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Home - Patienteninformation zu Dukoral - Änderungen - 03.06.2025
16 Änderungen an Patinfo Dukoral
  • -Similasan Reise-Beschwerden N
  • -Wann wird SIMILASAN Reise-Beschwerden N angewendet?
  • -Gemäss homöopathischem Arzneimittelbild kann SIMILASAN Reise-Beschwerden N angewendet werden bei:
  • -Reise-Beschwerden (Auto, Flugzeug, Schiff, Bahn) wie Übelkeit, Erbrechen und Schwindelgefühl
  • -Übelkeit und Erbrechen vor der Reise
  • -Was sollte dazu beachtet werden?
  • -Dieses Arzneimittel enthält 0,24 g verwertbare Kohlenhydrate pro Einzeldosis.
  • -Wenn Ihnen Ihr Arzt oder Ihre Ärztin andere Arzneimittel verschrieben hat, fragen Sie Ihren
  • -Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, ob SIMILASAN Reise-Beschwerden N gleichzeitig eingenommen werden darf.
  • -Wann darf SIMILASAN Reise-Beschwerden N nicht oder nur mit Vorsicht eingenommen werden?
  • -SIMILASAN Reise-Beschwerden N darf bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren nicht angewendet werden. Bis heute sind keine Anwendungseinschränkungen bekannt. Bei bestimmungsgemässem Gebrauch sind keine besonderen Vorsichtsmassnahmen notwendig.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie
  • -an andern Krankheiten leiden,
  • -- Allergien haben oder
  • -andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
  • -Darf SIMILASAN Reise-Beschwerden N während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen/angewendet werden?
  • -Aufgrund der bisherigen Erfahrungen ist bei bestimmungsgemässer Anwendung kein Risiko für das Kind bekannt. Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden aber nie durchgeführt. Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel verzichten oder den Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. die Ärztin, Apothekerin oder Drogistin um Rat fragen.
  • -Wie verwenden Sie SIMILASAN Reise-Beschwerden N ?
  • -SIMILASAN Reise-Beschwerden N darf bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren nicht angewendet werden.
  • -Falls vom Arzt bzw. von der Ärztin nicht anders verschrieben:
  • -Kinder ab zwei Jahren und Erwachsene:
  • -Vorbeugend vor der Reise: Am Tag zuvor 2–3 mal 1 Tablette.
  • -Am Reisetag: 1–2 mal 1 Tablette vor der Abreise. Während der Reise, je nach Befinden, mehrmals täglich 1 Tablette (in extremen Fällen
  • -halbstündlich).
  • -Einnahmehinweise:
  • -Tablette im Mund zergehen lassen (eventuell kauen) und mit der Zunge auf die umliegenden Schleimhäute verteilen.
  • -Darf auch auf nüchternen Magen eingenommen werden.
  • -Die Wirkungsdauer einer Arzneimittelgabe kann individuell verschieden sein. Grundsätzlich wird die Einnahme des Präparates bei Nachlassen der Wirkung oder bei Rückkehr der Beschwerden wiederholt.
  • -Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn bei der Behandlung eines Kleinkindes/Kindes die gewünschte Besserung nicht eintritt, ist mit ihm ein Arzt bzw. eine Ärztin aufzusuchen.
  • -Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
  • -Welche Nebenwirkungen kann SIMILASAN Reise-Beschwerden N haben?
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin informieren.
  • -Für SIMILASAN Reise-Beschwerden N sind bisher bei bestimmungsgemässem Gebrauch keine Nebenwirkungen beobachtet worden. Wenn Sie dennoch Nebenwirkungen beobachten, informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
  • -Bei Einnahme von homöopathischen Arzneimitteln können sich die Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung).
  • -Bei andauernder Verschlechterung setzen Sie SIMILASAN Reise-Beschwerden N ab und informieren sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
  • -Was ist ferner zu beachten?
  • -Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit <Exp.> bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Bei Raumtemperatur (15–25 °C) lagern.
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
  • -Was ist in SIMILASAN Reise-Beschwerden N enthalten?
  • -1 Tablette enthält: Cerium oxalicum D15 / Hyoscyamus niger D15 / Mandragora e radice siccata D15 / Anamirta cocculus D15 zu gleichen Teilen 6,25 mg.
  • -Hilfsstoffe: Milchzucker, Maisstärke und Magnesiumstearat.
  • -Wo erhalten Sie SIMILASAN Reise-Beschwerden N? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.
  • -Packungsgrösse: 60 Tabletten
  • -Zulassungsnummer
  • -67510
  • -Zulassungsinhaberin
  • -Similasan AG, CH-8916 Jonen
  • -Diese Packungsbeilage wurde im August 2019 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +Dukoral
  • -Catiolanze®
  • -Was ist Catiolanze und wann wird es angewendet?
  • -Catiolanze, Augentropfen enthalten das Prostaglandin Latanoprost als Wirkstoff. Catiolanze wirkt, indem es den natürlichen Abfluss von Flüssigkeit aus dem Augeninneren in das Blut erhöht.
  • -Catiolanze wird zur Behandlung von Erkrankungen angewendet, die als Weitwinkel-Glaukom (grüner Star) oder erhöhter Augeninnendruck bekannt sind. Diese beiden Erkrankungen werden von erhöhtem Augeninnendruck begleitet, der möglicherweise Ihr Sehvermögen beeinträchtigen kann.
  • -Catiolanze wird auch zur Behandlung von Weitwinkel-Glaukom oder bei erhöhtem Augeninnendruck mit einer begleitenden Erkrankung der Augenoberfläche oder bestehendem Risiko, eine solche zu entwickeln, angewendet.
  • -Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.
  • -Wann darf Catiolanze nicht angewendet werden?
  • -Bei einer bekannten oder vermuteten Überempfindlichkeit (Allergie) auf einen Inhaltsstoff von Catiolanze (siehe «Was ist in Catiolanze enthalten?»).
  • -Wann ist bei der Anwendung von Catiolanze Vorsicht geboten?
  • -Sprechen Sie vor der Anwendung von Catiolanze, mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, oder Ihrem Apotheker bzw. Ihrer Apothekerin, wenn Sie glauben, dass eine der folgenden Aussagen auf Sie zutrifft:
  • -·wenn bei Ihnen eine Augenoperation bevorsteht oder vor Kurzem durchgeführt wurde (einschliesslich einer Operation wegen Grauem Star),
  • -·wenn Sie an Augenproblemen leiden (z.B. an Augenschmerzen, Augenirritationen, Augenentzündungen oder verschwommenes Sehen),
  • -·wenn Sie an schwerem Asthma leiden oder das Asthma nicht ausreichend behandelt ist,
  • -·wenn Sie Kontaktlinsen tragen. Wenn Sie den Anweisungen für Träger von Kontaktlinsen im «Wie verwenden Sie Catiolanze?» folgen, können Sie Catiolanze jedoch trotzdem anwenden,
  • -·wenn Sie derzeit oder in der Vergangenheit an einer viralen Augeninfektion erkrankt sind bzw. erkrankt waren, die durch das Herpes-simplex-Virus (HSV) verursacht wurde.
  • -Durch einen erhöhten Anteil von braunem Farbstoff in der Iris, der farbigen Augenregion, kann sich Ihre Augenfarbe verändern. Wenn Sie gemischtfarbige Augen (blau-braune, grau-braune, gelb-braune oder grün-braune Augen) haben, ist es wahrscheinlicher, dass Sie derartige Veränderungen bemerken, als wenn Sie einfarbige Augen (blaue, graue, grüne oder braune Augen) haben. Veränderungen Ihrer Augenfarbe können sich über Jahre hinweg entwickeln, normalerweise treten sie jedoch innerhalb von 8 Behandlungsmonaten auf. Die Farbveränderung kann dauerhaft sein und auffälliger, wenn Sie Catiolanze nur an einem Auge anwenden. Mit der Veränderung der Augenfarbe scheinen keine weiteren Probleme verbunden zu sein. Wenn die Behandlung mit Catiolanze beendet wird, verändert sich die Augenfarbe nicht mehr.
  • -Wenn Sie gemischt farbige Augen haben, sollten Sie zuerst mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin sprechen, bevor Sie mit einer Behandlung beginnen. Kontaktieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, falls sich eine verstärkte Pigmentierung der Iris entwickelt.
  • -Falls Sie eine Vorgeschichte einer Entzündung der Hornhaut des Auges haben, informieren sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin bevor Sie mit der Behandlung beginnen.
  • -Die Anwendung von Catiolanze bei Kindern und Jugendlichen wird nicht empfohlen, da keine entsprechenden Erfahrungen vorliegen.
  • -Bei Anwendung von Catiolanze kann es zu Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln kommen. Sprechen Sie insbesondere mit Ihrem Arzt bsw. Ihrer Ärztin oder Apotheker bsw Apothekerin, wenn Sie wissen, dass Sie Prostaglandine, Prostaglandin-Analoga oder Prostaglandin-Derivate einnehmen.
  • -Verkehrstüchtigkeit und Bedienen von Maschinen
  • -Bisher liegen keine Hinweise vor, dass die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen durch die Anwendung von Catiolanze beeinträchtigt ist. Unmittelbar nach der Anwendung kann die Sicht jedoch verschwommen sein. Warten Sie deshalb, bis diese Erscheinung abklingt, bevor Sie Fahrzeuge lenken oder Maschinen bedienen.
  • -Anwendung von Catiolanze mit anderen Arzneimitteln
  • -Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
  • -·an anderen Krankheiten leiden,
  • -·Allergien haben oder
  • -·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder am Auge anwenden!
  • -Darf Catiolanze während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?
  • -Catiolanze darf während der Schwangerschaft oder Stillzeit nicht angewendet werden, Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin um Rat.
  • -Wie verwenden Sie Catiolanze?
  • -Wenden Sie Catiolanze immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin an, oder fragen Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin oder Ihren Apotheker bzw. Ihre Apothekerin, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • -Übliche Dosierung
  • -1 Tropfen Catiolanze 1x täglich in jedes erkrankte Auge eintropfen. Die Anwendung sollte möglichst am Abend erfolgen.
  • -Wenden Sie Catiolanze nicht häufiger als einmal täglich an, weil sich die Wirksamkeit bei häufigerer Anwendung verringern kann.
  • -Wenden Sie Catiolanze stets wie von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin verordnet an, bis er bzw. sie Ihnen sagt, dass Sie damit aufhören können.
  • -Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren
  • -Die Anwendung und Sicherheit von Catiolanze bei Kindern und Jugendlichen ist bisher nicht geprüft worden.
  • -Träger von Kontaktlinsen
  • -Wenn Sie Kontaktlinsen tragen, sollten diese vor der Anwendung von Catiolanze entfernt und frühestens 15 Minuten nach der Anwendung wieder eingesetzt werden.
  • -Anwendungshinweise
  • -·Nur zur einmaligen Anwendung.
  • -·Die Flüssigkeit aus einem einzelnen Einzeldosisbehältnis ist unmittelbar nach dem Öffnen für die Anwendung an dem/den betroffenen Auge(n) zu verwenden. Verbleibender Inhalt muss sofort nach Gebrauch entsorgt werden.
  • -·Vermeiden Sie den Kontakt der Spitze des Einzeldosisbehältnisses mit Ihrem Auge oder Augenlid.
  • -Bitte befolgen Sie diese Anweisungen sorgfältig und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie etwas nicht verstehen.
  • -1.
  • -(image)
  • -2.
  • -(image)
  • -3.
  • -(image)
  • -1.Waschen Sie Ihre Hände und setzen oder stellen Sie sich bequem hin.
  • -2.Öffnen Sie den Aluminiumbeutel, der 5 Einzeldosisbehältnisse enthält.
  • -3.Entnehmen Sie 1 Einzeldosisbehältnis aus dem Aluminiumbeutel. Lassen Sie die übrigen Behältnisse im Beutel.
  • -4.Schütteln Sie das Einzeldosisbehältnis vorsichtig.
  • -5.Drehen Sie die Kappe ab (Abbildung 1).
  • -6.Ziehen Sie das untere Augenlid des betroffenen Auges mit dem Finger vorsichtig nach unten (Abbildung 2).
  • -7.Legen Sie den Kopf nach hinten und schauen Sie zur Decke.
  • -8.Platzieren Sie die Spitze des Einzeldosisbehältnisses nahe an Ihrem Auge, ohne dieses zu berühren.
  • -9.Tropfen Sie einen Tropfen des Medikaments vorsichtig in Ihr Auge und geben Sie dann das untere Augenlid frei.
  • -10.Blinzeln Sie mehrmals, damit sich das Medikament über Ihr Auge verteilt.
  • -11.Drücken Sie nach der Anwendung von Catiolanze mit einem Finger leicht gegen den inneren Augenwinkel neben der Nase. Halten Sie den Druck etwa 1 Minute lang aufrecht und schliessen Sie dabei das Auge (Abbildung 3).An dieser Stelle befindet sich ein kleiner Gang, durch den die Tränen aus dem Auge in die Nase abfliessen. Indem Sie an dieser Stelle Druck ausüben, verschliessen Sie die Öffnung dieses Abführkanals. Dadurch wird verhindert, dass Catiolanze in den übrigen Körper gelangt.
  • -12.Wiederholen Sie die Schritte 6 – 11 an Ihrem anderen Auge, wenn Ihr Arzt bzw Ihre Ärztin Sie angewiesen hat, die Tropfen an beiden Augen anzuwenden.
  • -13.Entsorgen Sie das Einzeldosisbehältnis nach der Anwendung. Es darf nicht mehrmals verwendet werden.
  • -Sollten Sie einmal eine Dosis vergessen haben, kann die Therapie mit der nächsten (Abend-) Dosis normal weitergeführt werden. Verdoppeln Sie in diesem Fall die Tropfenzahl nicht.
  • -Falls Sie andere Augentropfen zusammen mit Catiolanze anwenden, sollten Sie einen Abstand von mindestens 5 Minuten zwischen jeder Anwendung einhalten.
  • -Wenn Sie eine grössere Menge von Catiolanze angewendet haben, als Sie sollten
  • -Sollten zu viele Tropfen in das Auge gelangt sein, kann es zu leichten Reizungen im Auge kommen. Die Augen können dann tränen und sich röten, was jedoch bald vorübergeht. Wenn Sie deshalb besorgt sind, fragen Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin um Rat.
  • -Sollten Sie Catiolanze versehentlich verschluckt haben, wenden Sie sich bitte so schnell wie möglich an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.
  • -Wenn Sie die Anwendung von Catiolanze abbrechen
  • -Wenn Sie die Anwendung von Catiolanze abbrechen wollen, sollten Sie dies vorher mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin besprechen.
  • -Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin.
  • -Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
  • -Welche Nebenwirkungen kann Catiolanze haben?
  • -Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • -Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Catiolanze auftreten:
  • -Sehr häufig (betrifft 1 bis 10 Behandelten)
  • -Durch einen erhöhten Anteil von braunem Farbstoff in der Iris, der farbigen Augenregion, kann sich Ihre Augenfarbe verändern.
  • -Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)
  • -Augenirritationen (wie Brennen, Kratzen, Jucken, Stechen, Fremdkörpergefühl, Missempfindungen im Auge). Wenn bei Ihnen eine Augenreizung auftritt, die so schwer ist, dass Ihr Auge übermässig tränt, oder Sie in Erwägung ziehen lässt, das Arzneimittel abzusetzen, sprechen Sie unverzüglich (innerhalb einer Woche) mit Ihrem Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder dem medizinischen Fachpersonal. Ihre Behandlung muss eventuell überprüft werden, um sicherzustellen, dass Sie weiterhin eine für Ihre Erkrankung angemessene Behandlung erhalten. Rötung der Augen (konjunktivale Hyperämie), Bindehautentzündung, Irritationen oder Störungen der Augenoberfläche, Augenschmerzen, Lichtscheu (Photophobie).
  • -Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten)
  • -Die Wimpern des behandelten Auges und die Flaumhaare um das behandelte Auge herum können sich zunehmend verändern, was hauptsächlich bei Behandelten mit japanischer Herkunft beobachtet wird. Dabei können Ihre Wimpern dunkler, länger, dicker und zahlreicher werden. Kopfweh, Schwindel, Schwellung der Augenlider, trockenes Auge, Entzündung oder Irritationen der Augenoberfläche (Keratitis), verschwommenes Sehen, Regenbogenhautentzündung (Uveitis), Schwellung der Netzhaut (Makulaödem), Entzündung der Augenlider, (Blepharitis), Brustenge (Angina pectoris), Herzklopfen (Palpitationen), Atemnot (Dyspnoe), Asthma, Übelkeit, Erbrechen, Hautausschlag, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Brustschmerzen.
  • -Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten)
  • -Entzündung der Iris (Iritis), Beschwerden wie eine Schwellung oder ein Jucken/ Reizung der Augenoberfläche, Schwellungen im Bereich des Auges (periorbitale Ödeme), starker Juckreiz der Haut.
  • -Fehl gerichtetes Wachstum von Wimpern oder es kann sich eine zweite Reihe von Wimpernhärchen bilden, Narbenbildung an der Augenoberfläche, mit Flüssigkeit gefüllter Hohlraum in der farbigen Augenregion (Iriszyste), Verstärkung von Asthma, Verdunkelung der Haut der Augenlider, örtliche Hautreaktion auf den Augenlidern, Entwicklung einer viralen Augeninfektion, die durch das Herpes-simplex-Virus (HSV) verursacht wurde.
  • -Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Behandelten)
  • -Verschlimmerung von Angina pectoris-Beschwerden bei Patienten mit bestehender Herzkrankheit, tiefliegend erscheinende Augen (Vertiefung der Augenlidfalte).
  • -Kinder und Jugendliche
  • -Es liegen keine Daten vor zur Anwendung von Catiolanze bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren.
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -Was ist ferner zu beachten?
  • -Haltbarkeit
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des betreffenden Monats.
  • -Aufbrauchfrist nach Anbruch
  • -Nach dem Öffnen des Aluminiumbeutels die Einzeldosisbehältnisse im Beutel aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen und Verdunstung zu vermeiden.
  • -Die Einzeldosisbehältnisse sollen nicht länger als 28 Tage im geöffneten Beutel aufbewahrt werden.
  • -Die in einem Einzeldosisbehältnis enthaltene Emulsion ist sofort nach dem Öffnen zur Verabreichung in das/die betroffene(n) Auge(n) zu verwenden. Da die Sterilität der konservierungsmittelfreien Emulsion nach dem Öffnen eines Einzeldosisbehältnisses nicht aufrechterhalten werden kann, muss etwaige überschüssige Emulsion unmittelbar nach der Verabreichung verworfen werden.
  • -Geöffnetes Einzeldosisbehältnis sofort nach Gebrauch entsorgen.
  • -Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser.
  • -Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.
  • -Lagerungshinweis
  • -Nicht über 30°C lagern.
  • -Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • -Weitere Hinweise
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • -Was ist in Catiolanze enthalten?
  • -Catiolanze, Augentropfen sind eine Emulsion, d.h. eine weisse Flüssigkeit.
  • -1 mL Augentropfen, Emulsion im Einzeldosisbehältnis enthalten:
  • -Wirkstoffe
  • -50 μg Latanoprost (ca. 1,65 μg Latanoprost pro Tropfen).
  • -Hilfsstoffe
  • -Mittelkettige Triglyceride, Cetalkoniumchlorid, Polysorbate 80, Glycerol (E422), Wasser für Injektionszwecke.
  • -Wo erhalten Sie Catiolanze? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
  • -Jedes Einzeldosisbehältnis enthält 0,3 mL Catiolanze, Augentropfen, Emulsion.
  • -Ein Beutel enthält fünf Einzeldosisbehältnisse.
  • -Packungsgrössen:
  • -30 Einzeldosisbehältnisse
  • -90 Einzeldosisbehältnisse
  • -Zulassungsnummer
  • -69231 (Swissmedic).
  • -Zulassungsinhaberin
  • -Santen SA, Genf
  • -Diese Packungsbeilage wurde im November 2023 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • -Catiolanze®
  • -Qu'est-ce que Catiolanze et quand doit-il être utilisé?
  • -Le collyre Catiolanze contient comme principe actif la prostaglandine latanoprost. Catiolanze agit en augmentant le drainage du liquide intraoculaire vers le sang. Catiolanze est indiqué chez les patients atteints de glaucome à angle ouvert ou d'une pression intraoculaire augmentée.
  • -Ces deux pathologies sont liées à une pression élevée à l'intérieur de l'œil (de vos yeux) risquant ainsi d'endommager votre vue. Catiolanze est également utilisé pour le traitement du glaucome à angle ouvert ou en cas de pression intraoculaire accrue avec une affection concomitante de la surface de l'œil ou le risque de développer une telle affection.
  • -Selon prescription du médecin.
  • -Quand Catiolanze ne doit-il pas être utilisé?
  • -En cas d'hypersensibilité (allergie) connue ou supposée à l'un des composants de Catiolanze (voir «Que contient Catiolanze?»).
  • -Quelles sont les précautions à observer lors de l'utilisation de Catiolanze?
  • -Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien avant d'utiliser Catiolanze si certaines des situations ci-dessous correspondent à votre cas:
  • -·si vous devez être opéré de l'œil ou l'avez déjà été (y compris s'il s'agit d'une opération de la cataracte),
  • -·si vous avez d'autres problèmes oculaires (douleur au niveau de l'œil, irritation ou inflammation, vision trouble),
  • -·si vous présentez un asthme sévère ou mal contrôlé,
  • -·si vous portez des lentilles de contact. Vous pouvez utiliser Catiolanze, à condition de suivre les instructions mentionnées «Comment utiliser Catiolanze ?»,
  • -·si vous avez souffert ou souffrez actuellement d'une infection virale de l'œil due au virus herpès simplex (HSV).
  • -Une modification de la couleur des yeux, par augmentation de la quantité de pigments bruns dans l'iris, peut survenir. Le changement de la couleur des yeux a surtout été observé chez des patients ayant l'iris de plusieurs couleurs (yeux bleu-marron, gris-marron, jaune-marron, ou vert-marron) plus que chez les patients ayant l'iris d'une seule couleur (bleu, gris, vert ou brun). Cette modification de la couleur des yeux se fait très progressivement et survient en général dans les 8 premiers mois du traitement. Cette modification de couleur peut être définitive et peut être plus visible si vous n'êtes traité que pour un seul œil. Il n'y a apparemment pas de problème associé à ce changement de couleur de l'œil. Le changement de la couleur de l'œil ne se poursuit pas après l'arrêt du traitement. Si vous avez des yeux de couleur mixte, vous devez demander l'avis de votre médecin avant de commencer le traitement. Consultez également votre médecin si une pigmentation accentuée de l'iris se développe.
  • -Si vous avez des antécédents d'inflammation de la cornée, veuillez en informer votre médecin avant de débuter le traitement.
  • -L'emploi de Catiolanze est déconseillé chez les enfants et l'adolescents, car aucune expérience en la matière n'existe actuellement.
  • -Catiolanze peut interagir avec d'autres médicaments. En particulier, informez votre médecin ou votre pharmacien si vous savez que vous prenez des prostaglandines, des analogues de prostaglandines ou des dérivés de prostaglandines.
  • -Aptitude à la conduite et l'utilisation de machines
  • -Rien n'indique à ce jour que l'aptitude à la conduite et la capacité à utiliser des machines puissent être affectées par la prise de Catiolanze. Cependant, la prise de Catiolanze peut entraîner une vision floue. En conséquence, attendez que ce trouble disparaisse avant de reprendre le volant ou de recommencer à utiliser des machines.
  • -Utilisation de Catiolanze avec d'autres médicaments
  • -Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien si
  • -·vous souffrez d'une autre maladie
  • -·vous êtes allergique
  • -·vous prenez déjà d'autres médicaments ou utilisez d'autres médicaments à usage ophtalmique (même en automédication !).
  • -Catiolanze peut-il être utilisé pendant la grossesse ou l'allaitement?
  • -Catiolanze ne doit pas être utilisé pendant la grossesse ou l'allaitement. Si vous êtes enceinte ou que vous allaitez, si vous pensez être enceinte ou planifiez une grossesse, demandez conseil à votre médecin ou pharmacien avant d'utiliser ce médicament.
  • -Comment utiliser Catiolanze?
  • -Veillez à toujours utiliser Catiolanze en suivant exactement les indications de votre médecin ou pharmacien. Vérifiez auprès de votre médecin ou pharmacien en cas de doute.
  • -Posologie usuelle
  • -Instiller 1 goutte de Catiolanze 1x par jour dans chaque œil atteint, de préférence le soir.
  • -N'utilisez pas Catiolanze plus d'une fois par jour, votre traitement pourrait être moins efficace si vous l'utilisez plus souvent.
  • -Utilisez Catiolanze tel que vous l'a indiqué votre médecin jusqu'à ce qu'ils vous demande d'arrêter.
  • -Enfants et adolescents de moins de 18 ans
  • -L'utilisation et la sécurité de Catiolanze n'ont pas été établies à ce jour pour les enfants et les adolescents.
  • -Porteurs de lentilles de contact
  • -Si vous portez des lentilles de contact, retirez-les avant d'utiliser Catiolanze et remettez-les 15 minutes après l'instillation.
  • -Instructions d'utilisation
  • -·Exclusivement à usage unique.
  • -·Utilisez le contenu d'un récipient unidose immédiatement après l'ouverture et administrez une goutte dans l'œil ou les yeux affecté(s). Le contenu restant doit être jeté immédiatement après usage.
  • -·Tout contact entre l'extrémité du récipient unidose et l'œil/la paupière doit être évité.
  • -Suivez attentivement ces instructions, et adressez-vous à votre médecin ou pharmacien s'il y a quelque chose que vous ne comprenez pas.
  • -1.
  • -(image)
  • -2.
  • -(image)
  • -3.
  • -(image)
  • -1.Lavez-vous les mains et installez-vous confortablement, en position assise ou debout.
  • -2.Ouvrez le sachet en aluminium qui contient 5 récipients unidose.
  • -3.Prenez un récipient unidose du sachet en aluminium, en laissant les autres récipients dans le sachet.
  • -4.Secouez doucement le récipient unidose.
  • -5.Retirez le capuchon en appliquant un mouvement circulaire (image 1).
  • -6.D'un doigt, tirez doucement la paupière inférieure de votre œil affecté (image 2).
  • -7.Basculez votre tête en arrière et regardez vers le plafond.
  • -8.Placez l'extrémité du récipient unidose à proximité de votre œil, sans le toucher.
  • -9.Pressez doucement le récipient de manière à appliquer une goutte du médicament dans votre œil, puis relâchez la paupière inférieure.
  • -10.Clignez de l'œil plusieurs fois afin que le médicament se diffuse dans votre œil.
  • -11.Après avoir utilisé Catiolanze, appuyez légèrement avec votre doigt sur le coin interne de l'œil affecté, à proximité du nez. Maintenez la pression pendant une minute en gardant l'œil fermé (image 3).Un petit canal qui évacue les larmes de votre œil dans votre nez est situé à cet emplacement. En appuyant sur ce point, vous fermez l'ouverture de ce canal d'évacuation. Cela aide à éviter que Catiolanze se diffuse dans le reste de l'organisme.
  • -12.Recommencez les étapes 6 à 11 pour traiter votre deuxième œil si votre médecin vous a indiqué d'utiliser les gouttes dans les deux yeux.
  • -13.Jetez le récipient unidose après usage. Ne le conservez pas pour le réutiliser.
  • -Si vous avez oublié d'effectuer une instillation, continuez normalement le traitement avec la dose suivante (le soir). Ne doublez en aucun cas le nombre de gouttes.
  • -Si vous utilisez Catiolanze avec d'autres gouttes ophtalmiques, vous devez respecter un intervalle d'au moins 5 minutes entre les instillations.
  • -Si vous avez utilisé plus de Catiolanze que vous n'auriez dû
  • -En cas d'instillation excessive, une sensation d'irritation peut apparaître et vos yeux peuvent larmoyer et rougir ce qui s'estompe rapidement. Si vous êtes inquiet, parlez-en d'abord à votre médecin ou à votre pharmacien.
  • -En cas d'ingestion accidentelle de Catiolanze, consultez immédiatement votre médecin.
  • -Si vous arrêtez d'utiliser Catiolanze
  • -Si vous désirez arrêter votre traitement de Catiolanze, parlez-en à votre médecin.
  • -Si vous avez d'autres questions sur l'utilisation de ce médicament, demandez plus d'informations à votre médecin ou à votre pharmacien.
  • -Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
  • -Quels effets secondaires Catiolanze peut-il provoquer?
  • -Comme tous les médicaments, ce médicament peut provoquer des effets indésirables, mais ils ne surviennent pas systématiquement chez tout le monde.
  • -Les effets secondaires suivants peuvent survenir lors de l'utilisation de Catiolanze:
  • -Très fréquent (concerne plus d'un utilisateur sur 10)
  • -Une modification de la couleur des yeux, par augmentation de la quantité de pigments bruns dans l'iris.
  • -Fréquent (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 100)
  • -Irritations oculaires (telles que sensation de brûlure, sensation de sable dans les yeux, démangeaison, piqûre et sensation de corps étranger, sensation anormale dans l'œil). Si l'irritation est telle qu'elle fait larmoyer votre œil de manière excessive, ou qu'elle vous amène à considérer l'arrêt de ce médicament, parlez-en à votre médecin, pharmacien ou infirmier/ère rapidement. Vous aurez alors peut-être besoin que votre traitement soit revu afin de s'assurer qu'il reste adapté à votre état. Rougeur des yeux (hyperémie de la conjonctive), conjonctivite, irritation ou rupture de la surface de l'œil, douleurs des yeux, sensibilité à la lumière (photophobie).
  • -Occasionnel (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 1000)
  • -Des modifications progressives des cils et du duvet autour de l'œil traité ont été majoritairement observées dans la population japonaise. Ces changements se traduisent par une couleur plus foncée, un épaississement, un allongement et une quantité plus importante de cils et de duvet. Maux de tête, vertiges, gonflement de la paupière, une sécheresse oculaire, une inflammation ou irritation de la surface de l'œil (kératite), vision floue, une inflammation de la partie colorée de l'œil (uvéite), un gonflement de la rétine (œdème maculaire), inflammation des paupières (blépharite), oppression du thorax (angine de poitrine), palpitations, détresse respiratoire (dyspnée), asthme, nausées, vomissements, éruption cutanée, douleurs articulaires, douleurs musculaires, douleurs thoraciques.
  • -Rare (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 10 000)
  • -Inflammation de l'iris (iritis), gonflement ou démangeaisons/irritation de la surface oculaire, un gonflement du pourtour de l'œil (œdème périorbitaire), des démangeaisons sévères de la peau.
  • -Une croissance des cils mal orientée, ou une rangée supplémentaire de cils, une cicatrisation de la surface oculaire,un kyste dans la partie colorée de l'œil (kyste irien), aggravation de l'asthme, assombrissement de la peau des paupières, réactions cutanées locales sur les paupières, le développement d'une infection virale de l'œil due au virus de l'herpès simplex (HSV).
  • -Très rare (concerne moins d'un utilisateur sur 10 000)
  • -Une aggravation d'une angine de poitrine préexistante, des yeux d'apparence creuse (Augmentation de la profondeur du pli de la paupière).
  • -Enfants et adolescents
  • -On ne dispose d'aucune données sur l'utilisation de Catiolanze émulsion chez l' enfant et l'adolescent de moins de 18 ans.
  • -Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin, votre pharmacien. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.
  • -À quoi faut-il encore faire attention?
  • -Stabilité
  • -Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur le récipient. La date de péremption fait référence au dernier jour de ce mois.
  • -Délai d'utilisation après ouverture
  • -Après ouverture du sachet en aluminium, conserver les récipients unidoses dans le sachet d'origine, à l'abri de la lumière et afin d'éviter toute évaporation.
  • -Les récipients unidoses ne doivent pas être conservés plus de 28 jours après ouverture du sachet.
  • -L'émulsion d'un récipient unidose doit être utilisé immédiatement après l'ouverture pour une administration dans l'œil ou les yeux affecté(s). Dans la mesure où la stérilité de l'émulsion sans conservateur ne peut être maintenue après l'ouverture du récipient unidose, tout contenu résiduel d'émulsion doit être jeté immédiatement après l'administration.
  • -Jeter tout récipient unidose ouvert immédiatement après utilisation.
  • -Ne jetez aucun médicament au tout-à-l'égout.
  • -Demandez à votre pharmacien d'éliminer les médicaments que vous n'utilisez plus. Ces mesures contribueront à protéger l'environnement.
  • -Remarques concernant le stockage
  • -Ne pas conserver au-dessus de 30°C.
  • -Conserver hors de portée des enfants.
  • -Remarques complémentaires
  • -Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
  • -Que contient Catiolanze?
  • -Catiolanze, collyre est un émulsion c.-à-d. un liquide de couleur blanche.
  • -1 mL de collyre, émulsion en récipient unidose contient:
  • -Principes actifs
  • -50 μg de latanoprost (environ 1.65 μg de latanoprost par goutte).
  • -Excipients
  • -Triglycérides à chaîne moyenne, chlorure de cétalkonium, Polysorbate 80, Glycérol (E422), eau pour préparations injectables.
  • -Où obtenez-vous Catiolanze? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
  • -En pharmacie, sur ordonnance médicale.
  • -Chaque récipient unidose contient 0,3 mL de Catiolanze, collyre en émulsion.
  • -Un sachet contient cinq récipients unidoses.
  • -Présentations:
  • -30 récipients unidoses
  • -90 récipients unidoses
  • -Numéro d'autorisation
  • -69231 (Swissmedic).
  • -Titulaire de l'autorisation
  • -Santen SA, Genève
  • -Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en novembre 2023 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
  • -Prednisone Galepharm
  • -Qu’est-ce que Prednisone Galepharm et quand doit-il être utilisé?
  • -Prednisone Galepharm contient le principe actif prednisone, un glucocorticoïde d’origine synthétique qui appartient à la classe des corticostéroïdes. Les corticostéroïdes sont des hormones des glandes surrénales, qui agissent sur le métabolisme, l’équilibre des sels minéraux et les fonctions tissulaires. En outre, comme tous les corticostéroïdes, la prednisone inhibe les réactions inflammatoires et allergiques.
  • -Les comprimés Prednisone Galepharm sont utilisés sur ordonnance médicale, entre autres, en cas de:
  • -·Maladies rhumatismales (p.ex. polyarthrite chronique, arthroses, inflammation rhumatismale du cœur, inflammation des bourses ou des gaines tendineuses, coude du «joueur de tennis»), en traitement de courte durée durant une phase aiguë ou, dans des cas choisis, en tant que thérapie de longue durée à faibles doses.
  • -·Maladies cutanées inflammatoires graves (p.ex. eczéma généralisé, psoriasis).
  • -·Allergies sévères (p.ex. asthme bronchique, rhume des foins, réactions d’hypersensibilité à des médicaments, eczémas de contact), si celles-ci ne répondent pas ou insuffisamment à des traitements conventionnels.
  • -·Certaines maladies du sang (p.ex. certaines formes d’anémie).
  • -·Certaines maladies des reins (p.ex. syndrome néphrotique).
  • -·Certaines proliférations malignes (tumeurs) des globules blancs (certaines formes de leucémie) et de certains organes (p.ex. tumeur des ganglions lymphatiques).
  • -·Certaines maladies gastro-intestinales (p.ex. durant les poussées aiguës de colite ulcéreuse ou de la maladie de Crohn [inflammations chroniques de l’intestin]).
  • -·Accumulations de liquide dans les tissus (œdèmes), p.ex. lors d’une tumeur cérébrale ou d’opérations du cerveau.
  • -·Troubles hormonaux lors de maladies des surrénales (insuffisance) ou de la thyroïde.
  • -En règle générale, Prednisone Galepharm complète une thérapie de base, mais ne la remplace pas.
  • -L’observation des recommandations suivantes contribue à une amélioration de la tolérance lors d’un traitement de longue durée:
  • -·Adaptation de l’apport calorique pour éviter une prise pondérale.
  • -·Consommer du sel et du sucre avec modération.
  • -·Rechercher une alimentation la plus riche possible en potassium (fruits et légumes, en particulier abricots et bananes, jus d’orange).
  • -·Apporter suffisamment de calcium (lait, produits laitiers).
  • -·Veiller à un apport suffisant de protéines dans la nourriture.
  • -En cas de traitement de longue durée avec Prednisone Galepharm, des contrôles médicaux réguliers (y compris des contrôles ophtalmologiques) sont nécessaires.
  • -Quand Prednisone Galepharm ne doit-il pas être pris?
  • -Prednisone Galepharm ne doit pas être pris lors d’une hypersensibilité au principe actif prednisone ou à l’un des excipients.
  • -En général, il n’existe pas de contre-indications lors de situations rendant l’administration de Prednisone Galepharm indispensable pour la survie.
  • -La prednisone ne doit pas être prise pendant une durée prolongée lors des maladies ou situations suivantes: maladies virales (herpès simplex, zona, varicelle, inflammations de la cornée de l’œil par le virus de l’herpès, poliomyélite), environ 8 semaines avant et jusqu’à 2 semaines après des vaccinations préventives, infections par des amibes, champignons ou parasites, modifications des ganglions lymphatiques après une vaccination tuberculinique, glaucome, hépatite B active aiguë ou chronique non traitée.
  • -Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Prednisone Galepharm?
  • -Lors du traitement par Prednisone Galepharm, des altérations de l’humeur, de la prise d’initiative et de la capacité de concentration peuvent se produire, notamment à des doses élevées. La prudence est donc de mise lors de la conduite de véhicules ou de l’utilisation d’outils ou de machines.
  • -Le traitement par Prednisone Galepharm peut, en raison de la suppression des défenses immunitaires de l’organisme, conduire à une augmentation du risque d’infections bactériennes, virales, parasitaires ou opportunistes, et d’infections fongiques. Les signes et symptômes d’une infection existante ou en cours de développement peuvent être masqués et donc difficiles à identifier. Des infections latentes telles que la tuberculose ou l’hépatite B peuvent être réactivées. Informez votre médecin si vous souffrez ou avez souffert de l’une des maladies suivantes:
  • -·Maladies virales (hépatite B, herpès, zona et varicelle, inflammations de la cornée par le virus de l’herpès, poliomyélite, rougeole).
  • -·Inflammations bactériennes aiguës et chroniques.
  • -·Tuberculose.
  • -·Affections fongiques avec atteinte des organes internes.
  • -·Certaines maladies dues à des parasites (amibes, infections par des vers).
  • -·Inflammation hépatique infectieuse (hépatite chronique active HBsAg positive).
  • -Informez immédiatement votre médecin si une maladie infectieuse survient au cours du traitement par Prednisone Galepharm. Ceci est particulièrement important si des enfants attrapent la varicelle ou la rougeole (chez les adultes, ces maladies sont rares), étant donné que la varicelle ou la rougeole peuvent prendre une évolution grave dans ces circonstances.
  • -Vous ne devriez pas vous faire vacciner avec des vaccins vivants durant le traitement par Prednisone Galepharm. Les vaccinations avec des vaccins inactivés ou des parties de virus peuvent être effectuées, mais la protection vaccinale sera éventuellement amoindrie. Informez votre médecin si vous avez été vacciné récemment.
  • -En présence de certaines maladies, Prednisone Galepharm ne doit être utilisé qu’avec une prudence particulière. Informez votre médecin si vous souffrez de l’une des affections suivantes:
  • -·Diabète sucré.
  • -·Insuffisance thyroïdienne.
  • -·Maladie hépatique grave.
  • -·Tendance à la formation de caillots, infarctus du myocarde aigu.
  • -·Hypertension importante, faiblesse cardiaque.
  • -·Myasthénie grave (une forme de faiblesse musculaire).
  • -·Ulcères gastro-intestinaux.
  • -·Maladie rénale grave.
  • -·Perte osseuse (ostéoporose).
  • -·Sclérodermie (maladie auto-immune connue également sous le nom de sclérose systémique), étant donné que des doses quotidiennes de 15 mg ou plus peuvent augmenter le risque de complication grave, dite crise rénale sclérodermique. Les signes d’une crise rénale sclérodermique comprennent une tension artérielle augmentée et une diminution du débit urinaire. Votre pression sanguine et vos urines doivent le cas échéant être vérifiées régulièrement.
  • -·Maladies psychiatriques (p.ex. dépressions, psychoses) y compris dans les antécédents.
  • -·Pression intra-oculaire élevée (glaucome).
  • -·Épilepsie.
  • -En raison du risque de perforation intestinale, Prednisone Galepharm ne doit être utilisé que si cela est absolument nécessaire. Informez impérativement votre médecin en cas de:
  • -·Colite ulcéreuse non spécifique avec menace de perforation.
  • -·Inflammation de la muqueuse intestinale (diverticulite).
  • -·Après certaines opérations intestinales (entéroanastomoses).
  • -Consultez votre médecin en cas d’apparition d’une vision floue ou d’autres troubles visuels.
  • -Vu que les corticostéroïdes inhibent la croissance et le développement chez les enfants, Prednisone Galepharm ne devrait être administré également qu’avec une prudence extrême aux enfants. Les indications du médecin doivent être respectées scrupuleusement.
  • -Si vous prenez simultanément d’autres médicaments, cela peut augmenter la fréquence d’apparition d’effets indésirables. Informez votre médecin si vous prenez l’un des médicaments suivants:
  • -·Médicaments contre l’hyperacidité gastrique et les brûlures d’estomac (hydroxyde de magnésium, hydroxyde d’aluminium).
  • -·Médicaments inhibant le système immunitaire (méthotrexate, ciclosporine, cyclophosphamide).
  • -·Médicaments antispasmodiques (atropine).
  • -·Antidiabétiques et insuline.
  • -·Médicaments hypotenseurs.
  • -·Médicaments qui inhibent la coagulation du sang (dérivés de la coumarine, héparine).
  • -·Médicaments contre le paludisme (chloroquine, hydroxychloroquine, méfloquine).
  • -·Médicaments pour le traitement de la myasthénie grave (néostigmine, pyridostigmine).
  • -·Médicaments contre les crises épileptiques (phénobarbital, primidone, phénytoïne, carbamazépine).
  • -·Certains antibiotiques (clarithromycine, érythromycine, amphotéricine B, fluorquinolones, rifampicine).
  • -·Médicaments contre les mycoses (kétoconazole, itraconazole).
  • -·Médicaments pour traiter les infections par le VIH (ritonavir, cobicistat).
  • -·Médicaments favorisant l’excrétion urinaire (furosémide).
  • -·Œstrogènes («pilule» ou thérapie de substitution hormonale après la ménopause).
  • -·Médicaments anti-inflammatoires/antalgiques, y compris l’acide acétylsalicylique (aspirine).
  • -·Médicaments contre l’insuffisance cardiaque (digoxine).
  • -·Médicaments contre l’asthme (salbutamol).
  • -Votre médecin décidera de quelle façon le traitement avec Prednisone Galepharm et l’un de ces médicaments devra être adapté.
  • -Ce médicament contient moins de 1 mmol (23 mg) de sodium par comprimé, c.-à-d. qu’il est essentiellement «sans sodium».
  • -L’utilisation de Prednisone Galepharm peut conduire à des résultats positifs lors des contrôles antidopage.
  • +Prise simultanée de Dukoral et d'aliments ou de boissons:
  • +vous ne devez pas absorber d'aliments, ni de boissons 1 heure avant et après la vaccination.
  • +Quand Dukoral ne doit-il pas être pris?
  • +Dukoral ne doit pas être utilisé,
  • +si vous êtes allergique à l'un des composants du vaccin ou au formaldéhyde,
  • +si vous souffrez de troubles gastro-intestinaux aigus ou d'une infection avec de la fièvre (dans ces cas, la vaccination doit être repoussée à une date ultérieure).
  • +Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Dukoral?
  • +Une prudence particulière s'impose lors de l'utilisation de Dukoral
  • +si vous êtes allergique au formaldéhyde.
  • +Veuillez parler à votre médecin avant de prendre Dukoral si vous
  • +suivez un traitement médical ayant un effet sur le système immunitaire,
  • +êtes atteint(e) d'une maladie du système immunitaire (y compris SIDA).
  • +Dans ces cas, il se peut que la protection conférée par le vaccin soit inférieure à celle chez une personne avec un système immunitaire sain.
  • +Il est peu probable que le vaccin exerce une influence sur la capacité à conduire et à utiliser des machines.
  • +Dukoral contient environ 1,2 g de sodium (composant principal du sel de cuisine/table) par dose. Cela équivaut à 60% de l’apport alimentaire quotidien maximal recommandé de sodium pour un adulte. Il convient d'en prendre compte pour les personnes suivant un régime pauvre en sel.
  • -·vous souffrez d’une autre maladie
  • -·vous êtes allergique
  • -·vous prenez déjà d’autres médicaments ou utilisez déjà d’autres médicaments en usage externe (même en automédication!).
  • -Prednisone Galepharm peut-il être pris pendant la grossesse ou l’allaitement?
  • -Les principes actifs du type contenu dans Prednisone Galepharm traversent la barrière placentaire et passent également dans le lait maternel; ils peuvent perturber le développement de votre enfant.
  • -Si vous êtes enceinte, vous ne devez prendre Prednisone Galepharm que si le médecin le juge absolument nécessaire. Informez votre médecin si vous êtes enceinte ou si vous pensez l’être.
  • -Vous ne devez pas allaiter votre enfant pendant le traitement par Prednisone Galepharm.
  • -Comment utiliser Prednisone Galepharm?
  • -Le dosage est déterminé par votre médecin en fonction du type et de la gravité de la maladie. Il décidera si la posologie sera progressivement augmentée ou diminuée en tenant compte de la réponse au traitement et de la situation.
  • -Respectez toujours la posologie prescrite par votre médecin et n’arrêtez jamais un traitement par Prednisone Galepharm de votre propre chef.
  • -Après un traitement de longue durée avec des corticostéroïdes, des signes de sevrage peuvent apparaître, tels que fièvre, malaise, douleurs musculaires ou articulaires, mais aussi des troubles graves voire dangereux, qui sont provoqués par un dysfonctionnement des surrénales. En conséquence, un traitement de longue durée ne doit en aucun cas être arrêté de manière soudaine; Prednisone Galepharm doit être arrêté sous contrôle médical, très lentement et progressivement (sur plusieurs semaines, voire des mois).
  • -En général, les adultes reçoivent 5–60 mg de prednisone par jour au début du traitement.
  • -Les rainures de division permettent d’obtenir les différents dosages nécessaires.
  • -Chez l’enfant, le médecin prescrira une posologie qui dépendra davantage de la gravité de la maladie que de l’âge et du poids corporel.
  • -Prednisone Galepharm est pris selon la prescription du médecin une ou plusieurs fois par jour. Afin d’éviter des troubles au niveau de l’estomac, les comprimés devraient être pris au moment des repas.
  • -Vu que la réaction du corps à des charges importantes et subites (stress, infections sévères, blessures ou interventions chirurgicales) est perturbée sous un traitement prolongé avec des corticostéroïdes, votre médecin augmentera éventuellement de manière transitoire la posologie avant, pendant et après de telles situations. Après un traitement de longue durée, il faut s’attendre à ce que la réaction à des situations de stress soit encore perturbée jusqu’à une année après l’arrêt du traitement, nécessitant une prise préventive de corticostéroïdes en de telles situations. Votre médecin déterminera la démarche à suivre.
  • -Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l’efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
  • -Quels effets secondaires Prednisone Galepharm peut-il provoquer?
  • -Les effets secondaires de Prednisone Galepharm dépendent de la dose et de la durée du traitement ainsi que de l’âge, du sexe et de la maladie de base du patient. En cas d’utilisation de courte durée, le risque d’effets secondaires est faible. Les effets secondaires suivants, typiques des corticostéroïdes, peuvent néanmoins survenir lors de l’administration de doses élevées ou pendant une durée prolongée:
  • -·Augmentation du risque d’infection, masquage d’infections, survenue, réapparition et aggravation d’infections virales, fongiques, bactériennes et parasitaires.
  • -·Modifications de la formule sanguine.
  • -·Réactions d’hypersensibilité (dans de rares cas accompagnées de troubles du rythme cardiaque, d’hypotension ou d’hypertension, de collapsus circulatoire, d’arrêt cardiaque et/ou de rétrécissement des voies respiratoires), affaiblissement des défenses immunitaires.
  • -·Visage lunaire, obésité du tronc, diminution de la fonction corticosurrénalienne et hypophysaire.
  • -·Accumulation d’eau dans le corps, prise de poids, élévation de la glycémie, diabète (symptôme: augmentation de la soif), augmentation des valeurs lipidiques dans le sang, déficit en potassium dû à une élimination accrue du potassium, augmentation de l’appétit.
  • -·Dépressions, irritabilité, euphorie, augmentation de l’énergie, psychoses, manie, hallucinations, labilité de l’humeur, sentiments anxieux, troubles du sommeil, risque de comportement suicidaire.
  • -·Augmentation de la pression cérébrale, convulsions épileptiques, vertiges, maux de tête.
  • -·Opacification du cristallin, augmentation de la pression intra-oculaire, vision floue, aggravation des ulcères cornéens, augmentation de l’apparition d’infections oculaires.
  • -·Rythme cardiaque lent.
  • -·Augmentation de la tension artérielle, risque accru d’artériosclérose, d’embolie et de thrombose.
  • -·Ulcères gastriques et intestinaux, hémorragies de l’estomac et de l’intestin, inflammation de l’œsophage ou du pancréas, nausées, vomissements.
  • -·Peau devenant plus fine, stries sur la peau, acné, rougeur de la peau, éruption cutanée, démangeaison, pigmentation augmentée ou diminuée de la peau, tendance aux hématomes, saignements punctiformes.
  • -·Faiblesse musculaire, fonte musculaire, douleurs musculaires, perte osseuse (ostéoporose), fractures spontanées, atteintes des tendons, tendinite, ruptures des tendons, nécrose osseuse, retard de croissance chez l’enfant.
  • -·Crise rénale sclérodermique chez les patients déjà atteints de sclérodermie (une maladie auto-immune). Les signes d’une crise rénale sclérodermique comprennent une tension artérielle augmentée et une diminution du débit urinaire.
  • -·Perturbation des saignements menstruels, pilosité masculine chez la femme, impuissance, hypertrophie des glandes mammaires chez l’homme.
  • -·Retard de cicatrisation des plaies.
  • -·Réponse diminuée ou absente aux tests cutanés.
  • -·Modification des valeurs sanguines et urinaires.
  • -Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d’emballage.
  • -À quoi faut-il encore faire attention?
  • -Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur le récipient.
  • -Remarques concernant le stockage
  • -Tenir hors de portée des enfants.
  • -Ne pas conserver au-dessus de 30 °C. Conserver dans l’emballage d’origine pour le protéger de la lumière.
  • -Remarques complémentaires
  • -Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien, qui disposent d’une information détaillée destinée aux professionnels.
  • -Que contient Prednisone Galepharm?
  • -Comprimés sécables à 1 mg, 5 mg, 20 mg ou 50 mg de prednisone.
  • -Principes actifs
  • -Prednisone.
  • -Excipients
  • -Prednison Galepharm 1 mg et 5 mg, comprimés: Cellulose microcristalline, amidon prégélatinisé, fumarate de stéaryle sodique.
  • -Prednison Galepharm 20 mg et 50 mg, comprimés: Cellulose microcristalline, amidon prégélatinisé, poloxamer 407, fumarate de stéaryle sodique, silice colloïdale anhydre.
  • -Où obtenez-vous Prednisone Galepharm? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
  • -En pharmacie, sur ordonnance médicale.
  • -Prednisone Galepharm 1 mg, comprimés sécables: emballages de 20 et 100 comprimés. (B)
  • -Prednisone Galepharm 5 mg, comprimés sécables: emballages de 20 et 100 comprimés. (B)
  • -Prednisone Galepharm 20 mg, comprimés sécables: emballages de 20 et 100 comprimés. (B)
  • -Prednisone Galepharm 50 mg, comprimés sécables: emballages de 20 et 100 comprimés. (B)
  • -Numéro d’autorisation
  • -69640 (Swissmedic).
  • -Titulaire de l’autorisation
  • -Galepharm AG, Zürich.
  • -Cette notice d’emballage a été vérifiée pour la dernière fois en avril 2021 par l’autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
  • -Prednison Galepharm
  • -Was ist Prednison Galepharm und wann wird es angewendet?
  • -Prednison Galepharm enthält als Wirkstoff Prednison, ein synthetisches Glukokortikoid, das zu den sogenannten Kortikosteroiden gehört. Kortikosteroide sind Nebennierenhormone, die auf den Stoffwechsel, den Salzhaushalt und auf Gewebefunktionen wirken. Zudem hemmt Prednison, wie alle Kortikosteroide, entzündliche und allergische Reaktionen.
  • -Prednison Galepharm Tabletten werden auf Verschreibung des Arztes bzw. der Ärztin unter anderem angewendet bei:
  • -·Rheumatischen Erkrankungen (z.B. chronische Polyarthritis, Arthrosen, rheumatische Herzentzündung, Entzündungen der Schleimbeutel oder Sehnenscheiden, Tennisellenbogen) als Kurzzeittherapie während einer akuten Phase oder, in ausgewählten Fällen, als niedrig dosierte Dauerbehandlung.
  • -·Schweren entzündlichen Hautkrankheiten (z.B. generalisiertes Ekzem, Schuppenflechte).
  • -·Schweren Allergien (z.B. Bronchialasthma, Heuschnupfen, Überempfindlichkeitsreaktionen auf Arzneimittel, Kontaktekzeme), wenn diese auf herkömmliche Behandlung nicht oder nur ungenügend ansprechen.
  • -·Gewissen Blutkrankheiten (z.B. gewisse Formen von Blutarmut [Anämie]).
  • -·Gewissen Nierenkrankheiten (z.B. nephrotisches Syndrom).
  • -·Gewissen bösartigen Wucherungen (Tumoren) der weissen Blutkörperchen (gewisse Formen von Leukämie) und gewisser Organe (z.B. Lymphknotentumor).
  • -·Gewissen Magen-Darm-Krankheiten (z.B. bei akuten Schüben einer Colitis ulcerosa oder eines Morbus Crohn [chronische Darmentzündungen]).
  • -·Flüssigkeitsansammlungen in den Geweben (Ödeme) z.B. bei Hirntumor oder Hirnoperationen.
  • -·Hormonellen Störungen bei Erkrankungen der Nebenniere (Unterfunktion) oder der Schilddrüse.
  • -In der Regel ergänzt Prednison Galepharm eine Basistherapie, ersetzt diese aber nicht.
  • -Was sollte dazu beachtet werden?
  • -Die Beachtung der folgenden Empfehlungen trägt bei einer Langzeitbehandlung zur Verbesserung der Verträglichkeit bei:
  • -·Anpassung der Kalorienzufuhr, um eine Gewichtszunahme zu vermeiden.
  • -·Zurückhaltung mit Salz und Zucker.
  • -·Möglichst kaliumreiche Ernährung (Obst und Gemüse, speziell Aprikosen und Bananen, Orangensaft).
  • -·Ausreichende Kalziumzufuhr (Milch, Milchprodukte).
  • -·Ausreichend Eiweiss in der Nahrung.
  • -Bei einer Langzeittherapie mit Prednison Galepharm sind regelmässige ärztliche Kontrollen (einschliesslich augenärztlicher Kontrollen) erforderlich.
  • -Wann darf Prednison Galepharm nicht eingenommen werden?
  • -Prednison Galepharm darf nicht eingenommen werden bei Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Prednison oder einem der Hilfsstoffe.
  • -Im Allgemeinen bestehen bei Zuständen, in denen die Verabreichung von Prednison Galepharm lebensrettend sein kann, keine Anwendungseinschränkungen.
  • -Prednison darf bei folgenden Krankheiten und Zuständen nicht über längere Zeit eingenommen werden: Viruserkrankungen (Herpes simplex, Gürtelrose, Windpocken, Entzündungen der Augenhornhaut durch Herpesviren, Kinderlähmung), ca. 8 Wochen vor bis 2 Wochen nach Schutzimpfungen, Infektionen durch Amöben, Pilze oder Parasiten, Lymphknotenveränderungen nach Tuberkulose-Impfung, grüner Star, unbehandelte akute oder chronisch aktive Hepatitis B.
  • -Wann ist bei der Einnahme von Prednison Galepharm Vorsicht geboten?
  • -Bei der Behandlung mit Prednison Galepharm können Veränderungen der Stimmungslage, des Antriebs und der Konzentrationsfähigkeit auftreten, vor allem bei hohen Dosen. Beim Lenken von Fahrzeugen oder Bedienen von Werkzeugen oder Maschinen ist deshalb Vorsicht geboten.
  • -Die Behandlung mit Prednison Galepharm kann durch die Unterdrückung der körpereigenen Abwehr zu einem erhöhten Risiko für bakterielle, virale, parasitäre oder opportunistische Infektionen sowie zu Pilzinfektionen führen. Die Anzeichen und Beschwerden einer bestehenden oder sich entwickelnden Infektion können verschleiert und somit schwer erkennbar werden. Stumme Infektionen, wie Tuberkulose oder Hepatitis B, können wieder aktiviert werden. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin wenn Sie an einer der folgenden Krankheiten leiden oder gelitten haben:
  • -·Viruserkrankungen (Hepatitis B, Herpes, Gürtelrose und Windpocken, Entzündungen der Hornhaut durch Herpesviren, Kinderlähmung, Masern).
  • -·Akute und chronische bakterielle Entzündungen.
  • -·Tuberkulose.
  • -·Pilzerkrankungen mit Befall der inneren Organe.
  • -·Bestimmte Erkrankungen durch Parasiten (Amöben, Wurminfektionen).
  • -·Infektiöse Leberentzündung (HBsAg-positive chronisch-aktive Hepatitis).
  • -Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn im Laufe der Behandlung mit Prednison Galepharm eine Infektionskrankheit auftritt. Dies ist besonders wichtig, wenn Kinder an Windpocken oder Masern erkranken (bei Erwachsenen ist dies selten), da Windpocken oder Masern unter diesen Umständen eine schwere Verlaufsform annehmen können.
  • -Während einer Behandlung mit Prednison Galepharm sollten Sie keine Impfungen mit Lebendimpfstoffen erhalten. Impfungen mit abgetöteten Viren oder Virusteilen können durchgeführt werden, der Impfschutz ist aber möglicherweise vermindert. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, falls Sie vor kurzem geimpft wurden.
  • -Bei einigen Erkrankungen darf Prednison Galepharm nur mit besonderer Vorsicht angewendet werden. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie an einer der folgenden Erkrankungen leiden:
  • -·Zuckerkrankheit (Diabetes).
  • -·Schilddrüsenunterfunktion.
  • -·Schwere Lebererkrankung.
  • -·Neigung zu Blutgerinnseln, akutem Herzinfarkt.
  • -·Schwerer Bluthochdruck, Herzschwäche.
  • -·Myasthenia gravis (eine Form von Muskelschwäche).
  • -·Magen- oder Darmgeschwüre.
  • -·Schwere Nierenerkrankung.
  • -·Knochenschwund (Osteoporose).
  • -·Sklerodermie (auch bekannt als systemische Sklerose, eine Autoimmunerkrankung), da tägliche Dosen von 15 mg oder mehr das Risiko für eine schwere Komplikation, der sogenannten sklerodermiebedingten renalen Krise, erhöhen können. Zu den Anzeichen einer sklerodermiebedingten renalen Krise zählen erhöhter Blutdruck und verringerte Harnbildung. Gegebenenfalls muss Ihr Blutdruck und Ihr Urin regelmässig überprüft werden.
  • -·Psychiatrischen Erkrankungen (z.B. Depressionen, Psychosen) auch in der Vorgeschichte.
  • -·Erhöhter Augeninnendruck (Glaukom).
  • -·Epilepsie.
  • -Wegen der Gefahr eines Darmdurchbruchs darf Prednison Galepharm nur wenn zwingend notwendig angewendet werden. Informieren Sie unbedingt Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin bei:
  • -·Unspezifischer Colitis ulcerosa mit drohendem Durchbruch.
  • -·Entzündung der Darmschleimhaut (Divertikulitis).
  • -·Nach bestimmten Darmoperationen (Enteroanastomosen).
  • -Konsultieren sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin beim Auftreten von verschwommenem Sehen oder anderen Sehstörungen.
  • -Da Kortikosteroide bei Kindern das Wachstum und die Entwicklung hemmen, darf Prednison Galepharm nur mit grösster Vorsicht bei Kindern angewendet werden. Die Anweisungen des Arztes bzw. der Ärztin sind genau zu befolgen.
  • -Wenn Sie gleichzeitig andere Arzneimittel einnehmen, so kann dies zu einem gehäuften Auftreten unerwünschter Wirkungen führen. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:
  • -·Arzneimittel gegen Magenübersäuerung und Sodbrennen (Magnesiumhydroxid, Aluminiumhydroxid).
  • -·Arzneimittel, die das Immunsystem unterdrücken (Methotrexat, Ciclosporin, Cyclophosphamid).
  • -·Krampflösende Arzneimittel (Atropin).
  • -·Antidiabetika und Insulin.
  • -·Blutdrucksenkende Arzneimittel.
  • -·Arzneimittel, welche die Blutgerinnung hemmen (Cumarin-Derivate, Heparin).
  • -·Arzneimittel gegen Malaria (Chloroquin, Hydroxychloroquin, Mefloquin).
  • -·Arzneimittel zur Behandlung von Myasthenia gravis (Neostigmin, Pyridostigmin).
  • -·Arzneimittel gegen epileptische Anfälle (Phenobarbital, Primidon, Phenytoin, Carbamazepin).
  • -·Gewisse Antibiotika (Clarithromycin, Erythromycin, Amphotericin B, Fluorchinolone, Rifampicin).
  • -·Arzneimittel gegen Pilzkrankheiten (Ketoconazol, Itraconazol).
  • -·Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen (Ritonavir, Cobicistat).
  • -·harntreibende Arzneimittel (Furosemid).
  • -·Östrogene («Pille» oder Hormonersatztherapie nach der Menopause).
  • -·entzündungshemmende/schmerzstillende Arzneimittel inklusive Acetylsalicylsäure (Aspirin).
  • -·Arzneimittel gegen Herzschwäche (Digoxin).
  • -·Asthmamittel (Salbutamol).
  • -Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird darüber entscheiden, in welcher Form die Behandlung mit Prednison Galepharm und einem dieser Arzneimittel angepasst werden muss.
  • -Prednison Galepharm enthält Laktose. Nehmen Sie Prednison Galepharm daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • -Die Anwendung von Prednison Galepharm kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
  • -·an anderen Krankheiten leiden,
  • -·Allergien haben oder
  • -·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
  • -Darf Prednison Galepharm während der Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
  • -Wirkstoffe vom Typ, wie sie in Prednison Galepharm enthalten sind, durchqueren die Plazenta, treten auch in die Muttermilch über und können die Entwicklung Ihres Kindes beeinträchtigen.
  • -Wenn Sie schwanger sind, dürfen Sie Prednison Galepharm nur einnehmen, wenn der Arzt oder die Ärztin dies als unbedingt erforderlich erachtet. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie schwanger werden oder vermuten, schwanger zu sein.
  • -Während einer Behandlung mit Prednison Galepharm sollten Sie Ihr Kind nicht stillen.
  • -Wie verwenden Sie Prednison Galepharm?
  • -Die Dosis richtet sich nach Art und Schwere der Erkrankung und wird von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin festgelegt. Er bzw. sie wird abhängig vom Ansprechen auf die Behandlung und von der Situation die Dosis schrittweise verringern oder erhöhen.
  • -Halten Sie sich immer an die vom Arzt bzw. von der Ärztin verschriebene Dosierung und setzen sie nie eine Behandlung mit Prednison Galepharm eigenmächtig ab.
  • -Nach Beendigung einer länger dauernden Behandlung mit Kortikosteroiden kann es zu Entzugserscheinungen wie Fieber, Unwohlsein, Muskel- oder Gelenkschmerzen, aber auch zu schweren oder sogar bedrohlichen Störungen kommen, die durch einen Funktionsausfall der Nebennieren verursacht werden. Deshalb darf eine länger dauernde Behandlung auf keinen Fall abrupt abgebrochen werden, sondern Prednison Galepharm muss unter ärztlicher Kontrolle sehr langsam und schrittweise (über mehrere Wochen bis Monate) abgesetzt werden.
  • -Im Allgemeinen erhalten Erwachsene zu Beginn der Behandlung 5–60 mg Prednison täglich.
  • -Teilungsrillen bzw. Kreuzbruchrillen erlauben die jeweils benötigte Dosierung.
  • -Bei Kindern wird der Arzt bzw. die Ärztin eine Dosierung verschreiben, die sich mehr nach dem Schweregrad der Krankheit als nach dem Alter und Körpergewicht richtet.
  • -Prednison Galepharm wird, wie vom Arzt bzw. von der Ärztin verschrieben, ein- oder mehrmals täglich eingenommen. Um Magenbeschwerden zu vermeiden, sollten sie zusammen mit dem Essen eingenommen werden.
  • -Da unter einer Langzeitbehandlung mit Kortikosteroiden die Reaktion des Körpers auf plötzliche starke Belastungen (Stress, schwere Infektionen, Verletzungen oder operative Eingriffe) gestört ist, wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin vor, während und nach solchen Situationen die Dosierung möglicherweise vorübergehend erhöhen. Nach einer Langzeitbehandlung ist die gestörte Stressreaktion unter Umständen noch bis zu einem Jahr nach Absetzen der Behandlung zu erwarten und erfordert eine vorbeugende Kortikosteroidgabe in Stresssituationen. Das Vorgehen wird von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin festgelegt.
  • -Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
  • -Welche Nebenwirkungen kann Prednison Galepharm haben?
  • -Nebenwirkungen von Prednison Galepharm sind von Dosis und der Behandlungsdauer sowie von Alter, Geschlecht und Grundkrankheit abhängig. Bei kurzfristiger Anwendung besteht ein geringes Nebenwirkungsrisiko. Bei der Verabreichung hoher Dosen oder über einen längeren Zeitraum können jedoch folgende, für Kortikosteroide typische Nebenwirkungen auftreten:
  • -·Erhöhtes Infektionsrisiko, Verschleierung von Infektionen, Auftreten, Wiederauftreten und Verschlimmerung von Virus-, Pilz- und Bakterieninfektionen sowie von parasitären Infektionen.
  • -·Blutbildveränderungen.
  • -·Überempfindlichkeitsreaktionen (in seltenen Fällen einhergehend mit Herzrhythmusstörungen, erniedrigtem oder erhöhtem Blutdruck, Kreislaufkollaps, Herzstillstand und/oder Verengung der Atemwege), Schwächung der Immunabwehr.
  • -·Vollmondgesicht, Stammfettsucht, Funktionseinschränkung der Nebennierenrinde und der Hirnanhangdrüse.
  • -·Wassereinlagerung im Körper, Gewichtszunahme, Erhöhung des Blutzuckers, Zuckerkrankheit (Symptom: vermehrter Durst), Erhöhung der Blutfettwerte, Kaliummangel durch vermehrte Kaliumausscheidung, Appetitzunahme.
  • -·Depressionen, Gereiztheit, Euphorie, Antriebssteigerung, Psychosen, Manie, Halluzinationen, Stimmungslabilität, Angstgefühle, Schlafstörungen, Selbstmordgefährdung.
  • -·Erhöhter Hirndruck, epileptische Krämpfe, Schwindel, Kopfschmerzen.
  • -·Linsentrübung, erhöhter Augeninnendruck, verschwommenes Sehen, Verschlimmerung von Hornhautgeschwüren, vermehrtes Auftreten von Augeninfektionen.
  • -·Langsamer Herzschlag.
  • -·Blutdruckerhöhung, erhöhtes Arteriosklerose-, Embolie und Thromboserisiko.
  • -·Magen-Darm-Geschwüre, Magen-Darm-Blutungen, Entzündung der Speiseröhre oder der Bauchspeicheldrüse, Übelkeit, Erbrechen.
  • -·Dünner werden der Haut, Dehnungsstreifen auf der Haut, Akne, Hautrötung, Hautausschlag, Juckreiz, vermehrte oder verminderte Hautpigmentierung, Neigung zu Blutergüssen, punktförmige Hautblutungen.
  • -·Muskelschwäche, Muskelschwund, Muskelschmerzen, Knochenschwund (Osteoporose), Spontanfrakturen, Sehnenbeschwerden, Sehnenentzündung, Sehnenrisse, Knochennekrose, Wachstumsverzögerung bei Kindern.
  • -·Sklerodermiebedingte renale Krise bei Patienten, die bereits an Sklerodermie (einer Autoimmunerkrankung) leiden. Zu den Anzeichen einer sklerodermiebedingten renalen Krise zählen erhöhter Blutdruck und verringerte Harnbildung.
  • -·Störungen der Regelblutung, männliche Körperbehaarung bei Frauen, Impotenz, Vergrösserung der männlichen Brustdrüse.
  • -·Verzögerte Wundheilung.
  • -·Verringertes oder ausbleibendes Ansprechen auf Hauttests.
  • -·Veränderte Werte im Blut und im Urin.
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -Was ist ferner zu beachten?
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Lagerungshinweis
  • -Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • -Nicht über 30 °C lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.
  • -Weitere Hinweise
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • -Was ist in Prednison Galepharm enthalten?
  • -Teilbare Tabletten zu 5 mg, 20 mg oder 50 mg Prednison.
  • -Wirkstoff
  • -Prednison.
  • -Hilfsstoffe
  • -Laktose-Monohydrat, mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, Povidon K 30, Magnesiumstearat.
  • -Wo erhalten Sie Prednison Galepharm? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
  • -Prednison Galepharm 5 mg, teilbare Tabletten: Packungen zu 20 und 100 Tabletten. (B)
  • -Prednison Galepharm 20 mg, teilbare Tabletten: Packungen zu 20 und 100 Tabletten. (B)
  • -Prednison Galepharm 50 mg, teilbare Tabletten: Packungen zu 20 und 100 Tabletten. (B)
  • -Zulassungsnummer
  • -50821 (Swissmedic).
  • -Zulassungsinhaberin
  • -Galepharm AG, Zürich.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im April 2021 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • -Prednison Galepharm
  • -Was ist Prednison Galepharm und wann wird es angewendet?
  • -Prednison Galepharm enthält als Wirkstoff Prednison, ein synthetisches Glukokortikoid, das zu den sogenannten Kortikosteroiden gehört. Kortikosteroide sind Nebennierenhormone, die auf den Stoffwechsel, den Salzhaushalt und auf Gewebefunktionen wirken. Zudem hemmt Prednison, wie alle Kortikosteroide, entzündliche und allergische Reaktionen.
  • -Prednison Galepharm Tabletten werden auf Verschreibung des Arztes bzw. der Ärztin unter anderem angewendet bei:
  • -·Rheumatischen Erkrankungen (z.B. chronische Polyarthritis, Arthrosen, rheumatische Herzentzündung, Entzündungen der Schleimbeutel oder Sehnenscheiden, Tennisellenbogen) als Kurzzeittherapie während einer akuten Phase oder, in ausgewählten Fällen, als niedrig dosierte Dauerbehandlung.
  • -·Schweren entzündlichen Hautkrankheiten (z.B. generalisiertes Ekzem, Schuppenflechte).
  • -·Schweren Allergien (z.B. Bronchialasthma, Heuschnupfen, Überempfindlichkeitsreaktionen auf Arzneimittel, Kontaktekzeme), wenn diese auf herkömmliche Behandlung nicht oder nur ungenügend ansprechen.
  • -·Gewissen Blutkrankheiten (z.B. gewisse Formen von Blutarmut [Anämie]).
  • -·Gewissen Nierenkrankheiten (z.B. nephrotisches Syndrom).
  • -·Gewissen bösartigen Wucherungen (Tumoren) der weissen Blutkörperchen (gewisse Formen von Leukämie) und gewisser Organe (z.B. Lymphknotentumor).
  • -·Gewissen Magen-Darm-Krankheiten (z.B. bei akuten Schüben einer Colitis ulcerosa oder eines Morbus Crohn [chronische Darmentzündungen]).
  • -·Flüssigkeitsansammlungen in den Geweben (Ödeme) z.B. bei Hirntumor oder Hirnoperationen.
  • -·Hormonellen Störungen bei Erkrankungen der Nebenniere (Unterfunktion) oder der Schilddrüse.
  • -In der Regel ergänzt Prednison Galepharm eine Basistherapie, ersetzt diese aber nicht.
  • -Was sollte dazu beachtet werden?
  • -Die Beachtung der folgenden Empfehlungen trägt bei einer Langzeitbehandlung zur Verbesserung der Verträglichkeit bei:
  • -·Anpassung der Kalorienzufuhr, um eine Gewichtszunahme zu vermeiden.
  • -·Zurückhaltung mit Salz und Zucker.
  • -·Möglichst kaliumreiche Ernährung (Obst und Gemüse, speziell Aprikosen und Bananen, Orangensaft).
  • -·Ausreichende Kalziumzufuhr (Milch, Milchprodukte).
  • -·Ausreichend Eiweiss in der Nahrung.
  • -Bei einer Langzeittherapie mit Prednison Galepharm sind regelmässige ärztliche Kontrollen (einschliesslich augenärztlicher Kontrollen) erforderlich.
  • -Wann darf Prednison Galepharm nicht eingenommen werden?
  • -Prednison Galepharm darf nicht eingenommen werden bei Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Prednison oder einem der Hilfsstoffe.
  • -Im Allgemeinen bestehen bei Zuständen, in denen die Verabreichung von Prednison Galepharm lebensrettend sein kann, keine Anwendungseinschränkungen.
  • -Prednison darf bei folgenden Krankheiten und Zuständen nicht über längere Zeit eingenommen werden: Viruserkrankungen (Herpes simplex, Gürtelrose, Windpocken, Entzündungen der Augenhornhaut durch Herpesviren, Kinderlähmung), ca. 8 Wochen vor bis 2 Wochen nach Schutzimpfungen, Infektionen durch Amöben, Pilze oder Parasiten, Lymphknotenveränderungen nach Tuberkulose-Impfung, grüner Star, unbehandelte akute oder chronisch aktive Hepatitis B.
  • -Wann ist bei der Einnahme von Prednison Galepharm Vorsicht geboten?
  • -Bei der Behandlung mit Prednison Galepharm können Veränderungen der Stimmungslage, des Antriebs und der Konzentrationsfähigkeit auftreten, vor allem bei hohen Dosen. Beim Lenken von Fahrzeugen oder Bedienen von Werkzeugen oder Maschinen ist deshalb Vorsicht geboten.
  • -Die Behandlung mit Prednison Galepharm kann durch die Unterdrückung der körpereigenen Abwehr zu einem erhöhten Risiko für bakterielle, virale, parasitäre oder opportunistische Infektionen sowie zu Pilzinfektionen führen. Die Anzeichen und Beschwerden einer bestehenden oder sich entwickelnden Infektion können verschleiert und somit schwer erkennbar werden. Stumme Infektionen, wie Tuberkulose oder Hepatitis B, können wieder aktiviert werden. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin wenn Sie an einer der folgenden Krankheiten leiden oder gelitten haben:
  • -·Viruserkrankungen (Hepatitis B, Herpes, Gürtelrose und Windpocken, Entzündungen der Hornhaut durch Herpesviren, Kinderlähmung, Masern).
  • -·Akute und chronische bakterielle Entzündungen.
  • -·Tuberkulose.
  • -·Pilzerkrankungen mit Befall der inneren Organe.
  • -·Bestimmte Erkrankungen durch Parasiten (Amöben, Wurminfektionen).
  • -·Infektiöse Leberentzündung (HBsAg-positive chronisch-aktive Hepatitis).
  • -Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn im Laufe der Behandlung mit Prednison Galepharm eine Infektionskrankheit auftritt. Dies ist besonders wichtig, wenn Kinder an Windpocken oder Masern erkranken (bei Erwachsenen ist dies selten), da Windpocken oder Masern unter diesen Umständen eine schwere Verlaufsform annehmen können.
  • -Während einer Behandlung mit Prednison Galepharm sollten Sie keine Impfungen mit Lebendimpfstoffen erhalten. Impfungen mit abgetöteten Viren oder Virusteilen können durchgeführt werden, der Impfschutz ist aber möglicherweise vermindert. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, falls Sie vor kurzem geimpft wurden.
  • -Bei einigen Erkrankungen darf Prednison Galepharm nur mit besonderer Vorsicht angewendet werden. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie an einer der folgenden Erkrankungen leiden:
  • -·Zuckerkrankheit (Diabetes).
  • -·Schilddrüsenunterfunktion.
  • -·Schwere Lebererkrankung.
  • -·Neigung zu Blutgerinnseln, akutem Herzinfarkt.
  • -·Schwerer Bluthochdruck, Herzschwäche.
  • -·Myasthenia gravis (eine Form von Muskelschwäche).
  • -·Magen- oder Darmgeschwüre.
  • -·Schwere Nierenerkrankung.
  • -·Knochenschwund (Osteoporose).
  • -·Sklerodermie (auch bekannt als systemische Sklerose, eine Autoimmunerkrankung), da tägliche Dosen von 15 mg oder mehr das Risiko für eine schwere Komplikation, der sogenannten sklerodermiebedingten renalen Krise, erhöhen können. Zu den Anzeichen einer sklerodermiebedingten renalen Krise zählen erhöhter Blutdruck und verringerte Harnbildung. Gegebenenfalls muss Ihr Blutdruck und Ihr Urin regelmässig überprüft werden.
  • -·Psychiatrischen Erkrankungen (z.B. Depressionen, Psychosen) auch in der Vorgeschichte.
  • -·Erhöhter Augeninnendruck (Glaukom).
  • -·Epilepsie.
  • -Wegen der Gefahr eines Darmdurchbruchs darf Prednison Galepharm nur wenn zwingend notwendig angewendet werden. Informieren Sie unbedingt Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin bei:
  • -·Unspezifischer Colitis ulcerosa mit drohendem Durchbruch.
  • -·Entzündung der Darmschleimhaut (Divertikulitis).
  • -·Nach bestimmten Darmoperationen (Enteroanastomosen).
  • -Konsultieren sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin beim Auftreten von verschwommenem Sehen oder anderen Sehstörungen.
  • -Da Kortikosteroide bei Kindern das Wachstum und die Entwicklung hemmen, darf Prednison Galepharm nur mit grösster Vorsicht bei Kindern angewendet werden. Die Anweisungen des Arztes bzw. der Ärztin sind genau zu befolgen.
  • -Wenn Sie gleichzeitig andere Arzneimittel einnehmen, so kann dies zu einem gehäuften Auftreten unerwünschter Wirkungen führen. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:
  • -·Arzneimittel gegen Magenübersäuerung und Sodbrennen (Magnesiumhydroxid, Aluminiumhydroxid).
  • -·Arzneimittel, die das Immunsystem unterdrücken (Methotrexat, Ciclosporin, Cyclophosphamid).
  • -·Krampflösende Arzneimittel (Atropin).
  • -·Antidiabetika und Insulin.
  • -·Blutdrucksenkende Arzneimittel.
  • -·Arzneimittel, welche die Blutgerinnung hemmen (Cumarin-Derivate, Heparin).
  • -·Arzneimittel gegen Malaria (Chloroquin, Hydroxychloroquin, Mefloquin).
  • -·Arzneimittel zur Behandlung von Myasthenia gravis (Neostigmin, Pyridostigmin).
  • -·Arzneimittel gegen epileptische Anfälle (Phenobarbital, Primidon, Phenytoin, Carbamazepin).
  • -·Gewisse Antibiotika (Clarithromycin, Erythromycin, Amphotericin B, Fluorchinolone, Rifampicin).
  • -·Arzneimittel gegen Pilzkrankheiten (Ketoconazol, Itraconazol).
  • -·Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen (Ritonavir, Cobicistat).
  • -·harntreibende Arzneimittel (Furosemid).
  • -·Östrogene («Pille» oder Hormonersatztherapie nach der Menopause).
  • -·entzündungshemmende/schmerzstillende Arzneimittel inklusive Acetylsalicylsäure (Aspirin).
  • -·Arzneimittel gegen Herzschwäche (Digoxin).
  • -·Asthmamittel (Salbutamol).
  • -Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird darüber entscheiden, in welcher Form die Behandlung mit Prednison Galepharm und einem dieser Arzneimittel angepasst werden muss.
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • -Die Anwendung von Prednison Galepharm kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
  • -·an anderen Krankheiten leiden,
  • -·Allergien haben oder
  • -·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
  • -Darf Prednison Galepharm während der Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
  • -Wirkstoffe vom Typ, wie sie in Prednison Galepharm enthalten sind, durchqueren die Plazenta, treten auch in die Muttermilch über und können die Entwicklung Ihres Kindes beeinträchtigen.
  • -Wenn Sie schwanger sind, dürfen Sie Prednison Galepharm nur einnehmen, wenn der Arzt oder die Ärztin dies als unbedingt erforderlich erachtet. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie schwanger werden oder vermuten, schwanger zu sein.
  • -Während einer Behandlung mit Prednison Galepharm sollten Sie Ihr Kind nicht stillen.
  • -Wie verwenden Sie Prednison Galepharm?
  • -Die Dosis richtet sich nach Art und Schwere der Erkrankung und wird von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin festgelegt. Er bzw. sie wird abhängig vom Ansprechen auf die Behandlung und von der Situation die Dosis schrittweise verringern oder erhöhen.
  • -Halten Sie sich immer an die vom Arzt bzw. von der Ärztin verschriebene Dosierung und setzen sie nie eine Behandlung mit Prednison Galepharm eigenmächtig ab.
  • -Nach Beendigung einer länger dauernden Behandlung mit Kortikosteroiden kann es zu Entzugserscheinungen wie Fieber, Unwohlsein, Muskel- oder Gelenkschmerzen, aber auch zu schweren oder sogar bedrohlichen Störungen kommen, die durch einen Funktionsausfall der Nebennieren verursacht werden. Deshalb darf eine länger dauernde Behandlung auf keinen Fall abrupt abgebrochen werden, sondern Prednison Galepharm muss unter ärztlicher Kontrolle sehr langsam und schrittweise (über mehrere Wochen bis Monate) abgesetzt werden.
  • -Im Allgemeinen erhalten Erwachsene zu Beginn der Behandlung 5–60 mg Prednison täglich.
  • -Teilungsrillen erlauben die jeweils benötigte Dosierung.
  • -Bei Kindern wird der Arzt bzw. die Ärztin eine Dosierung verschreiben, die sich mehr nach dem Schweregrad der Krankheit als nach dem Alter und Körpergewicht richtet.
  • -Prednison Galepharm wird, wie vom Arzt bzw. von der Ärztin verschrieben, ein- oder mehrmals täglich eingenommen. Um Magenbeschwerden zu vermeiden, sollten sie zusammen mit dem Essen eingenommen werden.
  • -Da unter einer Langzeitbehandlung mit Kortikosteroiden die Reaktion des Körpers auf plötzliche starke Belastungen (Stress, schwere Infektionen, Verletzungen oder operative Eingriffe) gestört ist, wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin vor, während und nach solchen Situationen die Dosierung möglicherweise vorübergehend erhöhen. Nach einer Langzeitbehandlung ist die gestörte Stressreaktion unter Umständen noch bis zu einem Jahr nach Absetzen der Behandlung zu erwarten und erfordert eine vorbeugende Kortikosteroidgabe in Stresssituationen. Das Vorgehen wird von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin festgelegt.
  • -Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
  • -Welche Nebenwirkungen kann Prednison Galepharm haben?
  • -Nebenwirkungen von Prednison Galepharm sind von Dosis und der Behandlungsdauer sowie von Alter, Geschlecht und Grundkrankheit abhängig. Bei kurzfristiger Anwendung besteht ein geringes Nebenwirkungsrisiko. Bei der Verabreichung hoher Dosen oder über einen längeren Zeitraum können jedoch folgende, für Kortikosteroide typische Nebenwirkungen auftreten:
  • -·Erhöhtes Infektionsrisiko, Verschleierung von Infektionen, Auftreten, Wiederauftreten und Verschlimmerung von Virus-, Pilz- und Bakterieninfektionen sowie von parasitären Infektionen.
  • -·Blutbildveränderungen.
  • -·Überempfindlichkeitsreaktionen (in seltenen Fällen einhergehend mit Herzrhythmusstörungen, erniedrigtem oder erhöhtem Blutdruck, Kreislaufkollaps, Herzstillstand und/oder Verengung der Atemwege), Schwächung der Immunabwehr.
  • -·Vollmondgesicht, Stammfettsucht, Funktionseinschränkung der Nebennierenrinde und der Hirnanhangdrüse.
  • -·Wassereinlagerung im Körper, Gewichtszunahme, Erhöhung des Blutzuckers, Zuckerkrankheit (Symptom: vermehrter Durst), Erhöhung der Blutfettwerte, Kaliummangel durch vermehrte Kaliumausscheidung, Appetitzunahme.
  • -·Depressionen, Gereiztheit, Euphorie, Antriebssteigerung, Psychosen, Manie, Halluzinationen, Stimmungslabilität, Angstgefühle, Schlafstörungen, Selbstmordgefährdung.
  • -·Erhöhter Hirndruck, epileptische Krämpfe, Schwindel, Kopfschmerzen.
  • -·Linsentrübung, erhöhter Augeninnendruck, verschwommenes Sehen, Verschlimmerung von Hornhautgeschwüren, vermehrtes Auftreten von Augeninfektionen.
  • -·Langsamer Herzschlag.
  • -·Blutdruckerhöhung, erhöhtes Arteriosklerose-, Embolie und Thromboserisiko.
  • -·Magen-Darm-Geschwüre, Magen-Darm-Blutungen, Entzündung der Speiseröhre oder der Bauchspeicheldrüse, Übelkeit, Erbrechen.
  • -·Dünner werden der Haut, Dehnungsstreifen auf der Haut, Akne, Hautrötung, Hautausschlag, Juckreiz, vermehrte oder verminderte Hautpigmentierung, Neigung zu Blutergüssen, punktförmige Hautblutungen.
  • -·Muskelschwäche, Muskelschwund, Muskelschmerzen, Knochenschwund (Osteoporose), Spontanfrakturen, Sehnenbeschwerden, Sehnenentzündung, Sehnenrisse, Knochennekrose, Wachstumsverzögerung bei Kindern.
  • -·Sklerodermiebedingte renale Krise bei Patienten, die bereits an Sklerodermie (einer Autoimmunerkrankung) leiden. Zu den Anzeichen einer sklerodermiebedingten renalen Krise zählen erhöhter Blutdruck und verringerte Harnbildung.
  • -·Störungen der Regelblutung, männliche Körperbehaarung bei Frauen, Impotenz, Vergrösserung der männlichen Brustdrüse.
  • -·Verzögerte Wundheilung.
  • -·Verringertes oder ausbleibendes Ansprechen auf Hauttests.
  • -·Veränderte Werte im Blut und im Urin.
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -Was ist ferner zu beachten?
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Lagerungshinweis
  • -Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • -Nicht über 30 °C lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.
  • -Weitere Hinweise
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • -Was ist in Prednison Galepharm enthalten?
  • -Teilbare Tabletten zu 1 mg, 5 mg, 20 mg oder 50 mg Prednison.
  • -Wirkstoff
  • -Prednison.
  • -Hilfsstoffe
  • -Prednison Galepharm 1 mg und 5 mg, Tabletten: Mikrokristalline Cellulose, vorverkleisterte Stärke, Natriumstearylfumarat.
  • -Prednison Galepharm 20 mg und 50 mg, Tabletten: Mikrokristalline Cellulose, vorverkleisterte Stärke, Poloxamer 407, Natriumstearylfumarat, hochdisperses Siliciumdioxid.
  • -Wo erhalten Sie Prednison Galepharm? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
  • -Prednison Galepharm 1 mg, teilbare Tabletten: Packungen zu 20 und 100 Tabletten. (B)
  • -Prednison Galepharm 5 mg, teilbare Tabletten: Packungen zu 20 und 100 Tabletten. (B)
  • -Prednison Galepharm 20 mg, teilbare Tabletten: Packungen zu 20 und 100 Tabletten. (B)
  • -Prednison Galepharm 50 mg, teilbare Tabletten: Packungen zu 20 und 100 Tabletten. (B)
  • -Zulassungsnummer
  • -69640 (Swissmedic).
  • -Zulassungsinhaberin
  • -Galepharm AG, Zürich.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im April 2021 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • -Prednisone Galepharm
  • -Qu’est-ce que Prednisone Galepharm et quand doit-il être utilisé?
  • -Prednisone Galepharm contient le principe actif prednisone, un glucocorticoïde d’origine synthétique qui appartient à la classe des corticostéroïdes. Les corticostéroïdes sont des hormones des glandes surrénales, qui agissent sur le métabolisme, l’équilibre des sels minéraux et les fonctions tissulaires. En outre, comme tous les corticostéroïdes, la prednisone inhibe les réactions inflammatoires et allergiques.
  • -Les comprimés Prednisone Galepharm sont utilisés sur ordonnance médicale, entre autres, en cas de:
  • -·Maladies rhumatismales (p.ex. polyarthrite chronique, arthroses, inflammation rhumatismale du cœur, inflammation des bourses ou des gaines tendineuses, coude du «joueur de tennis»), en traitement de courte durée durant une phase aiguë ou, dans des cas choisis, en tant que thérapie de longue durée à faibles doses.
  • -·Maladies cutanées inflammatoires graves (p.ex. eczéma généralisé, psoriasis).
  • -·Allergies sévères (p.ex. asthme bronchique, rhume des foins, réactions d’hypersensibilité à des médicaments, eczémas de contact), si celles-ci ne répondent pas ou insuffisamment à des traitements conventionnels.
  • -·Certaines maladies du sang (p.ex. certaines formes d’anémie).
  • -·Certaines maladies des reins (p.ex. syndrome néphrotique).
  • -·Certaines proliférations malignes (tumeurs) des globules blancs (certaines formes de leucémie) et de certains organes (p.ex. tumeur des ganglions lymphatiques).
  • -·Certaines maladies gastro-intestinales (p.ex. durant les poussées aiguës de colite ulcéreuse ou de la maladie de Crohn [inflammations chroniques de l’intestin]).
  • -·Accumulations de liquide dans les tissus (œdèmes), p.ex. lors d’une tumeur cérébrale ou d’opérations du cerveau.
  • -·Troubles hormonaux lors de maladies des surrénales (insuffisance) ou de la thyroïde.
  • -En règle générale, Prednisone Galepharm complète une thérapie de base, mais ne la remplace pas.
  • -De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
  • -L’observation des recommandations suivantes contribue à une amélioration de la tolérance lors d’un traitement de longue durée:
  • -·Adaptation de l’apport calorique pour éviter une prise pondérale.
  • -·Consommer du sel et du sucre avec modération.
  • -·Rechercher une alimentation la plus riche possible en potassium (fruits et légumes, en particulier abricots et bananes, jus d’orange).
  • -·Apporter suffisamment de calcium (lait, produits laitiers).
  • -·Veiller à un apport suffisant de protéines dans la nourriture.
  • -En cas de traitement de longue durée avec Prednisone Galepharm, des contrôles médicaux réguliers (y compris des contrôles ophtalmologiques) sont nécessaires.
  • -Quand Prednisone Galepharm ne doit-il pas être pris?
  • -Prednisone Galepharm ne doit pas être pris lors d’une hypersensibilité au principe actif prednisone ou à l’un des excipients.
  • -En général, il n’existe pas de contre-indications lors de situations rendant l’administration de Prednisone Galepharm indispensable pour la survie.
  • -La prednisone ne doit pas être prise pendant une durée prolongée lors des maladies ou situations suivantes: maladies virales (herpès simplex, zona, varicelle, inflammations de la cornée de l’œil par le virus de l’herpès, poliomyélite), environ 8 semaines avant et jusqu’à 2 semaines après des vaccinations préventives, infections par des amibes, champignons ou parasites, modifications des ganglions lymphatiques après une vaccination tuberculinique, glaucome, hépatite B active aiguë ou chronique non traitée.
  • -Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Prednisone Galepharm?
  • -Lors du traitement par Prednisone Galepharm, des altérations de l’humeur, de la prise d’initiative et de la capacité de concentration peuvent se produire, notamment à des doses élevées. La prudence est donc de mise lors de la conduite de véhicules ou de l’utilisation d’outils ou de machines.
  • -Le traitement par Prednisone Galepharm peut, en raison de la suppression des défenses immunitaires de l’organisme, conduire à une augmentation du risque d’infections bactériennes, virales, parasitaires ou opportunistes, et d’infections fongiques. Les signes et symptômes d’une infection existante ou en cours de développement peuvent être masqués et donc difficiles à identifier. Des infections latentes telles que la tuberculose ou l’hépatite B peuvent être réactivées. Informez votre médecin si vous souffrez ou avez souffert de l’une des maladies suivantes:
  • -·Maladies virales (hépatite B, herpès, zona et varicelle, inflammations de la cornée par le virus de l’herpès, poliomyélite, rougeole).
  • -·Inflammations bactériennes aiguës et chroniques.
  • -·Tuberculose.
  • -·Affections fongiques avec atteinte des organes internes.
  • -·Certaines maladies dues à des parasites (amibes, infections par des vers).
  • -·Inflammation hépatique infectieuse (hépatite chronique active HBsAg positive).
  • -Informez immédiatement votre médecin si une maladie infectieuse survient au cours du traitement par Prednisone Galepharm. Ceci est particulièrement important si des enfants attrapent la varicelle ou la rougeole (chez les adultes, ces maladies sont rares), étant donné que la varicelle ou la rougeole peuvent prendre une évolution grave dans ces circonstances.
  • -Vous ne devriez pas vous faire vacciner avec des vaccins vivants durant le traitement par Prednisone Galepharm. Les vaccinations avec des vaccins inactivés ou des parties de virus peuvent être effectuées, mais la protection vaccinale sera éventuellement amoindrie. Informez votre médecin si vous avez été vacciné récemment.
  • -En présence de certaines maladies, Prednisone Galepharm ne doit être utilisé qu’avec une prudence particulière. Informez votre médecin si vous souffrez de l’une des affections suivantes:
  • -·Diabète sucré.
  • -·Insuffisance thyroïdienne.
  • -·Maladie hépatique grave.
  • -·Tendance à la formation de caillots, infarctus du myocarde aigu.
  • -·Hypertension importante, faiblesse cardiaque.
  • -·Myasthénie grave (une forme de faiblesse musculaire).
  • -·Ulcères gastro-intestinaux.
  • -·Maladie rénale grave.
  • -·Perte osseuse (ostéoporose).
  • -·Sclérodermie (maladie auto-immune connue également sous le nom de sclérose systémique), étant donné que des doses quotidiennes de 15 mg ou plus peuvent augmenter le risque de complication grave, dite crise rénale sclérodermique. Les signes d’une crise rénale sclérodermique comprennent une tension artérielle augmentée et une diminution du débit urinaire. Votre pression sanguine et vos urines doivent le cas échéant être vérifiées régulièrement.
  • -·Maladies psychiatriques (p.ex. dépressions, psychoses) y compris dans les antécédents.
  • -·Pression intra-oculaire élevée (glaucome).
  • -·Épilepsie.
  • -En raison du risque de perforation intestinale, Prednisone Galepharm ne doit être utilisé que si cela est absolument nécessaire. Informez impérativement votre médecin en cas de:
  • -·Colite ulcéreuse non spécifique avec menace de perforation.
  • -·Inflammation de la muqueuse intestinale (diverticulite).
  • -·Après certaines opérations intestinales (entéroanastomoses).
  • -Consultez votre médecin en cas d’apparition d’une vision floue ou d’autres troubles visuels.
  • -Vu que les corticostéroïdes inhibent la croissance et le développement chez les enfants, Prednisone Galepharm ne devrait être administré également qu’avec une prudence extrême aux enfants. Les indications du médecin doivent être respectées scrupuleusement.
  • -Si vous prenez simultanément d’autres médicaments, cela peut augmenter la fréquence d’apparition d’effets indésirables. Informez votre médecin si vous prenez l’un des médicaments suivants:
  • -·Médicaments contre l’hyperacidité gastrique et les brûlures d’estomac (hydroxyde de magnésium, hydroxyde d’aluminium).
  • -·Médicaments inhibant le système immunitaire (méthotrexate, ciclosporine, cyclophosphamide).
  • -·Médicaments antispasmodiques (atropine).
  • -·Antidiabétiques et insuline.
  • -·Médicaments hypotenseurs.
  • -·Médicaments qui inhibent la coagulation du sang (dérivés de la coumarine, héparine).
  • -·Médicaments contre le paludisme (chloroquine, hydroxychloroquine, méfloquine).
  • -·Médicaments pour le traitement de la myasthénie grave (néostigmine, pyridostigmine).
  • -·Médicaments contre les crises épileptiques (phénobarbital, primidone, phénytoïne, carbamazépine).
  • -·Certains antibiotiques (clarithromycine, érythromycine, amphotéricine B, fluorquinolones, rifampicine).
  • -·Médicaments contre les mycoses (kétoconazole, itraconazole).
  • -·Médicaments pour traiter les infections par le VIH (ritonavir, cobicistat).
  • -·Médicaments favorisant l’excrétion urinaire (furosémide).
  • -·Œstrogènes («pilule» ou thérapie de substitution hormonale après la ménopause).
  • -·Médicaments anti-inflammatoires/antalgiques, y compris l’acide acétylsalicylique (aspirine).
  • -·Médicaments contre l’insuffisance cardiaque (digoxine).
  • -·Médicaments contre l’asthme (salbutamol).
  • -Votre médecin décidera de quelle façon le traitement avec Prednisone Galepharm et l’un de ces médicaments devra être adapté.
  • -Prednisone Galepharm contient du lactose. En conséquence, ne prenez Prednisone Galepharm qu’après avoir consulté votre médecin si vous savez que vous souffrez d’une intolérance au sucre.
  • -Ce médicament contient moins de 1 mmol (23 mg) de sodium par comprimé, c.-à-d. qu’il est essentiellement «sans sodium».
  • -L’utilisation de Prednisone Galepharm peut conduire à des résultats positifs lors des contrôles antidopage.
  • -Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien si
  • -·vous souffrez d’une autre maladie
  • -·vous êtes allergique
  • -·vous prenez déjà d’autres médicaments ou utilisez déjà d’autres médicaments en usage externe (même en automédication!).
  • -Prednisone Galepharm peut-il être pris pendant la grossesse ou l’allaitement?
  • -Les principes actifs du type contenu dans Prednisone Galepharm traversent la barrière placentaire et passent également dans le lait maternel; ils peuvent perturber le développement de votre enfant.
  • -Si vous êtes enceinte, vous ne devez prendre Prednisone Galepharm que si le médecin le juge absolument nécessaire. Informez votre médecin si vous êtes enceinte ou si vous pensez l’être.
  • -Vous ne devez pas allaiter votre enfant pendant le traitement par Prednisone Galepharm.
  • -Comment utiliser Prednisone Galepharm?
  • -Le dosage est déterminé par votre médecin en fonction du type et de la gravité de la maladie. Il décidera si la posologie sera progressivement augmentée ou diminuée en tenant compte de la réponse au traitement et de la situation.
  • -Respectez toujours la posologie prescrite par votre médecin et n’arrêtez jamais un traitement par Prednisone Galepharm de votre propre chef.
  • -Après un traitement de longue durée avec des corticostéroïdes, des signes de sevrage peuvent apparaître, tels que fièvre, malaise, douleurs musculaires ou articulaires, mais aussi des troubles graves voire dangereux, qui sont provoqués par un dysfonctionnement des surrénales. En conséquence, un traitement de longue durée ne doit en aucun cas être arrêté de manière soudaine; Prednisone Galepharm doit être arrêté sous contrôle médical, très lentement et progressivement (sur plusieurs semaines, voire des mois).
  • -En général, les adultes reçoivent 5–60 mg de prednisone par jour au début du traitement.
  • -Les rainures ou croix de sécabilité permettent d’obtenir les différents dosages nécessaires.
  • -Chez l’enfant, le médecin prescrira une posologie qui dépendra davantage de la gravité de la maladie que de l’âge et du poids corporel.
  • -Prednisone Galepharm est pris selon la prescription du médecin une ou plusieurs fois par jour. Afin d’éviter des troubles au niveau de l’estomac, les comprimés devraient être pris au moment des repas.
  • -Vu que la réaction du corps à des charges importantes et subites (stress, infections sévères, blessures ou interventions chirurgicales) est perturbée sous un traitement prolongé avec des corticostéroïdes, votre médecin augmentera éventuellement de manière transitoire la posologie avant, pendant et après de telles situations. Après un traitement de longue durée, il faut s’attendre à ce que la réaction à des situations de stress soit encore perturbée jusqu’à une année après l’arrêt du traitement, nécessitant une prise préventive de corticostéroïdes en de telles situations. Votre médecin déterminera la démarche à suivre.
  • -Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l’efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
  • -Quels effets secondaires Prednisone Galepharm peut-il provoquer?
  • -Les effets secondaires de Prednisone Galepharm dépendent de la dose et de la durée du traitement ainsi que de l’âge, du sexe et de la maladie de base du patient. En cas d’utilisation de courte durée, le risque d’effets secondaires est faible. Les effets secondaires suivants, typiques des corticostéroïdes, peuvent néanmoins survenir lors de l’administration de doses élevées ou pendant une durée prolongée:
  • -·Augmentation du risque d’infection, masquage d’infections, survenue, réapparition et aggravation d’infections virales, fongiques, bactériennes et parasitaires.
  • -·Modifications de la formule sanguine.
  • -·Réactions d’hypersensibilité (dans de rares cas accompagnées de troubles du rythme cardiaque, d’hypotension ou d’hypertension, de collapsus circulatoire, d’arrêt cardiaque et/ou de rétrécissement des voies respiratoires), affaiblissement des défenses immunitaires.
  • -·Visage lunaire, obésité du tronc, diminution de la fonction corticosurrénalienne et hypophysaire.
  • -·Accumulation d’eau dans le corps, prise de poids, élévation de la glycémie, diabète (symptôme: augmentation de la soif), augmentation des valeurs lipidiques dans le sang, déficit en potassium dû à une élimination accrue du potassium, augmentation de l’appétit.
  • -·Dépressions, irritabilité, euphorie, augmentation de l’énergie, psychoses, manie, hallucinations, labilité de l’humeur, sentiments anxieux, troubles du sommeil, risque de comportement suicidaire.
  • -·Augmentation de la pression cérébrale, convulsions épileptiques, vertiges, maux de tête.
  • -·Opacification du cristallin, augmentation de la pression intra-oculaire, vision floue, aggravation des ulcères cornéens, augmentation de l’apparition d’infections oculaires.
  • -·Rythme cardiaque lent.
  • -·Augmentation de la tension artérielle, risque accru d’artériosclérose, d’embolie et de thrombose.
  • -·Ulcères gastriques et intestinaux, hémorragies de l’estomac et de l’intestin, inflammation de l’œsophage ou du pancréas, nausées, vomissements.
  • -·Peau devenant plus fine, stries sur la peau, acné, rougeur de la peau, éruption cutanée, démangeaison, pigmentation augmentée ou diminuée de la peau, tendance aux hématomes, saignements punctiformes.
  • -·Faiblesse musculaire, fonte musculaire, douleurs musculaires, perte osseuse (ostéoporose), fractures spontanées, atteintes des tendons, tendinite, ruptures des tendons, nécrose osseuse, retard de croissance chez l’enfant.
  • -·Crise rénale sclérodermique chez les patients déjà atteints de sclérodermie (une maladie auto-immune). Les signes d’une crise rénale sclérodermique comprennent une tension artérielle augmentée et une diminution du débit urinaire.
  • -·Perturbation des saignements menstruels, pilosité masculine chez la femme, impuissance, hypertrophie des glandes mammaires chez l’homme.
  • -·Retard de cicatrisation des plaies.
  • -·Réponse diminuée ou absente aux tests cutanés.
  • -·Modification des valeurs sanguines et urinaires.
  • -Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d’emballage.
  • -À quoi faut-il encore faire attention?
  • -Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur le récipient.
  • -Remarques concernant le stockage
  • -Tenir hors de portée des enfants.
  • -Ne pas conserver au-dessus de 30 °C. Conserver dans l’emballage d’origine pour le protéger de la lumière.
  • -Remarques complémentaires
  • -Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien, qui disposent d’une information détaillée destinée aux professionnels.
  • -Que contient Prednisone Galepharm?
  • -Comprimés sécables à 5 mg, 20 mg ou 50 mg de prednisone.
  • -Principes actifs
  • -Prednisone.
  • -Excipients
  • -Lactose monohydraté, cellulose microcristalline, croscarmellose sodique, povidone K 30, stéarate de magnésium.
  • -Où obtenez-vous Prednisone Galepharm? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
  • -En pharmacie, sur ordonnance médicale.
  • -Prednisone Galepharm 5 mg, comprimés sécables: emballages de 20 et 100 comprimés. (B)
  • -Prednisone Galepharm 20 mg, comprimés sécables: emballages de 20 et 100 comprimés. (B)
  • -Prednisone Galepharm 50 mg, comprimés sécables: emballages de 20 et 100 comprimés. (B)
  • -Numéro d’autorisation
  • -50821 (Swissmedic).
  • -Titulaire de l’autorisation
  • -Galepharm AG, Zürich.
  • -Cette notice d’emballage a été vérifiée pour la dernière fois en avril 2021 par l’autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
  • -Similasan Reise-Beschwerden N
  • -Wann wird SIMILASAN Reise-Beschwerden N angewendet?
  • -Gemäss homöopathischem Arzneimittelbild kann SIMILASAN Reise-Beschwerden N angewendet werden bei:
  • -Reise-Beschwerden (Auto, Flugzeug, Schiff, Bahn) wie Übelkeit, Erbrechen und Schwindelgefühl
  • -Übelkeit und Erbrechen vor der Reise
  • -Was sollte dazu beachtet werden?
  • -Dieses Arzneimittel enthält 0,24 g verwertbare Kohlenhydrate pro Einzeldosis.
  • -Wenn Ihnen Ihr Arzt oder Ihre Ärztin andere Arzneimittel verschrieben hat, fragen Sie Ihren
  • -Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, ob SIMILASAN Reise-Beschwerden N gleichzeitig eingenommen werden darf.
  • -Wann darf SIMILASAN Reise-Beschwerden N nicht oder nur mit Vorsicht eingenommen werden?
  • -SIMILASAN Reise-Beschwerden N darf bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren nicht angewendet werden. Bis heute sind keine Anwendungseinschränkungen bekannt. Bei bestimmungsgemässem Gebrauch sind keine besonderen Vorsichtsmassnahmen notwendig.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie
  • -an andern Krankheiten leiden,
  • -- Allergien haben oder
  • -andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
  • -Darf SIMILASAN Reise-Beschwerden N während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen/angewendet werden?
  • -Aufgrund der bisherigen Erfahrungen ist bei bestimmungsgemässer Anwendung kein Risiko für das Kind bekannt. Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden aber nie durchgeführt. Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel verzichten oder den Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. die Ärztin, Apothekerin oder Drogistin um Rat fragen.
  • -Wie verwenden Sie SIMILASAN Reise-Beschwerden N ?
  • -SIMILASAN Reise-Beschwerden N darf bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren nicht angewendet werden.
  • -Falls vom Arzt bzw. von der Ärztin nicht anders verschrieben:
  • -Kinder ab zwei Jahren und Erwachsene:
  • -Vorbeugend vor der Reise: Am Tag zuvor 2–3 mal 1 Tablette.
  • -Am Reisetag: 1–2 mal 1 Tablette vor der Abreise. Während der Reise, je nach Befinden, mehrmals täglich 1 Tablette (in extremen Fällen
  • -halbstündlich).
  • -Einnahmehinweise:
  • -Tablette im Mund zergehen lassen (eventuell kauen) und mit der Zunge auf die umliegenden Schleimhäute verteilen.
  • -Darf auch auf nüchternen Magen eingenommen werden.
  • -Die Wirkungsdauer einer Arzneimittelgabe kann individuell verschieden sein. Grundsätzlich wird die Einnahme des Präparates bei Nachlassen der Wirkung oder bei Rückkehr der Beschwerden wiederholt.
  • -Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn bei der Behandlung eines Kleinkindes/Kindes die gewünschte Besserung nicht eintritt, ist mit ihm ein Arzt bzw. eine Ärztin aufzusuchen.
  • -Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
  • -Welche Nebenwirkungen kann SIMILASAN Reise-Beschwerden N haben?
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin informieren.
  • -Für SIMILASAN Reise-Beschwerden N sind bisher bei bestimmungsgemässem Gebrauch keine Nebenwirkungen beobachtet worden. Wenn Sie dennoch Nebenwirkungen beobachten, informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
  • -Bei Einnahme von homöopathischen Arzneimitteln können sich die Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung).
  • -Bei andauernder Verschlechterung setzen Sie SIMILASAN Reise-Beschwerden N ab und informieren sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
  • -Was ist ferner zu beachten?
  • -Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit <Exp.> bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Bei Raumtemperatur (15–25 °C) lagern.
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
  • -Was ist in SIMILASAN Reise-Beschwerden N enthalten?
  • -1 Tablette enthält: Cerium oxalicum D15 / Hyoscyamus niger D15 / Mandragora e radice siccata D15 / Anamirta cocculus D15 zu gleichen Teilen 6,25 mg.
  • -Hilfsstoffe: Milchzucker, Maisstärke und Magnesiumstearat.
  • -Wo erhalten Sie SIMILASAN Reise-Beschwerden N? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.
  • -Packungsgrösse: 60 Tabletten
  • -Zulassungsnummer
  • -67510
  • -Zulassungsinhaberin
  • -Similasan AG, CH-8916 Jonen
  • -Diese Packungsbeilage wurde im August 2019 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • -Prednison Galepharm
  • -Was ist Prednison Galepharm und wann wird es angewendet?
  • -Prednison Galepharm enthält als Wirkstoff Prednison, ein synthetisches Glukokortikoid, das zu den sogenannten Kortikosteroiden gehört. Kortikosteroide sind Nebennierenhormone, die auf den Stoffwechsel, den Salzhaushalt und auf Gewebefunktionen wirken. Zudem hemmt Prednison, wie alle Kortikosteroide, entzündliche und allergische Reaktionen.
  • -Prednison Galepharm Tabletten werden auf Verschreibung des Arztes bzw. der Ärztin unter anderem angewendet bei:
  • -·Rheumatischen Erkrankungen (z.B. chronische Polyarthritis, Arthrosen, rheumatische Herzentzündung, Entzündungen der Schleimbeutel oder Sehnenscheiden, Tennisellenbogen) als Kurzzeittherapie während einer akuten Phase oder, in ausgewählten Fällen, als niedrig dosierte Dauerbehandlung.
  • -·Schweren entzündlichen Hautkrankheiten (z.B. generalisiertes Ekzem, Schuppenflechte).
  • -·Schweren Allergien (z.B. Bronchialasthma, Heuschnupfen, Überempfindlichkeitsreaktionen auf Arzneimittel, Kontaktekzeme), wenn diese auf herkömmliche Behandlung nicht oder nur ungenügend ansprechen.
  • -·Gewissen Blutkrankheiten (z.B. gewisse Formen von Blutarmut [Anämie]).
  • -·Gewissen Nierenkrankheiten (z.B. nephrotisches Syndrom).
  • -·Gewissen bösartigen Wucherungen (Tumoren) der weissen Blutkörperchen (gewisse Formen von Leukämie) und gewisser Organe (z.B. Lymphknotentumor).
  • -·Gewissen Magen-Darm-Krankheiten (z.B. bei akuten Schüben einer Colitis ulcerosa oder eines Morbus Crohn [chronische Darmentzündungen]).
  • -·Flüssigkeitsansammlungen in den Geweben (Ödeme) z.B. bei Hirntumor oder Hirnoperationen.
  • -·Hormonellen Störungen bei Erkrankungen der Nebenniere (Unterfunktion) oder der Schilddrüse.
  • -In der Regel ergänzt Prednison Galepharm eine Basistherapie, ersetzt diese aber nicht.
  • -Was sollte dazu beachtet werden?
  • -Die Beachtung der folgenden Empfehlungen trägt bei einer Langzeitbehandlung zur Verbesserung der Verträglichkeit bei:
  • -·Anpassung der Kalorienzufuhr, um eine Gewichtszunahme zu vermeiden.
  • -·Zurückhaltung mit Salz und Zucker.
  • -·Möglichst kaliumreiche Ernährung (Obst und Gemüse, speziell Aprikosen und Bananen, Orangensaft).
  • -·Ausreichende Kalziumzufuhr (Milch, Milchprodukte).
  • -·Ausreichend Eiweiss in der Nahrung.
  • -Bei einer Langzeittherapie mit Prednison Galepharm sind regelmässige ärztliche Kontrollen (einschliesslich augenärztlicher Kontrollen) erforderlich.
  • -Wann darf Prednison Galepharm nicht eingenommen werden?
  • -Prednison Galepharm darf nicht eingenommen werden bei Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Prednison oder einem der Hilfsstoffe.
  • -Im Allgemeinen bestehen bei Zuständen, in denen die Verabreichung von Prednison Galepharm lebensrettend sein kann, keine Anwendungseinschränkungen.
  • -Prednison darf bei folgenden Krankheiten und Zuständen nicht über längere Zeit eingenommen werden: Viruserkrankungen (Herpes simplex, Gürtelrose, Windpocken, Entzündungen der Augenhornhaut durch Herpesviren, Kinderlähmung), ca. 8 Wochen vor bis 2 Wochen nach Schutzimpfungen, Infektionen durch Amöben, Pilze oder Parasiten, Lymphknotenveränderungen nach Tuberkulose-Impfung, grüner Star, unbehandelte akute oder chronisch aktive Hepatitis B.
  • -Wann ist bei der Einnahme von Prednison Galepharm Vorsicht geboten?
  • -Bei der Behandlung mit Prednison Galepharm können Veränderungen der Stimmungslage, des Antriebs und der Konzentrationsfähigkeit auftreten, vor allem bei hohen Dosen. Beim Lenken von Fahrzeugen oder Bedienen von Werkzeugen oder Maschinen ist deshalb Vorsicht geboten.
  • -Die Behandlung mit Prednison Galepharm kann durch die Unterdrückung der körpereigenen Abwehr zu einem erhöhten Risiko für bakterielle, virale, parasitäre oder opportunistische Infektionen sowie zu Pilzinfektionen führen. Die Anzeichen und Beschwerden einer bestehenden oder sich entwickelnden Infektion können verschleiert und somit schwer erkennbar werden. Stumme Infektionen, wie Tuberkulose oder Hepatitis B, können wieder aktiviert werden. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin wenn Sie an einer der folgenden Krankheiten leiden oder gelitten haben:
  • -·Viruserkrankungen (Hepatitis B, Herpes, Gürtelrose und Windpocken, Entzündungen der Hornhaut durch Herpesviren, Kinderlähmung, Masern).
  • -·Akute und chronische bakterielle Entzündungen.
  • -·Tuberkulose.
  • -·Pilzerkrankungen mit Befall der inneren Organe.
  • -·Bestimmte Erkrankungen durch Parasiten (Amöben, Wurminfektionen).
  • -·Infektiöse Leberentzündung (HBsAg-positive chronisch-aktive Hepatitis).
  • -Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn im Laufe der Behandlung mit Prednison Galepharm eine Infektionskrankheit auftritt. Dies ist besonders wichtig, wenn Kinder an Windpocken oder Masern erkranken (bei Erwachsenen ist dies selten), da Windpocken oder Masern unter diesen Umständen eine schwere Verlaufsform annehmen können.
  • -Während einer Behandlung mit Prednison Galepharm sollten Sie keine Impfungen mit Lebendimpfstoffen erhalten. Impfungen mit abgetöteten Viren oder Virusteilen können durchgeführt werden, der Impfschutz ist aber möglicherweise vermindert. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, falls Sie vor kurzem geimpft wurden.
  • -Bei einigen Erkrankungen darf Prednison Galepharm nur mit besonderer Vorsicht angewendet werden. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie an einer der folgenden Erkrankungen leiden:
  • -·Zuckerkrankheit (Diabetes).
  • -·Schilddrüsenunterfunktion.
  • -·Schwere Lebererkrankung.
  • -·Neigung zu Blutgerinnseln, akutem Herzinfarkt.
  • -·Schwerer Bluthochdruck, Herzschwäche.
  • -·Myasthenia gravis (eine Form von Muskelschwäche).
  • -·Magen- oder Darmgeschwüre.
  • -·Schwere Nierenerkrankung.
  • -·Knochenschwund (Osteoporose).
  • -·Sklerodermie (auch bekannt als systemische Sklerose, eine Autoimmunerkrankung), da tägliche Dosen von 15 mg oder mehr das Risiko für eine schwere Komplikation, der sogenannten sklerodermiebedingten renalen Krise, erhöhen können. Zu den Anzeichen einer sklerodermiebedingten renalen Krise zählen erhöhter Blutdruck und verringerte Harnbildung. Gegebenenfalls muss Ihr Blutdruck und Ihr Urin regelmässig überprüft werden.
  • -·Psychiatrischen Erkrankungen (z.B. Depressionen, Psychosen) auch in der Vorgeschichte.
  • -·Erhöhter Augeninnendruck (Glaukom).
  • -·Epilepsie.
  • -Wegen der Gefahr eines Darmdurchbruchs darf Prednison Galepharm nur wenn zwingend notwendig angewendet werden. Informieren Sie unbedingt Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin bei:
  • -·Unspezifischer Colitis ulcerosa mit drohendem Durchbruch.
  • -·Entzündung der Darmschleimhaut (Divertikulitis).
  • -·Nach bestimmten Darmoperationen (Enteroanastomosen).
  • -Konsultieren sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin beim Auftreten von verschwommenem Sehen oder anderen Sehstörungen.
  • -Da Kortikosteroide bei Kindern das Wachstum und die Entwicklung hemmen, darf Prednison Galepharm nur mit grösster Vorsicht bei Kindern angewendet werden. Die Anweisungen des Arztes bzw. der Ärztin sind genau zu befolgen.
  • -Wenn Sie gleichzeitig andere Arzneimittel einnehmen, so kann dies zu einem gehäuften Auftreten unerwünschter Wirkungen führen. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:
  • -·Arzneimittel gegen Magenübersäuerung und Sodbrennen (Magnesiumhydroxid, Aluminiumhydroxid).
  • -·Arzneimittel, die das Immunsystem unterdrücken (Methotrexat, Ciclosporin, Cyclophosphamid).
  • -·Krampflösende Arzneimittel (Atropin).
  • -·Antidiabetika und Insulin.
  • -·Blutdrucksenkende Arzneimittel.
  • -·Arzneimittel, welche die Blutgerinnung hemmen (Cumarin-Derivate, Heparin).
  • -·Arzneimittel gegen Malaria (Chloroquin, Hydroxychloroquin, Mefloquin).
  • -·Arzneimittel zur Behandlung von Myasthenia gravis (Neostigmin, Pyridostigmin).
  • -·Arzneimittel gegen epileptische Anfälle (Phenobarbital, Primidon, Phenytoin, Carbamazepin).
  • -·Gewisse Antibiotika (Clarithromycin, Erythromycin, Amphotericin B, Fluorchinolone, Rifampicin).
  • -·Arzneimittel gegen Pilzkrankheiten (Ketoconazol, Itraconazol).
  • -·Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen (Ritonavir, Cobicistat).
  • -·harntreibende Arzneimittel (Furosemid).
  • -·Östrogene («Pille» oder Hormonersatztherapie nach der Menopause).
  • -·entzündungshemmende/schmerzstillende Arzneimittel inklusive Acetylsalicylsäure (Aspirin).
  • -·Arzneimittel gegen Herzschwäche (Digoxin).
  • -·Asthmamittel (Salbutamol).
  • -Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird darüber entscheiden, in welcher Form die Behandlung mit Prednison Galepharm und einem dieser Arzneimittel angepasst werden muss.
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • -Die Anwendung von Prednison Galepharm kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
  • -·an anderen Krankheiten leiden,
  • -·Allergien haben oder
  • -·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
  • -Darf Prednison Galepharm während der Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
  • -Wirkstoffe vom Typ, wie sie in Prednison Galepharm enthalten sind, durchqueren die Plazenta, treten auch in die Muttermilch über und können die Entwicklung Ihres Kindes beeinträchtigen.
  • -Wenn Sie schwanger sind, dürfen Sie Prednison Galepharm nur einnehmen, wenn der Arzt oder die Ärztin dies als unbedingt erforderlich erachtet. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie schwanger werden oder vermuten, schwanger zu sein.
  • -Während einer Behandlung mit Prednison Galepharm sollten Sie Ihr Kind nicht stillen.
  • -Wie verwenden Sie Prednison Galepharm?
  • -Die Dosis richtet sich nach Art und Schwere der Erkrankung und wird von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin festgelegt. Er bzw. sie wird abhängig vom Ansprechen auf die Behandlung und von der Situation die Dosis schrittweise verringern oder erhöhen.
  • -Halten Sie sich immer an die vom Arzt bzw. von der Ärztin verschriebene Dosierung und setzen sie nie eine Behandlung mit Prednison Galepharm eigenmächtig ab.
  • -Nach Beendigung einer länger dauernden Behandlung mit Kortikosteroiden kann es zu Entzugserscheinungen wie Fieber, Unwohlsein, Muskel- oder Gelenkschmerzen, aber auch zu schweren oder sogar bedrohlichen Störungen kommen, die durch einen Funktionsausfall der Nebennieren verursacht werden. Deshalb darf eine länger dauernde Behandlung auf keinen Fall abrupt abgebrochen werden, sondern Prednison Galepharm muss unter ärztlicher Kontrolle sehr langsam und schrittweise (über mehrere Wochen bis Monate) abgesetzt werden.
  • -Im Allgemeinen erhalten Erwachsene zu Beginn der Behandlung 5–60 mg Prednison täglich.
  • -Teilungsrillen erlauben die jeweils benötigte Dosierung.
  • -Bei Kindern wird der Arzt bzw. die Ärztin eine Dosierung verschreiben, die sich mehr nach dem Schweregrad der Krankheit als nach dem Alter und Körpergewicht richtet.
  • -Prednison Galepharm wird, wie vom Arzt bzw. von der Ärztin verschrieben, ein- oder mehrmals täglich eingenommen. Um Magenbeschwerden zu vermeiden, sollten sie zusammen mit dem Essen eingenommen werden.
  • -Da unter einer Langzeitbehandlung mit Kortikosteroiden die Reaktion des Körpers auf plötzliche starke Belastungen (Stress, schwere Infektionen, Verletzungen oder operative Eingriffe) gestört ist, wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin vor, während und nach solchen Situationen die Dosierung möglicherweise vorübergehend erhöhen. Nach einer Langzeitbehandlung ist die gestörte Stressreaktion unter Umständen noch bis zu einem Jahr nach Absetzen der Behandlung zu erwarten und erfordert eine vorbeugende Kortikosteroidgabe in Stresssituationen. Das Vorgehen wird von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin festgelegt.
  • -Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
  • -Welche Nebenwirkungen kann Prednison Galepharm haben?
  • -Nebenwirkungen von Prednison Galepharm sind von Dosis und der Behandlungsdauer sowie von Alter, Geschlecht und Grundkrankheit abhängig. Bei kurzfristiger Anwendung besteht ein geringes Nebenwirkungsrisiko. Bei der Verabreichung hoher Dosen oder über einen längeren Zeitraum können jedoch folgende, für Kortikosteroide typische Nebenwirkungen auftreten:
  • -·Erhöhtes Infektionsrisiko, Verschleierung von Infektionen, Auftreten, Wiederauftreten und Verschlimmerung von Virus-, Pilz- und Bakterieninfektionen sowie von parasitären Infektionen.
  • -·Blutbildveränderungen.
  • -·Überempfindlichkeitsreaktionen (in seltenen Fällen einhergehend mit Herzrhythmusstörungen, erniedrigtem oder erhöhtem Blutdruck, Kreislaufkollaps, Herzstillstand und/oder Verengung der Atemwege), Schwächung der Immunabwehr.
  • -·Vollmondgesicht, Stammfettsucht, Funktionseinschränkung der Nebennierenrinde und der Hirnanhangdrüse.
  • -·Wassereinlagerung im Körper, Gewichtszunahme, Erhöhung des Blutzuckers, Zuckerkrankheit (Symptom: vermehrter Durst), Erhöhung der Blutfettwerte, Kaliummangel durch vermehrte Kaliumausscheidung, Appetitzunahme.
  • -·Depressionen, Gereiztheit, Euphorie, Antriebssteigerung, Psychosen, Manie, Halluzinationen, Stimmungslabilität, Angstgefühle, Schlafstörungen, Selbstmordgefährdung.
  • -·Erhöhter Hirndruck, epileptische Krämpfe, Schwindel, Kopfschmerzen.
  • -·Linsentrübung, erhöhter Augeninnendruck, verschwommenes Sehen, Verschlimmerung von Hornhautgeschwüren, vermehrtes Auftreten von Augeninfektionen.
  • -·Langsamer Herzschlag.
  • -·Blutdruckerhöhung, erhöhtes Arteriosklerose-, Embolie und Thromboserisiko.
  • -·Magen-Darm-Geschwüre, Magen-Darm-Blutungen, Entzündung der Speiseröhre oder der Bauchspeicheldrüse, Übelkeit, Erbrechen.
  • -·Dünner werden der Haut, Dehnungsstreifen auf der Haut, Akne, Hautrötung, Hautausschlag, Juckreiz, vermehrte oder verminderte Hautpigmentierung, Neigung zu Blutergüssen, punktförmige Hautblutungen.
  • -·Muskelschwäche, Muskelschwund, Muskelschmerzen, Knochenschwund (Osteoporose), Spontanfrakturen, Sehnenbeschwerden, Sehnenentzündung, Sehnenrisse, Knochennekrose, Wachstumsverzögerung bei Kindern.
  • -·Sklerodermiebedingte renale Krise bei Patienten, die bereits an Sklerodermie (einer Autoimmunerkrankung) leiden. Zu den Anzeichen einer sklerodermiebedingten renalen Krise zählen erhöhter Blutdruck und verringerte Harnbildung.
  • -·Störungen der Regelblutung, männliche Körperbehaarung bei Frauen, Impotenz, Vergrösserung der männlichen Brustdrüse.
  • -·Verzögerte Wundheilung.
  • -·Verringertes oder ausbleibendes Ansprechen auf Hauttests.
  • -·Veränderte Werte im Blut und im Urin.
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -Was ist ferner zu beachten?
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Lagerungshinweis
  • -Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • -Nicht über 30 °C lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.
  • -Weitere Hinweise
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • -Was ist in Prednison Galepharm enthalten?
  • -Teilbare Tabletten zu 1 mg, 5 mg, 20 mg oder 50 mg Prednison.
  • -Wirkstoff
  • -Prednison.
  • -Hilfsstoffe
  • -Prednison Galepharm 1 mg und 5 mg, Tabletten: Mikrokristalline Cellulose, vorverkleisterte Stärke, Natriumstearylfumarat.
  • -Prednison Galepharm 20 mg und 50 mg, Tabletten: Mikrokristalline Cellulose, vorverkleisterte Stärke, Poloxamer 407, Natriumstearylfumarat, hochdisperses Siliciumdioxid.
  • -Wo erhalten Sie Prednison Galepharm? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
  • -Prednison Galepharm 1 mg, teilbare Tabletten: Packungen zu 20 und 100 Tabletten. (B)
  • -Prednison Galepharm 5 mg, teilbare Tabletten: Packungen zu 20 und 100 Tabletten. (B)
  • -Prednison Galepharm 20 mg, teilbare Tabletten: Packungen zu 20 und 100 Tabletten. (B)
  • -Prednison Galepharm 50 mg, teilbare Tabletten: Packungen zu 20 und 100 Tabletten. (B)
  • -Zulassungsnummer
  • -69640 (Swissmedic).
  • -Zulassungsinhaberin
  • -Galepharm AG, Zürich.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im April 2021 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • -Prednisone Galepharm
  • -Qu’est-ce que Prednisone Galepharm et quand doit-il être utilisé?
  • -Prednisone Galepharm contient le principe actif prednisone, un glucocorticoïde d’origine synthétique qui appartient à la classe des corticostéroïdes. Les corticostéroïdes sont des hormones des glandes surrénales, qui agissent sur le métabolisme, l’équilibre des sels minéraux et les fonctions tissulaires. En outre, comme tous les corticostéroïdes, la prednisone inhibe les réactions inflammatoires et allergiques.
  • -Les comprimés Prednisone Galepharm sont utilisés sur ordonnance médicale, entre autres, en cas de:
  • -·Maladies rhumatismales (p.ex. polyarthrite chronique, arthroses, inflammation rhumatismale du cœur, inflammation des bourses ou des gaines tendineuses, coude du «joueur de tennis»), en traitement de courte durée durant une phase aiguë ou, dans des cas choisis, en tant que thérapie de longue durée à faibles doses.
  • -·Maladies cutanées inflammatoires graves (p.ex. eczéma généralisé, psoriasis).
  • -·Allergies sévères (p.ex. asthme bronchique, rhume des foins, réactions d’hypersensibilité à des médicaments, eczémas de contact), si celles-ci ne répondent pas ou insuffisamment à des traitements conventionnels.
  • -·Certaines maladies du sang (p.ex. certaines formes d’anémie).
  • -·Certaines maladies des reins (p.ex. syndrome néphrotique).
  • -·Certaines proliférations malignes (tumeurs) des globules blancs (certaines formes de leucémie) et de certains organes (p.ex. tumeur des ganglions lymphatiques).
  • -·Certaines maladies gastro-intestinales (p.ex. durant les poussées aiguës de colite ulcéreuse ou de la maladie de Crohn [inflammations chroniques de l’intestin]).
  • -·Accumulations de liquide dans les tissus (œdèmes), p.ex. lors d’une tumeur cérébrale ou d’opérations du cerveau.
  • -·Troubles hormonaux lors de maladies des surrénales (insuffisance) ou de la thyroïde.
  • -En règle générale, Prednisone Galepharm complète une thérapie de base, mais ne la remplace pas.
  • -De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
  • -L’observation des recommandations suivantes contribue à une amélioration de la tolérance lors d’un traitement de longue durée:
  • -·Adaptation de l’apport calorique pour éviter une prise pondérale.
  • -·Consommer du sel et du sucre avec modération.
  • -·Rechercher une alimentation la plus riche possible en potassium (fruits et légumes, en particulier abricots et bananes, jus d’orange).
  • -·Apporter suffisamment de calcium (lait, produits laitiers).
  • -·Veiller à un apport suffisant de protéines dans la nourriture.
  • -En cas de traitement de longue durée avec Prednisone Galepharm, des contrôles médicaux réguliers (y compris des contrôles ophtalmologiques) sont nécessaires.
  • -Quand Prednisone Galepharm ne doit-il pas être pris?
  • -Prednisone Galepharm ne doit pas être pris lors d’une hypersensibilité au principe actif prednisone ou à l’un des excipients.
  • -En général, il n’existe pas de contre-indications lors de situations rendant l’administration de Prednisone Galepharm indispensable pour la survie.
  • -La prednisone ne doit pas être prise pendant une durée prolongée lors des maladies ou situations suivantes: maladies virales (herpès simplex, zona, varicelle, inflammations de la cornée de l’œil par le virus de l’herpès, poliomyélite), environ 8 semaines avant et jusqu’à 2 semaines après des vaccinations préventives, infections par des amibes, champignons ou parasites, modifications des ganglions lymphatiques après une vaccination tuberculinique, glaucome, hépatite B active aiguë ou chronique non traitée.
  • -Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Prednisone Galepharm?
  • -Lors du traitement par Prednisone Galepharm, des altérations de l’humeur, de la prise d’initiative et de la capacité de concentration peuvent se produire, notamment à des doses élevées. La prudence est donc de mise lors de la conduite de véhicules ou de l’utilisation d’outils ou de machines.
  • -Le traitement par Prednisone Galepharm peut, en raison de la suppression des défenses immunitaires de l’organisme, conduire à une augmentation du risque d’infections bactériennes, virales, parasitaires ou opportunistes, et d’infections fongiques. Les signes et symptômes d’une infection existante ou en cours de développement peuvent être masqués et donc difficiles à identifier. Des infections latentes telles que la tuberculose ou l’hépatite B peuvent être réactivées. Informez votre médecin si vous souffrez ou avez souffert de l’une des maladies suivantes:
  • -·Maladies virales (hépatite B, herpès, zona et varicelle, inflammations de la cornée par le virus de l’herpès, poliomyélite, rougeole).
  • -·Inflammations bactériennes aiguës et chroniques.
  • -·Tuberculose.
  • -·Affections fongiques avec atteinte des organes internes.
  • -·Certaines maladies dues à des parasites (amibes, infections par des vers).
  • -·Inflammation hépatique infectieuse (hépatite chronique active HBsAg positive).
  • -Informez immédiatement votre médecin si une maladie infectieuse survient au cours du traitement par Prednisone Galepharm. Ceci est particulièrement important si des enfants attrapent la varicelle ou la rougeole (chez les adultes, ces maladies sont rares), étant donné que la varicelle ou la rougeole peuvent prendre une évolution grave dans ces circonstances.
  • -Vous ne devriez pas vous faire vacciner avec des vaccins vivants durant le traitement par Prednisone Galepharm. Les vaccinations avec des vaccins inactivés ou des parties de virus peuvent être effectuées, mais la protection vaccinale sera éventuellement amoindrie. Informez votre médecin si vous avez été vacciné récemment.
  • -En présence de certaines maladies, Prednisone Galepharm ne doit être utilisé qu’avec une prudence particulière. Informez votre médecin si vous souffrez de l’une des affections suivantes:
  • -·Diabète sucré.
  • -·Insuffisance thyroïdienne.
  • -·Maladie hépatique grave.
  • -·Tendance à la formation de caillots, infarctus du myocarde aigu.
  • -·Hypertension importante, faiblesse cardiaque.
  • -·Myasthénie grave (une forme de faiblesse musculaire).
  • -·Ulcères gastro-intestinaux.
  • -·Maladie rénale grave.
  • -·Perte osseuse (ostéoporose).
  • -·Sclérodermie (maladie auto-immune connue également sous le nom de sclérose systémique), étant donné que des doses quotidiennes de 15 mg ou plus peuvent augmenter le risque de complication grave, dite crise rénale sclérodermique. Les signes d’une crise rénale sclérodermique comprennent une tension artérielle augmentée et une diminution du débit urinaire. Votre pression sanguine et vos urines doivent le cas échéant être vérifiées régulièrement.
  • -·Maladies psychiatriques (p.ex. dépressions, psychoses) y compris dans les antécédents.
  • -·Pression intra-oculaire élevée (glaucome).
  • -·Épilepsie.
  • -En raison du risque de perforation intestinale, Prednisone Galepharm ne doit être utilisé que si cela est absolument nécessaire. Informez impérativement votre médecin en cas de:
  • -·Colite ulcéreuse non spécifique avec menace de perforation.
  • -·Inflammation de la muqueuse intestinale (diverticulite).
  • -·Après certaines opérations intestinales (entéroanastomoses).
  • -Consultez votre médecin en cas d’apparition d’une vision floue ou d’autres troubles visuels.
  • -Vu que les corticostéroïdes inhibent la croissance et le développement chez les enfants, Prednisone Galepharm ne devrait être administré également qu’avec une prudence extrême aux enfants. Les indications du médecin doivent être respectées scrupuleusement.
  • -Si vous prenez simultanément d’autres médicaments, cela peut augmenter la fréquence d’apparition d’effets indésirables. Informez votre médecin si vous prenez l’un des médicaments suivants:
  • -·Médicaments contre l’hyperacidité gastrique et les brûlures d’estomac (hydroxyde de magnésium, hydroxyde d’aluminium).
  • -·Médicaments inhibant le système immunitaire (méthotrexate, ciclosporine, cyclophosphamide).
  • -·Médicaments antispasmodiques (atropine).
  • -·Antidiabétiques et insuline.
  • -·Médicaments hypotenseurs.
  • -·Médicaments qui inhibent la coagulation du sang (dérivés de la coumarine, héparine).
  • -·Médicaments contre le paludisme (chloroquine, hydroxychloroquine, méfloquine).
  • -·Médicaments pour le traitement de la myasthénie grave (néostigmine, pyridostigmine).
  • -·Médicaments contre les crises épileptiques (phénobarbital, primidone, phénytoïne, carbamazépine).
  • -·Certains antibiotiques (clarithromycine, érythromycine, amphotéricine B, fluorquinolones, rifampicine).
  • -·Médicaments contre les mycoses (kétoconazole, itraconazole).
  • -·Médicaments pour traiter les infections par le VIH (ritonavir, cobicistat).
  • -·Médicaments favorisant l’excrétion urinaire (furosémide).
  • -·Œstrogènes («pilule» ou thérapie de substitution hormonale après la ménopause).
  • -·Médicaments anti-inflammatoires/antalgiques, y compris l’acide acétylsalicylique (aspirine).
  • -·Médicaments contre l’insuffisance cardiaque (digoxine).
  • -·Médicaments contre l’asthme (salbutamol).
  • -Votre médecin décidera de quelle façon le traitement avec Prednisone Galepharm et l’un de ces médicaments devra être adapté.
  • -Ce médicament contient moins de 1 mmol (23 mg) de sodium par comprimé, c.-à-d. qu’il est essentiellement «sans sodium».
  • -L’utilisation de Prednisone Galepharm peut conduire à des résultats positifs lors des contrôles antidopage.
  • -Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien si
  • -·vous souffrez d’une autre maladie
  • -·vous êtes allergique
  • -·vous prenez déjà d’autres médicaments ou utilisez déjà d’autres médicaments en usage externe (même en automédication!).
  • -Prednisone Galepharm peut-il être pris pendant la grossesse ou l’allaitement?
  • -Les principes actifs du type contenu dans Prednisone Galepharm traversent la barrière placentaire et passent également dans le lait maternel; ils peuvent perturber le développement de votre enfant.
  • -Si vous êtes enceinte, vous ne devez prendre Prednisone Galepharm que si le médecin le juge absolument nécessaire. Informez votre médecin si vous êtes enceinte ou si vous pensez l’être.
  • -Vous ne devez pas allaiter votre enfant pendant le traitement par Prednisone Galepharm.
  • -Comment utiliser Prednisone Galepharm?
  • -Le dosage est déterminé par votre médecin en fonction du type et de la gravité de la maladie. Il décidera si la posologie sera progressivement augmentée ou diminuée en tenant compte de la réponse au traitement et de la situation.
  • -Respectez toujours la posologie prescrite par votre médecin et n’arrêtez jamais un traitement par Prednisone Galepharm de votre propre chef.
  • -Après un traitement de longue durée avec des corticostéroïdes, des signes de sevrage peuvent apparaître, tels que fièvre, malaise, douleurs musculaires ou articulaires, mais aussi des troubles graves voire dangereux, qui sont provoqués par un dysfonctionnement des surrénales. En conséquence, un traitement de longue durée ne doit en aucun cas être arrêté de manière soudaine; Prednisone Galepharm doit être arrêté sous contrôle médical, très lentement et progressivement (sur plusieurs semaines, voire des mois).
  • -En général, les adultes reçoivent 5–60 mg de prednisone par jour au début du traitement.
  • -Les rainures de division permettent d’obtenir les différents dosages nécessaires.
  • -Chez l’enfant, le médecin prescrira une posologie qui dépendra davantage de la gravité de la maladie que de l’âge et du poids corporel.
  • -Prednisone Galepharm est pris selon la prescription du médecin une ou plusieurs fois par jour. Afin d’éviter des troubles au niveau de l’estomac, les comprimés devraient être pris au moment des repas.
  • -Vu que la réaction du corps à des charges importantes et subites (stress, infections sévères, blessures ou interventions chirurgicales) est perturbée sous un traitement prolongé avec des corticostéroïdes, votre médecin augmentera éventuellement de manière transitoire la posologie avant, pendant et après de telles situations. Après un traitement de longue durée, il faut s’attendre à ce que la réaction à des situations de stress soit encore perturbée jusqu’à une année après l’arrêt du traitement, nécessitant une prise préventive de corticostéroïdes en de telles situations. Votre médecin déterminera la démarche à suivre.
  • -Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l’efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
  • -Quels effets secondaires Prednisone Galepharm peut-il provoquer?
  • -Les effets secondaires de Prednisone Galepharm dépendent de la dose et de la durée du traitement ainsi que de l’âge, du sexe et de la maladie de base du patient. En cas d’utilisation de courte durée, le risque d’effets secondaires est faible. Les effets secondaires suivants, typiques des corticostéroïdes, peuvent néanmoins survenir lors de l’administration de doses élevées ou pendant une durée prolongée:
  • -·Augmentation du risque d’infection, masquage d’infections, survenue, réapparition et aggravation d’infections virales, fongiques, bactériennes et parasitaires.
  • -·Modifications de la formule sanguine.
  • -·Réactions d’hypersensibilité (dans de rares cas accompagnées de troubles du rythme cardiaque, d’hypotension ou d’hypertension, de collapsus circulatoire, d’arrêt cardiaque et/ou de rétrécissement des voies respiratoires), affaiblissement des défenses immunitaires.
  • -·Visage lunaire, obésité du tronc, diminution de la fonction corticosurrénalienne et hypophysaire.
  • -·Accumulation d’eau dans le corps, prise de poids, élévation de la glycémie, diabète (symptôme: augmentation de la soif), augmentation des valeurs lipidiques dans le sang, déficit en potassium dû à une élimination accrue du potassium, augmentation de l’appétit.
  • -·Dépressions, irritabilité, euphorie, augmentation de l’énergie, psychoses, manie, hallucinations, labilité de l’humeur, sentiments anxieux, troubles du sommeil, risque de comportement suicidaire.
  • -·Augmentation de la pression cérébrale, convulsions épileptiques, vertiges, maux de tête.
  • -·Opacification du cristallin, augmentation de la pression intra-oculaire, vision floue, aggravation des ulcères cornéens, augmentation de l’apparition d’infections oculaires.
  • -·Rythme cardiaque lent.
  • -·Augmentation de la tension artérielle, risque accru d’artériosclérose, d’embolie et de thrombose.
  • -·Ulcères gastriques et intestinaux, hémorragies de l’estomac et de l’intestin, inflammation de l’œsophage ou du pancréas, nausées, vomissements.
  • -·Peau devenant plus fine, stries sur la peau, acné, rougeur de la peau, éruption cutanée, démangeaison, pigmentation augmentée ou diminuée de la peau, tendance aux hématomes, saignements punctiformes.
  • -·Faiblesse musculaire, fonte musculaire, douleurs musculaires, perte osseuse (ostéoporose), fractures spontanées, atteintes des tendons, tendinite, ruptures des tendons, nécrose osseuse, retard de croissance chez l’enfant.
  • -·Crise rénale sclérodermique chez les patients déjà atteints de sclérodermie (une maladie auto-immune). Les signes d’une crise rénale sclérodermique comprennent une tension artérielle augmentée et une diminution du débit urinaire.
  • -·Perturbation des saignements menstruels, pilosité masculine chez la femme, impuissance, hypertrophie des glandes mammaires chez l’homme.
  • -·Retard de cicatrisation des plaies.
  • -·Réponse diminuée ou absente aux tests cutanés.
  • -·Modification des valeurs sanguines et urinaires.
  • -Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d’emballage.
  • -À quoi faut-il encore faire attention?
  • -Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur le récipient.
  • -Remarques concernant le stockage
  • -Tenir hors de portée des enfants.
  • -Ne pas conserver au-dessus de 30 °C. Conserver dans l’emballage d’origine pour le protéger de la lumière.
  • -Remarques complémentaires
  • -Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien, qui disposent d’une information détaillée destinée aux professionnels.
  • -Que contient Prednisone Galepharm?
  • -Comprimés sécables à 1 mg, 5 mg, 20 mg ou 50 mg de prednisone.
  • -Principes actifs
  • -Prednisone.
  • -Excipients
  • -Prednison Galepharm 1 mg et 5 mg, comprimés: Cellulose microcristalline, amidon prégélatinisé, fumarate de stéaryle sodique.
  • -Prednison Galepharm 20 mg et 50 mg, comprimés: Cellulose microcristalline, amidon prégélatinisé, poloxamer 407, fumarate de stéaryle sodique, silice colloïdale anhydre.
  • -Où obtenez-vous Prednisone Galepharm? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
  • -En pharmacie, sur ordonnance médicale.
  • -Prednisone Galepharm 1 mg, comprimés sécables: emballages de 20 et 100 comprimés. (B)
  • -Prednisone Galepharm 5 mg, comprimés sécables: emballages de 20 et 100 comprimés. (B)
  • -Prednisone Galepharm 20 mg, comprimés sécables: emballages de 20 et 100 comprimés. (B)
  • -Prednisone Galepharm 50 mg, comprimés sécables: emballages de 20 et 100 comprimés. (B)
  • -Numéro d’autorisation
  • -69640 (Swissmedic).
  • -Titulaire de l’autorisation
  • -Galepharm AG, Zürich.
  • -Cette notice d’emballage a été vérifiée pour la dernière fois en avril 2021 par l’autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
  • -Prednison Galepharm
  • -Was ist Prednison Galepharm und wann wird es angewendet?
  • -Prednison Galepharm enthält als Wirkstoff Prednison, ein synthetisches Glukokortikoid, das zu den sogenannten Kortikosteroiden gehört. Kortikosteroide sind Nebennierenhormone, die auf den Stoffwechsel, den Salzhaushalt und auf Gewebefunktionen wirken. Zudem hemmt Prednison, wie alle Kortikosteroide, entzündliche und allergische Reaktionen.
  • -Prednison Galepharm Tabletten werden auf Verschreibung des Arztes bzw. der Ärztin unter anderem angewendet bei:
  • -·Rheumatischen Erkrankungen (z.B. chronische Polyarthritis, Arthrosen, rheumatische Herzentzündung, Entzündungen der Schleimbeutel oder Sehnenscheiden, Tennisellenbogen) als Kurzzeittherapie während einer akuten Phase oder, in ausgewählten Fällen, als niedrig dosierte Dauerbehandlung.
  • -·Schweren entzündlichen Hautkrankheiten (z.B. generalisiertes Ekzem, Schuppenflechte).
  • -·Schweren Allergien (z.B. Bronchialasthma, Heuschnupfen, Überempfindlichkeitsreaktionen auf Arzneimittel, Kontaktekzeme), wenn diese auf herkömmliche Behandlung nicht oder nur ungenügend ansprechen.
  • -·Gewissen Blutkrankheiten (z.B. gewisse Formen von Blutarmut [Anämie]).
  • -·Gewissen Nierenkrankheiten (z.B. nephrotisches Syndrom).
  • -·Gewissen bösartigen Wucherungen (Tumoren) der weissen Blutkörperchen (gewisse Formen von Leukämie) und gewisser Organe (z.B. Lymphknotentumor).
  • -·Gewissen Magen-Darm-Krankheiten (z.B. bei akuten Schüben einer Colitis ulcerosa oder eines Morbus Crohn [chronische Darmentzündungen]).
  • -·Flüssigkeitsansammlungen in den Geweben (Ödeme) z.B. bei Hirntumor oder Hirnoperationen.
  • -·Hormonellen Störungen bei Erkrankungen der Nebenniere (Unterfunktion) oder der Schilddrüse.
  • -In der Regel ergänzt Prednison Galepharm eine Basistherapie, ersetzt diese aber nicht.
  • -Was sollte dazu beachtet werden?
  • -Die Beachtung der folgenden Empfehlungen trägt bei einer Langzeitbehandlung zur Verbesserung der Verträglichkeit bei:
  • -·Anpassung der Kalorienzufuhr, um eine Gewichtszunahme zu vermeiden.
  • -·Zurückhaltung mit Salz und Zucker.
  • -·Möglichst kaliumreiche Ernährung (Obst und Gemüse, speziell Aprikosen und Bananen, Orangensaft).
  • -·Ausreichende Kalziumzufuhr (Milch, Milchprodukte).
  • -·Ausreichend Eiweiss in der Nahrung.
  • -Bei einer Langzeittherapie mit Prednison Galepharm sind regelmässige ärztliche Kontrollen (einschliesslich augenärztlicher Kontrollen) erforderlich.
  • -Wann darf Prednison Galepharm nicht eingenommen werden?
  • -Prednison Galepharm darf nicht eingenommen werden bei Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Prednison oder einem der Hilfsstoffe.
  • -Im Allgemeinen bestehen bei Zuständen, in denen die Verabreichung von Prednison Galepharm lebensrettend sein kann, keine Anwendungseinschränkungen.
  • -Prednison darf bei folgenden Krankheiten und Zuständen nicht über längere Zeit eingenommen werden: Viruserkrankungen (Herpes simplex, Gürtelrose, Windpocken, Entzündungen der Augenhornhaut durch Herpesviren, Kinderlähmung), ca. 8 Wochen vor bis 2 Wochen nach Schutzimpfungen, Infektionen durch Amöben, Pilze oder Parasiten, Lymphknotenveränderungen nach Tuberkulose-Impfung, grüner Star, unbehandelte akute oder chronisch aktive Hepatitis B.
  • -Wann ist bei der Einnahme von Prednison Galepharm Vorsicht geboten?
  • -Bei der Behandlung mit Prednison Galepharm können Veränderungen der Stimmungslage, des Antriebs und der Konzentrationsfähigkeit auftreten, vor allem bei hohen Dosen. Beim Lenken von Fahrzeugen oder Bedienen von Werkzeugen oder Maschinen ist deshalb Vorsicht geboten.
  • -Die Behandlung mit Prednison Galepharm kann durch die Unterdrückung der körpereigenen Abwehr zu einem erhöhten Risiko für bakterielle, virale, parasitäre oder opportunistische Infektionen sowie zu Pilzinfektionen führen. Die Anzeichen und Beschwerden einer bestehenden oder sich entwickelnden Infektion können verschleiert und somit schwer erkennbar werden. Stumme Infektionen, wie Tuberkulose oder Hepatitis B, können wieder aktiviert werden. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin wenn Sie an einer der folgenden Krankheiten leiden oder gelitten haben:
  • -·Viruserkrankungen (Hepatitis B, Herpes, Gürtelrose und Windpocken, Entzündungen der Hornhaut durch Herpesviren, Kinderlähmung, Masern).
  • -·Akute und chronische bakterielle Entzündungen.
  • -·Tuberkulose.
  • -·Pilzerkrankungen mit Befall der inneren Organe.
  • -·Bestimmte Erkrankungen durch Parasiten (Amöben, Wurminfektionen).
  • -·Infektiöse Leberentzündung (HBsAg-positive chronisch-aktive Hepatitis).
  • -Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn im Laufe der Behandlung mit Prednison Galepharm eine Infektionskrankheit auftritt. Dies ist besonders wichtig, wenn Kinder an Windpocken oder Masern erkranken (bei Erwachsenen ist dies selten), da Windpocken oder Masern unter diesen Umständen eine schwere Verlaufsform annehmen können.
  • -Während einer Behandlung mit Prednison Galepharm sollten Sie keine Impfungen mit Lebendimpfstoffen erhalten. Impfungen mit abgetöteten Viren oder Virusteilen können durchgeführt werden, der Impfschutz ist aber möglicherweise vermindert. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, falls Sie vor kurzem geimpft wurden.
  • -Bei einigen Erkrankungen darf Prednison Galepharm nur mit besonderer Vorsicht angewendet werden. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie an einer der folgenden Erkrankungen leiden:
  • -·Zuckerkrankheit (Diabetes).
  • -·Schilddrüsenunterfunktion.
  • -·Schwere Lebererkrankung.
  • -·Neigung zu Blutgerinnseln, akutem Herzinfarkt.
  • -·Schwerer Bluthochdruck, Herzschwäche.
  • -·Myasthenia gravis (eine Form von Muskelschwäche).
  • -·Magen- oder Darmgeschwüre.
  • -·Schwere Nierenerkrankung.
  • -·Knochenschwund (Osteoporose).
  • -·Sklerodermie (auch bekannt als systemische Sklerose, eine Autoimmunerkrankung), da tägliche Dosen von 15 mg oder mehr das Risiko für eine schwere Komplikation, der sogenannten sklerodermiebedingten renalen Krise, erhöhen können. Zu den Anzeichen einer sklerodermiebedingten renalen Krise zählen erhöhter Blutdruck und verringerte Harnbildung. Gegebenenfalls muss Ihr Blutdruck und Ihr Urin regelmässig überprüft werden.
  • -·Psychiatrischen Erkrankungen (z.B. Depressionen, Psychosen) auch in der Vorgeschichte.
  • -·Erhöhter Augeninnendruck (Glaukom).
  • -·Epilepsie.
  • -Wegen der Gefahr eines Darmdurchbruchs darf Prednison Galepharm nur wenn zwingend notwendig angewendet werden. Informieren Sie unbedingt Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin bei:
  • -·Unspezifischer Colitis ulcerosa mit drohendem Durchbruch.
  • -·Entzündung der Darmschleimhaut (Divertikulitis).
  • -·Nach bestimmten Darmoperationen (Enteroanastomosen).
  • -Konsultieren sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin beim Auftreten von verschwommenem Sehen oder anderen Sehstörungen.
  • -Da Kortikosteroide bei Kindern das Wachstum und die Entwicklung hemmen, darf Prednison Galepharm nur mit grösster Vorsicht bei Kindern angewendet werden. Die Anweisungen des Arztes bzw. der Ärztin sind genau zu befolgen.
  • -Wenn Sie gleichzeitig andere Arzneimittel einnehmen, so kann dies zu einem gehäuften Auftreten unerwünschter Wirkungen führen. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:
  • -·Arzneimittel gegen Magenübersäuerung und Sodbrennen (Magnesiumhydroxid, Aluminiumhydroxid).
  • -·Arzneimittel, die das Immunsystem unterdrücken (Methotrexat, Ciclosporin, Cyclophosphamid).
  • -·Krampflösende Arzneimittel (Atropin).
  • -·Antidiabetika und Insulin.
  • -·Blutdrucksenkende Arzneimittel.
  • -·Arzneimittel, welche die Blutgerinnung hemmen (Cumarin-Derivate, Heparin).
  • -·Arzneimittel gegen Malaria (Chloroquin, Hydroxychloroquin, Mefloquin).
  • -·Arzneimittel zur Behandlung von Myasthenia gravis (Neostigmin, Pyridostigmin).
  • -·Arzneimittel gegen epileptische Anfälle (Phenobarbital, Primidon, Phenytoin, Carbamazepin).
  • -·Gewisse Antibiotika (Clarithromycin, Erythromycin, Amphotericin B, Fluorchinolone, Rifampicin).
  • -·Arzneimittel gegen Pilzkrankheiten (Ketoconazol, Itraconazol).
  • -·Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen (Ritonavir, Cobicistat).
  • -·harntreibende Arzneimittel (Furosemid).
  • -·Östrogene («Pille» oder Hormonersatztherapie nach der Menopause).
  • -·entzündungshemmende/schmerzstillende Arzneimittel inklusive Acetylsalicylsäure (Aspirin).
  • -·Arzneimittel gegen Herzschwäche (Digoxin).
  • -·Asthmamittel (Salbutamol).
  • -Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird darüber entscheiden, in welcher Form die Behandlung mit Prednison Galepharm und einem dieser Arzneimittel angepasst werden muss.
  • -Prednison Galepharm enthält Laktose. Nehmen Sie Prednison Galepharm daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • -Die Anwendung von Prednison Galepharm kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
  • -·an anderen Krankheiten leiden,
  • -·Allergien haben oder
  • -·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
  • -Darf Prednison Galepharm während der Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
  • -Wirkstoffe vom Typ, wie sie in Prednison Galepharm enthalten sind, durchqueren die Plazenta, treten auch in die Muttermilch über und können die Entwicklung Ihres Kindes beeinträchtigen.
  • -Wenn Sie schwanger sind, dürfen Sie Prednison Galepharm nur einnehmen, wenn der Arzt oder die Ärztin dies als unbedingt erforderlich erachtet. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie schwanger werden oder vermuten, schwanger zu sein.
  • -Während einer Behandlung mit Prednison Galepharm sollten Sie Ihr Kind nicht stillen.
  • -Wie verwenden Sie Prednison Galepharm?
  • -Die Dosis richtet sich nach Art und Schwere der Erkrankung und wird von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin festgelegt. Er bzw. sie wird abhängig vom Ansprechen auf die Behandlung und von der Situation die Dosis schrittweise verringern oder erhöhen.
  • -Halten Sie sich immer an die vom Arzt bzw. von der Ärztin verschriebene Dosierung und setzen sie nie eine Behandlung mit Prednison Galepharm eigenmächtig ab.
  • -Nach Beendigung einer länger dauernden Behandlung mit Kortikosteroiden kann es zu Entzugserscheinungen wie Fieber, Unwohlsein, Muskel- oder Gelenkschmerzen, aber auch zu schweren oder sogar bedrohlichen Störungen kommen, die durch einen Funktionsausfall der Nebennieren verursacht werden. Deshalb darf eine länger dauernde Behandlung auf keinen Fall abrupt abgebrochen werden, sondern Prednison Galepharm muss unter ärztlicher Kontrolle sehr langsam und schrittweise (über mehrere Wochen bis Monate) abgesetzt werden.
  • -Im Allgemeinen erhalten Erwachsene zu Beginn der Behandlung 5–60 mg Prednison täglich.
  • -Teilungsrillen bzw. Kreuzbruchrillen erlauben die jeweils benötigte Dosierung.
  • -Bei Kindern wird der Arzt bzw. die Ärztin eine Dosierung verschreiben, die sich mehr nach dem Schweregrad der Krankheit als nach dem Alter und Körpergewicht richtet.
  • -Prednison Galepharm wird, wie vom Arzt bzw. von der Ärztin verschrieben, ein- oder mehrmals täglich eingenommen. Um Magenbeschwerden zu vermeiden, sollten sie zusammen mit dem Essen eingenommen werden.
  • -Da unter einer Langzeitbehandlung mit Kortikosteroiden die Reaktion des Körpers auf plötzliche starke Belastungen (Stress, schwere Infektionen, Verletzungen oder operative Eingriffe) gestört ist, wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin vor, während und nach solchen Situationen die Dosierung möglicherweise vorübergehend erhöhen. Nach einer Langzeitbehandlung ist die gestörte Stressreaktion unter Umständen noch bis zu einem Jahr nach Absetzen der Behandlung zu erwarten und erfordert eine vorbeugende Kortikosteroidgabe in Stresssituationen. Das Vorgehen wird von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin festgelegt.
  • -Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
  • -Welche Nebenwirkungen kann Prednison Galepharm haben?
  • -Nebenwirkungen von Prednison Galepharm sind von Dosis und der Behandlungsdauer sowie von Alter, Geschlecht und Grundkrankheit abhängig. Bei kurzfristiger Anwendung besteht ein geringes Nebenwirkungsrisiko. Bei der Verabreichung hoher Dosen oder über einen längeren Zeitraum können jedoch folgende, für Kortikosteroide typische Nebenwirkungen auftreten:
  • -·Erhöhtes Infektionsrisiko, Verschleierung von Infektionen, Auftreten, Wiederauftreten und Verschlimmerung von Virus-, Pilz- und Bakterieninfektionen sowie von parasitären Infektionen.
  • -·Blutbildveränderungen.
  • -·Überempfindlichkeitsreaktionen (in seltenen Fällen einhergehend mit Herzrhythmusstörungen, erniedrigtem oder erhöhtem Blutdruck, Kreislaufkollaps, Herzstillstand und/oder Verengung der Atemwege), Schwächung der Immunabwehr.
  • -·Vollmondgesicht, Stammfettsucht, Funktionseinschränkung der Nebennierenrinde und der Hirnanhangdrüse.
  • -·Wassereinlagerung im Körper, Gewichtszunahme, Erhöhung des Blutzuckers, Zuckerkrankheit (Symptom: vermehrter Durst), Erhöhung der Blutfettwerte, Kaliummangel durch vermehrte Kaliumausscheidung, Appetitzunahme.
  • -·Depressionen, Gereiztheit, Euphorie, Antriebssteigerung, Psychosen, Manie, Halluzinationen, Stimmungslabilität, Angstgefühle, Schlafstörungen, Selbstmordgefährdung.
  • -·Erhöhter Hirndruck, epileptische Krämpfe, Schwindel, Kopfschmerzen.
  • -·Linsentrübung, erhöhter Augeninnendruck, verschwommenes Sehen, Verschlimmerung von Hornhautgeschwüren, vermehrtes Auftreten von Augeninfektionen.
  • -·Langsamer Herzschlag.
  • -·Blutdruckerhöhung, erhöhtes Arteriosklerose-, Embolie und Thromboserisiko.
  • -·Magen-Darm-Geschwüre, Magen-Darm-Blutungen, Entzündung der Speiseröhre oder der Bauchspeicheldrüse, Übelkeit, Erbrechen.
  • -·Dünner werden der Haut, Dehnungsstreifen auf der Haut, Akne, Hautrötung, Hautausschlag, Juckreiz, vermehrte oder verminderte Hautpigmentierung, Neigung zu Blutergüssen, punktförmige Hautblutungen.
  • -·Muskelschwäche, Muskelschwund, Muskelschmerzen, Knochenschwund (Osteoporose), Spontanfrakturen, Sehnenbeschwerden, Sehnenentzündung, Sehnenrisse, Knochennekrose, Wachstumsverzögerung bei Kindern.
  • -·Sklerodermiebedingte renale Krise bei Patienten, die bereits an Sklerodermie (einer Autoimmunerkrankung) leiden. Zu den Anzeichen einer sklerodermiebedingten renalen Krise zählen erhöhter Blutdruck und verringerte Harnbildung.
  • -·Störungen der Regelblutung, männliche Körperbehaarung bei Frauen, Impotenz, Vergrösserung der männlichen Brustdrüse.
  • -·Verzögerte Wundheilung.
  • -·Verringertes oder ausbleibendes Ansprechen auf Hauttests.
  • -·Veränderte Werte im Blut und im Urin.
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -Was ist ferner zu beachten?
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Lagerungshinweis
  • -Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • -Nicht über 30 °C lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.
  • -Weitere Hinweise
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • -Was ist in Prednison Galepharm enthalten?
  • -Teilbare Tabletten zu 5 mg, 20 mg oder 50 mg Prednison.
  • -Wirkstoff
  • -Prednison.
  • -Hilfsstoffe
  • -Laktose-Monohydrat, mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, Povidon K 30, Magnesiumstearat.
  • -Wo erhalten Sie Prednison Galepharm? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
  • -Prednison Galepharm 5 mg, teilbare Tabletten: Packungen zu 20 und 100 Tabletten. (B)
  • -Prednison Galepharm 20 mg, teilbare Tabletten: Packungen zu 20 und 100 Tabletten. (B)
  • -Prednison Galepharm 50 mg, teilbare Tabletten: Packungen zu 20 und 100 Tabletten. (B)
  • -Zulassungsnummer
  • -50821 (Swissmedic).
  • -Zulassungsinhaberin
  • -Galepharm AG, Zürich.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im April 2021 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • -Prednisone Galepharm
  • -Qu’est-ce que Prednisone Galepharm et quand doit-il être utilisé?
  • -Prednisone Galepharm contient le principe actif prednisone, un glucocorticoïde d’origine synthétique qui appartient à la classe des corticostéroïdes. Les corticostéroïdes sont des hormones des glandes surrénales, qui agissent sur le métabolisme, l’équilibre des sels minéraux et les fonctions tissulaires. En outre, comme tous les corticostéroïdes, la prednisone inhibe les réactions inflammatoires et allergiques.
  • -Les comprimés Prednisone Galepharm sont utilisés sur ordonnance médicale, entre autres, en cas de:
  • -·Maladies rhumatismales (p.ex. polyarthrite chronique, arthroses, inflammation rhumatismale du cœur, inflammation des bourses ou des gaines tendineuses, coude du «joueur de tennis»), en traitement de courte durée durant une phase aiguë ou, dans des cas choisis, en tant que thérapie de longue durée à faibles doses.
  • -·Maladies cutanées inflammatoires graves (p.ex. eczéma généralisé, psoriasis).
  • -·Allergies sévères (p.ex. asthme bronchique, rhume des foins, réactions d’hypersensibilité à des médicaments, eczémas de contact), si celles-ci ne répondent pas ou insuffisamment à des traitements conventionnels.
  • -·Certaines maladies du sang (p.ex. certaines formes d’anémie).
  • -·Certaines maladies des reins (p.ex. syndrome néphrotique).
  • -·Certaines proliférations malignes (tumeurs) des globules blancs (certaines formes de leucémie) et de certains organes (p.ex. tumeur des ganglions lymphatiques).
  • -·Certaines maladies gastro-intestinales (p.ex. durant les poussées aiguës de colite ulcéreuse ou de la maladie de Crohn [inflammations chroniques de l’intestin]).
  • -·Accumulations de liquide dans les tissus (œdèmes), p.ex. lors d’une tumeur cérébrale ou d’opérations du cerveau.
  • -·Troubles hormonaux lors de maladies des surrénales (insuffisance) ou de la thyroïde.
  • -En règle générale, Prednisone Galepharm complète une thérapie de base, mais ne la remplace pas.
  • -De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
  • -L’observation des recommandations suivantes contribue à une amélioration de la tolérance lors d’un traitement de longue durée:
  • -·Adaptation de l’apport calorique pour éviter une prise pondérale.
  • -·Consommer du sel et du sucre avec modération.
  • -·Rechercher une alimentation la plus riche possible en potassium (fruits et légumes, en particulier abricots et bananes, jus d’orange).
  • -·Apporter suffisamment de calcium (lait, produits laitiers).
  • -·Veiller à un apport suffisant de protéines dans la nourriture.
  • -En cas de traitement de longue durée avec Prednisone Galepharm, des contrôles médicaux réguliers (y compris des contrôles ophtalmologiques) sont nécessaires.
  • -Quand Prednisone Galepharm ne doit-il pas être pris?
  • -Prednisone Galepharm ne doit pas être pris lors d’une hypersensibilité au principe actif prednisone ou à l’un des excipients.
  • -En général, il n’existe pas de contre-indications lors de situations rendant l’administration de Prednisone Galepharm indispensable pour la survie.
  • -La prednisone ne doit pas être prise pendant une durée prolongée lors des maladies ou situations suivantes: maladies virales (herpès simplex, zona, varicelle, inflammations de la cornée de l’œil par le virus de l’herpès, poliomyélite), environ 8 semaines avant et jusqu’à 2 semaines après des vaccinations préventives, infections par des amibes, champignons ou parasites, modifications des ganglions lymphatiques après une vaccination tuberculinique, glaucome, hépatite B active aiguë ou chronique non traitée.
  • -Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Prednisone Galepharm?
  • -Lors du traitement par Prednisone Galepharm, des altérations de l’humeur, de la prise d’initiative et de la capacité de concentration peuvent se produire, notamment à des doses élevées. La prudence est donc de mise lors de la conduite de véhicules ou de l’utilisation d’outils ou de machines.
  • -Le traitement par Prednisone Galepharm peut, en raison de la suppression des défenses immunitaires de l’organisme, conduire à une augmentation du risque d’infections bactériennes, virales, parasitaires ou opportunistes, et d’infections fongiques. Les signes et symptômes d’une infection existante ou en cours de développement peuvent être masqués et donc difficiles à identifier. Des infections latentes telles que la tuberculose ou l’hépatite B peuvent être réactivées. Informez votre médecin si vous souffrez ou avez souffert de l’une des maladies suivantes:
  • -·Maladies virales (hépatite B, herpès, zona et varicelle, inflammations de la cornée par le virus de l’herpès, poliomyélite, rougeole).
  • -·Inflammations bactériennes aiguës et chroniques.
  • -·Tuberculose.
  • -·Affections fongiques avec atteinte des organes internes.
  • -·Certaines maladies dues à des parasites (amibes, infections par des vers).
  • -·Inflammation hépatique infectieuse (hépatite chronique active HBsAg positive).
  • -Informez immédiatement votre médecin si une maladie infectieuse survient au cours du traitement par Prednisone Galepharm. Ceci est particulièrement important si des enfants attrapent la varicelle ou la rougeole (chez les adultes, ces maladies sont rares), étant donné que la varicelle ou la rougeole peuvent prendre une évolution grave dans ces circonstances.
  • -Vous ne devriez pas vous faire vacciner avec des vaccins vivants durant le traitement par Prednisone Galepharm. Les vaccinations avec des vaccins inactivés ou des parties de virus peuvent être effectuées, mais la protection vaccinale sera éventuellement amoindrie. Informez votre médecin si vous avez été vacciné récemment.
  • -En présence de certaines maladies, Prednisone Galepharm ne doit être utilisé qu’avec une prudence particulière. Informez votre médecin si vous souffrez de l’une des affections suivantes:
  • -·Diabète sucré.
  • -·Insuffisance thyroïdienne.
  • -·Maladie hépatique grave.
  • -·Tendance à la formation de caillots, infarctus du myocarde aigu.
  • -·Hypertension importante, faiblesse cardiaque.
  • -·Myasthénie grave (une forme de faiblesse musculaire).
  • -·Ulcères gastro-intestinaux.
  • -·Maladie rénale grave.
  • -·Perte osseuse (ostéoporose).
  • -·Sclérodermie (maladie auto-immune connue également sous le nom de sclérose systémique), étant donné que des doses quotidiennes de 15 mg ou plus peuvent augmenter le risque de complication grave, dite crise rénale sclérodermique. Les signes d’une crise rénale sclérodermique comprennent une tension artérielle augmentée et une diminution du débit urinaire. Votre pression sanguine et vos urines doivent le cas échéant être vérifiées régulièrement.
  • -·Maladies psychiatriques (p.ex. dépressions, psychoses) y compris dans les antécédents.
  • -·Pression intra-oculaire élevée (glaucome).
  • -·Épilepsie.
  • -En raison du risque de perforation intestinale, Prednisone Galepharm ne doit être utilisé que si cela est absolument nécessaire. Informez impérativement votre médecin en cas de:
  • -·Colite ulcéreuse non spécifique avec menace de perforation.
  • -·Inflammation de la muqueuse intestinale (diverticulite).
  • -·Après certaines opérations intestinales (entéroanastomoses).
  • -Consultez votre médecin en cas d’apparition d’une vision floue ou d’autres troubles visuels.
  • -Vu que les corticostéroïdes inhibent la croissance et le développement chez les enfants, Prednisone Galepharm ne devrait être administré également qu’avec une prudence extrême aux enfants. Les indications du médecin doivent être respectées scrupuleusement.
  • -Si vous prenez simultanément d’autres médicaments, cela peut augmenter la fréquence d’apparition d’effets indésirables. Informez votre médecin si vous prenez l’un des médicaments suivants:
  • -·Médicaments contre l’hyperacidité gastrique et les brûlures d’estomac (hydroxyde de magnésium, hydroxyde d’aluminium).
  • -·Médicaments inhibant le système immunitaire (méthotrexate, ciclosporine, cyclophosphamide).
  • -·Médicaments antispasmodiques (atropine).
  • -·Antidiabétiques et insuline.
  • -·Médicaments hypotenseurs.
  • -·Médicaments qui inhibent la coagulation du sang (dérivés de la coumarine, héparine).
  • -·Médicaments contre le paludisme (chloroquine, hydroxychloroquine, méfloquine).
  • -·Médicaments pour le traitement de la myasthénie grave (néostigmine, pyridostigmine).
  • -·Médicaments contre les crises épileptiques (phénobarbital, primidone, phénytoïne, carbamazépine).
  • -·Certains antibiotiques (clarithromycine, érythromycine, amphotéricine B, fluorquinolones, rifampicine).
  • -·Médicaments contre les mycoses (kétoconazole, itraconazole).
  • -·Médicaments pour traiter les infections par le VIH (ritonavir, cobicistat).
  • -·Médicaments favorisant l’excrétion urinaire (furosémide).
  • -·Œstrogènes («pilule» ou thérapie de substitution hormonale après la ménopause).
  • -·Médicaments anti-inflammatoires/antalgiques, y compris l’acide acétylsalicylique (aspirine).
  • -·Médicaments contre l’insuffisance cardiaque (digoxine).
  • -·Médicaments contre l’asthme (salbutamol).
  • -Votre médecin décidera de quelle façon le traitement avec Prednisone Galepharm et l’un de ces médicaments devra être adapté.
  • -Prednisone Galepharm contient du lactose. En conséquence, ne prenez Prednisone Galepharm qu’après avoir consulté votre médecin si vous savez que vous souffrez d’une intolérance au sucre.
  • -Ce médicament contient moins de 1 mmol (23 mg) de sodium par comprimé, c.-à-d. qu’il est essentiellement «sans sodium».
  • -L’utilisation de Prednisone Galepharm peut conduire à des résultats positifs lors des contrôles antidopage.
  • -Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien si
  • -·vous souffrez d’une autre maladie
  • -·vous êtes allergique
  • -·vous prenez déjà d’autres médicaments ou utilisez déjà d’autres médicaments en usage externe (même en automédication!).
  • -Prednisone Galepharm peut-il être pris pendant la grossesse ou l’allaitement?
  • -Les principes actifs du type contenu dans Prednisone Galepharm traversent la barrière placentaire et passent également dans le lait maternel; ils peuvent perturber le développement de votre enfant.
  • -Si vous êtes enceinte, vous ne devez prendre Prednisone Galepharm que si le médecin le juge absolument nécessaire. Informez votre médecin si vous êtes enceinte ou si vous pensez l’être.
  • -Vous ne devez pas allaiter votre enfant pendant le traitement par Prednisone Galepharm.
  • -Comment utiliser Prednisone Galepharm?
  • -Le dosage est déterminé par votre médecin en fonction du type et de la gravité de la maladie. Il décidera si la posologie sera progressivement augmentée ou diminuée en tenant compte de la réponse au traitement et de la situation.
  • -Respectez toujours la posologie prescrite par votre médecin et n’arrêtez jamais un traitement par Prednisone Galepharm de votre propre chef.
  • -Après un traitement de longue durée avec des corticostéroïdes, des signes de sevrage peuvent apparaître, tels que fièvre, malaise, douleurs musculaires ou articulaires, mais aussi des troubles graves voire dangereux, qui sont provoqués par un dysfonctionnement des surrénales. En conséquence, un traitement de longue durée ne doit en aucun cas être arrêté de manière soudaine; Prednisone Galepharm doit être arrêté sous contrôle médical, très lentement et progressivement (sur plusieurs semaines, voire des mois).
  • -En général, les adultes reçoivent 5–60 mg de prednisone par jour au début du traitement.
  • -Les rainures ou croix de sécabilité permettent d’obtenir les différents dosages nécessaires.
  • -Chez l’enfant, le médecin prescrira une posologie qui dépendra davantage de la gravité de la maladie que de l’âge et du poids corporel.
  • -Prednisone Galepharm est pris selon la prescription du médecin une ou plusieurs fois par jour. Afin d’éviter des troubles au niveau de l’estomac, les comprimés devraient être pris au moment des repas.
  • -Vu que la réaction du corps à des charges importantes et subites (stress, infections sévères, blessures ou interventions chirurgicales) est perturbée sous un traitement prolongé avec des corticostéroïdes, votre médecin augmentera éventuellement de manière transitoire la posologie avant, pendant et après de telles situations. Après un traitement de longue durée, il faut s’attendre à ce que la réaction à des situations de stress soit encore perturbée jusqu’à une année après l’arrêt du traitement, nécessitant une prise préventive de corticostéroïdes en de telles situations. Votre médecin déterminera la démarche à suivre.
  • -Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l’efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
  • -Quels effets secondaires Prednisone Galepharm peut-il provoquer?
  • -Les effets secondaires de Prednisone Galepharm dépendent de la dose et de la durée du traitement ainsi que de l’âge, du sexe et de la maladie de base du patient. En cas d’utilisation de courte durée, le risque d’effets secondaires est faible. Les effets secondaires suivants, typiques des corticostéroïdes, peuvent néanmoins survenir lors de l’administration de doses élevées ou pendant une durée prolongée:
  • -·Augmentation du risque d’infection, masquage d’infections, survenue, réapparition et aggravation d’infections virales, fongiques, bactériennes et parasitaires.
  • -·Modifications de la formule sanguine.
  • -·Réactions d’hypersensibilité (dans de rares cas accompagnées de troubles du rythme cardiaque, d’hypotension ou d’hypertension, de collapsus circulatoire, d’arrêt cardiaque et/ou de rétrécissement des voies respiratoires), affaiblissement des défenses immunitaires.
  • -·Visage lunaire, obésité du tronc, diminution de la fonction corticosurrénalienne et hypophysaire.
  • -·Accumulation d’eau dans le corps, prise de poids, élévation de la glycémie, diabète (symptôme: augmentation de la soif), augmentation des valeurs lipidiques dans le sang, déficit en potassium dû à une élimination accrue du potassium, augmentation de l’appétit.
  • -·Dépressions, irritabilité, euphorie, augmentation de l’énergie, psychoses, manie, hallucinations, labilité de l’humeur, sentiments anxieux, troubles du sommeil, risque de comportement suicidaire.
  • -·Augmentation de la pression cérébrale, convulsions épileptiques, vertiges, maux de tête.
  • -·Opacification du cristallin, augmentation de la pression intra-oculaire, vision floue, aggravation des ulcères cornéens, augmentation de l’apparition d’infections oculaires.
  • -·Rythme cardiaque lent.
  • -·Augmentation de la tension artérielle, risque accru d’artériosclérose, d’embolie et de thrombose.
  • -·Ulcères gastriques et intestinaux, hémorragies de l’estomac et de l’intestin, inflammation de l’œsophage ou du pancréas, nausées, vomissements.
  • -·Peau devenant plus fine, stries sur la peau, acné, rougeur de la peau, éruption cutanée, démangeaison, pigmentation augmentée ou diminuée de la peau, tendance aux hématomes, saignements punctiformes.
  • -·Faiblesse musculaire, fonte musculaire, douleurs musculaires, perte osseuse (ostéoporose), fractures spontanées, atteintes des tendons, tendinite, ruptures des tendons, nécrose osseuse, retard de croissance chez l’enfant.
  • -·Crise rénale sclérodermique chez les patients déjà atteints de sclérodermie (une maladie auto-immune). Les signes d’une crise rénale sclérodermique comprennent une tension artérielle augmentée et une diminution du débit urinaire.
  • -·Perturbation des saignements menstruels, pilosité masculine chez la femme, impuissance, hypertrophie des glandes mammaires chez l’homme.
  • -·Retard de cicatrisation des plaies.
  • -·Réponse diminuée ou absente aux tests cutanés.
  • -·Modification des valeurs sanguines et urinaires.
  • +vous souffrez d'une autre maladie,
  • +vous êtes allergique,
  • +ou vous prenez déjà d'autres médicaments en usage interne ou externe (même en automédication).
  • +Dukoral peut-il être pris pendant la grossesse ou l’allaitement?
  • +Sur la base des expériences faites à ce jour, aucun risque pour l'enfant n'est connu si le médicament est utilisé conformément à l'usage auquel il est destiné. Toutefois, aucune étude scientifique systématique n'a été effectuée. Par mesure de précaution, vous devriez renoncer si possible à prendre des médicaments durant la grossesse et l'allaitement, ou demander l'avis du médecin ou du pharmacien.
  • +Comment utiliser Dukoral?
  • +Choléra et ECET
  • +Adultes et enfants à partir de 2 ans: L'immunisation de base consiste en 2 doses qui doivent être prises à un intervalle d'une semaine au moins.
  • +La protection contre le choléra et la diarrhée due à l'ECET commence une semaine environ après la première vaccination. Si vous avez pris les doses à un intervalle de moins d'une semaine, adressez-vous à votre médecin ou pharmacien.
  • +Etant donné que chaque flacon ne contient qu'une seule dose, un surdosage est peu probable. Si vous avez pris plus d'une dose à la fois, veuillez vous adresser à votre médecin ou pharmacien.
  • +Vaccination de rappel
  • +Pour obtenir une protection durable contre le choléra et la diarrhée due à l'ECET, il est conseillé de procéder à une vaccination de rappel après 3 mois. Un rappel plus tardif, jusqu'à 5 ans après la première vaccination, protègera pendant 3 mois contre le choléra et l'ECET.
  • +La protection apportée par le vaccin n'étant que partielle, il est important de respecter les règles d'hygiène et d'alimentation afin d'éviter les maladies diarrhéiques.
  • +Mode d'emploi:
  • +(image)
  • +1. Dissoudre la poudre effervescente dans un verre d'eau froide (approx. 150 ml). Chez les enfants de 2 à 6 ans, vider la moitié de la solution.
  • +2. Agiter le flacon contenant le vaccin (1 flacon = 1 dose).
  • +3. Ajouter le contenu du flacon à la solution de la poudre effervescente. Bien mélanger jusqu'à obtenir une solution incolore, légèrement opalescente et boire le mélange.
  • +Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
  • +Quels effets secondaires Dukoral peut-il provoquer?
  • +La prise de Dukoral peut provoquer les effets secondaires suivants:
  • +Effets secondaires occasionnels (signalés par moins de 1 personne sur 100 mais par plus de 1 sur 1000): diarrhée, douleurs abdominales, crampes abdominales, gargouillement intestinal, ballonnement, gaz et gêne abdominale et maux de tête.
  • +Effets secondaires rares (signalés par moins de 1 personne sur 1000 mais par plus de 1 sur 10000): température élevée, sensation de malaise, nausées, vomissements, perte ou manque d'appétit, écoulement nasal, toux et vertiges.
  • +Effets secondaires très rares (signalés par moins de 1 personne sur 10000): fatigue/sensation de somnolence, frissons, forte diarrhée, douleurs articulaires, mal de gorge, perte de sensibilité gustative, sueurs, insomnie (trouble du sommeil), douleur généralisée, urticaire, autres types d'éruption cutanée, syndrome pseudogrippal, faiblesse, sensation de froid, essoufflement, fourmillements, déshydratation (dessèchement du corps), gonflement du visage, hypertension artérielle, catarrhe des voies respiratoires (avec intensification des expectorations), démangeaisons et gonflement des ganglions lymphatiques.
  • +Informez immédiatement votre médecin si vous présentez l'un des effets secondaires graves suivants:
  • +diarrhée grave avec déshydratation,
  • +réactions allergiques graves entraînant des gonflements du visage ou de la gorge et la détresse respiratoire.
  • -À quoi faut-il encore faire attention?
  • -Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur le récipient.
  • -Remarques concernant le stockage
  • -Tenir hors de portée des enfants.
  • -Ne pas conserver au-dessus de 30 °C. Conserver dans l’emballage d’origine pour le protéger de la lumière.
  • -Remarques complémentaires
  • -Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien, qui disposent d’une information détaillée destinée aux professionnels.
  • -Que contient Prednisone Galepharm?
  • -Comprimés sécables à 5 mg, 20 mg ou 50 mg de prednisone.
  • +À quoi faut-il encore faire attention ?
  • +Les médicaments doivent être tenus hors de portée des enfants.
  • +Conserver au réfrigérateur (2-8°C). Ne pas congeler.
  • +Boire le vaccin dans les deux heures après l'avoir mélangé à la solution de la poudre effervescente.
  • +Le médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur le récipient.
  • +Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
  • +Que contient Dukoral?
  • -Prednisone.
  • -
  • +Les principes actifs sont: 31,25 x 109 bactéries* de chacune des souches suivantes de V. cholerae O1: biotype classique Inaba 48 (inactivé à la chaleur), biotype Inaba 6973 El Tor (inactivé par le formol), biotype classique Ogawa 50 (inactivé à la chaleur), biotype classique Ogawa 50 (inactivé par le formol). Sous-unité B de la toxine cholérique recombinante (rCTB-213) 1 mg.
  • +*contenu bactérien avant l'inactivation
  • +
  • -Lactose monohydraté, cellulose microcristalline, croscarmellose sodique, povidone K 30, stéarate de magnésium.
  • -Où obtenez-vous Prednisone Galepharm? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
  • -En pharmacie, sur ordonnance médicale.
  • -Prednisone Galepharm 5 mg, comprimés sécables: emballages de 20 et 100 comprimés. (B)
  • -Prednisone Galepharm 20 mg, comprimés sécables: emballages de 20 et 100 comprimés. (B)
  • -Prednisone Galepharm 50 mg, comprimés sécables: emballages de 20 et 100 comprimés. (B)
  • +Les excipients de la suspension vaccinale sont le phosphate monosodique dihydraté, le phosphate disodique dihydraté, le chlorure de sodium et de l'eau pour injection.
  • +Les excipients de la poudre effervescente sont le bicarbonate de sodium, l'acide citrique, le carbonate de sodium, la saccharine sodique, le citrate de sodium et un arôme de framboise (contient de la maltodextrine).
  • +Où obtenez-vous Dukoral? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
  • +En pharmacie, uniquement sur ordonnance médicale.
  • +Dukoral est vendu en emballages de 1 et 2 doses.
  • +Fabricant
  • +Valneva Sweden AB, 105 21 Stockholm, Suède
  • -50821 (Swissmedic).
  • +00704 (Swissmedic)
  • -Galepharm AG, Zürich.
  • -Cette notice d’emballage a été vérifiée pour la dernière fois en avril 2021 par l’autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
  • -Dupixent®, Injektionslösung in einer Fertigspritze mit Sicherheitssystem
  • -Was ist Dupixent und wann wird es angewendet?
  • -Dupixent enthält den Wirkstoff Dupilumab; dies ist ein sogenannter monoklonaler Antikörper (ein spezieller Eiweissstoff), der gezielt die Wirkung von zwei anderen Eiweissstoffen namens Interleukin 4 (IL-4) und Interleukin 13 (IL-13) hemmt. Beide Eiweissstoffe spielen eine wichtige Rolle beim Auftreten von Anzeichen und Symptomen von atopischer Dermatitis, Asthma, chronischer Rhinosinusitis mit Nasenpolypen (CRSwNP), Prurigo nodularis, eosinophiler Ösophagitis und chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD).
  • -Anwendung bei atopischer Dermatitis:
  • -Dupixent wird bei erwachsenen Patienten und bei Kindern ab 6 Monaten zur Behandlung von mittelschwerer bis schwerer atopischer Dermatitis (auch bekannt als atopisches Ekzem) angewendet, wenn Arzneimittel, die auf die Haut aufgetragen werden, den Patienten keine Linderung verschaffen oder diese nicht empfohlen werden. Dupixent kann allein oder zusammen mit anderen Arzneimitteln gegen Ekzeme angewendet werden, die auf die Haut aufgetragen werden – wie von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin verordnet.
  • -Die Anwendung von Dupixent bei atopischer Dermatitis kann den Zustand Ihrer Haut verbessern und den Juckreiz lindern.
  • -Anwendung bei Asthma:
  • -Dupixent wird zusammen mit anderen Asthma-Arzneimitteln zur Basistherapie bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren mit schwerem Asthma angewendet, wenn die Erkrankung durch die üblichen Asthma-Arzneimittel allein nicht ausreichend kontrolliert ist. Dupixent trägt zur Vorbeugung von schweren Asthmaanfällen (Exazerbationen) bei und kann Ihre Atmung verbessern. Dupixent kann auch dazu beitragen, Ihren Bedarf an oralen Kortikosteroiden zu verringern – einer weiteren Gruppe von Arzneimitteln für die Asthmakontrolle, die schweren Asthmaanfällen vorbeugen und zugleich die Atmung verbessern.
  • -Anwendung bei chronischer Rhinosinusitis mit Nasenpolypen (CRSwNP):
  • -Dupixent wird auch zusammen mit anderen Arzneimitteln zur Erhaltungstherapie bei Erwachsenen mit CRSwNP eingesetzt, wenn die Erkrankung durch die übliche Therapie der CRSwNP allein nicht ausreichend kontrolliert ist. Dupixent kann auch die Notwendigkeit eines operativen Eingriffs und den Bedarf an systemischen Kortikosteroiden verringern.
  • -Anwendung bei Prurigo nodularis:
  • -Dupixent wird auch zur Behandlung von mittelschwerer bis schwerer Prurigo nodularis, auch als chronische Prurigo bezeichnet, bei Erwachsenen eingesetzt, wenn Behandlungen, die auf die Haut aufgetragen werden, nicht zur Linderung der Beschwerden führen oder nicht empfohlen werden.
  • -Dupixent kann allein oder zusammen mit anderen Arzneimitteln gegen Prurigo nodularis, die auf die Haut aufgetragen werden, angewendet werden.
  • -Anwendung bei eosinophiler Ösophagitis:
  • -Dupixent wird auch zur Behandlung von eosinophiler Ösophagitis (EoE) bei Erwachsenen und Kindern ab einem Jahr mit einem Körpergewicht von mindestens 15 kg eingesetzt, wenn die Erkrankung mit den üblichen Medikamenten nicht hinreichend kontrolliert werden kann oder wenn diese nicht empfohlen sind.
  • -Anwendung bei chronisch obstruktiver Lungenerkrankung:
  • -Dupixent wird auch in Kombination mit anderen Arzneimitteln bei chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) zur Erhaltungstherapie der unkontrollierten COPD bei Erwachsenen angewendet.
  • -Wann darf Dupixent nicht angewendet werden?
  • -Wenden Sie Dupixent nicht an,
  • -·wenn Sie allergisch gegen Dupilumab oder einen anderen Bestandteil dieses Arzneimittels sind (siehe Abschnitt «Was ist in Dupixent enthalten?»).
  • -·wenn Sie glauben, dass Sie allergisch sein könnten, oder sich dessen nicht sicher sind – wenden Sie sich in diesem Fall an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin oder Ihre Pflegefachperson, bevor Sie Dupixent anwenden.
  • -Wann ist bei der Anwendung von Dupixent Vorsicht geboten?
  • -Dupixent ist kein Notfallmedikament und darf nicht zur Behandlung akuter Asthma- oder COPD-Anfälle (Exazerbationen) verwendet werden.
  • -Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, bevor Sie Dupixent anwenden. Dies gilt auch in den folgenden Fällen:
  • -Allergische Reaktionen
  • -In sehr seltenen Fällen kann die Behandlung mit Dupixent schwerwiegende Nebenwirkungen wie insbesondere allergische Reaktionen (Überempfindlichkeitsreaktionen) hervorrufen. Achten Sie während der Anwendung von Dupixent auf Anzeichen solcher Reaktionen (d.h. Fieber, allgemeines Unwohlsein, geschwollene Lymphknoten (z.B. Schwellungen in der Leiste oder am Hals), Quaddeln, Juckreiz, Gelenkschmerzen, Hautausschlag).
  • -Falls Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion bemerken, beenden Sie die Anwendung von Dupixent, informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin oder fordern Sie umgehend medizinische Hilfe an. Eine Liste der möglichen Anzeichen finden Sie im Abschnitt «Welche Nebenwirkungen kann Dupixent haben?».
  • -Hypereosinophilie
  • -Bei Patienten, die Dupixent anwenden, kann eine Entzündung der Blutgefässe oder der Lunge auftreten, die durch eine erhöhte Anzahl an Eosinophilen im Blut (eine Unterart der weissen Blutkörperchen) hervorgerufen wird. Diese Patienten werden häufig zunächst mit einem Kortikosteroid behandelt und das Auftreten dieser Erkrankungen kann damit zusammenhängen, dass das Kortikosteroid später nicht mehr oder in geringerer Dosis angewendet wird. Informieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn bei Ihnen eine Kombination von Symptomen wie grippeähnliche Beschwerden, Kribbeln oder ein taubes Gefühl in Armen oder Beinen, Verschlechterung bestehender Lungenbeschwerden und/oder Hautausschlag auftreten.
  • -Asthma
  • -Falls Sie an Asthma leiden und Arzneimittel dagegen einnehmen, dürfen Sie die Asthma-Behandlung nicht ohne vorherige Absprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin beenden oder verändern. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, bevor Sie Dupixent absetzen oder wenn Ihr Asthma während der Behandlung mit diesem Arzneimittel weiterhin nicht unter Kontrolle ist oder sich verschlechtert.
  • -Augenprobleme (wenn Sie eine atopische Dermatitis haben)
  • -Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, wenn bei Ihnen Augenprobleme auftreten oder sich bestehende Augenprobleme verschlechtern. Hierzu zählen auch Augenschmerzen oder Veränderungen des Sehvermögens. Personen, die kleine Kinder betreuen, sollten besonders auf das Auftreten oder die Verschlimmerung von Augenproblemen achten und ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin entsprechend informieren.
  • -Parasiteninfektion (Darmparasiten)
  • -Dupixent kann Ihre Widerstandsfähigkeit gegen Infektionen, die durch Parasiten verursacht werden, schwächen. Falls Sie derzeit an einer Parasiteninfektion leiden, muss diese behandelt werden, bevor die Behandlung mit Dupixent beginnt. Fragen Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie Durchfall (Diarrhö), Blähungen, Magenverstimmungen oder fettigen Stuhl haben oder unter Flüssigkeitsmangel (Dehydratation) leiden; dies können Anzeichen einer Parasiteninfektion sein. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, falls Sie in einem Gebiet leben, in dem diese Infektionen häufig vorkommen, oder falls Sie ein solches Gebiet bereisen.
  • -Kinder und Jugendliche
  • -Die Anwendungssicherheit und der Nutzen von Dupixent bei Kindern mit atopischer Dermatitis unter 6 Monaten sind noch nicht bekannt. Die Anwendungssicherheit und der Nutzen von Dupixent bei Kindern mit einem Körpergewicht unter 7,4 kg sind noch nicht erwiesen.
  • -Die Sicherheit und der Nutzen von Dupixent bei Kindern mit Asthma unter 6 Jahren sind noch nicht bekannt.
  • -Chronische Rhinosinusitis mit Nasenpolypen (CRSwNP) tritt normalerweise nicht bei Kindern auf. Die Sicherheit und der Nutzen von Dupixent bei Kindern unter 18 Jahren mit chronischer Rhinosinusitis mit Nasenpolypen sind noch nicht bekannt.
  • -Die Sicherheit und der Nutzen von Dupixent bei von Prurigo nodularis betroffenen Kindern unter 18 Jahren sind noch nicht bekannt.
  • -Die Anwendungssicherheit und der Nutzen von Dupixent bei Kindern mit eosinophiler Ösophagitis unter einem Jahr oder einem Körpergewicht von < 15 kg sind noch nicht bekannt.
  • -Die Sicherheit und der Nutzen von Dupixent bei Kindern mit COPD unter 18 Jahren sind noch nicht bekannt. COPD tritt bei Kindern normalerweise nicht auf.
  • -Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
  • -Es ist unwahrscheinlich, dass Dupixent Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen hat.
  • -Dupixent enthält Natrium
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro 200- bzw. 300-mg-Dosis; d. h., es ist nahezu «natriumfrei». Wenn Sie Ihren täglichen Salzkonsum einschränken müssen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin.
  • -Anwendung von Dupixent zusammen mit anderen Arzneimitteln
  • -Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
  • -·jegliche anderen Arzneimittel anwenden, kürzlich angewendet haben oder eventuell anwenden werden.
  • -·kürzlich geimpft wurden oder eine Impfung bei Ihnen ansteht.
  • -Setzen Sie Ihre Arzneimittel gegen atopische Dermatitis, Asthma, chronische Rhinosinusitis mit Nasenpolypen, Prurigo nodularis oder eosinophile Ösophagitis nicht ab und verringern Sie nicht deren Dosis, es sei denn, Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin hat Sie dazu angewiesen. Diese Arzneimittel (insbesondere Kortikosteroide) müssen schrittweise, unter der direkten Aufsicht Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin und in Abhängigkeit von Ihrem Ansprechen auf Dupixent abgesetzt werden.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
  • -·an anderen Krankheiten leiden,
  • -·Allergien haben oder
  • -·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
  • -Darf Dupixent während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?
  • -Wenn Sie schwanger sind oder vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin um Rat. Es ist nicht bekannt, welche Auswirkungen das Arzneimittel bei schwangeren Frauen hat. Deshalb wird von der Anwendung von Dupixent während der Schwangerschaft abgeraten, es sei denn, Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin empfiehlt Ihnen die Anwendung.
  • -Wenn Sie stillen oder beabsichtigen, zu stillen, sprechen Sie vor der Anwendung des Arzneimittels mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin. Sie entscheiden gemeinsam mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, ob Sie besser stillen oder Dupixent anwenden sollten. Beides gleichzeitig ist nicht möglich.
  • -Wie verwenden Sie Dupixent?
  • -Kinder und Jugendliche:
  • -Bei Jugendlichen (12–17 Jahre) wird empfohlen, dass Dupixent von einem oder unter Aufsicht eines Erwachsenen verabreicht wird.
  • -Bei Kindern von 6 Monaten bis unter 12 Jahren muss Dupixent durch eine Pflegeperson verabreicht werden.
  • -Dosierung und Dauer der Anwendung von Dupixent:
  • -Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird entscheiden, wie viel Dupixent Sie brauchen und wie lange die Behandlung dauern soll. Im Zweifelsfall fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Der gesamte Inhalt der Fertigspritze muss injiziert (gespritzt) werden.
  • -Achten Sie darauf, das Arzneimittel immer genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin anzuwenden. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin.
  • -Dupixent wird unter die Haut gespritzt (subkutane Injektion). Sie entscheiden gemeinsam mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, ob Sie die Dupixent-Injektion selbst durchführen können.
  • -Führen Sie die Dupixent-Injektion nur selbst durch, wenn Sie vorher durch Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin oder Ihre Pflegefachperson entsprechend unterwiesen worden sind. Nach einer ordnungsgemässen Unterweisung kann auch eine nahestehende Pflegeperson die Dupixent-Injektion bei Ihnen durchführen.
  • -Lesen Sie immer aufmerksam die Gebrauchsanweisung der Spritze am Ende dieser Packungsbeilage durch, bevor Sie Dupixent anwenden.
  • -Empfohlene Dosis zur Anwendung bei atopischer Dermatitis:
  • -Erwachsene
  • -Die empfohlene Anfangsdosis beträgt 600 mg (zwei Injektionen zu je 300 mg). Danach werden unabhängig vom Körpergewicht des Patienten alle zwei Wochen 300 mg als subkutane Injektion verabreicht.
  • -Kinder und Jugendliche (6 bis 17 Jahre)
  • -Die empfohlene Dosis Dupixent für Kinder und Jugendliche (von 6 bis 17 Jahren) mit atopischer Dermatitis richtet sich nach dem Körpergewicht:
  • -Körpergewicht des Patienten Anfangsdosis Weitere Dosen
  • -15 kg bis unter 30 kg 300 mg (eine Injektion zu 300 mg) an Tag 1, gefolgt von 300 mg an Tag 15 300 mg (alle vier Wochen), beginnend vier Wochen nach der Dosis von Tag 15
  • -30 kg bis unter 60 kg 400 mg (zwei Injektionen zu je 200 mg) 200 mg (alle zwei Wochen)
  • -60 kg und mehr 600 mg (zwei Injektionen zu je 300 mg) 300 mg (alle zwei Wochen)
  • -
  • -Empfohlene Dosis für Kinder (von 6 Monaten bis 5 Jahren):
  • -Die empfohlene Dosis Dupixent bei Kindern von 6 Monaten bis 5 Jahren mit atopischer Dermatitis richtet sich nach dem Körpergewicht:
  • -Körpergewicht des Patienten Anfangsdosis Weitere Dosen
  • -5 kg bis unter 15 kg 200 mg (eine Injektion zu 200 mg) 200 mg alle vier Wochen
  • -15 kg bis unter 30 kg 300 mg (eine Injektion zu 300 mg) 300 mg alle vier Wochen
  • -
  • -Empfohlene Dosis zur Anwendung bei Asthma:
  • -Erwachsene und Jugendliche (ab 12 Jahren)
  • -Bei der Behandlung von schwerem Asthma beträgt die empfohlene Dosis Dupixent für Erwachsene und Jugendliche (ab 12 Jahren):
  • -·eine Anfangsdosis zu 400 mg (2 Injektionen zu je 200 mg),
  • -·gefolgt von 200 mg als subkutane Injektion alle zwei Wochen unabhängig vom Körpergewicht des Patienten.
  • -Bei schwerem Asthma und gleichzeitiger Anwendung von oralen Kortikosteroiden oder bei schwerem Asthma und gleichzeitigem Vorliegen einer mittelschweren bis schweren atopischen Dermatitis oder komorbider chronischer Rhinosinusitis mit Nasenpolypen (gemäss zugelassenem Anwendungsgebiet):
  • -·eine Anfangsdosis zu 600 mg (2 Injektionen zu je 300 mg),
  • -·gefolgt von 300 mg als subkutane Injektion alle zwei Wochen unabhängig vom Körpergewicht des Patienten.
  • -Kinder (6 bis 11 Jahre)
  • -Die empfohlene Dosis Dupixent für Kinder (von 6 bis 11 Jahren) mit Asthma richtet sich nach dem Körpergewicht:
  • -Körpergewicht des Patienten Anfangsdosis
  • -15 kg bis unter 30 kg 300 mg alle vier Wochen
  • -30 kg bis unter 60 kg 200 mg alle zwei Wochen oder 300 mg alle vier Wochen
  • -60 kg und mehr 200 mg alle zwei Wochen
  • -
  • -Bei Patienten von 6 bis 11 Jahren mit schwerem Asthma und gleichzeitiger mittelschwerer bis schwerer atopischer Dermatitis wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin entscheiden, welche Dosis Dupixent für Sie geeignet ist.
  • -Empfohlene Dosis zur Anwendung bei chronischer Rhinosinusitis mit Nasenpolypen (CRSwNP):
  • -Empfohlene Dosis für Erwachsene mit chronischer Rhinosinusitis mit Nasenpolypen (CRSwNP):
  • -Bei CRSwNP beträgt die empfohlene Anfangsdosis 300 mg. Danach werden alle zwei Wochen 300 mg als subkutane Injektion angewendet unabhängig vom Körpergewicht des Patienten.
  • -Empfohlene Dosis zur Anwendung bei Prurigo nodularis (PN):
  • -Die empfohlene Dupixent-Dosis bei Erwachsenen mit Prurigo nodularis beträgt:
  • -·eine Anfangsdosis von 600 mg (zwei Injektionen von 300 mg)
  • -·gefolgt von einer Dosis von 300 mg, die alle zwei Wochen als subkutane Injektion verabreicht wird, unabhängig vom Gewicht des Patienten.
  • -Empfohlene Dosis zur Anwendung bei eosinophiler Ösophagitis:
  • -Die empfohlene Dosis von Dupixent für Erwachsene und Kinder ab einem Jahr und einem Körpergewicht von mindestens 15 kg mit eosinophiler Ösophagitis richtet sich nach dem Körpergewicht:
  • -Körpergewicht des Patienten Dosis
  • -15 bis unter 30 kg 200 mg alle zwei Wochen
  • -30 bis unter 40 kg 300 mg alle zwei Wochen
  • -Ab 40 kg 300 mg wöchentlich
  • -
  • -Empfohlene Dosis zur Anwendung bei chronisch obstruktiver Lungenerkrankung:
  • -Bei der Behandlung der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung bei Erwachsenen beträgt die empfohlene Dosis 300 mg, die alle zwei Wochen als subkutane Injektion unabhängig vom Gewicht des Patienten verabreicht wird.
  • -Wenn Sie eine grössere Menge Dupixent angewendet haben, als Sie sollten:
  • -Wenn Sie eine grössere Menge Dupixent angewendet haben, als Sie sollten, oder die Dosis zu früh verabreicht wurde, sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin.
  • -Wenn Sie die Anwendung von Dupixent vergessen haben:
  • -Wenn Sie ein wöchentliches Dosierungsschema haben und eine Dosis Dupixent vergessen haben:
  • -·Verabreichen Sie sich die Dosis so bald wie möglich und erstellen Sie einen neuen Anwendungszeitplan für die Verabreichung, der mit dem Zeitpunkt beginnt, an dem Sie sich an die Einnahme der Injektion von Dupixent erinnern.
  • -Wenn Sie ein zweiwöchentliches Dosierungsschema haben und eine Dosis Dupixent vergessen haben:
  • -·Verabreichen Sie sich die Injektion von Dupixent innerhalb von 7 Tagen nach der vergessenen Dosis und fahren Sie anschliessend mit Ihrem ursprünglichen Anwendungszeitplan fort.
  • -·Wird die vergessene Dosis nicht innerhalb von 7 Tagen verabreicht, warten Sie die nächste vorgesehene Dosis für die Injektion von Dupixent ab.
  • -Wenn Sie ein vierwöchentliches Dosierungsschema haben und eine Dosis Dupixent vergessen haben:
  • -·Verabreichen Sie sich die Injektion von Dupixent innerhalb von 7 Tagen nach der vergessenen Dosis und fahren Sie anschliessend mit Ihrem ursprünglichen Anwendungszeitplan fort.
  • -·Wird die vergessene Dosis nicht innerhalb von 7 Tagen verabreicht, erstellen Sie einen neuen vierwöchigen Anwendungszeitplan für die Verabreichung, der mit dem Zeitpunkt beginnt, an dem Sie sich an die Einnahme der Injektion von Dupixent erinnern.
  • -Wenn Sie die Behandlung mit Dupixent abbrechen:
  • -Beenden Sie die Anwendung von Dupixent nicht, ohne vorher mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin darüber zu sprechen.
  • -Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin oder Ihre Pflegefachperson.
  • -Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
  • -Welche Nebenwirkungen kann Dupixent haben?
  • -Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • -Die Behandlung mit Dupixent kann schwerwiegende Nebenwirkungen hervorrufen. Dazu gehören insbesondere sehr selten allergische Reaktionen (Überempfindlichkeitsreaktionen). Anzeichen für eine allergische Reaktion sind unter anderem:
  • -·Atembeschwerden
  • -·Schwellungen von Gesicht, Mund oder Zunge
  • -·Ohnmacht, Schwindel, Benommenheit (niedriger Blutdruck)
  • -·Fieber
  • -·allgemeines Unwohlsein
  • -·geschwollene Lymphknoten (z.B. Schwellungen in der Leiste oder am Hals)
  • -·Quaddeln
  • -·Juckreiz
  • -·Gelenkschmerzen
  • -·Hautausschlag
  • -Falls bei Ihnen eine allergische Reaktion auftritt, beenden Sie sofort die Anwendung von Dupixent und sprechen Sie sofort mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin.
  • -Andere Nebenwirkungen, die gemeldet wurden:
  • -Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Behandelten)
  • -·Reaktionen an der Injektionsstelle, einschliesslich Schwellung, Kontusion und Rötung
  • -Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)
  • -·Schmerzen, Juckreiz, Induration, Hautausschlag, Hautentzündung und Bluterguss (Ekchymose) an der Injektionsstelle
  • -·Kopfschmerzen
  • -·Gerötete Augen
  • -·Augeninfektion
  • -·Fieberbläschen (auf den Lippen und der Haut)
  • -·Infektion durch andere Herpes-simplex-Viren (Herpes-Ekzem ausgenommen)
  • -·Entzündung der Magenschleimhaut (Gastritis)
  • -·Zahnschmerzen
  • -·Gelenkschmerzen
  • -·Schlaflosigkeit (Schlafstörung)
  • -·Madenwürmer (Enterobiasis)
  • -·Zunahme einer bestimmten Art von weissen Blutkörperchen (Eosinophile) im Blut (siehe Abschnitt «Hypereosinophilie» unter «Wann ist bei der Anwendung von Dupixent Vorsicht geboten?»).
  • -Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten)
  • -·Entzündung der Augenoberfläche, gelegentlich verbunden mit verschwommenem Sehen (Keratitis)
  • -·Trockene und juckende Augen
  • -·Juckende, gerötete, geschwollene Augenlider
  • -Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten)
  • -·Serumkrankheit oder serumkrankheitsähnliche Reaktion, die sich unter anderem durch Fieber, allgemeines Unwohlsein, geschwollene Lymphknoten, Quaddeln, Juckreiz, Gelenkschmerzen und Hautausschlag äussert
  • -Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
  • -·Geschwüre an der durchsichtigen äusseren Augenschicht (Hornhaut), gelegentlich verbunden mit verschwommenem Sehen (ulzerative Keratitis)
  • -·Hautausschlag im Gesicht
  • -·Schwellungen von Gesicht, Lippen, Mund, Hals oder Zunge (Angioödem)
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -Was ist ferner zu beachten?
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
  • -Ausser Sicht- und Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • -Lagerungshinweis
  • -Spritze im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.
  • -Im Kühlschrank (2–8 °C) lagern. Arzneimittel nicht einfrieren oder erhitzen.
  • -Gegebenenfalls können die Fertigspritzen bis zu 14 Tage lang bei Raumtemperatur unter 25 °C gelagert werden. Wenn Sie die Schachtel dauerhaft aus dem Kühlschrank entnehmen müssen, notieren Sie das Datum der Entnahme in dem dafür vorgesehenen Bereich auf der Schachtel und verwenden Sie das enthaltene Dupixent innerhalb der nächsten 14 Tage.
  • -Dupixent ist eine klare bis leicht schimmernde, farblose bis blassgelbe Lösung in einer Glas-Fertigspritze mit zusätzlicher Vorrichtung zum Schutz der Nadel (Sicherheitssystem).
  • -Verwenden Sie das Arzneimittel nicht, wenn Sie bemerken, dass die Lösung trüb oder verfärbt ist oder schwebende Teilchen enthält.
  • -Die Fertigspritze nicht schütteln.
  • -Entsorgen Sie Arzneimittel nicht über die Kanalisation oder den Haushaltsabfall. Bewahren Sie die Spritzen nach dem Gebrauch in einem durchstichsicheren Behältnis auf und entsorgen Sie sie gemäss den lokalen Vorschriften bzw. geben Sie sie für eine korrekte Entsorgung in einer Sammelstelle oder Apotheke ab. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin oder Ihre Pflegefachperson, wie Arzneimittel zu entsorgen sind, die Sie nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.
  • -Die Dupixent-Spritze ist nur zum einmaligen Gebrauch bestimmt.
  • -Was ist in Dupixent enthalten?
  • -Wirkstoffe
  • -Der Wirkstoff ist Dupilumab.
  • -Jede Fertigspritze mit Sicherheitssystem enthält 300 mg Dupilumab in 2 ml Injektionslösung oder 200 mg Dupilumab in 1,14 ml Injektionslösung.
  • -Hilfsstoffe
  • -Arginin-Hydrochlorid, Histidin, Histidin-Hydrochlorid-Monohydrat, Polysorbat 80, Natriumacetat-Trihydrat, Eisessig, Saccharose, Wasser für Injektionszwecke.
  • -Wo erhalten Sie Dupixent? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -In Apotheken gegen ärztliche Verschreibung.
  • -Dupixent 300 mg ist erhältlich in:
  • -·einer Schachtel mit 2 Fertigspritzen mit Sicherheitssystem.
  • -Dupixent 200 mg ist erhältlich in:
  • -·einer Schachtel mit 2 Fertigspritzen mit Sicherheitssystem.
  • -Zulassungsnummer
  • -66649 (Swissmedic)
  • -Zulassungsinhaberin
  • -sanofi-aventis (schweiz) ag, 1214 Vernier/GE
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Januar 2025 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • -Gebrauchsanweisung
  • -Dupixent, Injektionslösung in einer Fertigspritze mit Sicherheitssystem
  • -(Dupilumab)
  • -Es ist wichtig, dass Sie die Packungsbeilage und die vorliegende Gebrauchsanweisung vollständig durchlesen, bevor Sie Dupixent anwenden. Auch wenn Sie bereits selbst eine Dupixent-Injektion bei sich durchgeführt haben, lesen Sie vor jeder Anwendung die Packungsbeilage und die Gebrauchsanweisung, da diese sich seit Ihrer letzten Injektion geändert haben können.
  • -Bewahren Sie dieses Dokument auf, damit Sie es auch später nochmals lesen können.
  • -Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin.
  • -Die Abbildung zeigt die Bestandteile der Dupixent-Fertigspritze mit Sicherheitssystem.
  • -Spritze mit 300 mg
  • -Vor der Anwendung Nach der Anwendung
  • - (image)
  • -
  • -Spritze mit 200 mg
  • -Vor der Anwendung Nach der Anwendung
  • - (image)
  • -
  • -Wichtige Informationen
  • -Bei diesem Produkt handelt es sich um eine Fertigspritze zur einmaligen Anwendung. Sie enthält Dupixent zur Injektion unter die Haut (subkutane Injektion).
  • -Sie dürfen sich das Arzneimittel nur dann selbst verabreichen oder von einer anderen Person verabreichen lassen, wenn Sie bzw. die andere Person durch medizinisches Fachpersonal entsprechend unterwiesen wurden.
  • -Bei Jugendlichen von 12 bis 17 Jahren wird empfohlen, dass Dupixent von einem Erwachsenen oder unter dessen Aufsicht verabreicht wird. Bei Kindern von 6 Monaten bis unter 12 Jahren muss Dupixent von einer Pflegeperson verabreicht werden.
  • -·Lesen Sie die gesamte Gebrauchsanweisung aufmerksam durch, bevor Sie die Fertigspritze verwenden.
  • -·Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin oder Ihre Pflegefachperson, wie oft Sie das Arzneimittel spritzen müssen.
  • -·Lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin oder Ihrer Pflegefachperson zeigen, wie die Spritze richtig verwendet wird, bevor Sie sich zum ersten Mal selbst eine Injektion verabreichen.
  • -·Wechseln Sie bei jeder Injektion die Einstichstelle (Injektionsstelle).
  • -·Verwenden Sie die Spritze nicht, wenn sie auf eine harte Oberfläche gefallen oder beschädigt ist.
  • -·Verwenden Sie die Spritze nicht, wenn die Nadelschutzkappe fehlt oder nicht ordnungsgemäss aufgesteckt ist.
  • -·Berühren Sie den Spritzenkolben nicht, solange Sie nicht bereit sind, die Injektion durchzuführen.
  • -·Stechen Sie nicht durch die Kleidung hindurch.
  • -·Entfernen Sie nicht die eventuell vorhandenen Luftblasen in der Spritze.
  • -·Ziehen Sie unter keinen Umständen den Spritzenkolben zurück.
  • -·Verwenden Sie die Spritze nicht mehrmals.
  • -Um unbeabsichtigte Verletzungen durch die Nadel zu verhindern, verfügt jede Fertigspritze über einen Nadelschutz (Sicherheitssystem), der automatisch nach der Injektion aktiviert wird, um die Nadel zu umhüllen.
  • -·Schütteln Sie die Spritze niemals.
  • -·Erhitzen Sie die Spritze nicht.
  • -·Frieren Sie die Spritze nicht ein.
  • -·Setzen Sie die Spritze nicht direkter Sonneneinstrahlung aus.
  • -·Im Kühlschrank (2–8 °C) lagern.
  • -·Bewahren Sie Dupixent-Spritzen nicht länger als 14 Tage bei Raumtemperatur (nicht über 25 °C) auf. Entsorgen Sie alle Dupixent-Spritzen, die länger als 14 Tage bei Raumtemperatur aufbewahrt wurden.
  • -Befolgen Sie die Empfehlungen zur Lagerung in der Information für Patientinnen und Patienten.
  • -Schritt 1: Entnahme
  • -Greifen Sie eine Dupixent-Spritze in der Mitte des Spritzenkörpers und entnehmen Sie sie aus dem Umkarton.
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  • -Nehmen Sie die Nadelschutzkappe erst ab, wenn Sie zur Injektion des Arzneimittels bereit sind.
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  • -Verwenden Sie die Dupixent-Spritze nicht, wenn sie auf eine harte Oberfläche gefallen oder beschädigt ist.
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  • -Schritt 2: Vorbereitung
  • -Vergewissern Sie sich, dass Folgendes bereitliegt:
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  • -Schritt 3: Überprüfung
  • -Vergewissern Sie sich vor der Verwendung Ihrer Dupixent-Spritze stets,
  • -·dass Sie das richtige Arzneimittel in der richtigen Dosis erhalten haben.
  • -·dass das auf der Fertigspritze mit der Einzeldosis aufgedruckte Verfallsdatum nicht überschritten ist.
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  • -Verwenden Sie die Dupixent-Spritze nicht, wenn das Verfallsdatum überschritten ist.
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  • -Bewahren Sie Dupixent nicht länger als 14 Tage bei Raumtemperatur auf.
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  • -Schauen Sie sich das Arzneimittel durch das Sichtfenster der Dupixent-Spritze an:
  • -Überprüfen Sie, ob die Lösung klar und farblos bis blassgelb ist.
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  • -Verwenden Sie die Spritze nicht, wenn die Flüssigkeit trüb oder verfärbt ist oder Ausflockungen oder schwebende Teilchen (Partikel) enthält.
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  • -Hinweis: Es ist möglich, dass Luftblasen zu sehen sind. Das ist normal.
  • -Schritt 4: 30 bis 45 Minuten warten
  • -Lassen Sie die Dupixent-Spritze mit 300 mg für mindestens 45 Minuten und die Dupixent-Spritze mit 200 mg für mindestens 30 Minuten auf einer ebenen Oberfläche liegen, bis sie Raumtemperatur angenommen hat.
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  • -Erhitzen Sie die Dupixent-Spritze nicht.
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  • -Setzen Sie die Dupixent-Spritze nicht direkter Sonneneinstrahlung aus.
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  • -Bewahren Sie Dupixent-Spritzen nicht länger als 14 Tage bei Raumtemperatur auf. Entsorgen Sie alle Dupixent-Spritzen, die länger als 14 Tage bei Raumtemperatur aufbewahrt wurden.
  • -Spritze mit 300 mg Spritze mit 200 mg
  • - (image) (image)
  • -
  • -Schritt 5: Auswahl der Injektionsstelle
  • -·Sie können in Ihren Oberschenkel oder in den Bauch (Unterbauch), ausserhalb eines Umkreises von 5 cm um Ihren Bauchnabel herum, injizieren.
  • -·Wenn eine Pflegeperson oder ein geschulter Erwachsener die Injektion durchführt, kann auch in die Aussenseite des Oberarms injiziert werden.
  • -·Wechseln Sie die Injektionsstelle bei jeder Injektion.
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  • -Injizieren Sie nicht in empfindliche, verletzte oder vernarbte Hautstellen oder in Hautstellen mit blauen Flecken.
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  • -Schritt 6: Reinigen der Injektionsstelle
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  • -Waschen Sie sich die Hände.
  • -Reinigen Sie die Haut an der Injektionsstelle mit einem Alkoholtupfer.
  • -Lassen Sie die Haut an der Injektionsstelle trocknen, bevor Sie injizieren.
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  • -Berühren Sie die Injektionsstelle nicht mehr, bis die Injektion erfolgt.
  • -Schritt 7: Nadelschutzkappe abnehmen
  • -Halten Sie die Dupixent-Spritze in der Mitte des Spritzenkörpers so, dass die Nadel von Ihnen weg zeigt, und ziehen Sie dann die Nadelschutzkappe ab.
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  • -Setzen Sie eine bereits abgezogene Nadelschutzkappe nicht wieder auf.
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  • -Berühren Sie nicht die Nadel.
  • -Injizieren Sie das Arzneimittel direkt, nachdem Sie die Nadelschutzkappe abgezogen haben.
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  • -Schritt 8: Haut an der Injektionsstelle zusammendrücken
  • -Drücken Sie die Haut an der Injektionsstelle zusammen, sodass sich dort eine Hautfalte bildet (Oberschenkel oder Bauch, ausserhalb eines Umkreises von 5 cm um Ihren Bauchnabel herum, oder Aussenseite des Oberarms, wenn eine Pflegeperson oder ein geschulter Erwachsener die Injektion durchführt). Die Abbildung zeigt, wie man eine Hautfalte am Bauch bildet.
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  • -Schritt 9: Einführen der Nadel
  • -Führen Sie die Nadel in einem Winkel von etwa 45° vollständig in die Hautfalte ein.
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  • -Schritt 10: Injektion
  • -Lassen Sie die zusammengedrückte Hautfalte los.
  • -Drücken Sie den Spritzenkolben langsam und gleichmässig ganz nach unten, bis die Spritze leer ist.
  • -Hinweis: Sie werden einen gewissen Widerstand bemerken. Das ist normal.
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  • -Schritt 11: Herausziehen
  • -Halten Sie den Kolben weiterhin gedrückt und ziehen Sie die Nadel in dem gleichen Winkel heraus, in dem Sie sie eingestochen haben.
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  • -Setzen Sie die Nadelschutzkappe nicht wieder auf die Spritze.
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  • -Schritt 12: Kolben loslassen
  • -Sobald Sie die Nadel aus der Haut gezogen haben, nehmen Sie den Daumen vom Kolben. Die Nadel wird in den Nadelschutz des Sicherheitssystems zurückgezogen.
  • -Falls Sie etwas Blut sehen, legen Sie einen Wattebausch oder Gazetupfer auf die Injektionsstelle.
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  • -Reiben Sie nach der Injektion nicht über die Hautstelle.
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  • -Schritt 13: Entsorgung
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  • -Setzen Sie die Nadelschutzkappe nicht wieder auf die Spritze.
  • -Die Fertigspritze ist nur zum einmaligen Gebrauch bestimmt und darf auf keinen Fall wiederverwendet werden. Entsorgen Sie die Spritze sofort nach dem Gebrauch so, wie von Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin oder Ihrer Pflegefachperson angewiesen.
  • -·Entsorgen Sie die gebrauchte Spritze (Nadel eingezogen) und Nadelschutzkappe in einem durchstichsicheren Behältnis: Für die Entsorgung der Spritzen gibt es spezielle Behältnisse.
  • -·Entsorgen Sie die gebrauchte Spritze nach der Anwendung nicht im Haushaltsabfall.
  • -·Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wie das Behältnis zu entsorgen ist.
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  • -Bewahren Sie das Behältnis immer für Kinder unzugänglich auf.
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