| 12 Änderungen an Fachinfo Osvyrti 60 mg/1.0 ml |
-Sorbitol (E420, 46 mg/ml), Essigsäure 99%, Polysorbat 20, Natriumhydroxid (zur pH-Einstellung), Wasser für Injektionszwecke.
- +Sorbitol (E420, 46 mg/ml), Essigsäure 99%, Polysorbat 20 (E 432), Natriumhydroxid (zur pH-Einstellung), Wasser für Injektionszwecke.
-Die empfohlene Dosis von Osvyrti ist 60 mg, angewendet als einzelne subkutane Injektion einmal alle 6 Monate (an Oberschenkel, Abdomen oder Oberarm).
- +Die empfohlene Dosis von Osvyrti ist 60 mg, angewendet als einzelne subkutane (s.c.) Injektion einmal alle 6 Monate (an Oberschenkel, Abdomen oder Oberarm).
-Bei Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance < 30 ml/min) sowie bei Dialysepatienten sollten die Kalziumwerte engmaschig überwacht werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
- +Bei Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance CrCl < 30 ml/min) sowie bei Dialysepatienten sollten die Kalziumwerte engmaschig überwacht werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Nach der Marktzulassung wurde über schwere symptomatische Hypokalzämien einschliesslich Fällen mit letalem Ausgang berichtet. Die meisten der betroffenen Patienten wiesen ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer Hypokalzämie auf. Ein erhöhtes Hypokalzämie-Risiko besteht insbesondere bei schwerer oder dialysepflichtiger Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance < 30 ml/min) sowie bei gleichzeitiger Behandlung mit anderen kalziumsenkenden Arzneimitteln. Die meisten Fälle traten in den ersten Wochen nach Therapiebeginn auf, auch eine spätere Manifestation ist jedoch möglich.
- +Nach der Marktzulassung wurde über schwere symptomatische Hypokalzämien einschliesslich Fällen mit letalem Ausgang berichtet. Die meisten der betroffenen Patienten wiesen ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer Hypokalzämie auf. Ein erhöhtes Hypokalzämie-Risiko besteht insbesondere bei schwerer oder dialysepflichtiger Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance < 30 ml/min) sowie bei gleichzeitiger Behandlung mit anderen kalziumsenkenden Arzneimitteln. Die meisten Fälle traten in den ersten Wochen nach Therapiebeginn auf, auch eine spätere Hypokalzämie-Manifestation ist jedoch möglich.
-Dieses Arzneimittel enthält 46 mg Sorbitol pro ml Lösung. Die additive Wirkung gleichzeitig angewendeter Sorbitol (oder Fructose)-haltiger Arzneimittel und die Einnahme von Sorbitol (oder Fructose) über die Nahrung ist zu berücksichtigen.
- +Dieses Arzneimittel enthält 46 mg Sorbitol pro ml Lösung. Die additive Wirkung gleichzeitig angewendeter Sorbitol (oder Fructose)haltiger Arzneimittel und die Einnahme von Sorbitol (oder Fructose) über die Nahrung ist zu berücksichtigen.
- +Dieses Arzneimittel enthält 0.1 mg Polysorbat 20 pro Fertigspritze entsprechend 0.1 mg/ml. Polysorbate können allergische Reaktionen hervorrufen.
- +Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
- +Gelegentlich: Reaktionen an der Injektionsstelle einschließlich Schmerzen an der Injektionsstelle.
- +
-August 2025
- +August 2026
|
|