| 42 Änderungen an Fachinfo Imatinib GIST Devatis 100 mg |
-Überempfindlichkeit gegeüber dem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe.
- +Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe.
- +Imatinib kann die Clearance von Methotrexat verzögern, insbesondere wenn Methotrexat in hohen Dosen (> 500 mg/m²) angewendet wird. Vorsicht wird empfohlen, wenn Imatinib GIST Devatis gleichzeitig mit Methotrexat verabreicht wird.
- +
-Selten: Tumorlysesyndrom.
- +Selten: Tumorlysesyndrom.
-Sehr selten: Anaphylaxie.
- +Sehr selten: Anaphylaxie.
-Gelegentlich: Sepsis, Pneumonie (insbesondere bei GIST), Herpes simplex, Herpes zoster, Nasopharyngitis, Sinusitis, Cellulitis, Infektionen der oberen Atemwege, Influenza, Harnwegsinfektion, Gastroenteritis.
-Selten: Pilzinfektionen.
-Nicht bekannt: Hepatitis B Reaktivierung.
-Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
-Sehr häufig: Neutropenie (14%), Thrombozytopenie (14%), Anämie (11%).
-Häufig: Panzytopenie, fiebrige Neutropenie.
-Gelegentlich: Lymphopenie, Knochenmarkdepression, Thrombozythämie, Eosinophilie, Lymphadenopathie.
-Selten: Hämolytische Anämie, thrombotische Mikroangiopathie.
- +Gelegentlich: Sepsis, Pneumonie (insbesondere bei GIST), Herpes simplex, Herpes zoster, Nasopharyngitis, Sinusitis, Cellulitis, Infektionen der oberen Atemwege, Influenza, Harnwegsinfektion, Gastroenteritis.
- +Selten: Pilzinfektionen.
- +Nicht bekannt: Hepatitis B Reaktivierung.
- +Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
- +Sehr häufig: Neutropenie (14%), Thrombozytopenie (14%), Anämie (11%).
- +Häufig: Panzytopenie, fiebrige Neutropenie.
- +Gelegentlich: Lymphopenie, Knochenmarkdepression, Thrombozythämie, Eosinophilie, Lymphadenopathie.
- +Selten: Hämolytische Anämie, thrombotische Mikroangiopathie.
-Sehr häufig: Gewichtszunahme (14%).
-Häufig: Anorexie, Gewichtsabnahme.
-Gelegentlich: Hypokaliämie, Hypophosphatämie, Hyponatriämie, verstärkter Appetit, verminderter Appetit, Dehydratation, Gicht, Hyperurikämie, Hyperkalzämie, Hyperglykämie.
-Selten: Hypomagnesiämie, Hyperkaliämie.
- +Sehr häufig: Gewichtszunahme (14%).
- +Häufig: Anorexie, Gewichtsabnahme.
- +Gelegentlich: Hypokaliämie, Hypophosphatämie, Hyponatriämie, verstärkter Appetit, verminderter Appetit, Dehydratation, Gicht, Hyperurikämie, Hyperkalzämie, Hyperglykämie.
- +Selten: Hypomagnesiämie, Hyperkaliämie.
-Häufig: Schlaflosigkeit.
-Gelegentlich: Depression, Beklemmung, verminderte Libido.
-Selten: Konfusion.
- +Häufig: Schlaflosigkeit.
- +Gelegentlich: Depression, Beklemmung, verminderte Libido.
- +Selten: Konfusion.
-Sehr häufig: Kopfschmerzen (insbesondere bei GIST, 11%).
-Häufig: Benommenheit, Parästhesie, Geschmacksstörungen, Hypästhesie.
-Gelegentlich: Zerebrale Blutungen, Synkope, Ischiasbeschwerden, periphere Neuropathie, Schläfrigkeit, Migräne, Gedächtnisschwäche, Restless Leg Syndrom, Tremor, zerebrales Oedem.
-Selten: Erhöhter intrakranialer Druck, Konvulsionen, optische Neuritis.
- +Sehr häufig: Kopfschmerzen (insbesondere bei GIST, 11%).
- +Häufig: Benommenheit, Parästhesie, Geschmacksstörungen, Hypästhesie.
- +Gelegentlich: Zerebrale Blutungen, Synkope, Ischiasbeschwerden, periphere Neuropathie, Schläfrigkeit, Migräne, Gedächtnisschwäche, Restless Leg Syndrom, Tremor, zerebrales Oedem.
- +Selten: Erhöhter intrakranialer Druck, Konvulsionen, optische Neuritis.
-Häufig: Augenlidoedem, vermehrter Tränenfluss, Bindehautblutung, Konjunktivitis, trockene Augen, verschwommenes Sehen.
-Gelegentlich: Augenreizung, Augenschmerz, orbitales Oedem, Sklerablutung, Retinablutung, Blepharitis, Makulaoedem.
-Selten: Papillenoedem, Glaukom, Katarakt, Glaskörperblutung.
- +Häufig: Augenlidoedem, vermehrter Tränenfluss, Bindehautblutung, Konjunktivitis, trockene Augen, verschwommenes Sehen.
- +Gelegentlich: Augenreizung, Augenschmerz, orbitales Oedem, Sklerablutung, Retinablutung, Blepharitis, Makulaoedem.
- +Selten: Papillenoedem, Glaukom, Katarakt, Glaskörperblutung.
-Gelegentlich: Schwindel, Tinnitus, Hörverlust.
- +Gelegentlich: Schwindel, Tinnitus, Hörverlust.
-Gelegentlich: Herzklopfen, kongestive Herzinsuffizienz, Lungenoedem, Tachykardie.
-Selten: Arrhythmien, atriale Fibrillationen, Herzstillstand, Myokardinfarkt, Angina pectoris, Perikarderguss, Perikarditits, Herztamponade.
- +Gelegentlich: Herzklopfen, kongestive Herzinsuffizienz, Lungenoedem, Tachykardie.
- +Selten: Arrhythmien, atriale Fibrillationen, Herzstillstand, Myokardinfarkt, Angina pectoris, Perikarderguss, Perikarditits, Herztamponade.
-Häufig: Erröten, Blutung.
-Gelegentlich: Hypertonie, Hämatom, Subduralhämatome, peripheres Kältegefühl, Hypotonie, Raynaud-Syndrom, Thrombose/Embolie.
-Sehr selten: anaphylaktischer Schock.
- +Häufig: Erröten, Blutung.
- +Gelegentlich: Hypertonie, Hämatom, Subduralhämatome, peripheres Kältegefühl, Hypotonie, Raynaud-Syndrom, Thrombose/Embolie.
- +Sehr selten: anaphylaktischer Schock.
-Häufig: Epistaxis, Dyspnoe, Husten, Pleuraerguss.
-Gelegentlich: Rachen- und Halsschmerzen, Pharyngitis, akute respiratorische Insuffizienz (inkl. letale Fälle bei Patienten mit fortgeschrittener Erkrankung, schweren Infektionen, schwerer Neutropenie und anderen gleichzeitigen schweren klinischen Zuständen), interstitielle Lungenerkrankung.
-Selten: Pleuraschmerz, Lungenfibrose, pulmonale Hypertonie, Lungenblutung.
- +Häufig: Epistaxis, Dyspnoe, Husten, Pleuraerguss.
- +Gelegentlich: Rachen- und Halsschmerzen, Pharyngitis, akute respiratorische Insuffizienz (inkl. letale Fälle bei Patienten mit fortgeschrittener Erkrankung, schweren Infektionen, schwerer Neutropenie und anderen gleichzeitigen schweren klinischen Zuständen), interstitielle Lungenerkrankung.
- +Selten: Pleuraschmerz, Lungenfibrose, pulmonale Hypertonie, Lungenblutung.
-Sehr häufig: Übelkeit (51%), Erbrechen (25%), Durchfall (25%), Dyspepsie (13%), Abdominalschmerzen (insbesondere bei GIST, 14%).
-Häufig: Geblähter Bauch, Flatulenz, Verstopfung, Magen- und Speiseröhrenreflux, Mundtrockenheit, Gastritis, Blutungen im Gastrointestinaltrakt.
-Gelegentlich: Stomatitis, Mundulzera, Ileus/intestinale Obstruktion, Melaena, Oesophagitis, Aszites, Magengeschwür, Hämatemesis, Cheilitis, Dysphagie, Pankreatitis, Aufstossen, Tumorblutung, gastrointestinale Perforation (inkl. Fälle mit letalem Ausgang).
-Selten: Kolitis, Ileus, Reizdarmsyndrom, Divertikulitis, gastralantrale vaskuläre Ektasie (GAVE-Syndrom).
- +Sehr häufig: Übelkeit (51%), Erbrechen (25%), Durchfall (25%), Dyspepsie (13%), Abdominalschmerzen (insbesondere bei GIST, 14%).
- +Häufig: Geblähter Bauch, Flatulenz, Verstopfung, Magen- und Speiseröhrenreflux, Mundtrockenheit, Gastritis, Blutungen im Gastrointestinaltrakt.
- +Gelegentlich: Stomatitis, Mundulzera, Ileus/intestinale Obstruktion, Melaena, Oesophagitis, Aszites, Magengeschwür, Hämatemesis, Cheilitis, Dysphagie, Pankreatitis, Aufstossen, Tumorblutung, gastrointestinale Perforation (inkl. Fälle mit letalem Ausgang).
- +Selten: Kolitis, Ileus, Reizdarmsyndrom, Divertikulitis, gastralantrale vaskuläre Ektasie (GAVE-Syndrom).
-Häufig: Erhöhte Leberenzyme.
-Gelegentlich: Gelbsucht, Hepatitis, Hyperbilirubinämie.
-Selten: Leberversagen und Lebernekrose (inkl. Fälle mit letalem Ausgang).
- +Häufig: Erhöhte Leberenzyme.
- +Gelegentlich: Gelbsucht, Hepatitis, Hyperbilirubinämie.
- +Selten: Leberversagen und Lebernekrose (inkl. Fälle mit letalem Ausgang).
-Sehr häufig: Periorbitale Oedeme (32%), Dermatitis/Ekzem/Hautausschlag (26%).
-Häufig: Gesichtsoedem, Pruritus, Erythem, trockene Haut, Alopezie, nächtliches Schwitzen, Lichtempfindlichkeit.
-Gelegentlich: Pustulöses Exanthem, Petechien, Kontusion, vermehrtes Schwitzen, Urtikaria, Ekchymose, erhöhte Tendenz zu Blutergüssen, Brüchigwerden der Nägel, Follikulitis, Purpura, Hypotrichose, Hyper- und Hypopigmentation der Haut, Psoriasis, exfoliative Dermatitis, bullöse Bläschenbildung, Palmar-plantare Erythrodysästhesie, Pannikulitis (inkl. Erythema nodosum).
-Selten: bläschenförmiges Exanthem, Stevens-Johnson-Syndrom, akute fiebrige neutrophile Dermatose (Sweet's Syndrom), Verfärbung der Nägel, angioneurotisches Oedem, Erythema multiforme, leukozytoklastische Vaskulitis, Lichen ruber planus, akutes generalisiertes pustulöses Exanthem, lichenoide Keratose, Lichen planus, Pemphigus.
-Sehr selten: Toxische epidermale Nekrolyse, Pseudoporphyrie.
-Unbekannt: Arzneimittelausschlag mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS-Syndrom).
- +Sehr häufig: Periorbitale Oedeme (32%), Dermatitis/Ekzem/Hautausschlag (26%).
- +Häufig: Gesichtsoedem, Pruritus, Erythem, trockene Haut, Alopezie, nächtliches Schwitzen, Lichtempfindlichkeit.
- +Gelegentlich: Pustulöses Exanthem, Petechien, Kontusion, vermehrtes Schwitzen, Urtikaria, Ekchymose, erhöhte Tendenz zu Blutergüssen, Brüchigwerden der Nägel, Follikulitis, Purpura, Hypotrichose, Hyper- und Hypopigmentation der Haut, Psoriasis, exfoliative Dermatitis, bullöse Bläschenbildung, Palmar-plantare Erythrodysästhesie, Pannikulitis (inkl. Erythema nodosum).
- +Selten: bläschenförmiges Exanthem, Stevens-Johnson-Syndrom, akute fiebrige neutrophile Dermatose (Sweet's Syndrom), Verfärbung der Nägel, angioneurotisches Oedem, Erythema multiforme, leukozytoklastische Vaskulitis, Lichen ruber planus, akutes generalisiertes pustulöses Exanthem, lichenoide Keratose, Lichen planus, Pemphigus.
- +Sehr selten: Toxische epidermale Nekrolyse, Pseudoporphyrie.
- +Unbekannt: Arzneimittelausschlag mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS-Syndrom).
-Sehr häufig: Muskelspasmen und Muskelkrämpfe (36%), Schmerzen des Muskel- und Skelettsystems während und nach Absetzen der Imatinib-Therapie inkl. Myalgie (14%), Arthralgie (14%).
-Häufig: Anschwellen der Gelenke, Knochenschmerz.
-Gelegentlich: Gelenk- und Muskelsteifigkeit, Osteonekrose.
-Selten: Muskelschwäche, Arthritis, Rhabdomyolyse/Myopathie.
-Unbekannt: Wachstumsverzögerung bei Kindern.
- +Sehr häufig: Muskelspasmen und Muskelkrämpfe (36%), Schmerzen des Muskel- und Skelettsystems während und nach Absetzen der Imatinib-Therapie inkl. Myalgie (14%), Arthralgie (14%).
- +Häufig: Anschwellen der Gelenke, Knochenschmerz.
- +Gelegentlich: Gelenk- und Muskelsteifigkeit, Osteonekrose.
- +Selten: Muskelschwäche, Arthritis, Rhabdomyolyse/Myopathie.
- +Unbekannt: Wachstumsverzögerung bei Kindern.
-Gelegentlich: akutes Nierenversagen, Nierenschmerzen, erhöhte Miktionsfrequenz, Haematurie.
-Unbekannt: chronisches Nierenversagen.
- +Gelegentlich: akutes Nierenversagen, Nierenschmerzen, erhöhte Miktionsfrequenz, Haematurie.
- +Unbekannt: chronisches Nierenversagen.
-Gelegentlich: Gynäkomastie, erektile Dysfunktion, Brustvergrösserung, Skrotumoedem, Menorrhagie, unregelmässige Menstruation, Schmerzen der Brustwarzen, Störungen der Sexualfunktion.
-Sehr selten: Hämorrhagische Corpus Luteum Zyste/hämorrhagische Follikelzyste (Ovar).
- +Gelegentlich: Gynäkomastie, erektile Dysfunktion, Brustvergrösserung, Skrotumoedem, Menorrhagie, unregelmässige Menstruation, Schmerzen der Brustwarzen, Störungen der Sexualfunktion.
- +Sehr selten: Hämorrhagische Corpus Luteum Zyste/hämorrhagische Follikelzyste (Ovar).
-Sehr häufig: Flüssigkeitsretention und periphere Oedeme (56%), Ermüdung (15%).
-Häufig: Fieberzustand, Schwäche, generalisierte Oedeme des Unterhautgewebes, Schüttelfrost, Rigor.
-Gelegentlich: Brustschmerz, Unpässlichkeit.
- +Sehr häufig: Flüssigkeitsretention und periphere Oedeme (56%), Ermüdung (15%).
- +Häufig: Fieberzustand, Schwäche, generalisierte Oedeme des Unterhautgewebes, Schüttelfrost, Rigor.
- +Gelegentlich: Brustschmerz, Unpässlichkeit.
-Gelegentlich: Erhöhte Werte für Kreatinin, Kreatinphosphokinase, Laktatdehydrogenase und alkalische Phosphatase im Blut.
-Selten: Erhöhte Werte der Blut-Amylase.
- +Gelegentlich: Erhöhte Werte für Kreatinin, Kreatinphosphokinase, Laktatdehydrogenase und alkalische Phosphatase im Blut.
- +Selten: Erhöhte Werte der Blut-Amylase.
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-April 2022
- +November 2025
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