| 18 Änderungen an Fachinfo Flam-X Dolo forte 2 % |
--Die Hände mit einem trockenen Papiertuch abwischen, anschliessenddie Hände gut waschen (ausser bei Behandlung der Fingerarthrose). Das Papiertuch mit dem Hauskehricht entsorgen.
- +-Die Hände mit einem trockenen Papiertuch abwischen, anschliessend die Hände gut waschen (ausser bei Behandlung der Fingerarthrose). Das Papiertuch mit dem Hauskehricht entsorgen.
-Sicherheit und Wirksamkeit von Flam-X Dolo forte 2% wurden bei Kindern unter 12 Jahren nicht systematisch geprüft.Eine Anwendung wird deshalb nicht empfohlen.
- +Sicherheit und Wirksamkeit von Flam-X Dolo forte 2% wurden bei Kindern unter 12 Jahren nicht systematisch geprüft. Eine Anwendung wird deshalb nicht empfohlen.
-Wenn Flam-X Dolo forte 2% auf grösseren Flächen und während längerer Zeit als empfohlen angewendet wird (siehe "Dosierung/Anwendung" ), ist das Auftreten systemischerunerwünschter Wirkungen nicht völlig auszuschliessen. In solchen Fällen sollte die Fachinformation der oralen Formen von Diclofenac konsultiert werden.
- +Wenn Flam-X Dolo forte 2% auf grösseren Flächen und während längerer Zeit als empfohlen angewendet wird (siehe "Dosierung/Anwendung" ), ist das Auftreten systemischer unerwünschter Wirkungen nicht völlig auszuschliessen. In solchen Fällen sollte die Fachinformation der oralen Formen von Diclofenac konsultiert werden.
-Flam-X Dolo forte 2% enthält Propylenglycol50 mg/gund Butylhydroxytoluol.
- +Flam-X Dolo forte 2% enthält Propylenglycol 50 mg/g und Butylhydroxytoluol.
-Butylhydroxytoluol (E321) kann örtlich begrenzt Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis),Reizungen der Augen und der Schleimhäute hervorrufen.
-Dieses Arzneimittel enthält einen Duftstoff mit Citral und Eugenol.Citral und Eugenol können allergische Reaktionen hervorrufen.
- +Butylhydroxytoluol (E321) kann örtlich begrenzt Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis), Reizungen der Augen und der Schleimhäute hervorrufen.
- +Dieses Arzneimittel enthält einen Duftstoff mit Citral und Eugenol. Citral und Eugenol können allergische Reaktionen hervorrufen.
-Aufgrund der geringen systemischen Absorption bei topischer Anwendung ist die Wahrscheinlichkeit von Wechselwirkungen sehr gering. Siehe auch letzter Abschnitt der Rubriken "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" bzw. "Unerwünschte Wirkungen" .
- +Aufgrund der geringen systemischen Absorption bei topischer Anwendung ist die Wahrscheinlichkeit von Wechselwirkungen sehr gering. Siehe auch letzter Abschnitt der Rubriken "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" bzw. "Unerwünschte Wirkungen" .
-Sehr selten:pustulöser Hautausschlag, Photosensibilisierung.
-Die Wahrscheinlichkeit, dass unter topischer Anwendung von Diclofenac systemische unerwünschte Wirkungen auftreten, ist im Vergleich zur Häufigkeit unerwünschterWirkungen unter oraler Behandlung mit Diclofenac gering.
-Wenn Flam-X Dolo forte 2% auf grösseren Flächen und während längerer Zeit angewendet wird, ist das Auftreten systemischer unerwünschterWirkungen nicht völlig auszuschliessen. In solchen Fällen sollte die Fachinformation der oralen Formen von Diclofenac konsultiert werden.
- +Sehr selten: pustulöser Hautausschlag, Photosensibilisierung.
- +Die Wahrscheinlichkeit, dass unter topischer Anwendung von Diclofenac systemische unerwünschte Wirkungen auftreten, ist im Vergleich zur Häufigkeit unerwünschter Wirkungen unter oraler Behandlung mit Diclofenac gering.
- +Wenn Flam-X Dolo forte 2% auf grösseren Flächen und während längerer Zeit angewendet wird, ist das Auftreten systemischer unerwünschter Wirkungen nicht völlig auszuschliessen. In solchen Fällen sollte die Fachinformation der oralen Formen von Diclofenac konsultiert werden.
-Die Biotransformation von Diclofenac erfolgt zum Teil über Glucuronidierung des intakten Moleküls, hauptsächlich jedoch über ein- oder mehrfache Hydroxylierung mit anschliessender Glucuronidierungder meisten der dabei entstehenden phenolischen Metaboliten. Zwei dieser phenolischen Metaboliten sind biologisch aktiv, jedoch in viel geringerem Masse als Diclofenac.
- +Die Biotransformation von Diclofenac erfolgt zum Teil über Glucuronidierung des intakten Moleküls, hauptsächlich jedoch über ein- oder mehrfache Hydroxylierung mit anschliessender Glucuronidierung der meisten der dabei entstehenden phenolischen Metaboliten. Zwei dieser phenolischen Metaboliten sind biologisch aktiv, jedoch in viel geringerem Masse als Diclofenac.
-axapharmag, 6340 Baar.
- +axapharm ag, 6340 Baar.
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