| 12 Änderungen an Fachinfo Lidocain Leman |
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-Bei Erwachsenen beträgt die maximale Dosis 40 ml Gel (= 800 mg Lidocainhydrochlorid). Es sollten nicht mehr als 4 Dosen innerhalb von 24 Stunden verabreicht werden.
- +Bei Erwachsenen beträgt die maximale Dosis 40 ml Gel (= 800 mg Lidocainhydrochlorid) pro 24 Stunden. Es sollten nicht mehr als 4 Dosen (= 4 x 200 mg) innerhalb von 24 Stunden verabreicht werden.
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-Die Frequenzen werden wie folgt angegeben:
- +Systemische Nebenwirkungen können durch hohe Plasmaspiegel, durch schnelle Resorption oder durch Überdosierung (siehe "Eigenschaften/Wirkungen" und "Überdosierung" ) sowie durch Überempfindlichkeit oder herabgesetzte Toleranz verursacht werden.
- +Die Häufigkeiten werden wie folgt angegeben:
-Systemische Nebenwirkungen/Vergiftungen
-Häufigkeit unbekannt
-Systemische Nebenwirkungen können durch hohe Plasmakonzentrationen, schnelle Resorption oder Überdosierung (siehe "Eigenschaften/Wirkungen" und "Überdosierung") oder durch Überempfindlichkeit oder verminderte Toleranz hervorgerufen werden.
-Selten: Allergische Reaktionen (im schlimmsten Fall anaphylaktischer Schock).
-Lidocain Leman Gel kann auch allergische Reaktionen aufgrund der Konservierungsstoffe (Methylparahydroxybenzoat E218 und Propylparahydroxybenzoat) hervorrufen.
- +Selten: Allergische Reaktionen (in den schwersten Fällen anaphylaktischer Schock).
- +Bei Lidocain Leman Gel können allergische Reaktionen auch durch die Konservierungsstoffe (Propyl- und Methylparahydroxybenzoat E 218) ausgelöst werden.
-Nervosität, Schwindel, verschwommenes Sehen oder Zittern. Bei einigen Patienten äussert sich eine Vergiftung durch Schläfrigkeit, Bewusstlosigkeit und Atemstillstand.
-Herzerkrankungen
-Bradykardie, Asystolie.
-Vaskuläre Erkrankungen
-Niedriger Blutdruck
-Allgemeine Beschwerden und Anomalien am Verabreichungsort
-Es wurden lokale Reizungen an der Verabreichungsstelle beschrieben. Nach Anwendung auf der Kehlkopfschleimhaut vor einer endotrachealen Intubation wurde über reversible Symptome wie Halskratzen, Heiserkeit oder Stimmverlust berichtet.
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- +Nicht bekannt: Nervosität, Schwindel, verschwommener Blick oder Tremor. Bei manchen Patienten äussert sich die Intoxikation durch Schläfrigkeit, Bewusstlosigkeit und Atemstillstand.
- +Herz- / Gefässerkrankungen: Hypotonie, Bradykardie, Asystolie
- +Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
- +Nicht bekannt: Lokale Irritationen an der Applikationsstelle.
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-Aufrechterhaltung der Atmung, Behandlung von Krämpfen und Unterstützung des Kreislaufs. Sauerstoff muss verabreicht werden, mit einer Maske und einem Beutel.
-Wenn die Krämpfe nicht innerhalb von 15 bis 30 Sekunden spontan abklingen, muss ein intravenöses Antikonvulsivum verabreicht werden. In einer intravenösen Dosis von 1-3 mg/kg Körpergewicht unterdrückt Thiopental die Krämpfe schnell. Stattdessen kann auch Diazepam in einer Dosis von 0,1 mg/kg intravenös verabreicht werden, obwohl die Wirkung langsamer eintritt.
- +- Aufrechterhaltung der Atmung, Behandlung von Krämpfen und Unterstützung des Kreislaufs. Sauerstoff muss verabreicht werden, mit einer Maske und einem Beutel.
- +- Wenn die Krämpfe nicht innerhalb von 15 bis 30 Sekunden spontan abklingen, muss ein intravenöses Antikonvulsivum verabreicht werden. In einer intravenösen Dosis von 1-3 mg/kg Körpergewicht unterdrückt Thiopental die Krämpfe schnell. Stattdessen kann auch Diazepam in einer Dosis von 0,1 mg/kg intravenös verabreicht werden, obwohl die Wirkung langsamer eintritt.
- +Klinische Wirksamkeit
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-Mai 2024
- +März 2026
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