| 12 Änderungen an Fachinfo Triofan Antitussif Levodrop 6 mg/ml |
-Zusammensetzung
-Wirkstoffe
-Levodropropizin.
-Hilfsstoffe
-1 ml Sirup enthält: Saccharose 400 mg, Citronensäure-Monohydrat, Methylparahydroxybenzoat (E 218) 1 mg, Propyl-4-hydroxybenzoat (E 216) 0,2 mg, Orangenaroma (enthält Ethanol 1,39 mg), gereinigtes Wasser.
-Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
-1 ml Sirup enthält 6 mg Levodropropizin (Levodropropizinum).
-Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten
-Symptomatische Behandlung von unproduktivem (trockenem) Husten bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab dem Alter von 2 Jahren. Das Arzneimittel darf ohne ärztliche Konsultation höchstens während 7 Tagen angewendet werden.
-Dosierung/Anwendung
-Dosierung
-Das Arzneimittel wird dreimal täglich im Abstand von mindestens 6 Stunden verabreicht.
-Kinder unter 2 Jahren:
-Triofan Hustenstiller Levodrop Sirup darf bei Kindern unter 2 Jahren nicht angewendet werden.
-Kinder ab 2 Jahren und mit einem Gewicht von:
-10 bis 20 kg: 3 ml Sirup dreimal täglich;
-21 bis 30 kg: 5 ml Sirup dreimal täglich.
-Erwachsene:
-10 ml Sirup bis zu dreimal täglich.
-Das Arzneimittel darf ohne ärztliche Konsultation höchstens während 7 Tagen angewendet werden. Wenn der Husten nach 7 Tagen Anwendung von Triofan Hustenstiller Levodrop Sirup nicht verschwindet, soll der Patient einen Arzt aufsuchen. Denken Sie daran, dass ein Husten ein Symptom ist und dass die Krankheit, die ihn verursacht, diagnostiziert und behandelt werden muss.
-Art der Anwendung:
-Triofan Hustenstiller Levodrop Sirup ist oral einzunehmen.
-Dem Sirup liegt ein graduierter Messbecher bei, mit dem u.a. 3 ml, 5 ml und 10 ml abgemessen werden können.
-Spezielle Dosierungsanweisungen:
-Patienten mit beeinträchtigter Leber- oder Nierenfunktion:
-Die Anwendung von Triofan Hustenstiller Levodrop bei Personen mit stark eingeschränkter Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance < 35 ml/min) wird nicht empfohlen. Die Anwendung bei Menschen mit schwerer Leberinsuffizienz ist kontraindiziert (siehe Abschnitt "Kontraindikationen" ).
-Ältere Patienten ≥ 65 Jahre:
-Die Tatsache, dass bei älteren Patientinnen und Patienten keine signifikante Veränderung des pharmakokinetischen Profils von Levodropropizin beobachtet wurde, deutet darauf hin, dass es wahrscheinlich nicht notwendig ist, die Dosis oder den Abstand zwischen aufeinanderfolgenden Einnahmen bei älteren Menschen anzupassen. Dennoch ist bei der Anwendung von Levodropropizin bei dieser Patientengruppe Vorsicht geboten, da es Hinweise darauf gibt, dass ältere Patienten auf viele Arzneimittel empfindlicher reagieren können.
-Kontraindikationen
--Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der anderen Inhaltsstoffe.
--Kinder unter 2 Jahren.
--Nicht bei Personen mit übermässiger Bronchialsekretion und Störungen des respiratorischen Flimmerepithels (z.B. Kartagener-Syndrom, ziliäre Dyskinesie) anwenden.
--Schwangerschaft und Stillzeit (siehe Rubrik "Schwangerschaft, Stillzeit" ).
--Schwere Leberinsuffizienz.
-Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen
-Bei Personen mit schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance < 35 ml/min) ist Vorsicht geboten.
-Das Arzneimittel sollte bei gleichzeitiger Verabreichung von sedierenden Arzneimitteln bei besonders empfindlichen Patienten mit Vorsicht angewendet werden (siehe Abschnitt "Interaktionen" ).
-Bei Patienten mit produktivem Husten kann die gleichzeitige Verabreichung mukolytischer oder sekretolytischer Substanzen eine unerwünschte Ansammlung von Sekreten in den Bronchien bewirken. Dies erhöht das Risiko einer Atemwegsinfektion und eines Bronchospasmus.
-Aufgrund fehlender Informationen über die Wirkung von Nahrung auf die Aufnahme von Triofan Hustenstiller Levodrop Sirup wird empfohlen, den Sirup zwischen den Mahlzeiten einzunehmen.
-1 ml Triofan Hustenstiller Levodrop Sirup enthält 400 mg Saccharose. Dies ist bei Patientinnen und Patienten mit Diabetes mellitus zu berücksichtigen. Personen mit der seltenen hereditären Fructose-Intoleranz, einer Glucose-Galactose-Malabsorption oder einer Sucrase-Isomaltase-Insuffizienz sollten dieses Arzneimittel nicht anwenden.
-1 ml Triofan Hustenstiller Levodrop Sirup enthält 1 mg Methylparahydroxybenzoat (E 218) und 0,2 mg Propyl-4-hydroxybenzoat (E 216), die allergische Reaktionen (auch Spätreaktionen) hervorrufen können.
-Dieses Arzneimittel enthält 1,39 mg Alkohol (Ethanol) pro 1 ml Sirup. Die geringe Alkoholmenge in diesem Arzneimittel hat keine wahrnehmbaren Auswirkungen.
-Ältere Patienten
-Das Fehlen signifikanter Veränderungen des pharmakokinetischen Profils von Levodropropizin mit zunehmendem Alter legt nahe, dass es wahrscheinlich nicht notwendig ist, die Dosis oder das Dosierungsintervall bei älteren Patienten zu ändern. Aufgrund der veränderten Empfindlichkeit gegenüber vielen Arzneimitteln bei älteren Patienten ist bei der Anwendung von Levodropropizin in dieser Gruppe jedoch besondere Vorsicht geboten.
-Interaktionen
-Pharmakologische Studien an Tieren haben gezeigt, dass Levodropropizin die Wirkung von Substanzen, die das zentrale Nervensystem beeinflussen (z.B. Benzodiazepine, Alkohol, Phenytoin, Imipramin), nicht verstärkt. Tierstudien zeigten auch keine Wirkung von Levodropropizin auf die Aktivität von oralen Antikoagulantien (wie Warfarin) oder auf die blutzuckersenkende Wirkung von Insulin. Pharmakologische Studien am Menschen haben gezeigt, dass Triofan Hustenstiller Levodrop Sirup in Kombination mit Benzodiazepinen die EEG-Kurve nicht verändert.
-Klinische Studien mit Levodropropizin zeigten keine Interaktionen mit Arzneimitteln, die bei Bronchial- und Lungenerkrankungen eingesetzt werden, etwa mit Beta-2-adrenergen Rezeptoragonisten, Methylxanthinen und deren Derivaten, Kortikosteroiden, Antibiotika, schleimlösenden Mitteln und Antihistaminika.
-Schwangerschaft, Stillzeit
-Schwangerschaft
-Aufgrund der Tatsache, dass der Wirkstoff in Tierstudien plazentagängig ist, ist das Arzneimittel bei Frauen, die eine Schwangerschaft planen oder schwanger sind, kontraindiziert, da die Sicherheit der Anwendung nicht dokumentiert ist (siehe "Kontraindikationen" ).
-Stillzeit
-Da der Wirkstoff in Tierstudien in der Muttermilch nachgewiesen wurde, ist die Anwendung des Arzneimittels während der Stillzeit kontraindiziert (siehe "Kontraindikationen" ).
-Fertilität
-Studien zu den potenziellen teratogenen Wirkungen von Levodropropizin und seinen Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit und Fortpflanzung ergaben keine Hinweise auf spezifische toxische Wirkungen des Arzneimittels.
-Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen
-Es wurden keine Studien durchgeführt, um die Auswirkungen auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit, Maschinen zu bedienen, zu bewerten. Da jedoch gelegentlich Somnolenz auftreten kann (siehe Abschnitt "Unerwünschte Wirkungen" ), sollten die Patienten vor dem Risiko von Schläfrigkeit beim Autofahren oder Bedienen von Maschinen gewarnt und darüber informiert werden, dass sie die Tätigkeit möglicherweise vorübergehend unterbrechen müssen.
-Unerwünschte Wirkungen
-Die Erfahrung mit Levodropropizin-haltigen Produkten, die in mehr als 30 Ländern weltweit vertrieben werden, deutet darauf hin, dass unerwünschte Wirkungen sehr selten sind. Auf der Grundlage der geschätzten Daten zur Anzahl der Patienten, die Levodropropizin anwenden (abgeleitet von der Anzahl der verkauften Packungen), und unter Berücksichtigung der Anzahl der Spontanmeldungen von unerwünschten Wirkungen wird die Häufigkeit unerwünschter Wirkungen auf weniger als 1 von 500'000 geschätzt. In den meisten Fällen handelt es sich nicht um schwerwiegende Komplikationen und die Symptome verschwinden nach Absetzen der Behandlung, erfordern jedoch manchmal eine spezifische pharmakologische Behandlung.
-Nachfolgend werden die unerwünschten Wirkungen, nach Systemorganklasse und Häufigkeiten geordnet, aufgelistet. Die unerwünschten Wirkungen sind gemäss folgender Konvention geordnet: "Sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (≥1/100, <1/10), "gelegentlich" (≥1/1000, <1/100), "selten" (≥1/10'000, <1/1000), "sehr selten" (<1/10'000).
-Psychiatrische Erkrankungen:
-Sehr selten: Reizbarkeit, Somnolenz, Depersonalisation.
-Erkrankungen des Nervensystems:
-Sehr selten: Schwindel, Gleichgewichtsstörungen, Tremor, Parästhesie. Es wurde nur ein Fall von klonisch-tonischen Krämpfen und ein Petit-Mal-Anfall berichtet.
-Herzerkrankungen:
-Sehr selten: Palpitationen, Tachykardie, Hypotonie. Es wurde nur ein Fall von Herzrhythmusstörungen vom Typ des atrialen Bigeminus berichtet.
-Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums:
-Sehr selten: Dyspnoe, Husten, Ödeme der Atemwegsschleimhäute.
-Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts:
-Sehr selten: Magenschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall. Es wurden zwei Einzelfälle von Zungenentzündung und Stomatitis aphthosa mit Fieber berichtet. Bei einem Patienten wurde eine cholestatische Hepatitis diagnostiziert. Es wurde nur ein Fall von hypoglykämischem Koma bei einem älteren Patienten berichtet, der gleichzeitig orale blutzuckersenkende Produkte anwendete.
-Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes:
-Sehr selten: Urtikaria, Erythem, Hautausschlag, Pruritus, Angioödem, Hautreaktionen. Es wurde nur ein Fall von Epidermolyse mit tödlichem Ausgang berichtet.
-Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen:
-Sehr selten: Asthenie, Schwäche der unteren Gliedmassen.
-Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort:
-Sehr selten: allergische und anaphylaktische Reaktionen, allgemeines Unwohlsein. Es wurden einzelne Fälle von generalisierten Ödemen, Synkope und Asthenie berichtet.
-Ein Neugeborenes zeigte Symptome wie Somnolenz, verminderten Muskeltonus und Erbrechen, die auf den Übergang von Levodropropizin von der stillenden Mutter zurückgeführt wurden. Die Symptome traten nach dem Stillen auf und verschwanden spontan, nachdem ein paar Male das Stillen ausgesetzt wurde.
-Es wurden mehrere Fälle von Augenlidödemen beschrieben, von denen die meisten aufgrund des Vorhandenseins von Urtikaria als Angioödeme angesehen werden können.
-Es wurde nur ein Fall von Pupillenerweiterung und ein Fall von Sehverlust berichtet. In beiden Fällen verschwanden die Symptome nach dem Absetzen des Arzneimittels.
-Schwerwiegende unerwünschte Reaktionen traten nur sporadisch auf. Dazu gehören einige Fälle von Hautreaktionen (Urtikaria, Pruritus), der bereits erwähnte Fall von Herzrhythmusstörungen, ein Fall von hypoglykämischem Koma und mehrere allergische/anaphylaktische Reaktionen wie Ödeme, Dyspnoe, Erbrechen und Durchfall. Ein Fall von Epidermolyse bei einem älteren Patienten, der mit mehreren Arzneimitteln behandelt wurde, verlief tödlich (siehe oben).
-Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von grosser Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdacht einer neuen oder schwerwiegenden Nebenwirkung über das Online-Portal ElViS (Electronic Vigilance System) zu melden. Informationen dazu finden Sie unter www.swissmedic.ch.
-Überdosierung
-Nach der Verabreichung einer Einzeldosis von bis zu 240 mg und 120 mg dreimal täglich an acht aufeinanderfolgenden Tagen wurde keine signifikante unerwünschte Wirkung beobachtet. Es ist nur ein Fall von Überdosierung bekannt, der bei einem dreijährigen Kind auftrat, dem eine tägliche Dosis von 360 mg Levodropropizin verabreicht wurde. Es traten mässige Bauchschmerzen und Erbrechen auf, die später wieder verschwanden, ohne Folgen zu hinterlassen.
-Im Falle einer Überdosierung muss sofort eine symptomatische Behandlung eingeleitet werden, und wenn nötig müssen die üblichen Notfallmassnahmen (Magenspülung, Aktivkohle, parenterale Hydratation usw.) durchgeführt werden.
-Eigenschaften/Wirkungen
-ATC-Code
- +Composition
- +Principes actifs
- +Lévodropropizine.
- +Excipients
- +1 ml de sirop contient: saccharose 400 mg, acide citrique monohydraté, parahydroxybenzoate de méthyle (E 218) 1 mg, parahydroxybenzoate de propyle (E 216) 0.2 mg, arôme orange (contient éthanol 1.39 mg), eau purifiée.
- +Forme pharmaceutique et quantité de principe actif par unité
- +1 ml de sirop contient 6 mg de lévodropropizine (Levodropropizinum).
- +Indications/Possibilités d’emploi
- +Traitement symptomatique de la toux non productive (sèche) chez les adultes, les adolescents et les enfants à partir de l'âge de 2 ans. La durée maximale du traitement sans consultation médicale est de 7 jours.
- +Posologie/Mode d’emploi
- +Posologie
- +Le médicament est administré trois fois par jour à des intervalles d'au moins 6 heures.
- +Enfants de moins de 2 ans:
- +Le sirop Triofan Antitussif Levodrop ne doit pas être utilisé chez les enfants de moins de 2 ans.
- +Enfants à partir de 2 ans et pesant:
- +10 - 20 kg: 3 ml de sirop 3 fois par jour;
- +21 - 30 kg: 5 ml de sirop 3 fois par jour.
- +Adultes:
- +10 ml de sirop jusqu'à 3 fois par jour.
- +La durée maximale du traitement sans consultation médicale est de 7 jours. Si la toux ne disparaît pas après 7 jours d'utilisation du sirop Triofan Antitussif Levodrop, le patient doit contacter un médecin. Rappelez-vous qu'une toux est un symptôme et que la maladie qui la provoque doit être diagnostiquée et traitée.
- +Mode d'administration:
- +Le sirop Triofan Antitussif Levodrop doit être pris par voie orale.
- +Un gobelet gradué est fourni avec le sirop pour mesurer entre autres 3 ml, 5 ml et 10 ml.
- +Instructions posologiques particulières:
- +Patients présentant des troubles de la fonction hépatique/rénale:
- +L'utilisation de Triofan Antitussif Levodrop chez les personnes dont la fonction rénale est fortement réduite (clairance de la créatinine < 35 ml/min) n'est pas recommandée. L'utilisation chez les personnes présentant une insuffisance hépatique sévère est contre-indiquée (voir rubrique "Contre-indications" ).
- +Patients âgés (≥65 ans):
- +Le fait qu'aucune variation significative du profil pharmacocinétique de la lévodropropizine n'ait été observée chez les patientes et patients âgés indique qu'il n'est probablement pas nécessaire d'adapter la dose ou l'intervalle entre les prises successives chez les personnes âgées. Néanmoins, la prudence est de mise lors de l'utilisation de la lévodropropizine chez ce groupe de patients, car il existe des preuves indiquant que les patients âgés peuvent être plus sensibles à de nombreux médicaments.
- +Contre-indications
- +-Hypersensibilité au principe actif ou à l'un des excipients.
- +-Enfants de moins de 2 ans.
- +-Ne pas utiliser chez les patients présentant une sécrétion bronchique excessive et un dysfonctionnement ciliaire (par exemple, syndrome de Kartagener, dyskinésie ciliaire).
- +-Grossesse et allaitement (voir rubrique "Grossesse, Allaitement" ).
- +-Insuffisance hépatique sévère.
- +Mises en garde et précautions
- +La prudence est de mise chez les patients souffrant d'insuffisance rénale sévère (clairance de la créatinine <35 ml/min).
- +Le médicament doit être utilisé avec prudence en cas d'administration concomitante de médicaments sédatifs chez des patients particulièrement sensibles (voir rubrique "Interactions" ).
- +Chez les patients présentant une toux productive, l'administration simultanée de substances mucolytiques ou sécrétolytiques peut entraîner une accumulation indésirable de sécrétions dans les bronches. Cela augmente le risque d'infection des voies respiratoires et de bronchospasme.
- +En raison du manque d'informations sur l'effet de la nourriture sur l'absorption du sirop Triofan Antitussif Levodrop, il est recommandé de le prendre entre les repas.
- +1 ml du sirop Triofan Antitussif Levodrop contient 400 mg de saccharose. Ceci est à prendre en compte pour les patients atteints de diabète sucré. Les patients présentant une intolérance au fructose, un syndrome de malabsorption du glucose et du galactose ou un déficit en sucrase/isomaltase (maladies héréditaires rares) ne doivent pas prendre ce médicament.
- +1 ml de sirop Triofan Antitussif Levodrop contient 1 mg du parahydroxybenzoate de méthyle (E 218) et 0.2 mg du parahydroxybenzoate de propyle (E 216), qui peut provoquer des réactions allergiques (éventuellement retardées).
- +Ce médicament contient 1.39 mg d'éthanol par 1 ml de sirop. La faible quantité d'alcool contenue dans ce médicament n'est pas susceptible d'entraîner d'effet notable.
- +Patients âgés
- +L'absence de modifications significatives du profil pharmacocinétique de la lévodropropizine avec l'âge suggère qu'il n'est probablement pas nécessaire de modifier la dose ou l'intervalle entre les doses chez les patients âgés. Cependant, en raison des changements de sensibilité à de nombreux médicaments chez les patients âgés, il convient d'être particulièrement prudent lors de l'utilisation de la lévodropropizine dans ce groupe.
- +Interactions
- +Des études pharmacologiques chez l'animal ont montré que la lévodropropizine n'augmente pas les effets des substances affectant le système nerveux central (par exemple benzodiazépines, alcool, phénytoïne, imipramine). Les études chez l'animal n'ont pas non plus montré d'effet de la lévodropropizine sur l'activité des anticoagulants oraux (tels que warfarine) ou sur l'effet hypoglycémiant d'insuline. Les études pharmacologiques chez l'homme ont montré que le sirop Triofan Antitussif Levodrop, en association avec des benzodiazépines, ne modifiait pas la courbe EEG.
- +Les études cliniques sur la lévodropropizine n'ont pas montré d'interactions avec les médicaments utilisés dans les maladies bronchiques et pulmonaires, tels que les agonistes des récepteurs bêta-2-adrénergiques, méthylxanthines et leurs dérivés, corticostéroïdes, antibiotiques, agents mucolytiques et antihistaminiques.
- +Grossesse, allaitement
- +Grossesse
- +Étant donné que le principe actif a traversé la barrière placentaire lors d'études menées chez l'animal, le médicament est contre-indiqué chez les femmes qui envisagent une grossesse ou qui sont enceintes, car la sécurité d'emploi n'est pas documentée (voir "Contre-indications" ).
- +Allaitement
- +La substance active ayant été détectée dans le lait maternel lors d'études menées chez l'animal, l'utilisation du médicament est contre-indiquée pendant l'allaitement (voir "Contre-indications" ).
- +Fertilité
- +Les études sur les effets tératogènes potentiels de la lévodropropizine et son impact sur la fertilité et la reproduction n'ont pas révélé d'effets toxiques spécifiques du médicament.
- +Effet sur l’aptitude à la conduite et l’utilisation de machines
- +Aucune étude n'a été menée pour évaluer les effets sur l'aptitude à conduire ou utiliser des machines. Cependant, comme une somnolence peut survenir occasionnellement (voir rubrique "Effets indésirables" ) les patients doivent être avertis du risque de somnolence lorsqu'ils conduisent ou utilisent des machines et informés de la possibilité de devoir arrêter l'activité temporairement.
- +Effets indésirables
- +L'expérience des produits contenant de la lévodropropizine commercialisés dans plus de 30 pays du monde entier indique que les effets indésirables sont très rares. Sur la base des données estimées concernant le nombre de patients utilisant la lévodropropizine (dérivées du nombre d'emballages vendus) et compte tenu du nombre de notifications spontanées d'effets indésirables, la fréquence des effets indésirables est estimée à moins de 1 sur 500 000. Dans la plupart des cas, il ne s'agit pas de complications graves et les symptômes disparaissent à l'arrêt du traitement, mais nécessitant parfois un traitement pharmacologique spécifique.
- +Les effets indésirables sont répertoriés par classe de système d'organe et par fréquence. Les indications de fréquence correspondent aux conventions suivantes: "très fréquents" (≥1/10), "fréquents" (≥1/100, <1/10), "occasionnels" (≥1/1000, <1/100), "rares" (≥1/10'000, <1/1000), "très rares" (<1/10'000):
- +Affections psychiatriques:
- +Très rare: irritabilité, somnolence, dépersonnalisation.
- +Affections du système nerveux:
- +Très rare: vertiges, troubles de l'équilibre, tremblements, paresthésie. Un seul cas de convulsions cloniques-toniques et une crise de petit mal ont été rapportés.
- +Affections cardiaques:
- +Très rare: palpitations, tachycardie, hypotension. Un seul cas d'arythmie cardiaque de type bigeminus auriculaire a été rapporté.
- +Affections respiratoires, thoraciques et médiastinales:
- +Très rare: dyspnée, toux, œdème des muqueuses respiratoires.
- +Affections gastro-intestinales:
- +Très rare: douleurs d'estomac, douleurs abdominales, nausées, vomissements, diarrhée. Deux cas isolés d'inflammation de la langue et de stomatite aphteuse avec fièvre ont été rapporté. Un patient a été diagnostiquée avec une hépatite cholestatique. Un seul cas de coma hypoglycémique a été rapporté chez un patient âgé utilisant simultanément des produits hypoglycémiants oraux.
- +Affections de la peau et du tissu sous-cutané:
- +Très rare: urticaire, érythème, éruption cutanée, prurit, angio-œdème, réactions cutanées. Un seul cas d'épidermolyse fatale a été rapporté.
- +Affections musculosquelettiques et du tissu conjonctif:
- +Très rare: asthénie, faiblesse des membres inférieurs.
- +Troubles généraux et réactions au site d'administration:
- +Très rare: réactions allergiques et anaphylactiques, malaise général. Des cas isolés d'œdème généralisé, de syncope et d'asthénie ont été rapportés.
- +Un nouveau-né a présenté des symptômes de somnolence, de diminution du tonus musculaire et de vomissements, qui ont été attribués au passage de la lévodropropizine de la mère allaitante. Les symptômes sont apparus après l'allaitement et ont disparu spontanément après l'interruption de quelques tétées.
- +Plusieurs cas d'œdème des paupières ont été décrits, dont la plupart peuvent être considérés comme des angioœdèmes, compte tenu de la présence d'urticaire.
- +Un seul cas de dilatation de la pupille et un de perte de vision a été rapporté. Dans les deux cas, les symptômes ont disparu après l'arrêt du médicament.
- +Les réactions indésirables graves ne se sont présentées que sporadiquement. Il s'agit de quelques cas de réactions cutanées (urticaire, prurit), du cas d'arythmie cardiaque mentionné précédemment, d'un cas de coma hypoglycémique et de plusieurs réactions allergiques/anaphylactiques telles qu'œdème, dyspnée, vomissements et diarrhée. Un cas d'épidermolyse chez un patient âgé traitée par plusieurs médicaments a été fatal (voir ci-dessus).
- +L'annonce d'effets secondaires présumés après l'autorisation est d'une grande importance. Elle permet un suivi continu du rapport bénéfice-risque du médicament. Les professionnels de santé sont tenus de déclarer toute suspicion d'effet secondaire nouveau ou grave via le portail d'annonce en ligne ElViS (Electronic Vigilance System). Vous trouverez des informations à ce sujet sur www.swissmedic.ch.
- +Surdosage
- +Aucun effet indésirable significatif n'a été observé après administration d'une dose unique allant jusqu'à 240 mg et 120 mg trois fois par jour pendant 8 jours consécutifs. On ne connaît qu'un seul cas de surdosage, survenu chez un enfant de trois ans auquel on a administré une dose quotidienne de lévodropropizine de 360 mg. Des douleurs abdominales modérées et des vomissements sont apparus, qui ont ensuite disparu sans laisser de séquelles.
- +En cas de surdosage, un traitement symptomatique doit être instauré immédiatement et, si nécessaire, les mesures d'urgence habituelles (lavage gastrique, charbon actif, hydratation parentérale, etc.) doivent être appliquées.
- +Propriétés/Effets
- +Code ATC
-Wirkungsmechanismus
-Levodropropizin, (S)-3-(4-Phenylpiperazin-1-yl)-propan-1,2-diol, ist ein Molekül mit stereospezifischer Synthese. Es handelt sich um ein Arzneimittel, das sich hauptsächlich durch hustenstillende und peripher bronchospasmolytische (mit einem Ansatzpunkt in den Bronchien und der Luftröhre) Wirkungen auszeichnet.
-Levodropropizin wirkt auf das bronchopulmonale System, indem es den durch Histamin, Serotonin und Bradykinin induzierten Bronchospasmus hemmt. Der Wirkstoff hat keine hemmende Wirkung auf den durch Acetylcholin induzierten Bronchospasmus und übt daher keine anticholinerge Wirkung aus.
-Pharmakodynamik
-In Tierstudien war die antitussive Wirksamkeit von Levodropropizin bei oraler Verabreichung gleich wie oder besser als die von Dropropizin und Cloperastin. Der Effekt wurde für Husten beurteilt, der durch periphere Reize wie Reizung durch Chemikalien, mechanische Stimulation der Luftröhre und elektrische Stimulation der afferenten Fasern des Vagusnervs ausgelöst wurde. Die Wirkung auf Husten, der durch zentrale Reize wie elektrische Stimulation der Luftröhre bei Meerschweinchen ausgelöst wird, ist etwa 10-mal geringer als die von Codein, während das Verhältnis der Wirksamkeit der beiden Arzneimittel bei Tests mit peripherer Stimulation (mit Citronensäure, Ammoniakwasser, Schwefelsäure) zwischen 0,5 und 2 liegt.
-Levodropropizin wirkt nicht, wenn es bei Tieren in die Hirnventrikel verabreicht wird. Dies deutet darauf hin, dass die hustenstillende Wirkung dieser Substanz auf einem peripheren Mechanismus beruht und nicht auf eine direkte Wirkung im zentralen Nervensystem. Ein Vergleich der Wirksamkeit von Levodropropizin und Codein, die oral und als Aerosol verabreicht werden, zur Verhinderung von experimentell induziertem Husten bei Meerschweinchen bestätigt die periphere Wirkung von Levodropropizin. Es hat sich gezeigt, dass Levodropropizin als Aerosol ebenso wirksam wie Codein oder wirksamer als Codein ist, seine Wirksamkeit bei oraler Einnahme jedoch nur halb so hoch ist wie die von Codein.
-Der Mechanismus der hustenstillenden Wirkung von Levodropropizin wird auf seine hemmende Wirkung auf die C-Fasern zurückgeführt. Insbesondere in vitro hemmt Levodropropizin die Freisetzung von Neuropeptiden aus den C-Fasern, die an der Übertragung von Sinnesreizen beteiligt sind. Bei anästhesierten Katzen reduziert das Arzneimittel die Aktivierung der C-Fasern signifikant und unterdrückt die damit verbundenen Reflexe.
-Levodropropizin ist signifikant weniger wirksam als Dropropizin bei der Kontrolle von Oxotremorin-induziertem Tremor und Pentamethylentetrazol-induzierten Krämpfen und hat einen signifikant geringeren Einfluss auf die spontane Motilität bei Mäusen.
-Levodropropizin verdrängt Naloxon nicht von den Opioidrezeptoren im Gehirn von Ratten, es verändert nicht die Abstinenzsyndrome nach Morphinentzug und das Absetzen des Arzneimittels führt nicht zu Suchtverhalten.
-Levodropropizin verursacht bei Tieren keine Atemdepression, keine signifikanten kardiovaskulären Symptome und keine Verstopfung. Im Bronchialbaum hemmt Levodropropizin die durch Histamin, Serotonin und Bradykinin induzierte Bronchokonstriktion. Das Arzneimittel hemmt jedoch nicht die acetylcholininduzierte Bronchokonstriktion, was das Fehlen einer anticholinergen Aktivität belegt. In Tiermodellen ist die ED50 für die bronchodilatierende Wirkung vergleichbar mit jener für die antitussive Wirkung.
-Bei gesunden Probanden reduzierte eine Dosis von 60 mg die Intensität des Hustens, der durch ein Citronensäureaerosol ausgelöst wurde, für mindestens 6 Stunden.
-Zahlreiche experimentelle Ergebnisse weisen auf die klinische Wirksamkeit von Levodropropizin bei der Hemmung von Husten unterschiedlicher Ursache hin, etwa Husten im Zusammenhang mit Lungenkrebs, Infektionen der oberen und unteren Atemwege oder Keuchhusten. Die hustenstillende Wirkung ist im Allgemeinen mit der von zentral wirksamen Arzneimitteln vergleichbar, aber Levodropropizin hat ein besseres Verträglichkeitsprofil, insbesondere in Bezug auf die zentrale Sedierung.
-In therapeutischen Dosen hat Levodropropizin keinen Einfluss auf die EEG-Kurve oder die psychomotorischen Funktionen. Bei gesunden Probanden, die bis zu 240 mg Levodropropizin erhielten, wurden keine Veränderungen der kardiovaskulären Parameter beobachtet.
-Das Arzneimittel verursacht weder eine Atemdepression noch eine Veränderung der mukoziliären Clearance. Insbesondere hat eine der neueren Studien gezeigt, dass Levodropropizin bei Patienten mit chronischer Ateminsuffizienz weder bei Spontanatmung noch bei Hyperkapnie eine dämpfende Wirkung auf die Atemzentren hat.
-Klinische Wirksamkeit
-Keine Daten.
-Pharmakokinetik
- +Mécanisme d'action
- +La lévodropropizine, S(-)3-(4-phényl-pipérazine-1-yl)-propane-1,2-diol, est une molécule de synthèse stéréospécifique. Il s'agit d'un médicament caractérisé principalement par des effets antitussifs et bronchospasmolytiques périphériques (avec un point d'attache dans les bronches et la trachée).
- +La lévodropropizine agit sur le système bronchopulmonaire en inhibant les bronchospasmes induits par l'histamine, la sérotonine et la bradykinine. Le produit n'a pas d'effet inhibiteur sur les bronchospasmes induits par l'acétylcholine et n'exerce donc pas d'effets anticholinergiques.
- +Pharmacodynamique
- +Dans les études animales, l'efficacité antitussive de la lévodropropizine en administration orale s'est avérée égale ou supérieure à celle de la dropropropizine et de la clopérastine. L'effet a été évalué pour la toux provoquée par des stimuli périphériques tels que l'irritation par des produits chimiques, la stimulation mécanique de la trachée et la stimulation électrique des fibres afférentes du nerf vague. L'effet sur la toux provoquée par des stimuli centraux, tels que la stimulation électrique de la trachée chez le cobaye, est environ 10 fois inférieur à celui de la codéine, tandis que le rapport d'efficacité des deux médicaments lors de tests de stimulation périphérique (avec de l'acide citrique, de l'eau ammoniacale, de l'acide sulfurique) est compris entre 0.5 et 2.
- +La lévodropropizine n'agit pas lorsqu'elle est administrée dans les ventricules cérébraux chez l'animal. Cela suggère que l'effet antitussif de ce composé repose sur un mécanisme périphérique et non sur le système nerveux central. Une comparaison de l'efficacité de la lévodropropizine et de la codéine, administrées par voie orale et en aérosol, dans la prévention de la toux induite expérimentalement chez le cobaye confirme l'effet périphérique de la lévodropropizine; il s'avère que la lévodropropizine en aérosol est aussi efficace ou plus efficace que la codéine, mais que son efficacité est 2 fois inférieure à celle de la codéine lorsqu'elle est administrée par voie orale.
- +Le mécanisme d'action antitussif de la lévodropropizine est attribuée à son effet inhibiteur sur les fibres C. En particulier, in vitro la lévodropropizine inhibe la libération de neuropeptides par les fibres C impliquées dans la transmission des stimuli sensoriels. Chez les chats anesthésiés, le médicament réduit significativement l'activation des fibres C et supprime les réflexes associés.
- +La lévodropropizine est significativement moins efficace que la dropropizine pour contrôler les tremblements induits par l'oxotremorine et les convulsions induites par le pentaméthylènetétrazole, et a un impact significativement plus faible sur la motilité spontanée chez la souris.
- +La lévodropropizine ne déplace pas la naloxone des récepteurs opioïdes dans le cerveau du rat; elle ne modifie pas les syndromes d'abstinence après le sevrage de la morphine, et l'arrêt du médicament ne provoque pas de comportement addictif.
- +La lévodropropizine ne provoque pas de dépression respiratoire ni de symptômes cardiovasculaires significatifs chez l'animal; elle ne provoque pas non plus de constipation. Dans l'arbre bronchique, la lévodropropizine inhibe la bronchoconstriction induite par l'histamine, la sérotonine et la bradykinine. Cependant, le médicament n'inhibe pas la bronchoconstriction induite par l'acétylcholine, ce qui démontre l'absence d'activité anticholinergique. Dans les modèles animaux, la DE50 pour l'effet bronchodilatation est comparable à celle de l'effet antitussif.
- +Chez des sujets sains, une dose de 60 mg a réduit l'intensité de la toux provoquée par un aérosol d'acide citrique pendant au moins 6 heures.
- +De nombreux résultats expérimentaux indiquent l'efficacité clinique de la lévodropropizine dans l'inhibition de la toux d'origines diverses, comme la toux liée au cancer du poumon, aux infections des voies respiratoires supérieures et inférieures ou à la coqueluche. L'effet antitussif est généralement comparable à celui des médicaments à action centrale, mais la lévodropropizine présente un meilleur profil de tolérance, notamment en ce qui concerne la sédation centrale.
- +Aux doses thérapeutiques, la lévodropropizine n'affecte pas la courbe EEG ni les fonctions psychomotrices. Aucune modification des paramètres cardiovasculaires n'a été observée chez des sujets sains ayant reçu jusqu'à 240 mg de lévodropropizine.
- +Le médicament ne provoque pas de dépression respiratoire ni d'altération de la clairance mucociliaire. En particulier, l'une des études récentes a montré que la lévodropropizine n'a pas d'effet dépresseur sur les centres respiratoires chez les patients souffrant d'insuffisance respiratoire chronique, que ce soit en respiration spontanée ou en hypercapnie.
- +Efficacité clinique
- +Aucune donnée.
- +Pharmacocinétique
-Die Bioverfügbarkeit nach oraler Verabreichung beträgt mehr als 75 %. Die Wiederfindungsrate der Radioaktivität nach oraler Verabreichung an der Stelle erreicht 93 %.
- +La biodisponibilité après administration orale dépasse 75 %. La récupération de la radioactivité après l'administration orale sur le site atteint 93 %.
-Levodropropizin wird nur sehr schwach an Plasmaproteine gebunden (11–14 %).
-Metabolismus
-Levodropropizin wird nach oraler Verabreichung schnell absorbiert und im Körper verteilt. Die Halbwertszeit im Plasma beträgt 1 bis 2 Stunden.
-Elimination
-Das Arzneimittel wird hauptsächlich über den Urin ausgeschieden, sowohl in unveränderter Form als auch in Form von Metaboliten (konjugiertes Levodropropizin und freies und konjugiertes p-Hydroxylevodropropizin).
-Die Menge des Arzneimittels und der Metaboliten, die über den Urin ausgeschieden wird, entspricht etwa 35 % der über einen Zeitraum von 48 Stunden verabreichten Dosis. Studien mit mehreren Dosen haben gezeigt, dass eine 8-tägige Behandlung (dreimal täglich) das Absorptions- und Ausscheidungsprofil nicht verändert, was eine Akkumulation und eine erhöhte Selbstverstoffwechselung (Autoinduktion) ausschliesst.
-Kinetik spezieller Patientengruppen
-Bei Kindern, älteren Patienten oder Patienten mit leichter oder mittelschwerer Niereninsuffizienz wurden keine signifikanten Veränderungen des pharmakokinetischen Profils beobachtet.
-Präklinische Daten
-Die akute orale Toxizität beträgt 886,5 mg/kg bei der Ratte, 1287 mg/kg bei der Maus und 2492 mg/kg beim Meerschweinchen. Der therapeutische Index bei Meerschweinchen, berechnet als LD50/ED50 nach oraler Verabreichung, liegt zwischen 16 und 53 (im experimentellen Modell des induzierten Hustens). Toxizitätsstudien mit wiederholten oralen Dosen (4–26 Wochen) haben gezeigt, dass die nichttoxische Tagesdosis bei 24 mg/kg liegt.
-Sonstige Hinweise
-Haltbarkeit
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Haltbarkeit nach Anbruch
-Nach dem Öffnen innerhalb von 2 Jahren zu verwenden (jedoch nicht über das Verfallsdatum hinaus).
-Besondere Lagerungshinweise
-Bei Raumtemperatur (15–25 °C), ausserhalb der Reichweite von Kindern und in der Originalverpackung vor Licht geschützt aufbewahren.
-Zulassungsnummer
- +La lévodropropizine se lie très faiblement aux protéines plasmatiques (11-14 %).
- +Métabolisme
- +La lévodropropizine est rapidement absorbée et distribuée dans l'organisme après administration orale. La demi-vie est d'environ 1 à 2 heures.
- +Élimination
- +Le médicament est principalement excrété dans l'urine, à la fois sous sa forme inchangée et sous forme de métabolites (lévodropropizine conjuguée et p-hydroxylévodropropizine libre et conjuguée).
- +La quantité de médicament et des métabolites excrétée dans l'urine correspond à environ 35 % de la dose administrée sur une période de 48 heures. Des études à doses multiples ont montrée qu'un traitement de 8 jours (3 fois par jour) ne modifie pas le profil d'absorption et d'excrétion, ce qui exclut l'accumulation et l'augmentation de l'auto-métabolisme (autoinduction).
- +Cinétique pour certains groupes de patients
- +Aucune modification significative du profil pharmacocinétique n'a été observée chez les enfants, les patients âgés ou les patients présentant une insuffisance rénale légère ou modérée.
- +Données précliniques
- +La toxicité orale aiguë est de 886.5 mg/kg chez le rat, de 1287 mg/kg chez la souris et de 2492 mg/kg chez le cobaye. L'index thérapeutique chez le cobaye, calculé comme DL50/DE50 après administration orale, est comprise entre 16 et 53 (dans le modèle expérimental de toux induite). Des études de toxicité à doses orales répétés (4-26 semaines) ont montré que la dose journalière non toxique est de 24 mg/kg.
- +Remarques particulières
- +Stabilité
- +Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention "EXP" sur l'emballage.
- +Stabilité après ouverture
- +À utiliser dans les 2 ans après ouverture (mais pas au-delà de la date d'expiration).
- +Remarques particulières concernant le stockage
- +Conserver à température ambiante (15-25°C), hors de portée des enfants et dans l'emballage d'origine à l'abri de la lumière.
- +Numéro d’autorisation
-Packungen
-Flasche zu 150 ml [D]
-Zulassungsinhaberin
- +Présentation
- +Flacons de 150 ml [D]
- +Titulaire de l’autorisation
-Stand der Information
-Ausländisches Vergleichsarzneimittel: Februar 2024
-Ohne sicherheitsrelevante Ergänzungen von Swissmedic: Mai 2026
- +Mise à jour de l’information
- +Médicament de comparaison étranger: février 2024
- +Sans ajout d'informations pertinentes pour la sécurité par Swissmedic: mai 2026
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