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Home - Fachinformation zu Eisencarboxymaltose Sandoz 100 mg / 2 ml - Änderungen - 28.01.2026
74 Änderungen an Fachinfo Eisencarboxymaltose Sandoz 100 mg / 2 ml
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Dispersion zur Injektion/Infusion für intravenöse (i.v.) Verabreichung.
  • +1 ml Dispersion enthält Eisencarboxymaltose entsprechend 50 mg Eisen.
  • +Eine Durchstechflasche zu 2 ml enthält Eisencarboxymaltose entsprechend 100 mg Eisen.
  • +Eine Durchstechflasche zu 10 ml enthält Eisencarboxymaltose entsprechend 500 mg Eisen.
  • +Eine Durchstechflasche zu 20 ml enthält Eisencarboxymaltose entsprechend 1000 mg Eisen.
  • -Eisencarboxymaltose Sandoz sollte nur angewendet werden, wenn in der Erkennung und Behandlung anaphylaktischer Reaktionen geschulte Fachkräfte unverzüglich verfügbar sind und die kardio-pulmonale Reanimation durch eine entsprechende Ausrüstung sichergestellt ist. Der Patient sollte für mindestens 30 Minuten nach jeder Eisencarboxymaltose Sandoz Gabe hinsichtlich des Auftretens von Nebenwirkungen beobachtet werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Eisencarboxymaltose Sandoz sollte nur angewendet werden, wenn in der Erkennung und Behandlung anaphylaktischer Reaktionen geschulte Fachkräfte unverzüglich verfügbar sind und die kardio-pulmonale Reanimation durch eine entsprechende Ausrüstung sichergestellt ist. Der Patient sollte für mindestens 30 Minuten nach jeder Eisencarboxymaltose Sandoz Gabe hinsichtlich des Auftretens von Nebenwirkungen beobachtet werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Der Eisenmangel muss wie unter «Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten» angegeben durch Laboruntersuchungen bestätigt sein.
  • +Der Eisenmangel muss wie unter "Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten" angegeben durch Laboruntersuchungen bestätigt sein.
  • -Körpergewicht (kg) Hb (g/dl)
  • - 6 7.5 9 10.5
  • - ml Eisencarboxymaltose Sandoz (mg Eisen)
  • -30 18 ml (900 mg) 16 ml (800 mg) 14 ml (700 mg) 12 ml (600 mg)
  • -35 24 ml (1200 mg) 22 ml (1100 mg) 20 ml (1000 mg) 16 ml (800 mg)
  • -40 26 ml (1300 mg) 24 ml (1200 mg) 20 ml (1000 mg) 18 ml (900 mg)
  • -45 28 ml (1400 mg) 26 ml (1300 mg) 22 ml (1100 mg) 18 ml (900 mg)
  • -50 30 ml (1500 mg) 28 ml (1400 mg) 24 ml (1200 mg) 20 ml (1000 mg)
  • -55 32 ml (1600 mg) 28 ml (1400 mg) 24 ml (1200 mg) 20 ml (1000 mg)
  • -60 34 ml (1700 mg) 30 ml (1500 mg) 26 ml (1300 mg) 22 ml (1100 mg)
  • -65 38 ml (1900 mg) 32 ml (1600 mg) 28 ml (1400 mg) 24 ml (1200 mg)
  • -70 42 ml (2100 mg) 36 ml (1800 mg) 32 ml (1600 mg) 26 ml (1300 mg)
  • -75 44 ml (2200 mg) 38 ml (1900 mg) 32 ml (1600 mg) 28 ml (1400 mg)
  • -80 46 ml (2300 mg) 40 ml (2000 mg) 34 ml (1700 mg) 28 ml (1400 mg)
  • -85 48 ml (2400 mg) 42 ml (2100 mg) 36 ml (1800 mg) 30 ml (1500 mg)
  • -90 50 ml (2500 mg) 44 ml (2200 mg) 36 ml (1800 mg) 30 ml (1500 mg)
  • +Körpergewicht (kg) Hb (g/dl)
  • + 6 7.5 9 10.5
  • + ml Eisencarboxymalto
  • + se Sandoz (mg Eisen)
  • +30 18 ml (900 mg) 16 ml (800 mg) 14 ml (700 mg) 12 ml (600 mg)
  • +35 24 ml (1200 mg) 22 ml (1100 mg) 20 ml (1000 mg) 16 ml (800 mg)
  • +40 26 ml (1300 mg) 24 ml (1200 mg) 20 ml (1000 mg) 18 ml (900 mg)
  • +45 28 ml (1400 mg) 26 ml (1300 mg) 22 ml (1100 mg) 18 ml (900 mg)
  • +50 30 ml (1500 mg) 28 ml (1400 mg) 24 ml (1200 mg) 20 ml (1000 mg)
  • +55 32 ml (1600 mg) 28 ml (1400 mg) 24 ml (1200 mg) 20 ml (1000 mg)
  • +60 34 ml (1700 mg) 30 ml (1500 mg) 26 ml (1300 mg) 22 ml (1100 mg)
  • +65 38 ml (1900 mg) 32 ml (1600 mg) 28 ml (1400 mg) 24 ml (1200 mg)
  • +70 42 ml (2100 mg) 36 ml (1800 mg) 32 ml (1600 mg) 26 ml (1300 mg)
  • +75 44 ml (2200 mg) 38 ml (1900 mg) 32 ml (1600 mg) 28 ml (1400 mg)
  • +80 46 ml (2300 mg) 40 ml (2000 mg) 34 ml (1700 mg) 28 ml (1400 mg)
  • +85 48 ml (2400 mg) 42 ml (2100 mg) 36 ml (1800 mg) 30 ml (1500 mg)
  • +90 50 ml (2500 mg) 44 ml (2200 mg) 36 ml (1800 mg) 30 ml (1500 mg)
  • + 
  • +
  • -Gesamteisendefizit [mg] = kumulative Gesamtdosis [mg] = Körpergewicht(A) [kg] x (Ziel Hb(B) - Ist Hb)(C) [g/dl] x 2.4(D) + Reserveeisen(E) [mg]
  • +Gesamteisendefizit [mg] = kumulative Gesamtdosis [mg] =Körpergewicht(A) [kg] x (Ziel Hb(B) - Ist
  • +Hb)(C) [g/dl] x 2.4(D) + Reserveeisen(E) [mg]
  • -A. Es wird empfohlen, bei übergewichtigen Patienten das Idealgewicht bzw. bei Schwangeren das Gewicht vor der Schwangerschaft einzusetzen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten das Idealgewicht zu bestimmen, z.B. indem das Körpergewicht berechnet wird, das einem BMI von 25 entspricht: Idealgewicht = 25 x (Körpergrösse in Meter)2.
  • -B. Der Standard Ziel-Hb in der Ganzoni-Formel beträgt 15 g/dl. In besonderen Fällen, wie bei Schwangeren, kann ein niedrigerer Hb-Zielwert erwogen werden.
  • + 
  • +A. Es wird empfohlen, bei übergewichtigen Patienten das Idealgewicht bzw. bei Schwangeren das Gewicht vor der Schwangerschaft einzusetzen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten das Idealgewicht zu bestimmen, z.B. indem das Körpergewicht berechnet wird, das einem BMI von 25 entspricht: Idealgewicht = 25 x (Körpergrösse in Meter)2.
  • +B. Der Standard Ziel-Hb in der Ganzoni-Formel beträgt 15 g/dl. In besonderen Fällen, wie bei Schwangeren, kann ein niedrigerer Hb-Zielwert erwogen werden.
  • -C. Zur Umrechnung von Hb [mM] in Hb [g/dl] den Hb-Wert [mM] mit dem Faktor 1.61145 multiplizieren.
  • -D. Faktor 2.4 = 0.0034 x 0.07 x 10'000.
  • +C. Zur Umrechnung von Hb [mM] in Hb [g/dl] den Hb-Wert [mM] mit dem Faktor 1.61145 multiplizieren.
  • +D. Faktor 2.4 = 0.0034 x 0.07 x 10'000.
  • -0.07: Blutvolumen 70 ml/kg Körpergewicht ≈ 7% des Körpergewichtes.
  • -10'000 = Der Umrechnungsfaktor 1 g/dl = 10'000 mg/l.
  • -E. Bei Personen mit einem Körpergewicht von mehr als 35 kg beträgt die Menge an Speichereisen 500 mg oder mehr. Eisenspeicherwerte von 500 mg entsprechen dem unteren Normbereich für kleine Frauen. Zur Berechnung des Speichereisens empfehlen einige Leitlinien 10 bis 15 mg Eisen pro kg Körpergewicht zu verwenden.
  • -Tabelle 2: Bestimmung des Eisenbedarfs basierend auf dem vereinfachten Dosierungsschema
  • -Hb Körpergewicht des Patienten
  • -g/dl mmol/l unter 35 kg 35 kg bis < 70 kg 70 kg und mehr
  • -< 10 < 6,2 500 mg 1500 mg 2000 mg
  • -10 – < 14 6.2 – < 8.7 500 mg 1000 mg 1500 mg
  • -≥14 ≥8.7 500 mg 500 mg 500 mg
  • +0.07: Blutvolumen 70 ml/kg Körpergewicht ≈ 7% des Körpergewichtes.
  • +10'000 = Der Umrechnungsfaktor 1 g/dl = 10'000 mg/l.
  • +E. Bei Personen mit einem Körpergewicht von mehr als 35 kg beträgt die Menge an Speichereisen 500 mg oder mehr. Eisenspeicherwerte von 500 mg entsprechen dem unteren Normbereich für kleine Frauen. Zur Berechnung des Speichereisens empfehlen einige Leitlinien 10 bis 15 mg Eisen pro kg Körpergewicht zu verwenden.
  • +Tabelle 2: Bestimmung des Eisenbedarfs basierend auf dem vereinfachten Dosierungsschema
  • +Hb Körpergewicht des Patienten
  • +g/dl mmol/l unter 35 kg 35 kg bis < 70 kg 70 kg und mehr
  • +< 10 < 6,2 500 mg 1500 mg 2000 mg
  • +10 – < 14 6.2 – < 8.7 500 mg 1000 mg 1500 mg
  • +≥14 ≥8.7 500 mg 500 mg 500 mg
  • + 
  • +
  • -·15 mg Eisen/kg Körpergewicht (Verabreichung als i.v. Injektion) oder
  • -·20 mg Eisen/kg Körpergewicht (Verabreichung als i.v. Infusion)
  • -·1000 mg Eisen (20 ml Eisencarboxymaltose Sandoz)
  • +-15 mg Eisen/kg Körpergewicht (Verabreichung als i.v. Injektion) oder
  • +-20 mg Eisen/kg Körpergewicht (Verabreichung als i.v. Infusion)
  • +-1000 mg Eisen (20 ml Eisencarboxymaltose Sandoz)
  • -Je nach Verfassung des jeweiligen Patienten sollte der Mediziner eine erneute Kontrolle (einschliesslich Bluttests) durchführen. Der Hb-Spiegel sollte frühestens vier Wochen nach der letzten Verabreichung von Eisencarboxymaltose Sandoz erneut kontrolliert werden, um ausreichend Zeit für Erythropoiese und Eisenverwertung einzuräumen. Falls für den Patienten eine weitere Auffüllung der Eisenspeicher erforderlich ist, sollte der Eisenbedarf gemäss der Ganzoni-Formel oder des vereinfachtes Dosierungsschemas neu berechnet werden (siehe Abschnitt «Eigenschaften/Wirkungen»).
  • +Je nach Verfassung des jeweiligen Patienten sollte der Mediziner eine erneute Kontrolle (einschliesslich Bluttests) durchführen. Der Hb-Spiegel sollte frühestens vier Wochen nach der letzten Verabreichung von Eisencarboxymaltose Sandoz erneut kontrolliert werden, um ausreichend Zeit für Erythropoiese und Eisenverwertung einzuräumen. Falls für den Patienten eine weitere Auffüllung der Eisenspeicher erforderlich ist, sollte der Eisenbedarf gemäss der Ganzoni-Formel oder des vereinfachtes Dosierungsschemas neu berechnet werden (siehe Abschnitt "Eigenschaften/Wirkungen" ).
  • -·als Injektion oder
  • -·als Infusion oder
  • -·während der Hämodialyse unverdünnt direkt in die venöse Leitung des Dialysegerätes gespritzt.
  • +als Injektion oder
  • +als Infusion oder
  • +während der Hämodialyse unverdünnt direkt in die venöse Leitung des Dialysegerätes gespritzt.
  • -Während und nach jeder Anwendung von Eisencarboxymaltose Sandoz müssen die Patienten sorgfältig auf Anzeichen oder Symptome von Überempfindlichkeitsreaktionen überwacht werden. Eine entsprechende Notfallbehandlung muss gewährleistet sein (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Während und nach jeder Anwendung von Eisencarboxymaltose Sandoz müssen die Patienten sorgfältig auf Anzeichen oder Symptome von Überempfindlichkeitsreaktionen überwacht werden. Eine entsprechende Notfallbehandlung muss gewährleistet sein (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Eisencarboxymaltose Sandoz kann als i.v. Injektion unter Verwendung der unverdünnten Dispersion verabreicht werden. Die maximal zulässige Einzeldosis liegt bei 15 mg Eisen/kg Körpergewicht, darf aber 1000 mg Eisen nicht überschreiten. Die Verabreichungsraten entnehmen Sie der Tabelle 3:
  • -Tabelle 3: Verabreichungsraten für die i.v. Injektion von Eisencarboxymaltose
  • -Erforderliches Eisencarboxymaltose Sandoz Volumen Entspricht einer Eisendosis von Verabreichungsrate/Minimale Verabreichungsdauer
  • -2 bis 4 ml 100 bis 200 mg Keine Mindestdauer vorgeschrieben
  • ->4 bis 10 ml >200 bis 500 mg 100 mg Eisen/min
  • ->10 bis 20 ml >500 bis 1000 mg 20 Minuten
  • +Eisencarboxymaltose Sandoz kann als i.v. Injektion unter Verwendung der unverdünnten Dispersion verabreicht werden. Die maximal zulässige Einzeldosis liegt bei 15 mg Eisen/kg Körpergewicht, darf aber 1000 mg Eisen nicht überschreiten. Die Verabreichungsraten entnehmen Sie der Tabelle 3:
  • +Tabelle 3: Verabreichungsraten für die i.v. Injektion von Eisencarboxymaltose
  • +Erforderliches Entspricht einer Verabreichungsrate/M
  • +Eisencarboxymaltose Eisendosis von inimale Verabreichun
  • +Sandoz Volumen gsdauer
  • +2 bis 4 ml 100 bis 200 mg Keine Mindestdauer
  • + vorgeschrieben
  • +>4 bis 10 ml >200 bis 500 mg 100 mg Eisen/min
  • +>10 bis 20 ml >500 bis 1000 mg 20 Minuten
  • + 
  • +
  • -Eisencarboxymaltose Sandoz kann als i.v. Infusion verabreicht werden und muss in diesem Fall verdünnt werden. Die maximal zulässige Einzeldosis liegt bei 20 mg Eisen/kg Körpergewicht, darf aber 1000 mg Eisen nicht überschreiten. Bei einer Infusion darf Eisencarboxymaltose Sandoz nur mit steriler 0.9%iger (m/V) Kochsalzlösung verdünnt werden, wie in Tabelle 4 gezeigt. Hinweis: Aus Stabilitätsgründen darf Eisencarboxymaltose nicht auf Konzentrationen unter 2 mg Eisen/ml verdünnt werden (ohne Berücksichtigung des Volumens der Eisencarboxymaltose-Dispersion). Weitere Hinweise zur Verdünnung des Arzneimittels vor der Verabreichung finden Sie im Abschnitt «Hinweise für die Handhabung».
  • -Tabelle 4: Verdünnungsschema für Eisencarboxymaltose Sandoz bei i.v. Infusion
  • -Erforderliches Eisencarboxymaltose Sandoz Volumen Entspricht einer Eisendosis von Höchstmenge steriler 0.9%iger (m/V) Kochsalzlösung Minimale Verabreichungsdauer
  • -2 bis 4 ml 100 bis 200 mg 50 ml Keine Mindestdauer vorgeschrieben
  • ->4 bis 10 ml >200 bis 500 mg 100 ml 6 Minuten
  • ->10 bis 20 ml >500 bis 1000 mg 250 ml 20 Minuten
  • +Eisencarboxymaltose Sandoz kann als i.v. Infusion verabreicht werden und muss in diesem Fall verdünnt werden. Die maximal zulässige Einzeldosis liegt bei 20 mg Eisen/kg Körpergewicht, darf aber 1000 mg Eisen nicht überschreiten. Bei einer Infusion darf Eisencarboxymaltose Sandoz nur mit steriler 0.9%iger (m/V) Kochsalzlösung verdünnt werden, wie in Tabelle 4 gezeigt. Hinweis: Aus Stabilitätsgründen darf Eisencarboxymaltose nicht auf Konzentrationen unter 2 mg Eisen/ml verdünnt werden (ohne Berücksichtigung des Volumens der Eisencarboxymaltose-Dispersion). Weitere Hinweise zur Verdünnung des Arzneimittels vor der Verabreichung finden Sie im Abschnitt "Hinweise für die Handhabung" .
  • +Tabelle 4: Verdünnungsschema für Eisencarboxymaltose Sandoz bei i.v. Infusion
  • +Erforderliches Entspricht einer Höchstmenge steriler Minimale Verabreichu
  • +Eisencarboxymaltose Eisendosis von 0.9%iger (m/V) ngsdauer
  • +Sandoz Volumen Kochsalzlösung
  • +2 bis 4 ml 100 bis 200 mg 50 ml Keine Mindestdauer
  • + vorgeschrieben
  • +>4 bis 10 ml >200 bis 500 mg 100 ml 6 Minuten
  • +>10 bis 20 ml >500 bis 1000 mg 250 ml 20 Minuten
  • + 
  • +
  • -Eisencarboxymaltose ist aufgrund limitierter Daten nicht zur Anwendung bei Kindern und Jugendlichen im Alter von ≥1 bis zu 18 Jahren zugelassen. Es kann keine Dosierungsempfehlung gegeben werden. Die zurzeit vorliegenden Daten in der pädiatrischen Population sind in der Rubrik «Eigenschaften/Wirkungen», «Unerwünschte Wirkungen» und «Pharmakokinetik» beschrieben.
  • +Eisencarboxymaltose ist aufgrund limitierter Daten nicht zur Anwendung bei Kindern und Jugendlichen im Alter von ≥1 bis zu 18 Jahren zugelassen. Es kann keine Dosierungsempfehlung gegeben werden. Die zurzeit vorliegenden Daten in der pädiatrischen Population sind in der Rubrik "Eigenschaften/Wirkungen" , "Unerwünschte Wirkungen" und "Pharmakokinetik" beschrieben.
  • -Bei Patienten mit hämodialysepflichtiger chronischer Nierenkrankheit darf eine einmal täglich injizierte Höchstdosis von 200 mg Eisen nicht überschritten werden.
  • +Bei Patienten mit hämodialysepflichtiger chronischer Nierenkrankheit darf eine einmal täglich injizierte Höchstdosis von 200 mg Eisen nicht überschritten werden.
  • -·Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung;
  • -·Schwere bekannte Überempfindlichkeit gegen andere parenterale Eisenpräparate;
  • -·Anämie ohne gesicherten Eisenmangel;
  • -·Nachgewiesene Eisenüberladung;
  • -·Erstes Schwangerschaftstrimester.
  • +-Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung;
  • +-Schwere bekannte Überempfindlichkeit gegen andere parenterale Eisenpräparate;
  • +-Anämie ohne gesicherten Eisenmangel;
  • +-Nachgewiesene Eisenüberladung;
  • +-Erstes Schwangerschaftstrimester.
  • -Jede 2-ml-Durchstechflasche enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium, d.h. sie ist nahezu «natriumfrei».
  • -Jede 10-ml-Durchstechflasche enthält bis zu 59 mg Natrium , entsprechend 3,0% der von der WHO für einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung von 2 g.
  • -Jede 20-ml-Durchstechflasche enthält bis zu 118 mg Natrium, entsprechend 5,9% der von der WHO für einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung von 2 g.
  • +Jede 2-ml-Durchstechflasche enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium, d.h. sie ist nahezu "natriumfrei" .
  • +Jede 10-ml-Durchstechflasche enthält bis zu 59 mg Natrium , entsprechend 3,0% der von der WHO für einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung von 2 g.
  • +Jede 20-ml-Durchstechflasche enthält bis zu 118 mg Natrium, entsprechend 5,9% der von der WHO für einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung von 2 g.
  • -Eisencarboxymaltose Sandoz sollte nicht gleichzeitig mit oralen Eisenpräparaten verabreicht werden, da die Resorption von oral verabreichtem Eisen vermindert sein kann (siehe auch «Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten»).
  • +Eisencarboxymaltose Sandoz sollte nicht gleichzeitig mit oralen Eisenpräparaten verabreicht werden, da die Resorption von oral verabreichtem Eisen vermindert sein kann (siehe auch "Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten" ).
  • -Es liegen begrenzte klinische Daten aus kontrollierten Studien zur Anwendung von Eisencarboxymaltose bei Schwangeren vor (siehe «Klinische Wirksamkeit»). Tierexperimentelle Studien ergaben Hinweise auf eine Reproduktionstoxizität (siehe «Präklinische Daten»). Eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung ist vor Anwendung während der Schwangerschaft erforderlich, da Überempfindlichkeitsreaktionen zu einer besonderen Gefährdung von Mutter und Kind führen können (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • -Eisencarboxymaltose ist im ersten Schwangerschaftstrimester kontraindiziert (siehe «Kontraindikationen») und im 2. und 3. Trimester nur bei zwingender Indikation anzuwenden, wobei für die Berechnung der benötigten Eisenmenge das Körpergewicht vor dem Beginn der Schwangerschaft herangezogen werden sollte, um eine mögliche Überdosierung zu vermeiden. Bei Verabreichung während der Schwangerschaft sollte besonders auf Anzeichen von Überempfindlichkeitsreaktionen geachtet werden.
  • +Es liegen begrenzte klinische Daten aus kontrollierten Studien zur Anwendung von Eisencarboxymaltose bei Schwangeren vor (siehe "Klinische Wirksamkeit" ). Tierexperimentelle Studien ergaben Hinweise auf eine Reproduktionstoxizität (siehe "Präklinische Daten" ). Eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung ist vor Anwendung während der Schwangerschaft erforderlich, da Überempfindlichkeitsreaktionen zu einer besonderen Gefährdung von Mutter und Kind führen können (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +Eisencarboxymaltose ist im ersten Schwangerschaftstrimester kontraindiziert (siehe "Kontraindikationen" ) und im 2. und 3. Trimester nur bei zwingender Indikation anzuwenden, wobei für die Berechnung der benötigten Eisenmenge das Körpergewicht vor dem Beginn der Schwangerschaft herangezogen werden sollte, um eine mögliche Überdosierung zu vermeiden. Bei Verabreichung während der Schwangerschaft sollte besonders auf Anzeichen von Überempfindlichkeitsreaktionen geachtet werden.
  • -Es liegen keine klinischen Daten zur Auswirkung von Eisencarboxymaltose auf die Fertilität vor. In tierexperimentellen Studien zeigte die Behandlung mit Eisencarboxymaltose keine Auswirkung auf die Fertilität (siehe «Präklinische Daten»).
  • +Es liegen keine klinischen Daten zur Auswirkung von Eisencarboxymaltose auf die Fertilität vor. In tierexperimentellen Studien zeigte die Behandlung mit Eisencarboxymaltose keine Auswirkung auf die Fertilität (siehe "Präklinische Daten" ).
  • -Die wichtigsten schwerwiegenden UAW im Zusammenhang mit Eisencarboxymaltose sind gelegentliche Überempfindlichkeitsreaktionen (siehe «Erkrankungen des Immunsystems»).
  • +Die wichtigsten schwerwiegenden UAW im Zusammenhang mit Eisencarboxymaltose sind gelegentliche Überempfindlichkeitsreaktionen (siehe "Erkrankungen des Immunsystems" ).
  • -Weitere Informationen, siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen».
  • +Weitere Informationen, siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" .
  • -Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen vom Soforttyp (anaphylaktische Reaktionen), die möglicherweise letal sein können (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Symptome anaphylaktischer Reaktionen sind unter anderem Kreislaufkollaps, Blutdruckabfall, Tachykardie, respiratorische Symptome (Bronchoobstruktion, Ödeme von Larynx und Pharynx, u.a.), abdominale Symptome (Bauchkrämpfe, Erbrechen, u.a.) oder Hautsymptome (Urtikaria, Erythem, Pruritus, u.a.).
  • +Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen vom Soforttyp (anaphylaktische Reaktionen), die möglicherweise letal sein können (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Symptome anaphylaktischer Reaktionen sind unter anderem Kreislaufkollaps, Blutdruckabfall, Tachykardie, respiratorische Symptome (Bronchoobstruktion, Ödeme von Larynx und Pharynx, u.a.), abdominale Symptome (Bauchkrämpfe, Erbrechen, u.a.) oder Hautsymptome (Urtikaria, Erythem, Pruritus, u.a.).
  • -Häufig: Kopfschmerzen, Schwindel.
  • +Häufig: Kopfschmerzen, Schwindel.
  • -Nicht bekannt: Verlust des Bewusstseins.
  • +Nicht bekannt: Verlust des Bewusstseins.
  • -Gelegentlich: Tachykardie.
  • +Gelegentlich: Tachykardie.
  • -Häufig: Hypertonie, Gesichtsrötung (Flush).
  • -Gelegentlich: Hypotonie.
  • -Selten: Präsynkope, Synkope, Phlebitis.
  • +Häufig: Hypertonie, Gesichtsrötung (Flush).
  • +Gelegentlich: Hypotonie.
  • +Selten: Präsynkope, Synkope, Phlebitis.
  • -Gelegentlich: Dyspnoe.
  • -Selten: Bronchospasmen.
  • +Gelegentlich: Dyspnoe.
  • +Selten: Bronchospasmen.
  • -Häufig: Übelkeit.
  • +Häufig: Übelkeit.
  • -Selten: Flatulenz.
  • +Selten: Flatulenz.
  • -Gelegentlich: Anstieg der Alaninaminotransferase (ALT), Anstieg der Aspartataminotransferase (AST), Anstieg der Gamma-Glutamyltransferase (γ-GT), Anstieg der alkalischen Phosphatase (AP), Anstieg der Laktatdehydrogenase (LDH).
  • +Gelegentlich: Anstieg der Alaninaminotransferase (ALT), Anstieg der Aspartataminotransferase (AST), Anstieg der Gamma-Glutamyltransferase (γ-GT), Anstieg der alkalischen Phosphatase (AP), Anstieg der Laktatdehydrogenase (LDH).
  • -Selten: Angioödem, Verfärbung entfernter Hautstellen, Blässe.
  • +Selten: Angioödem, Verfärbung entfernter Hautstellen, Blässe.
  • -Gelegentlich: Arthralgie, Myalgie, Gliederschmerzen, Rückenschmerzen, Muskelkrämpfe.
  • +Gelegentlich: Arthralgie, Myalgie, Gliederschmerzen, Rückenschmerzen, Muskelkrämpfe.
  • -Häufig: Reaktionen an der Injektions-/Infusionsstelle (beinhaltet die folgenden Symptome: Schmerzen, Hämatome, Verfärbungen (potentiell lang anhaltend), Extravasat, Reizung, Reaktion, Phlebitis an der Injektions-/Infusionsstelle und Parästhesie an der Injektions-/Infusionsstelle).
  • -Gelegentlich: Fieber, Müdigkeit, Schüttelfrost, Schmerzen im Brustkorb, peripheres Ödem, Schmerz, Unwohlsein.
  • -Selten: Grippeähnliche Symptome (können innerhalb weniger Stunden oder mehrerer Tage einsetzen).
  • +Häufig: Reaktionen an der Injektions-/Infusionsstelle (beinhaltet die folgenden Symptome: Schmerzen, Hämatome, Verfärbungen (potentiell lang anhaltend), Extravasat, Reizung, Reaktion, Phlebitis an der Injektions-/Infusionsstelle und Parästhesie an der Injektions-/Infusionsstelle).
  • +Gelegentlich: Fieber, Müdigkeit, Schüttelfrost, Schmerzen im Brustkorb, peripheres Ödem, Schmerz, Unwohlsein.
  • +Selten: Grippeähnliche Symptome (können innerhalb weniger Stunden oder mehrerer Tage einsetzen).
  • -Eisencarboxymaltose Sandoz darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Eisencarboxymaltose Sandoz darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Eisencarboxymaltose Sandoz i.v. darf nur mit steriler 0.9 %iger (m/V) Natriumchloridlösung gemischt werden. Andere intravenöse Verdünnungslösungen und Arzneimittel dürfen nicht verwendet werden, weil eine Gefahr für Sedimentbildung und/oder Wechselwirkungen besteht. Hinweise für die Verdünnung siehe «Dosierung/Anwendung».
  • +Eisencarboxymaltose Sandoz i.v. darf nur mit steriler 0.9 %iger (m/V) Natriumchloridlösung gemischt werden. Andere intravenöse Verdünnungslösungen und Arzneimittel dürfen nicht verwendet werden, weil eine Gefahr für Sedimentbildung und/oder Wechselwirkungen besteht. Hinweise für die Verdünnung siehe "Dosierung/Anwendung" .
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