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Home - Fachinformation zu Alopexy 5% - Änderungen - 10.09.2026
24 Änderungen an Fachinfo Alopexy 5%
  • -Hinweis: Dieses Arzneimittel sollte nicht von Frauen angewendet werden, da seine Wirksamkeit in dieser Patientengruppe begrenzt ist und wegen der hohen Inzidenz von vermehrtem Haarwachstum (Hypertrichosen) ausserhalb des Applikationsortes (37 % der Fälle).
  • +Hinweis: Dieses Arzneimittel ist nicht indiziert bei Frauen, da seine Wirksamkeit in dieser Patientengruppe begrenzt ist und wegen der hohen Inzidenz von vermehrtem Haarwachstum (Hypertrichosen) ausserhalb des Applikationsortes (37 % der Fälle).
  • -2-mal täglich 1 ml auf die betroffenen Stellen der Kopfhaut auftragen, beginnend in der Mitte der betroffenen Stelle. Halten Sie sich an die Mengenvorgabe, unabhängig von der Grösse der zu behandelnden Fläche.
  • +2-mal täglich 1 ml auf die betroffenen Stellen der Kopfhaut auftragen, beginnend in der Mitte der betroffenen Stelle. Halten Sie sich an die Mengenvorgabe, unabhängig von der Grösse der zu behandelnden Fläche.
  • -Die Sicherheit und Wirksamkeit von Alopexy 5% wurde bei Kindern unter 18 Jahren nicht untersucht. Es liegen keine Daten vor. Daher wird die Anwendung von Alopexy 5% bei Kindern unter 18 Jahren nicht empfohlen.
  • +Bei Kindern und Jugendlichen gibt es keine relevante Anwendung von Minoxidil zur Behandlung von androgenetischer Alopezie mittleren Schweregrades.
  • +Daher wurde die Sicherheit und Wirksamkeit von Alopexy 5% bei Kindern unter 18 Jahren nicht untersucht. Es liegen keine Daten vor. Daher wird die Anwendung von Alopexy 5% bei Kindern unter 18 Jahren nicht empfohlen.
  • +Nicht einnehmen.
  • +
  • -Nicht auf anderen Körperteilen anwenden.
  • +Dieses System eignet sich für die Anwendung auf kleinen Flächen oder unter den Haaren.
  • --Überempfindlichkeit gegenüber Minoxidil oder einem der Hilfsstoffe (z.B. Ethanol oder Propylenglycol).
  • +-Überempfindlichkeit gegenüber Minoxidil oder einem der Hilfsstoffe.
  • --Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren.
  • +Minoxidil darf nicht auf andere Körperstellen aufgetragen werden.
  • -Bei Kontakt mit den Augen kann das Arzneimittel (infolge des Alkoholgehalts) Brennen und Reizungen verursachen. Bei versehentlichem Kontakt mit empfindlichen Stellen (Augen, wunde Haut und Schleimhäute) sollten diese Bereiche mit reichlich kaltem Leitungswasser gespült werden.
  • +Bei Kontakt mit den Augen kann das Arzneimittel (infolge des Alkoholgehalts) Brennen und Reizungen verursachen. Bei versehentlichem Kontakt mit empfindlichen Stellen (Augen, Wunden, wunde Haut und Schleimhäute) sollten diese Bereiche mit reichlich kaltem Leitungswasser gespült werden.
  • -Es wurden keine geeigneten und ausreichend kontrollierten Studien zur Anwendung bei Schwangeren durchgeführt. Tierexperimentelle Studien haben bei Expositionsspiegeln, die weit über der vorgesehenen Exposition beim Menschen lagen, ein Risiko für den Fetus gezeigt (siehe "Präklinische Daten" ). Beim Menschen besteht ein (wenngleich geringes) Risiko für eine Schädigung des ungeborenen Kindes.
  • -Topisches Minoxidil sollte während der Schwangerschaft und Stillzeit nur dann angewendet werden, wenn der Nutzen für die Mutter das potentielle Risiko für das ungeborene Kind oder den Säugling übersteigt.
  • +Es wurden keine geeigneten und ausreichend kontrollierten Studien zur Anwendung bei Schwangeren durchgeführt. Tierexperimentelle Studien haben bei Expositionsspiegeln, die ausreichend hoch über der vorgesehenen Exposition beim Menschen lagen, ein Risiko für den Fetus gezeigt (siehe "Präklinische Daten" ). Beim Menschen besteht ein (wenngleich geringes) Risiko für eine Schädigung des ungeborenen Kindes.
  • +Alopexy 5% wird während der Schwangerschaft und bei Frauen im gebärfähigen Alter, die keine Verhütungsmittel anwenden, nicht empfohlen.
  • -Systemisch resorbiertes Minoxidil wird in die Muttermilch abgegeben.
  • -Topisches Minoxidil sollte während der Stillzeit nur dann verwendet werden, wenn der Nutzen für die Mutter das potenzielle Risiko für das gestillte Kind übersteigt.
  • +Systemisch resorbiertes Minoxidil wird in die Muttermilch abgegeben. Ein Risiko für Neugeborene/Säuglinge kann nicht ausgeschlossen werden.
  • +Alopexy 5% darf während der Stillzeit nicht angewendet werden.
  • +Patienten, bei denen Schwindelgefühle oder Hypotonie auftreten, dürfen kein Fahrzeug führen oder Maschinen bedienen.
  • -In Studien zur Toxizität bei wiederholter oraler Gabe wurden an Hunden bei niedrigen Dosen spezifische kardiale Auswirkungen beobachtet, die erhebliche hämodynamische Effekte im Zusammenhang mit kardialen Veränderungen bewirkten..
  • -In einer an Ratten durchgeführten oralen Fertilitätsstudie wurde eine dosisabhängige Verringerung der Empfängnisrate ab einer Dosis von 3 mg/kg/Tag (mindestens 5-fache Exposition beim Menschen) berichtet. In einer Studie mit subkutan verabreichten Minoxidil-Dosen von mehr als 9 mg/kg/Tag (mindestens das 14,4-fache der Exposition beim Menschen) waren diese mit einer verringerten Empfängnis- und Einnistungsrate sowie einer Verringerung der Anzahl lebender Nachkommen verbunden.
  • -Minoxidil hatte bei Ratten und Kaninchen bei oralen Dosen von bis zu 10 mg/kg/Tag, und bei Ratten bei subkutanen Dosen von bis zu 11 mg/kg/Tag (mindestens das 16-fache der Exposition beim Menschen) kein teratogenes Potential. Dennoch wurde eine Entwicklungstoxizität (einschliesslich erhöhter fetaler Resorptionen bei beiden Spezies, Skelettanomalien, Totgeburten und verringerter Überlebensrate der Jungtiere bei Ratten) nur bei Expositionen beobachtet, die als ausreichend über der maximalen Exposition beim Menschen erachtet wurden, was auf eine geringe Relevanz für die klinische Anwendung hindeutet.
  • +In Studien zur Toxizität bei wiederholter oraler Gabe wurden an Hunden bei niedrigen Dosen spezifische kardiale Auswirkungen beobachtet, die erhebliche hämodynamische Effekte im Zusammenhang mit kardialen Veränderungen bewirkten.
  • +In einer oralen Fertilitätsstudie an Ratten wurde ab einer Dosis von 3 mg/kg/Tag (mindestens das Fünffache der Exposition beim Menschen) eine dosisabhängige Verringerung der Empfängnisrate festgestellt. In einer subkutanen Studie wurden Minoxidil-Dosen von mehr als 9 mg/kg/Tag (mindestens das 14,4-Fache der Exposition beim Menschen) mit einer Verringerung der Empfängnis- und Einnistungsraten sowie einer Abnahme der Anzahl lebender Jungtiere in Verbindung gebracht.
  • +Minoxidil zeigte bei Ratten und Kaninchen bei oralen Dosen von bis zu 10 mg/kg/Tag und bei Ratten bei subkutanen Dosen von bis zu 11 mg/kg/Tag (mindestens das 16-Fache der Exposition beim Menschen) kein teratogenes Potenzial. Dennoch wurde eine Entwicklungstoxizität (einschliesslich einer Zunahme fetaler Resorptionen bei beiden Tierarten sowie bei Ratten Skelettanomalien, Totgeburten und einer verminderten Überlebensrate der Jungtiere) ausschliesslich bei Expositionen beobachtet, die als deutlich über der maximalen Exposition beim Menschen liegend angesehen wurden, was auf eine geringe Relevanz für die klinische Anwendung hindeutet.
  • --3 Flaschen à 60 ml mit 3 graduierten Dosierpipette à 1 ml und 1 Dosierpumpe mit Applikator [D].
  • +-3 Flaschen à 60 ml mit 3 graduierten Dosierpipetten à 1 ml und 1 Dosierpumpe mit Applikator [D].
  • -Ausländisches Vergleichsarzneimittel: Dezember 2024
  • +Ausländisches Vergleichsarzneimittel: März 2026
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