| 14 Änderungen an Fachinfo Metoflex 750 mg |
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Tabletten zu 750 mg Methocarbamol.
- +Filmtabletten zu 750 mg Methocarbamol.
-·Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der Hilfsstoffe
-·Komatöse oder präkomatöse Zustände.
-·Erkrankungen des Zentralnervensystems (ZNS).
-·Myasthenia gravis.
-·Patienten mit Neigung zu epileptischen Krämpfen.
- +-Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der Hilfsstoffe
- +-Komatöse oder präkomatöse Zustände.
- +-Erkrankungen des Zentralnervensystems (ZNS).
- +-Myasthenia gravis.
- +-Patienten mit Neigung zu epileptischen Krämpfen.
-Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette / Filmtablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
- +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette / Filmtablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
-Es liegen keine Erfahrungen mit der Anwendung von Methocarbamol während der Schwangerschaft vor. Es liegen keine Daten aus tierexperimentellen Studien in Bezug auf die Auswirkungen auf Schwangerschaft, embryonale/fetale Entwicklung, Geburt und postnatale Entwicklung vor (siehe «Präklinische Daten»). Das potentielle Risiko für den Menschen ist nicht bekannt.
- +Es liegen keine Erfahrungen mit der Anwendung von Methocarbamol während der Schwangerschaft vor. Es liegen keine Daten aus tierexperimentellen Studien in Bezug auf die Auswirkungen auf Schwangerschaft, embryonale/fetale Entwicklung, Geburt und postnatale Entwicklung vor (siehe "Präklinische Daten" ). Das potentielle Risiko für den Menschen ist nicht bekannt.
-Die folgenden Nebenwirkungen wurden im Zusammenhang mit der Behandlung mit Methocarbamol berichtet, wobei - soweit Angaben zur Häufigkeit aus der Literatur hervorgehen - die folgenden Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt werden: «sehr häufig» (≥1/10), «häufig» (<1/10 bis ≥1/100), «gelegentlich» (<1/100 bis ≥1/1000), «selten» (<1/1000 bis ≥1/10'000), «sehr selten» (<1/10'000), «nicht bekannt» (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar) .
- +Die folgenden Nebenwirkungen wurden im Zusammenhang mit der Behandlung mit Methocarbamol berichtet, wobei - soweit Angaben zur Häufigkeit aus der Literatur hervorgehen - die folgenden Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt werden: "sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (<1/10 bis ≥1/100), "gelegentlich" (<1/100 bis ≥1/1000), "selten" (<1/1000 bis ≥1/10'000), "sehr selten" (<1/10'000), "nicht bekannt" (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar) .
-Nach oraler Einnahme von 22,5 bis 50 g Methocarbamol in suizidaler Absicht kam es bei zwei Patienten zu Schläfrigkeit. Beide Patienten erholten sich komplett innerhalb von 24 Stunden. In der Literatur finden sich 3 Todesfälle, in denen ausser Methocarbamol noch grosse Mengen Alkohol (2×) bzw. Opiate (1×) gleichzeitig in suizidaler Absicht eingenommen wurden.
- +Nach oraler Einnahme von 22,5 bis 50 g Methocarbamol in suizidaler Absicht kam es bei zwei Patienten zu Schläfrigkeit. Beide Patienten erholten sich komplett innerhalb von 24 Stunden. In der Literatur finden sich 3 Todesfälle, in denen ausser Methocarbamol noch grosse Mengen Alkohol (2×) bzw. Opiate (1×) gleichzeitig in suizidaler Absicht eingenommen wurden.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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