1.65
-Blasenwand 0.098 0.048 14.70
-Gebärmutter 0.015 0.002 2.25
-Gesamter Organismus 0.014 0.002 2.10
-Effektive Dosis pro injizierter Aktivität mSv/MBq mSv/150 MBq
- 0.021 0.003 3.15
- +Von ausgewählten Organen und mGy/MBq mGy/150 MBq
- +Geweben absorbierte Dosis pro
- +injizierter Aktivität bei
- +Erwachsenen
- +Mittelwert Standardabweichung
- +Nebennieren 0.086 0.052 12.90
- +Gehirn 0.010 0.002 1.50
- +Brust 0.010 0.002 1.50
- +Gallenblasenwand 0.016 0.002 2.40
- +Wand des unteren Dickdarms 0.015 0.002 2.25
- +Dünndarm 0.025 0.004 3.75
- +Magenwand 0.013 0.002 1.95
- +Wand des oberen Dickdarms 0.021 0.003 3.15
- +Herzwand 0.018 0.003 2.70
- +Nieren 0.093 0.016 13.95
- +Leber 0.050 0.015 7.50
- +Lunge 0.006 0.001 0.90
- +Muskel 0.012 0.002 1.80
- +Eierstöcke 0.016 0.001 2.40
- +Pankreas 0.015 0.002 2.25
- +Rotes Knochenmark 0.015 0.003 2.25
- +Osteogene Zellen 0.021 0.005 3.15
- +Haut 0.010 0.002 1.50
- +Milz 0.109 0.058 16.35
- +Hoden 0.010 0.001 1.50
- +Thymus 0.012 0.002 1.80
- +Schilddrüse 0.011 0.002 1.65
- +Blasenwand 0.098 0.048 14.70
- +Gebärmutter 0.015 0.002 2.25
- +Gesamter Organismus 0.014 0.002 2.10
- +Effektive Dosis pro injizierter mSv/MBq mSv/150 MBq
- +Aktivität
- + 0.021 0.003 3.15
- +
- +
-Alter Gewicht (kg) Effektive Dosis pro injizierter Aktivität (mSv/MBq)*
-Erwachsener 73.7 0.021
-15 Jahre 56.8 0.025
-10 Jahre 33.2 0.040
-5 Jahre 19.8 0.064
-1 Jahr 9.7 0.13
-Neugeborenes 3.6 0.35
- +Alter Gewicht (kg) Effektive Dosis pro injizierter Aktivität (mSv/MBq)*
- +Erwachsener 73.7 0.021
- +15 Jahre 56.8 0.025
- +10 Jahre 33.2 0.040
- +5 Jahre 19.8 0.064
- +1 Jahr 9.7 0.13
- +Neugeborenes 3.6 0.35
-* Geschätzte Dosis, basierend auf der verabreichten Aktivität von 180 MBq bei einem Patienten mit einem Körpergewicht von 68 kg.
- +
- +* Geschätzte Dosis, basierend auf der verabreichten Aktivität von 180 MBq bei einem Patienten mit einem Körpergewicht von 68 kg.
-Die Befunde sollten, wenn möglich, durch weitere bildgebende oder histologische und/oder andere relevante Untersuchungen bestätigt werden, um die Diagnose abzusichern.
- +Die Befunde sollten, wenn möglich, durch weitere bildgebende oder histologische und/oder andere relevante Untersuchungen bestätigt werden, um die Diagnose abzusichern.
-Es wird empfohlen, nach der Injektion 12 Stunden lang jeglichen engen Kontakt zwischen dem Patienten und kleinen Kindern zu vermeiden.
- +Es wird empfohlen, nach der Injektion 12 Stunden lang jeglichen engen Kontakt zwischen dem Patienten und kleinen Kindern zu vermeiden.
-Nicht-radioaktive Somatostatin-Analoga konkurrieren mit Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid um die Bindung an denselben Somatostatin-Rezeptoren. Die PET-Untersuchung von Patienten mittels Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid ist kurz vor der Verabreichung der Folgedosis von lang wirksamen Somatostatin-Analoga durchzuführen, um einen Eliminationszeitraum von mindestens 3 bis 4 Wochen zu gewährleisten. Bei Patienten mit funktionellen Störungen können Somatostatin-Analoga mit kurzer Wirkdauer bis zu 24 Stunden vor der Bildgebung mit Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid angewendet werden.
- +Nicht-radioaktive Somatostatin-Analoga konkurrieren mit Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid um die Bindung an denselben Somatostatin-Rezeptoren. Die PET-Untersuchung von Patienten mittels Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid ist kurz vor der Verabreichung der Folgedosis von lang wirksamen Somatostatin-Analoga durchzuführen, um einen Eliminationszeitraum von mindestens 3 bis 4 Wochen zu gewährleisten. Bei Patienten mit funktionellen Störungen können Somatostatin-Analoga mit kurzer Wirkdauer bis zu 24 Stunden vor der Bildgebung mit Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid angewendet werden.
-Nach der Verabreichung ist enger Kontakt mit Säuglingen 12 Stunden lang zu vermeiden.
- +Nach der Verabreichung ist enger Kontakt mit Säuglingen 12 Stunden lang zu vermeiden.
-Die Exposition gegenüber ionisierender Strahlung ist mit der Entwicklung von Krebs und erblichen Anomalien assoziiert. Da die effektive Dosis bei Verabreichung der empfohlenen maximalen Aktivität von 200 MBq ungefähr 4,5 mSv beträgt, ist die Wahrscheinlichkeit einer Entwicklung von Krebs und erblichen Anomalien gering (siehe Abschnitt Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen, Strahlenrisiko).
- +Die Exposition gegenüber ionisierender Strahlung ist mit der Entwicklung von Krebs und erblichen Anomalien assoziiert. Da die effektive Dosis bei Verabreichung der empfohlenen maximalen Aktivität von 200 MBq ungefähr 4,5 mSv beträgt, ist die Wahrscheinlichkeit einer Entwicklung von Krebs und erblichen Anomalien gering (siehe Abschnitt Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen, Strahlenrisiko).
-Gallium (68Ga) zerfällt mit einer Halbwertzeit von 68 Minuten zu stabilem Zink (68Zn):
-• 89 % über Positronenemission einer mittleren Energie von 836 keV, gefolgt von einer Photonenstrahlung von 511 keV (178 %),
-• 10 % über Orbitalelektroneneinfang (Röntgenstrahlen oder Auger-Emissionen) und
-• 3 % über 13 Gammaübergänge auf 5 Anregungsniveaus.
- +Gallium (68Ga) zerfällt mit einer Halbwertzeit von 68 Minuten zu stabilem Zink (68Zn):
- +• 89 % über Positronenemission einer mittleren Energie von 836 keV, gefolgt von einer Photonenstrahlung von 511 keV (178 %),
- +• 10 % über Orbitalelektroneneinfang (Röntgenstrahlen oder Auger-Emissionen) und
- +• 3 % über 13 Gammaübergänge auf 5 Anregungsniveaus.
-Tabelle 5: Wesentliche Daten zur Strahlungsemission (> 1 %)
-Strahlung/Emission Zersetzung in % Mittlere Energie (MeV)
-Beta+ 88 % 0.8360
-Beta+ 1.1 % 0.3526
-Gamma 178 % 0.5110
-Gamma 3 % 1.0770
-Röntgenstrahlen 2.8 % 0.0086
-Röntgenstrahlen 1.4 % 0.0086
- +Tabelle 5: Wesentliche Daten zur Strahlungsemission (> 1 %)
- +Strahlung/Emission Zersetzung in % Mittlere Energie(MeV)
- +Beta+ 88 % 0.8360
- +Beta+ 1.1 % 0.3526
- +Gamma 178 % 0.5110
- +Gamma 3 % 1.0770
- +Röntgenstrahlen 2.8 % 0.0086
- +Röntgenstrahlen 1.4 % 0.0086
-Tabelle 6: Abschwächung der Photonen (511 keV) durch Bleiabschirmung (Pb)
-Dicke der Abschirmung (Pb) in mm Abschwächungskoeffizient
-6 0.5
-12 0.25
-17 0.1
-34 0.01
-51 0.001
- +
- +Tabelle 6: Abschwächung der Photonen (511 keV) durch Bleiabschirmung (Pb)
- +Dicke der Abschirmung (Pb) in mm Abschwächungskoeffizient
- +6 0.5
- +12 0.25
- +17 0.1
- +34 0.01
- +51 0.001
- +
- +
-Minuten Restliche Fraktion
-0 1.000
-15 0.858
-30 0.736
-60 0.541
-90 0.398
-120 0.293
-180 0.158
-360 0.025
- +Minuten Restliche Fraktion
- +0 1.000
- +15 0.858
- +30 0.736
- +60 0.541
- +90 0.398
- +120 0.293
- +180 0.158
- +360 0.025
- +
- +
-In Studie A wurden bei 97 erwachsenen Patienten (Durchschnittsalter 54 Jahre, 41 Männer und 56 Frauen) mit vermuteten oder bestätigten neuroendokrinen Tumoren (NET) PET-Scans mit Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid durchgeführt. Die mit Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid aufgenommenen Bilder wurden von zwei unabhängigen Betrachtern ohne Kenntnis der klinischen Daten interpretiert. Die Interpretationen wurden mit den Computertomographie-(CT-)Bildern und/oder den Magnetresonanztomographie- (MRT-)Bildern sowie den Bildern verglichen, die innerhalb der letzten 3 Jahre mittels Einzelphotonen-Emissionscomputertomographie (SPECT) mit Indium-(111In)-Pentetreotid aufgenommen wurden. Bei den 74 von 78 Patienten, für die sowohl CT- und/oder MRT-Bilder als auch Bilder mit Indium-(111In)-Pentetreotid verfügbar waren, entsprachen die PET-Ergebnisse mit Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid den CT- und MRT-Bildern. Von 50 Patienten mit durch CT und/oder MRT lokalisierten NETs lieferte Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid bei 48 Patienten einen positiven Befund, darunter auch 13 Patienten, bei denen die Untersuchung mit Indium-(111In)-Pentetreotid einen negativen Befund erbracht hatte. Bei 26 von 28 Patienten, bei denen die CT- und/oder MRT-Bildgebung negativ ausfiel, war auch Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid negativ.
-Bei Studie B handelt es sich um eine veröffentlichte Studie mit 104 Patienten (Durchschnittsalter 58 Jahre, 52 Männer und 52 Frauen), bei denen aufgrund klinischer Symptome, erhöhter Tumormarker-Werte oder unbestimmter Tumore, die auf NET hindeuteten, ein Vorliegen von NET vermutet wurde. Die diagnostische Leistung des PET-Scans mit Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid zur Lokalisierung der Tumorbereiche wurde retrospektiv mittels Referenzstandard: Histopathologie (n = 49) oder klinischer Überwachung über einen Zeitraum von 5 Monaten (n = 55) bewertet. Die Bilder wurden einvernehmlich von zwei Betrachtern vor Ort interpretiert, denen die klinischen Daten bekannt waren. Bei 36 Patienten wurden die NET-Bereiche mittels Referenzstandard lokalisiert (alle über Histopathologie). Unter diesen Patienten war die Untersuchung mit Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid bei 29 Patienten positiv (d.h. korrekte Erkennung eines NET-Bereichs) und bei 7 Patienten falsch-negativ. Bei 68 Patienten ohne per Referenzstandard erkannte NETs waren die Bilder bei 61 Patienten negativ und bei 7 Patienten falsch-positiv.
-Studie C war eine veröffentlichte Studie mit 63 Patienten (Durchschnittsalter 58 Jahre, 34 Männer und 29 Frauen) mit rezidivierendem NET, in der die gleichen Referenzstandards verwendet wurden wie oben in Studie B beschrieben. Die mittels Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid erzeugten Bilder wurden von zwei Betrachtern aus voneinander unabhängigen Zentren ohne Kenntnis der klinischen Daten interpretiert. Betrachter 1 lokalisierte die NETs mit dem Referenzstandard bei 23 von 29 positiven Patienten korrekt, Betrachter 2 lokalisierte die NETs bei 22 dieser Patienten korrekt. Bei 34 Patienten ohne per Referenzstandard erkannte NETs waren die Interpretationen von Betrachter 1 bei 29 Patienten korrekt, bei Betrachter 2 bei 32 Patienten.
- +In Studie A wurden bei 97 erwachsenen Patienten (Durchschnittsalter 54 Jahre, 41 Männer und 56 Frauen) mit vermuteten oder bestätigten neuroendokrinen Tumoren (NET) PET-Scans mit Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid durchgeführt. Die mit Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid aufgenommenen Bilder wurden von zwei unabhängigen Betrachtern ohne Kenntnis der klinischen Daten interpretiert. Die Interpretationen wurden mit den Computertomographie-(CT-)Bildern und/oder den Magnetresonanztomographie- (MRT-)Bildern sowie den Bildern verglichen, die innerhalb der letzten 3 Jahre mittels Einzelphotonen-Emissionscomputertomographie (SPECT) mit Indium-(111In)-Pentetreotid aufgenommen wurden. Bei den 74 von 78 Patienten, für die sowohl CT- und/oder MRT-Bilder als auch Bilder mit Indium-(111In)-Pentetreotid verfügbar waren, entsprachen die PET-Ergebnisse mit Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid den CT- und MRT-Bildern. Von 50 Patienten mit durch CT und/oder MRT lokalisierten NETs lieferte Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid bei 48 Patienten einen positiven Befund, darunter auch 13 Patienten, bei denen die Untersuchung mit Indium-(111In)-Pentetreotid einen negativen Befund erbracht hatte. Bei 26 von 28 Patienten, bei denen die CT- und/oder MRT-Bildgebung negativ ausfiel, war auch Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid negativ.
- +Bei Studie B handelt es sich um eine veröffentlichte Studie mit 104 Patienten (Durchschnittsalter 58 Jahre, 52 Männer und 52 Frauen), bei denen aufgrund klinischer Symptome, erhöhter Tumormarker-Werte oder unbestimmter Tumore, die auf NET hindeuteten, ein Vorliegen von NET vermutet wurde. Die diagnostische Leistung des PET-Scans mit Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid zur Lokalisierung der Tumorbereiche wurde retrospektiv mittels Referenzstandard: Histopathologie (n = 49) oder klinischer Überwachung über einen Zeitraum von 5 Monaten (n = 55) bewertet. Die Bilder wurden einvernehmlich von zwei Betrachtern vor Ort interpretiert, denen die klinischen Daten bekannt waren. Bei 36 Patienten wurden die NET-Bereiche mittels Referenzstandard lokalisiert (alle über Histopathologie). Unter diesen Patienten war die Untersuchung mit Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid bei 29 Patienten positiv (d.h. korrekte Erkennung eines NET-Bereichs) und bei 7 Patienten falsch-negativ. Bei 68 Patienten ohne per Referenzstandard erkannte NETs waren die Bilder bei 61 Patienten negativ und bei 7 Patienten falsch-positiv.
- +Studie C war eine veröffentlichte Studie mit 63 Patienten (Durchschnittsalter 58 Jahre, 34 Männer und 29 Frauen) mit rezidivierendem NET, in der die gleichen Referenzstandards verwendet wurden wie oben in Studie B beschrieben. Die mittels Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid erzeugten Bilder wurden von zwei Betrachtern aus voneinander unabhängigen Zentren ohne Kenntnis der klinischen Daten interpretiert. Betrachter 1 lokalisierte die NETs mit dem Referenzstandard bei 23 von 29 positiven Patienten korrekt, Betrachter 2 lokalisierte die NETs bei 22 dieser Patienten korrekt. Bei 34 Patienten ohne per Referenzstandard erkannte NETs waren die Interpretationen von Betrachter 1 bei 29 Patienten korrekt, bei Betrachter 2 bei 32 Patienten.
-Insgesamt werden innerhalb der ersten Stunden nach der Injektion 12 % der injizierten Dosis über den Urin ausgeschieden.
- +Insgesamt werden innerhalb der ersten Stunden nach der Injektion 12 % der injizierten Dosis über den Urin ausgeschieden.
-Datum und Zeitpunkt des Verfalls sind auf der Original-Umverpackung und auf den Durchstechflaschen angegeben. Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
-NETSPOT in der Originalverpackung und nicht über 25 °C lagern (nicht einfrieren), um eine lange Haltbarkeit zu gewährleisten.
-Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid-Lösung nach der Rekonstitution und Radiomarkierung maximal 4 Stunden in aufrechter Position, unter Verwendung eines ausreichenden Strahlenschutzes und nicht über 25 °C lagern (nicht einfrieren). Die Lagerung des radiomarkierten Produkts muss die rechtlichen Anforderungen an die Lagerung radioaktiver Materialien erfüllen.
- +Datum und Zeitpunkt des Verfalls sind auf der Original-Umverpackung und auf den Durchstechflaschen angegeben. Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
- +NETSPOT in der Originalverpackung und nicht über 25 °C lagern (nicht einfrieren), um eine lange Haltbarkeit zu gewährleisten.
- +Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid-Lösung nach der Rekonstitution und Radiomarkierung maximal 4 Stunden in aufrechter Position, unter Verwendung eines ausreichenden Strahlenschutzes und nicht über 25 °C lagern (nicht einfrieren). Die Lagerung des radiomarkierten Produkts muss die rechtlichen Anforderungen an die Lagerung radioaktiver Materialien erfüllen.
-·Germanium 68/Gallium 68-(68Ge/68Ga)-Generator GalliaPharm von Eckert & Ziegler
-·Germanium 68/Gallium 68-(68Ge/68Ga)-Generator Galli Ad von IRE ELiT (in den USA auch als Germanium 68/Gallium 68-(68Ge/68Ga)-Generator Galli Eo bezeichnet)
-Der 68Ge/68Ga-Generator GalliaPharm von Eckert & Ziegler («GalliaPharm-Generator») und der Germanium 68/Gallium 68-(68Ge/68Ga)-Generator Galli Ad von IRE ELiT sind nicht im NETSPOT-Kit enthalten. Die Sicherheit und Wirksamkeit der mithilfe des NETSPOT-Kits zubereiteten Injektionslösung aus dem Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid-Arzneimittel ist ausschliesslich bei Verwendung einer Galliumchloridlösung (68Ga) erwiesen, die aus den oben genannten Generatoren eluiert wurde.
-Beim Rekonstitutionsvorgang muss Galliumchlorid-(68Ga)-Eluat aus dem Generator mit einer maximalen Nennaktivität von 1850 MBq verwendet werden, um Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid mit einer maximalen Aktivität von 218 MBq/ml herzustellen.
-Stellen Sie die Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid-Lösung zur intravenösen Injektion gemäss nachfolgender aseptischer Vorgehensweise her (Abbildung 1 und Abbildung 2):
- +-Germanium 68/Gallium 68-(68Ge/68Ga)-Generator GalliaPharm von Eckert & Ziegler
- +-Germanium 68/Gallium 68-(68Ge/68Ga)-Generator Galli Ad von IRE ELiT (in den USA auch als Germanium 68/Gallium 68-(68Ge/68Ga)-Generator Galli Eo bezeichnet)
- +Der 68Ge/68Ga-Generator GalliaPharm von Eckert & Ziegler ( "GalliaPharm-Generator" ) und der Germanium 68/Gallium 68-(68Ge/68Ga)-Generator Galli Ad von IRE ELiT sind nicht im NETSPOT-Kit enthalten. Die Sicherheit und Wirksamkeit der mithilfe des NETSPOT-Kits zubereiteten Injektionslösung aus dem Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid-Arzneimittel ist ausschliesslich bei Verwendung einer Galliumchloridlösung (68Ga) erwiesen, die aus den oben genannten Generatoren eluiert wurde.
- +Beim Rekonstitutionsvorgang muss Galliumchlorid-(68Ga)-Eluat aus dem Generator verwendet werden, um Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid mit einer maximalen eluierten Aktivität von 1110 MBq (30 mCi) herzustellen.
- +Stellen Sie die Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid-Lösung zur intravenösen Injektion gemäss nachfolgender aseptischer Vorgehensweise her (Abbildung 1 und Abbildung 2):
-a. Verwenden Sie eine angemessene Abschirmung zur Abschwächung der Strahlenexposition.
-b. Tragen Sie Schutzhandschuhe.
-c. Kontrollieren Sie regelmässig (jede Woche) mit einer geeigneten Methode den 68Ge-Durchbruch im Galliumchlorid-(68Ga)-Eluat. Der Durchbruch von 68Ge sowie anderen Radionukliden, die Gammastrahlung aussenden, sollte unter 0.001 % liegen.
-d. Stellen Sie die Temperatur des abgeschirmten Trockenbads auf 95 °C ein und warten Sie, bis die eingestellte Temperatur erreicht ist und sich stabilisiert hat.
-e. Bereiten Sie die Spritzen für die Elutions- und Rekonstitutionsschritte entsprechend Tabelle 8 unten vor.
-f. Die radioaktive Markierung von Trägermolekülen mit Galliumchlorid (68Ga) reagiert sehr empfindlich auf die Anwesenheit von metallischen Spurenverunreinigungen. Verwenden Sie nur Spritzen und Nadeln, bei denen metallische Spurenverunreinigungen so gering wie möglich gehalten werden können (z.B. nicht-metallische Nadeln oder Nadeln mit Silikonbeschichtung; nicht im Lieferumfang enthalten).
-g. Verwenden Sie eine 1-ml-Plastikspritze mit geringem Totvolumen, um das richtige Volumen an Reaktionspuffer, das während der Herstellung zugegeben werden muss, genau abzumessen. Keine Glasspritzen verwenden.
-h. Bevor Sie die Membranen der Durchstechflaschen durchstechen, entfernen Sie die Schutzkappe von der Durchstechflasche, reinigen Sie die Oberseite der Durchstechflasche mit Alkohol, um sie zu desinfizieren, und lassen Sie sie trocknen.
-Tabelle 8: Lösungen für die Elution des Generators und die Radiomarkierungsreaktion
-Lösungen zur Verwendung mit dem GalliaPharm-Generator von Eckert & Ziegler
-Spritze Lösung Verwendung
-Sterile 5-ml-Spritze (21G bis 23G) 5 ml steriles HCl 0.1 N, vom Hersteller des Generators bereitgestellt Für die Elution des Generators
-Sterile 1-ml-Spritze (21G bis 23G) Durchstechflasche 2 – Puffer Berechnen Sie das Volumen (in ml), indem Sie das Volumen in ml des für die Generator-Elution verwendeten HCl mit seiner Molarität multiplizieren: Reaktionspuffer-Volumen in ml = HCl-Volumen in ml x HCl-Molarität (5 ml x 0.1 N = 0.5 ml Reaktionspuffer) Für die Radiomarkierungsreaktion
-Lösungen zur Verwendung mit dem Galli-Eo-Generator von IRE
-Sterile 5-ml-Spritze (21G bis 23G) 3.9 ml steriles Wasser für Injektionszwecke Für die vorbereitende Verdünnung von Durchstechflasche 1
-Sterile 1-ml-Spritze (21G bis 23G) Durchstechflasche 2 – Puffer Berechnen Sie das Volumen (in ml), indem Sie das Volumen in ml des für die Generator-Elution verwendeten HCl mit seiner Molarität multiplizieren: Reaktionspuffer-Volumen in ml = HCl-Volumen in ml x HCl-Molarität (1.1 ml x 0.1 N = 0.11 ml Reaktionspuffer) Für die Radiomarkierungsreaktion
- +a. Verwenden Sie eine angemessene Abschirmung zur Abschwächung der Strahlenexposition.
- +b. Tragen Sie Schutzhandschuhe.
- +c. Kontrollieren Sie regelmässig (jede Woche) mit einer geeigneten Methode den 68Ge-Durchbruch im Galliumchlorid-(68Ga)-Eluat. Der Durchbruch von 68Ge sowie anderen Radionukliden, die Gammastrahlung aussenden, sollte unter 0.001 % liegen.
- +d. Stellen Sie die Temperatur des abgeschirmten Trockenbads auf 95 °C ein und warten Sie, bis die eingestellte Temperatur erreicht ist und sich stabilisiert hat.
- +e. Bereiten Sie die Spritzen für die Elutions- und Rekonstitutionsschritte entsprechend Tabelle 8 unten vor.
- +f. Die radioaktive Markierung von Trägermolekülen mit Galliumchlorid (68Ga) reagiert sehr empfindlich auf die Anwesenheit von metallischen Spurenverunreinigungen. Verwenden Sie nur Spritzen und Nadeln, bei denen metallische Spurenverunreinigungen so gering wie möglich gehalten werden können (z.B. nicht-metallische Nadeln oder Nadeln mit Silikonbeschichtung; nicht im Lieferumfang enthalten).
- +g. Verwenden Sie eine 1-ml-Plastikspritze mit geringem Totvolumen, um das richtige Volumen an Reaktionspuffer, das während der Herstellung zugegeben werden muss, genau abzumessen. Keine Glasspritzen verwenden.
- +h. Bevor Sie die Membranen der Durchstechflaschen durchstechen, entfernen Sie die Schutzkappe von der Durchstechflasche, reinigen Sie die Oberseite der Durchstechflasche mit Alkohol, um sie zu desinfizieren, und lassen Sie sie trocknen.
- +Tabelle 8: Lösungen für die Elution des Generators und die Radiomarkierungsreaktion
- +Lösungen zur Verwend
- +ung mit dem GalliaPh
- +arm-Generator von
- +Eckert & Ziegler
- +Spritze Lösung Verwendung
- +Sterile 5-ml-Spritze 5 ml steriles HCl 0.1 N, vom Hersteller des Generators Für die Elution des
- + (21G bis 23G) bereitgestellt Generators
- +Sterile 1-ml-Spritze Durchstechflasche 2 – PufferBerechnen Sie das Volumen Für die Radiomarkier
- + (21G bis 23G) (in ml), indem Sie das Volumen in ml des für die ungsreaktion
- + Generator-Elution verwendeten HCl mit seiner Molarität
- + multiplizieren:Reaktionspuffer-Volumen in ml =
- + HCl-Volumen in ml x HCl-Molarität (5 ml x 0.1 N = 0.5
- + ml Reaktionspuffer)
- +Lösungen zur Verwend
- +ung mit dem Galli-Eo
- +-Generator von IRE
- +Sterile 5-ml-Spritze 3.9 ml steriles Wasser für Injektionszwecke Für die vorbereitend
- + (21G bis 23G) e Verdünnung von
- + Durchstechflasche 1
- +Sterile 1-ml-Spritze Durchstechflasche 2 – PufferBerechnen Sie das Volumen Für die Radiomarkier
- + (21G bis 23G) (in ml), indem Sie das Volumen in ml des für die ungsreaktion
- + Generator-Elution verwendeten HCl mit seiner Molarität
- + multiplizieren:Reaktionspuffer-Volumen in ml =
- + HCl-Volumen in ml x HCl-Molarität (1.1 ml x 0.1 N =
- + 0.11 ml Reaktionspuffer)
-i. Stechen Sie mit einer sterilen, mit einem sterilen 0.22-µm-Luftfilter (nicht im Lieferumfang enthalten) versehenen Kanüle durch die Membran von Durchstechflasche 1, um während der Rekonstitution den atmosphärischen Druck im Inneren der Durchstechflasche aufrechtzuerhalten.
-j. Befolgen Sie die spezifischen Rekonstitutionsanweisungen für den Generator, die nachfolgend beschrieben sind. Fahren Sie dann mit dem Inkubationsschritt h fort.
- +
- +i. Stechen Sie mit einer sterilen, mit einem sterilen 0.22-µm-Luftfilter (nicht im Lieferumfang enthalten) versehenen Kanüle durch die Membran von Durchstechflasche 1, um während der Rekonstitution den atmosphärischen Druck im Inneren der Durchstechflasche aufrechtzuerhalten.
- +j. Befolgen Sie die spezifischen Rekonstitutionsanweisungen für den Generator, die nachfolgend beschrieben sind. Fahren Sie dann mit dem Inkubationsschritt h fort.
-·Verbinden Sie den männlichen Luer-Anschluss an der Auslassleitung des GalliaPharm-Generators mit einer sterilen Kanüle.
-·Verbinden Sie Durchstechflasche 1 direkt mit dem Auslass des GalliaPharm-Generators, indem Sie die Kanüle durch die Gummimembran stechen, und geben Sie die Durchstechflasche in einen durch Blei abgeschirmten Behälter.
-·Eluieren Sie den Generator gemäss den Gebrauchsanweisungen für den GalliaPharm-Generator von Eckert & Ziegler direkt in Durchstechflasche 1 mit 5 ml Eluat, um das lyophilisierte Pulver zu rekonstituieren. Führen Sie die Elution entweder manuell oder mithilfe einer Pumpe durch.
-·Trennen Sie nach Fertigstellung der Elution den Generator von Durchstechflasche 1, indem Sie die Kanüle aus der Gummimembran ziehen, und geben Sie unverzüglich 0,5 ml Reaktionspuffer (die Zugabe des Puffers nicht länger als 10 Minuten hinauszögern) mit einer sterilen 1-ml-Fertigspritze hinzu (21G bis 23G; die Menge des Reaktionspuffers wurde in Tabelle 8 bestimmt).
-·Ziehen Sie die Spritze und den sterilen 0,2-µm-Luftfilter heraus.
- +-Verbinden Sie den männlichen Luer-Anschluss an der Auslassleitung des GalliaPharm-Generators mit einer sterilen Kanüle.
- +-Verbinden Sie Durchstechflasche 1 direkt mit dem Auslass des GalliaPharm-Generators, indem Sie die Kanüle durch die Gummimembran stechen, und geben Sie die Durchstechflasche in einen durch Blei abgeschirmten Behälter.
- +-Eluieren Sie den Generator gemäss den Gebrauchsanweisungen für den GalliaPharm-Generator von Eckert & Ziegler direkt in Durchstechflasche 1 mit 5 ml Eluat, um das lyophilisierte Pulver zu rekonstituieren. Führen Sie die Elution entweder manuell oder mithilfe einer Pumpe durch.
- +-Trennen Sie nach Fertigstellung der Elution den Generator von Durchstechflasche 1, indem Sie die Kanüle aus der Gummimembran ziehen, und geben Sie unverzüglich 0,5 ml Reaktionspuffer (die Zugabe des Puffers nicht länger als 10 Minuten hinauszögern) mit einer sterilen 1-ml-Fertigspritze hinzu (21G bis 23G; die Menge des Reaktionspuffers wurde in Tabelle 8 bestimmt).
- +-Ziehen Sie die Spritze und den sterilen 0,2-µm-Luftfilter heraus.
-·Bereiten Sie den Galli-Eo-Generator gemäss den Anweisungen des Herstellers für die Elution vor. Verbinden Sie eine sterile Kanüle (21G bis 23G) mit der Auslassleitung des Generators, drehen Sie den Knopf um 90° in die Ladeposition, warten Sie 10 Sekunden und drehen Sie den Knopf dann wieder in seine Ausgangsposition zurück.
-·Rekonstituieren Sie Durchstechflasche 1 mit 3.9 ml sterilem Wasser für Injektionszwecke, das wie in Tabelle 8 beschrieben vorbereitet wurde.
-·Geben Sie die 0.1 ml Reaktionspuffer in Durchstechflasche 1, die wie in Tabelle 8 beschrieben vorbereitet wurde.
-·Verbinden Sie Durchstechflasche 1 mit der Auslassleitung des Galli-Eo-Generators, indem Sie die Kanüle durch die Gummimembran stechen.
-·Verbinden Sie einen der zwei männlichen Luer-Anschlüsse eines sterilen Verlängerungsschlauchs mit einem sterilen 0.2-µm-Luftfilter, der mit Durchstechflasche 1 verbunden wurde.
-·Schliessen Sie eine sterile Kanüle an den zweiten männlichen Luer-Anschluss des sterilen Verlängerungsschlauchs an und verbinden Sie sie mit einer evakuierten sterilen Durchstechflasche (mit einem Volumen von mindestens 17 ml), indem Sie die Kanüle durch die Gummimembran stechen. Die Elution des Generators beginnt.
-·Warten Sie, bis die Elution abgeschlossen ist (mindestens 3 Minuten, gemäss den Gebrauchsanweisungen des Herstellers).
-·Ziehen Sie nach Fertigstellung der Elution zunächst die Kanüle aus der evakuierten Durchstechflasche, um in Durchstechflasche 1 den atmosphärischen Druck herzustellen, und trennen Sie anschliessend Durchstechflasche 1 vom Generator, indem Sie die Kanüle aus der Gummimembran ziehen und den sterilen 0.2-µm-Luftfilter aus Durchstechflasche 1 ziehen.
- +-Bereiten Sie den Galli-Eo-Generator gemäss den Anweisungen des Herstellers für die Elution vor. Verbinden Sie eine sterile Kanüle (21G bis 23G) mit der Auslassleitung des Generators, drehen Sie den Knopf um 90° in die Ladeposition, warten Sie 10 Sekunden und drehen Sie den Knopf dann wieder in seine Ausgangsposition zurück.
- +-Rekonstituieren Sie Durchstechflasche 1 mit 3.9 ml sterilem Wasser für Injektionszwecke, das wie in Tabelle 8 beschrieben vorbereitet wurde.
- +-Geben Sie die 0.1 ml Reaktionspuffer in Durchstechflasche 1, die wie in Tabelle 8 beschrieben vorbereitet wurde.
- +-Verbinden Sie Durchstechflasche 1 mit der Auslassleitung des Galli-Eo-Generators, indem Sie die Kanüle durch die Gummimembran stechen.
- +-Verbinden Sie einen der zwei männlichen Luer-Anschlüsse eines sterilen Verlängerungsschlauchs mit einem sterilen 0.2-µm-Luftfilter, der mit Durchstechflasche 1 verbunden wurde.
- +-Schliessen Sie eine sterile Kanüle an den zweiten männlichen Luer-Anschluss des sterilen Verlängerungsschlauchs an und verbinden Sie sie mit einer evakuierten sterilen Durchstechflasche (mit einem Volumen von mindestens 17 ml), indem Sie die Kanüle durch die Gummimembran stechen. Die Elution des Generators beginnt.
- +-Warten Sie, bis die Elution abgeschlossen ist (mindestens 3 Minuten, gemäss den Gebrauchsanweisungen des Herstellers).
- +-Ziehen Sie nach Fertigstellung der Elution zunächst die Kanüle aus der evakuierten Durchstechflasche, um in Durchstechflasche 1 den atmosphärischen Druck herzustellen, und trennen Sie anschliessend Durchstechflasche 1 vom Generator, indem Sie die Kanüle aus der Gummimembran ziehen und den sterilen 0.2-µm-Luftfilter aus Durchstechflasche 1 ziehen.
-k. Platzieren Sie Durchstechflasche 1 mithilfe einer Zange in der Heizkavität des Trockenbads und erwärmen Sie die Durchstechflasche mindestens 7 Minuten bei einer Temperatur von 95 °C (bis maximal 98 °C), ohne sie zu schütteln oder zu bewegen (nicht länger als 10 Minuten der Wärme aussetzen).
-l. Ziehen Sie die Durchstechflasche nach 7 Minuten aus dem Trockenbad, geben Sie sie in eine geeignete Bleiabschottung und lassen Sie sie etwa 10 Minuten auf Zimmertemperatur herunterkühlen.
-m. Messen Sie mit einem kalibrierten Aktivimeter die Radioaktivität der Durchstechflasche mit der Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid-Injektionslösung und protokollieren Sie das Ergebnis.
-n Führen Sie gemäss den empfohlenen Methoden eine Qualitätskontrolle durch, um die Einhaltung der Spezifikationen sicherzustellen (siehe Rubrik Eigenschaften/Wirkungen, Qualitätskontrolle).
-o. Führen Sie vor Gebrauch hinter einer Schutzscheibe (zum Strahlenschutz) eine Sichtprüfung der Lösung durch. Verwenden Sie nur klare Lösungen ohne sichtbare Partikel.
-p. Lagern Sie die Durchstechflasche mit der Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid-Injektionslösung bis zu ihrem Gebrauch in aufrechter Position in einem Strahlenschutzbehälter und unter 25 °C.
- +k. Platzieren Sie Durchstechflasche 1 mithilfe einer Zange in der Heizkavität des Trockenbads und erwärmen Sie die Durchstechflasche mindestens 7 Minuten bei einer Temperatur von 95 °C (bis maximal 98 °C), ohne sie zu schütteln oder zu bewegen (nicht länger als 10 Minuten der Wärme aussetzen).
- +l. Ziehen Sie die Durchstechflasche nach 7 Minuten aus dem Trockenbad, geben Sie sie in eine geeignete Bleiabschottung und lassen Sie sie etwa 10 Minuten auf Zimmertemperatur herunterkühlen.
- +m. Messen Sie mit einem kalibrierten Aktivimeter die Radioaktivität der Durchstechflasche mit der Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid-Injektionslösung und protokollieren Sie das Ergebnis.
- +n Führen Sie gemäss den empfohlenen Methoden eine Qualitätskontrolle durch, um die Einhaltung der Spezifikationen sicherzustellen (siehe Rubrik Eigenschaften/Wirkungen, Qualitätskontrolle).
- +o. Führen Sie vor Gebrauch hinter einer Schutzscheibe (zum Strahlenschutz) eine Sichtprüfung der Lösung durch. Verwenden Sie nur klare Lösungen ohne sichtbare Partikel.
- +p. Lagern Sie die Durchstechflasche mit der Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid-Injektionslösung bis zu ihrem Gebrauch in aufrechter Position in einem Strahlenschutzbehälter und unter 25 °C.
-Abbildung 2: Rekonstitutionsvorgang mit dem Galli-Ad-Generator von IRE
- +Abbildung 2: Rekonstitutionsvorgang mit dem Galli-Ad-Generator von IRE
-Führen Sie die Qualitätskontrollen gemäss Tabelle 9 zum Schutz vor Radioaktivität hinter einer abgeschirmten Glasscheibe durch.
- +Führen Sie die Qualitätskontrollen gemäss Tabelle 9 zum Schutz vor Radioaktivität hinter einer abgeschirmten Glasscheibe durch.
-Test Akzeptanzkriterien Vorgehensweise
-Aussehen Farblos und partikelfrei Sichtprüfung
-pH-Wert 3.2–3.8 pH-Indikator-Teststreifen
-Wirksamkeit der Radiomarkierung Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid ≥95 % Andere 68Ga-Formen ≤5 % Dünnschichtchromatographie (ITLC, siehe Angaben unten)
- +Test Akzeptanzkriterien Vorgehensweise
- +Aussehen Farblos und partikelfrei Sichtprüfung
- +pH-Wert 3.2–3.8 pH-Indikator-Teststreifen
- +Wirksamkeit der Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid ≥95 % Dünnschichtchromatographie (ITLC,
- +Radiomarkierung Andere 68Ga-Formen ≤5 % siehe Angaben unten)
- +
- +
-u. Füllen Sie die Lösung aus Ammoniumacetat 1M: Methanol (1:1 V/V) bis auf eine Höhe von 3 bis 4 mm in den Entwicklungstank, decken Sie den Tank ab und lassen Sie sie austarieren.
-v. Geben Sie einen Tropfen der Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid-Injektionslösung auf eine mit Bleistift gezeichnete Linie, 1 cm vom unteren Ende des ITLC-Teststreifens entfernt.
-w. Geben Sie den ITLC-Teststreifen in den Entwicklungstank und lassen Sie ihn bis zu einem Abstand von 6 cm vom Applikationspunkt entwickeln (d.h. oberhalb der Bleistiftmarkierung).
- +u. Füllen Sie die Lösung aus Ammoniumacetat 1M: Methanol (1:1 V/V) bis auf eine Höhe von 3 bis 4 mm in den Entwicklungstank, decken Sie den Tank ab und lassen Sie sie austarieren.
- +v. Geben Sie einen Tropfen der Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid-Injektionslösung auf eine mit Bleistift gezeichnete Linie, 1 cm vom unteren Ende des ITLC-Teststreifens entfernt.
- +w. Geben Sie den ITLC-Teststreifen in den Entwicklungstank und lassen Sie ihn bis zu einem Abstand von 6 cm vom Applikationspunkt entwickeln (d.h. oberhalb der Bleistiftmarkierung).
-y. Berechnen Sie die radiochemische Reinheit (RCP) durch Integration der Spitzen im Chromatogramm. Verwenden Sie das rekonstituierte Produkt nicht, wenn die RCP unter 95 % liegt.
- +y. Berechnen Sie die radiochemische Reinheit (RCP) durch Integration der Spitzen im Chromatogramm. Verwenden Sie das rekonstituierte Produkt nicht, wenn die RCP unter 95 % liegt.
-ITLC SA: Nicht-komplexierte Gallium-Formen (68Ga), Rf = 0–0.1; Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid, Rf = 0.6–0.8
-ITLC SG: Nicht-komplexierte Gallium-Formen (68Ga), Rf = 0–0.1; Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid, Rf = 0.8–1
- +ITLC SA: Nicht-komplexierte Gallium-Formen (68Ga), Rf = 0–0.1; Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid, Rf = 0.6–0.8
- +ITLC SG: Nicht-komplexierte Gallium-Formen (68Ga), Rf = 0–0.1; Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid, Rf = 0.8–1
-Prüfen Sie unmittelbar vor der Verabreichung an den Patienten die injizierte Radioaktivität, indem Sie die Radioaktivität der Durchstechflasche mit der Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid-Lösung mit einem Aktivimeter messen. Vergewissern Sie sich, dass die injizierte Radioaktivität im Bereich von ± 10 % der empfohlenen Dosis liegt. Das Aktivimeter muss kalibriert sein und den internationalen Standards entsprechen.
-Eine versehentliche Extravasation kann aufgrund des sauren pH-Werts der Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid-Lösung zu einer lokalen Reizung führen. Im Fall einer Extravasation beenden Sie die Injektion, wechseln Sie die Injektionsstelle und spülen den betroffenen Bereich mit Natriumchloridlösung.
- +Prüfen Sie unmittelbar vor der Verabreichung an den Patienten die injizierte Radioaktivität, indem Sie die Radioaktivität der Durchstechflasche mit der Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid-Lösung mit einem Aktivimeter messen. Vergewissern Sie sich, dass die injizierte Radioaktivität im Bereich von ± 10 % der empfohlenen Dosis liegt. Das Aktivimeter muss kalibriert sein und den internationalen Standards entsprechen.
- +Eine versehentliche Extravasation kann aufgrund des sauren pH-Werts der Gallium-(68Ga)-Oxodotreotid-Lösung zu einer lokalen Reizung führen. Im Fall einer Extravasation beenden Sie die Injektion, wechseln Sie die Injektionsstelle und spülen den betroffenen Bereich mit Natriumchloridlösung.
-·Durchstechflasche 1 (10-ml-Durchstechflasche aus Ultra-inert-Glas vom Typ I Plus, hellblaue Schutzkappe): 40 μg Oxodotreotid, 5 μg 1,10-Phenanthrolin, 6 μg Gentisinsäure, 20 mg Mannitol in Pulverform zur Herstellung einer Injektionslösung.
-·Durchstechflasche 2 (10-ml-Durchstechflasche aus Cyclo-Olefin-Polymer mit gelber Schutzkappe): Reaktionspuffer (Volumen ca. 1 ml), 60 mg Ameisensäure, 56.5 mg Natriumhydroxid und Wasser für Injektionszwecke.
- +-Durchstechflasche 1 (10-ml-Durchstechflasche aus Ultra-inert-Glas vom Typ I Plus, hellblaue Schutzkappe): 40 μg Oxodotreotid, 5 μg 1,10-Phenanthrolin, 6 μg Gentisinsäure, 20 mg Mannitol in Pulverform zur Herstellung einer Injektionslösung.
- +-Durchstechflasche 2 (10-ml-Durchstechflasche aus Cyclo-Olefin-Polymer mit gelber Schutzkappe): Reaktionspuffer (Volumen ca. 1 ml), 60 mg Ameisensäure, 56.5 mg Natriumhydroxid und Wasser für Injektionszwecke.
-Februar 2024
- +Oktober 2025
- +
|
|