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Home - Fachinformation zu Rapibloc 300 mg - Änderungen - 31.03.2026
10 Änderungen an Fachinfo Rapibloc 300 mg
  • -Gelegentlich: .Lungenödem
  • +Gelegentlich: Lungenödem
  • -Selten: ST-Strecken-Senkung im EKG, Elektrokardiogramm T-Welleninversion*, Elektrokardiogramm: verlängerte Dauer des Kammerkomplexes, Pulmonalarteriendruck erhöht*, PO2 vermindert*, Chlorid im Blut erniedrigt, Glukose im Urin vohanden*, Triglyceride im Blut abnormal*, Eiweiss im Urin vorhanden*, Erythrozytenzahl erhöht, Harnstoffwert im Urin erhöht, Leukozytenzahl erhöht, Kreatinin im Blut erniedrigt, Thrombozytenzahl erhöht alkaline Phosphatase im Blut abnormal*.
  • +Selten: ST-Strecken-Senkung im EKG, Elektrokardiogramm T-Welleninversion*, Elektrokardiogramm: verlängerte Dauer des Kammerkomplexes, Pulmonalarteriendruck erhöht*, PO2 vermindert*, Chlorid im Blut erniedrigt, Glukose im Urin vohanden*, Triglyceride im Blut abnormal*, Eiweiss im Urin vorhanden*, Erythrozytenzahl erhöht, Harnstoffwert im Urin erhöht, Leukozytenzahl erhöht, Kreatinin im Blut erniedrigt, Thrombozytenzahl erhöht, alkaline Phosphatase im Blut abnormal*.
  • -In der LANDI-SEP-Studie traten bei Patienten mit Sepsis im Zusammenhang mit Landiolol folgende unerwünschte Wirkungen auf: Hypotonie (5 Ereignisse bei 5/98 [5.1%] Patienten), Bradykardie (3 Ereignisse bei 2/98 [2.0%] Patienten) oder verringerte Herzfrequenz (1 Ereignis bei 1/98 [1.0%] Patienten), kardiale Dysfunktion (1 Ereignis bei 1/98 [1.0%] Patienten), Lowcardiac-output-Syndrom (1 Ereignis bei 1/98 [1.0%] Patienten), erhöhte Leberenzyme (1 Ereignis bei 1/98 [1.0%] Patienten), erhöhtes Lactatim Blut (1 Ereignis bei 1/98 [1.0%] Patienten) und Polyurie (1 Ereignis bei 1/98 [1.0%] Patienten).
  • +In der LANDI-SEP-Studie traten bei Patienten mit Sepsis im Zusammenhang mit Landiolol folgende unerwünschte Wirkungen auf: Hypotonie (5 Ereignisse bei 5/98 [5.1%] Patienten), Bradykardie (3 Ereignisse bei 2/98 [2.0%] Patienten) oder verringerte Herzfrequenz (1 Ereignis bei 1/98 [1.0%] Patienten), kardiale Dysfunktion (1 Ereignis bei 1/98 [1.0%] Patienten), Lowcardiac-output-Syndrom (1 Ereignis bei 1/98 [1.0%] Patienten), erhöhte Leberenzyme (1 Ereignis bei 1/98 [1.0%] Patienten), erhöhtes Lactat im Blut (1 Ereignis bei 1/98 [1.0%] Patienten) und Polyurie (1 Ereignis bei 1/98 [1.0%] Patienten).
  • -Wie lange es dauert, bis die Symptome einer Überdosierung abklingen, hängt von der verabreichten Landiolol Menge ab. Auch wenn die die Herzfrequenz senkende Wirkung von Landiolol nach dem Ende der Verabreichung rasch abnimmt, kann es länger als die bei Absetzung mit therapeutischen Dosen beobachteten 30 Minuten dauern.
  • +Wie lange es dauert, bis die Symptome einer Überdosierung abklingen, hängt von der verabreichten Landiolol Menge ab. Auch wenn die Herzfrequenz senkende Wirkung von Landiolol nach dem Ende der Verabreichung rasch abnimmt, kann es länger als die bei Absetzung mit therapeutischen Dosen beobachteten 30 Minuten dauern.
  • -Bei Verabreichung via kontinuierlicher intravenöser Infusion erreicht die Landiolol-Konzentration im Blut etwa 15 Minuten nach Beginn der Verabreichung Steady-State Werte. Ein Gleichgewicht kann auch schneller erreicht werden (bis zu 2-5 Minuten) mit einem Schema, das eine höhere Anfangsdosis beinhaltet, die für 1 Minuten verabreicht wird, gefolgt von einer kontinuierlichen Infusion mit geringerer Dosis.
  • +Bei Verabreichung via kontinuierlicher intravenöser Infusion erreicht die Landiolol-Konzentration im Blut etwa 15 Minuten nach Beginn der Verabreichung Steady-State Werte. Ein Gleichgewicht kann auch schneller erreicht werden (bis zu 2-5 Minuten) mit einem Schema, das eine höhere Anfangsdosis beinhaltet, die für 1 Minute verabreicht wird, gefolgt von einer kontinuierlichen Infusion mit geringerer Dosis.
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