| 86 Änderungen an Fachinfo Ervebo |
-Dieser Impfstoff enthält Spuren von Reisprotein (siehe Rubrik «Kontraindikationen»).
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- +Dieser Impfstoff enthält Spuren von Reisprotein (siehe Rubrik "Kontraindikationen" ).
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Injektionslösung.
- +Die Lösung ist eine farblose bis leicht bräunlich-gelbe Flüssigkeit.
- +Eine Dosis (1 ml) enthält:
- +Ebola-Zaire-Impfstoff (rVSVΔG-ZEBOV-GP1,2 lebend, attenuiert) ≥72 Millionen PBE3
- +1 Rekombinantes Vesikuläres-Stomatitis-Virus (rVSV) Stamm Indiana, bei dem das Glykoprotein (G) der VSV-Virushülle entfernt und durch das Stamm Kikwit 1995-Oberflächenglykoprotein (GP) des Zaire-Ebola-Virus (ZEBOV) ersetzt wurde.
- +2 Gezüchtet in Vero-Zellen
- +3 PBE = Plaque-bildende Einheiten
-Ervebo ist indiziert für die aktive Immunisierung von Personen ab 1 Jahr zum Schutz vor der Ebola-Viruskrankheit (EVD [Ebola Virus Disease]), die durch das Zaire-Ebola-Virus verursacht wird (siehe Rubriken «Dosierung/Anwendung», «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Eigenschaften/Wirkungen»).
- +Ervebo ist indiziert für die aktive Immunisierung von Personen ab 1 Jahr zum Schutz vor der Ebola-Viruskrankheit (EVD [Ebola Virus Disease]), die durch das Zaire-Ebola-Virus verursacht wird (siehe Rubriken "Dosierung/Anwendung" , "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Eigenschaften/Wirkungen" ).
-Personen ab 1 Jahr: Eine Dosis (1 ml) (siehe Rubrik «Eigenschaften/Wirkungen»).
- +Personen ab 1 Jahr: Eine Dosis (1 ml) (siehe Rubrik "Eigenschaften/Wirkungen" ).
-Die Notwendigkeit und der geeignete Zeitpunkt für eine/mehrere Auffrischimpfung/en sind nicht untersucht. Derzeit verfügbare Daten sind in der Rubrik «Eigenschaften/Wirkungen» enthalten.
- +Die Notwendigkeit und der geeignete Zeitpunkt für eine/mehrere Auffrischimpfung/en sind nicht untersucht. Derzeit verfügbare Daten sind in der Rubrik "Eigenschaften/Wirkungen" enthalten.
-Für vor der Verabreichung des Impfstoffs zu ergreifende Vorsichtsmassnahmen, siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen».
-Für Vorsichtsmassnahmen zum Auftauen, zur Handhabung und zur Entsorgung des Impfstoffs, siehe Rubrik «Sonstige Hinweise, Hinweise für die Handhabung».
- +Für vor der Verabreichung des Impfstoffs zu ergreifende Vorsichtsmassnahmen, siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" .
- +Für Vorsichtsmassnahmen zum Auftauen, zur Handhabung und zur Entsorgung des Impfstoffs, siehe Rubrik "Sonstige Hinweise, Hinweise für die Handhabung" .
-Die Injektionsstelle der Impfung oder jegliche Vesikel müssen mit geeignetem Verbandsmaterial (z.B. Pflaster oder Gaze und Heftpflaster) abgedeckt werden, das eine physikalische Barriere zum Schutz vor direktem Kontakt darstellt (siehe Rubriken «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Präklinische Daten»). Das Verbandsmaterial kann entfernt werden, wenn kein sichtbarer Flüssigkeitsaustritt mehr besteht.
- +Die Injektionsstelle der Impfung oder jegliche Vesikel müssen mit geeignetem Verbandsmaterial (z.B. Pflaster oder Gaze und Heftpflaster) abgedeckt werden, das eine physikalische Barriere zum Schutz vor direktem Kontakt darstellt (siehe Rubriken "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Präklinische Daten" ). Das Verbandsmaterial kann entfernt werden, wenn kein sichtbarer Flüssigkeitsaustritt mehr besteht.
-Im Rahmen der Phase 1 bis Phase 3 Studien erhielten 542 Erwachsene im Alter von 65 Jahren oder älter eine Dosis von Ervebo. In klinischen Studien mit Ervebo wurde eine nicht genügend grosse Anzahl von Probanden im Alter von 65 Jahren oder älter eingeschlossen um zu bestimmen, ob diese im Vergleich zu jüngeren Probanden unterschiedlich ansprechen.
- +Im Rahmen der Phase 1 bis Phase 3 Studien erhielten 542 Erwachsene im Alter von 65 Jahren oder älter eine Dosis von Ervebo. In klinischen Studien mit Ervebo wurde eine nicht genügend grosse Anzahl von Probanden im Alter von 65 Jahren oder älter eingeschlossen um zu bestimmen, ob diese im Vergleich zu jüngeren Probanden unterschiedlich ansprechen.
-Die Dosierung bei Kindern im Alter von 1 bis 17 Jahren ist dieselbe wie bei Erwachsenen. Die Sicherheit, Immunogenität und Wirksamkeit von Ervebo bei Kindern im Alter von unter 1 Jahr sind nicht erwiesen (siehe Rubriken «Unerwünschte Wirkungen» und «Eigenschaften/Wirkungen»).
- +Die Dosierung bei Kindern im Alter von 1 bis 17 Jahren ist dieselbe wie bei Erwachsenen. Die Sicherheit, Immunogenität und Wirksamkeit von Ervebo bei Kindern im Alter von unter 1 Jahr sind nicht erwiesen (siehe Rubriken "Unerwünschte Wirkungen" und "Eigenschaften/Wirkungen" ).
-Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der Hilfsstoffe oder Reisprotein gemäss Rubrik «Zusammensetzung».
- +Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der Hilfsstoffe oder Reisprotein gemäss Rubrik "Zusammensetzung" .
-Die Impfung mit Ervebo führt möglicherweise nicht bei allen Geimpften zum Aufbau eines Impfschutzes. In den vorliegenden klinischen Studien wurde die Impfwirkung bei Erwachsenen im Zeitraum ≥10 bis ≤31 Tage nach Impfung ausgewertet, die Dauer des Impfschutzes ist jedoch nicht bekannt (siehe Rubrik «Eigenschaften/Wirkungen»). Daher sollten andere Ebola-Kontrollmassnahmen nicht unterbrochen werden.
-Die Impfung von Kontakten von Ebola-Fällen sollte so bald als möglich erfolgen (siehe Rubrik «Eigenschaften/Wirkungen»).
- +Die Impfung mit Ervebo führt möglicherweise nicht bei allen Geimpften zum Aufbau eines Impfschutzes. In den vorliegenden klinischen Studien wurde die Impfwirkung bei Erwachsenen im Zeitraum ≥10 bis ≤31 Tage nach Impfung ausgewertet, die Dauer des Impfschutzes ist jedoch nicht bekannt (siehe Rubrik "Eigenschaften/Wirkungen" ). Daher sollten andere Ebola-Kontrollmassnahmen nicht unterbrochen werden.
- +Die Impfung von Kontakten von Ebola-Fällen sollte so bald als möglich erfolgen (siehe Rubrik "Eigenschaften/Wirkungen" ).
-Sicherheit und Immunogenität wurden bei HIV-infizierten Menschen unter antiretroviraler Therapie mit einem CD4+-T-Lymphozytenwert von grösser oder gleich 200 Zellen/mm3 nachgewiesen (siehe Rubriken «Unerwünschte Wirkungen» und «Eigenschaften/Wirkungen»). Die Sicherheit und Wirksamkeit von Ervebo bei anderen immungeschwächten Personen wurden nicht untersucht. Immungeschwächte Personen sprechen auf Ervebo möglicherweise ungenügend an im Vergleich zu immunkompetenten Personen. Als Vorsichtsmassnahme sollte vorzugsweise die Anwendung von Ervebo bei Personen mit bekannter Immunschwäche oder unter immunsuppressiver Therapie vermieden werden, einschliesslich einer der folgenden Konditionen:
-·Schwerwiegende humorale oder zelluläre (primäre oder erworbene) Immunschwäche, z.B. schwere kombinierte Immunschwäche, Agammaglobulinämie oder HIV-Infektion mit einer AIDS-definierenden Erkrankung oder einem CD4+-T-Lymphozytenzwert unter 200 Zellen/mm3. Ein Schwellenwert für den CD4+-T-Lymphozytenwert zur Anwendung bei HIV-positiven Personen wurde nicht ermittelt.
-·Gleichzeitige immunsuppressive Therapie einschliesslich Gabe hochdosierter Kortikosteroide. Dies betrifft nicht Personen, die Kortikosteroide topisch, inhalativ oder niedrig-dosiert parenteral erhalten (z.B. zur Asthmaprophylaxe oder als Substitutionstherapie).
-·Erkrankungen des Blutes, wie Leukämie, unterschiedliche Lymphome oder andere bösartige Neoplasien, die das hämatopoetische und lymphatische System betreffen.
-·Familienanamnese für kongenitale oder erblich bedingte Immundefizienz, ausser die Immunkompetenz des potentiellen Geimpften ist nachgewiesen.
- +Sicherheit und Immunogenität wurden bei HIV-infizierten Menschen unter antiretroviraler Therapie mit einem CD4+-T-Lymphozytenwert von grösser oder gleich 200 Zellen/mm3 nachgewiesen (siehe Rubriken "Unerwünschte Wirkungen" und "Eigenschaften/Wirkungen" ). Die Sicherheit und Wirksamkeit von Ervebo bei anderen immungeschwächten Personen wurden nicht untersucht. Immungeschwächte Personen sprechen auf Ervebo möglicherweise ungenügend an im Vergleich zu immunkompetenten Personen. Als Vorsichtsmassnahme sollte vorzugsweise die Anwendung von Ervebo bei Personen mit bekannter Immunschwäche oder unter immunsuppressiver Therapie vermieden werden, einschliesslich einer der folgenden Konditionen:
- +-Schwerwiegende humorale oder zelluläre (primäre oder erworbene) Immunschwäche, z.B. schwere kombinierte Immunschwäche, Agammaglobulinämie oder HIV-Infektion mit einer AIDS-definierenden Erkrankung oder einem CD4+-T-Lymphozytenzwert unter 200 Zellen/mm3. Ein Schwellenwert für den CD4+-T-Lymphozytenwert zur Anwendung bei HIV-positiven Personen wurde nicht ermittelt.
- +-Gleichzeitige immunsuppressive Therapie einschliesslich Gabe hochdosierter Kortikosteroide. Dies betrifft nicht Personen, die Kortikosteroide topisch, inhalativ oder niedrig-dosiert parenteral erhalten (z.B. zur Asthmaprophylaxe oder als Substitutionstherapie).
- +-Erkrankungen des Blutes, wie Leukämie, unterschiedliche Lymphome oder andere bösartige Neoplasien, die das hämatopoetische und lymphatische System betreffen.
- +-Familienanamnese für kongenitale oder erblich bedingte Immundefizienz, ausser die Immunkompetenz des potentiellen Geimpften ist nachgewiesen.
-Als Vorsichtsmassnahme soll die Anwendung von Ervebo während der Schwangerschaft und der Stillzeit vermieden werden. Siehe Rubrik «Schwangerschaft, Stillzeit».
- +Als Vorsichtsmassnahme soll die Anwendung von Ervebo während der Schwangerschaft und der Stillzeit vermieden werden. Siehe Rubrik "Schwangerschaft, Stillzeit" .
-In einer Phase-1-Studie wurden Impfvirämie und Virusausscheidung bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 6 bis 17 Jahren im Vergleich zu Erwachsenen häufiger (28/39) beobachtet. In einer Phase-2-Studie schieden 31,7 % (19/60) der Kinder und Jugendlichen im Alter von 1 bis 17 Jahren, die an einer Teilstudie mit Fokus auf die Ausscheidung teilnahmen, nach der Impfung das Impfvirus im Speichel aus. Die Virusausscheidung wurde häufiger an Tag 7 beobachtet und nahm danach ab, wobei an Tag 56 keine Ausscheidung festgestellt wurde. In einer anschliessenden Phase-2-Studie mit HIV-infizierten Jugendlichen und Erwachsenen, hatten 22,9 % (46/201) nach der Impfung nachweisbare Impfvirus-RNA im Speichel. Die Virusausscheidung wurde häufiger an Tag 7 beobachtet und nahm danach ab, wobei an Tag 28 keine Ausscheidung festgestellt wurde.
- +In einer Phase-1-Studie wurden Impfvirämie und Virusausscheidung bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 6 bis 17 Jahren im Vergleich zu Erwachsenen häufiger (28/39) beobachtet. In einer Phase-2-Studie schieden 31,7 % (19/60) der Kinder und Jugendlichen im Alter von 1 bis 17 Jahren, die an einer Teilstudie mit Fokus auf die Ausscheidung teilnahmen, nach der Impfung das Impfvirus im Speichel aus. Die Virusausscheidung wurde häufiger an Tag 7 beobachtet und nahm danach ab, wobei an Tag 56 keine Ausscheidung festgestellt wurde. In einer anschliessenden Phase-2-Studie mit HIV-infizierten Jugendlichen und Erwachsenen, hatten 22,9 % (46/201) nach der Impfung nachweisbare Impfvirus-RNA im Speichel. Die Virusausscheidung wurde häufiger an Tag 7 beobachtet und nahm danach ab, wobei an Tag 28 keine Ausscheidung festgestellt wurde.
-·Immungeschwächte Personen und Personen, die eine immunsuppressive Therapie erhalten (siehe oben),
-·Schwangere oder stillende Frauen (siehe Rubrik «Schwangerschaft, Stillzeit»),
-·Kinder <1 Jahr.
-Personen, die nach der Impfung einen vesikulären Ausschlag entwickeln, sollten die Bläschen bis zum Abheilen abdecken, um das Risiko einer möglichen Übertragung von Impfvirus durch offene Vesikel zu minimieren. Kontaminierte Verbände müssen entsprechend den lokalen Anforderungen entsorgt werden. Siehe Rubrik «Präklinische Daten».
-Eltern und Betreuer frisch geimpfter junger Menschen sollten mindestens 6 Wochen nach der Impfung auf sorgfältige Hygiene achten, insbesondere beim Umgang mit Körperausscheidungen und
-Körperflüssigkeiten. Einwegwindeln können doppelt in Plastikbeuteln versiegelt und im Hausmüll entsorgt werden. Siehe Rubrik «Präklinische Daten».
- +-Immungeschwächte Personen und Personen, die eine immunsuppressive Therapie erhalten (siehe oben),
- +-Schwangere oder stillende Frauen (siehe Rubrik "Schwangerschaft, Stillzeit" ),
- +-Kinder <1 Jahr.
- +Personen, die nach der Impfung einen vesikulären Ausschlag entwickeln, sollten die Bläschen bis zum Abheilen abdecken, um das Risiko einer möglichen Übertragung von Impfvirus durch offene Vesikel zu minimieren. Kontaminierte Verbände müssen entsprechend den lokalen Anforderungen entsorgt werden. Siehe Rubrik "Präklinische Daten" .
- +Eltern und Betreuer frisch geimpfter junger Menschen sollten mindestens 6 Wochen nach der Impfung auf sorgfältige Hygiene achten, insbesondere beim Umgang mit Körperausscheidungen und
- +Körperflüssigkeiten. Einwegwindeln können doppelt in Plastikbeuteln versiegelt und im Hausmüll entsorgt werden. Siehe Rubrik "Präklinische Daten" .
-Es besteht die theoretische Möglichkeit, dass das Impfvirus durch engen Kontakt mit Nutztieren übertragen wird. Geimpfte sollten versuchen, eine Exposition von Nutztieren gegenüber Blut und Körperflüssigkeiten für mindestens 6 Wochen nach der Impfung zu vermeiden. Personen, die nach der Impfung einen vesikulären Ausschlag entwickeln, sollten die Bläschen bis zum Abheilen abdecken. Kontaminierte Verbände müssen entsprechend der lokalen Anforderungen entsorgt werden. Siehe Rubrik «Präklinische Daten».
- +Es besteht die theoretische Möglichkeit, dass das Impfvirus durch engen Kontakt mit Nutztieren übertragen wird. Geimpfte sollten versuchen, eine Exposition von Nutztieren gegenüber Blut und Körperflüssigkeiten für mindestens 6 Wochen nach der Impfung zu vermeiden. Personen, die nach der Impfung einen vesikulären Ausschlag entwickeln, sollten die Bläschen bis zum Abheilen abdecken. Kontaminierte Verbände müssen entsprechend der lokalen Anforderungen entsorgt werden. Siehe Rubrik "Präklinische Daten" .
-Über Arthritis wurde bei Probanden in klinischen Studien mit einer Frequenz von 0% in verschiedenen Protokollen bis zu 23,5% in einer Phase 1 Studie berichtet. Die Mehrheit der Arthritis Reaktionen waren von leichtem bis mässigem Schweregrad. Siehe Sektion «Unerwünschte Wirkungen».
- +Über Arthritis wurde bei Probanden in klinischen Studien mit einer Frequenz von 0% in verschiedenen Protokollen bis zu 23,5% in einer Phase 1 Studie berichtet. Die Mehrheit der Arthritis Reaktionen waren von leichtem bis mässigem Schweregrad. Siehe Sektion "Unerwünschte Wirkungen" .
-Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosis, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
- +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosis, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
-Tierexperimentelle Studien ergaben keine Hinweise auf direkte oder indirekte schädliche Effekte in Bezug auf eine Reproduktionstoxizität (siehe Rubrik «Präklinische Daten»).
- +Tierexperimentelle Studien ergaben keine Hinweise auf direkte oder indirekte schädliche Effekte in Bezug auf eine Reproduktionstoxizität (siehe Rubrik "Präklinische Daten" ).
-Eine Untersuchung bezüglich des Auftretens von Impfvirus in der Milch von Tieren wurde nicht durchgeführt. Nachdem Ervebo weiblichen Ratten verabreicht wurde, konnten Antikörper gegen das Impfvirus in den Nachkommen nachgewiesen werden, vermutlich durch eine diaplazentare Übertragung mütterlicher Antikörper während der Schwangerschaft oder durch das Stillen. Siehe Rubrik «Präklinische Daten».
- +Eine Untersuchung bezüglich des Auftretens von Impfvirus in der Milch von Tieren wurde nicht durchgeführt. Nachdem Ervebo weiblichen Ratten verabreicht wurde, konnten Antikörper gegen das Impfvirus in den Nachkommen nachgewiesen werden, vermutlich durch eine diaplazentare Übertragung mütterlicher Antikörper während der Schwangerschaft oder durch das Stillen. Siehe Rubrik "Präklinische Daten" .
-Tierexperimentelle Studien an weiblichen Ratten ergaben keine Hinweise auf gesundheitsschädliche Wirkungen (siehe Rubrik «Präklinische Daten»).
- +Tierexperimentelle Studien an weiblichen Ratten ergaben keine Hinweise auf gesundheitsschädliche Wirkungen (siehe Rubrik "Präklinische Daten" ).
-Bei Erwachsenen ab 18 Jahren waren die häufigsten Nebenwirkungen an der Injektionsstelle, die nach der Impfung mit Ervebo gemeldet wurden, Schmerzen an der Injektionsstelle (70,3 %), Schwellung an der Injektionsstelle (16,7 %) und Erythem an der Injektionsstelle (13,7 %).
-Die häufigsten systemischen Nebenwirkungen waren Kopfschmerzen (55,1 %), Fieber (39,2 %), Myalgie (32,5 %), Somnolenz, verminderte Aktivität, Ermüdung (25,5 %), Arthralgie (18,6 %), Schüttelfrost (16,7 %), verminderter Appetit (15,2 %), Abdominalschmerzen (13,0 %), Übelkeit (9,5 %), Arthritis (3,7 %), Ausschlag (3,6 %), Hyperhidrosis (3,2 %) und Mundulzeration (2,2 %). Im Allgemeinen wurden diese Reaktionen innerhalb von 7 Tagen nach Impfung berichtet, sie waren schwach bis mässig ausgeprägt und waren von kurzer Dauer (weniger als 1 Woche).
-Bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 1 bis 17 Jahren waren die häufigsten Nebenwirkungen an der Injektionsstelle, die nach der Impfung mit Ervebo gemeldet wurden, Schmerzen an der Injektionsstelle (41,6 %), Juckreiz an der Injektionsstelle (4,1 %), Schwellung an der Injektionsstelle (3,0 %) und Erythem an der Injektionsstelle (0,5 %). Die häufigsten systemischen Nebenwirkungen waren Fieber (62,2 %), Kopfschmerzen (45,7 %), Somnolenz, verminderte Aktivität, Ermüdung (23,5 %), verminderter Appetit (23,4 %), Myalgie (15,8 %), Schwindel (9,9 %), Weinen (6,4 %) und Mundulzeration (2,5 %). Im Allgemeinen wurden diese Reaktionen innerhalb von 7 Tagen nach Impfung berichtet, sie waren schwach bis mässig ausgeprägt.
- +Bei Erwachsenen ab 18 Jahren waren die häufigsten Nebenwirkungen an der Injektionsstelle, die nach der Impfung mit Ervebo gemeldet wurden, Schmerzen an der Injektionsstelle (70,3 %), Schwellung an der Injektionsstelle (16,7 %) und Erythem an der Injektionsstelle (13,7 %).
- +Die häufigsten systemischen Nebenwirkungen waren Kopfschmerzen (55,1 %), Fieber (39,2 %), Myalgie (32,5 %), Somnolenz, verminderte Aktivität, Ermüdung (25,5 %), Arthralgie (18,6 %), Schüttelfrost (16,7 %), verminderter Appetit (15,2 %), Abdominalschmerzen (13,0 %), Übelkeit (9,5 %), Arthritis (3,7 %), Ausschlag (3,6 %), Hyperhidrosis (3,2 %) und Mundulzeration (2,2 %). Im Allgemeinen wurden diese Reaktionen innerhalb von 7 Tagen nach Impfung berichtet, sie waren schwach bis mässig ausgeprägt und waren von kurzer Dauer (weniger als 1 Woche).
- +Bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 1 bis 17 Jahren waren die häufigsten Nebenwirkungen an der Injektionsstelle, die nach der Impfung mit Ervebo gemeldet wurden, Schmerzen an der Injektionsstelle (41,6 %), Juckreiz an der Injektionsstelle (4,1 %), Schwellung an der Injektionsstelle (3,0 %) und Erythem an der Injektionsstelle (0,5 %). Die häufigsten systemischen Nebenwirkungen waren Fieber (62,2 %), Kopfschmerzen (45,7 %), Somnolenz, verminderte Aktivität, Ermüdung (23,5 %), verminderter Appetit (23,4 %), Myalgie (15,8 %), Schwindel (9,9 %), Weinen (6,4 %) und Mundulzeration (2,5 %). Im Allgemeinen wurden diese Reaktionen innerhalb von 7 Tagen nach Impfung berichtet, sie waren schwach bis mässig ausgeprägt.
-Tabelle 1 zeigt die Nebenwirkungen, von denen angenommen wird, dass sie zumindest möglicherweise mit der Impfung in Zusammenhang stehen und die bei mit Ervebo Geimpften
- +Tabelle 1 zeigt die Nebenwirkungen, von denen angenommen wird, dass sie zumindest möglicherweise mit der Impfung in Zusammenhang stehen und die bei mit Ervebo Geimpften
-Bei Erwachsenen basieren die aufgeführten Häufigkeiten auf der höheren Häufigkeit, die in den placebokontrollierten, randomisierten Studien der Phase 2/3, Protokoll 009, Protokoll 012 und
- +Bei Erwachsenen basieren die aufgeführten Häufigkeiten auf der höheren Häufigkeit, die in den placebokontrollierten, randomisierten Studien der Phase 2/3, Protokoll 009, Protokoll 012 und
-Bei Kindern und Jugendlichen entsprechen die aufgeführten Häufigkeiten denen, die in Protokoll 016, einer placebokontrollierten randomisierten Phase-2-Studie mit insgesamt 609 Personen, beobachtet wurden (einschliesslich 95 Kinder im Alter von 1 bis 3 Jahren, 310 Kinder im Alter von 3 bis 11 Jahren und 204 Kinder im Alter von 12 bis 17 Jahren).
- +Bei Kindern und Jugendlichen entsprechen die aufgeführten Häufigkeiten denen, die in Protokoll 016, einer placebokontrollierten randomisierten Phase-2-Studie mit insgesamt 609 Personen, beobachtet wurden (einschliesslich 95 Kinder im Alter von 1 bis 3 Jahren, 310 Kinder im Alter von 3 bis 11 Jahren und 204 Kinder im Alter von 12 bis 17 Jahren).
-MedDRA-Systemorganklasse Nebenwirkungen Häufigkeit
-Kinder und Jugendliche¶ Erwachsene*
-Erkrankungen des Immunsystems: Anaphylaktische Reaktion Sehr selten Sehr selten
-Erkrankungen des Nervensystems: Kopfschmerzen Sehr häufig Sehr häufig
-Schwindel Häufig Häufig
-Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts: Abdominalschmerz Sehr häufig Sehr häufig
-Verminderter Appetit Sehr häufig Sehr häufig
-Übelkeit Häufig Häufig
-Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes: Mundulzeration Häufig Häufig
-Ausschlag§ Keine Häufig
-Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen: Arthralgie§ Häufig Sehr häufig
-Myalgie Sehr häufig Sehr häufig
-Arthritis§ NA Häufig
-Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort: Fieber Sehr häufig Sehr häufig
-Somnolenz† Sehr häufig Sehr häufig
-Schüttelfrost Sehr häufig Sehr häufig
-Weinen Häufig NA‡
-Schmerzen an der Injektionsstelle Sehr häufig Sehr häufig
-Erythem an der Injektionsstelle Gelegentlich Sehr häufig
-Juckreiz an der Injektionsstelle Häufig Häufig
-Schwellung an der Injektionsstelle Häufig Sehr häufig
-Hyperhidrosis (Übermässige Schweissbildung) Häufig Häufig
- +MedDRA-Systemorganklasse Nebenwirkungen Häufigkeit
- +Kinder und Jugendliche¶ Erwachsene*
- +Erkrankungen des Immunsystems: Anaphylaktische Sehr selten Sehr selten
- + Reaktion
- +Erkrankungen des Nervensystems: Kopfschmerzen Sehr häufig Sehr häufig
- +Schwindel Häufig Häufig
- +Erkrankungen des Gastrointestinal Abdominalschmerz Sehr häufig Sehr häufig
- +trakts:
- +Verminderter Appetit Sehr häufig Sehr häufig
- +Übelkeit Häufig Häufig
- +Erkrankungen der Haut und des Mundulzeration Häufig Häufig
- +Unterhautgewebes:
- +Ausschlag§ Keine Häufig
- +Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- Arthralgie§ Häufig Sehr häufig
- +und Knochenerkrankungen:
- +Myalgie Sehr häufig Sehr häufig
- +Arthritis§ NA Häufig
- +Allgemeine Erkrankungen und Fieber Sehr häufig Sehr häufig
- +Beschwerden am Verabreichungsort:
- +Somnolenz† Sehr häufig Sehr häufig
- +Schüttelfrost Sehr häufig Sehr häufig
- +Weinen Häufig NA‡
- +Schmerzen an der Injektionsstelle Sehr häufig Sehr häufig
- +Erythem an der Injektionsstelle Gelegentlich Sehr häufig
- +Juckreiz an der Injektionsstelle Häufig Häufig
- +Schwellung an der Injektionsstell Häufig Sehr häufig
- +e
- +Hyperhidrosis (Übermässige Häufig Häufig
- +Schweissbildung)
- +
-† Umfasst: Somnolenz, verminderte Aktivität und Ermüdung.
-‡ NA (nicht eingeschlossen): für diese Population nicht bewertet.
-¶ Die Nebenwirkungen Abdominalschmerz, Übelkeit, Ausschlag, Arthralgie, Schüttelfrost und Hyperhidrosis traten mit einem Unterschied von <5% zwischen den Gruppen mit Impfstoff und Placebo auf.
-* Die Nebenwirkungen Schwindel und Juckreiz an der Injektionsstelle traten mit einem Unterschied von <5% zwischen den Gruppen mit Impfstoff und Placebo auf.
- +† Umfasst: Somnolenz, verminderte Aktivität und Ermüdung.
- +‡ NA (nicht eingeschlossen): für diese Population nicht bewertet.
- +¶ Die Nebenwirkungen Abdominalschmerz, Übelkeit, Ausschlag, Arthralgie, Schüttelfrost und Hyperhidrosis traten mit einem Unterschied von <5% zwischen den Gruppen mit Impfstoff und Placebo auf.
- +* Die Nebenwirkungen Schwindel und Juckreiz an der Injektionsstelle traten mit einem Unterschied von <5% zwischen den Gruppen mit Impfstoff und Placebo auf.
-Über Arthralgien wurde generell innerhalb der ersten Tage nach der Impfung berichtet, sie waren schwach bis mässig ausgeprägt und bildeten sich innerhalb einer Woche nach Beginn zurück. Über Arthritiden (Arthritis, Gelenkerguss, Gelenkschwellung, Osteoarthritis, Monoarthritis oder Polyarthritis) wurde in der Regel innerhalb der ersten Wochen nach der Impfung berichtet. In klinischen Studien, in denen Arthritiden berichtet wurden, traten diese im Median nach 10 bis 12 Tagen auf (Intervall von 0 bis 25 Tagen). Die Häufigkeit, mit der Studienteilnehmer Arthritiden in klinischen Studien berichteten, reichte von 0 % in verschiedenen Studien bis zu 23,5 % in einer Phase-1-Studie. Die Mehrheit der Arthritiden war schwach bis mässig ausgeprägt. Die mediane Dauer der Arthritiden in klinischen Studien, in denen Arthritiden gemeldet wurden, betrug zwischen 2 und 81,5 Tagen (einschliesslich der Dauer rezidivierender Arthritiden) mit einer maximalen Dauer von 330 Tagen. Die Gründe für das unterschiedliche Meldeverhalten bezüglich Arthritiden in den klinischen Studien ist unbekannt, könnte jedoch an unterschiedlichen Studienpopulationen oder unterschiedlichem Meldeverhalten hinsichtlich von Nebenwirkungen liegen. In der Phase-1-Studie mit der höchsten Inzidenz von Arthritiden, hatten 6 von 24 Patienten (25 %), die über Arthritiden nach der Impfung berichtet hatten, Gelenkbeschwerden, die bis zu 2 Jahre nach der Impfung anhielten. Bei einer kleinen Anzahl von Studienteilnehmern wurde das Impfvirus in Gelenkerguss-Proben nachgewiesen, was auf einen viral vermittelten Prozess nach der Impfung hinweist.
- +Über Arthralgien wurde generell innerhalb der ersten Tage nach der Impfung berichtet, sie waren schwach bis mässig ausgeprägt und bildeten sich innerhalb einer Woche nach Beginn zurück. Über Arthritiden (Arthritis, Gelenkerguss, Gelenkschwellung, Osteoarthritis, Monoarthritis oder Polyarthritis) wurde in der Regel innerhalb der ersten Wochen nach der Impfung berichtet. In klinischen Studien, in denen Arthritiden berichtet wurden, traten diese im Median nach 10 bis 12 Tagen auf (Intervall von 0 bis 25 Tagen). Die Häufigkeit, mit der Studienteilnehmer Arthritiden in klinischen Studien berichteten, reichte von 0 % in verschiedenen Studien bis zu 23,5 % in einer Phase-1-Studie. Die Mehrheit der Arthritiden war schwach bis mässig ausgeprägt. Die mediane Dauer der Arthritiden in klinischen Studien, in denen Arthritiden gemeldet wurden, betrug zwischen 2 und 81,5 Tagen (einschliesslich der Dauer rezidivierender Arthritiden) mit einer maximalen Dauer von 330 Tagen. Die Gründe für das unterschiedliche Meldeverhalten bezüglich Arthritiden in den klinischen Studien ist unbekannt, könnte jedoch an unterschiedlichen Studienpopulationen oder unterschiedlichem Meldeverhalten hinsichtlich von Nebenwirkungen liegen. In der Phase-1-Studie mit der höchsten Inzidenz von Arthritiden, hatten 6 von 24 Patienten (25 %), die über Arthritiden nach der Impfung berichtet hatten, Gelenkbeschwerden, die bis zu 2 Jahre nach der Impfung anhielten. Bei einer kleinen Anzahl von Studienteilnehmern wurde das Impfvirus in Gelenkerguss-Proben nachgewiesen, was auf einen viral vermittelten Prozess nach der Impfung hinweist.
-Als Ausschlag wurden in den klinischen Studien generalisierter Ausschlag (2,3 %), vesikulärer Ausschlag (0,5 %), Dermatitis (0,3 %) oder kutane Vaskulitis (0,01 %) erfasst. In verschiedenen Studien wurde über Ausschläge berichtet, die im Median nach 7,5 bis 10,5 Tagen auftraten (Intervall von 0 bis 47 Tage). Die mediane Dauer, die berichtet wurde, betrug 6 bis 18 Tage. Bei 6 von 18 getesteten Studienteilnehmern wurde das Impfvirus in den Ausschlägen (erfasst als Dermatitis, Vesikel oder kutane, vaskulitische Läsionen) nachgewiesen, was auf einen viral vermittelten Prozess nach der Impfung hindeutet.
- +Als Ausschlag wurden in den klinischen Studien generalisierter Ausschlag (2,3 %), vesikulärer Ausschlag (0,5 %), Dermatitis (0,3 %) oder kutane Vaskulitis (0,01 %) erfasst. In verschiedenen Studien wurde über Ausschläge berichtet, die im Median nach 7,5 bis 10,5 Tagen auftraten (Intervall von 0 bis 47 Tage). Die mediane Dauer, die berichtet wurde, betrug 6 bis 18 Tage. Bei 6 von 18 getesteten Studienteilnehmern wurde das Impfvirus in den Ausschlägen (erfasst als Dermatitis, Vesikel oder kutane, vaskulitische Läsionen) nachgewiesen, was auf einen viral vermittelten Prozess nach der Impfung hindeutet.
-In der finalen Primäranalyse wurde die Wirksamkeit gegenüber im Labor bestätigten Fällen von EVD beurteilt. Hierzu wurde die Häufigkeit von Neuerkrankungen in den unverzüglichen Vakzinierungsringen (Inzidenz innerhalb von 10 bis 31 Tagen nach Randomisierung) gegenüber derer in den Vakzinierungsringen mit verzögerter Impfung (Inzidenz bei Studienteilnehmern mit Einwilligungserklärung an Tag 0) verglichen. Die Wirksamkeit der Impfung betrug 100 % (nicht adjustiertes 95 % KI: 63,5 % bis 100 %; 95 % KI adjustiert hinsichtlich Multiplizität: 14,4 % bis 100 %) (0 Fälle im Studienarm mit unverzüglicher Impfung; 10 Fälle in 4 Ringen im Studienarm mit verzögerter Impfung). Die Randomisierung wurde nach einer Zwischenanalyse mit einem p=0,0036, die nicht den vorgegebenen Alpha-Wert von 0,0027 erreichte, gestoppt. Von den 10 Fällen traten 7 bei Kontakten und 3 bei Kontakten von Kontakten auf. Unsicherheiten hinsichtlich des Grades, der Dauer und der Art des Schutzes bleiben aufgrund der methodischen Limitierungen und den aussergewöhnlichen Umständen während der Studie bestehen.
- +In der finalen Primäranalyse wurde die Wirksamkeit gegenüber im Labor bestätigten Fällen von EVD beurteilt. Hierzu wurde die Häufigkeit von Neuerkrankungen in den unverzüglichen Vakzinierungsringen (Inzidenz innerhalb von 10 bis 31 Tagen nach Randomisierung) gegenüber derer in den Vakzinierungsringen mit verzögerter Impfung (Inzidenz bei Studienteilnehmern mit Einwilligungserklärung an Tag 0) verglichen. Die Wirksamkeit der Impfung betrug 100 % (nicht adjustiertes 95 % KI: 63,5 % bis 100 %; 95 % KI adjustiert hinsichtlich Multiplizität: 14,4 % bis 100 %) (0 Fälle im Studienarm mit unverzüglicher Impfung; 10 Fälle in 4 Ringen im Studienarm mit verzögerter Impfung). Die Randomisierung wurde nach einer Zwischenanalyse mit einem p=0,0036, die nicht den vorgegebenen Alpha-Wert von 0,0027 erreichte, gestoppt. Von den 10 Fällen traten 7 bei Kontakten und 3 bei Kontakten von Kontakten auf. Unsicherheiten hinsichtlich des Grades, der Dauer und der Art des Schutzes bleiben aufgrund der methodischen Limitierungen und den aussergewöhnlichen Umständen während der Studie bestehen.
-Protokoll 015, genannt «African-Canadian Study of HIV-Infected Adults and a Vaccine for Ebola» (ACHIV-Ebola), war eine randomisierte, multizentrische, doppelblinde, placebokontrollierte Phase-2-Studie zur Bewertung der Sicherheit und Immunogenität von Ervebo bei erwachsenen und jugendlichen Studienteilnehmern mit HIV unter antiretroviraler Therapie mit einem CD4+-T-Lymphozytenwert von grösser oder gleich 200 Zellen/mm3, die eine Einzeldosis Ervebo oder Placebo oder zwei Dosen Ervebo oder Placebo im Abstand von 56 Tagen erhielten. An dieser Studie nahmen 65 Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren und 186 Erwachsene ab 18 Jahren in Kanada, Burkina Faso und Senegal teil.
- +Protokoll 015, genannt "African-Canadian Study of HIV-Infected Adults and a Vaccine for Ebola" (ACHIV-Ebola), war eine randomisierte, multizentrische, doppelblinde, placebokontrollierte Phase-2-Studie zur Bewertung der Sicherheit und Immunogenität von Ervebo bei erwachsenen und jugendlichen Studienteilnehmern mit HIV unter antiretroviraler Therapie mit einem CD4+-T-Lymphozytenwert von grösser oder gleich 200 Zellen/mm3, die eine Einzeldosis Ervebo oder Placebo oder zwei Dosen Ervebo oder Placebo im Abstand von 56 Tagen erhielten. An dieser Studie nahmen 65 Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren und 186 Erwachsene ab 18 Jahren in Kanada, Burkina Faso und Senegal teil.
-Wie in den Tabellen 2 und 3 dargestellt, stiegen die geometrischen mittleren Titer (Geometric mean titres [GMT]) des GP-ELISA und PRNT im Vergleich von vor der Impfung zu nach der Impfung. Über 93,8 % der Geimpften aus den Protokollen 009, 011, 012, 015, 016 und 018 erfüllten die Kriterien einer serologischen Reaktion, definiert als ein ≥2-facher Anstieg gegenüber dem Ausgangswert und ≥200 EU/ml zu einem beliebigen Zeitpunkt nach der Impfung, bestimmt durch GP-ELISA, und über 80,0 % der Studienteilnehmer erfüllten die Kriterien einer serologischen Reaktion, definiert als ein ≥4-facher Anstieg gegenüber dem Ausgangswert zu einem beliebigen Zeitpunkt nach der Impfung, bestimmt durch PRNT. Nach 12 Monaten erfüllten über 80,3 % der Studienteilnehmer die Kriterien einer serologischen Reaktion bezüglich GP-ELISA und über 63,8 % der Geimpften erfüllten die Kriterien einer serologischen Reaktion bezüglich PRNT. Die klinische Relevanz der Immunogenitätsdaten ist derzeit nicht bekannt.
- +Wie in den Tabellen 2 und 3 dargestellt, stiegen die geometrischen mittleren Titer (Geometric mean titres [GMT]) des GP-ELISA und PRNT im Vergleich von vor der Impfung zu nach der Impfung. Über 93,8 % der Geimpften aus den Protokollen 009, 011, 012, 015, 016 und 018 erfüllten die Kriterien einer serologischen Reaktion, definiert als ein ≥2-facher Anstieg gegenüber dem Ausgangswert und ≥200 EU/ml zu einem beliebigen Zeitpunkt nach der Impfung, bestimmt durch GP-ELISA, und über 80,0 % der Studienteilnehmer erfüllten die Kriterien einer serologischen Reaktion, definiert als ein ≥4-facher Anstieg gegenüber dem Ausgangswert zu einem beliebigen Zeitpunkt nach der Impfung, bestimmt durch PRNT. Nach 12 Monaten erfüllten über 80,3 % der Studienteilnehmer die Kriterien einer serologischen Reaktion bezüglich GP-ELISA und über 63,8 % der Geimpften erfüllten die Kriterien einer serologischen Reaktion bezüglich PRNT. Die klinische Relevanz der Immunogenitätsdaten ist derzeit nicht bekannt.
-Zeitpunkt GMT (n) [95% KI]
-Protokoll 009† Protokoll 011† Protokoll 012‡ Protokoll 015†,¶,# Protokoll 016†,¶ Protokoll 018†
-Ausgangswert 120,7 (487) [110,8; 131,5] 92,7 (503) [85,3; 100,9] <36,11 (696) [<36,11; <36,11] 32,3 (118) [26,5; 39,4] 140,2 (379) [129,0; 152,4] 78,3 (1'123) [74,7; 82,0]
-Monat 1 999,7 (489) [920,1; 1'086,1] 964,3 (443) [878,7; 1'058,3] 1'262,0 (696) [1'168,9; 1'362,6] 1'170,8 (121) [979,3; 1'399,8] 1'241,2 (343) [1'116,4; 1'380,0] 1'106,5 (1'023) [1'053,4; 1'162,2]
-Monat 6 713,8 (485) [661,4; 770,3] 751,8 (383) [690,6; 818,4] 1'113,4 (664) [1'029,5; 1'204,0] 1'724,0 (121) [1'443,8; 2'058,6] NA 1'008,8 (75) [849,8; 1'197,6]
-Monat 12§ 664,3 (484) [616,5; 715,8] 760,8 (396) [697,6; 829,8] 1'078,4 (327) [960,6; 1'210,7] 1'942,7 (119) [1'618,6; 2'331,7] 1'088,4 (292) [983,5; 1'204,6] NA
-Monat 24 766,3 (441) [705,0; 832,9] NA 920,3 (303) [820,4; 1'032,3] NA NA NA
-Monat 36 755,7 (434) [691,6; 825,7] NA NA NA NA NA
-Monat 48 835,4 (400) [769,3; 907,2] NA NA NA NA NA
-Monat 60 785,9 (397) [722,3; 855,2] NA NA NA NA NA
-Die Full-Analysis-Set-Population war die Primärpopulation für die Immunogenitätsanalysen in den Protokollen 009, 011 und 018 und umfasst alle geimpften Studienteilnehmer mit serologischen Daten, von denen eine Serumprobe in einem akzeptablen Zeitraum abgenommen wurde. Die Per-Protokoll-Immunogenitätspopulation war die Primärpopulation für die Immunogenitätsanalysen in Protokoll 012 und umfasst alle Studienteilnehmer, die das Protokoll nicht verletzten, geimpft wurden, an Tag 1 seronegativ waren und von denen eine Serumprobe an einem oder mehreren Zeitpunkten innerhalb eines akzeptablen Zeitraumes abgenommen wurde. Die Per-Protokoll-Immunogenitätspopulation war die Primärpopulation für die Immunogenitätsanalyse in Protokoll 015 und Protokoll 016 und umfasst alle geimpften Studienteilnehmer mit serologischen Daten, die das Protokoll einhielten und denen innerhalb eines akzeptablen Tagesbereichs eine Serumprobe entnommen wurde. n = Anzahl ausgewerteter Studienteilnehmer. KI = Konfidenzintervall; GP-ELISA = Glycoprotein-Enzyme-Linked Immunosorbent Assay (EU/ml); GMT = geometrischer mittlerer Titer § Protokoll 011 von Monat 9-12 † Protokolle 009, 011, 015, 016 und 018 verwendeten eine Gamma-Bestrahlung der Proben, um das Risiko einer Infektion des Laborpersonals mit dem Wildtyp-Ebolavirus zu verringern ‡ Gruppe mit kombinierten Konsistenzchargen ¶ 1-Dosis Gruppe # Erwachsene mit HIV unter antiretroviraler Therapie mit einem CD4+-T-Lymphozytenwert von grösser oder gleich 200 Zellen/mm3
- +Zeitpunkt GMT (n) [95% KI]
- +Protokoll 009† Protokoll 011† Protokoll 012‡ Protokoll 015†,¶,# Protokoll 016†,¶ Protokoll 018†
- +Ausgangswert 120,7 (487)[110,8; 92,7 (503)[85,3; <36,11 (696)[<36,11; 32,3 (118)[26,5; 140,2 (379)[129,0; 78,3 (1'123)[74,7;
- + 131,5] 100,9] <36,11] 39,4] 152,4] 82,0]
- +Monat 1 999,7 (489)[920,1; 964,3 (443)[878,7; 1'262,0 (696)[1'168, 1'170,8 (121)[979,3; 1'241,2 (343)[1'116, 1'106,5 (1'023)[1'05
- + 1'086,1] 1'058,3] 9; 1'362,6] 1'399,8] 4; 1'380,0] 3,4; 1'162,2]
- +Monat 6 713,8 (485)[661,4; 751,8 (383)[690,6; 1'113,4 (664)[1'029, 1'724,0 (121)[1'443, NA 1'008,8 (75)[849,8;
- + 770,3] 818,4] 5; 1'204,0] 8; 2'058,6] 1'197,6]
- +Monat 12§ 664,3 (484)[616,5; 760,8 (396)[697,6; 1'078,4 (327)[960,6; 1'942,7 (119)[1'618, 1'088,4 (292)[983,5; NA
- + 715,8] 829,8] 1'210,7] 6; 2'331,7] 1'204,6]
- +Monat 24 766,3 (441)[705,0; NA 920,3 (303)[820,4; NA NA NA
- + 832,9] 1'032,3]
- +Monat 36 755,7 (434)[691,6; NA NA NA NA NA
- + 825,7]
- +Monat 48 835,4 (400)[769,3; NA NA NA NA NA
- + 907,2]
- +Monat 60 785,9 (397)[722,3; NA NA NA NA NA
- + 855,2]
- +Die Full-Analysis-Se
- +t-Population war
- +die Primärpopulation
- + für die Immunogenit
- +ätsanalysen in den
- +Protokollen 009,
- +011 und 018 und
- +umfasst alle geimpft
- +en Studienteilnehmer
- + mit serologischen
- +Daten, von denen
- +eine Serumprobe in
- +einem akzeptablen
- +Zeitraum abgenommen
- +wurde.Die Per-Protok
- +oll-Immunogenitätspo
- +pulation war die
- +Primärpopulation
- +für die Immunogenitä
- +tsanalysen in
- +Protokoll 012 und
- +umfasst alle Studien
- +teilnehmer, die das
- +Protokoll nicht
- +verletzten, geimpft
- +wurden, an Tag 1
- +seronegativ waren
- +und von denen eine
- +Serumprobe an einem
- +oder mehreren
- +Zeitpunkten innerhal
- +b eines akzeptablen
- +Zeitraumes abgenomme
- +n wurde.Die Per-Prot
- +okoll-Immunogenitäts
- +population war die
- +Primärpopulation
- +für die Immunogenitä
- +tsanalyse in Protoko
- +ll 015 und Protokoll
- + 016 und umfasst
- +alle geimpften
- +Studienteilnehmer
- +mit serologischen
- +Daten, die das
- +Protokoll einhielten
- + und denen innerhalb
- + eines akzeptablen
- +Tagesbereichs eine
- +Serumprobe entnommen
- + wurde.n = Anzahl
- +ausgewerteter
- +Studienteilnehmer.KI
- + = Konfidenzinterval
- +l; GP-ELISA =
- +Glycoprotein-Enzyme-
- +Linked Immunosorbent
- + Assay (EU/ml); GMT
- += geometrischer
- +mittlerer Titer§
- +Protokoll 011 von
- +Monat 9-12† Protokol
- +le 009, 011, 015,
- +016 und 018 verwende
- +ten eine Gamma-Bestr
- +ahlung der Proben,
- +um das Risiko einer
- +Infektion des
- +Laborpersonals mit
- +dem Wildtyp-Ebolavir
- +us zu verringern‡
- +Gruppe mit kombinier
- +ten Konsistenzcharge
- +n¶ 1-Dosis Gruppe#
- +Erwachsene mit HIV
- +unter antiretroviral
- +er Therapie mit
- +einem CD4+-T-Lymphoz
- +ytenwert von grösser
- + oder gleich 200
- +Zellen/mm3
- +
- +
-Zeitpunkt GMT (n) [95% CI]
-Protokoll 009† Protokoll 011† Protokoll 012‡ Protokoll 015†,¶,# Protokoll 016†,¶ Protokoll 018†
-Ausgangswert <35 (451) [<35; <35] <35 (438) [<35; <35] <35 (696) [<35; <35] 17,8 (121) [17,3; 18,4] 17,5 (92) [16,7; 18,4] <35 (1,107) [<35; <35]
-Monat 1 117,1 (490) [106,4; 128,9] 116,0 (437) [105,7; 127,4] 202,1 (696) [187,9; 217,4] 223,8 (121) [187,7; 266,8] 170,1 (98) [144,1; 200,7] 160,0 (1 024) [151,6; 168,9]
-Monat 6 76,7 (485) [69,8; 84,2] 95,3 (382) [86,3; 105,3] 266,5 (664) [247,4; 287,0] 237,5 (121) [200,9; 280,8] NA 117,0 (75) [96,0; 142,6]
-Monat 12§ 100,2 (485) [91,3; 110,0] 119,9 (396) [107,9; 133,2] 271,4 (327) [243,4; 302,7] 338,0 (119) [285,3; 400,3] 144,3 (84) [122,2; 170,4] NA
-Monat 24 NA NA 267,6 (302) [239,4; 299,2] NA NA NA
-Die Full-Analysis-Set-Population war die Primärpopulation für die Immunogenitätsanalysen in den Protokollen 009, 011 und 018 und umfasst alle geimpften Studienteilnehmer mit serologischen Daten, von denen eine Serumprobe in einem akzeptablen Zeitraum abgenommen wurde. Die Per-Protokoll-Immunogenitätspopulation war die Primärpopulation für die Immunogenitätsanalysen in Protokoll 012 und umfasst alle Studienteilnehmer, die das Protokoll nicht verletzten, geimpft wurden, an Tag 1 seronegativ waren und von denen eine Serumprobe an einem oder mehreren Zeitpunkten innerhalb eines akzeptablen Zeitraumes abgenommen wurde. Die Per-Protokoll-Immunogenitätspopulation war die Primärpopulation für die Immunogenitätsanalysen in Protokoll 015 und Protokoll 016 und umfasst alle geimpften Studienteilnehmer mit serologischen Daten, die das Protokoll einhielten und denen innerhalb eines akzeptablen Tagesbereichs eine Serumprobe entnommen wurde. n = Anzahl ausgewerteter Studienteilnehmer. KI = Konfidenzintervall; GMT = Geometrischer mittlerer Titer; PRNT = Plaque-Reduktions-Neutralisations-Test § Protokoll 011 von Monat 9-12 † In Protokoll 009, 011, 015, 016 und 018 wurde eine Gamma-Bestrahlung der Proben durchgeführt, um das Risiko einer Infektion des Laborpersonals mit dem Wildtyp-Ebolavirus zu verringern ‡ Gruppe mit kombinierten Konsistenzchargen ¶ 1-Dosis Gruppe # Erwachsene mit HIV unter antiretroviraler Therapie mit einem CD4+-T-Lymphozytenwert von grösser oder gleich 200 Zellen/mm3
- +Zeitpunkt GMT (n) [95% CI]
- +Protokoll 009† Protokoll 011† Protokoll 012‡ Protokoll 015†,¶,# Protokoll 016†,¶ Protokoll 018†
- +Ausgangswert <35 (451)[<35; <35] <35 (438)[<35; <35] <35 (696)[<35; <35] 17,8 (121)[17,3; 17,5 (92)[16,7; <35 (1,107) [<35;
- + 18,4] 18,4] <35]
- +Monat 1 117,1 (490)[106,4; 116,0 (437)[105,7; 202,1 (696)[187,9; 223,8 (121)[187,7; 170,1 (98)[144,1; 160,0 (1 024)
- + 128,9] 127,4] 217,4] 266,8] 200,7] [151,6; 168,9]
- +Monat 6 76,7 (485)[69,8; 95,3 (382)[86,3; 266,5 (664)[247,4; 237,5 (121)[200,9; NA 117,0 (75) [96,0;
- + 84,2] 105,3] 287,0] 280,8] 142,6]
- +Monat 12§ 100,2 (485)[91,3; 119,9 (396)[107,9; 271,4 (327)[243,4; 338,0 (119)[285,3; 144,3 (84)[122,2; NA
- + 110,0] 133,2] 302,7] 400,3] 170,4]
- +Monat 24 NA NA 267,6 (302)[239,4; NA NA NA
- + 299,2]
- +Die Full-Analysis-Se
- +t-Population war
- +die Primärpopulation
- + für die Immunogenit
- +ätsanalysen in den
- +Protokollen 009,
- +011 und 018 und
- +umfasst alle geimpft
- +en Studienteilnehmer
- + mit serologischen
- +Daten, von denen
- +eine Serumprobe in
- +einem akzeptablen
- +Zeitraum abgenommen
- +wurde.Die Per-Protok
- +oll-Immunogenitätspo
- +pulation war die
- +Primärpopulation
- +für die Immunogenitä
- +tsanalysen in
- +Protokoll 012 und
- +umfasst alle Studien
- +teilnehmer, die das
- +Protokoll nicht
- +verletzten, geimpft
- +wurden, an Tag 1
- +seronegativ waren
- +und von denen eine
- +Serumprobe an einem
- +oder mehreren
- +Zeitpunkten innerhal
- +b eines akzeptablen
- +Zeitraumes abgenomme
- +n wurde.Die Per-Prot
- +okoll-Immunogenitäts
- +population war die
- +Primärpopulation
- +für die Immunogenitä
- +tsanalysen in
- +Protokoll 015 und
- +Protokoll 016 und
- +umfasst alle geimpft
- +en Studienteilnehmer
- + mit serologischen
- +Daten, die das
- +Protokoll einhielten
- + und denen innerhalb
- + eines akzeptablen
- +Tagesbereichs eine
- +Serumprobe entnommen
- + wurde.n = Anzahl
- +ausgewerteter
- +Studienteilnehmer.KI
- + = Konfidenzinterval
- +l; GMT = Geometrisch
- +er mittlerer Titer;
- +PRNT = Plaque-Redukt
- +ions-Neutralisations
- +-Test§ Protokoll
- +011 von Monat 9-12†
- +In Protokoll 009,
- +011, 015, 016 und
- +018 wurde eine
- +Gamma-Bestrahlung
- +der Proben durchgefü
- +hrt, um das Risiko
- +einer Infektion des
- +Laborpersonals mit
- +dem Wildtyp-Ebolavir
- +us zu verringern‡
- +Gruppe mit kombinier
- +ten Konsistenzcharge
- +n¶ 1-Dosis Gruppe#
- +Erwachsene mit HIV
- +unter antiretroviral
- +er Therapie mit
- +einem CD4+-T-Lymphoz
- +ytenwert von grösser
- + oder gleich 200
- +Zellen/mm3
- +
- +
-Alter Ausgangswert GMT (n) [95 % KI] Monat 1 GMT (n) [95 % KI] Monat 12 GMT (n) [95% KI]
-1 bis <3 Jahre 50,2 (43) [40,2; 62,7] 1'192,1 (45) [827,6; 1'717,1] 1'719,3 (45) [1'245,7; 2'373,1]
-3 bis <12 Jahre 93,3 (180) [80,6; 108,1] 1'845,1 (171) [1'552,1; 2'193,4] 1'368,4 (153) [1'189,3; 1'574,5]
-12 bis 17 Jahre 140,0 (128) [120,9; 162,2] 2'103,3 (120) [1'772,2; 2'496,4] 1'451,6 (86) [1'188,6; 1'772,8]
-Die Per-Protokoll-Immunogenitätspopulation war die Primärpopulation für die Immunogenitätsanalysen in Protokoll 016 und umfasst alle geimpften Studienteilnehmer mit serologischen Daten, die das Protokoll einhielten und denen innerhalb eines akzeptablen Tagesbereichs eine Serumprobe entnommen wurde. n = Anzahl ausgewerteter Studienteilnehmer. KI = Konfidenzintervall; GMT = Geometrischer mittlerer Titer; GP-ELISA = Glycoprotein Enzyme-Linked Immunosorbent Assay (EU/ml). Protokoll 016 verwendete Gammabestrahlung von Proben, um das Risiko einer Wildtyp-Ebola-Virusinfektion von Labormitarbeitern zu verringern. § 1-Dosis Gruppe
- +Alter Ausgangswert GMT Monat 1 GMT (n) [95 Monat 12 GMT (n)
- + (n) [95 % KI] % KI] [95% KI]
- +1 bis <3 Jahre 50,2 (43)[40,2; 1'192,1 (45)[827,6; 1'719,3 (45)[1'245,7
- + 62,7] 1'717,1] ; 2'373,1]
- +3 bis <12 Jahre 93,3 (180)[80,6; 1'845,1 (171)[1'552, 1'368,4 (153)[1'189,
- + 108,1] 1; 2'193,4] 3; 1'574,5]
- +12 bis 17 Jahre 140,0 (128)[120,9; 2'103,3 (120)[1'772, 1'451,6 (86)[1'188,6
- + 162,2] 2; 2'496,4] ; 1'772,8]
- +Die Per-Protokoll-Immunogenitätspo
- +pulation war die Primärpopulation
- +für die Immunogenitätsanalysen in
- +Protokoll 016 und umfasst alle
- +geimpften Studienteilnehmer mit
- +serologischen Daten, die das
- +Protokoll einhielten und denen
- +innerhalb eines akzeptablen
- +Tagesbereichs eine Serumprobe
- +entnommen wurde.n = Anzahl
- +ausgewerteter Studienteilnehmer.KI
- + = Konfidenzintervall; GMT =
- +Geometrischer mittlerer Titer;
- +GP-ELISA = Glycoprotein
- +Enzyme-Linked Immunosorbent Assay
- +(EU/ml).Protokoll 016 verwendete
- +Gammabestrahlung von Proben, um
- +das Risiko einer Wildtyp-Ebola-Vir
- +usinfektion von Labormitarbeitern
- +zu verringern.§ 1-Dosis Gruppe
-Tabelle 5: Zusammenfassung der geometrischen mittleren Titer für den PRNT bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 1 bis 17 Jahren aus der klinischen Studie 016§
-Alter Ausgangswert GMT (n) [95% KI] Monat 1 GMT (n) [95% KI] Monat 12 GMT (n) [95% KI]
-1 bis <3 Jahre 17,5 (39) [<0; <0] 321,0 (33) [231,1; 445,7] 494,7 (32) [386,5; 633,3]
-3 bis <12 Jahre 17,9 (134) [16,9; 18,8] 280,4 (114) [241,3; 325,7] 312,7 (88) [271,0; 360,8]
-12 bis 17 Jahre 17,5 (111) [17,4; 17,6] 273,3 (119) [237,5; 314,6] 251,7 (85) [215,7; 293,7]
-Die Per-Protokoll-Immunogenitätspopulation war die Primärpopulation für die Immunogenitätsanalysen in Protokoll 016 und umfasst alle geimpften Studienteilnehmer mit serologischen Daten, die das Protokoll einhielten und denen innerhalb eines akzeptablen Tagesbereichs eine Serumprobe entnommen wurde. n = Anzahl ausgewerteter Studienteilnehmer. KI = Konfidenzintervall; GMT = Geometrischer mittlerer Titer; PRNT = Plaque-Reduktions-Neutralisationstest Protokoll 016 verwendete Gammabestrahlung von Proben, um das Risiko einer Wildtyp-Ebola-Virusinfektion von Labormitarbeitern zu verringern. § 1-Dosis Gruppe
- +
- +Tabelle 5: Zusammenfassung der geometrischen mittleren Titer für den PRNT bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 1 bis 17 Jahren aus der klinischen Studie 016§
- +Alter Ausgangswert GMT Monat 1 GMT (n) Monat 12 GMT (n)
- + (n) [95% KI] [95% KI] [95% KI]
- +1 bis <3 Jahre 17,5 (39)[<0; <0] 321,0 (33)[231,1; 494,7 (32)[386,5;
- + 445,7] 633,3]
- +3 bis <12 Jahre 17,9 (134)[16,9; 280,4 (114)[241,3; 312,7 (88)[271,0;
- + 18,8] 325,7] 360,8]
- +12 bis 17 Jahre 17,5 (111)[17,4; 273,3 (119)[237,5; 251,7 (85)[215,7;
- + 17,6] 314,6] 293,7]
- +Die Per-Protokoll-Immunogenitätspo
- +pulation war die Primärpopulation
- +für die Immunogenitätsanalysen in
- +Protokoll 016 und umfasst alle
- +geimpften Studienteilnehmer mit
- +serologischen Daten, die das
- +Protokoll einhielten und denen
- +innerhalb eines akzeptablen
- +Tagesbereichs eine Serumprobe
- +entnommen wurde.n = Anzahl
- +ausgewerteter Studienteilnehmer.KI
- + = Konfidenzintervall; GMT =
- +Geometrischer mittlerer Titer;
- +PRNT = Plaque-Reduktions-Neutralis
- +ationstestProtokoll 016
- +verwendete Gammabestrahlung von
- +Proben, um das Risiko einer
- +Wildtyp-Ebola-Virusinfektion von
- +Labormitarbeitern zu verringern.§
- +1-Dosis Gruppe
- +
- +
-Bei HIV-infizierten Jugendlichen im Alter von 13 bis 17 Jahren unter antiretroviraler Therapie mit einem CD4+-T-Lymphozytenwert von grösser oder gleich 200 Zellen/mm3, zeigen die Immunogenitätsergebnisse eine dauerhafte Antikörperreaktion gemessen mit GP-ELISA und PRNT. In Protokoll 015 erfüllten 97,5 % der Studienteilnehmer die Kriterien einer serologischen Reaktion, definiert als ein ≥2-facher Anstieg gegenüber dem Ausgangswert und ≥200 EU/ml zu einem beliebigen Zeitpunkt nach der Impfung, bestimmt durch GP-ELISA, und 97,5 % der Studienteilnehmer erfüllten die Kriterien einer serologischen Reaktion, definiert als ein ≥4-facher Anstieg gegenüber dem Ausgangswert zu einem beliebigen Zeitpunkt nach der Impfung, bestimmt durch PRNT. 12 Monate nach der Impfung erfüllten 97,5 % der Studienteilnehmer weiterhin die Kriterien einer serologischen Reaktion bezüglich GP-ELISA und PRNT. Die Tabellen 6 und 7 bieten eine Zusammenfassung der GMTs für GP-ELISA und PRNT bei HIV-infizierten Jugendlichen.
- +Bei HIV-infizierten Jugendlichen im Alter von 13 bis 17 Jahren unter antiretroviraler Therapie mit einem CD4+-T-Lymphozytenwert von grösser oder gleich 200 Zellen/mm3, zeigen die Immunogenitätsergebnisse eine dauerhafte Antikörperreaktion gemessen mit GP-ELISA und PRNT. In Protokoll 015 erfüllten 97,5 % der Studienteilnehmer die Kriterien einer serologischen Reaktion, definiert als ein ≥2-facher Anstieg gegenüber dem Ausgangswert und ≥200 EU/ml zu einem beliebigen Zeitpunkt nach der Impfung, bestimmt durch GP-ELISA, und 97,5 % der Studienteilnehmer erfüllten die Kriterien einer serologischen Reaktion, definiert als ein ≥4-facher Anstieg gegenüber dem Ausgangswert zu einem beliebigen Zeitpunkt nach der Impfung, bestimmt durch PRNT. 12 Monate nach der Impfung erfüllten 97,5 % der Studienteilnehmer weiterhin die Kriterien einer serologischen Reaktion bezüglich GP-ELISA und PRNT. Die Tabellen 6 und 7 bieten eine Zusammenfassung der GMTs für GP-ELISA und PRNT bei HIV-infizierten Jugendlichen.
-Ausgangswert GMT (n) [95 % KI] Monat 1 GMT (n) [95 % KI] Monat 12 GMT (n) [95% KI]
-36,3 (40) [26,5; 49,7] 1'432,8 (40) [1'066,2; 1'925,5] 2'951,3 (40) [2'206,6; 3'947,2]
-Die Per-Protokoll-Immunogenitätspopulation war die Primärpopulation für die Immunogenitätsanalysen in Protokoll 015 und umfasst alle geimpften Studienteilnehmer mit serologischen Daten, die das Protokoll einhielten und denen innerhalb eines akzeptablen Tagesbereichs eine Serumprobe entnommen wurde. n = Anzahl ausgewerteter Studienteilnehmer. KI = Konfidenzintervall; GMT = Geometrischer mittlerer Titer; GP-ELISA = Glycoprotein Enzyme-Linked Immuno-sorbent Assay (EU/ml). Protokoll 015 verwendete Gammabestrahlung von Proben, um das Risiko einer Wildtyp-Ebola-Virusinfektion von Labormitarbeitern zu verringern. § 1-Dosis Gruppe
- +AusgangswertGMT (n) [95 % KI] Monat 1GMT (n) [95 Monat 12GMT (n)
- + % KI] [95% KI]
- +36,3 (40) [26,5; 49,7] 1'432,8 (40) [1'066, 2'951,3 (40) [2'206,
- + 2; 1'925,5] 6; 3'947,2]
- +Die Per-Protokoll-Immunogenitätspopulation war die
- +Primärpopulation für die Immunogenitätsanalysen in
- +Protokoll 015 und umfasst alle geimpften
- +Studienteilnehmer mit serologischen Daten, die das
- +Protokoll einhielten und denen innerhalb eines
- +akzeptablen Tagesbereichs eine Serumprobe entnommen
- +wurde.n = Anzahl ausgewerteter Studienteilnehmer.KI =
- +Konfidenzintervall; GMT = Geometrischer mittlerer
- +Titer; GP-ELISA = Glycoprotein Enzyme-Linked
- +Immuno-sorbent Assay (EU/ml).Protokoll 015 verwendete
- +Gammabestrahlung von Proben, um das Risiko einer
- +Wildtyp-Ebola-Virusinfektion von Labormitarbeitern zu
- +verringern.§ 1-Dosis Gruppe
- +
- +
-Ausgangswert GMT (n) [95 % KI] Monat 1 GMT (n) [95 % KI] Monat 12 GMT (n) [95% KI]
-17,5 (40) [<0; <0] 281,9 (40) [212,2; 374,5] 440,9 (40) [348,7; 557,5]
-Die Per-Protokoll-Immunogenitätspopulation war die Primärpopulation für die Immunogenitätsanalysen in Protokoll 015 und umfasst alle geimpften Studienteilnehmer mit serologischen Daten, die das Protokoll einhielten und denen innerhalb eines akzeptablen Tagesbereichs eine Serumprobe entnommen wurde. n = Anzahl ausgewerteter Studienteilnehmer. KI = Konfidenzintervall; GMT = Geometrischer mittlerer Titer; PRNT = Plaque-Reduktions-Neutralisationstest Protokoll 015 verwendete Gammabestrahlung von Proben, um das Risiko einer Wildtyp-Ebola-Virusinfektion von Labormitarbeitern zu verringern. § 1-Dosis Gruppe
- +AusgangswertGMT (n) [95 % KI] Monat 1GMT (n) [95 Monat 12GMT (n)
- + % KI] [95% KI]
- +17,5 (40)[<0; <0] 281,9 (40)[212,2; 440,9 (40)[348,7;
- + 374,5] 557,5]
- +Die Per-Protokoll-Immunogenitätspopulation war die
- +Primärpopulation für die Immunogenitätsanalysen in
- +Protokoll 015 und umfasst alle geimpften
- +Studienteilnehmer mit serologischen Daten, die das
- +Protokoll einhielten und denen innerhalb eines
- +akzeptablen Tagesbereichs eine Serumprobe entnommen
- +wurde.n = Anzahl ausgewerteter Studienteilnehmer.KI =
- +Konfidenzintervall; GMT = Geometrischer mittlerer
- +Titer; PRNT = Plaque-Reduktions-NeutralisationstestProto
- +koll 015 verwendete Gammabestrahlung von Proben, um das
- +Risiko einer Wildtyp-Ebola-Virusinfektion von
- +Labormitarbeitern zu verringern.§ 1-Dosis Gruppe
- +
- +
-Nachdem Ervebo weiblichen Ratten verabreicht wurde, wurden Antikörper gegen das Impfvirus in den Föten und Nachkommen nachgewiesen. Diese wurden wahrscheinlich während der Schwangerschaft diaplazentar übertragen bzw. während des Stillens von der Mutter erworben (siehe Rubrik «Schwangerschaft, Stillzeit»).
- +Nachdem Ervebo weiblichen Ratten verabreicht wurde, wurden Antikörper gegen das Impfvirus in den Föten und Nachkommen nachgewiesen. Diese wurden wahrscheinlich während der Schwangerschaft diaplazentar übertragen bzw. während des Stillens von der Mutter erworben (siehe Rubrik "Schwangerschaft, Stillzeit" ).
-Basierend auf Daten zur zeitlich begrenzten Ausscheidung bei Erwachsenen und Kindern im Alter ab 1 Jahr (n = 5 für Kinder im Alter von 1 bis < 3 Jahren), den Ergebnissen einer Toxizitätsstudie bei nicht-menschlichen Primaten und dem Fehlen einer horizontalen Übertragung bei Schweinen, wird das Gesamtrisiko von Ervebo für die menschliche Gesundheit und die Umwelt als vernachlässigbar eingestuft. Als Vorsichtsmassnahme sollten geimpfte Personen und Betreuer jedoch versuchen, die Exposition von Viehbeständen mit Blut und Körperflüssigkeiten von Geimpften für mindestens 6 Wochen nach der Impfung zu vermeiden, um dem theoretischen Risiko einer Verbreitung des Impfvirus auszuweichen. Bei jungen Geimpften können verschmutzte Windeln, wenn möglich, mit geeigneten Reinigungs- oder Desinfektionsmitteln gereinigt werden; Einwegwindeln können in doppelten Plastikbeuteln versiegelt und mindestens 6 Wochen lang nach der Impfung im Hausmüll entsorgt werden. Personen, die nach der Impfung einen vesikulären Ausschlag entwickeln, sollten die Bläschen bis zur Abheilung abdecken. Die Injektionsstelle oder jegliche Vesikel müssen mit geeignetem Verbandsmaterial (z.B. Pflaster oder Gaze und Heftpflaster) abgedeckt werden, das eine physikalische Barriere zum Schutz vor direktem Kontakt mit der Vesikelflüssigkeit darstellt (siehe Rubrik «Dosierung/Anwendung»). Das Verbandsmaterial kann entfernt werden, wenn kein sichtbarer Flüssigkeitsaustritt mehr besteht. Zur Vermeidung einer unbeabsichtigten Exposition gegenüber Viehbeständen ist sicherzustellen, dass medizinische Abfälle und andere Reinigungsmaterialien nicht mit den Viehbeständen in Kontakt kommen.
-Siehe Rubriken «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Sonstige Hinweise, Hinweise für die Handhabung» für weitere Informationen.
- +Basierend auf Daten zur zeitlich begrenzten Ausscheidung bei Erwachsenen und Kindern im Alter ab 1 Jahr (n = 5 für Kinder im Alter von 1 bis < 3 Jahren), den Ergebnissen einer Toxizitätsstudie bei nicht-menschlichen Primaten und dem Fehlen einer horizontalen Übertragung bei Schweinen, wird das Gesamtrisiko von Ervebo für die menschliche Gesundheit und die Umwelt als vernachlässigbar eingestuft. Als Vorsichtsmassnahme sollten geimpfte Personen und Betreuer jedoch versuchen, die Exposition von Viehbeständen mit Blut und Körperflüssigkeiten von Geimpften für mindestens 6 Wochen nach der Impfung zu vermeiden, um dem theoretischen Risiko einer Verbreitung des Impfvirus auszuweichen. Bei jungen Geimpften können verschmutzte Windeln, wenn möglich, mit geeigneten Reinigungs- oder Desinfektionsmitteln gereinigt werden; Einwegwindeln können in doppelten Plastikbeuteln versiegelt und mindestens 6 Wochen lang nach der Impfung im Hausmüll entsorgt werden. Personen, die nach der Impfung einen vesikulären Ausschlag entwickeln, sollten die Bläschen bis zur Abheilung abdecken. Die Injektionsstelle oder jegliche Vesikel müssen mit geeignetem Verbandsmaterial (z.B. Pflaster oder Gaze und Heftpflaster) abgedeckt werden, das eine physikalische Barriere zum Schutz vor direktem Kontakt mit der Vesikelflüssigkeit darstellt (siehe Rubrik "Dosierung/Anwendung" ). Das Verbandsmaterial kann entfernt werden, wenn kein sichtbarer Flüssigkeitsaustritt mehr besteht. Zur Vermeidung einer unbeabsichtigten Exposition gegenüber Viehbeständen ist sicherzustellen, dass medizinische Abfälle und andere Reinigungsmaterialien nicht mit den Viehbeständen in Kontakt kommen.
- +Siehe Rubriken "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Sonstige Hinweise, Hinweise für die Handhabung" für weitere Informationen.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Tiefgekühlt lagern und transportieren bei -80 °C bis -60 °C.
-Nach dem Auftauen sollte der Impfstoff sofort verwendet werden; die Daten zur Stabilität während der Anwendung haben jedoch gezeigt, dass der Impfstoff nach dem Auftauen bis zur Anwendung bis zu 14 Tage bei 2 °C bis 8 °C gelagert werden kann. Spätestens nach Ablauf von 14 Tagen ist der Impfstoff zu verwenden oder zu verwerfen. Nach Entnahme aus dem Gefrierschrank sollte das Arzneimittel sowohl mit dem Datum, an dem es aus dem Gefrierschrank entnommen wurde, als auch mit dem neuen Entsorgungsdatum anstelle des aufgedruckten Verfalldatums (bis zu 14 Tage nach Entnahme aus dem Gefrierschrank) versehen werden. Nach dem Auftauen darf der Impfstoff nicht erneut eingefroren werden.
- +Tiefgekühlt lagern und transportieren bei -80 °C bis -60 °C.
- +Nach dem Auftauen sollte der Impfstoff sofort verwendet werden; die Daten zur Stabilität während der Anwendung haben jedoch gezeigt, dass der Impfstoff nach dem Auftauen bis zur Anwendung bis zu 14 Tage bei 2 °C bis 8 °C gelagert werden kann. Spätestens nach Ablauf von 14 Tagen ist der Impfstoff zu verwenden oder zu verwerfen. Nach Entnahme aus dem Gefrierschrank sollte das Arzneimittel sowohl mit dem Datum, an dem es aus dem Gefrierschrank entnommen wurde, als auch mit dem neuen Entsorgungsdatum anstelle des aufgedruckten Verfalldatums (bis zu 14 Tage nach Entnahme aus dem Gefrierschrank) versehen werden. Nach dem Auftauen darf der Impfstoff nicht erneut eingefroren werden.
-·Der Impfstoff wird tiefgekühlt bei -80 °C bis -60 °C gelagert und sollte vor der Verabreichung aus dem Gefrierschrank entnommen und vollständig aufgetaut werden, bis kein sichtbares Eis mehr vorhanden ist. Die Durchstechflasche nicht im Kühlschrank auftauen, da nicht garantiert ist, dass die Durchstechflasche in weniger als 4 Stunden auftaut. Die aufgetaute Durchstechflasche sollte dann vor der Entnahme mit der Spritze mehrmals sanft geschwenkt/invertiert werden. Der Impfstoff sollte als farblose bis leicht bräunlich-gelbe Flüssigkeit ohne sichtbare Partikel erscheinen. Der Impfstoff ist zu entsorgen, wenn Partikel vorhanden sind.
-·Entnehmen Sie die 1 ml Dosis aus der Durchstechflasche, indem Sie eine sterile Nadel und Spritze verwenden.
- +-Der Impfstoff wird tiefgekühlt bei -80 °C bis -60 °C gelagert und sollte vor der Verabreichung aus dem Gefrierschrank entnommen und vollständig aufgetaut werden, bis kein sichtbares Eis mehr vorhanden ist. Die Durchstechflasche nicht im Kühlschrank auftauen, da nicht garantiert ist, dass die Durchstechflasche in weniger als 4 Stunden auftaut. Die aufgetaute Durchstechflasche sollte dann vor der Entnahme mit der Spritze mehrmals sanft geschwenkt/invertiert werden. Der Impfstoff sollte als farblose bis leicht bräunlich-gelbe Flüssigkeit ohne sichtbare Partikel erscheinen. Der Impfstoff ist zu entsorgen, wenn Partikel vorhanden sind.
- +-Entnehmen Sie die 1 ml Dosis aus der Durchstechflasche, indem Sie eine sterile Nadel und Spritze verwenden.
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