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Home - Fachinformation zu Hanarbe 20 mg - Änderungen - 02.02.2026
52 Änderungen an Fachinfo Hanarbe 20 mg
  • -Azilsartanmedoxomil(als Azilsartanmedoxomil-Kalium).
  • +Azilsartanmedoxomil (als Azilsartanmedoxomil-Kalium).
  • -Azilsartanmedoxomil ist nicht für die Anwendung bei Patienten unter 18 Jahren indiziert. Die Sicherheit und die Wirksamkeit von Hanarbewurde bei Kindern und Jugendlichen im Alter unter 18 Jahren nicht geprüft. Es liegen keine Studien vor.
  • +Azilsartanmedoxomil ist nicht für die Anwendung bei Patienten unter 18 Jahren indiziert. Die Sicherheit und die Wirksamkeit von Hanarbe wurde bei Kindern und Jugendlichen im Alter unter 18 Jahren nicht geprüft. Es liegen keine Studien vor.
  • -Nach Anwendung zusammen mit einem Gemisch von Cytochrom-P450-(CYP-)Indexsubstraten wurden keine klinisch relevanten Arzneimittelwechselwirkungen mit Koffein (CYP1A2), Tolbutamid (CYP2C9), Dextromethorphan (CYP2D6) oder Midazolam (CYP3A4) beobachtet.Die gleichzeitige Verabreichung von Azilsartanmedoxomil im selben Arzneimittelcocktail hatte keine klinisch bedeutsame Auswirkung auf die Plasma- oder Urinexposition von Fexofenadin (Pgp).
  • +Nach Anwendung zusammen mit einem Gemisch von Cytochrom-P450-(CYP-)Indexsubstraten wurden keine klinisch relevanten Arzneimittelwechselwirkungen mit Koffein (CYP1A2), Tolbutamid (CYP2C9), Dextromethorphan (CYP2D6) oder Midazolam (CYP3A4) beobachtet. Die gleichzeitige Verabreichung von Azilsartanmedoxomil im selben Arzneimittelcocktail hatte keine klinisch bedeutsame Auswirkung auf die Plasma- oder Urinexposition von Fexofenadin (Pgp).
  • -Es stehen keine klinischen Daten über die Auswirkungen von Azilsartanmedoxomil auf die menschliche Fertilitätzur Verfügung. Tierexperimentelle Studien zeigten, dass Azilsartanmedoxomiloffenbar keine Auswirkungen auf diemännliche oder weibliche Fertilität hat (siehe "Präklinische Daten" ).
  • +Es stehen keine klinischen Daten über die Auswirkungen von Azilsartanmedoxomil auf die menschliche Fertilität zur Verfügung. Tierexperimentelle Studien zeigten, dass Azilsartanmedoxomil offenbar keine Auswirkungen auf die männliche oder weibliche Fertilität hat (siehe "Präklinische Daten" ).
  • -Die Sicherheit von Azilsartanmedoxomil wurde in Dosen von 20, 40 bzw. 80 mg in klinischen Studien an Patienten untersucht, die bis zu 56 Wochen behandelt wurden.
  • -Die in klinischen Studien aufgetretenen Nebenwirkungen im Zusammenhang mit einer Azilsartanmedoxomil -Behandlung waren in den meisten Fällen leicht oder mittelschwer ausgeprägt und nicht dosisabhängig. Die Gesamtinzidenz von unerwünschten Arzneimittelwirkungen war mit der unter Placebo beobachteten Inzidenz vergleichbar. Die häufigste Nebenwirkung war Schwindel. Das Auftreten von unerwünschten Wirkungen unter Azilsartanmedoxomil wurde nicht durch Geschlecht, Alter oder Rasse beeinflusst.
  • +Die Sicherheit von Azilsartanmedoxomil wurde in Dosen von 20, 40 bzw. 80 mg in klinischen Studien an Patienten untersucht, die bis zu 56 Wochen behandelt wurden.
  • +Die in klinischen Studien aufgetretenen Nebenwirkungen im Zusammenhang mit einer Azilsartanmedoxomil -Behandlung waren in den meisten Fällen leicht oder mittelschwer ausgeprägt und nicht dosisabhängig. Die Gesamtinzidenz von unerwünschten Arzneimittelwirkungen war mit der unter Placebo beobachteten Inzidenz vergleichbar. Die häufigste Nebenwirkung war Schwindel. Das Auftreten von unerwünschten Wirkungen unter Azilsartanmedoxomil wurde nicht durch Geschlecht, Alter oder Rasse beeinflusst.
  • -Die unerwünschten Wirkungen, aus einer gepoolten Analyse von Daten (40- und 80-mg-Dosis),sind nachMedDRA-Systemorganklassen und Häufigkeit gemäss folgender Konvention geordnet: sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100, <1/10), gelegentlich (≥1/1’000, <1/100), selten (≥1/10’000, <1/1’000), sehr selten (<1/10’000)nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden). Innerhalb jeder Häufigkeitsgruppe werden die Nebenwirkungen nach abnehmendem Schweregrad angegeben.
  • +Die unerwünschten Wirkungen, aus einer gepoolten Analyse von Daten (40- und 80-mg-Dosis), sind nach MedDRA-Systemorganklassen und Häufigkeit gemäss folgender Konvention geordnet: sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100, <1/10), gelegentlich (≥1/1’000, <1/100), selten (≥1/10’000, <1/1’000), sehr selten (<1/10’000) nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden). Innerhalb jeder Häufigkeitsgruppe werden die Nebenwirkungen nach abnehmendem Schweregrad angegeben.
  • -Häufig:Schwindel
  • +Häufig: Schwindel
  • -Gelegentlich:Hypotonie
  • +Gelegentlich: Hypotonie
  • -Häufig:Diarrhö
  • -Gelegentlich:Übelkeit
  • +Häufig: Diarrhö
  • +Gelegentlich: Übelkeit
  • -Gelegentlich:Ausschlag, Juckreiz
  • +Gelegentlich: Ausschlag, Juckreiz
  • -Häufig:Erhöhung der Kreatinphosphokinase-Konzentration im Blut
  • -Gelegentlich:Erhöhung der Kreatinin-Konzentration im Blut, erhöhter Harnsäurespiegel im Blut (Hyperurikämie)
  • -Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden amVerabreichungsort
  • -Gelegentlich:Müdigkeit, Periphere Ödeme
  • +Häufig: Erhöhung der Kreatinphosphokinase-Konzentration im Blut
  • +Gelegentlich: Erhöhung der Kreatinin-Konzentration im Blut, erhöhter Harnsäurespiegel im Blut (Hyperurikämie)
  • +Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
  • +Gelegentlich: Müdigkeit, Periphere Ödeme
  • -Bei gleichzeitiger Verabreichung von Azilsartanmedoxomil mit Chlortalidon nahm die Häufigkeit von Kreatinin-Konzentration-Erhöhungen im Blut und von Hypotonie von "gelegentlich" auf "häufig" zu. Eine Azotämie wurde zwar in placebokontrollierten Studien nicht beschrieben, trat aber bei gleichzeitiger Verabreichung von Azilsartanmedoxomil mit Chlortalidon häufig auf.
  • -Bei gleichzeitiger Verabreichung von Azilsartanmedoxomil mit Amlodipin war die Häufigkeit von peripheren Ödemen von gelegentlich auf häufig erhöht, aber niedriger als unter alleiniger Gabe von Amlodipin.
  • -In einer placebokontrollierten Studie wurden unerwünschte Arzneimittelwirkungen unter der 20-mg-Dosis von Azilsartanmedoxomil mit vergleichbarer Häufigkeit beschrieben wie unter den 40- und 80-mg-Dosen.
  • -Unter einer unverblindeten Behandlung mit Azilsartanmedoxomil wurde bei 0,2% der Patienten ein Angioödem (einschliesslich zirkumoralem und periorbitalem Ödem) beobachtet, das aber in kontrollierten Studien nicht beschrieben wurde. Ein vorzeitiger Behandlungsabbruch aufgrund von unerwünschten Wirkungen war in placebokontrollierten Monotherapie-Studien selten und in den einzelnen Behandlungsgruppen vergleichbar häufig (2,3%, 1,9% und 2,6% unter Placebo, Azilsartanmedoxomil 40 mg und Azilsartanmedoxomil 80 mg).
  • +Bei gleichzeitiger Verabreichung von Azilsartanmedoxomil mit Chlortalidon nahm die Häufigkeit von Kreatinin-Konzentration-Erhöhungen im Blut und von Hypotonie von "gelegentlich" auf "häufig" zu. Eine Azotämie wurde zwar in placebokontrollierten Studien nicht beschrieben, trat aber bei gleichzeitiger Verabreichung von Azilsartanmedoxomil mit Chlortalidon häufig auf.
  • +Bei gleichzeitiger Verabreichung von Azilsartanmedoxomil mit Amlodipin war die Häufigkeit von peripheren Ödemen von gelegentlich auf häufig erhöht, aber niedriger als unter alleiniger Gabe von Amlodipin.
  • +In einer placebokontrollierten Studie wurden unerwünschte Arzneimittelwirkungen unter der 20-mg-Dosis von Azilsartanmedoxomil mit vergleichbarer Häufigkeit beschrieben wie unter den 40- und 80-mg-Dosen.
  • +Unter einer unverblindeten Behandlung mit Azilsartanmedoxomil wurde bei 0,2% der Patienten ein Angioödem (einschliesslich zirkumoralem und periorbitalem Ödem) beobachtet, das aber in kontrollierten Studien nicht beschrieben wurde. Ein vorzeitiger Behandlungsabbruch aufgrund von unerwünschten Wirkungen war in placebokontrollierten Monotherapie-Studien selten und in den einzelnen Behandlungsgruppen vergleichbar häufig (2,3%, 1,9% und 2,6% unter Placebo, Azilsartanmedoxomil 40 mg und Azilsartanmedoxomil 80 mg).
  • -Eine Erhöhung der Kreatinin-Serumkonzentration trat in den randomisierten placebokontrollierten Monotherapie-Studien unter Azilsartanmedoxomil und Placebo mit vergleichbarer Häufigkeit auf. Die gemeinsame Verabreichung von Azilsartanmedoxomil mit Diuretika wie Chlortalidon hatte ein erhöhtes Auftreten von Kreatinin-Konzentrationserhöhungen zur Folge. Dieser Befund steht im Einklang mit Beobachtungen zu anderen AIIA und ACE-Hemmern und war mit ausgeprägteren Blutdrucksenkungen unter der Kombinationstherapie gegenüber einer Einzelsubstanz verbunden. Der Anstieg der Kreatinin-Konzentration war in vielen Fällen unter fortgesetzter Therapie reversibel oder nicht progressiv. Nach Absetzen der Behandlung waren die Mehrzahl der Fälle, in denen sich der Konzentrationsanstieg unter fortgesetzter Behandlung nicht normalisiert hatte, reversibel. Bei den meisten Patienten erreichten die Kreatinin-Konzentrationen nahezu oder ganz die Ausgangswerte.
  • +Eine Erhöhung der Kreatinin-Serumkonzentration trat in den randomisierten placebokontrollierten Monotherapie-Studien unter Azilsartanmedoxomil und Placebo mit vergleichbarer Häufigkeit auf. Die gemeinsame Verabreichung von Azilsartanmedoxomil mit Diuretika wie Chlortalidon hatte ein erhöhtes Auftreten von Kreatinin-Konzentrationserhöhungen zur Folge. Dieser Befund steht im Einklang mit Beobachtungen zu anderen AIIA und ACE-Hemmern und war mit ausgeprägteren Blutdrucksenkungen unter der Kombinationstherapie gegenüber einer Einzelsubstanz verbunden. Der Anstieg der Kreatinin-Konzentration war in vielen Fällen unter fortgesetzter Therapie reversibel oder nicht progressiv. Nach Absetzen der Behandlung waren die Mehrzahl der Fälle, in denen sich der Konzentrationsanstieg unter fortgesetzter Behandlung nicht normalisiert hatte, reversibel. Bei den meisten Patienten erreichten die Kreatinin-Konzentrationen nahezu oder ganz die Ausgangswerte.
  • -Nach der Anwendung von Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonistenwurde über Fälle von intestinalen Angioödemen berichtet (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +Nach der Anwendung von Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten wurde über Fälle von intestinalen Angioödemen berichtet (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -In sieben doppelblind kontrollierten Studien wurden insgesamt 5’941 Patienten (3’672 mit Azilsartanmedoxomil, 801 mit Placebo und 1’468 mit einer aktiven Vergleichssubstanz behandelt) untersucht. Insgesamt waren 51% der Patienten männlich, 26% ≥65 Jahre alt (5% ≥75 Jahre), 67% weiss und 19% schwarz.
  • +In sieben doppelblind kontrollierten Studien wurden insgesamt 5’941 Patienten (3’672 mit Azilsartanmedoxomil, 801 mit Placebo und 1’468 mit einer aktiven Vergleichssubstanz behandelt) untersucht. Insgesamt waren 51% der Patienten männlich, 26% ≥65 Jahre alt (5% ≥75 Jahre), 67% weiss und 19% schwarz.
  • -Primärer Endpunkt:Mi
  • -ttlerer 24-h-SBD:
  • +Primärer Endpunkt:
  • +Mittlerer 24-h-SBD:
  • -er Endpunkt:Klinisch
  • -er SBD: Änderung
  • +er Endpunkt: Klinisc
  • +her SBD: Änderung
  • -#Maximal erzielte Dosis in Studie 2. In Woche 2 erfolgte eine obligate Dosiserhöhung von 20 auf 40 mg und von 40 auf 80 mg Azilsartanmedoxomil bzw. von 20 auf 40 mg Olmesartan medoxomil und von 160 auf 320 mg Valsartan.
  • +# Maximal erzielte Dosis in Studie 2. In Woche 2 erfolgte eine obligate Dosiserhöhung von 20 auf 40 mg und von 40 auf 80 mg Azilsartanmedoxomil bzw. von 20 auf 40 mg Olmesartan medoxomil und von 160 auf 320 mg Valsartan.
  • -In diesen beiden Studien ergab ein Vergleich der häufigsten unerwünschten Wirkungen zwischen Azilsartanmedoxomil und den aktiven Vergleichssubstanzen (unter Anwendung eines Grenzwertes von3%): Kopfschmerzen (Azilsartanmedoxomil: 4,8%; Olmesartan medoxomil: 5,5% und Valsartan: 7,6%) und Schwindel (Azilsartanmedoxomil: 3,0%; Olmesartan medoxomil: 3,3% und Valsartan: 1,8%); Dyslipidämie (Azilsartanmedoxomil: 3,5%; Olmesartan medoxomil: 2,4% und Valsartan: 1,1%).
  • +In diesen beiden Studien ergab ein Vergleich der häufigsten unerwünschten Wirkungen zwischen Azilsartanmedoxomil und den aktiven Vergleichssubstanzen (unter Anwendung eines Grenzwertes von 3%): Kopfschmerzen (Azilsartanmedoxomil: 4,8%; Olmesartan medoxomil: 5,5% und Valsartan: 7,6%) und Schwindel (Azilsartanmedoxomil: 3,0%; Olmesartan medoxomil: 3,3% und Valsartan: 1,8%); Dyslipidämie (Azilsartanmedoxomil: 3,5%; Olmesartan medoxomil: 2,4% und Valsartan: 1,1%).
  • -Das kanzerogene Potential von Azilsartanmedoxomil und M-IIwurde in einer 6-monatigen Studie an transgenen rasH2-Mäusen und in einer anderen 2-jährigen Studie an Ratten untersucht. Keine der beiden Verbindungen erwies sich in einer der Spezies als karzinogen. Azilsartan, der nach Umwandlung von Azilsartanmedoxomil entstehende aktive Wirkstoff, erwies sich darüber hinaus in 2-jährigen Studien an Mäusen und Ratten als nicht kanzerogen.
  • +Das kanzerogene Potential von Azilsartanmedoxomil und M-II wurde in einer 6-monatigen Studie an transgenen rasH2-Mäusen und in einer anderen 2-jährigen Studie an Ratten untersucht. Keine der beiden Verbindungen erwies sich in einer der Spezies als karzinogen. Azilsartan, der nach Umwandlung von Azilsartanmedoxomil entstehende aktive Wirkstoff, erwies sich darüber hinaus in 2-jährigen Studien an Mäusen und Ratten als nicht kanzerogen.
  • -In den konventionelle Fertilitätsstudien in Ratten hatteAzilsartanmedoxomilkeine Auswirkung auf die männliche oder weibliche Fertilität.
  • +In den konventionelle Fertilitätsstudien in Ratten hatte Azilsartanmedoxomil keine Auswirkung auf die männliche oder weibliche Fertilität.
  • -Azilsartan und M-II sind plazentagängig und wurden in den Föten trächtiger Ratten vorgefunden undgingen ebenfalls in die Milch säugender Ratten über.
  • +Azilsartan und M-II sind plazentagängig und wurden in den Föten trächtiger Ratten vorgefunden und gingen ebenfalls in die Milch säugender Ratten über.
  • -DieStudienresultatedeuten darauf hin, dass juvenile Ratten in den ersten beiden postnatalen Wochen, die der Phase der Nephrogenese entsprechen, anfälliger für angiotensinbedingte Veränderungen der Nierenmorphologie und -funktion sind.
  • +Die Studienresultate deuten darauf hin, dass juvenile Ratten in den ersten beiden postnatalen Wochen, die der Phase der Nephrogenese entsprechen, anfälliger für angiotensinbedingte Veränderungen der Nierenmorphologie und -funktion sind.
  • -Nichtzutreffend.
  • +Nicht zutreffend.
  • -69936(Swissmedic).
  • +69936 (Swissmedic).
  • -Hanarbe 40 mg Tabletten: 14, 28 und 98 Tabletten[B]
  • -Hanarbe 80 mg Tabletten: 14, 28 und 98 Tabletten[B]
  • +Hanarbe 40 mg Tabletten: 14, 28 und 98 Tabletten [B]
  • +Hanarbe 80 mg Tabletten: 14, 28 und 98 Tabletten [B]
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