| 57 Änderungen an Fachinfo Co-Amoxicillin Devatis 625 mg |
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Galenische Form Amoxicillin als Clavulansäure als Verhältnis Amoxicillin
- + Amoxicillin-Trihydrat Kaliumclavulanat : Clavulansäure
- +Filmtablette zu 625 mg (500 500 mg 125 mg 4 : 1
- +mg/125 mg)
- +Filmtablette zu 1 g (875 875 mg 125 mg 7 : 1
- +mg/125 mg) (mit Bruchrille)
-Co-Amoxicillin Devatis ist indiziert bei grampositiven und gramnegativen bakteriellen Infektionen mit Amoxicillin/Clavulansäure-empfindlichen Erregern (speziell Keime, die aufgrund ihrer β-Laktamase-Bildung gegen Amoxicillin resistent sind, vgl. «Eigenschaften/Wirkungen»).
- +Co-Amoxicillin Devatis ist indiziert bei grampositiven und gramnegativen bakteriellen Infektionen mit Amoxicillin/Clavulansäure-empfindlichen Erregern (speziell Keime, die aufgrund ihrer β-Laktamase-Bildung gegen Amoxicillin resistent sind, vgl. "Eigenschaften/Wirkungen" ).
-Bei leichten, mittelschweren und schweren Infektionen beträgt die übliche Dosierung 3 x 625 mg (500/125) täglich.
- +Bei leichten, mittelschweren und schweren Infektionen beträgt die übliche Dosierung 3 x 625 mg (500/125) täglich.
-Kreatinin-Clearance Leichte, mittelschwere bis schwere Infektionen
-10-30 mL/Min. 625 mg alle 12 Stunden
-weniger als 10 mL/Min. 625 mg alle 24 Stunden
- +Kreatinin-Clearance Leichte, mittelschwere bis schwere Infektionen
- +10-30 mL/Min. 625 mg alle 12 Stunden
- +weniger als 10 mL/Min. 625 mg alle 24 Stunden
-2 x 1 g (875/125) soll Patienten mit einer Kreatinin-Clearance von weniger als 30 mL/Min. nicht verabreicht werden.
- +2 x 1 g (875/125) soll Patienten mit einer Kreatinin-Clearance von weniger als 30 mL/Min. nicht verabreicht werden.
-Die 1 g Filmtabletten sollten nur von Patienten mit einer Kreatinin-Clearance von >30 mL/Min. verwendet werden.
- +Die 1 g Filmtabletten sollten nur von Patienten mit einer Kreatinin-Clearance von >30 mL/Min. verwendet werden.
-Bei Patienten unter Behandlung mit Penicillinen wurde über schwerwiegende und gelegentlich tödlich verlaufende Überempfindlichkeitsreaktionen (einschliesslich anaphylaktoider und schwerer kutaner unerwünschter Reaktionen) berichtet. Überempfindlichkeitsreaktionen können auch zum Kounis-Syndrom führen, einer schweren allergischen Reaktion, die in einem Myokardinfarkt enden kann. Zu den ersten Symptomen solcher Reaktionen können Brustschmerzen gehören, die in Verbindung mit einer allergischen Reaktion auf Amoxicillin-Clavulanat auftreten (siehe «Unerwünschte Wirkungen»). Falls eine allergische Reaktion auftritt, sollte Co-Amoxicillin Devatis abgesetzt und geeignete andere Therapien eingeleitet werden.
- +Bei Patienten unter Behandlung mit Penicillinen wurde über schwerwiegende und gelegentlich tödlich verlaufende Überempfindlichkeitsreaktionen (einschliesslich anaphylaktoider und schwerer kutaner unerwünschter Reaktionen) berichtet. Überempfindlichkeitsreaktionen können auch zum Kounis-Syndrom führen, einerschwerenallergischenReaktion,dieineinemMyokardinfarktendenkann. Zu den ersten Symptomen solcher Reaktionen können Brustschmerzen gehören, die in Verbindung mit einer allergischen Reaktion aufAmoxicillin-Clavulanatauftreten(siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Falls eine allergische Reaktion auftritt, sollte Co-Amoxicillin Devatis abgesetzt und geeignete andere Therapien eingeleitet werden.
-Schwere kutane Arzneimittelreaktionen (SCAR) wie das Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), Erythema multiforme und akute generalisierte exanthematöse Pustulosis (AGEP) wurden bei Patienten unter Behandlung mit Beta-Laktam-Antibiotika, einschliesslich Amoxicillin Trihydrat-Kalium Clavulanat, berichtet (siehe auch «Unerwünschte Wirkungen»). Beim Auftreten solcher Reaktionen ist Co-Amoxicillin Devatis unverzüglich abzusetzen und eine Alternativtherapie ist in Erwägung zu ziehen.
-Das arzneimittelbedingte Enterokolitissyndrom (Drug-Induced Enterocolitis Syndrome (DIES)) wurde hauptsächlich bei Kindern berichtet, die Amoxicillin/Clavulansäure erhalten haben (siehe «Unerwünschte Wirkungen»). DIES ist eine allergische Reaktion mit dem Leitsymptom des anhaltenden Erbrechens (1-4 Stunden nach der Einnahme des Arzneimittels) bei einem Fehlen von allergischen Haut- oder Atemwegssymptomen. Weitere Symptome können Bauchschmerzen, Lethargie, Diarrhö, Hypotonie oder Leukozytose mit Neutrophilie sein. Es sind schwere Fälle inklusive einer Progression bis hin zum Schock aufgetreten.
- +Schwere kutane Arzneimittelreaktionen (SCAR) wie das Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), Erythema multiforme und akute generalisierte exanthematöse Pustulosis (AGEP) wurden bei Patienten unter Behandlung mit Beta-Laktam-Antibiotika, einschliesslich Amoxicillin Trihydrat-Kalium Clavulanat, berichtet (siehe auch "Unerwünschte Wirkungen" ). Beim Auftreten solcher Reaktionen ist Co-Amoxicillin Devatis unverzüglich abzusetzen und eine Alternativtherapie ist in Erwägung zu ziehen.
- +Das arzneimittelbedingte Enterokolitissyndrom (Drug-Induced Enterocolitis Syndrome (DIES)) wurde hauptsächlich bei Kindern berichtet, die Amoxicillin/Clavulansäure erhalten haben (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). DIES ist eine allergische Reaktion mit dem Leitsymptom des anhaltenden Erbrechens (1-4 Stunden nach der Einnahme des Arzneimittels) bei einem Fehlen von allergischen Haut- oder Atemwegssymptomen. Weitere Symptome können Bauchschmerzen, Lethargie, Diarrhö, Hypotonie oder Leukozytose mit Neutrophilie sein. Es sind schwere Fälle inklusive einer Progression bis hin zum Schock aufgetreten.
-Bei eingeschränkter Nierenfunktion sind die Dosierungsintervalle entsprechend dem Schweregrad der Funktionsstörung zu verlängern (siehe «Spezielle Dosierungsanweisungen»).
- +Bei eingeschränkter Nierenfunktion sind die Dosierungsintervalle entsprechend dem Schweregrad der Funktionsstörung zu verlängern (siehe "Spezielle Dosierungsanweisungen" ).
-Gewisse, individuell unterschiedliche Arzneimittelreaktionen (vgl. «Unerwünschte Wirkungen») können die Konzentration und Reaktion des Patienten soweit beeinträchtigen, dass die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden kann.
- +Gewisse, individuell unterschiedliche Arzneimittelreaktionen (vgl. "Unerwünschte Wirkungen" ) können die Konzentration und Reaktion des Patienten soweit beeinträchtigen, dass die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden kann.
-Zur Klassifikation der Häufigkeit von unerwünschten Wirkungen wurden die folgenden Definitionen verwendet: «sehr häufig» (≥1/10), «häufig» (<1/10, ≥1/100), «gelegentlich» (<1/100, ≥1/1000), «selten» (<1/1000, ≥1/10'000), «sehr selten» (<1/10'000), «nicht bekannt» (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
- +Zur Klassifikation der Häufigkeit von unerwünschten Wirkungen wurden die folgenden Definitionen verwendet: "sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (<1/10, ≥1/100), "gelegentlich" (<1/100, ≥1/1000), "selten" (<1/1000, ≥1/10'000), "sehr selten" (<1/10'000), "nicht bekannt" (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
-Sehr selten: Reversible Agranulozytose und hämolytische Anämie. Verlängerung der Blutungsdauer und Prothrombinzeit (Quick-Wert) (vgl. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Interaktionen»).
- +Sehr selten: Reversible Agranulozytose und hämolytische Anämie. Verlängerung der Blutungsdauer und Prothrombinzeit (Quick-Wert) (vgl. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Interaktionen" ).
-Sehr selten: Angioneurotisches Ödem, anaphylaktische Reaktion, Serumkrankheit-ähnliches Syndrom, Hypersensitivitätsvaskulitis (vgl. Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes).
-Der anaphylaktische Schock erfordert die sofortige Injektion von Adrenalin (vgl. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Sehr selten: Angioneurotisches Ödem, anaphylaktische Reaktion, Serumkrankheit-ähnliches Syndrom, Hypersensitivitätsvaskulitis(vgl. Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes).
- +Der anaphylaktische Schock erfordert die sofortige Injektion von Adrenalin (vgl. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Sehr selten: Anaphylaktische Reaktionen (mit Symptomen wie Urtikaria, juckendem Erythem, angioneurotischem Ödem; Abdominalschmerzen, Erbrechen u.a. abdominalen Zeichen; Dyspnoe bei Bronchospasmus oder Larynxoedem; Kreislaufsymptome wie Blutdruckabfall bis hin zum anaphylaktischen Schock). Eine Herxheimerreaktion ist bei der Therapie von Typhus, Lues oder Leptospirose möglich. Beim Auftreten einer Überempfindlichkeitsreaktion muss die Behandlung unverzüglich abgebrochen werden (vgl. «Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes»).
- +Sehr selten: Anaphylaktische Reaktionen (mit Symptomen wie Urtikaria, juckendem Erythem, angioneurotischem Ödem; Abdominalschmerzen, Erbrechen u.a. abdominalen Zeichen; Dyspnoe bei Bronchospasmus oder Larynxoedem; Kreislaufsymptome wie Blutdruckabfall bis hin zum anaphylaktischen Schock). Eine Herxheimerreaktion ist bei der Therapie von Typhus, Lues oder Leptospirose möglich. Beim Auftreten einer Überempfindlichkeitsreaktion muss die Behandlung unverzüglich abgebrochen werden (vgl. "Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes" ).
-Erfahrungsberichte (Post-Marketing Data)
-Häufigkeit unbekannt: Kounis-Syndrom (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Erfahrungsberichte(Post-MarketingData)
- +Häufigkeit unbekannt:Kounis-Syndrom(siehe "Warnhinweiseund Vorsichtsmassnahmen" ).
-Sehr selten: Durch Antibiotika hervorgerufene Kolitis (einschliesslich pseudomembranöse Kolitis und hämorrhagische Kolitis) (vgl. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Sehr selten: Durch Antibiotika hervorgerufene Kolitis (einschliesslich pseudomembranöse Kolitis und hämorrhagische Kolitis) (vgl. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Häufigkeit unbekannt: Akute Pankreatitis (vgl. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»), Arzneimittelbedingtes Enterokolitissyndrom Drug-Induced Enterocolitis Syndrome, DIES) (Erfahrungsberichte (Post-Marketing Data)).
- +Häufigkeit unbekannt: Akute Pankreatitis (vgl. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ), Arzneimittelbedingtes Enterokolitissyndrom Drug-Induced Enterocolitis Syndrome, DIES) (Erfahrungsberichte (Post-Marketing Data)).
-Sehr selten: Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, bullöse exfoliative Dermatitis, akute generalisierte exanthematische Pustulosis (AGEP) und Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS) (vgl. Erkrankungen des Immunsystems).
-Bei Auftreten einer Dermatitis als Überempfindlichkeitsreaktion sollte die Behandlung eingestellt werden (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Sehr selten: Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, bullöse exfoliative Dermatitis, akute generalisierte exanthematische Pustulosis (AGEP) und Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS)(vgl. Erkrankungen des Immunsystems).
- +Bei Auftreten einer Dermatitis als Überempfindlichkeitsreaktion sollte die Behandlung eingestellt werden (siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Es wurde über Amoxicillin-Kristallurie und begleitendem akutem Nierenversagen berichtet (vgl. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Es wurde über Amoxicillin-Kristallurie und begleitendem akutem Nierenversagen berichtet (vgl. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-•Bacillus anthracis
-•Enterococcus faecalis
-•Listeria monocytogenes
-•Nocardia asteroides
-•Streptococcus pneumoniae*+
-•Streptococcus pyogenes*+
-•Streptococcus agalactiae*+
-•Streptococcus viridans+
-•Streptococcus spp. (andere β-hämolysierende Streptokokken)*+
-•Staphylococcus aureus (Methicillin-empfindlich)*
-•Staphylococcus saprophyticus (Methicillin-empfindlich)
-•Coagulase-negative Staphylokokken (Methicillin-empfindlich)
- +-Bacillus anthracis
- +-Enterococcus faecalis
- +-Listeria monocytogenes
- +-Nocardia asteroides
- +-Streptococcus pneumoniae*+
- +-Streptococcus pyogenes*+
- +-Streptococcus agalactiae*+
- +-Streptococcus viridans+
- +-Streptococcus spp. (andere β-hämolysierende Streptokokken)*+
- +-Staphylococcus aureus (Methicillin-empfindlich)*
- +-Staphylococcus saprophyticus (Methicillin-empfindlich)
- +-Coagulase-negative Staphylokokken (Methicillin-empfindlich)
-•Bordetella pertussis
-•Haemophilus influenzae*
-•Haemophilus parainfluenzae
-•Helicobacter pylori
-•Moraxella catarrhalis*
-•Neisseria gonorrhoeae
-•Pasteurella multocida
-•Vibrio cholerae
- +-Bordetella pertussis
- +-Haemophilus influenzae*
- +-Haemophilus parainfluenzae
- +-Helicobacter pylori
- +-Moraxella catarrhalis*
- +-Neisseria gonorrhoeae
- +-Pasteurella multocida
- +-Vibrio cholerae
-•Borrelia burgdorferi
-•Leptospira icterohaemorrhagiae
-•Treponema pallidum
- +-Borrelia burgdorferi
- +-Leptospira icterohaemorrhagiae
- +-Treponema pallidum
-•Clostridium spp.
-•Peptococcus niger
-•Peptostreptococcus magnus
-•Peptostreptococcus micros
-•Peptostreptococcus spp.
- +-Clostridium spp.
- +-Peptococcus niger
- +-Peptostreptococcus magnus
- +-Peptostreptococcus micros
- +-Peptostreptococcus spp.
-•Bacteroides fragilis
-•Bacteroides spp.
-•Capnocytophaga spp.
-•Eikenella corrodens
-•Fusobacterium nucleatum
-•Fusobacterium spp.
-•Porphyromonas spp.
-•Prevotella spp.
- +-Bacteroides fragilis
- +-Bacteroides spp.
- +-Capnocytophaga spp.
- +-Eikenella corrodens
- +-Fusobacterium nucleatum
- +-Fusobacterium spp.
- +-Porphyromonas spp.
- +-Prevotella spp.
-•Escherichia coli*
-•Klebsiella oxytoca
-•Klebsiella pneumoniae*
-•Klebsiella spp.
-•Proteus mirabilis
-•Proteus vulgaris
-•Proteus spp.
-•Salmonella spp.
-•Shigella spp.
- +-Escherichia coli*
- +-Klebsiella oxytoca
- +-Klebsiella pneumoniae*
- +-Klebsiella spp.
- +-Proteus mirabilis
- +-Proteus vulgaris
- +-Proteus spp.
- +-Salmonella spp.
- +-Shigella spp.
-•Corynebacterium spp.
-•Enterococcus faecium
- +-Corynebacterium spp.
- +-Enterococcus faecium
-•Acinetobacter spp.
-•Citrobacter freundii
-•Enterobacter spp.
-•Hafnia alvei
-•Legionella pneumophila
-•Morganella morganii
-•Providencia spp.
-•Pseudomonas spp.
-•Serratia spp.
-•Stenotrophomonas maltophilia
-•Yersinia enterocolitica
- +-Acinetobacter spp.
- +-Citrobacter freundii
- +-Enterobacter spp.
- +-Hafnia alvei
- +-Legionella pneumophila
- +-Morganella morganii
- +-Providencia spp.
- +-Pseudomonas spp.
- +-Serratia spp.
- +-Stenotrophomonas maltophilia
- +-Yersinia enterocolitica
-•Chlamydia pneumoniae
-•Chlamydia psittaci
-•Chlamydia spp.
-•Coxiella burnetti
-•Mycoplasma spp.
- +-Chlamydia pneumoniae
- +-Chlamydia psittaci
- +-Chlamydia spp.
- +-Coxiella burnetti
- +-Mycoplasma spp.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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