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Home - Fachinformation zu Vagirux 10 μg - Änderungen - 28.01.2026
60 Änderungen an Fachinfo Vagirux 10 μg
  • -Estradiolum hemihydricum.
  • +Estradiolumhemihydricum.
  • -Lactosum monohydricum, Maydis amylum, Magnesii stearas, Hypromellosum, Macrogolum 6000.
  • +Lactosummonohydricum, Maydisamylum, Magnesiistearas, Hypromellosum, Macrogolum 6000.
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Vaginaltabletten.
  • +Jede Vaginaltablette enthält 10 µg Estradiol (utEstradiolumhemihydricum).
  • +Die Vaginaltabletten sind weisse, runde Filmtabletten, die auf der einen Seite eine Prägung "E" aufweisen und auf der anderen Seite glatt sind.
  • -Sowohl für den Beginn als auch für die Fortführung einer Behandlung postmenopausaler Symptome ist die niedrigste wirksame Dosis für die kürzest mögliche Therapiedauer anzuwenden (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Sowohl für den Beginn als auch für die Fortführung einer Behandlung postmenopausaler Symptome ist die niedrigste wirksame Dosis für die kürzest mögliche Therapiedauer anzuwenden (siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Vagirux 10 µg ist eine lokale Estrogentherapie und kann sowohl bei hysterektomierten Frauen als auch bei nichthysterektomierten Frauen angewendet werden.
  • +Vagirux 10 µg ist eine lokale Estrogentherapie und kann sowohl bei hysterektomierten Frauen als auch bei nichthysterektomiertenFrauen angewendet werden.
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  • -Vagirux 10 μg wird mittels eines Applikators intravaginal verabreicht.
  • +Vagirux 10 μg wird mittelseines Applikators intravaginal verabreicht.
  • -3. Der Applikator wird in die Vagina eingeführt, bis ein Widerstand spürbar ist (8-10 cm).
  • -4. Anschliessend wird die Tablette freigegeben, indem der Kolben gedrückt wird.
  • +3.Der Applikator wird in die Vagina eingeführt, bis ein Widerstand spürbar ist (8-10 cm).
  • +4.Anschliessend wird die Tablette freigegeben, indem der Kolben gedrückt wird.
  • -- Rohr und Kolben mit milder Seife reinigen und anschliessend gründlich mit warmem Leitungswasser ausspülen (sowohl die Innen- als auch die Aussenfläche des Röhrchens).
  • +- Rohr und Kolben mit milder Seife reinigen und anschliessend gründlich mit warmem Leitungswasser ausspülen(sowohl die Innen- als auch die Aussenfläche des Röhrchens).
  • -Vagirux 10 μg wurde bei Patientinnen mit Nierenfunktionsstörungen nicht untersucht. Aufgrund der geringen systemischen Exposition bei vaginaler Applikation ist jedoch vermutlich keine Dosisanpassung erforderlich.
  • +Vagirux 10 μgwurde bei Patientinnen mit Nierenfunktionsstörungen nicht untersucht. Aufgrund der geringen systemischen Exposition bei vaginaler Applikation ist jedoch vermutlich keine Dosisanpassung erforderlich.
  • -Vagirux 10 μg wurde bei Patientinnen mit Leberfunktionsstörungen nicht untersucht. Bei Frauen mit schweren Lebererkrankungen ist Vagirux 10 µg kontraindiziert.
  • +Vagirux 10 μgwurde bei Patientinnen mit Leberfunktionsstörungen nicht untersucht. Bei Frauen mit schwerenLebererkrankungen ist Vagirux 10 µg kontraindiziert.
  • -·Bestehendes oder früheres Mammakarzinom bzw. Verdacht auf Mammakarzinom
  • -·bestehende oder frühere Sexualhormon-abhängige maligne Tumoren bzw. ein entsprechender Verdacht (z.B. Endometriumkarzinom)
  • -·unbehandelte Endometriumhyperplasie
  • -·nicht abgeklärte Genitalblutung
  • -·bestehende oder frühere venöse thromboembolische Erkrankungen (z.B. tiefe Venenthrombose, Lungenembolie)
  • -·bestehende oder erst kurze Zeit zurückliegende arterielle thromboembolische Erkrankungen (z.B. Angina pectoris, Myokardinfarkt, Schlaganfall)
  • -·bekannte Thrombophilie (z.B. Protein C-, Protein Soder Antithrombin-Mangel)
  • -·akute Lebererkrankungen oder zurückliegende Lebererkrankungen, solange sich die relevanten Leberfunktionstests nicht normalisiert haben
  • -·Porphyrie
  • -·Schwangerschaft/Stillzeit
  • -·bekannte Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe
  • +-Bestehendes oder früheres Mammakarzinom bzw. Verdacht auf Mammakarzinom
  • +bestehende oder frühere Sexualhormon-abhängigemaligne Tumoren bzw. ein entsprechender Verdacht (z.B. Endometriumkarzinom)
  • +unbehandelte Endometriumhyperplasie
  • +nicht abgeklärte Genitalblutung
  • +bestehende oder frühere venöse thromboembolische Erkrankungen (z.B. tiefe Venenthrombose, Lungenembolie)
  • +bestehende oder erst kurze Zeit zurückliegende arterielle thromboembolische Erkrankungen (z.B. Angina pectoris, Myokardinfarkt, Schlaganfall)
  • +bekannte Thrombophilie (z.B. Protein C-, Protein Soder Antithrombin-Mangel)
  • +akute Lebererkrankungen oder zurückliegende Lebererkrankungen, solange sich die relevanten Leberfunktionstests nicht normalisiert haben
  • +-Porphyrie
  • +-Schwangerschaft/Stillzeit
  • +bekannte Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe
  • -Jeder HRT sollte eine Untersuchung des klinischen Allgemeinzustandes und eine gründliche gynäkologische Untersuchung (einschliesslich der Mammae) vorangehen. Die Eigen- und Familienanamnese sollten ebenfalls berücksichtigt werden. Während der Behandlung werden regelmässige Kontrolluntersuchungen empfohlen, deren Art und Häufigkeit sich an der individuellen Risikosituation der Patientin orientieren sollten.
  • +Jeder HRT sollte eine UntersuchungdesklinischenAllgemeinzustandesundeinegründlichegynäkologische Untersuchung (einschliesslich der Mammae) vorangehen. Die Eigen- und Familienanamnese sollten ebenfalls berücksichtigt werden. Während der Behandlung werden regelmässige Kontrolluntersuchungen empfohlen, deren Art und Häufigkeit sich an der individuellen Risikosituation der Patientin orientieren sollten.
  • -·Symptome eines venösen oder arteriellen thromboembolischen Ereignisses bzw. bei Verdacht hierauf; hierzu gehören auch:
  • -·erstmaliges Auftreten migräneartiger, oder häufigeres Auftreten ungewohnt starker Kopfschmerzen
  • -·plötzliche Seh- oder Hörstörungen
  • -·klinisch relevanter Blutdruckanstieg
  • -·Ikterus oder Verschlechterung der Leberfunktion
  • -·Schwangerschaft
  • +-Symptome eines venösen oder arteriellenthromboembolischen Ereignisses bzw. bei Verdachthierauf; hierzu gehören auch:
  • +erstmaliges Auftreten migräneartiger, oder häufigeres Auftreten ungewohnt starker Kopfschmerzen
  • +plötzliche Seh- oder Hörstörungen
  • +klinisch relevanter Blutdruckanstieg
  • +-Ikterus oder Verschlechterung der Leberfunktion
  • +-Schwangerschaft
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  • -·Risikofaktoren für Sexualhormon-abhängige Tumore, z.B. Auftreten von Mammakarzinom bei Verwandten 1. Grades
  • -·Endometriumhyperplasie in der Anamnese (siehe unten)
  • -·Leiomyome oder Endometriose
  • -·Thromboembolien in der Anamnese oder entsprechende Risikofaktoren (siehe unten)
  • -·Migräne oder (starke) Kopfschmerzen
  • -·Hypertonie
  • -·Diabetes mellitus mit oder ohne vaskuläre Beteiligung
  • -·Fettstoffwechselstörungen
  • -·Lebererkrankungen (z.B. Leberadenome)
  • -·Cholelithiasis
  • -·Asthma
  • -·Epilepsie
  • -·Systemischer Lupus erythematodes
  • -·Otosklerose
  • +-Risikofaktoren für Sexualhormon-abhängige Tumore, z.B. Auftreten von Mammakarzinom bei Verwandten 1. Grades
  • +-Endometriumhyperplasie in der Anamnese (siehe unten)
  • +-Leiomyome oder Endometriose
  • +-Thromboembolien in der Anamnese oder entsprechende Risikofaktoren (siehe unten)
  • +-Migräne oder (starke) Kopfschmerzen
  • +-Hypertonie
  • +-Diabetes mellitus mit oder ohne vaskuläre Beteiligung
  • +-Fettstoffwechselstörungen
  • +-Lebererkrankungen (z.B. Leberadenome)
  • +-Cholelithiasis
  • +-Asthma
  • +-Epilepsie
  • +-Systemischer Lupus erythematodes
  • +-Otosklerose
  • -Das Risiko für das Auftreten einer Endometriumhyperplasie bzw. eines Karzinoms bei nichthysterektomierten Frauen ist erhöht, wenn über einen längeren Zeitraum Estrogene alleine verabreicht werden. Epidemiologische Studien fanden für die Altersgruppe 50-65 Jahre abhängig von Dauer und Dosis einer Estrogen-Monotherapie eine Erhöhung des absoluten Risikos für ein Endometriumkarzinom um 5 bis 55 zusätzlich diagnostizierte Fälle pro 1'000 Frauen. Nach Absetzen der Behandlung bleibt das Risiko für mindestens 10 Jahre erhöht.
  • +Das Risiko für das Auftreten einer Endometriumhyperplasie bzw. eines Karzinoms bei nichthysterektomierten Frauen ist erhöht,wenn über einen längeren Zeitraum Estrogene alleine verabreicht werden. Epidemiologische Studien fanden für die Altersgruppe 50-65 Jahre abhängig von Dauer und Dosis einer Estrogen-Monotherapie eine Erhöhung des absoluten Risikos für ein Endometriumkarzinom um 5 bis 55 zusätzlich diagnostizierte Fälle pro 1'000 Frauen. Nach Absetzen der Behandlung bleibt das Risiko für mindestens 10 Jahre erhöht.
  • -Bei Patientinnen mit einer Endometriose in der Anamnese ist Vorsicht geboten, da eine Estrogen-Monotherapie in persistierenden Endometrioseherden zu präkanzerösen oder malignen Veränderung führen kann.
  • +Bei Patientinnen mit einer Endometriose in der Anamnese ist Vorsicht geboten, da eine Estrogen-Monotherapie in persistierenden Endometrioseherdenzu präkanzerösen oder malignen Veränderung führen kann.
  • -Eine systemische Östrogentherapie kann das Risiko für Mammakarzinome erhöhen. Aufgrund der vaginalen Verabreichung und der niedrigen Estradioldosis ist ein solches Risiko im Falle von Vagirux 10 μg wenig wahrscheinlich.
  • +Eine systemische Östrogentherapie kann das Risiko fürMammakarzinome erhöhen. Aufgrund der vaginalenVerabreichung und der niedrigen Estradioldosis ist einsolches Risiko im Falle von Vagirux 10 μg wenigwahrscheinlich.
  • -Ob eine vaginale Anwendung niedrig-dosierter Estrogene bei Patientinnen mit einem vorausgegangenen Mammakarzinom das Rezidivrisiko erhöhen könnte, ist bisher nicht bekannt.
  • +Ob eine vaginale Anwendung niedrig-dosierter Estrogenebei Patientinnen mit einem vorausgegangenenMammakarzinom das Rezidivrisiko erhöhen könnte, istbisher nicht bekannt.
  • -Grosse klinische Studien zeigten keinen günstigen Effekt in der Primärprophylaxe (WHI-Studie) oder Sekundärprophylaxe (HERS II Studie) kardiovaskulärer Erkrankungen durch eine HRT.
  • +GrosseklinischeStudienzeigtenkeinengünstigenEffektinderPrimärprophylaxe(WHI-Studie)oderSekundärprophylaxe(HERSIIStudie)kardiovaskulärerErkrankungendurcheineHRT.
  • -In der WHI-Studie war das VTE-Risiko bei Frauen, die täglich konjugierte equine Estrogene erhielten, gegenüber dem Placebo-Arm erhöht. Dies galt tendenziell auch für jene Behandlungsgruppe, welche eine Estrogen-Monotherapie erhielt. Hier lag das relative Risiko für eine tiefe Venenthrombose bei 1.47 [95% CI 0.87-2.47] für eine Lungenembolie bei 1.34 [95% CI 0.70-2.55]. Bei Frauen, welche eine Estrogen-Monotherapie erhielten, traten 30 VTEs pro 10'000 Frauenjahre auf gegenüber 22 Fällen bei unbehandelten Frauen.
  • +In der WHI-Studie war das VTE-Risiko bei Frauen, die täglich konjugierte equine Estrogene erhielten, gegenüber dem Placebo-Arm erhöht. Dies galt tendenziell auch für jene Behandlungsgruppe, welche eine Estrogen-Monotherapie erhielt. Hier lag das relative Risiko für eine tiefe Venenthrombose bei 1.47 [95% CI 0.87-2.47]für eine Lungenembolie bei 1.34 [95% CI 0.70-2.55]. Bei Frauen, welche eine Estrogen-Monotherapie erhielten, traten 30 VTEs pro 10'000 Frauenjahre auf gegenüber 22 Fällen bei unbehandelten Frauen.
  • -Exogen verabreichte Estrogene können Symptome eines hereditären und erworbenen Angioödems auslösen oder verschlimmern. Es gibt keine Hinweise auf eine Verbesserung kognitiver Funktionen durch eine HRT. Aus der WHI-Studie gibt es Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für eine wahrscheinliche Demenz bei Frauen, die nach dem 65. Lebensjahr mit einer kombinierten systemischen HRT (konjugierte equine Estrogene plus Medroxyprogesteronacetat) behandelt wurden. Es ist nicht bekannt, inwieweit diese Ergebnisse auch auf jüngere postmenopausale Frauen oder auf HRT-Präparate mit anderen Wirkstoffen und/oder Verabreichungswegen übertragbar sind.
  • -Bei Frauen mit vorbestehender Hypertriglyzeridämie (insbesondere bei familiären Formen) wurde unter einer Estrogentherapie in seltenen Fällen über einen starken Anstieg der Plasma-Triglyzeride berichtet, welcher mit einem erhöhten Pankreatitis-Risiko einhergehen kann. Solche Patientinnen sollten daher unter einer HRT sorgfältig überwacht werden. Vaginale Infektionen sollten vor Beginn der Vagirux 10 µg-Therapie behandelt werden.
  • +Exogen verabreichte Estrogene können Symptome eines hereditären und erworbenen Angioödems auslösen oder verschlimmern.Es gibt keine Hinweise auf eine Verbesserung kognitiver Funktionen durch eine HRT. Aus der WHI-Studie gibt es Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für eine wahrscheinliche Demenz bei Frauen, die nach dem 65. Lebensjahr mit einer kombinierten systemischen HRT (konjugierte equine Estrogene plus Medroxyprogesteronacetat) behandelt wurden. Es ist nicht bekannt, inwieweit diese Ergebnisse auch auf jüngere postmenopausale Frauen oder auf HRT-Präparate mit anderen Wirkstoffen und/oder Verabreichungswegen übertragbar sind.
  • +Bei Frauen mit vorbestehender Hypertriglyzeridämie (insbesondere bei familiären Formen) wurde unter einer Estrogentherapie in seltenen Fällen über einen starken Anstieg der Plasma-Triglyzeride berichtet, welcher mit einem erhöhten Pankreatitis-Risiko einhergehen kann. Solche Patientinnen sollten daher unter einer HRT sorgfältig überwacht werden.Vaginale Infektionen sollten vor Beginn der Vagirux 10 µg-Therapie behandelt werden.
  • -Es gibt Hinweise auf foetale Risiken, basierend auf tierexperimentellen Untersuchungen. Die meisten bis heute durchgeführten epidemiologischen Studien haben jedoch keine eindeutigen Hinweise auf eine embryotoxische oder teratogene Wirkung ergeben, wenn Estrogene versehentlich während der Schwangerschaft verabreicht wurden.
  • +Es gibt Hinweise auf foetaleRisiken, basierend auf tierexperimentellen Untersuchungen. Die meisten bis heute durchgeführten epidemiologischen Studien haben jedoch keine eindeutigen Hinweise auf eine embryotoxische oder teratogene Wirkung ergeben, wenn Estrogene versehentlich während der Schwangerschaft verabreicht wurden.
  • -In klinischen Studien wurden mehr als 673 Patientinnen mit Estradiol 10 µg Vaginaltabletten behandelt, davon über 497 Patientinnen über eine Dauer von bis zu 52 Wochen.
  • +In klinischen Studien wurden mehr als 673 Patientinnen mit Estradiol 10 µg Vaginaltablettenbehandelt, davon über 497 Patientinnen über eine Dauer von bis zu 52 Wochen.
  • -Nachfolgend sind die unerwünschten Wirkungen nach MedDRA-Systemorganklassen und Häufigkeit aufgeführt, die in den 3 klinischen Studien und/oder während der Marktüberwachung unter Anwendung von Estradiol 10 µg Vaginaltabletten beobachtet wurden.
  • +Nachfolgend sind die unerwünschten Wirkungen nach MedDRA-Systemorganklassen und Häufigkeit aufgeführt, die in den 3 klinischen Studien und/oder während der Marktüberwachung unter Anwendung vonEstradiol 10 µg Vaginaltablettenbeobachtet wurden.
  • -Infektionen und parasitäre Erkrankungen
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  • +Infektionenund parasitäre Erkrankungen
  • -Nicht bekannt: generalisierte Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. anaphylaktische Reaktion/Schock)
  • +Nicht bekannt:generalisierte Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. anaphylaktische Reaktion/Schock)
  • -Im Zusammenhang mit einer systemischen Estrogen-Behandlung wurde darüber hinaus über folgende unerwünschte Wirkungen berichtet (zu den schwerwiegenden Risiken einer HRT siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»):
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  • +Im Zusammenhang mit einer systemischen Estrogen-Behandlung wurde darüber hinaus über folgende unerwünschte Wirkungen berichtet(zu den schwerwiegenden Risiken einer HRT siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ):
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  • -Die Ausscheidung von Estradiol, Estron und Estriol erfolgt mit dem Urin in Form von Glucuroniden und Sulfaten. Die Eliminationshalbwertszeit beträgt ca. 18 Stunden. Estradiol und seine Metaboliten unterliegen einem enterohepatischen Kreislauf.
  • +Die Ausscheidung von Estradiol, Estron und Estriol erfolgt mit dem Urin in Form von Glucuroniden und Sulfaten.Die Eliminationshalbwertszeit beträgt ca. 18 Stunden. Estradiol und seine Metaboliten unterliegen einem enterohepatischen Kreislauf.
  • -Präklinische Untersuchungen mit systemischer Exposition von Estradiol zur Toxizität nach wiederholter Gabe, zur Genotoxizität und zum karzinogenen Potential ergaben keine eindeutigen Hinweise auf besondere Risiken für den Menschen, wenn auch in epidemiologischen Studien sowie in Tierstudien mit Estradiol ein erhöhtes Karzinogenitätsrisiko nachgewiesen werden konnte. Bei Versuchstieren zeigte systemisch verabreichtes Estradiol bereits in geringer Dosierung einen embryoletalen Effekt sowie eine dosisabhängige Reduktion der Fertilität in Ratten. Reproduktionstoxikologische Studien in Ratten, Mäusen und Kaninchen erbrachten keine Hinweise auf eine teratogene Wirkung. Für Erfahrungen beim Menschen siehe «Schwangerschaft/Stillzeit».
  • +Präklinische Untersuchungen mit systemischer Exposition von Estradiol zur Toxizität nach wiederholter Gabe, zur Genotoxizität und zum karzinogenen Potential ergaben keine eindeutigen Hinweise auf besondere Risiken für den Menschen, wenn auch in epidemiologischen Studien sowie in Tierstudien mit Estradiol ein erhöhtes Karzinogenitätsrisiko nachgewiesen werden konnte. Bei Versuchstieren zeigte systemisch verabreichtes Estradiol bereits in geringer Dosierung einen embryoletalen Effekt sowie eine dosisabhängige Reduktion der Fertilität in Ratten. Reproduktionstoxikologische Studien in Ratten, Mäusen und Kaninchen erbrachten keine Hinweise auf eine teratogene Wirkung. Für Erfahrungen beim Menschen siehe "Schwangerschaft/Stillzeit" .
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «Exp.» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behältermit "Exp." bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -67823 (Swissmedic).
  • +67823(Swissmedic).
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