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Home - Fachinformation zu Triofan Antitussif Noscapine - Änderungen - 28.01.2026
28 Änderungen an Fachinfo Triofan Antitussif Noscapine
  • -Lactose-Monohydrat (80,707 mg), Maisstärke, vorverkleisterte Maisstärke, Talkum, Magnesiumstearat, Saccharose (64,826 mg), Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat, Natriummonohydrogenphosphat-Dihydrat, hochdisperses Siliciumdioxid, Calciumcarbonat, Carmellose-Natrium, Macrogol 6000, Docusat-Natrium, Glucose (2,15 mg), Polyvidon K 25, gebleichtes Wachs, Schellack, Carnaubawachs, Titandioxid, Natriumbenzoat (E211) (0,008 mg), Indigocarmin.
  • -Eine Tablette enthält max. 0,06 mg Natrium.
  • +Lactose-Monohydrat (80,707 mg), Maisstärke, vorverkleisterte Maisstärke, Talkum, Magnesiumstearat, Saccharose (64,826 mg), Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat, Natriummonohydrogenphosphat-Dihydrat, hochdisperses Siliciumdioxid, Calciumcarbonat, Carmellose-Natrium, Macrogol 6000, Docusat-Natrium, Glucose (2,15 mg), Polyvidon K 25, gebleichtes Wachs, Schellack, Carnaubawachs, Titandioxid, Natriumbenzoat (E211) (0,008 mg), Indigocarmin.
  • +Eine Tablette enthält max. 0,06 mg Natrium.
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +1 weisse, runde Filmtablette enthält 15 mg Noscapinhydrochlorid-Monohydrat, was 13,25 mg Noscapin entspricht.
  • -Kinder unter 6 Jahren:
  • +Kinder unter 6 Jahren:
  • -Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 15 Jahren:
  • -1 Tablette 3- bis 4-mal täglich.
  • -Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene:
  • -1 oder 2 Tablette(n) 3- bis 4-mal täglich.
  • +Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 15 Jahren:
  • +1 Tablette 3- bis 4-mal täglich.
  • +Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene:
  • +1 oder 2 Tablette(n) 3- bis 4-mal täglich.
  • -Bei mehrfacher Einnahme sollten die Dosen mindestens 4 Stunden auseinander liegen.
  • +Bei mehrfacher Einnahme sollten die Dosen mindestens 4 Stunden auseinander liegen.
  • -Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der in Rubrik «Zusammensetzung» genannten Hilfsstoffe.
  • +Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der in Rubrik "Zusammensetzung" genannten Hilfsstoffe.
  • -Wenn der Husten länger als 7 Tage anhält, sollte ein Arzt oder Apotheker bzw. eine Ärztin oder Apotheker um Rat gefragt werden um eine Erkrankung auszuschliessen, die eine spezielle Behandlung erfordert.
  • -Die gleichzeitige Verabreichung eines Mukolytikums und eines Expektorans ist nicht sinnvoll, kann durch die Hemmung des Hustenreflexes und der Selbstreinigung der Atemwege zu einer Stauung des Bronchialsekrets führen und birgt das Risiko eines Bronchospasmus und einer Infektion der Atemwege (siehe «Kontraindikationen»).
  • +Wenn der Husten länger als 7 Tage anhält, sollte ein Arzt oder Apotheker bzw. eine Ärztin oder Apotheker um Rat gefragt werden um eine Erkrankung auszuschliessen, die eine spezielle Behandlung erfordert.
  • +Die gleichzeitige Verabreichung eines Mukolytikums und eines Expektorans ist nicht sinnvoll, kann durch die Hemmung des Hustenreflexes und der Selbstreinigung der Atemwege zu einer Stauung des Bronchialsekrets führen und birgt das Risiko eines Bronchospasmus und einer Infektion der Atemwege (siehe "Kontraindikationen" ).
  • -Noscapin kann sich aufgrund seiner hemmenden Wirkung auf das Isoenzym 2C9 des Cytochroms P450 als porphyrogen erweisen. Bei Personen mit Porphyrie sollte Noscapin daher nur eingesetzt werden, wenn es keine sicherere Alternative gibt. In diesem Fall ist Vorsicht geboten.
  • +Noscapin kann sich aufgrund seiner hemmenden Wirkung auf das Isoenzym 2C9 des Cytochroms P450 als porphyrogen erweisen. Bei Personen mit Porphyrie sollte Noscapin daher nur eingesetzt werden, wenn es keine sicherere Alternative gibt. In diesem Fall ist Vorsicht geboten.
  • -Personen mit Fructose-Intoleranz, Glucose-Galactose-Malabsorptionssyndrom oder Sucrase-Isomaltase-Mangel (seltene Erbkrankheiten) dürfen das Arzneimittel nicht einnehmen.
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 23 mg Natrium pro Tablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • +Personen mit Fructose-Intoleranz, Glucose-Galactose-Malabsorptionssyndrom oder Sucrase-Isomaltase-Mangel (seltene Erbkrankheiten) dürfen das Arzneimittel nicht einnehmen.
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 23 mg Natrium pro Tablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -Die unerwünschten Wirkungen sind nach MedDRA-Systemorganklassen und Häufigkeit gemäss folgender Konvention geordnet: «Sehr häufig» (≥1/10), «häufig» (≥1/100, <1/10), «gelegentlich» (≥1/1000, <1/100), «selten» (≥1/10'000, <1/1000), «sehr selten» (<1/10'000). «Häufigkeit nicht bekannt» (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
  • -Erkrankungen des Immunsystems Häufigkeit nicht bekannt: Überempfindlichkeitsreaktionen einschliesslich Rhinitis, Konjunktivitis, Exanthem, Angioödem
  • -Erkrankungen des Nervensystems Häufigkeit nicht bekannt: Leichte Schläfrigkeit, Schwindelgefühl
  • -Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts Sehr selten: Bauchschmerzen, Schmerzen in der Brust und Kopfschmerzen wurden innerhalb von Stunden nach der Einnahme von Noscapin berichtet. Die Symptome liessen nach ein bis drei Stunden nach. Häufigkeit nicht bekannt: Übelkeit
  • +Die unerwünschten Wirkungen sind nach MedDRA-Systemorganklassen und Häufigkeit gemäss folgender Konvention geordnet: "Sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (≥1/100, <1/10), "gelegentlich" (≥1/1000, <1/100), "selten" (≥1/10'000, <1/1000), "sehr selten" (<1/10'000). "Häufigkeit nicht bekannt" (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
  • +Erkrankungen des Häufigkeit nicht bekannt: Überempfindlichkeitsreaktionen einschliesslich
  • +Immunsystems Rhinitis, Konjunktivitis, Exanthem, Angioödem
  • +Erkrankungen des Häufigkeit nicht bekannt: Leichte Schläfrigkeit, Schwindelgefühl
  • +Nervensystems
  • +Erkrankungen des Sehr selten: Bauchschmerzen, Schmerzen in der Brust und Kopfschmerzen wurden
  • +Gastrointestinaltrak innerhalb von Stunden nach der Einnahme von Noscapin berichtet. Die Symptome
  • +ts liessen nach ein bis drei Stunden nach.Häufigkeit nicht bekannt: Übelkeit
  • -Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von grosser Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdacht einer neuen oder schwerwiegenden Nebenwirkung über das Online-Portal ElViS (Electronic Vigilance System) zu melden. Informationen dazu finden Sie unter www.swissmedic.ch.
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  • +Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von grosser Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdacht einer neuen oder schwerwiegenden Nebenwirkung über das Online-Portal ElViS (Electronic Vigilance System) zu melden. Informationen dazu finden Sie unter www.swissmedic.ch.
  • -Noscapin bindet zu 93 % an Plasmaalbumin und an saures Alpha1-Glykoprotein.
  • +Noscapin bindet zu 93 % an Plasmaalbumin und an saures Alpha1-Glykoprotein.
  • -Die Eliminationshalbwertszeit beträgt etwa 4,5 Stunden.
  • +Die Eliminationshalbwertszeit beträgt etwa 4,5 Stunden.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Bei Raumtemperatur (15 bis 25 °C) und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • +Bei Raumtemperatur (15 bis 25 °C) und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
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