| 64 Änderungen an Fachinfo Extencilline 1'200'000 UI |
-Eine Durchstechflasche mit 1 200 000 IE enthält 11 mg Natrium. Eine Durchstechflasche mit 2 400 000 IE enthält 22 mg Natrium.
- +Eine Durchstechflasche mit 1 200 000 IE enthält 11 mg Natrium. Eine Durchstechflasche mit 2 400 000 IE enthält 22 mg Natrium.
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Pulver und Lösungsmittel (Wasser für Injektionszwecke) zur Herstellung einer Injektionssuspension.
- +Weißes bis weißliches Pulver.
- +1 Durchstechflasche enthält 1 200 000 IE (1,2 Millionen IE) bzw. 2 400 000 IE (2,4 Millionen IE) Benzathin-Benzylpenicillin
- +Lösungsmittel: Ampulle mit 5 ml.
-Erwachsene und Jugendliche: 1,2 Millionen IE einmal pro Woche.
-Kinder > 30 kg Körpergewicht: 1,2 Millionen IE einmal pro Woche.
-Kinder < 30 kg Körpergewicht: 600 000 IE einmal pro Woche.
- +Erwachsene und Jugendliche: 1,2 Millionen IE einmal pro Woche.
- +Kinder > 30 kg Körpergewicht: 1,2 Millionen IE einmal pro Woche.
- +Kinder < 30 kg Körpergewicht: 600 000 IE einmal pro Woche.
-(Bei durch Streptokokken hervorgerufenen Erkrankungen wird eine Behandlung über mindestens 10 Tage empfohlen, um sekundäre Komplikationen zu vermeiden. Eine einmalige Injektion von EXTENCILLIN, Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektionssuspension (i.m.), ist in der Regel ausreichend).
- +(Bei durch Streptokokken hervorgerufenen Erkrankungen wird eine Behandlung über mindestens 10 Tage empfohlen, um sekundäre Komplikationen zu vermeiden. Eine einmalige Injektion von EXTENCILLIN, Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektionssuspension (i.m.), ist in der Regel ausreichend).
-Erwachsene und Jugendliche: 1 x 2,4 Millionen IE.
-Kinder: 50 000 IE/kg Körpergewicht, jedoch nicht mehr als 2,4 Millionen IE.
- +Erwachsene und Jugendliche: 1 x 2,4 Millionen IE.
- +Kinder: 50 000 IE/kg Körpergewicht, jedoch nicht mehr als 2,4 Millionen IE.
-Erwachsene und Jugendliche: 2,4 Millionen IE einmal pro Woche.
-Kinder: 50 000 IE/kg Körpergewicht, jedoch nicht mehr als 2,4 Millionen IE.
- +Erwachsene und Jugendliche: 2,4 Millionen IE einmal pro Woche.
- +Kinder: 50 000 IE/kg Körpergewicht, jedoch nicht mehr als 2,4 Millionen IE.
-Neugeborene und Säuglinge: 1 x 50 000 IE/kg Körpergewicht.
- +Neugeborene und Säuglinge: 1 x 50 000 IE/kg Körpergewicht.
-Erwachsene und Jugendliche: 1 x 1,2 Millionen IE.
-Kinder > 30 kg Körpergewicht: 1 x 1,2 Millionen IE.
-Kinder < 30 kg Körpergewicht: 1 x 600 000 IE.
- +Erwachsene und Jugendliche: 1 x 1,2 Millionen IE.
- +Kinder > 30 kg Körpergewicht: 1 x 1,2 Millionen IE.
- +Kinder < 30 kg Körpergewicht: 1 x 600 000 IE.
-Erwachsene und Jugendliche: 1 x 1,2 Millionen IE alle 3 bis 4 Wochen.
-Kinder > 30 kg Körpergewicht: 1 x 1,2 Millionen IE alle 3 bis 4 Wochen.
-Kinder < 30 kg Körpergewicht: 1 x 600 000 IE alle 3 bis 4 Wochen.
- +Erwachsene und Jugendliche: 1 x 1,2 Millionen IE alle 3 bis 4 Wochen.
- +Kinder > 30 kg Körpergewicht: 1 x 1,2 Millionen IE alle 3 bis 4 Wochen.
- +Kinder < 30 kg Körpergewicht: 1 x 600 000 IE alle 3 bis 4 Wochen.
-EXTENCILLIN: Dosierung für Erwachsene, Jugendliche und Kinder je nach Kreatinin-Clearance
-Kreatinin-Clearance in ml/min 100–60 50–10 < 10
-Serumkreatinin in mg % 0,8–1,5 1,5–8,0 15
-Anteil der normalen Tagesdosis EXTENCILLIN 100 % 75 % 20–50 % (1–3 Millionen IE/Tag max.)
-Dosierungsintervall 1 Einzeldosis 1 Einzeldosis 2–3 Einzeldosen
- +EXTENCILLIN: Dosierung für
- +Erwachsene, Jugendliche und
- +Kinderje nach Kreatinin-Clearance
- +Kreatinin-Clearance in ml/min 100–60 50–10 < 10
- +Serumkreatininin mg % 0,8–1,5 1,5–8,0 15
- +Anteil der normalenTagesdosis 100 % 75 % 20–50 %(1–3 Millionen
- +EXTENCILLIN IE/Tag max.)
- +Dosierungsintervall 1 Einzeldosis 1 Einzeldosis 2–3 Einzeldosen
-Bei Säuglingen und Kleinkindern sollte der periphere Bereich des oberen äußeren Quadranten der Gesäßregion nur in Ausnahmefällen (z. B. bei ausgedehnten Verbrennungen) als Injektionsstelle verwendet werden, um Verletzungen des Ischiasnervs zu vermeiden.
-Für Depotpräparate wird ein Gesamtvolumen von 5 ml pro Injektionsstelle als verträgliche Obergrenze angesehen. Daher sollten nicht mehr als 5 ml der injektionsfertigen Suspension an einer einzigen Stelle verabreicht werden.
- +Bei Säuglingen und Kleinkindern sollte der periphere Bereich des oberen äußeren Quadranten der Gesäßregion nur in Ausnahmefällen (z. B. bei ausgedehnten Verbrennungen) als Injektionsstelle verwendet werden, um Verletzungen des Ischiasnervs zu vermeiden.
- +Für Depotpräparate wird ein Gesamtvolumen von 5 ml pro Injektionsstelle als verträgliche Obergrenze angesehen. Daher sollten nicht mehr als 5 ml der injektionsfertigen Suspension an einer einzigen Stelle verabreicht werden.
-Vorgeschichte schwerer Überempfindlichkeitsreaktionen vom Soforttyp (z. B. Anaphylaxie) gegen andere Beta-Lactame (z. B. Cephalosporine, Carbapeneme oder Monobactame).
- +Vorgeschichte schwerer Überempfindlichkeitsreaktionen vom Soforttyp (z. B. Anaphylaxie) gegen andere Beta-Lactame (z. B. Cephalosporine, Carbapeneme oder Monobactame).
-Schwere Hautreaktionen (Severe Cutaneous Adverse Reactions, SCAR), einschließlich toxischer epidermaler Nekrolyse (TEN, auch bekannt als Lyell-Syndrom), Stevens-Johnson-Syndrom (SJS) und Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), die lebensbedrohlich oder letal sein können, wurden in Verbindung mit Benzathin-Benzylpenicillin berichtet (siehe Abschnitt 4.8). Bei der Verschreibung müssen die Patienten über die Anzeichen und Symptome schwerer Hautreaktionen informiert und engmaschig überwacht werden. Wenn Anzeichen und Symptome auftreten, die auf diese Reaktionen hindeuten, muss die Behandlung mit Benzathin-Benzylpenicillin sofort abgebrochen und eine alternative Therapie in Betracht gezogen werden. Wenn der Patient unter der Anwendung von Benzathin-Benzylpenicillin eine schwere Reaktion wie SJS, TEN oder DRESS entwickelt, darf die Behandlung mit Benzathin-Benzylpenicillin bei diesem Patienten zu keinem Zeitpunkt wieder aufgenommen werden.
- +Schwere Hautreaktionen (SevereCutaneous Adverse Reactions, SCAR), einschließlich toxischer epidermaler Nekrolyse (TEN, auch bekannt als Lyell-Syndrom), Stevens-Johnson-Syndrom (SJS) und Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), die lebensbedrohlich oder letal sein können, wurden in Verbindung mit Benzathin-Benzylpenicillin berichtet (siehe Abschnitt 4.8). Bei der Verschreibung müssen die Patienten über die Anzeichen und Symptome schwerer Hautreaktionen informiert und engmaschig überwacht werden. Wenn Anzeichen und Symptome auftreten, die auf diese Reaktionen hindeuten, muss die Behandlung mit Benzathin-Benzylpenicillin sofort abgebrochen und eine alternative Therapie in Betracht gezogen werden. Wenn der Patient unter der Anwendung von Benzathin-Benzylpenicillin eine schwere Reaktion wie SJS, TEN oder DRESS entwickelt, darf die Behandlung mit Benzathin-Benzylpenicillin bei diesem Patienten zu keinem Zeitpunkt wieder aufgenommen werden.
-Dieses Arzneimittel enthält etwa 11 mg Natrium, das entspricht weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Durchstechflasche mit 1,2 Millionen IE, d. h. es ist im nahezu „natriumfrei“.
-Dieses Arzneimittel enthält etwa 22 mg Natrium, das entspricht weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Durchstechflasche mit 2,4 Millionen IE, d. h. es ist nahezu „natriumfrei“.
- +Dieses Arzneimittel enthält etwa 11 mg Natrium, das entspricht weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Durchstechflasche mit 1,2 Millionen IE, d. h. es ist im nahezu „natriumfrei“.
- +Dieses Arzneimittel enthält etwa 22 mg Natrium, das entspricht weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Durchstechflasche mit 2,4 MillionenIE, d. h. es ist nahezu „natriumfrei“.
-Benzathin-Benzylpenicillin geht in geringen Mengen in die Muttermilch über. Die Konzentration in der Muttermilch kann 2 bis 15 % der Serumkonzentration der Mutter erreichen.
- +Benzathin-Benzylpenicillin geht in geringen Mengen in die Muttermilch über. Die Konzentration in der Muttermilch kann 2 bis 15 % der Serumkonzentration der Mutter erreichen.
-Aufgrund des Auftretens möglicher schwerwiegender unerwünschter Wirkungen (z. B. anaphylaktischer Schock mit Kollaps und anaphylaktoide Reaktionen, Enzephalopathie, siehe auch Abschnitte „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“, „Nebenwirkungen“ und „Überdosierung“) kann EXTENCILLIN einen erheblichen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen haben.
- +Aufgrund des Auftretens möglicher schwerwiegender unerwünschter Wirkungen (z. B. anaphylaktischer Schock mit Kollaps und anaphylaktoide Reaktionen, Enzephalopathie, siehe auch Abschnitte „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“, „Nebenwirkungen“ und „Überdosierung“) kann EXTENCILLIN einen erheblichen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen haben.
-Gelegentlich: ≥ 1/1 000, < 1/100.
-Selten: ≥ 1/10 000, < 1/1 000.
-Sehr selten: < 1/10 000.
- +Gelegentlich: ≥ 1/1 000, < 1/100.
- +Selten: ≥ 1/10 000, < 1/1 000.
- +Sehr selten: < 1/10 000.
-Häufigkeit nicht bekannt: Kounis-Syndrom (siehe „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“).
- +Häufigkeit nicht bekannt:Kounis-Syndrom (siehe „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“).
-Der Wirkmechanismus von Benzathin-Benzylpenicillin beruht auf einer Hemmung der bakteriellen Zellwandsynthese (in der Wachstumsphase) durch Blockade der Penicillin-bindenden Proteine (PBPs) wie z. B. der Transpeptidasen. Hieraus resultiert eine bakterizide Wirkung.
- +Der Wirkmechanismus von Benzathin-Benzylpenicillin beruht auf einer Hemmung der bakteriellen Zellwandsynthese (in der Wachstumsphase) durch Blockade der Penicillin-bindenden Proteine (PBPs) wie z. B. der Transpeptidasen. Hieraus resultiert eine bakterizide Wirkung.
--Inaktivierung durch Beta-Lactamasen: Benzathin-Benzylpenicillin ist nicht resistent gegen Beta-Lactamasen und hat daher keine Wirkung gegen Beta-Lactamase-bildende Bakterien (z. B. Staphylokokken oder Gonokokken).
- +-Inaktivierung durch Beta-Lactamasen: Benzathin-Benzylpenicillin ist nicht resistent gegen Beta-Lactamasen und hat daher keine Wirkung gegen Beta-Lactamase-bildende Bakterien (z. B. Staphylokokken oder Gonokokken).
-Grenzwerte nach EUCAST (European Committee on Antimicrobial Susceptibility Testing).
-Mikroorganismen Empfindlich Resistent
-Staphylococcus aureus. £0,12 mg/l > 0,12 mg/l
-Streptococcus spp. (Gruppen A, B, C, G) £0,25 mg/l > 0,25 mg/l
-Streptococcus pneumoniae # £0,06 mg/l > 2 mg/l
-Streptokokken der Gruppe „Viridans“ £0,25 mg/l > 2 mg/l
-Neisseria meningitidis £0,06 mg/l > 0,25 mg/l
-Neisseria gonorrhoeae £0,06 mg/l > 1 mg/l
-Anaerobier, gramnegativ £0,25 mg/l > 0,5 mg/l
-Anaerobier, grampositiv £0,25 mg/l > 0,5 mg/l
-Nicht speziesbezogene kritische Konzentrationen* £0,25 mg/l > 2 mg/l
- +Grenzwertenach EUCAST (European Committee on Antimicrobial Susceptibility Testing).
- +Mikroorganismen Empfindlich Resistent
- +Staphylococcus aureus. £0,12 mg/l > 0,12 mg/l
- +Streptococcus spp. (Gruppen A, B, C, G) £0,25 mg/l > 0,25 mg/l
- +Streptococcus pneumoniae # £0,06 mg/l > 2 mg/l
- +Streptokokken der Gruppe„Viridans“ £0,25 mg/l > 2 mg/l
- +Neisseria meningitidis £0,06 mg/l > 0,25 mg/l
- +Neisseria gonorrhoeae £0,06 mg/l > 1 mg/l
- +Anaerobier, gramnegativ £0,25 mg/l > 0,5 mg/l
- +Anaerobier, grampositiv £0,25 mg/l > 0,5 mg/l
- +Nicht speziesbezogene kritische Konzentrationen* £0,25 mg/l > 2 mg/l
-Streptococcus dysgalactiae subsp. equisimilis ° (Streptokokken der Gruppen C und G)
- +Streptococcus dysgalactiae subsp. equisimilis °(Streptokokken der Gruppen C und G)
- +
- +
-Etwa 55 % der verabreichten Dosis sind an Plasmaproteine gebunden. Wenn Penicillin in hohen Dosen verabreicht wird, werden therapeutische Konzentrationen selbst in schwer zugänglichen Geweben wie Herzklappen, Knochen sowie im Liquor oder im Empyem erreicht. Benzylpenicillin passiert die Plazenta. 10 bis 30 % der mütterlichen Plasmakonzentration finden sich im fetalen Kreislauf wieder. Hohe Konzentrationen werden auch im Fruchtwasser erreicht. Im Gegensatz dazu ist der Übergang in die Muttermilch gering. Das Verteilungsvolumen beträgt etwa 0,3 bis 0,4 l/kg und etwa 0,75 l/kg bei Kindern. Die Bindung an Plasmaproteine beträgt etwa 55 %.
- +Etwa 55 % der verabreichten Dosis sind an Plasmaproteine gebunden. Wenn Penicillin in hohen Dosen verabreicht wird, werden therapeutische Konzentrationen selbst in schwer zugänglichen Geweben wie Herzklappen, Knochen sowie im Liquor oder im Empyem erreicht. Benzylpenicillin passiert die Plazenta. 10 bis 30 % der mütterlichen Plasmakonzentration finden sich im fetalen Kreislauf wieder. Hohe Konzentrationen werden auch im Fruchtwasser erreicht. Im Gegensatz dazu ist der Übergang in die Muttermilch gering. Das Verteilungsvolumen beträgt etwa 0,3 bis 0,4 l/kg und etwa 0,75 l/kg bei Kindern. Die Bindung an Plasmaproteine beträgt etwa 55 %.
-Die Elimination erfolgt hauptsächlich (50 bis 80 %) in unveränderter Form über die Nieren (85 bis 95 %) und in geringerem Maße in aktiver Form mit der Galle (etwa 5 %). Die Plasmahalbwertszeit bei Erwachsenen mit normaler Nierenfunktion beträgt etwa 30 Minuten.
- +Die Elimination erfolgt hauptsächlich (50 bis 80 %) in unveränderter Form über die Nieren (85 bis 95 %) und in geringerem Maße in aktiver Form mit der Galle (etwa 5 %). Die Plasmahalbwertszeit bei Erwachsenen mit normaler Nierenfunktion beträgt etwa 30 Minuten.
-Beeinflussung diagnostischer Methoden
--Ein positiver direkter Coombs-Test tritt häufig (≥ 1 % bis < 10 %) bei Patienten auf, die 10 Millionen IE (entspricht 6 g) Benzylpenicillin oder mehr pro Tag erhalten. Nach Absetzen des Penicillins kann der direkte Antiglobulintest noch 6 bis 8 Wochen positiv bleiben (siehe Abschnitt „Nebenwirkungen“).
- +BeeinflussungdiagnostischerMethoden
- +-Ein positiver direkter Coombs-Test tritt häufig (≥ 1 % bis < 10 %) bei Patienten auf, die 10 Millionen IE (entspricht 6 g) Benzylpenicillin oder mehr pro Tag erhalten. Nach Absetzen des Penicillins kann der direkte Antiglobulintest noch 6 bis 8 Wochen positiv bleiben (siehe Abschnitt „Nebenwirkungen“).
-Nach der Herstellung der Suspension ist Extencillin bei 25 °C maximal 24 Stunden haltbar.
- +Nach der Herstellung der Suspension ist Extencillin bei 25 °C maximal 24 Stunden haltbar.
-Die Trockensubstanz und das Lösungsmittel sind trocken und bei Raumtemperatur (15–25 °C) aufzubewahren und außerhalb der Reichweite von Kindern zu halten. Frisch zubereitete Lösungen sind sofort zu verwenden. Zu den Lagerungsbedingungen des Arzneimittels nach der Rekonstitution siehe Abschnitt „Haltbarkeit“.
- +Die Trockensubstanz und das Lösungsmittel sind trocken und bei Raumtemperatur (15–25 °C) aufzubewahren und außerhalb der Reichweite von Kindern zu halten. Frisch zubereitete Lösungen sind sofort zu verwenden. Zu den Lagerungsbedingungen des Arzneimittels nach der Rekonstitution siehe Abschnitt „Haltbarkeit“.
-Anweisungen zur Zubereitung der i.m.-Injektion einer Dosis von 1,2 Millionen IE:
- +Anweisungen zur Zubereitung der i.m.-Injektion einer Dosis von 1,2 Millionen IE:
-1/ Mit einer graduierten Spritze 4 ml Wasser für Injektionszwecke aus der in der Packung enthaltenen Lösungsmittelampulle entnehmen.
-Achtung: Es ist nicht notwendig, den gesamten Inhalt der Lösungsmittelampulle mit 5 ml Wasser für Injektionszwecke für die Herstellung dieser Suspension zu verwenden.
-2/ In die Durchstechflasche mit 1,2 Millionen IE Pulver die 4 ml Wasser für Injektionszwecke aus der Lösungsmittelampulle geben.
-Die so hergestellte Suspension entspricht einer Dosis von 1,2 Millionen IE.
-3/ Diese Suspension sorgfältig mindestens 20 Sekunden lang schütteln, bis eine homogene Suspension entsteht, und diese sofort nach der Herstellung verwenden.
- +1/ Mit einer graduierten Spritze 4 ml Wasser für Injektionszwecke aus der in der Packung enthaltenen Lösungsmittelampulle entnehmen.
- +Achtung: Es ist nicht notwendig, den gesamten Inhalt der Lösungsmittelampulle mit 5 ml Wasser für Injektionszwecke für die Herstellung dieser Suspension zu verwenden.
- +2/ In die Durchstechflasche mit 1,2 Millionen IE Pulver die 4 ml Wasser für Injektionszwecke aus der Lösungsmittelampulle geben.
- +Die so hergestellte Suspension entspricht einer Dosis von 1,2 Millionen IE.
- +3/ Diese Suspension sorgfältig mindestens 20 Sekunden lang schütteln, bis eine homogene Suspension entsteht, und diese sofort nach der Herstellung verwenden.
-Anweisungen zur Zubereitung einer i.m.-Injektion einer Dosis von 2,4 Millionen IE:
- +Anweisungen zur Zubereitung einer i.m.-Injektion einer Dosis von 2,4 Millionen IE:
-1/ Mit einer graduierten Spritze 5 ml Wasser für Injektionszwecke aus der in der Packung enthaltenen Lösungsmittelampulle entnehmen.
-2/ In die Durchstechflasche mit 2,4 Millionen IE Pulver die 5 ml Wasser für Injektionszwecke aus der Lösungsmittelampulle geben.
-Die so zubereitete Suspension entspricht einer Dosis von 2,4 Millionen IE.
-3/ Diese Suspension sorgfältig mindestens 20 Sekunden lang schütteln, bis eine homogene Suspension entsteht, und diese sofort nach der Herstellung verwenden.
- +1/ Mit einer graduierten Spritze 5 ml Wasser für Injektionszwecke aus der in der Packung enthaltenen Lösungsmittelampulle entnehmen.
- +2/ In die Durchstechflasche mit 2,4 Millionen IE Pulver die 5 ml Wasser für Injektionszwecke aus der Lösungsmittelampulle geben.
- +Die so zubereitete Suspension entspricht einer Dosis von 2,4 Millionen IE.
- +3/ Diese Suspension sorgfältig mindestens 20 Sekunden lang schütteln, bis eine homogene Suspension entsteht, und diese sofort nach der Herstellung verwenden.
-1,2 Millionen IE: 1 Durchstechflasche mit Pulver und 1 Lösungsmittelampulle zu 5 ml (A)
-2,4 Millionen IE: 1 Durchstechflasche mit Pulver und 1 Lösungsmittelampulle zu 5 ml (A)
-Lösungsmittel: Glasampulle Typ I mit einem Nennvolumen von 5 ml.
-Durchstechflasche mit 20 ml Pulver, aus Glas Typ III (Ph.Eur.), verschlossen mit einem Chlorbutylstopfen und einer Aluminiumkapsel mit blauer Polypropylenscheibe (für 1,2 Millionen IE) bzw. gelber Polypropylenscheibe (für 2,4 Millionen IE)
- +1,2 Millionen IE: 1 Durchstechflasche mit Pulver und 1 Lösungsmittelampulle zu 5 ml (A)
- +2,4 Millionen IE: 1 Durchstechflasche mit Pulver und 1 Lösungsmittelampulle zu 5 ml (A)
- +Lösungsmittel: Glasampulle Typ I mit einem Nennvolumen von 5 ml.
- +Durchstechflasche mit 20 ml Pulver, aus Glas Typ III (Ph.Eur.), verschlossen mit einem Chlorbutylstopfen und einer Aluminiumkapsel mit blauer Polypropylenscheibe (für 1,2 Millionen IE) bzw. gelber Polypropylenscheibe (für 2,4 Millionen IE)
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