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Home - Fachinformation zu Metoflex 750 mg - Änderungen - 28.01.2026
14 Änderungen an Fachinfo Metoflex 750 mg
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Tabletten zu 750 mg Methocarbamol.
  • +Filmtabletten zu 750 mg Methocarbamol.
  • -·Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der Hilfsstoffe
  • -·Komatöse oder präkomatöse Zustände.
  • -·Erkrankungen des Zentralnervensystems (ZNS).
  • -·Myasthenia gravis.
  • -·Patienten mit Neigung zu epileptischen Krämpfen.
  • +-Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der Hilfsstoffe
  • +-Komatöse oder präkomatöse Zustände.
  • +-Erkrankungen des Zentralnervensystems (ZNS).
  • +-Myasthenia gravis.
  • +-Patienten mit Neigung zu epileptischen Krämpfen.
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette / Filmtablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette / Filmtablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -Es liegen keine Erfahrungen mit der Anwendung von Methocarbamol während der Schwangerschaft vor. Es liegen keine Daten aus tierexperimentellen Studien in Bezug auf die Auswirkungen auf Schwangerschaft, embryonale/fetale Entwicklung, Geburt und postnatale Entwicklung vor (siehe «Präklinische Daten»). Das potentielle Risiko für den Menschen ist nicht bekannt.
  • +Es liegen keine Erfahrungen mit der Anwendung von Methocarbamol während der Schwangerschaft vor. Es liegen keine Daten aus tierexperimentellen Studien in Bezug auf die Auswirkungen auf Schwangerschaft, embryonale/fetale Entwicklung, Geburt und postnatale Entwicklung vor (siehe "Präklinische Daten" ). Das potentielle Risiko für den Menschen ist nicht bekannt.
  • -Die folgenden Nebenwirkungen wurden im Zusammenhang mit der Behandlung mit Methocarbamol berichtet, wobei - soweit Angaben zur Häufigkeit aus der Literatur hervorgehen - die folgenden Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt werden: «sehr häufig» (≥1/10), «häufig» (<1/10 bis ≥1/100), «gelegentlich» (<1/100 bis ≥1/1000), «selten» (<1/1000 bis ≥1/10'000), «sehr selten» (<1/10'000), «nicht bekannt» (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar) .
  • +Die folgenden Nebenwirkungen wurden im Zusammenhang mit der Behandlung mit Methocarbamol berichtet, wobei - soweit Angaben zur Häufigkeit aus der Literatur hervorgehen - die folgenden Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt werden: "sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (<1/10 bis ≥1/100), "gelegentlich" (<1/100 bis ≥1/1000), "selten" (<1/1000 bis ≥1/10'000), "sehr selten" (<1/10'000), "nicht bekannt" (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar) .
  • -Nach oraler Einnahme von 22,5 bis 50 g Methocarbamol in suizidaler Absicht kam es bei zwei Patienten zu Schläfrigkeit. Beide Patienten erholten sich komplett innerhalb von 24 Stunden. In der Literatur finden sich 3 Todesfälle, in denen ausser Methocarbamol noch grosse Mengen Alkohol (2×) bzw. Opiate (1×) gleichzeitig in suizidaler Absicht eingenommen wurden.
  • +Nach oraler Einnahme von 22,5 bis 50 g Methocarbamol in suizidaler Absicht kam es bei zwei Patienten zu Schläfrigkeit. Beide Patienten erholten sich komplett innerhalb von 24 Stunden. In der Literatur finden sich 3 Todesfälle, in denen ausser Methocarbamol noch grosse Mengen Alkohol (2×) bzw. Opiate (1×) gleichzeitig in suizidaler Absicht eingenommen wurden.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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