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Home - Fachinformation zu Truqap 160 mg - Änderungen - 27.08.2026
66 Änderungen an Fachinfo Truqap 160 mg
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  • -Tabelle 2: Richtlinien zur Dosisreduktion von Truqap bei Nebenwirkungen
  • -Truqap Dosierung und Schema Anzahl und Stärke der
  • +Tabelle 2: Richtlinien zur Dosisreduktion von Truqap bei Nebenwirkungen
  • + Truqap Dosierung und Schema Anzahl und Stärke der
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  • -CTCAE-Gradb und Empfehlungena
  • + CTCAE-Gradb und Empfehlungena
  • - mmol/l oder HbA1C
  • -> 7 %
  • + mmol/l
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  • -c Ein Anstieg von HbA1C sollte ebenfalls berücksichtigt werden.
  • +c Ein Anstieg von HbA1C sollte ebenfalls berücksichtigt werden (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -CTCAE-Grad a Empfehlungen
  • + CTCAE-Grad a Empfehlungen
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  • -Tabelle 5: Empfohlene Dosisanpassung von Truqap bei Hautausschlag und anderen kutanen Nebenwirkungen
  • -CTCAE-Grada Empfehlungen
  • +Tabelle 5: Empfohlene Dosisanpassung von Truqap bei Hautausschlag und anderen kutanen Nebenwirkungen
  • + CTCAE-Grada Empfehlungen
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  • -CTCAE-Grada Empfehlung
  • + CTCAE-Grada Empfehlung
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  • - Empfohlener Zeitplan für die Überwachung der Empfohlener Zeitplan
  • + Empfohlener Zeitplan für die Überwachung der Empfohlener Zeitplan
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  • -Starke CYP3A-Inhibit
  • + Starke CYP3A-Inhibit
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  • -d Starke Induktoren verringern die AUC von sensitiven Substraten für CYP3A4 (z.B. Midazolam) um ≥80 %.
  • -e Mittelstarke Induktoren verringern die AUC von sensitiven Substrate für CYP3A4 (z.B. Midazolam) um ≥50 % bis < 80 %.
  • +d Starke Induktoren verringern die AUC von sensitiven Substraten für CYP3A4 (z.B. Midazolam) um ≥80 %.
  • +e Mittelstarke Induktoren verringern die AUC von sensitiven Substrate für CYP3A4 (z.B. Midazolam) um ≥50 % bis < 80 %.
  • -Substrate von CYP3A
  • + Substrate von CYP3A
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  • -Die häufigsten unerwünschten Wirkungen (mit einer berichteten Häufigkeit von ≥20 %) waren Diarrhoe (71,9 %), Hautausschlag (41,3 %), Übelkeit (39 %), Fatigue (35,9 %), Erbrechen (23,4 %) und Hyperglykämie (21,7 %). Die häufigsten unerwünschten Wirkungen vom Grad 3 oder 4 (mit einer berichteten Häufigkeit von ≥2 %) waren Hautausschlag (13,1 %), Diarrhoe (9,1 %), Hyperglykämie (3,4 %) und Fatigue (2,1 %).
  • -Schwerwiegende unerwünschte Wirkungen, die von ≥1 % der Patienten unter Truqap plus Fulvestrant oder Abirateron berichtet wurden, waren Hautausschlag (2,3 %), Diarrhoe (2,1%), akute Nierenschädigung (1,7 %), Erbrechen (1,5 %) und Hyperglykämie (1,1 %). Unabhängig vom Kausalzusammenhang wurden 7 Todesfälle (1,3 %) bei der Behandlung mit Truqap plus Fulvestrant oder Abirateron aus anderen Gründen als ihrer malignen Grunderkrankung berichtet. Die Todesursachen waren Aspirationspneumonie, Sepsis, atypische Bronchieninfektion, akute Nierenschädigung, akuter Myokardinfarkt, Blutung und Hirnblutung.
  • -Im gleichen Pool (mit Ausnahme einer Studie zur Kombination mit Fulvestrant mit 69 Patienten) wurde bei 69 Patienten (15,1 %) eine Dosisreduktion aufgrund von unerwünschten Wirkungen berichtet. Die häufigsten unerwünschten Wirkungen (mit einer berichteten Häufigkeit von ≥2 %), die zur Dosisreduktion von Truqap führten, waren Diarrhoe (6,6 %) und Hautausschlag (3,9 %).
  • -Bei 43 Patienten (9,4 %) kam es zum Therapieabbruch wegen unerwünschten Wirkungen. Die häufigste unerwünschte Wirkung (mit einer berichteten Häufigkeit von ≥2 %), die zum Therapieabbruch führte, war Hautausschlag (3,7 %).
  • +Die häufigsten unerwünschten Wirkungen (mit einer berichteten Häufigkeit von ≥20 %) waren Diarrhoe (71,9 %), Hautausschlag (41,4 %), Übelkeit (39,0 %), Fatigue (35,9 %), Erbrechen (24.0 %) und Hyperglykämie (23,0 %). Die häufigsten unerwünschten Wirkungen vom Grad 3 oder 4 (mit einer berichteten Häufigkeit von ≥2 %) waren Hautausschlag (13,1 %), Diarrhoe (9,9 %), Hyperglykämie (3,6 %), Anämie (2,5 %), Hypokaliämie (2,3 %) und Fatigue (2,1 %).
  • +Schwerwiegende unerwünschte Wirkungen, die von ≥1 % der Patienten unter Truqap plus Fulvestrant oder Abirateron berichtet wurden, waren Diarrhoe (2,7 %), Hautausschlag (2,3 %), akute Nierenschädigung (1,9 %), Erbrechen (1,5 %) und Hyperglykämie (1,1 %). Unabhängig vom Kausalzusammenhang wurden 9 Todesfälle (1,7 %) bei der Behandlung mit Truqap plus Fulvestrant oder Abirateron aus anderen Gründen als ihrer malignen Grunderkrankung berichtet. Die Todesursachen waren Aspirationspneumonie, Leberabszess, Sepsis, diabetische Ketoazidose, atypische Bronchieninfektion, akute Nierenschädigung, akuter Myokardinfarkt, Blutung und Hirnblutung.
  • +Im gleichen Pool (mit Ausnahme einer Studie zur Kombination mit Fulvestrant mit 69 Patienten) wurde bei 73 Patienten (16,0 %) eine Dosisreduktion aufgrund von unerwünschten Wirkungen berichtet. Die häufigsten unerwünschten Wirkungen (mit einer berichteten Häufigkeit von ≥2 %), die zur Dosisreduktion von Truqap führten, waren Diarrhoe (7,2 %) und Hautausschlag (3,9 %).
  • +Bei 45 Patienten (9,8 %) kam es zum Therapieabbruch wegen unerwünschten Wirkungen. Die häufigste unerwünschte Wirkung (mit einer berichteten Häufigkeit von ≥2 %), die zum Therapieabbruch führte, war Hautausschlag (3,7 %).
  • -Tabelle 10: Unerwünschte Wirkungen
  • + Tabelle 10: Unerwünschte Wirkungen
  • -Infektionen und parasitäre Harnwegsinfektion1 Sehr häufig 12,2 1,7
  • +Infektionen und parasitäre Harnwegsinfektion1 Sehr häufig 14,3 1,7
  • -Erkrankungen des Blutes und des Anämie Sehr häufig 11,0 1,5
  • +Erkrankungen des Blutes und des Anämie Sehr häufig 12,4 2,5
  • -Stoffwechsel- und Ernährungsstörun Hyperglykämie3 Sehr häufig 21,7 3,4
  • +Stoffwechsel- und Ernährungsstörun Hyperglykämie3 Sehr häufig 23,0 3,6
  • -Verminderter Appetit Sehr häufig 17,1 0,4
  • +Verminderter Appetit Sehr häufig 17,3 0,4
  • -Erkrankungen des Gastrointestinalt Diarrhoe6 Sehr häufig 71,9 9,1
  • +Erkrankungen des Gastrointestinalt Diarrhoe6 Sehr häufig 71,9 9,9
  • -Erbrechen Sehr häufig 23,4 1,9
  • -Stomatitis7 Sehr häufig 15,8 1,3
  • +Erbrechen Sehr häufig 24,0 1,9
  • +Stomatitis7 Sehr häufig 16,7 1,5
  • -Erkrankungen der Haut und des Hautausschlag8 Sehr häufig 41,3 13,1
  • +Erkrankungen der Haut und des Hautausschlag8 Sehr häufig 41,4 13,1
  • -Pruritus Sehr häufig 11,6 0,4
  • +Pruritus Sehr häufig 11,8 0,4
  • - 
  • -Hyperglykämie aller Grade trat bei 61 Patienten (17,2 %) und Hyperglykämie des Grades 3 oder 4 bei 8 Patienten (2,3 %) unter der Behandlung mit Truqap auf. In der Studie war bei 2 Patienten (0,6 %) eine Dosisreduktion erforderlich, und 1 Patientin (0,3 %) brach die Behandlung wegen Hyperglykämie ab. Von den 61 Patienten mit Hyperglykämie wurden 29 (47,5 %) mit antihyperglykämischen Arzneimitteln (einschliesslich Insulin bei 10 (16,4 %) Patienten) behandelt.
  • +Hyperglykämie aller Grade trat bei 68 Patienten (19,2 %) und Hyperglykämie des Grades 3 oder 4 bei 9 Patienten (2,5 %) unter der Behandlung mit Truqap auf. In der Studie war bei 4 Patienten (1,1 %) eine Dosisreduktion erforderlich, und 2 Patienten (0,6 %) brach die Behandlung wegen Hyperglykämie ab. Von den 68 Patienten mit Hyperglykämie wurden 35 (51,5 %) mit antihyperglykämischen Arzneimitteln (einschliesslich Insulin bei 12 (17,6 %) Patienten) behandelt.
  • -Diarrhoe trat bei 257 Patienten (72,4 %) unter Truqap auf. Diarrhoe des Grades 3 und/oder 4 trat bei 33 Patienten (9,3 %) auf. Eine Dosisreduktion war bei 28 Patienten (7,9 %) erforderlich, und 7 Patienten (2,0 %) brachen die Therapie mit Truqap wegen Diarrhoe ab. Von den 257 Patienten mit Diarrhoe war bei 59 % (151/257) der Patienten eine antidiarrhoische Medikation zur Behandlung der Durchfallsymptome erforderlich.
  • +Diarrhoe trat bei 257 Patienten (72,4 %) unter Truqap auf. Diarrhoe des Grades 3 und/oder 4 trat bei 37 Patienten (10,4 %) auf. Eine Dosisreduktion war bei 31 Patienten (8,7 %) erforderlich, und 8 Patienten (2,3 %) brachen die Therapie mit Truqap wegen Diarrhoe ab. Von den 257 Patienten mit Diarrhoe war bei 59,5 % (153/257) der Patienten eine antidiarrhoische Medikation zur Behandlung der Durchfallsymptome erforderlich.
  • -Hautausschlag (einschliesslich Erythem, Hautausschlag, erythematöser Hautausschlag, makulöser Hautausschlag, makulopapulöser Hautausschlag, papulöser Hautausschlag und pruritischer Hautausschlag) wurde von 143 Patienten (40,3 %) berichtet. Hautausschlag des Grades 3 und/oder 4 trat bei 44 Patienten (12,4 %) unter der Behandlung mit Capivasertib auf. Eine Dosisreduktion war bei 16 Patienten (4,5 %) erforderlich, und 16 Patienten (4,5 %) brachen die Therapie mit Truqap wegen eines Hautausschlags ab.
  • +Hautausschlag (einschliesslich Erythem, Hautausschlag, erythematöser Hautausschlag, makulöser Hautausschlag, makulopapulöser Hautausschlag, papulöser Hautausschlag und pruritischer Hautausschlag) wurde von 144 Patienten (40,6 %) berichtet. Hautausschlag des Grades 3 und/oder 4 trat bei 44 Patienten (12,4 %) unter der Behandlung mit Capivasertib auf. Eine Dosisreduktion war bei 16 Patienten (4,5 %) erforderlich, und 16 Patienten (4,5 %) brachen die Therapie mit Truqap wegen eines Hautausschlags ab.
  • -In CAPItello-291 weisen Analysen der Sicherheit von Truqap bei Patienten ≥65 Jahren verglichen mit jüngeren Patienten auf eine höhere Inzidenz von unerwünschten Wirkungen vom Grad 3-5 (50 % versus 22 %), Dosisreduktionen (30 % versus 13 %), Unterbrechungen der Behandlung (49 % versus 20 %) bzw. Behandlungsabbrüchen (19 % versus 7 %) hin.
  • +In CAPItello-291 weisen Analysen der Sicherheit von Truqap bei Patienten ≥65 Jahren verglichen mit jüngeren Patienten auf eine höhere Inzidenz von unerwünschten Wirkungen vom Grad 3-5 (60,9 % versus 37,9 %), Dosisreduktionen (33,0 % versus 15,0 %), Unterbrechungen der Behandlung (59,1 % versus 33,8 %) bzw. Behandlungsabbrüchen (26,1 % versus 8,8 %) hin.
  • -Capivasertib ist ein potenter Inhibitor der Kinaseaktivität aller 3 Isoformen der Serin-/Threoninkinase AKT (AKT1, AKT2 und AKT3). AKT ist an die Regulation zahlreicher zellulären Prozesse wie Zellüberleben, Zellproliferation, Zellzyklus, Zellstoffwechsel, Gentranskription und Zellmigration beteiligt. Die AKT-Aktivierung in Tumoren ist ein Ergebnis der vorgeschalteten Aktivierung durch andere Signalwege, von Mutationen von AKT, eines Funktionsverlusts des Phosphatase und Tensin-Homologs (PTEN) und von Mutationen in der katalytischen Untereinheit von PI3K (PIK3CA).
  • -Capivasertib hemmt die Phosphorylierung von nachgeschalteten AKT-Substraten wie Glykogensynthasekinase 3-β (GSK3β) und prolinreichem AKT-Substrat von 40 Kilodalton (PRAS40). und reduziert das Wachstum einer Reihe von Zelllinien aus soliden Tumoren und hämatologischen Krebserkrankungen wie auchmehrerer Brustkrebszelllinien .
  • +Capivasertib ist ein potenter Inhibitor der Kinaseaktivität aller 3 Isoformen der Serin-/Threoninkinase AKT (AKT1, AKT2 und AKT3). AKT ist an die Regulation zahlreicher zellulärer Prozesse wie Zellüberleben, Zellproliferation, Zellzyklus, Zellstoffwechsel, Gentranskription und Zellmigration beteiligt. Die AKT-Aktivierung in Tumoren ist ein Ergebnis der vorgeschalteten Aktivierung durch andere Signalwege, von Mutationen von AKT, eines Funktionsverlusts des Phosphatase und Tensin-Homologs (PTEN) und von Mutationen in der katalytischen Untereinheit von PI3K (PIK3CA).
  • +Capivasertib hemmt die Phosphorylierung von nachgeschalteten AKT-Substraten wie Glykogensynthasekinase 3-β (GSK3β) und prolinreichem AKT-Substrat von 40 Kilodalton (PRAS40). und reduziert das Wachstum einer Reihe von Zelllinien aus soliden Tumoren und hämatologischen Krebserkrankungen wie auch mehrerer Brustkrebszelllinien .
  • -CAPItello-291 war eine randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie zum Nachweis der Wirksamkeit und Sicherheit von Truqap in Kombination mit Fulvestrant bei erwachsenen prä- oder postmenopausalen Frauen und erwachsenen Männern mit lokal fortgeschrittenem (inoperablem) oder metastasiertem HR-positiven und HER2-negativen Brustkrebs nach Rezidiv oder Progression unter oder nach einer Aromatasehemmer-(AI-)basierten Therapie. In den Tumoren von Patienten der PIKCA/AKT1/PTEN-veränderten Population lässt sich mit einem validierten In-vitro-Test mindestens eine molekulare Veränderung in den Genen PIK3CA, AKT1 oder PTEN nachweisen.
  • +CAPItello-291 war eine randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie zum Nachweis der Wirksamkeit und Sicherheit von Truqap in Kombination mit Fulvestrant bei erwachsenen prä- oder postmenopausalen Frauen und erwachsenen Männern mit lokal fortgeschrittenem (inoperablem) oder metastasiertem HR-positiven und HER2-negativen Brustkrebs nach Rezidiv oder Progression unter oder nach einer Aromatasehemmer-(AI-)basierten Therapie. In den Tumoren von Patienten der PIK3CA/AKT1/PTEN-veränderten Population lässt sich mit einem validierten In-vitro-Test mindestens eine molekulare Veränderung in den Genen PIK3CA, AKT1 oder PTEN nachweisen.
  • -Die dualen primären Endpunkte waren das vom Prüfarzt beurteilte progressionsfreie Überleben (PFS) in der Gesamtpopulation und das PFSin Patienten, deren Tumore PIK3CA/AKT1/PTEN-Veränderungen aufweisen gemäss den Response Evaluation Criteria in Solid Tumors (RECIST) v1.1. Die wichtigsten sekundären Endpunkte Gesamtüberleben (OS) und objektive Ansprechrate (ORR) werden an zukünftigen Datenstichtagen formal analysiert.
  • +Die dualen primären Endpunkte waren das vom Prüfarzt beurteilte progressionsfreie Überleben (PFS) in der Gesamtpopulation und das PFS in Patienten, deren Tumore PIK3CA/AKT1/PTEN-Veränderungen aufweisen gemäss den Response Evaluation Criteria in Solid Tumors (RECIST) v1.1. Die wichtigsten sekundären Endpunkte waren das Gesamtüberleben (OS) und die objektive Ansprechrate (ORR).
  • -Die Studie zeigte eine statistisch signifikante Verbesserung des PFS für Patienten unter Truqap plus Fulvestrant, verglichen mit Patienten unter Placebo plus Fulvestrant, in Patienten, deren Tumore PIK3CA/AKT1/PTEN-Veränderungen aufweisen. Die PFS-Ergebnisse der Prüfarztbeurteilung wurden durch übereinstimmende Ergebnisse der Beurteilung durch ein verblindetes unabhängiges Prüfgremium (BIRC) untermauert.
  • +Zum Datenstichtag (DCO) 15. August 2022 zeigte die Studie eine statistisch signifikante Verbesserung des PFS für Patienten unter Truqap plus Fulvestrant, verglichen mit Patienten unter Placebo plus Fulvestrant, bei Patienten, deren Tumore PIK3CA/AKT1/PTEN-Veränderungen aufweisen. Die PFS-Ergebnisse der Prüfarztbeurteilung wurden durch übereinstimmende Ergebnisse der Beurteilung durch ein verblindetes unabhängiges Prüfgremium (BIRC) untermauert.
  • -Tabelle 11: Progressionsfreies Überleben nach Prüfarztbeurteilung Patienten, deren Tumore PIK3CA/AKT1/PTEN-Veränderungen aufweisen
  • - PIK3CA/AKT1/PTEN-veränderte Subgruppe
  • +Tabelle 11: Progressionsfreies Überleben nach Prüfarztbeurteilung und Gesamtüberleben bei Patienten, deren Tumore PIK3CA/AKT1/PTEN-Veränderungen aufweisen
  • + PIK3CA/AKT1/PTEN-veränderte Subgruppe
  • +PFS (DCO 15. August 2022)
  • +OS (DCO 16. Juni 2025)
  • +Anzahl an OS-Ereignissen – 109 (70,3) 98 (73,1)
  • +n (%)
  • +Medianes OS, Monate 28,5 (24,2, 34,6) 30,4 (20,4, 34,0)
  • +(95%-KI)c
  • +Hazard Ratio (95%-KI)d 0,83 (0,63, 1,10)
  • +p-Wertee 0,201
  • +
  • - 
  • +c Kaplan-Meier-Schätzung. KI für das mediane Gesamtüberleben wird mit der Brookmeyer-Crowley-Methode generiert.
  • +d Stratifiziertes Proportional-Hazards-Modell nach Cox. Eine Hazard Ratio < 1 spricht zugunsten von Capivasertib + Fulvestrant. Für die veränderte Population Log-Rank-Test und Cox-Modell stratifiziert nach Vorhandensein von Lebermetastasen (ja vs. nein) und vorheriger Anwendung von CDK4/6-Inhibitoren (ja vs. nein).
  • +e Stratifizierter Log-Rank-Test.
  • -Eine vorgegebene Zwischenanalyse des OS (DCO 15. April 2024, 57 % Datenreife) zeigte eine HR von 0,88 (95%-KI: 0,65, 1,19) in der PIK3CA/AKT1/PTEN-veränderten Subgruppe.
  • -Oktober 2025
  • +Juni 2026
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