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-Mestinon® Dragées/Tabletten
-Was ist Mestinon und wann wird es angewendet?
-Dieses Präparat hemmt den Abbau von Acetylcholin, einem natürlichen Überträgerstoff, zum Beispiel von Nervenimpulsen, auf die Muskulatur. Durch diese Abbauhemmung wird die Wirkung von Acetylcholin verstärkt, was eine Aktivierung der Muskulatur bestimmter innerer Organe, wie des Darms, sowie eine Leistungsverbesserung im Falle von krankhafter Muskelschwäche bewirkt. Die Wirkung von Mestinon tritt schonend ein, verläuft gleichmässig, dauert verhältnismässig lange an und klingt allmählich ab. Mestinon wird vom Arzt bzw. von der Ärztin bei gewissen Regulationsstörungen des vegetativen Nervensystems verordnet, zum Beispiel bei Darmlähmung und dadurch bedingter Verstopfung. Bei krankhafter Muskelschwäche (Myasthenia gravis pseudoparalytica) behebt Mestinon die Funktionsstörungen und lindert die Beschwerden.
-Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.
-Wann darf Mestinon nicht eingenommen werden?
-Mestinon darf nicht angewendet werden
-·bei Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung,
-·bei Verschluss der Verdauungs- oder Harnwege.
-Wann ist bei der Einnahme von Mestinon Vorsicht geboten?
-Bei folgenden Erkrankungen muss Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin das erhöhte Risiko für unerwünschte Wirkungen gegen den Nutzen der Behandlung besonders sorgfältig abwägen:
-·bei allen Zuständen, die von einer Verkrampfung der Bronchien in der Lunge begleitet sind, wie z.B. bei Entzündungen der Bronchien oder Asthma;
-·bei Herzrhythmusstörungen, wie z.B. einem verlangsamten Puls (Bradykardie), ältere Menschen neigen eher zu Rhythmusstörungen als Jüngere;
-·bei Herzschwäche;
-·bei vor Kurzem aufgetretenen Verschlüssen der Herzkranzgefässe (Herzinfarkt);
-·bei zu tiefem Blutdruck;
-·bei Ungleichgewicht im vegetativen Nervensystem, welches sich mit niedrigem Blutdruck; langsamem Puls, engen Pupillen, kalten Händen und Füssen sowie Antriebslosigkeit äussern kann (Vagotonie);
-·Nierenerkrankungen;
-·bei Magengeschwür;
-·nach Magen-Darm-Operationen;
-·bei Epilepsie und Parkinsonismus;
-·bei Überfunktion der Schilddrüse;
-·bei Zuckerkrankheit (Diabetes).
-Es ist wichtig, dass Sie sich an die verschriebene Dosierung halten. Wenn bei Ihnen eine verstärkte Muskelschwäche auftritt, sollten Sie sich unverzüglich mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin in Verbindung setzen.
-Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin mit, wenn Sie gleichzeitig andere Arzneimittel einnehmen oder mit solchen behandelt werden, wie
-·bestimmte Arzneimittel, welche die körpereigenen Abwehrkräfte hemmen (wie sogenannte Immunsuppressiva oder Kortison-Präparate);
-·bestimmte Arzneimittel, welche die Muskulatur im Magen-Darmtrakt entspannen;
-·bestimmte muskelentspannende Mittel;
-·bestimmte Antibiotika, bestimmte Anästhesiemittel, bestimmte Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen, bestimmte Arzneimittel, welche die Übertragung von Nervenimpulsen auf die Muskeln beeinflussen.
-Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen.
-Bitte nehmen Sie Mestinon Tabletten bzw. Mestinon Dragées erst nach Rücksprache mit ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter Zuckerunverträglichkeit leiden.
-Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
-·an anderen Krankheiten leiden,
-·Allergien haben oder
-·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
-Darf Mestinon während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
-Aufgrund der bisherigen Erfahrungen ist bei bestimmungsgemässer Anwendung kein Risiko für das Kind bekannt. Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden aber nie durchgeführt. Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel verzichten oder den Arzt oder den Apotheker bzw. die Ärztin oder die Apothekerin um Rat fragen.
-Zofran®, Filmtabletten; Zofran®, Zydis® Schmelztabletten
-Was ist Zofran und wann wird es angewendet?
-Zofran beugt Formen von Übelkeit und Erbrechen vor, welche durch gewisse medizinische Behandlungen verursacht werden und darf nur auf ausdrückliche Verschreibung des Arztes bzw. der Ärztin hin eingenommen werden.
-Wann darf Zofran nicht eingenommen werden?
-Zofran darf nie bei Übelkeit und Erbrechen angewendet werden, das nicht durch die oben genannte medizinische Behandlung ausgelöst wurde.
-Es darf auch nicht zusammen mit Apomorphin (zur Behandlung von Parkinson) eingenommen werden.
-Bei Überempfindlichkeit gegenüber Zofran darf dieses nicht eingenommen werden.
-Wann ist bei der Einnahme von Zofran Vorsicht geboten?
-Vorsicht ist geboten wenn Sie folgende Arzneimittel einnehmen:
-·Carbamazepin oder Phenytoin für die Behandlung der Epilepsie.
-·Rifampicin für die Behandlung der Tuberkulose.
-·Tramadol als Schmerzmittel.
-·Bestimmte Arzneimittel (sogenannte SSRI, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer) zur Behandlung von Depressionen und/oder Angststörungen.
-·Bestimmte Arzneimittel (sogenannte SNRI, Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer), zur Behandlung von Depressionen und/oder Angststörungen.
-Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn bei Ihnen oder Ihrem Kind während und nach der Einnahme mit Zofran plötzliche Brustschmerzen auftreten oder Sie ein Engegefühl in der Brust verspüren.
-Zofran, Filmtabletten:
-Bitte nehmen Sie Zofran, Filmtabletten erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt resp. Ihrer Ärztin ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass sie an einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
-Zofran, Zydis Schmelztabletten:
-Zofran Zydis 4 mg enthalten 0,625 mg Aspartam, Zofran Zydis 8 mg enthalten 1,25 mg Aspartam pro Schmelztablette. Aspartam ist eine Quelle für Phenylalanin. Es kann schädlich sein wenn Sie eine Phenylketonurie (PKU) haben, eine seltene angeborene Erkrankung, bei der sich Phenylalanin anreichert, weil der Körper es nicht ausreichend abbauen kann. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin. In diesem Fall ist die Einnahme der Filmtabletten vorzuziehen.
-Zofran Zydis enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Schmelztablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
-Zofran Zydis 4 mg enthalten 0,00002 mg Benzylalkohol/ Schmelztablette, Zofran Zydis 8 mg enthalten 0,00004 mg Benzylalkohol/ Schmelztablette. Benzylalkohol kann allergische Reaktionen hervorrufen. Benzylalkohol wurde mit dem Risiko schwerwiegender Nebenwirkungen, einschliesslich Atemprobleme (sogenanntes «Gasping- Syndrom»), bei Kleinkindern in Verbindung gebracht. Wenden Sie dieses Arzneimittel bei Kleinkindern (unter 3 Jahren) nicht länger als eine Woche an, ausser auf Anraten Ihres Arztes oder Apothekers bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
-Wenn Sie an einer Leber- oder Nierenerkrankung leiden, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin um Rat, da grosse Mengen Benzylalkohol sich in Ihrem Körper anreichern und Nebenwirkungen verursachen können (sogenannte «metabolische Azidose»).
-Zofran, Zydis Schmelztabletten können allergische Reaktionen, auch Spätreaktionen, hervorrufen.
-Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie diese Arzneimittel einnehmen, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder gleichzeitig andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen.
-Darf Zofran während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
-Zofran sollte nicht während der Schwangerschaft eingenommen werden.
-Zofran kann Ihrem ungeborenen Kind schaden. Wenn Sie eine Frau im gebärfähigen Alter sind, wird Ihr behandelnder Arzt resp. Ärztin vor Beginn der Behandlung mit Zofran/Zofran Zydis, gegebenenfalls einen Schwangerschaftstest durchführen. Falls Sie im gebärfähigen Alter sind, müssen Sie während der Behandlung und für mindestens 2 Tage nach Beendigung der Behandlung mit Zofran eine zuverlässige Verhütungsmethode anwenden.
-Während der Stillzeit sollten Sie Zofran nicht einnehmen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin wenn Sie stillen oder stillen möchten.
-Wie verwenden Sie Zofran?
-Die Dosierung und die Therapiedauer werden vom Arzt oder der Ärztin festgelegt.
-Die übliche Dosierung beträgt:
-Erwachsene:
-Filmtabletten/Zydis Schmelztabletten: 2mal täglich 1 Tablette zu 8 mg.
-Kinder ab 2 Jahren und Jugendliche bis 17 Jahren:
-Filmtabletten/Zydis Schmelztabletten: 3mal täglich 1 Tablette à 4 mg oder 8 mg.
-Die Zofran, Zydis Schmelztabletten dürfen nicht durch die Blisterfolie gedrückt werden. Vor der Einnahme muss jede einzelne Schmelztablette im Blister an der vorgegebenen Perforierung abgetrennt werden. Die Deckfolie wird an den mit Pfeilen markierten Stellen abgezogen und die Tablette vorsichtig aus dem Blister genommen.
-Die Zofran, Zydis Schmelztablette wird auf die Zungenoberfläche gegeben, wo sie innert Sekunden zerfällt, um dann mit dem Speichel geschluckt zu werden.
-Zofran darf bei Kindern unter 2 Jahren nicht verwendet werden.
-Bei älteren Patienten und Patientinnen sowie bei Patienten und Patientinnen mit eingeschränkter Leberfunktion wird in der Regel eine niedrigere Dosierung verschrieben.
-Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
-Welche Nebenwirkungen kann Zofran haben?
-Am häufigsten wurde nach der Einnahme von Zofran über Kopfschmerzen sowie über Wärme- oder Hitzegefühl berichtet. Gelegentlich kann Verstopfung oder Schluckauf vorkommen. In solchen Fällen ist es nicht notwendig, mit der Einnahme von Zofran aufzuhören. Sie sollten jedoch Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin beim nächsten Besuch darüber informieren.
-Gelegentlich wurde zusätzlich über Bewegungsstörungen und Herzbeschwerden berichtet.
-Beenden Sie die Einnahme von Zofran und suchen Sie unverzüglich einen Arzt bzw. eine Ärztin auf, wenn Sie oder Ihr Kind plötzliche Brustschmerzen oder ein Engegefühl in der Brust verspüren.
-In seltenen Fällen können ebenfalls Überempfindlichkeitsreaktionen oder Schwindelgefühl auftreten.
-Selten kommt es zu Herzrhythmusstörungen (die manchmal zu einem plötzlichen Bewusstseinsverlust führen können).
-Sehr selten kommt es zu einem grossflächigen Hautausschlag mit Blasenbildung und Hautablösung auf weiten Teilen der Körperoberfläche (toxische epidermale Nekrolyse).
-Sollten diese Nebenwirkungen auftreten, so informieren Sie umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.
-Es gibt seltene Berichte über verschwommenes Sehen. Sehr selten kann eine vorübergehende Erblindung auftreten, die sich in der Regel innerhalb von 20 Minuten wieder löst.
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.
-Was ist ferner zu beachten?
-In der Originalverpackung, nicht über 30°C und ausser Reichweite von Kindern lagern.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, der/die über die ausführliche Fachinformation verfügt.
-Was ist in Zofran enthalten?
-Zofran, Filmtablette enthält 4 mg oder 8 mg Ondansetron als Ondansetronhydrochlorid-Dihydrat.
-Zofran, Zydis Schmelztablette enthält 4 mg oder 8 mg Ondansetron.
-Wirkstoffe
-Ondansetron.
-Hilfsstoffe
-Zofran, Filmtabletten: Lactose, mikrokristalline Cellulose, vorverkleisterte Stärke, Magnesiumstearat, Titanoxid, gelbes Eisenoxid (E172), Hypromellose.
-Zofran, Zydis Schmelztabletten: Benzylalkohol, Gelatine, Mannitol, Aspartam (E951), Natriumpropylhydroxybenzoat (E217), Natriummethylhydroxybenzoat (E219), Aromatica.
-Wo erhalten Sie Zofran? Welche Packungen sind erhältlich?
-Zofran ist in Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung erhältlich.
-Filmtabletten 4 mg: Packung mit 10 Filmtabletten.
-Filmtabletten 8 mg: Packung mit 6 Filmtabletten.
-Zydis Schmelztabletten 4 mg: Packung mit 10 Schmelztabletten.
-Zydis Schmelztabletten 8 mg: Packung mit 6 Schmelztabletten.
-Zulassungsnummer
-50710, 54157 (Swissmedic).
-Zulassungsinhaberin
-Sandoz Pharmaceuticals AG, Risch; Domizil: Rotkreuz
-Diese Packungsbeilage wurde im Mai 2023 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-Zofran®, comprimés pelliculés; Zofran®, Zydis® comprimés orodispersibles
-Qu'est-ce que Zofran et quand doit-il être utilisé?
-Zofran prévient les formes de nausées et de vomissements provoquées par certains traitements médicaux et ne doit être utilisé que selon la prescription du médecin.
-Quand Zofran ne doit-il pas être pris?
-Zofran ne doit jamais être utilisé pour des nausées et des vomissements non provoqués par les traitements médicaux mentionnés ci-dessus.
-Il ne doit pas être pris en même temps que l'apomorphine (un médicament utilisé pour traiter la maladie de Parkinson).
-En cas d'hypersensibilité à Zofran, celui-ci ne doit pas être pris.
-Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Zofran?
-La prudence est de rigueur si vous prenez les médicaments suivants:
-·Carbamazépine ou phénytoïne pour le traitement de l'épilepsie.
-·Rifampicine pour le traitement de la tuberculose.
-·Tramadol contre les douleurs.
-·Certains médicaments (appelés ISRS, inhibiteurs sélectifs de la recapture de la sérotonine) pour le traitement de dépressions et/ou de troubles anxieux.
-·Certains médicaments (IRSNa, inhibiteurs de la recapture de la sérotonine-noradrénaline) pour le traitement de dépressions et/ou de troubles anxieux.
-Informez immédiatement votre médecin ou votre pharmacien si vous ou votre enfant présentez une douleur soudaine ou une sensation d'oppression dans la poitrine pendant ou après la prise de Zofran.
-Zofran, comprimés pelliculés:
-Si votre médecin vous a informé(e) d'une intolérance à certains sucres, contactez-le avant de prendre Zofran comprimés pelliculés.
-Zofran, Zydis comprimés orodispersibles:
-Zofran Zydis 4 mg contient 0,625 mg d'aspartam, Zofran Zydis 8 mg contient 1,25 mg d'aspartam par comprimé orodispersible. L'aspartam est une source de phénylalanine. Il peut être dangereux pour les personnes atteintes de phénylcétonurie (PCU), une maladie génétique rare caractérisée par l'accumulation de phénylalanine ne pouvant être éliminée correctement. Informez-en votre médecin. Dans ce cas, préférer la prise de comprimés pelliculés.
-Zofran Zydis contient moins de 1 mmol de sodium (23 mg) par comprimé orodispersible, c.-à-d. qu'il est essentiellement «sans sodium».
-Zofran Zydis 4 mg contiennent 0,00002 mg d'alcool benzylique/comprimé orodispersible. Zofran Zydis 8 mg contiennent 0,00004 mg d'alcool benzylique/comprimé orodispersible. L'alcool benzylique peut provoquer des réactions allergiques. L'alcool benzylique est associé à un risque d'effets secondaires graves y compris des problèmes respiratoires (appelés «syndrome de suffocation») chez les jeunes enfants. Ne pas utiliser pendant plus d'une semaine chez les jeunes enfants (moins de 3 ans), sauf avis contraire de votre médecin ou de votre pharmacien.
-Demandez conseil à votre médecin ou à votre pharmacien si vous souffrez d'une maladie du foie ou du rein. De grandes quantités d'alcool benzylique peuvent s'accumuler dans votre corps et entraîner des effets secondaires (appelés «acidose métabolique»).
-Zofran, Zydis comprimés orodispersibles peuvent provoquer des réactions allergiques (éventuellement retardées).
-Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien si vous prenez ces médicaments, si vous souffrez d'une autre maladie, si vous êtes allergique ou si vous prenez déjà d'autres médicaments (même en automédication!).
-Zofran peut-il être pris pendant la grossesse ou l'allaitement?
-Zofran ne doit pas être pris au cours de la grossesse.
-Zofran peut nuire à la santé de votre enfant à naître. Si vous êtes une femme en âge de procréer, votre médecin traitant effectuera, le cas échéant, un test de grossesse avant de commencer le traitement par Zofran/Zofran Zydis. Si vous êtes en âge de procréer, vous devez utiliser une méthode contraceptive fiable pendant le traitement et pendant au moins 2 jours après la fin du traitement par Zofran.
-Pendant l'allaitement, il est préférable de ne pas prendre Zofran. Consultez votre médecin si vous allaitez ou si vous voulez allaiter.
-Comment utiliser Zofran?
-La posologie et la durée du traitement sont déterminées par le médecin.
-La posologie usuelle s'établit comme suit:
-Adultes:
-Comprimés pelliculés/Zydis comprimés orodispersibles: 2 fois par jour 1 comprimé à 8 mg.
-Enfants à partir de 2 ans et adolescents jusqu'à 17 ans:
-Comprimés pelliculés/Zydis comprimés orodispersibles: 3 fois par jour 1 comprimé à 4 mg ou 8 mg.
-Les Zofran, Zydis comprimés orodispersibles ne doivent pas être pressés au travers de la feuille du blister. Avant la prise, tout comprimé orodispersible sous blister doit être détaché à la perforation prévue. La feuille du blister sera retirée aux endroits marqués par des flèches et le comprimé sorti délicatement de son alvéole.
-Le Zofran, Zydis comprimé orodispersible est à placer sur la surface de la langue, où il se décompose en quelques secondes, pour être ensuite avalé avec la salive.
-Zofran ne doit pas être administré aux enfants de moins de 2 ans.
-En général, une dose plus faible est prescrite aux patients âgés et aux patients atteints de troubles de la fonction hépatique.
-Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
-Quels effets secondaires Zofran peut-il provoquer?
-Après la prise de Zofran, des maux de tête, une sensation ou des bouffées de chaleur ont été le plus fréquemment rapportés. Une constipation ou un hoquet peuvent survenir occasionnellement. Dans ces cas, il n'est pas nécessaire d'arrêter la prise de Zofran. Vous devrez toutefois en informer votre médecin à la prochaine consultation.
-Des troubles moteurs et des problèmes cardiaques ont également été rapportés occasionnellement.
-Arrêtez la prise de Zofran et consultez immédiatement un médecin si vous ou votre enfant présentez une douleur soudaine ou une sensation d'oppression dans la poitrine.
-Dans de rares cas, des réactions d'hypersensibilité ou des vertiges peuvent aussi survenir.
-Des troubles du rythme cardiaque (pouvant parfois provoquer subitement une perte de conscience) surviennent dans de rares cas.
-Dans de très rares cas, une éruption cutanée survient sur une grande surface, avec formation de vésicules et décollements épidermiques sur de grandes parties du corps (nécrolyse épidermique toxique).
-Si ces effets secondaires surviennent, informez-en immédiatement votre médecin.
-Il existe de rares rapports faisant état d'une vue brouillée. Très rarement, une cécité transitoire peut apparaître, mais elle disparaît généralement en l'espace de 20 minutes.
-Si vous remarquez des effets secondaires non décrits dans cette notice d'emballage, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien.
-À quoi faut-il encore faire attention?
-Conserver dans l'emballage original, pas au-dessus de 30°C et hors de la portée des enfants.
-Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur l'emballage.
-Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
-Que contient Zofran?
-Zofran, comprimé pelliculé contient 4 mg ou 8 d'ondansétron sous forme de chlorhydrate d'ondansétron dihydraté.
-Zofran, Zydis comprimé orodispersible contient 4 mg ou 8 mg d'ondansétron.
-Principes actifs
-Ondansétron.
-Excipients
-Zofran, comprimés pelliculés: lactose, cellulose microcristalline, amidon prégélatinisé, stéarate de magnésium, oxyde de titane, oxyde de fer jaune (E 172), hypromellose.
-Zofran, Zydis comprimés orodispersibles: alcool benzylique, gélatine, mannitol, aspartame (E951), hydroxypropylbenzoate de sodium (E217), hydroxymethylbenzoate de sodium (E219), arômes.
-Où obtenez-vous Zofran? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
-Zofran est disponible en pharmacie, sur ordonnance médicale.
-Comprimés pelliculés à 4 mg: emballage de 10 comprimés.
-Comprimés pelliculés à 8 mg: emballage de 6 comprimés.
-Zydis, comprimés orodispersibles à 4 mg: emballage de 10 comprimés.
-Zydis, comprimés orodispersibles à 8 mg: emballage de 6 comprimés.
-Numéro d'autorisation
-50710, 54157 (Swissmedic).
-Titulaire de l'autorisation
-Sandoz Pharmaceuticals SA, Risch; domicile: Rotkreuz
-Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en mai 2023 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
-Quantalan® Pulver
-Was ist Quantalan und wann wird es angewendet?
-Quantalan ist ein Pulver, welches im Darm nicht aufgenommen wird. In Flüssigkeit aufgeschwemmt, kann es Gallensalze und gewisse andere Substanzen binden und auf diese Weise zur Ausscheidung bringen. Dies führt zu einer Verminderung des Cholesterins im Blut. Dadurch kann das Risiko gewisser Herzkrankheiten (Erkrankungen der Herzkranzgefässe) gesenkt werden – dies jedoch nur in jenen Fällen, bei denen eine Diät allein nicht ausreicht.
-Quantalan wird ferner eingesetzt bei der Behandlung von Juckreiz bei gewissen Formen von Gallengangverschlüssen sowie bei der Behandlung von bestimmten Fällen von Durchfall aufgrund vermehrter Gallensalze (wie z.B. nach gewissen Operationen).
-Quantalan ist auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin zu verwenden.
-Was sollte dazu beachtet werden?
-Die Behandlung mit Quantalan sollte durch eine cholesterinarme Diät unterstützt werden.
-Wann darf Quantalan nicht eingenommen werden?
-Bei Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem anderen Bestandteil des Präparates soll Quantalan nicht eingenommen werden.
-Quantalan ist ebenfalls nicht angezeigt bei einem vollständigen Gallenwegverschluss oder bei einem Darmverschluss.
-Wann ist bei der Einnahme von Quantalan Vorsicht geboten?
-Quantalan kann Verstopfung auslösen oder eine bestehende Verstopfung sowie bestehende Hämorrhoiden verschlimmern. Insbesondere bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit ist eine Verstopfung zu vermeiden. Eine Dosisreduktion wird dann angezeigt sein. Quantalan kann die Aufnahme von gewissen Vitaminen und Arzneimitteln vermindern. Deshalb sollte bei der Einnahme hoher Quantalan-Dosen während eines längeren Zeitraums die Vitamine A, D, E und K sowie Folsäure bei Bedarf ergänzend eingenommen werden.
-Quantalan sollte bei blutigem Durchfall nicht angewendet werden.
-Quantalan sollte mit Vorsicht angewendet werden bei Patienten mit Schluckstörungen, Schluckbeschwerden, schweren Bewegungsstörungen des Magen-Darmtraktes, entzündlichen Darmerkrankungen, Leberinsuffizienz oder grösseren Magen-Darmtrakt-Operationen. Bei leichtgewichtigen Patienten und bei Patienten mit Niereninsuffizienz ist bei der Einnahme von Quantalan Vorsicht geboten.
-Nehmen Sie Quantalan nie in trockener Form ein. Die Verträglichkeit wird durch längeres Quellenlassen in Flüssigkeit verbessert.
-Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten können minimal gehalten werden, wenn sie so weit als möglich zu anderen Zeiten als Quantalan eingenommen werden (mindestens 1 Stunde vor oder frühestens 4 - 6 Stunden nach der Quantalan-Dosis).
-Quantalan kann andere Medikamente beeinflussen. Daher kann ein rasches Absetzen zu einer lebensbedrohlichen Situation führen, wenn unter einer Quantalan-Behandlung gewisse Arzneimittel (wie z.B. Digitoxin) auf die entsprechende Erhaltungsdosis eingestellt wurde.
-Die Wirkung einer Schilddrüsenhormonersatztherapie muss überwacht werden, da Gallensäuren-Komplexbildner nachweislich die Aufnahme von Thyroxin verringern. Eine verringerte empfängnisverhütende Wirkung kann bei Anwendung von Quantalan an Frauen, die orale Verhütungsmittel einnehmen, nicht ausgeschlossen werden.
-Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
-Quantalan enthält 30 mg Aspartam pro Sachet. Aspartam ist eine Quelle für Phenylalanin. Es kann schädlich sein, wenn Sie eine Phenylketonurie (PKU) haben, eine seltene angeborene Erkrankung, bei der sich Phenylalanin anreichert, weil der Körper es nicht ausreichend abbauen kann.
-Quantalan enthält 32.5 mg Propylenglycol pro Sachet.
-Wenn Ihr Baby weniger als 4 Wochen alt ist, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin bevor Sie ihm dieses Arzneimittel geben, insbesondere, wenn Ihr Baby gleichzeitig andere Arzneimittel erhält, die Propylenglycol oder Alkohol enthalten.
-Wenn Ihr Kind jünger als 5 Jahre ist, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin bevor Sie ihm dieses Arzneimittel geben, insbesondere, wenn Ihr Kind gleichzeitig andere Arzneimittel erhält, die Propylenglycol oder Alkohol enthalten.
-Nehmen/geben Sie dieses Arzneimittel nicht, wenn Sie oder Ihr Kind weniger als 4 kg wiegen und an einer Leber- oder Nierenerkrankung leiden, es sei denn, der Arzt bzw. die Ärztin hat es empfohlen. Der Arzt bzw. die Ärztin führt möglicherweise zusätzliche Untersuchungen durch, während dieses Arzneimittel eingenommen wird.
-Darf Quantalan während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
-Wenn Sie schwanger sind oder wenn Sie stillen, soll das Arzneimittel nicht verabreicht werden, es sei denn, dies ist eindeutig notwendig.
-Wie verwenden Sie Quantalan?
-Die übliche Tagesdosis beträgt 2 - 4 Beutel; sie wird vom Arzt oder der Ärztin nach Massgabe des Behandlungserfolges festgesetzt. Die Dosis für Kinder soll individuell bestimmt werden. Wenn Quantalan gegen Durchfall verabreicht wird, kann der Erfolg innert weniger Tage erwartet werden. Im gegenteiligen Fall soll die Behandlung abgebrochen werden.
-Eine Therapie zur Cholesterinsenkung beginnt man mit einer dreimonatigen Versuchsphase, nach welcher der Arzt oder die Ärztin über eine Fortsetzung der Behandlung entscheiden muss. Die Behandlung soll in keinem Fall ohne ärztliche Vorschrift abgebrochen werden.
-Wenn Sie gleichzeitig andere Arzneimittel einnehmen müssen, so sollen diese entweder 1 Stunde vor oder 4 - 6 Stunden nach der Einnahme von Quantalan genommen werden.
-Zubereitung:
-Quantalan soll stets mit Flüssigkeit oder mit halbflüssiger Nahrung vermischt eingenommen werden.
-Folgendes Vorgehen wird empfohlen: Inhalt des Beutels in ein Glas mit einem Getränk einstreuen, eine Weile stehen lassen, dann umrühren bis die Mischung homogen ist. Auch Püree oder Brei eignen sich dazu; man vermeide dabei die Bildung von Klumpen.
-Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
-Welche Nebenwirkungen kann Quantalan haben?
-Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Quantalan auftreten:
-Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern): Verstopfung, Unwohlsein, Durchfall, Blähungen, Übelkeit, Erbrechen, Völlegefühl, Sodbrennen, Appetitverlust, Verdauungsstörung, Fettstuhl, Aktivierung oder Verschlimmerung bestehender Magengeschwüre.
-Selten (betrifft 1 bis 10 von 10‘000 Anwendern): Blutungsneigung, Nachtblindheit (Vitamin A-Mangel), Darmverschluss, Reizung im Mund- oder Analbereich, Juckreiz, Osteoporose (Vitamin D-Mangel).
-Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10‘000 Anwendern): Kleinflächiger Bluterguss, Ausschlag, Asthma, Atemgeräusche, kurzer Atem, Kopfschmerzen, Angstgefühl, Schwindel, Müdigkeit, Ohrgeräusche, kurz anhaltende Bewusstseinsstörung, Schläfrigkeit, Schmerzen in den Oberschenkeln, Kribbeln der Haut, Augenentzündung, rektale Blutungen und Schmerz, schwarzer Stuhl, hämorrhoidale Blutungen, Blutungen bestehender Darmgeschwüre, Schluckstörung, Schluckauf, plötzlich auftretende Bauchschmerzen, saurer Geschmack, starke Oberbauchbeschwerden, Dickdarmentzündung, Aufstossen, Leberfunktionsstörungen, Gallenkolik, Rückenschmerzen, Muskel- und Gelenkschmerzen, Arthritis, Blut im Urin, Harndrang, vermehrte Harnausscheidung, Urin mit Brandgeruch, Gewichtsverlust, Gewichtszunahme, Zunahme der Libido, geschwollene Drüsen, Ödeme, Zahnfleischbluten, Zahnkaries.
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
-Was ist ferner zu beachten?
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
-Lagerungshinweis
-Bei Raumtemperatur (15 - 25 °C) lagern.
-Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
-Was ist in Quantalan enthalten?
-Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen.
-Wirkstoffe
-Ein Sachet enthält 4 g Colestyramin-20.
-Hilfsstoffe
-Propylenglycolalginat (enthält Propylenglycol E 1520), Xanthangummi, Aspartam (E 951), Zitronensäure, hochdisperses Siliciumdioxid, Orangenaroma
-Wo erhalten Sie Quantalan? Welche Packungen sind erhältlich?
-In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
-Quantalan, Pulver 4 g, 50 Sachets [B]
-Zulassungsnummer
-50711 (Swissmedic)
-Zulassungsinhaberin
-CHEPLAPHARM Schweiz GmbH, 4102 Binningen
-Diese Packungsbeilage wurde im November 2020 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-Quantalan poudre
-Qu'est-ce que Quantalan et quand est-il utilisé?
-Quantalan est une poudre non absorbée par l'intestin. En suspension dans un liquide, ce médicament est capable de lier les sels biliaires et certaines autres substances et d'entraîner ainsi leur élimination. Il en résulte une baisse du cholestérol sanguin et, par conséquence une diminution du risque de certaines maladies cardiaques (maladies coronariennes) - mais seulement dans les cas où un régime diététique adéquat seul est insuffisant.
-Quantalan est également utilisé pour le traitement des démangeaisons liées à certaines formes d'obstruction biliaire ainsi que pour le traitement de diarrhées dues à l'accumulation de sels biliaires (après certaines opérations, p. ex.).
-Quantalan ne doit être utilisé que sur prescription médicale.
-De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
-Le traitement par Quantalan devrait être soutenu par un régime pauvre en cholestérol.
-Quand Quantalan ne doit-il pas être utilisé?
-Quantalan ne doit pas être utilisé en cas d’hypersensibilité à l’agent actif ou à un autre composant du médicament.
-Quantalan n’est pas indiqué non plus lors d’une obstruction complète des voies biliaires ou d’une occlusion intestinale.
-Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Quantalan?
-Quantalan peut causer une constipation ou aggraver une constipation préexistante. Quantalan peut aggraver des hémorroïdes préexistantes. Une constipation doit être évitée en particulier chez les patients souffrant d’une cardiopathie coronarienne. Une réduction de la dose est indiquée dans un tel cas. Quantalan peut réduire l’absorption de certaines vitamines et de certains médicaments. Par conséquent, lors d’un traitement avec de fortes doses de Quantalan pendant une période prolongée, on veillera au besoin à un apport supplémentaire des vitamines A, D, E et K ainsi que d’acide folique.
-Quantalan ne doit pas être utilisé lors d’une diarrhée sanglante.
-Quantalan doit être utilisé avec précaution chez les patients souffrant de problèmes de déglutition, d’un trouble de la déglutition, d’un trouble moteur sévère des voies gastro-intestinales, d’une maladie intestinale inflammatoire, ou d’une insuffisance hépatique, ainsi que lors d’une opération majeure des voies gastro-intestinales. La prudence est également de mise chez les patients présentant un faible poids corporel et les patients en insuffisance rénale.
-Ne prenez jamais Quantalan sous sa forme sèche. Le médicament est mieux toléré lorsque les grains de poudre sèche ont eu largement le temps de gonfler dans un liquide.
-Les interactions avec d’autres médicaments peuvent être réduites au maximum en veillant au plus grand intervalle possible entre la prise de ces médicaments et la prise de Quantalan (au moins une heure avant et au plus tôt 4 à 6 heures après la dose de Quantalan).
-Quantalan peut influencer l’action d’autres médicaments. Par conséquent, un arrêt abrupt du traitement peut provoquer une situation mettant la vie en danger si la dose de certains médicaments (par exemple la digitoxine) a été adaptée à une prise concomitante avec Quantalan.
-Les effets d’un traitement substitutif à l’hormone thyroïdienne doivent être surveillés car il a été démontré que les résines chélatrices des acides biliaires réduisent l’absorption de la thyroxine. Une réduction de l’efficacité des contraceptifs oraux ne peut pas être exclue chez les femmes qui prennent Quantalan.
-Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien(ne) si vous souffrez d’une autre maladie, si vous êtes allergique ou si vous prenez déjà d’autres médicaments en usage interne ou externe (même en automédication!).
-Quantalan contient 30 mg d’aspartame par sachet. L’aspartame est une source de phénylalanine. Il peut être nocif si vous présentez une phénylcétonurie (PCU), maladie congénitale rare qui entraîne une accumulation de phénylalanine parce que l’organisme ne peut pas la dégrader suffisamment.
-Quantalan contient 32,5 mg de propylène glycol par sachet.
-Si votre bébé a moins de 4 semaines, consultez votre médecin ou votre pharmacien(ne) avant de donner ce médicament à votre enfant, notamment si d’autres médicaments qui contiennent du propylène glycol ou de l’alcool sont administrés simultanément à votre bébé.
-Si votre enfant a moins de 5 ans, consultez votre médecin ou votre pharmacien(ne) avant de donner ce médicament à votre enfant, notamment si d’autres médicaments qui contiennent du propylène glycol ou de l’alcool sont administrés simultanément à votre enfant.
-Ne donnez pas ce médicament à votre enfant s’il pèse moins de 4 kg et ne prenez/donnez pas ce médicament si vous ou votre enfant souffrez d’une insuffisance hépatique ou rénale, à moins que le médecin ne l’ait recommandé. Le médecin effectue éventuellement des examens supplémentaires pendant la prise de ce médicament.
-Quantalan peut-il être utilisé pendant la grossesse ou I'allaitement?
-Si vous êtes une femme enceinte ou allaitant, vous ne devez prendre Quantalan que si votre médecin juge que ce traitement est réellement indispensable.
-Comment utiliser Quantalan?
-La dose usuelle est de 2 à 4 sachets par jour; le médecin la déterminera en fonction du résultat thérapeutique. La dose pour enfants sera déterminée de cas en cas. Lorsque Quantalan est prescrit contre la diarrhée, le succès thérapeutique intervient normalement en l'espace de quelques jours. Si tel n'est pas le cas, il y a lieu d'interrompre le traitement.
-Le traitement visant à réduire le taux de cholestérol commence par une phase d'essai de 3 mois au terme de laquelle le médecin décidera s'il y a lieu de poursuivre le traitement ou non. Le traitement ne doit en aucun cas être interrompu sans l'autorisation du médecin.
-Si vous suivez plusieurs traitements en même temps, prenez ces médicaments 1 heure avant l'administration de Quantalan ou 4 à 6 heures après.
-Préparation:
-La prise de Quantalan se fait toujours en mélangeant la poudre avec un liquide ou un aliment semi-liquide.
-Il est recommandé de procéder de la façon suivante : verser le contenu du sachet dans un verre contenant du liquide, laisser reposer un instant, puis remuer jusqu'à ce qu'un mélange homogène soit obtenu. La purée ou la bouillie conviennent aussi; éviter la formation de grumeaux.
-Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien(ne) lorsque vous pensez que l'efficacité de votre médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
-Quels effets secondaires Quantalan peut-il provoquer?
-La prise de Quantalan peut provoquer les effets secondaires suivants:
-Occasionnels (concernent 1 à 10 utilisateurs sur 1000) : constipation, malaise, diarrhée, ballonnement, nausée, vomissement, sensation de réplétion, brûlures d’estomac, perte d’appétit, trouble digestif, selles graisseuses, activation ou aggravation d’ulcères gastriques préexistants.
-Rares (concernent 1 à 10 utilisateurs sur 10000) : tendance aux hémorragies, héméralopie (en raison d’un déficit en vitamine A), occlusion intestinale, irritations au niveau de la bouche ou de l’anus, démangeaisons, ostéoporose (en raison d’un déficit en vitamine D).
-Très rares (concernent moins de 1 utilisateur sur 10000) : petit hématome, éruption cutanée, asthme, bruit respiratoire, souffle court, céphalée, anxiété, vertige, fatigue, acouphène, perturbation transitoire de la conscience, somnolence, douleurs dans les cuisses, picotement de la peau, inflammation oculaire, hémorragies rectales accompagnées de douleurs, selles noirâtres, hémorragies hémorroïdales, saignements d’ulcères duodénaux existants, troubles de la déglutition, hoquet, apparition soudaine de douleurs abdominales, goût acide dans la bouche, fortes douleurs épigastriques, inflammation du côlon, éructations, troubles de la fonction hépatique, colique biliaire, douleurs dorsales, douleurs musculaires et articulaires, arthrite, sang dans les urines, urgence mictionnelle, production accrue d’urine, urine avec odeur de brûlé, perte de poids, prise de poids, augmentation de la libido, gonflement de ganglions, œdèmes, saignement des gencives, caries dentaires.
-Si vous remarquez des effets secondaires, informez-en votre médecin ou votre pharmacien(ne). Cela s’applique notamment aussi aux effets secondaires qui ne sont pas mentionnés dans cette notice.
-A quoi faut-il encore faire attention?
-Le médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date imprimée après la mention « EXP » sur le récipient.
-Consigne de stockage
-Conserver à température ambiante (15 à 25 °C).
-Tenir hors de portée des enfants.
-Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou pharmacien(ne). Ces personnes disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
-Que contient Quantalan?
-Poudre pour préparation d’une suspension à ingérer.
-Principe actif
-Un sachet contient 4 grammes de coléstyramine-20.
-Excipients
-Alginate de propylène glycol (contient du propylène glycol E 1520), gomme xanthane, aspartame (E 951), acide citrique, dioxyde de silicium hautement dispersé, arôme d’orange.
-Où obtenez-vous Quantalan? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
-En pharmacie, seulement sur ordonnance médicale.
-Quantalan, poudre 4 g, 50 sachets [B]
-Numéro d'autorisation
-50’711 (Swissmedic)
-Titulaire de l'autorisation
-CHEPLAPHARM Schweiz GmbH, 4102 Binningen
-Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en novembre 2020 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
-Pentasa® Suppositorien/Klysma
-Was ist Pentasa Suppositorien/Klysma und wann wird es angewendet?
-Pentasa Zäpfchen (Suppositorien)/Klysma (Klistier) ist ein Arzneimittel zur Behandlung entzündlicher Darmerkrankungen mit Befall des Rektums (letzter Dickdarmabschnitt). Es wirkt im akuten Stadium entzündungshemmend und verhindert oder verzögert das erneute Auftreten von Entzündungen im Dickdarm.
-Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.
-Was sollte dazu beachtet werden?
-Pentasa Suppositorien/Klysma entfaltet auch bei Durchfall seine Wirkung. Sie müssen jedoch Ihren Arzt oder Ihre Ärztin über diesen Zustand informieren.
-Wann darf Pentasa Suppositorien/Klysma nicht angewendet werden?
-Bei Überempfindlichkeit gegen Mesalazin, andere Bestandteile des Präparates oder Salicylate (wie z.B. Aspirin) darf Pentasa nicht angewendet werden.
-Kinder unter 2 Jahren, Patienten mit Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren, Patienten mit krankhaft erhöhter Blutungsneigung sowie Patienten mit schweren Leber- und Nierenfunktionsstörungen sollen Pentasa nicht anwenden.
-Wann ist bei der Anwendung von Pentasa Suppositorien/Klysma Vorsicht geboten?
-Bei Leber- und Nierenfunktionsstörung sollte Pentasa mit Vorsicht unter Kontrolle der Leber- und Nierenwerte im Blut angewendet werden.
-Möglich sind Wechselwirkungen mit Arzneimitteln mit dem Wirkstoff Azathioprin, Tioguanin (ein Medikament gegen gewisse Arten von Krebs) oder Mercaptopurin (zur Behandlung von Erkrankungen des Immunsystems); die Wirkung von Azathioprin oder Mercaptopurin kann verstärkt werden.
-Die blutzuckersenkende Wirkung von Arzneimitteln gegen Diabetes kann verstärkt werden. Die Verträglichkeit von Methotrexat (Arzneimittel gegen gewisse Tumore) kann verschlechtert werden (stärkere Nebenwirkungen).
-Die Wirkung von harnsäureausscheidenden Arzneimitteln kann vermindert werden. Ebenfalls kann die Wirkung von wassertreibenden Arzneimitteln vermindert und die Wirkung von Rifampicin (Arzneimittel gegen Tuberkulose) abgeschwächt werden.
-Die Wirkung von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln kann verstärkt werden.
-Die Magen-spezifischen unerwünschten Wirkungen (Reizung der Magenschleimhaut) von Kortisonpräparaten können verstärkt werden.
-Wenn bei Ihnen starke oder wiederkehrende Kopfschmerzen, Sehstörungen oder ein Klingeln oder Summen in den Ohren auftreten, wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt oder Ihre Ärztin.
-Bei der Behandlung mit Mesalazin, dem Wirkstoff von Pentasa Suppositorien/Klysma, können sich Nierensteine bilden. Symptome dazu können seitliche Bauchschmerzen und Blut im Urin sein. Achten Sie darauf, während der Behandlung mit Pentasa ausreichend Flüssigkeit zu trinken.
-Falls Sie jemals einen schweren Hautausschlag oder Hautabschälung, Blasenbildung und/oder Mundwunden nach der Anwendung des Wirkstoffes Mesalazin entwickelt haben, informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, bevor Sie Pentasa anwenden. Im Zusammenhang mit der Anwendung des Wirkstoffes Mesalazin wurden schwerwiegende Hautreaktionen, einschliesslich Arzneimittelreaktionen mit einer Erhöhung der Zahl bestimmter weisser Blutkörperchen (Eosinophilie) und systemischen Symptomen (DRESS), Steven-Johnson-Syndrom (SJS) und toxische epidermale Nekrolyse (TEN), berichtet. Beenden Sie die Anwendung von Pentasa unverzüglich und suchen Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin auf, wenn Sie eines oder mehrere Symptome bemerken, die im Kapitel «Welche Nebenwirkungen kann Pentasa Suppositorien/Klysma haben?» beschrieben sind.
-Mesalazin kann nach Kontakt mit Natriumhypochlorit-Bleichmittel im Toilettenwasser eine rot-braune Verfärbung des Urins hervorrufen. Es handelt sich um eine chemische Reaktion zwischen Mesalazin und Bleichmittel und ist harmlos.
-Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen.
-Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
-·an anderen Krankheiten leiden,
-·Allergien haben oder
-·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen.
-Darf Pentasa Suppositorien/Klysma während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?
-Während der Schwangerschaft und der Stillzeit soll Pentasa nur mit ausdrücklicher Genehmigung des behandelnden Arztes bzw. der behandelnden Ärztin angewendet werden.
-Pentasa geht in die Muttermilch über. Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, falls Sie eine Schwangerschaft planen, schwanger sind oder Ihr Kind stillen.
-Wie verwenden Sie Pentasa Suppositorien/Klysma?
-Erwachsene
-Dosierung bei akuten entzündlichen Darmerkrankungen:
-Suppositorien: 1 Suppositorium (Zäpfchen) 1-2x täglich während 2-4 Wochen.
-Klysma: 1 Klysma täglich jeweils abends vor dem Schlafengehen während 2-4 Wochen.
-Gebrauchsanweisung für die Anwendung von Pentasa Klysma (Einlaufflasche):
- (image) 1. Öffnen Sie den Folienbeutel erst unmittelbar vor der Anwendung. Entnehmen Sie die Einlaufflasche und schütteln Sie sie kräftig. (image) 2. Drehen Sie die Applikatorspitze eine ganze Umdrehung im Uhrzeigersinn, um die Versiegelung aufzubrechen (die Applikatorspitze zeigt dann in die gleiche Richtung wie vor der Drehung). (image) 3. Ziehen Sie sich einen der in der Packung liegenden Plastikbeutel über die Hand. (image) 4. Halten Sie den Behälter, wie auf der Abbildung zu sehen ist.
- (image) 5. Zum Einführen der Einlaufflasche legen Sie sich auf die linke Seite, strecken das linke Bein aus und winkeln das rechte Bein an, um das Gleichgewicht zu halten. Führen Sie die Applikatorspitze vorsichtig in den Enddarm ein. Entleeren Sie die Flasche durch leichtes, gleichmässiges Zusammendrücken. Der Inhalt der Flasche sollte innerhalb von maximal 30-40 Sekunden entleert werden. 6. Wenn die Flasche leer ist, halten Sie die Flasche so lange zusammengedrückt, bis Sie die Applikatorspitze aus dem Darm entfernt haben. (image) 7. Der Inhalt der Einlaufflasche sollte im Darm gehalten werden. Bleiben Sie für etwa 5-10 Minuten oder so lange, bis der Drang zur Stuhlentleerung aufhört, in der Lage, die Sie zur Verabreichung eingenommen haben. (image) 8. Ziehen Sie den Plastikbeutel über die leere Flasche und entsorgen Sie den Beutel. Waschen Sie sich die Hände.
-
-Die Anwendung und Sicherheit von Pentasa Zäpfchen und Klysma bei Kindern und Jugendlichen ist bisher nicht geprüft worden.
-Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
-Welche Nebenwirkungen kann Pentasa Suppositorien/Klysma haben?
-Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Pentasa auftreten:
-Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
-·Lokale Reaktionen wie Juckreiz, Beschwerden im Rektalbereich und Stuhldrang.
-·Kopfschmerzen.
-·Schwindel.
-·Magen-Darmstörungen wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen, Blähungen.
-·Ausschlag (Nesselausschlag, Hautrötung).
-Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)
-·Entzündung des Herzmuskels oder Herzbeutels (Myokarditis, Perikarditis), die Atemlosigkeit und Brustschmerzen oder Herzklopfen (rascher oder unregelmässiger Herzschlag) hervorrufen können.
-·Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis) mit Beschwerden wie Rücken- bzw. Bauchschmerzen.
-·Erhöhte Amylasewerte (Enzym zur Verdauung von Kohlenhydraten).
-·Erhöhte Empfindlichkeit Ihrer Haut gegenüber Sonnenlicht und ultravioletter (UV-)Strahlung (Photosensitivität).
-Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Anwendern)
-·Blutarmut (Anämie) oder andere Veränderungen des Blutbildes (Verringerung der Anzahl bestimmter Blutzellen; dies kann zu Blutungen, Blutergüssen, Fieber oder Halsschmerzen ungeklärter Ursache führen).
-·Lebererkrankungen (Beschwerden sind Gelbsucht [Gelbfärbung der Haut und/oder der Augen] und/oder heller Stuhl).
-·Nierenerkrankungen (Beschwerden sind Blut im Urin und/oder Ödeme [Schwellungen durch Ansammlung von Flüssigkeit]).
-·Periphere Neuropathie (Erkrankung der Nerven der Hände und Füsse gekennzeichnet durch Kribbeln und Taubheitsgefühl).
-·Allergische Reaktionen und Zunahme des Bindegewebes (Fibrose) in der Lunge, Lungenvernarbung (Beschwerden sind Husten, Bronchialkrämpfe (Bronchospasmus), Beschwerden im Brustkorb oder Schmerzen beim Atmen, Atembeschwerden, blutiger und/oder übermässiger Auswurf).
-·Ausgedehnte Colitis (Pancolitis; eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung (CED), die die Darmschleimhaut des gesamten Dickdarms betrifft).
-·Reversibler Haarausfall.
-·Muskel- oder Gelenkschmerzen.
-·Entzündung verschiedener Körperteile, z.B. Gelenke, Haut, Nieren, Herz etc. mit Beschwerden wie schmerzenden Gelenken, Müdigkeit, Fieber, abnormen oder unerklärlichen Blutungen (z.B. Nasenbluten), Blutergüssen, violetten Hautverfärbungen (einschliesslich schwerer Hautveränderungen (Hauterosionen), die Einfluss auf die Schutzfunktion der Haut für den Körper haben können).
-·Reversible Verringerung der Spermienzahl im Ejakulat (Oligospermie).
-·Es gibt sehr wenige Berichte über schwerwiegende allergische Reaktionen (einschliesslich schwerer Hautveränderungen (Hauterosionen), die Einfluss auf die Schutzfunktion der Haut für den Körper haben können). Die allergischen Reaktionen können zu Schwellungen von Gesicht und Hals sowie zu Atem- und Schluckbeschwerden führen (Quincke-Ödem). Wenn dies geschieht, wenden Sie sich sofort an einen Arzt oder an die nächste Notfallaufnahme.
-·Erhöhte Laborwerte für die Funktion der Leber- und Gallenblase.
-·Arzneimittelfieber.
-Einzelfälle
-·Starke oder wiederkehrende Kopfschmerzen, Sehstörungen oder ein Klingeln oder Summen in den Ohren. Dies könnten Symptome eines erhöhten Schädeldrucks sein (idiopathische intrakranielle Hypertonie).
-·Nierensteine und damit verbundene Nierenschmerzen.
-·Schwere Hautreaktionen: Rötliche, nicht erhabene, zielscheibenartige oder kreisförmige Flecken am Rumpf, oft mit zentralen Blasen, Abschälen der Haut, Geschwüre in Mund, Rachen, Nase, im Genitalbereich und in den Augen, ausgedehnter Hautausschlag, Fieber und vergrösserte Lymphknoten. Diesen schweren Hautausschlägen können Fieber und grippeähnliche Symptome vorausgehen.
-·Verfärbung des Urins.
-Beenden Sie die Anwendung von Pentasa unverzüglich und suchen Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin auf, wenn Sie eines der obigen Symptome bemerken.
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
-Was ist ferner zu beachten?
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
-Lagerungshinweis
-Bei Raumtemperatur (15-25ºC) lagern.
-In der verschweissten Folie aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.
-Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
-Weitere Hinweise
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
-Wo erhalten Sie Pentasa Suppositorien/Klysma? Welche Packungen sind erhältlich?
-In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
-Zäpfchen zu 1 g: Packungen à 28 Zäpfchen.
-Klysma zu 1 g: Packung à 7 Klistiere.
-Zulassungsnummer
-55834, 50725 (Swissmedic)
-Zulassungsinhaberin
-Ferring AG, 6340 Baar
-Diese Packungsbeilage wurde im Mai 2025 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-Selobloc
-Qu’est-ce que le Selobloc et quand est-il utilisé?
-Selobloc protège le cœur de toute sollicitation excessive. Le travail du muscle cardiaque s’en trouve diminué et la réaction du cœur au stress, physique et psychique, est atténuée. Selobloc abaisse la pression sanguine trop élevée. L’angine de poitrine (oppression très douloureuse au niveau de la poitrine, pouvant irradier dans le bras gauche) se déclare lorsque le cœur ne reçoit plus suffisamment d’oxygène lors d’un effort. Selobloc prévient ces crises ou diminue leur fréquence et leur intensité. Un rythme cardiaque irrégulier, ou des pulsations augmentées sous l’effet d’une maladie ou du stress, peuvent être normalisés grâce à Selobloc.
-L’aténolol, le principe actif de Selobloc, fait partie d’un groupe de bêtabloquants agissant spécifiquement sur le cœur. Il abaisse la pression trop élevée et diminue l’activité cardiaque, sans influencer les muscles des voies respiratoires. Les patients souffrant d’une affection respiratoire (dyspnée, asthme) peuvent donc prendre Selobloc, avec les précautions d’usage.
-Votre médecin vous prescrit Selobloc:
-pour diminuer une pression trop élevée (hypertension);
-pour protéger le muscle cardiaque de toute surcharge (angine de poitrine);
-pour régulariser les troubles du rythme cardiaque;
-après un infarctus du myocarde;
-pour prévenir un nouvel infarctus.
-Selobloc ne peut être utilisé que sur prescription du médecin.
-Quand Selobloc ne doit-il pas être utilisé?
-Si vous souffrez d’une des maladies suivants, vous ne devez pas prendre Selobloc: si vous avez déjà présenté, par le passé, une réaction allergique au Selobloc, resp. au principe actif aténolol, si vous souffrez d’une maladie du cœur comme faiblesse cardiaque ou bloc cardiaque (pouls inférieur à 50 par minute), si vous avez déjà présenté, par le passé, un pouls très lent ou très irrégulier, une pression artérielle très basse ou une très mauvaise irrigation artérielle, au cas où on a constaté chez vous un phéochromocytome ou après un jeûne prolongé.
-Selobloc n’est pas indiquée pour le traitement des enfants.
-Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Selobloc?
-Ce médicament peut affecter les réactions, l’aptitude à la conduite et l’aptitude à utiliser des outils ou des machines!
-Etant donné les effets indésirables éventuels de Selobloc (fatigue, vertiges), il convient d’être prudent lors de la conduite d’un véhicule ou l’utilisation de machines.
-Informez votre médecin ou votre pharmacien si vous présentez un asthme, des troubles respiratoires, des troubles de la respiration sanguine, des problèmes cardiaques, des affections rénales ou des affections thyroïdiennes.
-Signalez à votre médecin que vous prenez d’autres médicaments par exemple disopyramide ou amiodarone destinés à corriger des irrégularités des battements cardiaques, une pression artérielle trop élevée ou une angine de poitrine ou une insuffisance cardiaque ou pour calmer des douleurs.
-Parlez avec votre médecin si vous utilisez des sprays nasales décongestionnants ou des médicaments contre refroidissement.
-Si vous prenez de la clonidine en raison d’une hypertension artérielle ou de migraines, vous ne devez jamais arrêter de votre propre initiative la clonidine ou Selobloc, sans consulter au préalable votre médecin.
-Votre pouls peut se ralentir au cours du traitement. Cela est une réaction normale au principe actif. Informez-en votre médecin, si votre pouls au repos descend au-dessous de 50 battements par minute.
-Si vous êtes diabétique et que votre glycémie est souvent trop basse, ou si vous prenez simultanément d’autres médicaments, en particulier pour le cœur, ne manquez pas d’en parler à votre médecin.
-Sachez bien qu’avant toute intervention chirurgicale, le médecin anesthésiste doit connaître tous les médicaments que vous prenez.
-Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien si vous souffrez d’une autre maladie, vous êtes allergique ou vous prenez déjà d’autres médicaments en usage interne ou externe (même en automédication)!
-Selobloc peut-il être pris pendant la grossesse ou l’allaitement?
-Vous ne devriez, si possible, prendre aucun médicament pendant une grossesse ou l’allaitement. Cette précaution vaut également pour Selobloc. Dans des situations particulières, votre médecin pourra décider si et quand Selobloc est indiquée pendant une grossesse ou l’allaitement.
-Comment utiliser Selobloc?
-Comme tout médicament, vous devez prendre Selobloc en suivant strictement les prescriptions de votre médecin. En règle générale, la dose pour adulte est de 1 comprimé de Selobloc comprimés pellicules 50 mg ou 1 comprimé de Selobloc comprimés pelliculés 100 mg, 1 fois par jour. Chez les patients présentant une maladie des reins avec une excrétion insuffisante, le médecin adaptera la dose en conséquence. Avalez les comprimés pelliculés avec un peu de liquide, sans les croquer, pendant ou après un repas, de préférence toujours au même moment de la journée. Si vous avez oublié de prendre un comprimé pelliculés, prenez-le dès que vous y pensez. Il ne faut toutefois pas prendre deux comprimés pelliculés en même temps. Une pression trop élevée et non contrôlée peut avoir de dangereuses conséquences. Il ne faut en aucun cas arrêter brusquement le traitement, mais très progressivement, sur une période prolongée. De manière à améliorer l’effet de Selobloc dans certaines situations, il est possible que votre médecin vous prescrive d’autres médicaments en plus. Veillez à toujours avoir une réserve suffisante de vos comprimés pelliculés de Selobloc, pour ne pas devoir interrompre votre traitement.
-Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l’efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
-Quels effets secondaires Selobloc peut-il provoquer?
-La prise de Selobloc peut provoquer les effets secondaires suivants:
-On a rapporté fréquemment une fatigue, un ralentissement des battements cardiaques, une sensation de froid au niveau des doigts et des orteils, des nausées, des vomissements et une diarrhée. On peut observer occasionnellement des troubles du sommeil. Des hémorragies cutanées ou muqueuses minuscules (purpura), un état confusionnel, des vertiges, des maux de tête, des variations de l’humeur, des cauchemars, un état psychotique, des hallucinations, un fourmillement des mains, des troubles de la vue, une sécheresse des yeux, une aggravation des troubles de la circulation sanguine, un bloc cardiaque (les symptômes en sont des battements cardiaques irréguliers, une fatigue et des vertiges lorsqu’on passe trop rapidement à la station debout), l’aggravation d’une insuffisance cardiaque, une pression artérielle basse, une aggravation des troubles respiratoires chez les asthmatiques, une sécheresse de la bouche, l’aggravation d’un psoriaris, des éruptions cutanées, une chute des cheveux et une impuissance sont rares.
-Contactez immédiatement votre médecin, si votre pouls au repos descend au-dessous de 50 battements par minute ou si votre pression artérielle est trop basse. Comme tous les médicaments utilisés pour normaliser la fréquence des battements cardiaques, Selobloc peut provoquer des troubles du rythme cardiaque.
-Si vous remarquez d’autres effets secondaires, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien.
-A quoi faut-il encore faire attention?
-Les comprimés pelliculés doivent être conservés dans leur emballage original, à température ambiante (15–25 °C), à l’abri de la lumière et de l’humidité et hors de la portée des enfants. Le médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur le récipient.
-Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien, qui disposent d’une information détaillée destinée aux professionnels.
-Que contient Selobloc?
-Selobloc 100 mg: comprimés pelliculés à 100 mg d’aténolol et des excipients.
-Selobloc 50 mg: comprimés pelliculés à 50 mg d’aténolol et des excipients.
-Où obtenez-vous Selobloc? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
-Vous obtiendrez Selobloc en pharmacie et exclusivement sur ordonnance médicale.
-Selobloc 100 mg et Selobloc 50 mg sont disponibles comme suit:
-Emballages de 30 et 100 comprimés pelliculés.
-Numéro d’autorisation
-50651 (Swissmedic).
-Titulaire de l’autorisation
-Lagap SA, Vezia
-Cette notice d’emballage a été vérifiée pour la dernière fois en avril 2019 par l’autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
-Zulassungsinhaberin
-MEDA Pharmaceuticals Switzerland GmbH, 8602 Wangen-Brüttisellen.
-Pentasa® Suppositoires/Lavements
-Qu'est-ce que Pentasa suppositoires/lavements et quand doit-il être utilisé?
-Pentasa est un médicament indiqué dans les atteintes inflammatoires de l'intestin avec implication du rectum (dernière partie du gros intestin). Il exerce une action anti-inflammatoire lors des phases aiguës et prévient ou retarde la réapparition des poussées inflammatoires du gros intestin (côlon). Selon prescription du médecin.
-De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
-Même en cas de diarrhée, Pentasa suppositoires/lavements conserve son activité. Cependant vous devez signaler cette situation à votre médecin.
-Quand Pentasa suppositoires/lavements ne doit-il pas être utilisé?
-Ne pas utiliser Pentasa suppositoires/lavements en cas d'hypersensibilité à la mésalazine, à l'un des autres excipients de la préparation ou aux salicylés (comme par exemple l'aspirine).
-Les enfants de moins de 2 ans, les patients avec ulcère gastrique et duodénal, les patients à tendance pathologique aux hémorragies ainsi que les patients avec des troubles graves de la fonction hépatique et rénale ne doivent pas utiliser Pentasa.
-Quelles sont les précautions à observer lors de l'utilisation de Pentasa suppositoires/lavements?
-En cas de troubles de la fonction hépatique ou rénale, Pentasa doit être utilisé avec prudence, sous contrôle des taux hépatiques et rénaux dans le sang.
-Des interactions avec les médicaments contenant comme principes actifs l'azathioprine, la thioguanine (un médicament contre certains types de cancer) ou la mercaptopurine (pour le traitement d'affections du système immunitaire) sont possibles; l'effet de l'azathioprine ou de la mercaptopurine peut être renforcé.
-L'effet hypoglycémiant des antidiabétiques peut être renforcé. La tolérance vis-à-vis du méthotrexate (médicament contre certaines tumeurs) peut être diminuée (effets secondaires plus prononcés).
-L'effet des médicaments favorisant l'excrétion de l'acide urique peut être réduit. De même, l'effet des médicaments diurétiques peut être diminué et l'effet de la rifampicine (médicament contre la tuberculose) peut être atténué.
-L'action des anticoagulants peut être renforcée.
-Les effets indésirables des préparations à base de cortisone qui affectent spécifiquement l'estomac (irritation de la muqueuse gastrique) peuvent être renforcés.
-Si vous ressentez de maux de tête forts ou récurrents, de troubles de la vision, de bourdonnements ou de sifflements dans les oreilles, contactez immédiatement votre médecin.
-Lors du traitement par la mésalazine, le principe actif contenu dans Pentasa suppositoires / lavements, des calculs rénaux peuvent se former. Les symptômes correspondants peuvent être des douleurs de part et d'autre de l'abdomen et du sang dans les urines. Veillez à boire suffisamment de liquide pendant le traitement par Pentasa.
-Si vous avez déjà développé une éruption cutanée sévère ou une desquamation de la peau, des cloques et/ou des plaies buccales après avoir utilisé le principe actif mésalazine, informez votre médecin avant d'utiliser Pentasa. Des réactions cutanées graves, y compris réactions médicamenteuses avec augmentation du nombre de certains globules blancs (éosinophilie) et symptômes systémiques (DRESS), syndrome de Steven-Johnson (SJS) et nécrolyse épidermique toxique (TEN), ont été rapportées en rapport avec l'utilisation du principe actif mésalazine. Arrêtez immédiatement l'utilisation de Pentasa et consultez votre médecin si vous constatez un ou plusieurs des symptômes décrits dans le chapitre «Quels effets secondaires Pentasa suppositoires/lavements peut-il provoquer?».
-La mésalazine peut produire une coloration rouge-brun de l'urine après un contact avec de l'hypochlorite de sodium, composant de l'eau de Javel, présent dans l'eau des toilettes. Il s'agit d'une réaction chimique entre la mésalazine et l'eau de Javel et elle est inoffensive.
-Ce médicament peut affecter les réactions, l'aptitude à conduire et la capacité à utiliser des outils ou des machines!
-Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien si vous souffrez d'une autre maladie, vous êtes allergique ou vous prenez déjà d'autres médicaments (même en automédication!).
-Pentasa suppositoires/lavements peut-il être utilisé pendant la grossesse ou l'allaitement?
-Pendant la grossesse et l'allaitement, Pentasa ne doit être utilisé qu'avec l'autorisation expresse du médecin traitant.
-Pentasa passe dans le lait maternel. Veuillez informer votre médecin si vous désirez être enceinte, si vous êtes enceinte ou si vous allaitez votre enfant.
-Comment utiliser Pentasa suppositoires/lavements?
-Adultes
-Posologie en cas de maladie inflammatoire aiguë de l'intestin:
-Suppositoires: 1 suppositoire 1-2x par jour pendant 2-4 semaines.
-Lavement: 1 lavement par jour, le soir avant de se coucher, pendant 2-4 semaines.
-Mode d'emploi du flacon de lavement Pentasa:
- (image) 1. N'ouvrez le sachet plastique que juste avant l'emploi. Sortez-en le flacon de lavement et secouez-le énergiquement. (image) 2. Tournez l'embout d'application d'un tour entier dans le sens des aiguilles d'une montre afin de rompre la fermeture (l'embout d'application pointe dans la même direction qu'avant de l'avoir tourné). (image) 3. Couvrez votre main de l'un des sachets plastiques de l'emballage. (image) 4. Tenez le flacon comme indiqué par cette illustration.
- (image) 5. Pour introduire l'embout du lavement, couchez-vous sur le côté gauche, tendez la jambe gauche et pliez la jambe droite pour rester en équilibre. Introduisez prudemment l'embout dans le rectum et videz le flacon en le pressant doucement et régulièrement. Le flacon devrait se vider complètement en 30-40 secondes au maximum. 6. Lorsque le flacon est vidé, continuez à le presser jusqu'à ce que l'embout soit sorti de l'anus. (image) 7. Le contenu du flacon de lavement doit rester dans l'intestin. Conserver la même position couchée pendant 5-10 minutes ou tant que le besoin d'aller à selle n'a pas disparu. (image) 8. Tirez le sachet plastique par- dessus le flacon vide, puis jetez ce dernier et lavez-vous les mains.
-
-L'utilisation et la sécurité des suppositoires et des lavements Pentasa chez les enfants et adolescents n'ont pas été étudiées jusqu'à présent.
-Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
-Quels effets secondaires Pentasa suppositoires/lavements peut-il provoquer?
-L'utilisation de Pentasa peut provoquer les effets secondaires suivants:
-Fréquent (concerne 1 à 10 personnes sur 100)
-·Des réactions locales telles que prurit, troubles dans la région du rectum et besoin de déféquer.
-·Maux de tête.
-·Vertiges.
-·Troubles gastro-intestinaux tels que nausée, vomissement, diarrhée, maux de ventre, flatulence.
-·Eruption cutanée (urticaire, rougeur cutanée).
-Rare (concerne 1 à 10 personnes sur 10'000)
-·Inflammation du muscle cardiaque ou du péricarde (myocardite, péricardite) pouvant entraîner un essoufflement et des douleurs thoraciques ou des palpitations (battements cardiaques rapides ou irréguliers).
-·Inflammation du pancréas (pancréatite) avec des troubles tels que des douleurs dorsales ou abdominales.
-·Taux d'amylase élevé (enzyme permettant de digérer les hydrates de carbone).
-·Sensibilité accrue de votre peau à la lumière du soleil et aux rayons ultraviolets (UV) (photosensibilité).
-Très rare (concerne moins d'une personne sur 10'000)
-·Anémie ou autres modifications de la formule sanguine (diminution du nombre de certaines cellules sanguines; cela peut entraîner des saignements, des ecchymoses, de la fièvre ou des maux de gorge d'origine inexpliquée).
-·Affections hépatiques (dont les symptômes sont une jaunisse [coloration jaune de la peau et/ou des yeux] et/ou des selles claires).
-·Affections rénales (dont les symptômes sont du sang dans les urines et/ou des œdèmes [gonflements dus à l'accumulation de liquide]).
-·Neuropathie périphérique (maladie des nerfs des mains et des pieds, caractérisée par des fourmillements et un engourdissement).
-·Réactions allergiques et augmentation du tissu conjonctif (fibrose) dans les poumons, cicatrisation des poumons (dont les symptômes sont une toux, des spasmes bronchiques (bronchospasme), une gêne dans la cage thoracique ou des douleurs lors de la respiration, des troubles respiratoires, des expectorations sanglantes et/ou excessives).
-·Colite totale (pancolite; une maladie inflammatoire chronique de l'intestin (MICI) qui touche la muqueuse intestinale de l'ensemble du côlon).
-·Alopécie réversible.
-·Douleurs musculaires ou articulaires.
-·Inflammation de diverses parties du corps, par exemple les articulations, la peau, les reins, le cœur, etc. avec des troubles tels que des articulations douloureuses, de la fatigue, de la fièvre, des saignements anormaux ou inexpliqués (par exemple saignements de nez), des ecchymoses, des colorations violettes de la peau (y compris des altérations graves de la peau (érosions cutanées) qui peuvent exercer une influence sur la fonction protectrice de la peau pour le corps).
-·Réduction réversible du nombre de spermatozoïdes dans l'éjaculat (oligospermie).
-·Très peu de cas de réactions allergiques graves ont été rapportés (y compris des lésions cutanées graves (érosions cutanées) qui peuvent exercer une influence sur la fonction protectrice de la peau pour l'organisme). Les réactions allergiques peuvent entraîner un gonflement du visage et du cou ainsi que des difficultés à respirer et à avaler (œdème de Quincke). Si cela se produit, contactez immédiatement un médecin ou le service d'urgence le plus proche.
-·Élévation des dosages de laboratoire pour les fonctions hépatiques et biliaires.
-·Fièvre médicamenteuse.
-Cas isolés
-·Maux de tête forts ou récurrents, de troubles de la vision, de bourdonnements ou de sifflements dans les oreilles. Ces symptômes peuvent être ceux d'une augmentation de la pression dans votre crâne (hypertension intracrânienne idiopathique).
-·Calculs rénaux et douleurs rénales associées.
-·Réactions cutanées graves: Taches rouges, planes, en forme de cible ou de cercle sur le tronc, souvent avec des cloques centrales, desquamation de la peau, ulcères dans la bouche, la gorge, le nez, la région génitale et les yeux, une éruption cutanée généralisée, de la fièvre et des ganglions lymphatiques hypertrophiés. Ces éruptions cutanées graves peuvent être précédées de fièvre et de symptômes pseudo-grippaux.
-·Coloration de l'urine.
-Si vous remarquez l'un des symptômes ci-dessus, cessez immédiatement d'utiliser Pentasa et contactez votre médecin.
-Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.
-À quoi faut-il encore faire attention?
-Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur le récipient.
-Remarques concernant le stockage
-Conserver à température ambiante (15-25°C).
-Conserver dans le film soudé pour protéger le contenu de la lumière.
-Conserver hors de portée des enfants.
-Remarques complémentaires
-Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
-Que contient Pentasa suppositoires/lavements?
-Principes actifs
-1 suppositoire contient 1 g du principe actif mésalazine.
-1 lavement contient 1 g du principe actif mésalazine.
-Excipients
-Suppositoires: povidone, macrogol 6000, stéarate de magnésium, talc.
-Lavements à 1 g: édétate de sodium, métabisulfite de sodium (E223), acétate de sodium, acide chlorhydrique, eau distillée.
-Où obtenez-vous Pentasa suppositoires/lavements? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
-En pharmacie, sur ordonnance médicale.
-Suppositoires à 1 g: emballages de 28 suppositoires.
-Lavements à 1 g: emballages de 7 lavements.
-Numéro d'autorisation
-55834, 50725 (Swissmedic)
-Titulaire de l'autorisation
-Ferring AG, 6340 Baar
-Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en mai 2025 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
- +Mestinon Drag
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