| 36 Änderungen an Fachinfo Simulect 20 mg |
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektions-/Infusionslösung zur i.v. Anwendung.
- +Pulver zur Herstellung einer Injektions-/Infusionslösung zur i.v. Anwendung.
- +Durchstechflasche mit Pulver zu 20 mg.
-Dosierung bei Erwachsenen: Die Gesamtdosis beträgt normalerweise 40 mg, aufgeteilt in zwei Einzelgaben von jeweils 20 mg. Die erste Dosis zu 20 mg sollte innerhalb von 2 Stunden vor der Transplantation verabreicht werden. Simulect darf nur verabreicht werden, wenn es absolut sicher ist, dass der Patient das Transplantat sowie die dazu gehörende Immunsuppression bekommen wird. Die zweite 20 mg Dosis sollte 4 Tage nach der Transplantation verabreicht werden. Die zweite Dosis sollte nicht gegeben werden, wenn schwere Überempfindlichkeitsreaktionen gegenüber Basiliximab oder ein Verlust des Transplantats auftreten (s. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
-Dosierung bei Kindern und Jugendlichen (1-17 Jahre): Bei pädiatrischen Patienten, die weniger als 35 kg wiegen, beträgt die empfohlene Dosis 20 mg, aufgeteilt in zwei Einzeldosen von jeweils 10 mg. Bei pädiatrischen Patienten, die 35 kg oder mehr wiegen, entspricht die empfohlene Dosierung derjenigen für Erwachsene, d.h. einer Gesamtdosis von 40 mg, aufgeteilt in zwei Einzeldosen von jeweils 20 mg. Die erste Dosis sollte innerhalb von 2 Stunden vor der Transplantation verabreicht werden. Simulect darf nur verabreicht werden, wenn es absolut sicher ist, dass der Patient das Transplantat sowie die dazu gehörende Immunsuppression bekommen wird. Die zweite Dosis sollte 4 Tage nach der Transplantation verabreicht werden. Die zweite Dosis sollte nicht gegeben werden, wenn schwere Überempfindlichkeitsreaktionen gegenüber Basiliximab oder ein Verlust des Transplantats auftreten (s. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
-Es liegen bisher nur beschränkte Erfahrungen über die Anwendung von Simulect bei Kindern vor. Simulect wurde bislang bei Kindern in nicht-kontrollierten Studien untersucht, die eine Basisimmunosuppression mit Ciclosporin und Corticosteroiden beinhalteten. (s. «Eigenschaften/Wirkungen»; «Klinische Wirksamkeit»)
- +Dosierung bei Erwachsenen: Die Gesamtdosis beträgt normalerweise 40 mg, aufgeteilt in zwei Einzelgaben von jeweils 20 mg. Die erste Dosis zu 20 mg sollte innerhalb von 2 Stunden vor der Transplantation verabreicht werden. Simulect darf nur verabreicht werden, wenn es absolut sicher ist, dass der Patient das Transplantat sowie die dazu gehörende Immunsuppression bekommen wird. Die zweite 20 mg Dosis sollte 4 Tage nach der Transplantation verabreicht werden. Die zweite Dosis sollte nicht gegeben werden, wenn schwere Überempfindlichkeitsreaktionen gegenüber Basiliximab oder ein Verlust des Transplantats auftreten (s. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
- +Dosierung bei Kindern und Jugendlichen (1-17 Jahre): Bei pädiatrischen Patienten, die weniger als 35 kg wiegen, beträgt die empfohlene Dosis 20 mg, aufgeteilt in zwei Einzeldosen von jeweils 10 mg. Bei pädiatrischen Patienten, die 35 kg oder mehr wiegen, entspricht die empfohlene Dosierung derjenigen für Erwachsene, d.h. einer Gesamtdosis von 40 mg, aufgeteilt in zwei Einzeldosen von jeweils 20 mg. Die erste Dosis sollte innerhalb von 2 Stunden vor der Transplantation verabreicht werden. Simulect darf nur verabreicht werden, wenn es absolut sicher ist, dass der Patient das Transplantat sowie die dazu gehörende Immunsuppression bekommen wird. Die zweite Dosis sollte 4 Tage nach der Transplantation verabreicht werden. Die zweite Dosis sollte nicht gegeben werden, wenn schwere Überempfindlichkeitsreaktionen gegenüber Basiliximab oder ein Verlust des Transplantats auftreten (s. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
- +Es liegen bisher nur beschränkte Erfahrungen über die Anwendung von Simulect bei Kindern vor. Simulect wurde bislang bei Kindern in nicht-kontrollierten Studien untersucht, die eine Basisimmunosuppression mit Ciclosporin und Corticosteroiden beinhalteten. (s. "Eigenschaften/Wirkungen" ; "Klinische Wirksamkeit" )
-In einer Analyse von gepoolten Daten aus zwei Langzeitstudien über 5 Jahre wurden keine Unterschiede in der Häufigkeit maligner Erkrankungen und LPD's zwischen immunsuppressiven Behandlungsschemata mit oder ohne Kombination mit Simulect gefunden (s. «Unerwünschte Wirkungen»).
- +In einer Analyse von gepoolten Daten aus zwei Langzeitstudien über 5 Jahre wurden keine Unterschiede in der Häufigkeit maligner Erkrankungen und LPD's zwischen immunsuppressiven Behandlungsschemata mit oder ohne Kombination mit Simulect gefunden (s. "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Durch die Verwendung von Simulect im Rahmen eines Tripeltherapie-Schemas, das Azathioprin oder Mycophenolat-Mofetil enthielt, wurden die unerwünschten Wirkungen oder die Infektionen in der Simulect-Gruppe im Vergleich zur Placebo-Gruppe nicht gesteigert (s. «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Durch die Verwendung von Simulect im Rahmen eines Tripeltherapie-Schemas, das Azathioprin oder Mycophenolat-Mofetil enthielt, wurden die unerwünschten Wirkungen oder die Infektionen in der Simulect-Gruppe im Vergleich zur Placebo-Gruppe nicht gesteigert (s. "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Die Anwendung von Simulect schliesst eine anschliessende Verabreichung von murinen Anti-Lymphozyten-Antikörperzubereitungen nicht aus (s. «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Die Anwendung von Simulect schliesst eine anschliessende Verabreichung von murinen Anti-Lymphozyten-Antikörperzubereitungen nicht aus (s. "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Häufigkeit der unerwünschten Wirkungen: Das Spektrum der unerwünschten Wirkungen bei 590 Patienten, die in vier placebokontrollierten klinischen Studien mit der für Simulect empfohlenen Dosis behandelt wurden, unterschied sich nicht von dem der 595 Patienten, die Placebo erhielten. Simulect verursachte im Vergleich zu Placebo keine Erhöhung der Häufigkeit der schweren unerwünschten Wirkungen. Es ergab sich kein signifikanter Unterschied in der Gesamthäufigkeit von mit der Behandlung in Verbindung stehenden unerwünschten Wirkungen bezogen auf alle Patienten in den einzelnen Studien zwischen der Simulect- (7.1% - 40%) und der Placebo-Gruppe (7.6% - 39%). In der aktiv-kontrollierten Studie waren weniger Patienten unter Simulect (11.4%) als unter ATG/ALG (41.5%) von mit der Behandlung in Verbindung stehenden unerwünschten Wirkungen betroffen.
- +Häufigkeit der unerwünschten Wirkungen: Das Spektrum der unerwünschten Wirkungen bei 590 Patienten, die in vier placebokontrollierten klinischen Studien mit der für Simulect empfohlenen Dosis behandelt wurden, unterschied sich nicht von dem der 595 Patienten, die Placebo erhielten. Simulect verursachte im Vergleich zu Placebo keine Erhöhung der Häufigkeit der schweren unerwünschten Wirkungen. Es ergab sich kein signifikanter Unterschied in der Gesamthäufigkeit von mit der Behandlung in Verbindung stehenden unerwünschten Wirkungen bezogen auf alle Patienten in den einzelnen Studien zwischen der Simulect- (7.1% - 40%) und der Placebo-Gruppe (7.6% - 39%). In der aktiv-kontrollierten Studie waren weniger Patienten unter Simulect (11.4%) als unter ATG/ALG (41.5%) von mit der Behandlung in Verbindung stehenden unerwünschten Wirkungen betroffen.
-Am häufigsten (>20%) wurde nach Dualtherapie in beiden Gruppen (<35 kg vs. ≥ 35 kg Gewicht) über Infektion der Harnwege, Hypertrichose, Rhinitis, Pyrexie, Hypertonie, Infektionen der oberen Atemwege, Virusinfektionen, Sepsis und Obstipation berichtet.
- +Am häufigsten (>20%) wurde nach Dualtherapie in beiden Gruppen (<35 kg vs. ≥ 35 kg Gewicht) über Infektion der Harnwege, Hypertrichose, Rhinitis, Pyrexie, Hypertonie, Infektionen der oberen Atemwege, Virusinfektionen, Sepsis und Obstipation berichtet.
-Humane Anti-Maus-Antikörperreaktionen (HAMA) treten bei mit Simulect behandelten Patienten nur gelegentlich <2% (s. «Eigenschaften/Wirkungen») auf. Die Anwendung von Simulect schliesst eine anschliessende Verabreichung von murinen Anti-Lymphozyten-Antikörperzubereitungen nicht aus.
- +Humane Anti-Maus-Antikörperreaktionen (HAMA) treten bei mit Simulect behandelten Patienten nur gelegentlich <2% (s. "Eigenschaften/Wirkungen" ) auf. Die Anwendung von Simulect schliesst eine anschliessende Verabreichung von murinen Anti-Lymphozyten-Antikörperzubereitungen nicht aus.
-Simulect wurde in klinischen Studien am Menschen als Einzeldosis bis zu 60 mg und als Mehrfachdosis bis zu 150 mg über 24 Tage verabreicht, ohne dass unerwünschte akute Effekte auftraten (s. auch unter «Präklinische Daten»).
- +Simulect wurde in klinischen Studien am Menschen als Einzeldosis bis zu 60 mg und als Mehrfachdosis bis zu 150 mg über 24 Tage verabreicht, ohne dass unerwünschte akute Effekte auftraten (s. auch unter "Präklinische Daten" ).
-In einer kontrollierten, randomisierten, offenen Studie über 12 Monate wurde Simulect, das in Verbindung mit einer frühzeitig beginnenden Behandlung mit Ciclosporin (in Form der Mikroemulsion) gegeben wurde, mit einem polyklonalen Anti-T-Lymphozyten-Immunglobulin-Präparat (ATG/ALG) verglichen, das in Verbindung mit einer verzögert beginnenden Behandlung mit Ciclosporin (in Form der Mikroemulsion) verabreicht wurde. Beide Gruppen erhielten Corticosteroide und Mycophenolat-Mofetil. Durch Biopsie nachgewiesene Abstossung wurde innerhalb von 12 Monaten nach der Transplantation bei 19% der mit Simulect und 20% der mit ATG/ALG behandelten Patienten festgestellt.
- +In einer kontrollierten, randomisierten, offenen Studie über 12 Monate wurde Simulect, das in Verbindung mit einer frühzeitig beginnenden Behandlung mit Ciclosporin (in Form der Mikroemulsion) gegeben wurde, mit einem polyklonalen Anti-T-Lymphozyten-Immunglobulin-Präparat (ATG/ALG) verglichen, das in Verbindung mit einer verzögert beginnenden Behandlung mit Ciclosporin (in Form der Mikroemulsion) verabreicht wurde. Beide Gruppen erhielten Corticosteroide und Mycophenolat-Mofetil. Durch Biopsie nachgewiesene Abstossung wurde innerhalb von 12 Monaten nach der Transplantation bei 19% der mit Simulect und 20% der mit ATG/ALG behandelten Patienten festgestellt.
-Pharmakokinetische Studien nach Einzel- und Mehrfach-Gabe wurden bei erwachsenen Patienten durchgeführt, die sich einer Nierentransplantation unterzogen. Die kumulativen Dosen variierten von 15 - 150 mg.
- +Pharmakokinetische Studien nach Einzel- und Mehrfach-Gabe wurden bei erwachsenen Patienten durchgeführt, die sich einer Nierentransplantation unterzogen. Die kumulativen Dosen variierten von 15 - 150 mg.
-Die Pharmakokinetik von Simulect wurde an 39 de novo-nierentransplantierten pädiatrischen Patienten untersucht. Bei Säuglingen und Kindern (Alter 1 bis 11 Jahre, n=25), betrugen das Verteilungsvolumen im Steady-State 4.8 ± 2.1 l, die Halbwertszeit 9.5 ± 4.5 d und die Clearance 17 ± 6 ml/h. Verteilungsvolumen und Clearance sind im Vergleich zu erwachsenen nierentransplantierten Patienten um etwa 50% reduziert. Die Dispositionsparameter wurden weder durch Alter (1–11 Jahre), Körpergewicht (9–37 kg) noch durch Körperoberfläche (0.44 – 1.20 m2) in dieser Altersgruppe in klinisch relevantem Ausmass beeinflusst. Bei Jugendlichen (Alter 12 bis 16 Jahre, n=14), betrugen das Verteilungsvolumen im Steady state 7.8 ± 5.1 l, die Halbwertszeit 9.1 ± 3.9 d und die Clearance 31 ± 19 ml/h. Die Disposition bei Jugendlichen ist vergleichbar mit erwachsenen nierentransplantierten Patienten. An 13 Patienten wurde die Beziehung zwischen Serumkonzentration und Rezeptorsättigung untersucht. Es ergab sich eine vergleichbare Beziehung, wie sie bei erwachsenen nierentransplantierten Patienten charakterisiert wurde.
- +Die Pharmakokinetik von Simulect wurde an 39 de novo-nierentransplantierten pädiatrischen Patienten untersucht. Bei Säuglingen und Kindern (Alter 1 bis 11 Jahre, n=25), betrugen das Verteilungsvolumen im Steady-State 4.8 ± 2.1 l, die Halbwertszeit 9.5 ± 4.5 d und die Clearance 17 ± 6 ml/h. Verteilungsvolumen und Clearance sind im Vergleich zu erwachsenen nierentransplantierten Patienten um etwa 50% reduziert. Die Dispositionsparameter wurden weder durch Alter (1–11 Jahre), Körpergewicht (9–37 kg) noch durch Körperoberfläche (0.44 – 1.20 m2) in dieser Altersgruppe in klinisch relevantem Ausmass beeinflusst. Bei Jugendlichen (Alter 12 bis 16 Jahre, n=14), betrugen das Verteilungsvolumen im Steady state 7.8 ± 5.1 l, die Halbwertszeit 9.1 ± 3.9 d und die Clearance 31 ± 19 ml/h. Die Disposition bei Jugendlichen ist vergleichbar mit erwachsenen nierentransplantierten Patienten. An 13 Patienten wurde die Beziehung zwischen Serumkonzentration und Rezeptorsättigung untersucht. Es ergab sich eine vergleichbare Beziehung, wie sie bei erwachsenen nierentransplantierten Patienten charakterisiert wurde.
-Bei Rhesusaffen, die entweder 4 Wochen lang zweimal wöchentlich intravenöse Dosen bis zu 5 mg/kg Basiliximab erhielten gefolgt von einer 8-wöchigen Erholungsphase oder 39 Wochen lang wöchentlich 24 mg/kg Basiliximab erhielten gefolgt von einer 13-wöchigen Erholungsphase, wurde keine Toxizität beobachtet. Diese Dosis führte zu einer etwa 1'000-fach höheren systemischen Exposition (AUC), als sie bei Patienten mit der empfohlenen Dosierung beobachtet wurde, die gleichzeitig eine immunsuppressive Therapie erhielten.
- +Bei Rhesusaffen, die entweder 4 Wochen lang zweimal wöchentlich intravenöse Dosen bis zu 5 mg/kg Basiliximab erhielten gefolgt von einer 8-wöchigen Erholungsphase oder 39 Wochen lang wöchentlich 24 mg/kg Basiliximab erhielten gefolgt von einer 13-wöchigen Erholungsphase, wurde keine Toxizität beobachtet. Diese Dosis führte zu einer etwa 1'000-fach höheren systemischen Exposition (AUC), als sie bei Patienten mit der empfohlenen Dosierung beobachtet wurde, die gleichzeitig eine immunsuppressive Therapie erhielten.
-Es wurde keine Toxizität an Muttertieren, keine Embryotoxizität oder Teratogenität bei Cynomolgusaffen beobachtet, denen während der Organogenese Injektionen von bis zu 5 mg/kg Basiliximab zweimal wöchentlich verabreicht worden waren.
- +Es wurde keine Toxizität an Muttertieren, keine Embryotoxizität oder Teratogenität bei Cynomolgusaffen beobachtet, denen während der Organogenese Injektionen von bis zu 5 mg/kg Basiliximab zweimal wöchentlich verabreicht worden waren.
-Präklinische Daten zur lokalen Toleranz: Im Kaninchenmodell konnte bei intravenösen Injektionen von bis zu 4 mg/ml Simulect keine lokale Irritation beobachtet werden.In einer Studie über 39 Wochen an Rhesusaffen, gefolgt von einer 13-wöchigen Erholungsphase, blieben die höchsten Dosierungen von 24 mg/kg/Woche ohne erkennbare Effekte. Die systemische Exposition (AUC) war 1'000-mal grösser als bei Nierentransplantierten, welche die empfohlene klinische Dosis zusammen mit Immunsuppressiva erhalten.
- +Präklinische Daten zur lokalen Toleranz: Im Kaninchenmodell konnte bei intravenösen Injektionen von bis zu 4 mg/ml Simulect keine lokale Irritation beobachtet werden.In einer Studie über 39 Wochen an Rhesusaffen, gefolgt von einer 13-wöchigen Erholungsphase, blieben die höchsten Dosierungen von 24 mg/kg/Woche ohne erkennbare Effekte. Die systemische Exposition (AUC) war 1'000-mal grösser als bei Nierentransplantierten, welche die empfohlene klinische Dosis zusammen mit Immunsuppressiva erhalten.
-Infusions-Sets: Luer Lock™, H. Noolens; Sterile vented i.v. set, Abbott; Infusion set, Codan; Infusomat™, Braun; Infusionsgerät R 87 plus, Ohmeda; Lifecare 5000™ Plumset Microdrip, Abbott; Vented basic set, Baxter; Flashball device, Baxter; Vented primary administration set, Imed.
- +Infusions-Sets: Luer Lock™, H. Noolens; Sterile vented i.v. set, Abbott; Infusion set, Codan; Infusomat™, Braun; Infusionsgerät R 87 plus, Ohmeda; Lifecare 5000™ Plumset Microdrip, Abbott; Vented basic set, Baxter; Flashball device, Baxter; Vented primary administration set, Imed.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Die rekonstituierte Lösung sollte unverzüglich nach Rekonstitution verwendet werden, kann aber max. 24 h bei einer Temperatur von 2-8°C (Kühlschrank) oder 4 h bei Raumtemperatur aufbewahrt werden. Wenn die gebrauchsfertige Lösung nicht innerhalb von 24 h verwendet wurde, muss sie verworfen werden.
- +Die rekonstituierte Lösung sollte unverzüglich nach Rekonstitution verwendet werden, kann aber max. 24 h bei einer Temperatur von 2-8°C (Kühlschrank) oder 4 h bei Raumtemperatur aufbewahrt werden. Wenn die gebrauchsfertige Lösung nicht innerhalb von 24 h verwendet wurde, muss sie verworfen werden.
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