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Home - Fachinformation zu Agilus 120 mg - Änderungen - 28.01.2026
50 Änderungen an Fachinfo Agilus 120 mg
  • -Hydroxypropylbetadexum, Macrogolum 3350 (E1521).
  • +Hydroxypropylbetadexum, Macrogolum 3350 (E1521).
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Gelb-oranges lyophilisiertes Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung (i.v.).
  • +Eine Durchstechflasche enthält 120 mg Dantrolenum Natricum.
  • +Nach Rekonstitution mit 20 ml Wasser für Injektionszwecke, enthält jeder ml Lösung 5,3 mg Dantrolenum-Natricum.
  • -Agilus wird schnell durch intravenöse Injektion in einer anfänglichen Dosis von 2,5 mg/kg Körpergewicht bei erwachsenen und pädiatrischen Patienten angewendet..
  • +Agilus wird schnell durch intravenöse Injektion in einer anfänglichen Dosis von 2,5 mg/kg Körpergewicht bei erwachsenen und pädiatrischen Patienten angewendet..
  • -Die folgende Tabelle enthält Beispiele für eine Dosierung auf der Grundlage der Anzahl der Durchstechflaschen, die für die erste Dosis von 2,5 mg/kg KG benötigt werden, und die sofort durch Schnellinjektion verabreicht werden muss:
  • -Tabelle 1: Dosierungsbeispiele
  • - Dosierungsbeispiele nach Körpergewicht zur Erreichung einer Initialdosis von 2,5 mg/kg KG bei Erwachsenen und Kindern
  • -Anzahl der vorbereiteten Durchstechflaschen1 Körpergewicht (Bereich) Beispielhafte Dosierungsempfehlung
  • -Körpergewicht benötigte Dosis benötigtes Volumen1
  • -1 Bis zu 48 kg 3 kg 7,5 mg 1,4 ml
  • -6 kg 15 mg 2,8 ml
  • -12 kg 30 mg 5,6 ml
  • -24 kg 60 mg 11,3 ml
  • -48 kg 120 mg 22,6 ml
  • -2 Von 49 kg bis 96 kg 72 kg 180 mg 33,9 ml
  • -96 kg 240 mg 45,2 ml
  • -3 Ab 97 kg 120 kg 300 mg 56,5 ml
  • -144 kg 300 mg2 56,5 ml
  • +Die folgende Tabelle enthält Beispiele für eine Dosierung auf der Grundlage der Anzahl der Durchstechflaschen, die für die erste Dosis von 2,5 mg/kg KG benötigt werden, und die sofort durch Schnellinjektion verabreicht werden muss:
  • +Tabelle 1: Dosierungsbeispiele
  • + Dosierungsbeispiele
  • + nach Körpergewicht
  • + zur Erreichung
  • + einer Initialdosis
  • + von 2,5 mg/kg KG
  • + bei Erwachsenen und
  • + Kindern
  • +Anzahl der vorbereit Körpergewicht(Bereic Beispielhafte
  • +eten Durchstechflasc h) Dosierungsempfehlung
  • +hen1
  • +Körpergewicht benötigteDosis benötigtesVolumen1
  • +1 Bis zu 48 kg 3 kg 7,5 mg 1,4 ml
  • +6 kg 15 mg 2,8 ml
  • +12 kg 30 mg 5,6 ml
  • +24 kg 60 mg 11,3 ml
  • +48 kg 120 mg 22,6 ml
  • +2 Von 49 kg bis 96 kg 72 kg 180 mg 33,9 ml
  • +96 kg 240 mg 45,2 ml
  • +3 Ab 97 kg 120 kg 300 mg 56,5 ml
  • +144 kg 300 mg2 56,5 ml
  • -1 Das Gesamtvolumen einer rekonstituierten Durchstechflasche beträgt 22,6 ml.
  • + 
  • +1 Das Gesamtvolumen einer rekonstituierten Durchstechflasche beträgt 22,6 ml.
  • -Jede Durchstechflasche muss durch Zugabe von 20 ml Wasser für Injektionszwecke vorbereitet und so lange geschüttelt werden, bis sich das Pulver vollständig aufgelöst hat. Rekonstituiertes Agilus ist eine gelb-orangefarbene Lösung mit einem Endvolumen von 22,6 ml.
  • -Hinweise zur Rekonstitution des Arzneimittels vor der Anwendung, siehe «Hinweise für die Handhabung».
  • +Jede Durchstechflasche muss durch Zugabe von 20 ml Wasser für Injektionszwecke vorbereitet und so lange geschüttelt werden, bis sich das Pulver vollständig aufgelöst hat. Rekonstituiertes Agilus ist eine gelb-orangefarbene Lösung mit einem Endvolumen von 22,6 ml.
  • +Hinweise zur Rekonstitution des Arzneimittels vor der Anwendung, siehe "Hinweise für die Handhabung" .
  • -Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile siehe «Zusammensetzung».
  • +Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile siehe "Zusammensetzung" .
  • -Vorsicht ist beim Auftreten von Hyperkaliämie-Symptomen (muskuläre Paralyse, Elektrokardiogramm-Veränderungen, bradykarde Herzrhythmusstörungen) oder bei vorbestehender Hyperkaliämie (Niereninsuffizienz, Digitalisintoxikation etc.) geboten, da in Tierversuchen ein Anstieg des Serumkaliums als Folge der gleichzeitigen Verabreichung von Dantrolen mit Verapamil nachgewiesen wurde. Die gleichzeitige Anwendung von Agilus und Calciumantagonisten wird nicht empfohlen (siehe «Interaktionen»).
  • +Vorsicht ist beim Auftreten von Hyperkaliämie-Symptomen (muskuläre Paralyse, Elektrokardiogramm-Veränderungen, bradykarde Herzrhythmusstörungen) oder bei vorbestehender Hyperkaliämie (Niereninsuffizienz, Digitalisintoxikation etc.) geboten, da in Tierversuchen ein Anstieg des Serumkaliums als Folge der gleichzeitigen Verabreichung von Dantrolen mit Verapamil nachgewiesen wurde. Die gleichzeitige Anwendung von Agilus und Calciumantagonisten wird nicht empfohlen (siehe "Interaktionen" ).
  • -Ein Verschütten der Lösung auf die Haut ist zu vermeiden. Falls die Lösung auf die Haut gelangt, muss sie mit ausreichend Wasser entfernt werden (siehe «Hinweise für die Handhabung»).
  • +Ein Verschütten der Lösung auf die Haut ist zu vermeiden. Falls die Lösung auf die Haut gelangt, muss sie mit ausreichend Wasser entfernt werden (siehe "Hinweise für die Handhabung" ).
  • -Agilus enthält 3530 mg Hydroxypropylbetadex (ein Cyclodextrin) pro Durchstechflasche, dies entspricht 156,2 mg/ml in der rekonstituierten Lösung. Hydroxypropylbetadex erhöht die Löslichkeit von Dantrolen und reduziert dadurch die Zubereitungsdauer und das Flüssigkeitsvolumen.
  • -Hydroxypropylbetadex wurde in tierexperimentellen Studien nach subkutaner Anwendung mit Ototoxizität in Verbindung gebracht (siehe «Präklinische Daten»), und Fälle von Hörstörungen wurden in Studien in anderen klinischen Bereichen beobachtet. Bei Hydroxypropylbetadex-Expositionswerten, die mit dem höheren Bereich der empfohlenen Agilus-Dosen vergleichbar sind, wurden Fälle von Hörstörungen beobachtet. In den meisten Fällen war die Hörstörung vorübergehend und leicht bis mittelschwer.
  • +Agilus enthält 3530 mg Hydroxypropylbetadex (ein Cyclodextrin) pro Durchstechflasche, dies entspricht 156,2 mg/ml in der rekonstituierten Lösung. Hydroxypropylbetadex erhöht die Löslichkeit von Dantrolen und reduziert dadurch die Zubereitungsdauer und das Flüssigkeitsvolumen.
  • +Hydroxypropylbetadex wurde in tierexperimentellen Studien nach subkutaner Anwendung mit Ototoxizität in Verbindung gebracht (siehe "Präklinische Daten" ), und Fälle von Hörstörungen wurden in Studien in anderen klinischen Bereichen beobachtet. Bei Hydroxypropylbetadex-Expositionswerten, die mit dem höheren Bereich der empfohlenen Agilus-Dosen vergleichbar sind, wurden Fälle von Hörstörungen beobachtet. In den meisten Fällen war die Hörstörung vorübergehend und leicht bis mittelschwer.
  • -Dieses Arzneimittel enthält 6,9 mg Natrium pro Durchstechflasche, dies entspricht 0,345 % der von der WHO für einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung von 2 g.
  • +Dieses Arzneimittel enthält 6,9 mg Natrium pro Durchstechflasche, dies entspricht 0,345 % der von der WHO für einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung von 2 g.
  • -Einzelne Fallberichte und tierexperimentelle Studien deuten auf eine Wechselwirkung zwischen Dantrolen und Calciumantagonisten wie Verapamil und Diltiazem in Form von Herzinsuffizienz hin. Die gleichzeitige Anwendung von Agilus und Calciumantagonisten wird nicht empfohlen (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Einzelne Fallberichte und tierexperimentelle Studien deuten auf eine Wechselwirkung zwischen Dantrolen und Calciumantagonisten wie Verapamil und Diltiazem in Form von Herzinsuffizienz hin. Die gleichzeitige Anwendung von Agilus und Calciumantagonisten wird nicht empfohlen (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Es liegen keine oder nur begrenzte Erfahrungen mit der Anwendung von Dantrolen bei Schwangeren vor. Es liegen keine ausreichenden tierexperimentellen Studien in Bezug auf eine Reproduktionstoxizität vor (siehe «Präklinische Daten»). Nach intravenöser Anwendung von Dantrolen wurde über eine postpartale uterine Atonie berichtet. Das Risiko eines Floppy-Infant-Syndroms bei Neugeborenen wurde auch beschrieben, wenn bei der Mutter während eines Kaiserschnitts intravenös Dantrolen angewendet wurde. Dantrolen passiert die Plazenta und darf während der Schwangerschaft nur angewendet werden, wenn der potenzielle Nutzen gegen das mögliche Risiko für Mutter und Kind abgewogen wurden.
  • +Es liegen keine oder nur begrenzte Erfahrungen mit der Anwendung von Dantrolen bei Schwangeren vor. Es liegen keine ausreichenden tierexperimentellen Studien in Bezug auf eine Reproduktionstoxizität vor (siehe "Präklinische Daten" ). Nach intravenöser Anwendung von Dantrolen wurde über eine postpartale uterine Atonie berichtet. Das Risiko eines Floppy-Infant-Syndroms bei Neugeborenen wurde auch beschrieben, wenn bei der Mutter während eines Kaiserschnitts intravenös Dantrolen angewendet wurde. Dantrolen passiert die Plazenta und darf während der Schwangerschaft nur angewendet werden, wenn der potenzielle Nutzen gegen das mögliche Risiko für Mutter und Kind abgewogen wurden.
  • -Es liegen keine Informationen über die Anwendung von Dantrolen während der Stillzeit vor. Auf Grundlage seines Sicherheitsprofils kann ein Risiko für einen gestillten Säugling nicht ausgeschlossen werden, da Dantrolen in die Muttermilch abgegeben wird. Das Stillen soll daher während der Behandlung mit Agilus unterbrochen werden. Auf Grundlage der Eliminationshalbwertszeit von Dantrolen kann 60 Stunden nach der letzten Dosis wieder mit dem Stillen begonnen werden.
  • +Es liegen keine Informationen über die Anwendung von Dantrolen während der Stillzeit vor. Auf Grundlage seines Sicherheitsprofils kann ein Risiko für einen gestillten Säugling nicht ausgeschlossen werden, da Dantrolen in die Muttermilch abgegeben wird. Das Stillen soll daher während der Behandlung mit Agilus unterbrochen werden. Auf Grundlage der Eliminationshalbwertszeit von Dantrolen kann 60 Stunden nach der letzten Dosis wieder mit dem Stillen begonnen werden.
  • -Es liegen keine Daten über die Auswirkungen von Dantrolen auf die Fertilität beim Menschen vor. In tierexperimentellen Studien wurden keine nachteiligen Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit beobachtet (siehe «Präklinische Daten»).
  • +Es liegen keine Daten über die Auswirkungen von Dantrolen auf die Fertilität beim Menschen vor. In tierexperimentellen Studien wurden keine nachteiligen Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit beobachtet (siehe "Präklinische Daten" ).
  • -«sehr häufig» (≥1/10)
  • -«häufig» (≥1/100, <1/10),
  • -«gelegentlich» (≥1/1000, <1/100)
  • -«selten» (≥1/10'000, <1/1000)
  • -«sehr selten» (<1/10'000)
  • -«nicht bekannt» (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
  • +"sehr häufig" (≥1/10)
  • +"häufig" (≥1/100, <1/10),
  • +"gelegentlich" (≥1/1000, <1/100)
  • +"selten" (≥1/10'000, <1/1000)
  • +"sehr selten" (<1/10'000)
  • +"nicht bekannt" (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
  • -SYSTEMORGANKLASSE HÄUFIGKEIT UNERWÜNSCHTE ARZNEIMITTELWIRKUNGEN
  • -Erkrankungen des Immunsystems Nicht bekannt Allergische Reaktionen, Anaphylaxie
  • -Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen Nicht bekannt Hyperkaliämie
  • -Erkrankungen des Nervensystems Nicht bekannt Schwindelgefühl Schwächegefühl, Schläfrigkeit, Konvulsionen, Dysarthrie, Kopfschmerzen
  • -Augenerkrankungen Nicht bekannt Sehstörungen
  • -Herzerkrankungen1 Nicht bekannt Herzinsuffizienz, Bradykardie, Tachykardie
  • -Gefässerkrankungen Nicht bekannt Thrombophlebitis
  • -Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums Nicht bekannt Respiratorische Insuffizienz, Atemdepression
  • -Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts Nicht bekannt Abdominalschmerzen/-krämpfe, Übelkeit, Erbrechen, gastrointestinale Blutungen, Diarrhö, Dysphagie
  • -Leber- und Gallenerkrankungen Nicht bekannt Ikterus2, Hepatitis2, Leberfunktionsstörungen einschliesslich tödlichem Leberversagen2, idiosynkratische oder hypertensive Lebererkrankung
  • -Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes Nicht bekannt Urtikaria, Erytheme, Hyperhidrose
  • -Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen Nicht bekannt Muskelschwäche, Muskelermüdung
  • -Erkrankungen der Nieren und Harnwege1 Nicht bekannt Kristallurie
  • -Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse Nicht bekannt Uterine Hypotonie
  • -Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Nicht bekannt Müdigkeit, Reaktionen an der Applikationsstelle, Asthenie
  • +SYSTEMORGANKLASSE HÄUFIGKEIT UNERWÜNSCHTE ARZNEIMITTELWIRKUNGEN
  • +Erkrankungen des Immunsyste Nicht bekannt Allergische Reaktionen, Anaphylaxie
  • +ms
  • +Stoffwechsel- und Nicht bekannt Hyperkaliämie
  • +Ernährungsstörungen
  • +Erkrankungen des Nervensyst Nicht bekannt Schwindelgefühl Schwächegefühl, Schläfrigkeit,
  • +ems Konvulsionen, Dysarthrie, Kopfschmerzen
  • +Augenerkrankungen Nicht bekannt Sehstörungen
  • +Herzerkrankungen1 Nicht bekannt Herzinsuffizienz, Bradykardie, Tachykardie
  • +Gefässerkrankungen Nicht bekannt Thrombophlebitis
  • +Erkrankungen der Atemwege, Nicht bekannt Respiratorische Insuffizienz, Atemdepression
  • +des Brustraums und
  • +Mediastinums
  • +Erkrankungen des Gastrointe Nicht bekannt Abdominalschmerzen/-krämpfe, Übelkeit,
  • +stinaltrakts Erbrechen, gastrointestinale Blutungen, Diarrhö,
  • + Dysphagie
  • +Leber- und Gallenerkrankung Nicht bekannt Ikterus2, Hepatitis2, Leberfunktionsstörungen
  • +en einschliesslich tödlichem Leberversagen2,
  • + idiosynkratische oder hypertensive
  • + Lebererkrankung
  • +Erkrankungen der Haut und Nicht bekannt Urtikaria, Erytheme, Hyperhidrose
  • +des Unterhautzellgewebes
  • +Skelettmuskulatur-, Nicht bekannt Muskelschwäche, Muskelermüdung
  • +Bindegewebs- und Knochenerk
  • +rankungen
  • +Erkrankungen der Nieren Nicht bekannt Kristallurie
  • +und Harnwege1
  • +Erkrankungen der Geschlecht Nicht bekannt Uterine Hypotonie
  • +sorgane und der Brustdrüse
  • +Allgemeine Erkrankungen Nicht bekannt Müdigkeit, Reaktionen an der Applikationsstelle,
  • +und Beschwerden am Asthenie
  • +Verabreichungsort
  • + 
  • +
  • -Bei der malignen Hyperthermie handelt es sich um eine Notfallsituation, in der die rasche Infusion einer hohen Dosis von Agilus notwendig sein kann (siehe «Dosierung/Anwendung»).
  • +Bei der malignen Hyperthermie handelt es sich um eine Notfallsituation, in der die rasche Infusion einer hohen Dosis von Agilus notwendig sein kann (siehe "Dosierung/Anwendung" ).
  • -Die Dantrolen-Therapie kann nur wirken, wenn Ca2+ noch nicht vollständig aus dem SR entleert ist, d.h. Dantrolen sollte so früh wie möglich angewendet werden, sofern die Muskeldurchblutung noch ausreichend gewährleistet ist.
  • +Die Dantrolen-Therapie kann nur wirken, wenn Ca2+ noch nicht vollständig aus dem SR entleert ist, d.h. Dantrolen sollte so früh wie möglich angewendet werden, sofern die Muskeldurchblutung noch ausreichend gewährleistet ist.
  • -Siehe «Wirkungsmechanismus».
  • +Siehe "Wirkungsmechanismus" .
  • -Es wurden keine klinischen Studien zur Wirksamkeit und Sicherheit von Agilus durchgeführt. Eine 2-teilige, teilrandomisierte, offene Einzeldosis-Studie zur relativen Bioverfügbarkeit von Agilus versus 20 mg intravenös verabreichtem Dantrolen wurde an gesunden erwachsenen Freiwilligen durchgeführt (n = 21). Die in der Studie für beide Produkte berichteten unerwünschten Ereignisse entsprachen dem bekannten Wirkmechanismus von Dantrolen als Skelettmuskelrelaxans und der früheren Literatur.
  • +Es wurden keine klinischen Studien zur Wirksamkeit und Sicherheit von Agilus durchgeführt. Eine 2-teilige, teilrandomisierte, offene Einzeldosis-Studie zur relativen Bioverfügbarkeit von Agilus versus 20 mg intravenös verabreichtem Dantrolen wurde an gesunden erwachsenen Freiwilligen durchgeführt (n = 21). Die in der Studie für beide Produkte berichteten unerwünschten Ereignisse entsprachen dem bekannten Wirkmechanismus von Dantrolen als Skelettmuskelrelaxans und der früheren Literatur.
  • -·Kanüle für Erwachsene: 1 Minute und 53 Sekunden bzw. 3 Minuten
  • -·Pädiatrische Kanüle: 1 Minute und 57 Sekunden bzw. 4 Minuten und 2 Sekunden
  • +-Kanüle für Erwachsene: 1 Minute und 53 Sekunden bzw. 3 Minuten
  • +-Pädiatrische Kanüle: 1 Minute und 57 Sekunden bzw. 4 Minuten und 2 Sekunden
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Für Lagerbedingungen nach der Rekonstitution siehe «Haltbarkeit nach Anbruch».
  • +Für Lagerbedingungen nach der Rekonstitution siehe "Haltbarkeit nach Anbruch" .
  • -Die rekonstituierte Agilus-Lösung darf nicht mit anderen Lösungen gemischt oder über denselben venösen Zugang injiziert werden (siehe «Sonstige Hinweise/Inkompatibilitäten»).
  • -Ein Verschütten der Lösung auf die Haut ist zu vermeiden. Falls die Lösung auf die Haut gelangt, muss sie mit ausreichend Wasser entfernt werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Die rekonstituierte Agilus-Lösung darf nicht mit anderen Lösungen gemischt oder über denselben venösen Zugang injiziert werden (siehe "Sonstige Hinweise/Inkompatibilitäten" ).
  • +Ein Verschütten der Lösung auf die Haut ist zu vermeiden. Falls die Lösung auf die Haut gelangt, muss sie mit ausreichend Wasser entfernt werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
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