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Home - Fachinformation zu Ngenla 24 mg/ 1.2 ml - Änderungen - 03.06.2026
80 Änderungen an Fachinfo Ngenla 24 mg/ 1.2 ml
  • -Somatrogonum (hergestellt durch rekombinante DNA-Technologie in Ovarialzellen des chinesischen Hamsters (CHO [Chinese Hamster Ovary]-Zelllinie).
  • +Somatrogonum (hergestellt durch rekombinante DNA-Technologie in Ovarialzellen des chinesischen Hamsters (CHO [Chinese Hamster Ovary]-Zelllinie)).
  • -Gesamter Natriumgehalt pro ml: 4.0 mg.
  • +Gesamter Natriumgehalt pro ml: 4.0 mg.
  • -Injektionslösung im Fertigpen zu 24 mg: Jeder Fertigpen enthält 24 mg Somatrogon in 1.2 ml Lösung (= 20 mg/ml) zur Abgabe einer Dosis in 0.2-mg-Schritten. Höchste einstellbare Einzeldosis: 12 mg (0.6 ml).
  • -Injektionslösung im Fertigpen zu 60 mg: Jeder Fertigpen enthält 60 mg Somatrogon in 1.2 ml Lösung (= 50 mg/ml) zur Abgabe einer Dosis in 0.5-mg-Schritten. Höchste einstellbare Einzeldosis: 30 mg (0.6 ml).
  • +Injektionslösung im Fertigpen zu 24 mg: Jeder Fertigpen enthält 24 mg Somatrogon in 1.2 ml Lösung (= 20 mg/ml) zur Abgabe einer Dosis in 0.2-mg-Schritten. Höchste einstellbare Einzeldosis: 12 mg (0.6 ml).
  • +Injektionslösung im Fertigpen zu 60 mg: Jeder Fertigpen enthält 60 mg Somatrogon in 1.2 ml Lösung (= 50 mg/ml) zur Abgabe einer Dosis in 0.5-mg-Schritten. Höchste einstellbare Einzeldosis: 30 mg (0.6 ml).
  • -Wachstumsstörungen bei nachgewiesenem Wachstumshormon-Mangel bei Kindern und Jugendlichen ab 3 Jahren.
  • +Wachstumsstörungen bei nachgewiesenem Wachstumshormon-Mangel bei Kindern und Jugendlichen ab 3 Jahren.
  • -Die empfohlene Dosis beträgt sowohl bei therapienaiven als auch bei vorbehandelten Patienten 0.66 mg/kg Körpergewicht einmal wöchentlich als subkutane Injektion. Die Anwendung soll stets am selben Wochentag erfolgen.
  • +Die empfohlene Dosis beträgt sowohl bei therapienaiven als auch bei vorbehandelten Patienten 0.66 mg/kg Körpergewicht einmal wöchentlich als subkutane Injektion. Die Anwendung soll stets am selben Wochentag erfolgen.
  • -Bei erhöhten Konzentrationen des insulinähnlichen Wachstumsfaktors 1 (Insulin-like Growth Factor 1, IGF-1) sowie bei Auftreten schwerer unerwünschter Wirkungen kann die Ngenla-Dosis wie folgt angepasst werden:
  • -Bei einer IGF-1-Standardabweichung (Standard Deviation Score, SDS) >2 sollte zunächst 4-6 Wochen später eine erneute Bestimmung erfolgen. Falls der Wert weiterhin bei >2 liegt, soll die Dosis auf 0.56 mg/kg reduziert werden. Die nächste Kontrolle des IGF-1 sollte 4-6 Wochen nach der Dosisreduktion erfolgen. Falls der Wert immer noch bei >2 liegt, soll die Dosis auf 0.48 mg/kg reduziert werden. Falls der IGF-1 SDS auch danach noch bei >2 liegt, muss das Nutzen-Risiko-Verhältnis einer Fortführung der Therapie individuell abgewogen werden. Insbesondere sollten mögliche Ursachen des unzureichenden Ansprechens abgeklärt werden.
  • +Bei erhöhten Konzentrationen des insulinähnlichen Wachstumsfaktors 1 (Insulin-like Growth Factor 1, IGF-1) sowie bei Auftreten schwerer unerwünschter Wirkungen kann die Ngenla-Dosis wie folgt angepasst werden:
  • +Bei einer IGF-1-Standardabweichung (Standard Deviation Score, SDS) >2 sollte zunächst 4-6 Wochen später eine erneute Bestimmung erfolgen. Falls der Wert weiterhin bei >2 liegt, soll die Dosis auf 0.56 mg/kg reduziert werden. Die nächste Kontrolle des IGF-1 sollte 4-6 Wochen nach der Dosisreduktion erfolgen. Falls der Wert immer noch bei >2 liegt, soll die Dosis auf 0.48 mg/kg reduziert werden. Falls der IGF-1 SDS auch danach noch bei >2 liegt, muss das Nutzen-Risiko-Verhältnis einer Fortführung der Therapie individuell abgewogen werden. Insbesondere sollten mögliche Ursachen des unzureichenden Ansprechens abgeklärt werden.
  • -Dosen >0.66 mg/kg/Woche wurden nicht untersucht. Von einer Dosissteigerung über 0.66 mg/kg/Woche hinaus wird daher abgeraten.
  • +Dosen >0.66 mg/kg/Woche wurden nicht untersucht. Von einer Dosissteigerung über 0.66 mg/kg/Woche hinaus wird daher abgeraten.
  • -Zur Überwachung der IGF-1-Konzentrationen sollten die Proben jeweils 4 Tage nach Applikation der letzten Dosis entnommen werden. Der Zielwert für den IGF-1 SDS sollte im oberen Normbereich liegen und 2 SDS nicht überschreiten.
  • +Zur Überwachung der IGF-1-Konzentrationen sollten die Proben jeweils 4 Tage nach Applikation der letzten Dosis entnommen werden. Der Zielwert für den IGF-1 SDS sollte im oberen Normbereich liegen und 2 SDS nicht überschreiten.
  • -Jeder Fertigpen kann auf die Abgabe unterschiedlicher Dosierungen je nach Körpergewicht des Patienten eingestellt werden. Mit dem Pen à 24 mg sind Dosisschritte von 0.2 mg möglich, mit dem Pen à 60 mg solche von 0.5 mg. Dabei soll jeweils die der berechneten Dosis am nächsten liegende Dosierung angewendet werden.
  • +Jeder Fertigpen kann auf die Abgabe unterschiedlicher Dosierungen je nach Körpergewicht des Patienten eingestellt werden. Mit dem Pen à 24 mg sind Dosisschritte von 0.2 mg möglich, mit dem Pen à 60 mg solche von 0.5 mg. Dabei soll jeweils die der berechneten Dosis am nächsten liegende Dosierung angewendet werden.
  • -Der Wochentag der Injektion kann bei Bedarf geändert werden, sofern das Intervall zwischen zwei Dosen mindestens 3 Tage beträgt (>72 Stunden). Nach der Festlegung des neuen Injektionstages wird die einmal wöchentliche Dosierung wie gewohnt fortgesetzt.
  • +Der Wochentag der Injektion kann bei Bedarf geändert werden, sofern das Intervall zwischen zwei Dosen mindestens 3 Tage beträgt (>72 Stunden). Nach der Festlegung des neuen Injektionstages wird die einmal wöchentliche Dosierung wie gewohnt fortgesetzt.
  • -Wenn innerhalb von 3 Tagen bemerkt wird, dass eine Dosis ausgelassen wurde, sollte die Injektion so bald wie möglich nachgeholt werden. Sind seit dem vorgesehenen Anwendungszeitpunkt bereits mehr als 3 Tage vergangen, wird die vergessene Dosis ausgelassen und die nächste Dosis am regulär geplanten Tag verabreicht. In beiden Fällen wird die Therapie anschliessend am ursprünglich festgelegten Wochentag wieder mit dem üblichen Dosierungsschema fortgeführt.
  • +Wenn innerhalb von 3 Tagen bemerkt wird, dass eine Dosis ausgelassen wurde, sollte die Injektion so bald wie möglich nachgeholt werden. Sind seit dem vorgesehenen Anwendungszeitpunkt bereits mehr als 3 Tage vergangen, wird die vergessene Dosis ausgelassen und die nächste Dosis am regulär geplanten Tag verabreicht. In beiden Fällen wird die Therapie anschliessend am ursprünglich festgelegten Wochentag wieder mit dem üblichen Dosierungsschema fortgeführt.
  • -Kinder unter 3 Jahren
  • -Sicherheit und Wirksamkeit von Somatrogon wurden nur bei Patienten ab 3 Jahren untersucht. Für jüngere Patienten liegen keine Daten vor, und eine Anwendung wird nicht empfohlen.
  • +Kinder unter 3 Jahren
  • +Sicherheit und Wirksamkeit von Somatrogon wurden nur bei Patienten ab 3 Jahren untersucht. Für jüngere Patienten liegen keine Daten vor, und eine Anwendung wird nicht empfohlen.
  • -Ngenla ist nur für die Anwendung bei pädiatrischen Patienten zugelassen. Sicherheit und Wirksamkeit bei Patienten >65 Jahre wurden nicht untersucht.
  • +Ngenla ist nur für die Anwendung bei pädiatrischen Patienten zugelassen. Sicherheit und Wirksamkeit bei Patienten >65 Jahre wurden nicht untersucht.
  • -Unter Anwendung von Somatrogon wurden jeweils zu Beginn des Dosierungsintervalles höhere IGF-1-Konzentrationen beobachtet als unter einer konventionellen GH-Therapie mit täglich applizierten GH-Präparaten. Insbesondere kam es häufiger als bei der konventionellen Therapie zu einer Überschreitung des Wertes von 2 SDS. Es ist nicht bekannt, ob dies mit erhöhten Langzeitrisiken (wie Tumoren oder Diabetes mellitus Typ II) verbunden ist.
  • +Unter Anwendung von Somatrogon wurden jeweils zu Beginn des Dosierungsintervalles höhere IGF-1-Konzentrationen beobachtet als unter einer konventionellen GH-Therapie mit täglich applizierten GH-Präparaten. Insbesondere kam es häufiger als bei der konventionellen Therapie zu einer Überschreitung des Wertes von 2 SDS. Es ist nicht bekannt, ob dies mit erhöhten Langzeitrisiken (wie Tumoren oder Diabetes mellitus Typ II) verbunden ist.
  • -Unter Therapie mit GH wurde über eine intrakranielle Hypertonie berichtet. Die Symptome traten gewöhnlich innerhalb der ersten 8 Wochen nach Therapiebeginn auf und waren im Allgemeinen nach Absetzen oder Dosisreduktion reversibel. Bei Auftreten von schweren oder rezidivierenden Kopfschmerzen, Sehstörungen, Übelkeit und/oder Erbrechen sollte eine Funduskopie zum Ausschluss eines Papillenödems durchgeführt werden. Bei Vorliegen eines Papillenödems muss eine benigne intrakraniale Hypertonie in Betracht gezogen und Ngenla vorübergehend abgesetzt werden. Falls die Therapie zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufgenommen wird, ist eine sorgfältige Überwachung erforderlich.
  • +Unter Therapie mit GH wurde über eine intrakranielle Hypertonie berichtet. Die Symptome traten gewöhnlich innerhalb der ersten 8 Wochen nach Therapiebeginn auf und waren im Allgemeinen nach Absetzen oder Dosisreduktion reversibel. Bei Auftreten von schweren oder rezidivierenden Kopfschmerzen, Sehstörungen, Übelkeit und/oder Erbrechen sollte eine Funduskopie zum Ausschluss eines Papillenödems durchgeführt werden. Bei Vorliegen eines Papillenödems muss eine benigne intrakraniale Hypertonie in Betracht gezogen und Ngenla vorübergehend abgesetzt werden. Falls die Therapie zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufgenommen wird, ist eine sorgfältige Überwachung erforderlich.
  • -Zu Beginn einer GH-Therapie kann es zu einer Hemmung der 11β-Hydroxysteroid-Dehydrogenase 1 (11βHSD-1) und dadurch zu verringerten Kortisol-Serumspiegeln kommen. Dadurch kann eine latente sekundäre NNR-Insuffizienz manifest werden, was eine Substitutionstherapie mit einem Glukokortikoid erforderlich machen kann. Darüber hinaus kann bei Patienten, die aufgrund eines zuvor diagnostizierten Hypoadrenalismus bereits eine Glukokortikoid-Substitutionstherapie erhalten, nach Beginn der Somatrogon-Therapie eine Erhöhung der Erhaltungs- und/oder Stressdosis erforderlich sein (siehe "Interaktionen" ).
  • +Zu Beginn einer GH-Therapie kann es zu einer Hemmung der 11β-Hydroxysteroid-Dehydrogenase 1 (11βHSD-1) und dadurch zu verringerten Kortisol-Serumspiegeln kommen. Dadurch kann eine latente sekundäre NNR-Insuffizienz manifest werden, was eine Substitutionstherapie mit einem Glukokortikoid erforderlich machen kann. Darüber hinaus kann bei Patienten, die aufgrund eines zuvor diagnostizierten Hypoadrenalismus bereits eine Glukokortikoid-Substitutionstherapie erhalten, nach Beginn der Somatrogon-Therapie eine Erhöhung der Erhaltungs- und/oder Stressdosis erforderlich sein (siehe "Interaktionen" ).
  • -Bei Patienten mit endokrinen Störungen, einschliesslich solcher mit GHD, besteht ein erhöhtes Risiko einer Epiphyseolysis capitis femoris. Es ist nicht bekannt, ob das Risiko für solche Veränderungen durch eine GH-Therapie erhöht wird. Die Eltern und der behandelnde Arzt bzw. die behandelnde Ärztin sollten auf das mögliche Auftreten von sich verstärkendem Hinken sowie von Hüft- und Knieschmerzen und/oder einer Einschränkung der Gelenkbeweglichkeit achten. Eine orthopädische Untersuchung kann angezeigt sein.
  • +Bei Patienten mit endokrinen Störungen, einschliesslich Wachstumshormonmangel (GHD), sowie bei schnellem Wachstum besteht ein erhöhtes Risiko einer Epiphysenlösung der Hüfte im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung.
  • +Fälle einer Epiphyseolysis capitis femoris oder einer Osteonekrose des Femurkopfes (inkl. Morbus Perthes-Calvé-Legg) wurden bei mit GH-Präparaten behandelten Kindern berichtet.
  • +Die Eltern sollten auf das mögliche Auftreten von sich verstärkendem Hinken sowie von Hüft- und Knieschmerzen und/oder einer Einschränkung der Gelenkbeweglichkeit achten und sie unverzüglich dem behandelnden Arzt mitteilen. Falls es bei einem Kind während der Behandlung mit Ngenla zu anhaltenden Hüft-/Knieschmerzen und/oder Hinken kommt, muss die Wachstumshormon-Therapie umgehend unterbrochen werden und eine entsprechende klinisch-orthopädische Untersuchung erfolgen. Eine Wiederaufnahme der Behandlung mit Wachstumshormon sollte nur mit Zustimmung des Facharztes erfolgen.
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro ml, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro ml, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -Durch eine Behandlung mit GH wird das mikrosomale Enzym 11β-Hydroxysteroid-Dehydrogenase 1 (11βHSD-1) gehemmt, das für die Umwandlung von Kortison in seinen aktiven Metaboliten Kortisol in Leber- und Fettgewebe erforderlich ist. Hierdurch nimmt die Kortisolkonzentration im Serum ab (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +Durch eine Behandlung mit GH wird das mikrosomale Enzym 11β-Hydroxysteroid-Dehydrogenase 1 (11βHSD-1) gehemmt, das für die Umwandlung von Kortison in seinen aktiven Metaboliten Kortisol in Leber- und Fettgewebe erforderlich ist. Hierdurch nimmt die Kortisolkonzentration im Serum ab (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Die Sicherheit von Somatrogon wurde in einer Phase III-Studie an 224 pädiatrischen Patienten mit GHD untersucht (siehe "Eigenschaften/Wirkungen" ).
  • +Die Sicherheit von Somatrogon wurde in einer Phase 3-Studie an 224 pädiatrischen Patienten mit GHD (siehe "Eigenschaften/Wirkungen" ) und anhand Daten aus der Postmarketingphase untersucht.
  • -Nachfolgend sind die unerwünschten Wirkungen nach MedDRA-Systemorganklassen und Häufigkeit gemäss folgender Konvention geordnet: "sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (≥1/100, <1/10), "gelegentlich" (≥1/1'000, <1/100), "selten" (≥1/10'000, <1/1'000), "sehr selten" (<1/10'000).
  • +Nachfolgend sind die unerwünschten Wirkungen nach MedDRA-Systemorganklassen und Häufigkeit gemäss folgender Konvention geordnet: "sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (≥1/100, <1/10), "gelegentlich" (≥1/1'000, <1/100), "selten" (≥1/10'000, <1/1'000), "sehr selten" (<1/10'000), "nicht bekannt" (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
  • -Häufig: Arthralgien, Schmerzen in einer Extremität.
  • +Häufig: Arthralgien, Schmerzen in den Extremitäten.
  • +Nicht bekannt: Epiphyseolysis capitis femoris* (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +* in der Postmarketing-Phase identifiziert.
  • +Beschreibung spezifischer unerwünschter Wirkungen und Zusatzinformationen
  • +Mögliche weitere unerwünschte Wirkungen, die bei Ngenla bislang nicht beobachtet wurden, aber im Zusammenhang mit anderen Wachstumshormon-Therapien berichtet wurden, können Folgendes umfassen:
  • +-Osteonekrose des Femurkopfes (inkl. Morbus Perthes-Calvé-Legg) (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Studien mit Somatrogon-Dosen >0.66 mg/kg/Woche wurden nicht durchgeführt, und es liegen keine Erfahrungen mit einer Überdosierung vor.
  • +Studien mit Somatrogon-Dosen >0.66 mg/kg/Woche wurden nicht durchgeführt, und es liegen keine Erfahrungen mit einer Überdosierung vor.
  • -Somatrogon bindet an den GH-Rezeptor und führt zu einer Erhöhung der Serumkonzentration des insulinähnlichen Wachstumsfaktors 1 (Insulinlike Growth Factor 1, IGF-1), welcher zur klinischen Wirksamkeit beiträgt. Bei pädiatrischen Patienten mit GHD wird durch GH und IGF-1 das Längenwachstum stimuliert und die Wachstumsgeschwindigkeit gesteigert.
  • +Somatrogon bindet an den GH-Rezeptor und führt zu einer Erhöhung der Serumkonzentration des insulinähnlichen Wachstumsfaktors 1 (Insulinlike Growth Factor 1, IGF-1), welcher zur klinischen Wirksamkeit beiträgt. Bei pädiatrischen Patienten mit GHD wird durch GH und IGF-1 das Längenwachstum stimuliert und die Wachstumsgeschwindigkeit gesteigert.
  • -Die Wirksamkeit von Somatrogon zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit GHD wurde in einer multizentrischen, randomisierten, unverblindeten, aktiv kontrollierten Phase III-Studien an 224 pädiatrischen Patienten untersucht. In der 12-monatigen Hauptphase der Studie wurde die einmal wöchentliche Gabe von Somatrogon (0.66 mg/kg/Woche) mit der täglichen Anwendung von Somatropin (0.034 mg/kg/Tag) verglichen. Dem schliesst sich eine einarmige offene Verlängerung an, in der alle Patienten einmal wöchentlich Somatrogon erhalten. Eingeschlossen werden konnten präpubertäre Kinder mit nachgewiesenem GH-Mangel (d.h. hypophysärem Minderwuchs) im Alter von 3 Jahren bis 10 Jahren (Mädchen) bzw. 11 Jahren (Knaben), welche zuvor noch nicht mit rekombinantem GH behandelt worden waren. Patienten mit anderen Ursachen einer Wachstumsstörung waren von der Studienteilnahme ausgeschlossen. Einschlusskriterium waren eine Wachstumsgeschwindigkeit unterhalb der 25. Perzentile sowie ein IGF-1 SDS <-1.
  • +Die Wirksamkeit von Somatrogon zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit GHD wurde in einer multizentrischen, randomisierten, unverblindeten, aktiv kontrollierten Phase III-Studien an 224 pädiatrischen Patienten untersucht. In der 12-monatigen Hauptphase der Studie wurde die einmal wöchentliche Gabe von Somatrogon (0.66 mg/kg/Woche) mit der täglichen Anwendung von Somatropin (0.034 mg/kg/Tag) verglichen. Dem schliesst sich eine einarmige offene Verlängerung an, in der alle Patienten einmal wöchentlich Somatrogon erhalten. Eingeschlossen werden konnten präpubertäre Kinder mit nachgewiesenem GH-Mangel (d.h. hypophysärem Minderwuchs) im Alter von 3 Jahren bis 10 Jahren (Mädchen) bzw. 11 Jahren (Knaben), welche zuvor noch nicht mit rekombinantem GH behandelt worden waren. Patienten mit anderen Ursachen einer Wachstumsstörung waren von der Studienteilnahme ausgeschlossen. Einschlusskriterium waren eine Wachstumsgeschwindigkeit unterhalb der 25. Perzentile sowie ein IGF-1 SDS <-1.
  • -Das mittlere Alter bei Studieneintritt lag in allen Behandlungsgruppen bei 7.7 Jahren (Minimum 3.01, Maximum 11.96). 40% der Patienten waren >3 Jahre bis ≤7 Jahre, 60% >7 Jahre alt. 72% der Patienten waren männlich, 28% weiblich. 75% der Patienten in der Studie waren Weisse, 20% Asiaten und 1% Schwarze. Etwa 68% der Patienten hatten GH-Spitzenspiegel im Plasma von ≤7 ng/ml; die mittlere Körpergrösse lag bei -2.86 SDS. 40% der eingeschlossenen Patienten wiesen Baseline einen IGF-1 SDS <-2 auf (als Hinweis auf einen ausgeprägten GH-Mangel), wobei dieser Anteil in der Somatrogon-Gruppe etwas höher war als in der Komparator-Gruppe (44% vs. 36.5%).
  • -Im Primärendpunkt konnte Nicht-Unterlegenheit von einmal wöchentlich verabreichtem Somatrogon gegenüber täglich appliziertem Somatropin gezeigt werden. Numerisch war die Wachstumsgeschwindigkeit unter Somatrogon etwas höher (Somatrogon 10.10 cm/Jahr, konventionelles GH 9.78 cm/Jahr; nicht signifikant). Die Befunde der wesentlichen Sekundärendpunkte waren hierzu konsistent.
  • -In der offenen Verlängerung wurden bisher 91 Patienten über mindestens 2 Jahre mit einmal wöchentlich appliziertem Somatrogon behandelt. Nach 2 Jahren wurde eine progressive Verbesserung des Körpergrössen-SDS gegenüber dem Ausgangswert beobachtet.
  • -Aus der Verlängerung einer Phase II-Studie liegen für 31 Patienten Daten über eine Behandlungsdauer mit Somatrogon von bis zu 7.7 Jahren vor. Diese limitierten Daten deuten darauf hin, dass die Wirksamkeit von Somatrogon auch bei längerfristiger Anwendung aufrechterhalten bleibt. Zum Zeitpunkt der jeweils letzten Untersuchung lag der durchschnittliche Körpergrössen-SDS bei diesen Patienten bei -0.39 (Standardabweichung [SD] 0.95), die durchschnittliche kumulative Veränderung des Körpergrössen-SDS gegenüber dem Ausgangswert bei 3.37 (SD 1.27).
  • +Das mittlere Alter bei Studieneintritt lag in allen Behandlungsgruppen bei 7.7 Jahren (Minimum 3.01, Maximum 11.96). 40% der Patienten waren >3 Jahre bis ≤7 Jahre, 60% >7 Jahre alt. 72% der Patienten waren männlich, 28% weiblich. 75% der Patienten in der Studie waren Weisse, 20% Asiaten und 1% Schwarze. Etwa 68% der Patienten hatten GH-Spitzenspiegel im Plasma von ≤7 ng/ml; die mittlere Körpergrösse lag bei -2.86 SDS. 40% der eingeschlossenen Patienten wiesen Baseline einen IGF-1 SDS <-2 auf (als Hinweis auf einen ausgeprägten GH-Mangel), wobei dieser Anteil in der Somatrogon-Gruppe etwas höher war als in der Komparator-Gruppe (44% vs. 36.5%).
  • +Im Primärendpunkt konnte Nicht-Unterlegenheit von einmal wöchentlich verabreichtem Somatrogon gegenüber täglich appliziertem Somatropin gezeigt werden. Numerisch war die Wachstumsgeschwindigkeit unter Somatrogon etwas höher (Somatrogon 10.10 cm/Jahr, konventionelles GH 9.78 cm/Jahr; nicht signifikant). Die Befunde der wesentlichen Sekundärendpunkte waren hierzu konsistent.
  • +In der offenen Verlängerung wurden bisher 91 Patienten über mindestens 2 Jahre mit einmal wöchentlich appliziertem Somatrogon behandelt. Nach 2 Jahren wurde eine progressive Verbesserung des Körpergrössen-SDS gegenüber dem Ausgangswert beobachtet.
  • +Aus der Verlängerung einer Phase II-Studie liegen für 31 Patienten Daten über eine Behandlungsdauer mit Somatrogon von bis zu 7.7 Jahren vor. Diese limitierten Daten deuten darauf hin, dass die Wirksamkeit von Somatrogon auch bei längerfristiger Anwendung aufrechterhalten bleibt. Zum Zeitpunkt der jeweils letzten Untersuchung lag der durchschnittliche Körpergrössen-SDS bei diesen Patienten bei -0.39 (Standardabweichung [SD] 0.95), die durchschnittliche kumulative Veränderung des Körpergrössen-SDS gegenüber dem Ausgangswert bei 3.37 (SD 1.27).
  • -Die pharmakokinetischen Parameter von Somatrogon wurden mittels einer populationspharmakokinetischen Analyse der Daten von 42 pädiatrischen Patienten (Altersspanne 3 bis 15.5 Jahre) mit GHD ermittelt.
  • +Die pharmakokinetischen Parameter von Somatrogon wurden mittels einer populationspharmakokinetischen Analyse der Daten von 42 pädiatrischen Patienten (Altersspanne 3 bis 15.5 Jahre) mit GHD ermittelt.
  • -Nach subkutaner Injektion stiegen die Serumkonzentrationen langsam an. Der Höchstwert wurde 6-18 Stunden nach der Verabreichung erreicht.
  • -Bei pädiatrischen Patienten mit GHD nahm die Somatrogon-Exposition bei Dosierungen von 0.25 mg/kg/Woche, 0.48 mg/kg/Woche und 0.66 mg/kg/Woche dosisproportional zu. Eine Akkumulation von Somatrogon nach einmal wöchentlicher Verabreichung wurde nicht beobachtet. Bei pädiatrischen Patienten mit GHD lag die populationspharmakokinetische Schätzung der mittleren Höchstkonzentration im Steady-State nach 0.66 mg/kg/Woche bei 690 ng/ml.
  • +Nach subkutaner Injektion stiegen die Serumkonzentrationen langsam an. Der Höchstwert wurde 6-18 Stunden nach der Verabreichung erreicht.
  • +Bei pädiatrischen Patienten mit GHD nahm die Somatrogon-Exposition bei Dosierungen von 0.25 mg/kg/Woche, 0.48 mg/kg/Woche und 0.66 mg/kg/Woche dosisproportional zu. Eine Akkumulation von Somatrogon nach einmal wöchentlicher Verabreichung wurde nicht beobachtet. Bei pädiatrischen Patienten mit GHD lag die populationspharmakokinetische Schätzung der mittleren Höchstkonzentration im Steady-State nach 0.66 mg/kg/Woche bei 690 ng/ml.
  • -Bei pädiatrischen Patienten mit GHD lag die populationspharmakokinetische Schätzung des mittleren scheinbaren zentralen Verteilungsvolumens bei 0.812 l/kg und des scheinbaren peripheren Verteilungsvolumens bei 0.169 l/kg.
  • +Bei pädiatrischen Patienten mit GHD lag die populationspharmakokinetische Schätzung des mittleren scheinbaren zentralen Verteilungsvolumens bei 0.812 l/kg und des scheinbaren peripheren Verteilungsvolumens bei 0.169 l/kg.
  • -Bei pädiatrischen Patienten mit GHD lag die populationspharmakokinetische Schätzung der mittleren scheinbaren Clearance bei 0.0336 l/h/kg. Bei Patienten, die positiv auf ADA getestet wurden, war die scheinbare Clearance von Somatrogon um etwa 25.8% geringer. Bei einer geschätzten mittleren effektiven Halbwertszeit von 28.3 Stunden wird Somatrogon nach der letzten Dosis noch etwa 6 Tage lang im Kreislauf vorhanden sein.
  • +Bei pädiatrischen Patienten mit GHD lag die populationspharmakokinetische Schätzung der mittleren scheinbaren Clearance bei 0.0336 l/h/kg. Bei Patienten, die positiv auf ADA getestet wurden, war die scheinbare Clearance von Somatrogon um etwa 25.8% geringer. Bei einer geschätzten mittleren effektiven Halbwertszeit von 28.3 Stunden wird Somatrogon nach der letzten Dosis noch etwa 6 Tage lang im Kreislauf vorhanden sein.
  • -Gemäss populationspharmakokinetischen Analysen haben Alter (3-15.7 Jahre), Geschlecht (66.7% männlich), und Rasse (95.2% Weisse) bei pädiatrischen Patienten mit GHD keinen klinisch relevanten Einfluss auf die Pharmakokinetik von Somatrogon. Die Somatrogon-Exposition reduzierte sich mit zunehmendem Körpergewicht. Eine Dosierung von 0.66 mg/kg/Woche gewährleistet bei einem Körpergewicht im Bereich von 10-54 kg (d.h. jenem Bereich, der in klinischen Studien untersucht wurde) eine ausreichende systemische Exposition.
  • +Gemäss populationspharmakokinetischen Analysen haben Alter (3-15.7 Jahre), Geschlecht (66.7% männlich), und Rasse (95.2% Weisse) bei pädiatrischen Patienten mit GHD keinen klinisch relevanten Einfluss auf die Pharmakokinetik von Somatrogon. Die Somatrogon-Exposition reduzierte sich mit zunehmendem Körpergewicht. Eine Dosierung von 0.66 mg/kg/Woche gewährleistet bei einem Körpergewicht im Bereich von 10-54 kg (d.h. jenem Bereich, der in klinischen Studien untersucht wurde) eine ausreichende systemische Exposition.
  • -In einer Studie der prä- und postnatalen Entwicklung bei Ratten erhielten trächtige Ratten von Trächtigkeitstag 6 bis Laktationstag 20 alle 2 Tage Somatrogon als subkutane Injektion in Dosierungen bis 30 mg/kg. Es wurden weder eine Toxizität beim Muttertier noch unerwünschte Wirkungen bei den Nachkommen der ersten Generation beobachtet. Somatrogon führte in der höchsten Dosierung (14-fache Exposition der erwarteten maximalen klinischen Exposition) zu einer Zunahme des mittleren Körpergewichts bei Nachkommen beider Geschlechter der ersten Generation und zu einer Verlängerung des mittleren Kopulationsintervalls bei weiblichen Nachkommen der ersten Generation. Dies stand im Einklang mit einer Verlängerung des Östruszyklus. Damit in Verbindung stehende Effekte auf den Paarungsindex wurden jedoch nicht festgestellt.
  • +In einer Studie der prä- und postnatalen Entwicklung bei Ratten erhielten trächtige Ratten von Trächtigkeitstag 6 bis Laktationstag 20 alle 2 Tage Somatrogon als subkutane Injektion in Dosierungen bis 30 mg/kg. Es wurden weder eine Toxizität beim Muttertier noch unerwünschte Wirkungen bei den Nachkommen der ersten Generation beobachtet. Somatrogon führte in der höchsten Dosierung (14-fache Exposition der erwarteten maximalen klinischen Exposition) zu einer Zunahme des mittleren Körpergewichts bei Nachkommen beider Geschlechter der ersten Generation und zu einer Verlängerung des mittleren Kopulationsintervalls bei weiblichen Nachkommen der ersten Generation. Dies stand im Einklang mit einer Verlängerung des Östruszyklus. Damit in Verbindung stehende Effekte auf den Paarungsindex wurden jedoch nicht festgestellt.
  • -28 Tage.
  • -Im Kühlschrank lagern (2-8 °C).
  • +28 Tage.
  • +Im Kühlschrank lagern (2-8 °C).
  • -Ngenla kann vor jeder Injektion (für maximal 5 Injektionen) bis zu 4 Stunden bei Raumtemperatur (bis 30 °C) aufbewahrt werden (z.B. zur Erwärmung vor der Anwendung für eine angenehmere Injektion). Ngenla muss jedoch nach jeder Anwendung wieder in den Kühlschrank gelegt werden. Es darf keinen Temperaturen über 30 °C ausgesetzt werden und bei keiner Anwendung länger als 4 Stunden bei Raumtemperatur liegen. Nach fünfmaliger Verwendung sollte der Ngenla-Pen entsorgt werden. Falls er Temperaturen über 30 °C ausgesetzt war oder länger als 4 Stunden ausserhalb des Kühlschranks aufbewahrt wurde, muss er ebenfalls entsorgt werden.
  • -Chemische und physikalische Gebrauchsstabilität wurden für 28 Tage ab der ersten Anwendung des Fertigpens bei einer Lagerung des Fertigpens bei 2-8 °C zwischen den einzelnen Anwendungen gezeigt.
  • +Ngenla kann vor jeder Injektion (für maximal 5 Injektionen) bis zu 4 Stunden bei Raumtemperatur (bis 30 °C) aufbewahrt werden (z.B. zur Erwärmung vor der Anwendung für eine angenehmere Injektion). Ngenla muss jedoch nach jeder Anwendung wieder in den Kühlschrank gelegt werden. Es darf keinen Temperaturen über 30 °C ausgesetzt werden und bei keiner Anwendung länger als 4 Stunden bei Raumtemperatur liegen. Nach fünfmaliger Verwendung sollte der Ngenla-Pen entsorgt werden. Falls er Temperaturen über 30 °C ausgesetzt war oder länger als 4 Stunden ausserhalb des Kühlschranks aufbewahrt wurde, muss er ebenfalls entsorgt werden.
  • +Chemische und physikalische Gebrauchsstabilität wurden für 28 Tage ab der ersten Anwendung des Fertigpens bei einer Lagerung des Fertigpens bei 2-8 °C zwischen den einzelnen Anwendungen gezeigt.
  • -Im Kühlschrank (2-8 °C) lagern.
  • +Im Kühlschrank (2-8 °C) lagern.
  • -Der ungeöffnete Fertigpen kann vorübergehend bis zu 4 Stunden bei einer Temperatur von bis zu 30 °C aufbewahrt werden.
  • +Der ungeöffnete Fertigpen kann vorübergehend bis zu 4 Stunden bei einer Temperatur von bis zu 30 °C aufbewahrt werden.
  • -Der Fertigpen sollte nicht länger als 28 Tage nach der ersten Anwendung verwendet werden, auch wenn er noch Arzneimittel enthält. Nach Ablauf des Haltbarkeitsdatums darf er nicht mehr verwendet werden.
  • +Der Fertigpen sollte nicht länger als 28 Tage nach der ersten Anwendung verwendet werden, auch wenn er noch Arzneimittel enthält. Nach Ablauf des Haltbarkeitsdatums darf er nicht mehr verwendet werden.
  • -Der Fertigpen mit der sterilen Somatrogon-Lösung kann sofort nach der Herausnahme aus dem Kühlschrank verwendet werden. Um die Injektion angenehmer zu machen, kann der Pen 30 Minuten lang auf Raumtemperatur (bis 30 °C) gebracht werden.
  • +Der Fertigpen mit der sterilen Somatrogon-Lösung kann sofort nach der Herausnahme aus dem Kühlschrank verwendet werden. Um die Injektion angenehmer zu machen, kann der Pen 30 Minuten lang auf Raumtemperatur (bis 30 °C) gebracht werden.
  • -Packung mit 1 Fertigpen à 24 mg/1.2 ml [A].
  • -Packung mit 1 Fertigpen à 60 mg/1.2 ml [A].
  • -Kanülen sind nicht im Lieferumfang enthalten. Ngenla kann mit Kanülen einer Länge von 4 mm bis 8 mm und einer Grösse von 30 bis 32G verabreicht werden.
  • +Packung mit 1 Fertigpen à 24 mg/1.2 ml [A].
  • +Packung mit 1 Fertigpen à 60 mg/1.2 ml [A].
  • +Kanülen sind nicht im Lieferumfang enthalten. Ngenla kann mit Kanülen einer Länge von 4 mm bis 8 mm und einer Grösse von 30 bis 32G verabreicht werden.
  • -Oktober 2024.
  • -LLD V007
  • +Mai 2026.
  • +LLD V009
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