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-Kamillosan® Liquidum
-Ginsana® Weichkapseln / Tonic mit Alkohol / Tonic mit Kirscharoma
-Was ist Ginsana Weichkapseln / Tonic mit Alkohol / Tonic mit Kirscharoma und wann wird es angewendet?
-Ginsana Weichkapseln / Tonic mit Alkohol / Tonic mit Kirscharoma ist ein Präparat auf pflanzlicher Basis.
-Es enthält den Extrakt G115 aus Wurzeln des echten Ginseng (Panax ginseng C.A. Meyer), der nach einem standardisierten Verfahren hergestellt wird und auf einen gleichbleibenden Gesamtgehalt an Ginsenosiden eingestellt ist.
-Ginsana Weichkapseln / Tonic mit Alkohol / Tonic mit Kirscharoma wird verwendet zur körperlichen und geistigen Leistungssteigerung bei Schwäche- und Erschöpfungszuständen, Müdigkeit und Konzentrationsmangel sowie in der Rekonvaleszenz.
- +Kamillosan Liquidum
- +Was ist Kamillosan Liquidum und wann wird es angewendet?
- +Die Kamille wurde schon im Altertum häufig verwendet und war schon damals wegen ihren schmerzlindernden, krampflösenden, leicht desinfizierenden, wundheilenden und wundreinigenden Eigenschaften geschätzt.
- +Kamillosan Liquidum enthält als wirksamkeitsmitbestimmende Kamillenbestandteile ätherisches Öl und Flavone in quantifizierten Mengen. Kamillosan Liquidum ist ein entzündungshemmendes, schmerzlinderndes, juckreizmilderndes, leicht desinfizierendes Mittel mit beruhigender und geruchsbeseitigender Eigenschaft.
- +Kamillosan Liquidum kann somit angewendet werden:
- +-Zur Mundspülung und zum Gurgeln: Bei Entzündungen der Mundhöhle, des Rachens, des Zahnfleisches, bei üblem Mundgeruch.
- +-Zum Inhalieren und Gesichtsdampfbad: Bei Schnupfen, Entzündungen der Nasennebenhöhlen, Bronchitis. Als unterstützende Massnahme bei unreiner Haut, Pusteln, Mitessern (Akne vulgaris).
- +-Für Umschläge, Waschungen, Teil- und Ganzbäder: Bei Juckreiz, Hautentzündungen, zur Nachbehandlung offener Abszesse, Furunkeln, infizierten Wunden, bei Verbrennungen ersten Grades.
- +-Als Sitzbad: Zur Linderung der Beschwerden bei Hämorrhoiden, Juckreiz bei Ekzemen (auch Analekzemen) oder Entzündungen im Bereich des Darmausgangs.
- +-Als Kinderbad: Bei entzündlichen Hauterscheinungen.
- +-Für Spülungen: Bei entzündlichen Erkrankungen der weiblichen Geschlechtsorgane.
- +-Zu Pinselungen (unverdünnt): Bei Entzündungen der Mundschleimhaut, des Zahnfleisches, Paradontose, Zahnfleischbluten.
-Unausgewogene Ernährung, übermässiger Salz- und Fettkonsum sowie rauchen können die Leistungsfähigkeit beeinträchtigen und sollten deshalb vermieden werden.
-Ginsana Weichkapseln ist glucose- und saccharosefrei und deshalb auch für Diabetiker geeignet.
-Ginsana Tonic mit Alkohol enthält Alkohol sowie verschiedene Kohlenhydrate wie Saccharose, Sorbitol (6,2 g Kohlenhydrate entspr. 0,52 Broteinheiten pro Messbecher) und ist somit für Diabetiker nicht geeignet.
-Ginsana Tonic mit Kirscharoma enthält verschiedene Kohlenhydrate wie Saccharose, Sorbitol (4,2 g Kohlenhydrate entspr. 0,35 Broteinheiten pro Messbecher) und ist somit für Diabetiker nicht geeignet.
-Ginseng kann möglicherweise den Blutzuckerspiegel senken.
-Wann darf Ginsana Weichkapseln / Tonic mit Alkohol / Tonic mit Kirscharoma nicht oder nur mit Vorsicht eingenommen / angewendet werden?
-Ginsana Weichkapseln / Tonic mit Alkohol / Tonic mit Kirscharoma darf nicht angewendet werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Ginseng-Zubereitungen oder weiteren Bestandteilen des Arzneimittels (siehe Zusammensetzung).
-Bei einer Allergie auf Soja oder Erdnüsse dürfen Ginsana Weichkapseln nicht eingenommen werden. Bei bestimmten seltenen Erbkrankheiten dürfen gewisse Hilfsstoffe wie Laktose (Ginsana Weichkapseln), Zucker (= Saccharose: Ginsana Tonic mit Alkohol, Ginsana Tonic mit Kirscharoma) nicht eingenommen werden.
-Zur Anwendung dieser Arzneimittel bei Kindern liegen keine Untersuchungen vor. Sie sollen deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.
-Bei gleichzeitiger Einnahme von Ginseng mit Arzneimitteln, welche die Blutgerinnung hemmen (sogenannte orale Antikoagulantien, z.B. Phenprocoumon, Acenocoumarol, Warfarin) kann deren Wirkung abgeschwächt werden.
-Ginsana Weichkapseln kann bei Diabetikerinnen und Diabetikern die Wirkung Blutzuckersenkender Arzneimittel verstärken.
-Ginsana Tonic mit Alkohol: Dieses Arzneimittel enthält 11,5% Vol. Alkohol. Bei Beachtung der empfohlenen Dosierung werden bei jeder Einnahme bis zu 1,4 g Alkohol zugeführt. Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen!
-Ein gesundheitliches Risiko besteht u.a. für Leberkranke, bei gleichzeitiger Einnahme von Paracetamol, für Alkoholkranke, Epileptiker, Hirngeschädigte, Schwangere, Stillende sowie für Kinder.
-Die Wirkung anderer Arzneimittel kann verstärkt oder beeinträchtigt werden.
-Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten, bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen!
-Darf Ginsana Weichkapseln / Tonic mit Alkohol / Tonic mit Kirscharoma während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen / angewendet werden?
-Aufgrund der bisherigen Erfahrungen ist für Ginseng-Präparate ohne Alkohol (Ginsana Weichkapseln, Ginsana Tonic mit Kirscharoma) bei bestimmungsgemässer Anwendung kein Risiko für das Kind bekannt.
-Systematische, wissenschaftliche Untersuchungen wurden aber nie durchgeführt.
-Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und der Stillzeit möglichst auf Arzneimittel verzichten oder den Arzt, den Apotheker oder den Drogisten bzw. die Ärztin, die Apothekerin oder die Drogistin um Rat fragen.
-Aufgrund des Alkoholgehaltes sollte Ginsana Tonic mit Alkohol während der Schwangerschaft und während der Stillzeit nicht eingenommen werden.
-Wie verwenden Sie Ginsana Weichkapseln / Tonic mit Alkohol / Tonic mit Kirscharoma?
-Erwachsene
-Ginsana Weichkapseln: In der Regel 2 Weichkapseln täglich zum Frühstück oder je 1 Weichkapsel zum Frühstück und zum Mittagessen.
-Die Einnahme erfolgt am besten mit etwas Flüssigkeit.
-Ginsana Tonic mit Alkohol: In der Regel 1 Messbecher zu 15 ml täglich, am besten zum Frühstück.
-Ginsana Tonic mit Kirscharoma: In der Regel 1 Messbecher zu 15 ml täglich, am besten zum Frühstück.
-Jugendliche ab 12 Jahren nehmen vorzugsweise die Darreichungsformen Ginsana Weichkapseln oder Ginsana Tonic mit Kirscharoma und reduzieren die Dosierung auf eine halbe Erwachsenendosis.
-Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung.
-Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten, bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
-Welche Nebenwirkungen kann Ginsana Weichkapseln / Tonic mit Alkohol / Tonic mit Kirscharoma haben?
-Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Ginsana Weichkapseln / Tonic mit Alkohol / Tonic mit Kirscharoma auftreten:
-Gelegentlich wurde über leichte und vorübergehende gastrointestinale Reaktionen (inklusive Nausea, Magenschmerzen, Durchfall) und Schlaflosigkeit berichtet.
-Ausserdem wurden selten allergische Reaktionen beobachtet.
-Ginsana Weichkapseln kann den Blutzuckerspiegel senken.
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, auch diejenige die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin informieren.
-Was ist ferner zu beachten?
-Haltbarkeit
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
-Lagerungshinweis
-Ginsana Weichkapseln / Tonic mit Alkohol / Tonic mit Kirscharoma ist bei Raumtemperatur (15–25 °C) und ausser Reichweite von Kindern aufzubewahren.
-Weitere Hinweise
-Ginsana Tonic mit Alkohol und Ginsana Tonic mit Kirscharoma bitte vor Gebrauch gut schütteln. Eine leichte Trübung ist bei diesem Produkt auf pflanzlicher Basis normal.
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogisten, bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
-Wo erhalten Sie Ginsana Weichkapseln / Tonic mit Alkohol / Tonic mit Kirscharoma? Welche Packungen sind erhältlich?
-In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.
-Ginsana Weichkapseln: Packungen zu 30 und 100 Kapseln.
-Ginsana Tonic mit Alkohol: Packungen zu 250 ml und 2× 250 ml.
-Ginsana Tonic mit Kirscharoma: Packungen zu 250 ml und 2× 250 ml.
-Zulassungsnummer
-39179, 39630, 42593 (Swissmedic).
-Zulassungsinhaberin
-Soho Flordis International Switzerland SA, 6934 Bioggio.
-Auslieferung
-Tentan AG, 4452 Itingen
-Diese Packungsbeilage wurde im Juli 2017 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-Ginsana® Capsules molles / Tonic avec alcool / Tonic à l'arôme de cerise
-Qu'est-ce que Ginsana Capsules molles / Tonic avec alcool / Tonic à l'arôme de cerise et quand est-il utilisé?
-Ginsana Capsules molles / Tonic avec alcool / Tonic à l'arôme de cerise est une préparation à base de plantes.
-Elle contient l'extrait de Ginseng G115 tiré de racines du véritable Ginseng (Panax ginseng C.A. Meyer), obtenu par un procédé standardisé et dont la teneur totale en ginsénosides est maintenue constante.
-Ginsana Capsules molles / Tonic avec alcool / Tonic à l'arôme de cerise est utilisé pour augmenter les performances physiques et intellectuelles en cas d'états de faiblesse et d'épuisement, de fatigue et de manque de concentration, lors d'une convalescence.
-De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
-Une nourriture mal équilibrée et une consommation excessive de sel, de graisses et de tabac peuvent altérer les performances et doivent dès lors être évitées.
-Ginsana Capsules molles ne contient ni glucose ni saccharose et, de ce fait, convient aux diabétiques.
-Ginsana Tonic avec alcool contient de l'alcool ainsi que différents hydrates de carbone comme du saccharose, du sorbitol (6,2 g hydrates de carbone correspondant à 0,52 unités de pain par gobelet gradué) et n'est pas indiqué pour les diabétiques.
-Ginsana Tonic à l'arôme de cerise contient différents hydrates de carbone comme du saccharose, du sorbitol (4,2 g hydrates de carbone correspondant à 0,35 unités de pain par gobelet gradué) et n'est pas indiqué pour les diabétiques.
-Le ginseng peut éventuellement induire un abaissement du taux de glucose présent dans le sang.
-Quand Ginsana Capsules molles / Tonic avec alcool / Tonic à l'arôme de cerise ne doit-il pas être utilisé ou seulement avec précaution?
-Ginsana Capsules molles / Tonic avec alcool / Tonic à l'arôme de cerise ne doit pas être utilisé en cas d'hypersensibilité connue aux préparations à base de ginseng ou à un des autres ingrédients du médicament (voir composition).
-Il ne faut pas prendre Ginsana Capsules molles en cas d'allergie au soja ou aux arachides. Si l'on souffre d'une de ces maladies héréditaires rares, il ne faut pas absorber certains excipients, tels que le lactose (Ginsana Capsules molles), le sucre (= saccarose: Ginsana Tonic avec alcool et Ginsana Tonic à l'arôme de cerise).
-Le médicament n'ayant pas été testé chez l'enfant, il ne doit pas être administré à des enfants de moins de 12 ans.
-L'administration concomitante de Ginseng avec des médicaments, qui empêchent la coagulation du sang (aussi nommés anticoagulants oraux, comme par exemple Phenprocoumone, Acénocourmarol, Warfarine), peut en diminuer l'effet anticoagulant.
-Chez les diabétiques Ginsana Capsules molles peut renforcer l'effet des médicaments qui abaissent la glycémie.
-Ginsana Tonic avec alcool: Ce médicament contient 11,5% vol. d'alcool. En respectant le dosage indiqué, avec chaque dose 1,4 g d'alcool est absorbé.
-Ce médicament peut affecter les réactions, l'aptitude à conduire et la capacité à utiliser des outils ou des machines ! Ceci comporte un risque pour la santé de personnes souffrant de maladie du foie, en cas de prise concomitante de Paracétamol, pour les patients atteints d'alcoolisme, d'épilepsie, de lésions cérébrales, pour les femmes enceintes et durant la période d'allaitement ainsi que pour les enfants.
-L'effet d'autres médicaments peut être renforcé ou diminué.
-Informez votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste si vous souffrez d'une autre maladie, vous êtes allergique, vous prenez déjà d'autres médicaments, en usage interne ou externe (même en automédication!)
-Ginsana Capsules molles / Tonic avec alcool / Tonic à l'arôme de cerise peut-il être pris pendant la grossesse ou l'allaitement?
-Sur la base des expériences faites jusqu'à ce jour avec des produits à base de ginseng sans alcool (Capsules molles, Tonic à l'arôme de cerise), aucun risque pour l'enfant n'est connu, si le médicament est utilisé conformément à l'usage auquel il est destiné.
-Toutefois, aucune étude scientifique systématique n'a été effectuée.
-Par mesure de précaution, vous devriez renoncer si possible à prendre des médicaments pendant la grossesse et l'allaitement ou demander l'avis du médecin, du pharmacien ou du droguiste.
-A cause de son contenu en alcool Ginsana Tonic avec alcool ne doit pas être pris pendant la grossesse et la période d'allaitement.
-Comment utiliser Ginsana Capsules molles / Tonic avec alcool / Tonic à l'arôme de cerise?
-Adultes
-Ginsana Capsules molles: Normalement 2 capsules molles par jour au petit déjeuner ou une au petit déjeuner et une au repas de midi.
-Il est recommandé d'avaler les capsules molles avec un peu de liquide.
-Ginsana Tonic avec alcool: Normalement 1 gobelet gradué de 15 ml par jour, de préférence au petit déjeuner.
-Ginsana Tonic à l'arôme de cerise: Normalement 1 gobelet gradué de 15 ml par jour, de préférence au petit déjeuner.
-Adolescents à partir de 12 ans il est préférable d'adopter les présentations Ginsana Capsules molles ou Ginsana Tonic à l'arôme de cerise en diminuant le dosage à la moitié du dosage prévu pour les adultes.
-Veuillez vous conformer au dosage figurant dans cette notice d'emballage ou prescrit par votre médecin.
-Si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte, veuillez vous adresser à votre médecin, à votre pharmacien ou à votre droguiste.
-Quels effets secondaires Ginsana Capsules molles / Tonic avec alcool / Tonic à l'arôme de cerise peut-il provoquer?
-La prise ou l'utilisation de Ginsana Capsules molles / Tonic avec alcool / Tonic à l'arôme de cerise peut provoquer les effets secondaires suivants:
-à l'occasion des légers et transitoires troubles digestifs (y compris nausea, maux d'estomac, diarrhée) et insomnie ont été rapportés.
-En outre des rares cas de réactions allergiques de la peau ont été observés.
-Ginsana Capsules molles peut abaisser le taux de glucose sanguin.
-Si vous remarquez ces effets secondaires, ou d'autres qui ne figurent pas parmi ceux décrits ci-dessus, veuillez en informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste.
-À quoi faut-il encore faire attention?
-Stabilité:
-Les médicaments ne doivent pas être utilisés au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur l'emballage.
-Conseils de conservation:
-Ginsana Capsules molles / Tonique avec alcool / Tonique à l'arôme de cerise doit être conservé à température ambiante (15-25 °C) et hors de portée des enfants.
-Autres indications:
-Ginsana Tonic avec alcool et Ginsana Tonic à l'arôme de cerise: Bien agiter avant l'emploi. Il est normal que ces produits à base de plantes se troublent légèrement.
-Pour de plus amples renseignements, consultez votre médicin, votre pharmacien ou votre droguiste, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
-Que contient Ginsana Capsules molles / Tonic avec alcool / Tonic à l'arôme de cerise?
-Principes actifs
-1 capsule molle de Ginsana contient:
-30–55 mg d'extrait sec, éthanolique de Ginseng (tiré de racines de Panax Ginseng C.A. Meyer), (DER: 3–7:1, agent d'extraction éthanol:eau = 40:60), ajusté à 4 mg de ginsénosides.
-Cette quantité d'extrait natif correspond à une préparation de substance active d'extrait sec de Ginseng G115 de 100 mg.
-1 gobelet gradué de 15 ml de Ginsana Tonic avec alcool contient:
-42–77 mg d'extrait sec, éthanolique de Ginseng (tiré de racines de Panax Ginseng C.A. Meyer), (DER: 3–7:1, agent d'extraction éthanol:eau = 40:60), ajusté à 5,6 mg de ginsénosides.
-Cette quantité d'extrait natif correspond à une préparation de substance active d'extrait sec de Ginseng G115 de 140 mg.
-1 gobelet gradué de 15 ml de Ginsana Tonic à l'arôme de cerise contient:
-42–77 mg d'extrait sec, éthanolique de Ginseng (tiré de racines de Panax Ginseng C.A. Meyer), (DER: 3–7:1, agent d'extraction éthanol:eau = 40:60), ajusté à 5,6 mg de ginsénosides.
-Cette quantité d'extrait natif correspond à une préparation de substance active d'extrait sec de Ginseng G115 de 140 mg.
-Excipients:
-Une capsule molle de Ginsana contient:
-Cette préparation contient en outre des excipients ainsi que de l'Ethylvanilline et de la lécithine (produite à partir de soja génétiquement modifié).
-Un gobelet gradué de 15 ml de Ginsana Tonic avec alcool contient:
-Cette préparation contient en outre des excipients ainsi que de la teinture de vanille, des arômes et l'agent conservant sorbate de potassium E 202. Contient 11.5% vol. d'alcool.
-Un gobelet gradué de 15 ml de Ginsana Tonic à l'arôme de cerise contient:
-Cette préparation contient en outre des excipients ainsi que les agents conservants sorbate de potassium (E 202) et benzoate de sodium (E 211) ainsi que des arômes.
-Où obtenez-vous Ginsana Capsules molles / Tonic avec alcool / Tonic à l'arôme de cerise? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
-En pharmacie et en droguerie, sans ordonnance médicale.
-Ginsana Capsules molles: Emballages de 30 et de 100 capsules.
-Ginsana Tonic avec alcool: Emballages de 250 ml et de 2× 250 ml.
-Ginsana Tonic à l'arôme de cerise: Emballages de 250 ml et de 2× 250 ml.
-Numéro d'autorisation
-39179, 39630, 42593 (Swissmedic).
-Titulaire de l'autorisation
-Soho Flordis International Switzerland SA, 6934 Bioggio.
-Livraison
-Tentan AG, 4452 Itingen
-Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en juillet 2017 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
- +Kamillosan Liquidum ist nur für die äusserliche Anwendung geeignet. Nicht einnehmen. Nicht zur Aerosol-Inhalation, um mögliche Irritationen zu vermeiden.
- +Vor dem Stillen von Neugeborenen muss die Mutter Kamillosan Liquidum im Bereich ihrer Brustwarzen entfernen.
- +Tritt eine lokale Verschlechterung auf oder bleibt eine Heilung innerhalb von zwei bis drei Wochen aus, ist ein Arzt bzw. eine Ärztin zu konsultieren. Verschlechtert sich das Allgemeinbefinden (z.B. Fieber) ist unverzüglich ein Arzt bzw. eine Ärztin aufzusuchen.
-Bei Überempfindlichkeit gegenüber anderen Korbblütlern (Asteraceae) wie zum Beispiel Achillea millefolilum (Schafgabe), Arnica montana (Arnika), Beifuss, Bellis perennis (Gänseblümchen) Calendula officinalis (Ringelblume), Chrysantheme, Echinacea (Sonnenhut) kann es zu allergischen Kreuzreaktionen kommen (siehe unter «Welche Nebenwirkungen kann Kamillosan Liquidum haben?»)
- +Bei Überempfindlichkeit gegenüber anderen Korbblütlern (Asteraceae) wie zum Beispiel Achillea millefolilum (Schafgabe), Arnica montana (Arnika), Beifuss, Bellis perennis (Gänseblümchen) Calendula officinalis (Ringelblume), Chrysantheme, Echinacea (Sonnenhut) kann es zu allergischen Kreuzreaktionen kommen (siehe unter "Welche Nebenwirkungen kann Kamillosan Liquidum haben?" )
-Weitere Vorsichtsmassnahmen siehe unter «Was sollte dazu beachtet werden?».
- +Weitere Vorsichtsmassnahmen siehe unter "Was sollte dazu beachtet werden?" .
-Tiapridal®
-Was ist Tiapridal und wann wird es angewendet?
-Tiapridal ist ein Arzneimittel, das auf das Zentralnervensystem einwirkt. Es kann zur Behandlung von schweren Bewegungsstörungen aufgrund von Chorea Huntington bei Erwachsenen und von schweren Tics bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen angewendet werden, vorausgesetzt, letztere haben auf eine nichtmedikamentöse Behandlung nicht angesprochen. Es wird ausschliesslich auf Verschreibung des Arztes bzw. der Ärztin angewendet.
-Wann darf Tiapridal nicht eingenommen werden?
-Tiapridal darf nicht angewendet werden
-·falls Sie auf Tiaprid oder einen der Hilfsstoffe allergisch sind,
-·bei prolaktinabhängigem Tumor, wie etwa Brust- oder Hirnanhangsdrüsenkrebs,
-·bei Phäochromozytom (ein Tumor der Nebenniere),
-·falls Sie andere Medikamente einnehmen, die Levodopa enthalten,
-·bei Parkinson-Krankheit,
-·während der Stillzeit.
-Wann ist bei der Einnahme von Tiapridal Vorsicht geboten?
-Sie müssen Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin informieren, wenn Sie an einer der folgenden Krankheiten leiden:
-·Niereninsuffizienz,
-·Epilepsie,
-·Herzerkrankung,
-·sonstige psychische Störungen, insbesondere dann, wenn Sie älter sind,
-oder wenn Sie
-·Risikofaktoren für einen Schlaganfall (Hirnschlag) aufweisen,
-·thromboembolische Risikofaktoren (Lungenembolie, tiefe Venenthrombose) aufweisen.
-In diesem Fall wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Sie entweder noch sorgfältiger überwachen oder Ihnen ein anderes Arzneimittel verschreiben.
-Verzichten Sie während der Behandlung auf den Konsum alkoholischer Getränke.
-Brechen Sie bei unerklärlichem Fieber oder Infektion die Einnahme des Medikaments ab und informieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin. In der Tat kann das Medikament manchmal eine Abnahme der Anzahl der weissen Blutkörperchen bewirken.
-Brechen Sie bei unerklärlichem Fieber, das von einem unregelmässigen Puls, Muskelsteifigkeit und Bewusstseinsstörungen begleitet wird, die Einnahme des Medikaments ab und informieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin. Es könnte sich um das maligne Neuroleptikasyndrom (selten) handeln, das notfallmässig behandelt werden muss.
-Bei starken Kopfschmerzen und anfallsartigem Anstieg des Blutdrucks brechen Sie die Einnahme des Medikaments ab und informieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.
-Tiapridal beeinträchtigt die Reaktionsfähigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen; es wird zur Behandlung schwerer neurologischer Erkrankungen verschrieben. Dieser Effekt wird durch Alkohol verstärkt. Es empfiehlt sich daher, kein Fahrzeug zu führen und keine potenziell gefährlichen Maschinen zu bedienen.
-Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
-·an anderen Krankheiten leiden,
-·Brustkrebs in der Vorgeschichte haben (weil dieses Medikament den Spiegel eines Hormons namens «Prolaktin» erhöhen kann),
-·Allergien haben oder
-·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden, insbesondere Schmerzmittel, Hustenmittel, sowie Mittel gegen Allergien, Epilepsie, Depression und Bluthochdruck,
-·wenn bei Ihnen während der Behandlung mit Tiapridal, und insbesondere, wenn Sie bereits andere Arzneimittel gegen psychische Erkrankungen einnehmen, Fieber und/oder eine Muskelsteife auftreten.
-Darf Tiapridal während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
-Tiapridal darf nicht während der Schwangerschaft eingenommen werden, es sei denn, der Arzt erachtet dies für unbedingt erforderlich.
-Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie eine Frau im gebärfähigen Alter sind und keine wirksame Empfängnisverhütung anwenden, wenn Sie schwanger sind oder glauben, schwanger zu sein.
-Bei Anwendung von Tiapridal im letzten Drittel der Schwangerschaft können Nebenwirkungen wie Zittern, Muskelsteifigkeit, Muskelschwäche, Schläfrigkeit, Unruhe, Atembeschwerden oder Ernährungsstörungen beim Neugeborenen auftreten.
-Wenn Sie schwanger werden, informieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, um mit ihm bzw. ihr die weitere Behandlung zu besprechen. Sie dürfen auf keinen Fall von sich aus die Einnahme des Medikaments beenden. Wenn das Medikament plötzlich abgesetzt wird, kann dies ernste Auswirkungen haben.
-Informieren Sie ausserdem sofort Ihren Frauenarzt bzw. Ihre Frauenärztin sowie Ihren Entbindungspfleger bzw. Ihre Hebamme über alle Medikamente, die Sie während der Schwangerschaft einnehmen. Dies gilt umso mehr, wenn Ihr Kind nach der Geburt eins der oben beschriebenen Anzeichen zeigt. Verzichten Sie auf das Stillen, solange Sie mit Tiapridal behandelt werden. Nehmen Sie dieses Medikament nicht ein, wenn Sie Ihr Kind stillen oder künftig stillen wollen.
-Wie verwenden Sie Tiapridal?
-Halten Sie sich streng an die Verordnung Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin.
-Bei schweren Fällen von Chorea Huntington kann die Dosis zur Einleitung der Behandlung bis zu 1200 mg täglich betragen. Die Erhaltungsdosis liegt dann zwischen 300 und 600 mg täglich. Die Tablette (100 mg) ist teilbar.
-Zur Behandlung von Tics, die auf eine nichtmedikamentöse Behandlung nicht ansprechen, erhalten 7- bis 12-jährige Kinder 50 mg (½ Tablette) 2- oder 3-mal täglich. Ab 12 Jahren beträgt die Dosis in diesem Fall 100 mg (1 Tablette) 3-mal täglich.
-Bei Niereninsuffizienz muss die Dosierung angepasst werden.
-Überdosis: Wenn Sie grosse Mengen des Medikaments eingenommen haben, konsultieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.
-Kinder und Jugendliche
-Die Anwendung und Sicherheit von Tiapridal bei Kindern unter 6 Jahren ist bisher nicht geprüft worden. Bei dieser Altersgruppe sollte das Arzneimittel daher nicht angewendet werden.
-Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
-Welche Nebenwirkungen kann Tiapridal haben?
-Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Tiapridal auftreten:
-Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)
-Am häufigsten sind Schlaflosigkeit, Ruhelosigkeit, Gleichgültigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, Schläfrigkeit und Müdigkeit. Tiaprodal kann zudem Hormonschwankungen verursachen, die bei Absetzen des Medikaments wieder verschwinden: Ausbleiben der Menstruation, Milchausfluss, Vergrösserung des Brustvolumens und sexuelle Störungen.
-Es kann auch zu Zittern, Muskelsteifigkeit, Bewegungsverminderung sowie erhöhter Speichelproduktion, Spätdyskinesie oder einem malignen neuroleptischen Syndrom kommen. Informieren Sie in solchen Fällen Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, damit er bzw. sie Ihnen ein ergänzendes Medikament verschreiben kann.
-Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten)
-Gelegentlich wurden auch Gewichtszunahme, Verwirrtheitszustände, Halluzinationen, Krämpfe, Synkope, Halskehre sowie Krämpfe der Augen- und Kiefermuskulatur, Verstopfung, Hautausschläge, Bewegungsstörungen und, vor allem bei älteren Patienten, Sturzneigung beobachtet.
-Des Weiteren kann Hypotonie (niedriger Blutdruck) auftreten, typischerweise in Form einer orthostatischen Hypotonie (Schwindel aufgrund von Blutdruckabfall beim Wechsel der Körperhaltung, z.B. beim Aufstehen). Hiervon sind vor allem ältere Patienten betroffen. Patienten höheren Alters sollten sich daher besonders vorsichtig verhalten, um Stürze zu vermeiden.
-Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten)
-Seltener sind folgende Nebenwirkungen beobachtet worden:
-·hohes Fieber mit Muskelsteifigkeit und Bewusstseinstrübung
-·Herzrhythmusstörungen
-·venöse Thromboembolien, d.h. Blutgerinnsel, die Blutgefässe verstopfen (z.B. Lungenembolie, begleitet von Schmerzen und Atemnot; tiefe Venenthrombose mit schmerzhafter Verhärtung der Wade)
-·Hyponatriämie (zu niedriger Natriumspiegel im Blut)
-·Überschuss des ADH-Hormons (SIADH)
-·Rückfluss von Flüssigkeit in die Bronchien
-·erhöhte Leberenzyme im Blut
-·Rhabdomyolyse (Zerstörung von Skelettmuskelfasern), Sturzneigung, insbesondere bei älteren Patienten
-·Atemdepression bei gleichzeitiger Einnahme von Tiaprodal und zentral dämpfenden Arzneimitteln
-·Verdauungsstörungen mit Verstopfung, Darmverschluss oder Ileus.
-Alle genannten Beschwerden müssen als medizinische Notfälle behandelt werden.
-Unerklärliche Infektionen oder Fieber können Anzeichen einer Anomalie im Blut sein (siehe «Wann ist bei der Einnahme von Tiapridal Vorsicht geboten?») und erfordern unmittelbar einen Bluttest.
-Bei Anwendung von Tiapridal im letzten Drittel der Schwangerschaft sind folgende Symptome bei Neugeborenen beobachtet worden (Häufigkeit unbekannt): Zittern, Muskelsteifigkeit, Schwäche, Schläfrigkeit, Unruhe, Atembeschwerden, Ernährungsstörungen.
-Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Behandelten)
-Folgende unerwünschte Wirkungen wurden sehr selten ebenfalls berichtet: unwillkürliche Bewegungen der Zunge und Gesichtsmuskulatur, Verlangsamung und Verminderung der Bewegungen, maskenhaftes Gesicht mit vermindertem Blinzelreflex, Muskelsteifigkeit und Zittern im Ruhezustand.
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
-Was ist ferner zu beachten?
-Dieses Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
-Lagerungshinweis
-In der Originalverpackung aufbewahren. Nicht über 30°C lagern. Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
-Weitere Hinweise
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
-Was ist in Tiapridal enthalten?
-Wirkstoffe
-1 Tablette enthält 100 mg Tiaprid-Base (als Hydrochlorid).
-Hilfsstoffe
-Mannitol (E421), mikrokristalline Cellulose, Povidon K30, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat.
-Wo erhalten Sie Tiapridal? Welche Packungen sind erhältlich?
-In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
-Tiapridal 100 mg (mit Bruchrille, teilbar): 20 und 50 Tabletten.
-Zulassungsnummer
-39220 (Swissmedic)
-Zulassungsinhaberin
-Neuraxpharm Switzerland AG, 6330 Cham
-Diese Packungsbeilage wurde im November 2022 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-Tiapridal®
-Qu'est-ce que Tiapridal et quand doit-il être utilisé?
-Tiapridal est un médicament agissant sur le système nerveux central. Son utilisation peut être envisagée dans le traitement des mouvements anormaux sévères dus à la Chorée de Huntington chez l'adulte et des tics sévères chez l'enfant et l'adulte, uniquement lorsque ces derniers n'ont pas répondu à un traitement non-médicamenteux. Il est utilisé uniquement sur prescription du médecin.
-Quand Tiapridal ne doit-il pas être pris?
-Vous ne devez pas utiliser Tiapridal
-·si vous êtes allergique au tiapride ou à l'un des excipients,
-·en cas de tumeur prolactine-dépendante, telle qu'un cancer du sein ou une tumeur de l'hypophyse,
-·en cas de phéochromocytome (une tumeur de la glande surrénale),
-·si vous prenez des médicaments contenant de la lévodopa,
-·si vous souffrez de la maladie de Parkinson,
-·en cas d'allaitement.
-Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Tiapridal?
-Vous devez informer votre médecin si vous souffrez
-·d'insuffisance rénale,
-·d'épilepsie,
-·de maladie cardiaque,
-·d'autres troubles psychiques, en particulier si vous êtes âgé,
-ou si vous présentez
-·des facteurs de risque d'attaque cérébrale (accident vasculaire cérébral),
-·des facteurs de risque thromboembolique (embolie pulmonaire, thrombose veineuse profonde).
-Votre médecin suivra alors votre état de plus près ou vous prescrira un autre médicament.
-Abstenez-vous de prendre des boissons alcoolisées pendant la durée du traitement.
-En cas de fièvre ou d'infection inexpliquée, arrêtez le traitement et avertissez immédiatement votre médecin. En effet, le médicament peut parfois provoquer une baisse du nombre des globules blancs.
-En cas de fièvre inexpliquée, accompagnée d'un pouls irrégulier, de raideur musculaire et de troubles de la conscience, arrêtez le traitement et avertissez immédiatement votre médecin. Il peut s'agir du syndrome malin des neuroleptiques (rare) qui nécessite un traitement d'urgence.
-En cas de survenue de forts maux de tête et de poussées hypertensives, arrêtez le traitement et avertissez immédiatement votre médecin.
-Tiapridal affecte les réactions et l'aptitude à utiliser des outils ou des machines et est prescrit lors de troubles neurologiques sérieux. Cet effet est renforcé par l'association d'alcool. Il convient de ne pas conduire un véhicule, ni utiliser une machine potentiellement dangereuse.
-Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien si
-·vous souffrez d'une autre maladie,
-·vous avez des antécédents de cancer du sein (car ce médicament peut augmenter les niveaux d'une hormone appelée «prolactine»),
-·vous êtes allergique ou
-·vous prenez déjà d'autres médicaments en usage interne ou externe (même en automédication !) en particulier des analgésiques, antitussifs, antiallergiques, antiépileptiques, antidépresseurs, antihypertenseurs.
-·si vous développez de la fièvre et/ou une rigidité musculaire pendant le traitement avec Tiapridal et en particulier si vous prenez déjà d'autres médicaments pour le traitement de la santé mentale.
-Tiapridal peut-il être pris pendant la grossesse ou l'allaitement?
-Tiapridal ne doit pas être pris pendant la grossesse, sauf si le médecin le juge absolument indispensable.
-Informez votre médecin si vous êtes une femme en âge de procréer n'utilisant pas de contraception efficace, si vous êtes enceinte ou pensez l'être.
-Lors de l'utilisation de Tiapridal pendant le dernier trimestre de la grossesse, des effets indésirables tels que tremblements, rigidité musculaire, faiblesse, somnolence, excitation, difficultés respiratoires ou d'alimentation peuvent apparaître chez le nouveau-né.
-Avertissez immédiatement votre médecin en cas de grossesse, afin de discuter de la suite du traitement. Vous ne devez en aucun cas arrêter le traitement de votre propre initiative. Un arrêt brutal peut avoir des conséquences sérieuses.
-Informez aussi immédiatement votre gynécologue ainsi que votre sage-femme de la prise de médicament pendant la grossesse, spécialement si votre enfant montre après la naissance les signes décrits ci-dessus.
-Vous ne devez pas allaiter pendant le traitement par Tiapridal. Ne prenez pas ce médicament si vous allaiter ou si vous prévoyez l'allaitement de votre enfant.
-Comment utiliser Tiapridal?
-Conformez-vous strictement à la prescription médicale.
-Pour le traitement des cas sévères de la Chorée de Huntington, les doses peuvent aller jusqu'à 1'200 mg/jour en début de traitement. La dose d'entretien varie entre 300 et 600 mg/jour.
-Le comprimé (100 mg) est sécable. Pour le traitement des tics rebelles à des traitements non médicamenteux, le dosage est de 50 mg (1/2 comprimé) 2 ou 3x/jour pour les enfants de 7 à 12 ans et de 100 mg (1 comprimé) 3x/jour pour les enfants à partir de 12 ans.
-La posologie doit être adaptée en cas d'insuffisance rénale. Surdosage: en cas d'absorption importante, consultez immédiatement votre médecin traitant.
-Pédiatrie
-L'utilisation et la sécurité de Tiapridal n'ont pas été établies à ce jour pour les enfants de moins de 6 ans. Le médicament ne doit donc pas être utilisé dans ce groupe d'âge.
-Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
-Quels effets secondaires Tiapridal peut-il provoquer?
-La prise ou l'utilisation de Tiapridal peut provoquer les effets secondaires suivants:
-Fréquent (concerne 1 à 10 personnes sur 100)
-Les plus fréquents sont l'insomnie, l'agitation, l'indifférence, les vertiges, les maux de tête, la somnolence et la fatigue. Tiapridal peut également provoquer des changements hormonaux, réversibles à l'arrêt du traitement: absence de règles, écoulement de lait, augmentation du volume des seins et troubles sexuels.
-Des tremblements, une rigidité musculaire, une diminution des mouvements, ainsi qu'une sécrétion plus abondante de salive, une dyskinésie tardive ou un syndrome neuroleptique malin peuvent survenir. Informez votre médecin qui pourra vous prescrire un médicament complémentaire.
-Occasionnel (concerne 1 à 10 personnes sur 1000)
-Tiapridal peut provoquer occasionnellement une prise de poids, des états confusionnels, des hallucinations, des convulsions, une syncope, un torticolis, des spasmes oculaires et de la mâchoire, une constipation, des éruptions cutanées, ainsi que des mouvements anormaux et des chutes, notamment chez les patients âgés.
-De l'hypotension (baisse de la pression sanguine), généralement orthostatique (sensation de vertige dû à une chute de pression sanguine lors d'un changement de posture, par ex. en se levant), peut survenir, de manière renforcée chez les patients âgés. Pour cette raison, les patients âgés doivent être prudents pour éviter des chutes.
-Rare (concerne 1 à 10 personnes sur 10 000)
-On a observé plus rarement des cas:
-·de fièvre élevée avec une rigidité musculaire et une réduction du niveau de conscience;
-·d'arythmie cardiaque;
-·de thromboembolisme veineux dû à la formation de caillots dans les vaisseaux (embolie pulmonaire accompagnée de douleurs et détresse respiratoire, thrombose veineuse profonde avec mollet dur et douloureux);
-·d'hyponatrémie (faible taux de sodium dans le sang);
-·d'excès d'hormone antidiurétique (SIADH);
-·de reflux de liquide dans les bronches;
-·d'augmentation du taux sanguin des enzymes hépatiques;
-·de rhabdomyolyse (destruction des fibres musculaires squelettiques), chute notamment chez les patients âgés;
-·de dépressions respiratoires lorsque Tiapridal est pris avec des médicaments dépresseurs du système nerveux central;
-·de troubles digestifs avec constipation, occlusion intestinale ou iléus.
-Tous ces troubles nécessitent un traitement médical d'urgence.
-Des infections inexpliquées ou de la fièvre peuvent être les signes d'une anomalie de la formule sanguine (voir «Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Tiapridal ?») et nécessite immédiatement une analyse de sang.
-Lors de l'utilisation de Tiapridal pendant le dernier tiers de la grossesse, les symptômes suivants ont été observés chez le nouveau-né, avec une fréquence inconnue: tremblements, rigidité musculaire, faiblesse, somnolence, excitation, difficultés respiratoires ou problèmes d'alimentation.
-Très rare (concerne moins d'une personne sur 10 000)
-Les effets indésirables suivants - très rares - ont également été rapportés: mouvements involontaires de la langue et du visage , mouvements lents et rares, face figée avec peu de clignements d'yeux, une rigidité des muscles et un tremblement au repos.
-Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.
-À quoi faut-il encore faire attention?
-Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur l'emballage.
-Remarques concernant le stockage
-Médicament à conserver dans son emballage original. Ne pas conserver au-dessus de 30°C. Tenir hors de portée des enfants.
-Remarques complémentaires
-Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
-Que contient Tiapridal?
-Principes actifs
-Un comprimé contient 100 mg de tiapride base (sous forme de chlorhydrate).
-Excipients
-Mannitol (E421), cellulose microcristalline, povidone K30, silice colloïdale anhydre, stéarate de magnésium.
-Où obtenez-vous Tiapridal? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
-En pharmacie, sur ordonnance médicale.
-Tiapridal 100 mg (avec sillon/barre de sécabilité, sécable): 20 et 50 comprimés.
-Numéro d'autorisation
-39220 (Swissmedic)
-Titulaire de l'autorisation
-Neuraxpharm Switzerland AG, 6330 Cham
-Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en novembre 2022 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
- +Wie verwenden Sie Kamillosan Liquidum?
- +Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren:
- +1 Esslöffel (15 ml) Kamillosan Liquidum wird mit 1 Liter warmem Wasser verdünnt für:
- +-Gesichtsdampfbäder (1-2mal täglich),
- +-Umschläge,
- +-Waschungen,
- +-Teilbäder,
- +-Sitzbäder,
- +-Spülungen (1mal bis mehrmals täglich).
- +1 Esslöffel auf 1 Liter heisses Wasser: Für eine Inhalation (1-3mal täglich). Kinder nicht ohne Aufsicht inhalieren lassen!
- +½ Kaffeelöffel auf 1 Glas warmes Wasser: Für Mundspülungen und zum Gurgeln (3mal oder mehrmals täglich je nach Bedarf).
- +Kinder von 1 bis 6 Jahren:
- +-Für Bäder: 1 Esslöffel (15 ml) auf 10 Liter Wasser 1mal täglich.
- +Die unbeabsichtigte orale Gabe einer grösseren Menge von Kamillosan Liquidum bei Kindern kann zur Alkoholvergiftung führen. Wegen der Lebensgefahr einer solchen Vergiftung muss sofort ein Arzt bzw. eine Ärztin aufgesucht werden.
- +Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt bzw. von der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
- +Welche Nebenwirkungen kann Kamillosan Liquidum haben?
- +In nicht bekannter Häufigkeit werden Kontaktallergien beobachtet (Hautreizungen). Bei Patienten mit bekannter Sensibilisierung gegen Pflanzen aus der Familie der Kompositen (Korbblütler), z.B. Schafgarbe, Arnika, Beifuss, Gänseblümchen, Ringelblume, Sonnenhut, Chrysantheme, Margerite, kann durch eine Kreuzreaktion eine Überempfindlichkeitsreaktion auch gegen Kamille auftreten. Es wurde über Hautreaktionen berichtet und über Atemnot, Gesichtsschwellung und Blutdruckabfall sowie anaphylaktischem Schock nach Kontakt mit den Schleimhäuten, insbesondere in Fällen von nicht sachgemässer Anwendung. In diesem Fall ist das Präparat abzusetzen und gegebenenfalls ein Arzt bzw. eine Ärztin aufzusuchen. (siehe auch unter "Wann darf Kamillosan Liquidum nicht oder nur mit Vorsicht angewendet werden?" )
- +Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin informieren.
-Nicht über 30 °C lagern. Aufbrauchfrist nach Anbruch: 12 Monate. Für Kinder unerreichbar aufbewahren. Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Nicht über 30 °C lagern. Aufbrauchfrist nach Anbruch: 12 Monate. Für Kinder unerreichbar aufbewahren. Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-1 g Kamillosan Liquidum enthält 1 g Flüssigextrakt aus Kamillenblüten (Droge-Extrakt-Verhältnis = DEV: 1:4,0-4,5), entsprechend 50-150 µg Levomenol und 1,75-3,25 mg Apigenin-7-glucosid. Dieses Präparat enthält zusätzlich Hilfsstoffe. Alkoholgehalt 43% V/V.
- +1 g Kamillosan Liquidum enthält 1 g Flüssigextrakt aus Kamillenblüten (Droge-Extrakt-Verhältnis = DEV: 1:4,0-4,5), entsprechend 50-150 µg Levomenol und 1,75-3,25 mg Apigenin-7-glucosid. Dieses Präparat enthält zusätzlich Hilfsstoffe. Alkoholgehalt 43% V/V.
-Diese Packungsbeilage wurde im September 2018 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
- +Diese Packungsbeilage wurde im September 2018 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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