ch.oddb.org 
Deutsch | English | Français
Medikamente | Services | Zulassungsi.
Home - Patienteninformation zu Sintrom 1 mitis - Änderungen - 01.09.2026
22 Änderungen an Patinfo Sintrom 1 mitis
  • -Selenokehl Tropfen
  • -Wann wird Selenokehl Tropfen angewendet?
  • -Gemäss homöopathischem Arzneimittelbild kann Selenokehl Tropfen bei schneller geistiger Übermüdung infolge Überanstrengung mit Vergesslichkeit und Konzentrationsschwäche angewendet werden.
  • - 
  • -Was sollte dazu beachtet werden?
  • -Wenn Ihnen Ihr Arzt oder Ihre Ärztin andere Arzneimittel verschrieben hat, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, ob Selenokehl Tropfen gleichzeitig eingenommen werden darf.
  • - 
  • -Wann darf Selenokehl Tropfen nicht oder nur mit Vorsicht angewendet werden?
  • -Bis heute sind keine Anwendungseinschränkungen bekannt. Bei bestimmungsgemässem Gebrauch sind keine besonderen Vorsichtsmassnahmen notwendig. Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
  • -– an anderen Krankheiten leiden
  • -– Allergien haben oder
  • -– andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte) einnehmen oder äusserlich anwenden. Selenokehl Tropfen enthält 20 Vol.- % Alkohol.
  • - 
  • -Darf Selenokehl Tropfen während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
  • -Aufgrund der bisherigen Erfahrungen ist bei bestimmungsgemässer Anwendung kein Risiko für das Kind bekannt. Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden aber nie durchgeführt. Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel verzichten oder den Arzt, Apotheker bzw. die Ärztin, Apothekerin um Rat fragen.
  • - 
  • -Wie verwenden Sie Selenokehl Tropfen?
  • -Falls vom Arzt oder der Ärztin nicht anders verschrieben, 3-4 x täglich 20 Tropfen einnehmen. Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder von der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn bei der Behandlung eines Kindes die gewünschte Besserung nicht eintritt, ist mit ihm ein Arzt bzw. eine Ärztin aufzusuchen. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin.
  • - 
  • -Welche Nebenwirkungen kann Selenokehl Tropfen haben?
  • -Für Selenokehl Tropfen sind bisher bei bestimmungsgemässem Gebrauch keine Nebenwirkungen beobachtet worden. Wenn Sie dennoch Nebenwirkungen bemerken, informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Bei Einnahme von homöopathischen Arzneimitteln können sich die Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). Bei andauernder Verschlechterung setzen Sie Selenokehl Tropfen ab und informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin.
  • - 
  • -Was ist ferner zu beachten?
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit „verwendbar bis“ bezeichneten Datum verwendet werden. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Bei Raumtemperatur (15-25°C) aufbewahren. Selenokehl Tropfen enthält 20 Vol.- % Alkohol. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin.
  • - 
  • -Was ist in Selenokehl Tropfen enthalten?
  • -1 ml Lösung enthält:
  • -0.8 ml Natrium selenosum D4 dil. (HAB, 5a).
  • -Dieses Präparat enthält 20 Vol.- % Alkohol als zusätzlichen Hilfsstoff.
  • - 
  • -Wo erhalten Sie Selenokehl Tropfen? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -In Apotheken ohne ärztliche Verschreibung.
  • -Packungen zu 30 ml.
  • - 
  • -Zulassungsnummer
  • -52426 (Swissmedic)
  • - 
  • -Zulassungsinhaberin
  • -ebi-pharm ag, Lindachstr. 8c, 3038 Kirchlindach
  • - 
  • -Diese Packungsbeilage wurde im August 2007 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • - 
  • -Selenokehl, gouttes
  • -De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
  • -Si votre médecin vous a prescrit d’autres médicaments, demandez à votre médecin ou à votre pharmacien si Selenokehl, gouttes peut être pris simultanément.
  • - 
  • -Quand Selenokehl, gouttes ne doit-il pas être pris ou seulement avec précaution?
  • -Aucune limitation d’emploi n’est connue à ce jour. Si le médicament est utilisé conformément à l’usage auquel il est destiné, aucune précaution particulière n’est requise. Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien, si
  • -– vous souffrez d’une autre maladie
  • -– vous êtes allergique
  • -– vous prenez déjà d’autres médicaments en usage interne ou externe (même en automédication!). Selenokehl gouttes contient 20 % vol. d’alcool.
  • - 
  • -Selenokehl, gouttes peut-il être pris pendant la grossesse ou l’allaitement?
  • -Sur la base des expériences faites à ce jour, aucun risque pour l’enfant n’est connu si ce médicament est utilisé conformément à l’usage auquel il est destiné. Toutefois, aucune étude scientifique systématique n’a été effectuée. Par mesure de précaution, vous devriez renoncer si possible à prendre des médicaments durant la grossesse et l’allaitement, ou demander l’avis de votre médecin ou de pharmacien.
  • - 
  • -Comment utiliser Selenokehl, gouttes?
  • -Sauf prescription contraire du médecin, prendre 20 gouttes 3 – 4 fois par jour.
  • -Veuillez vous conformer au dosage figurant sur la notice d’emballage ou prescrit par votre médecin. Si l’amélioration escomptée de l’enfant en ne se produit pas, faites-le examiner par un médecin. Si vous estimez que l’efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte, veuillez vous adresser à votre médecin ou à votre pharmacien.
  • - 
  • -Quels effets secondaires Selenokehl, gouttes peut-il provoquer?
  • -Aucun effet secondaire de Selenokehl, gouttes n’a été constaté à ce jour en cas d’usage conforme à celui auquel le médicament est destiné. Si vous remarquez toutefois des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien. La prise de médicaments homéopathiques peut aggraver passagèrement les troubles (aggravation initiale). Si cette aggravation persiste, cessez le traitement avec Selenokehl, gouttes et informez-en votre médecin ou votre pharmacien.
  • - 
  • -A quoi faut-il encore faire attention?
  • -Le médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention "à utiliser jusqu’à…" sur le récipient. Garder les médicaments hors de portée des enfants. Conserver à température ambiante (15-25 °C). Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien. Selenokehl gouttes contient 20 % vol. d’alcool.
  • - 
  • -Que contient Selenokehl, gouttes?
  • -1ml solution contient:
  • -0.8 ml Natrium selenosum D4 dil. (HAB, 5a).
  • -Cette préparation contient 20 Vol.- % d’alcool comme excipient.
  • - 
  • -Où obtenez-vous Selenokehl, gouttes? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
  • -En pharmacie, sans ordonnance médicale.
  • -Emballage de 30 ml.
  • - 
  • -Numéro d’autorisation
  • -52426 (Swissmedic)
  • - 
  • -Titulaire de l’autorisation
  • -ebi-pharm ag, Lindachstr. 8c, 3038 Kirchlindach
  • - 
  • -Cette notice d’emballage a été vérifiée pour la dernière fois en août 2007 par l’autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
  • - 
  • -Weleda Erkältungssalbe
  • -Wann wird Weleda Erkältungssalbe angewendet?
  • -Gemäss der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis kann Weleda Erkältungssalbe zur Linderung von Atembeschwerden bei Erkältungskrankheiten mit Husten, Heiserkeit und Schnupfen angewendet werden.
  • -Weleda Erkältungssalbe enthält eine ausgewogene Mischung von verschiedenen ätherischen Ölen mit einer wärmenden, schleimlösenden und schleimhautabschwellenden Wirkung. Die Salbe wirkt einerseits über die Einatmung ihrer flüchtigen Bestandteile direkt auf die Atemwege und andererseits über die Erwärmung der Haut auf Brust und Rücken.
  • -Die Salbengrundlage wird von der normalen Haut gut vertragen und lässt sich leicht ohne Rückstand einmassieren.
  • - 
  • -
  • +Was ist Sintrom und wann wird es angewendet?
  • +Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.
  • +Sintrom ist ein Arzneimittel, das den Wirkstoff Acenocoumarol enthält. Acenocoumarol zählt zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als Antikoagulantien bezeichnet werden.
  • +Sintrom hemmt die Gerinnungstendenz des Blutes und kann auf diese Weise die Bildung von festen Blutpfropfen (Thromben) verhindern. Bereits bestehende Blutgerinnsel werden nicht aufgelöst, aber das Grösserwerden bereits bestehender wird verhindert.
  • +Es wird auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin eingesetzt, wenn mit der Gefahr einer Entstehung von Thrombosen (durch Gerinnselbildung) gerechnet werden muss. Nimmt man täglich eine bestimmte Dosis von Sintrom, so sinkt die Gerinnungstendenz bis zu den erwünschten Werten ab. Damit diese Werte in einem optimalen, für die Vorbeugung gegen Thrombosen notwendigen Bereich aufrechterhalten werden können, sind regelmässige Einnahmen sowie periodische Kontrollen der Gerinnungsaktivität notwendig. Werden letztere nicht eingehalten, besteht bei zu hohen Dosen oder starker Reaktion das Risiko von Blutungen, bei zu niedrigen Dosen oder ungenügender Reaktion wird die Gefahr der Bildung von Blutgerinnseln nicht vermindert.
  • +Kontrolle der Blutverdünnung
  • +Zu dieser Kontrolle eignen sich verschiedene Methoden oder Techniken, eine der bekanntesten wird als "Quick-Test" bezeichnet. Ihnen werden zu diesem Zweck vor der Behandlung sowie anschliessend während ca. 3-4 Tagen im Arztlabor täglich Blutproben zur Bestimmung der Gerinnungsaktivität entnommen. Ist der Quick-Wert eingestellt, erfolgen die Kontrollen in grösseren Abständen, doch jeweils um dieselbe Tageszeit.
  • +
  • -Bei Erkältungsanfälligkeit von Kindern sowie bei anhaltenden Schmerzen und Fieber empfiehlt es sich einen Arzt bzw. eine Ärztin zu konsultieren.
  • -Wenn Ihnen Ihr Arzt oder Ihre Ärztin andere Arzneimittel verschrieben hat, fragen Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, ob Weleda Erkältungssalbe gleichzeitig angewendet werden darf.
  • - 
  • -Wann darf Weleda Erkältungssalbe nicht oder nur mit Vorsicht angewendet werden?
  • -Weleda Erkältungssalbe darf bei Bronchialasthma, Keuchhusten und Pseudokrupp nicht angewendet werden.
  • -Auch bei Säuglingen und Kleinkindern darf die Salbe bis zum vollendeten 2. Lebensjahr wegen der Gefahr eines akuten Atemstillstandes beim versehentlichen Einatmen (Stimmritzenkrampf) nicht angewendet werden.
  • -Bei Kindern unter 6 Jahren darf die Salbe nicht im Hals- und Gesichtsbereich aufgetragen werden.
  • -Weleda Erkältungssalbe darf nicht auf geschädigte Haut aufgetragen sowie nicht bei bekannter Überempfindlichkeit auf einen Bestandteil der Salbe angewendet werden.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie
  • -- an anderen Krankheiten leiden,
  • -- Allergien haben oder
  • -- andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
  • - 
  • -Darf Weleda Erkältungssalbe während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?
  • -Während der Schwangerschaft und Stillzeit darf die Salbe nicht angewendet werden, es sei denn kurzfristig, nicht grossflächig und nur auf ärztliche Verschreibung.
  • - 
  • -Wie verwenden Sie Weleda Erkältungssalbe?
  • -Falls vom Arzt bzw. von der Ärztin nicht anders verschrieben:
  • -Kinder (2 bis 11 Jahre): Morgens und abends, bei starken Erkältungen häufiger (bis maximal 4mal täglich), ein erbsengrosses Stück Salbe verteilt auf Brust und Rücken einreiben.
  • -Erwachsene und Jungendliche (ab 12 Jahren): Morgens und abends, bei starken Erkältungen häufiger, ein haselnussgrosses Stück Salbe verteilt auf Brust und Rücken einreiben.
  • -Vor dem Zubettgehen empfiehlt sich ein etwas reichlicheres Auftragen und anschliessendes Abdecken mit einem vorgewärmten Flanelltuch. Nach Anwendung Hände gut waschen.
  • -Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder von der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn bei der Behandlung eines Kleinkindes/Kindes die gewünschte Besserung nicht eintritt, ist mit ihm ein Arzt bzw. eine Ärztin aufzusuchen.
  • -Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
  • - 
  • -Welche Nebenwirkungen kann Weleda Erkältungssalbe haben?
  • -Gelegentlich kann es zu allergischen Reaktionen wie Hautreizungen (Rötung) und Hautjucken kommen. In diesen Fällen sollte die Salbe nicht mehr angewendet werden.
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin informieren.
  • - 
  • -Was ist ferner zu beachten?
  • -Bewahren Sie das Arzneimittel ausserhalb der Reichweite von Kindern auf.
  • -Bei Raumtemperatur (15–25°C) sowie vor Feuchtigkeit geschützt lagern.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
  • - 
  • -Wo erhalten Sie Weleda Erkältungssalbe? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.
  • -Tuben à 25g.
  • - 
  • -Zulassungsnummer
  • -52468 (Swissmedic)
  • - 
  • -Zulassungsinhaberin
  • -Weleda AG, Arlesheim, Schweiz
  • - 
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Dezember 2007 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • - 
  • -00332874 / Index 11
  • -Pommade contre les refroidissements Weleda
  • -De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
  • -En cas de sensibilité des enfants aux refroidissements, ainsi qu’en cas de douleurs persistantes et de fièvre, il est conseillé de consulter un médecin.
  • -Si votre médecin vous a prescrit d’autres médicaments, demandez à votre médecin, pharmacien ou droguiste si la Pommade contre les refroidissements Weleda peut être utilisée simultanément.
  • - 
  • -Quand la Pommade contre les refroidissements Weleda ne doit-elle pas être utilisée ou seulement avec précaution?
  • -La Pommade contre les refroidissements Weleda ne doit pas être utilisée en cas d’asthme bronchique, de coqueluche et de pseudocroup.
  • -Chez les nourrissons et les enfants en bas âge jusqu’à 2 ans révolus, la pommade ne doit pas être appliquée non plus en raison du risque d’un arrêt respiratoire aigu lié à une inhalation accidentelle (spasme glottique).
  • -Chez les enfants âgés de moins de 6 ans, il faut éviter d’appliquer la pommade dans la région de la gorge et sur le visage.
  • -La Pommade contre les refroidissements Weleda ne doit pas être utilisée sur une peau lésée ou en cas d’hypersensiblité connue à l’un des composants.
  • -Veuillez informer votre médecin, pharmacien ou droguiste si
  • -- vous souffrez d’une autre maladie,
  • -- vous êtes allergique ou
  • -- vous prenez déjà d’autres médicaments en usage interne ou externe (même en automédication!).
  • - 
  • -La Pommade contre les refroidissements Weleda peut-elle être utilisée pendant la grossesse ou l’allaitement?
  • -Pendant la grossesse et l’allaitement, il ne faut pas utiliser la pommade ou alors pour une courte période, sur une petite surface et uniquement sur prescription médicale.
  • - 
  • -Comment utiliser la Pommade contre les refroidissements Weleda?
  • -Sauf prescription contraire du médecin:
  • -Enfants (2 à 11 ans): appliquer une petite quantité (de la taille d’un petit pois) le matin et le soir sur la poitrine et sur le dos en massant légèrement; en cas de fort refroidissement, appliquer la pommade plus souvent (jusqu’à max. 4 fois par jour).
  • -Adultes et adolescents (à partir de 12 ans): appliquer une petite quantité (de la taille d’une noisette) le matin et le soir sur la poitrine et sur le dos en massant légèrement; en cas de fort refroidissement, appliquer la pommade plus souvent.
  • -Avant d’aller se coucher, il est recommandé d’appliquer une couche un peu plus épaisse et de couvrir ensuite la partie du corps d’un drap de flanelle préchauffé. Après utilisation, se laver soigneusement les mains.
  • -Veuillez vous conformer au dosage figurant sur la notice d’emballage ou prescrit par votre médecin. Si l’amélioration escomptée de l’enfant en bas âge/de l’enfant ne se produit pas, faites-le examiner par un médecin.
  • -Adressez-vous à votre médecin, pharmacien ou droguiste si vous estimez que l’efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
  • - 
  • -Quels effets secondaires la Pommade contre les refroidissements Weleda peut-elle provoquer?
  • -Dans quelques rares cas, des réactions cutanées allergiques (rougeurs cutanées, démangeaisons) ont été constatées. Le cas échéant, interrompre le traitement avec la pommade.
  • -Si vous remarquez d’autres effets secondaires non décrits ici, veuillez en informer votre médecin, pharmacien ou droguiste.
  • - 
  • -A quoi faut-il encore faire attention?
  • -Tenir hors de portée des enfants.
  • -Conserver à température ambiante (15–25°C) et à l’abri de l’humidité.
  • -Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention "EXP" sur le récipient.
  • -Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin, pharmacien ou droguiste.
  • - 
  • -Que contient la Pommade contre les refroidissements Weleda?
  • -1g de pommade contient: dextrocamphre 50mg / huile essentielle d’eucalyptus 50mg / huile essentielle de sapin 20mg / huile essentielle de pin de montagne 10mg / huile essentielle de thym 10mg.
  • -Adjuvants: huile d’olive vierge, eau purifiée, graisse de laine, cire d’abeille, cire d’abeille hydrolysée.
  • - 
  • -Où obtenez-vous la Pommade contre les refroidissements Weleda? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
  • -En pharmacie et en droguerie, sans ordonnance médicale.
  • -Tubes de 25g.
  • - 
  • -Numéro d’autorisation
  • -52468 (Swissmedic)
  • - 
  • -Titulaire de l'autorisation
  • -Weleda SA, Arlesheim, Suisse
  • - 
  • -Cette notice d’emballage a été vérifiée pour la dernière fois en décembre 2007 par l’autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
  • - 
  • -00332874 / Index 11
  • +In bestimmten Fällen wird vom Arzt oder Ihrer Ärztin zur Vorbeugung gegen Blutungen ein Gegenmittel (Vitamin K) zur Verfügung gestellt, das Sie stets bei sich tragen und das nach ärztlicher Anweisung im Falle einer auftretenden Blutung eingenommen werden muss.
  • +Wann darf Sintrom nicht eingenommen werden?
  • +Verwenden Sie Sintrom nicht, wenn Sie:
  • +früher einmal ungewöhnlich oder allergisch (überempfindlich) auf Acenocoumarol oder andere Arzneimittel mit ähnlicher Struktur oder auf andere Bestandteile der Sintrom Tablette reagiert haben,
  • +vermutlich Probleme haben, das verschriebene Behandlungsschema genau zu befolgen (z.B. nicht überwachte Alterspatienten, Patienten mit einem Alkoholproblem, Patienten mit psychiatrischen Krankheiten),
  • +an einer schweren Blutgerinnungsstörung (z.B. Hämophilie) oder einer Blutkrankheit mit Blutungsneigung leiden,
  • +kürzlich eine Operation am Auge, am Hirn oder im Zahnbereich hatten, oder andere grössere Operationen (Lunge, Prostata, Uterus) bei denen Sie stark bluteten, oder wenn Sie kurz vor einer solchen Operation stehen,
  • +an einem Magengeschwür, an Darmblutungen, Blutungen der Harn- oder Geschlechtsorgane, Gehirnblutungen (Schlaganfall) oder Lungenblutungen leiden,
  • +eine Infektion am Herz haben,
  • +an einem unkontrollierten hohen Blutdruck (Hypertonie) leiden,
  • +an schwerer Leber- oder Nierenerkrankung leiden,
  • +schwanger sind oder glauben, schwanger zu sein.
  • +Falls Sie unsicher sind, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
  • +Wann ist bei der Einnahme von Sintrom Vorsicht geboten?
  • +Informieren Sie vor der Anwendung von Sintrom Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie:
  • +eine Lebererkrankung haben.
  • +eine Erkrankung der Niere oder der Schilddrüse, einen Tumor, eine Infektion, eine Entzündung haben, oder Störungen, die die Nahrungsaufnahme vom Magen oder vom Dünndarm beeinträchtigen. Diese Erkrankungen können die Konzentration des Wirkstoffs im Blut beeinflussen.
  • +an einer schweren Herz- und/oder Kreislaufkrankheit leiden.
  • +bestrahlt werden.
  • +an Zuckerkrankheit leiden.
  • +einen Mangel an Protein C oder S (Typen von Blutgerinnungsfaktoren) haben.
  • +wenn Sie sich einem Eingriff unterziehen müssen, der sich auf Ihre Blutungsneigung auswirken kann, z.B. einem kleinen operativen Eingriff, einer Zahnextraktion, einer Lumbalpunktion oder einer Angiographie.
  • +wenn Sie aufgrund einer Niereninsuffizienz im Endstadium dialysepflichtig sind, an einem Mangel an Protein C oder Protein S leiden, einen hohen Phosphat-Spiegel (Hyperphosphatämie), einen hohen Kalziumspiegel (Hypercalcämie), oder einen niedrigen Albuminspiegel im Blut haben (Hypoalbinämie). In diesen Fällen besteht ein erhöhtes Risiko für eine seltene, schwerwiegende Nebenwirkung in Form schmerzhafter Hautveränderungen mit Absterben des Gewebes (Calciphylaxie). Wenn Sie solche Beschwerden entwickeln, kontaktieren Sie umgehend Ihren Arzt / Ihre Ärztin.
  • +eine intramuskuläre Injektion erhalten haben. Intramuskuläre Injektionen können Hämatome (Bluterguss) verursachen, wenn Sie Sintrom oder ähnliche Arzneimittel einnehmen, und sollten deshalb vermieden werden.
  • +-Sintrom kann massiven (möglicherweise auch tödlichen) Blut- und/oder Flüssigkeitsverlust (hämorrhagischer und/oder hypovolämischer Schock) verursachen. Dieses Risiko steigt, wenn Sie über 65 Jahre alt sind, wenn in Ihrer Krankengeschichte häufige, verstärkte Blutungen auftraten (Magen- oder inneren Blutungen), Bluthochdruck, Hirnschlag oder eine vorübergehende ischämische Attacke, schwere Herzerkrankungen, Hämoglobinmangel im Blut, Krebs, Verletzungen, Nierenerkrankung, wenn Sie Sintrom über einen längeren Zeitraum nehmen, oder wenn Sie gleichzeitig bestimmte andere Medikamente einnehmen (siehe unten). Während der Behandlung mit Sintrom wird Ihr behandelnder Arzt bzw. Ihre Ärztin regelmässig Ihre Blutungsneigung/Gerinnung überprüfen.
  • +-Sintrom Tabletten enthalten Laktose. Bitte nehmen Sie Sintrom erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
  • +Bei Kindern und Jugendlichen ist Vorsicht geboten.
  • +Werden grössere Reisen unternommen, sollen die näheren Umstände mit dem Arzt bzw. der Ärztin besprochen werden. Sollten Sie während der Behandlung einen Unfall erleiden, ist der behandelnde Arzt bzw. Ärztin sofort zu informieren. Zu diesem Zweck erhalten Sie einen Antikoagulantien-Ausweis, den Sie stets sorgfältig bei sich tragen sollten.
  • +Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin auch, wenn
  • +bei Ihnen Blutungen auftreten,
  • +-Sie Sintrom aus irgend einem Grund nicht einnehmen,
  • +eine Schwangerschaft bei Ihnen eingetreten ist,
  • +-Sie an anderen Krankheiten leiden,
  • +-Allergien haben oder
  • +andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen.
  • +Zusätzliche Arzneimittel dürfen ohne Wissen des Arztes oder der Ärztin nicht eingenommen werden, da sich dadurch die Wirkung von Sintrom verändern kann.
  • +Dies gilt insbesondere für bestimmte Arzneimittel der folgenden Gruppen: Antibiotika, Arzneimittel, welche die Blutgerinnung beeinflussen, Rheumamittel, Schmerzmittel, die Antibabypille, Arzneimittel gegen Zuckerkrankheit, Semaglutid-haltige Arzneimittel zur Senkung des Blutzuckerspiegels, Arzneimittel gegen Gicht, Herzrhythmusstörungen und Magen-/Darmgeschwüre, Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie, Kortisone zur Behandlung von Entzündungen, Cholesterinsenker, Arzneimittel gegen Verdauungsstörungen und Sodbrennen, Arzneimittel zur Behandlung von Herzinfarkten, Arzneimittel gegen Krebs und AIDS, Antidepressiva, inklusive pflanzliche Antidepressiva mit Johanniskraut-Extrakten (Hypericum perforatum), Vitamin E und Arzneimittel gegen Pilze.
  • +Spritzen unter die Haut oder in die Muskulatur während der Behandlung mit Sintrom oder ähnlichen Arzneimitteln können Blutergüsse hervorrufen.
  • +Informieren Sie deshalb Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie regelmässig andere Arzneimittel einnehmen. Ebenso ist es wichtig, dass Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin über die Einnahme von Sintrom informieren, wenn er Ihnen neue Arzneimittel verschreibt. Auch Ihrem Zahnarzt bzw. Ihrer Zahnärztin sollten Sie vor der Behandlung mitteilen, dass Sie Sintrom einnehmen.
  • +Während der Behandlung mit Sintrom sollten Sie grössere Mengen von Nahrungsmitteln mit einem hohen Gehalt an Vitamin K1 wie Spinat und Kohl möglichst meiden, denn dieses Vitamin schwächt die Wirkung von Sintrom ab.
  • +Während der Behandlung mit Sintrom sollten Sie den übermässigen Genuss von Alkohol vermeiden, da Alkohol die Wirkung von Sintrom in Ihrem Körper verändern kann.
  • +Spezielles und sofortiges Verhalten bei Blutungen
  • +Wenden Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, falls eines der folgenden Symptome oder Blutungen auftreten: Nasenbluten ungeklärter Ursache oder Zahnfleischbluten beim Zähneputzen; Blutergüsse ungeklärter Ursache; ungewöhnlich starke Blutungen oder Blutsickern bei Schnitt- und sonstigen Wunden; ungewöhnlich starke Menstruationsblutungen oder Zwischenblutungen; Blut im Urin; Blut- oder Teerstühle; Bluthusten oder -erbrechen; plötzlich auftretende, schwere oder anhaltende Kopfschmerzen.
  • +Wenden Sie sich auch so rasch wie möglich an Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, falls eine der folgenden unerwünschten Wirkungen auftritt: Blutergüsse mit Blasenbildung der Haut mit und ohne Narben, in der Regel an Oberschenkeln, Gesäss, Bauch, Brust und manchmal an den Zehen; Blutergüsse oder Blutungen unter der Haut; Gelbfärbung von Augen und Haut (mögliche Anzeichen einer Leberschädigung).
  • -Inhibace Plus
  • -Was ist Inhibace Plus und wann wird es angewendet?
  • - 
  • -Inhibace Plus ist ein Arzneimittel zur Behandlung des hohen Blutdrucks und enthält die beiden Wirkstoffe Cilazapril und Hydrochlorothiazid. Die Wirkung von Cilazapril beruht auf der Hemmung von körpereigenen Stoffen, die für den erhöhten Blutdruck verantwortlich sind. Hydrochlorothiazid bewirkt eine vermehrte Harnausscheidung und verstärkt dadurch die blutdrucksenkende Wirkung von Cilazapril.
  • -Inhibace Plus darf nur auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin eingenommen werden.
  • - 
  • -Was sollte dazu beachtet werden?
  • - 
  • -Zur Behandlung des hohen Blutdruckes empfiehlt es sich, in Absprache mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin, neben der Einnahme des Arzneimittels auch Ihr Gewicht zu reduzieren und sich mehr zu bewegen.
  • -Inhibace Plus darf nicht angewendet werden:
  • - 
  • -Wann darf Inhibace Plus nicht eingenommen werden?
  • -bei Überempfindlichkeit gegen Cilazapril, andere ACE-Hemmer und Hydrochlorothiazid sowie andere Abkömmlinge der Sulfonamide oder gegen einen der Hilfsstoffe
  • -wenn Sie nach Einnahme anderer ACE-Hemmer die schwerwiegende Nebenwirkung Angioödem oder ein angeborenes Angioödem oder ein Angioödem unbekannter Art bekommen haben. Anzeichen dafür sind Schwellungen von Gesicht, Lippen, Mund, Zunge oder im Rachen
  • -bei sehr stark eingeschränkter Harnausscheidung (Anurie)
  • -in der Schwangerschaft und in der Stillzeit
  • -bei Kindern und Jugendlichen, da über die Behandlung mit Inhibace Plus bei Kindern und Jugendlichen noch zu wenig ausreichende Informationen vorliegen
  • -falls Sie an Diabetes mellitus (Typ 1 oder Typ 2) oder an eingeschränkter Nierenfunktion leiden und Aliskiren, einen blutdrucksenkenden Wirkstoff, einnehmen
  • -wenn Sie Arzneimittel, welche die Wirkstoffkombination Sacubitril/Valsartan (eingesetzt zur Behandlung der Herzinsuffizienz) enthalten, eingenommen haben oder einnehmen, da ein erhöhtes Risiko für Angioödeme (schnelle Schwellungen unter der Haut z.B. im Rachenbereich, im Gesicht, an Augen, Lippen oder Zunge, welche Atemprobleme verursachen können) besteht
  • - 
  • -Wann ist bei der Einnahme von Inhibace Plus Vorsicht geboten?
  • -Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen.
  • - 
  • -Allgemeine Warnhinweise
  • -Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin, wenn Sie ein Herzproblem haben. Inhibace Plus ist für Menschen mit bestimmten Herzkrankheiten nicht geeignet.
  • - 
  • -Bei schwerer Leber- oder Nierenerkrankung wird Ihr Arzt oder Ihre Ärztin vor allem zu Beginn der Behandlung die Dosis entsprechend anpassen.
  • - 
  • -Falls Sie einen Sehkraftverlust bemerken oder Augenschmerzen auftreten, kann dies auf eine Flüssigkeitsansammlung im Gefässbett des Auges (Aderhauterguss) oder auf eine Druckzunahme im Auge zurückzuführen sein. Dies kann nach Einnahme von Inhibace Plus innerhalb von Stunden bis Wochen auftreten und zu einem permanenten Sehkraftverlust führen, falls nicht rechtzeitig eine Behandlung eingeleitet wird. Sollten Sie Augenschmerzen und/oder eine akut auftretende Verminderung der Sehstärke feststellen, kontaktieren Sie bitte umgehend Ihren Arzt oder Ihre Ärztin. Falls Sie eine Penicillin- oder Sulfonamid-Allergie haben, ist möglicherweise das Risiko erhöht, einen Aderhauterguss zu erleiden.
  • - 
  • -Wenn Sie unter Schwellungen im Gesicht oder im Hals leiden, sollten Sie dies Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin mitteilen. Treten diese Schwellungen nach der Einnahme von Inhibace Plus auf, sollten Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin umgehend aufsuchen und das Arzneimittel erst wieder einnehmen, wenn Ihnen der Arzt oder die Ärztin dies gestattet.
  • -Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin, bevor Sie Inhibace Plus einnehmen, wenn bei Ihnen in der Vergangenheit nach der Einnahme von Hydrochlorothiazid Atem- oder Lungenprobleme (einschliesslich Entzündungen oder Flüssigkeitsansammlungen in der Lunge) aufgetreten sind. Falls Sie nach der Einnahme von Inhibace Plus schwere Kurzatmigkeit oder Atembeschwerden entwickeln, suchen Sie sofort einen Arzt / eine Ärztin auf.
  • - 
  • -Falls Sie operiert werden müssen, sollten Sie dem Arzt oder der Ärztin vorher mitteilen, dass Sie Inhibace Plus einnehmen.
  • - 
  • -Vorsicht ist geboten, falls Sie zuckerkrank sind, unter Gicht oder Gefässerkrankung leiden oder Sie zu wenig weisse Blutkörperchen haben.
  • - 
  • -Gewisse Patienten, die nach der Einnahme von Inhibace Plus eine Dialysebehandlung (Entfernung von Abbauprodukten aus dem Blut durch Filtration) erhielten, erlitten schwere allergische Reaktionen durch die Verwendung eines bestimmten Membrantyps bei der Dialyse. Sie müssen deshalb Ihren Arzt oder Ihre Ärztin informieren, falls Sie vor einer Dialysebehandlung Inhibace Plus einnehmen. Aus dem gleichen Grund müssen Patienten den Arzt oder die Ärztin informieren, die sich einer LDL-Apherese (Entfernung von Fett aus dem Blut durch Filtration) unterziehen, falls Sie Inhibace Plus einnehmen, bevor die Apherese durchgeführt wird.
  • -Werden Sie dialysiert, nehmen Sie Inhibace Plus nur an den dialysefreien Tagen ein.
  • - 
  • -Allergische Reaktionen können auch bei Patienten auftreten, die während der Behandlung mit einem ACE-Hemmer - zum Beispiel mit Inhibace Plus - eine Therapie zur Desensibilisierung mit Wespen- oder Bienengift erhalten. Falls Sie Inhibace Plus einnehmen, müssen Sie dies dem Arzt oder der Ärztin mitteilen. Bevor Sie mit der Desensibilisierung beginnen, müssen Sie die Einnahme von Inhibace Plus beenden. Selten kann es auch nach Insektenstichen zu allergischen Reaktionen kommen.
  • - 
  • -Wenn Sie an einer Erkrankung mit Störung des Aufbaus des roten Blutfarbstoffs (Porphyrie) oder an einer Schmetterlingsflechte (Lupus erythematodes) leiden, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Ihre Ärztin.
  • - 
  • -Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin:
  • -falls Sie Lithium einnehmen, weil bei gleichzeitiger Gabe von Lithium und Inhibace Plus sich der Lithium-Blutspiegel erhöhen und zu vermehrten Lithium-bedingten Nebenwirkungen führen kann.
  • -falls Sie schon einmal Hautkrebs hatten oder falls Sie während der Behandlung eine unerwartete Hautveränderung bemerken. Die Behandlung mit Hydrochlorothiazid (einem der Wirkstoffe von Inhibace Plus), insbesondere über längere Zeit und in höherer Dosierung, kann zu einem erhöhten Risiko für bestimmte Arten von Haut- und Lippenkrebs (nicht-melanozytärer, "weisser" Hautkrebs) führen. Schützen Sie Ihre Haut vor Sonnenlicht und UV-Strahlen, solange Sie Inhibace Plus anwenden, und kontrollieren Sie Ihre Haut regelmässig, um Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin unerwartete Veränderungen zeigen zu können.
  • - 
  • -Wechselwirkungen
  • -Bestimmte Arzneimittel können die Wirksamkeit von Inhibace Plus beeinflussen, insbesondere harntreibende Mittel (Diuretika), kaliumhaltige Mittel, Präparate zur Blutzuckersenkung und bestimmte Schmerz- oder Rheumamittel (z.B. Aspirin), Goldpräparate, Mittel gegen Depression (hier trizyklische Antidepressiva (z.B. Amitryptilin, Clomipramin), Mittel  zur Behandlung von Schizophrenie, Manie, Wahn- und Erregungszuständen, Arzneimittel, die z.B. bei Operationen oder operativen Eingriffen eingesetzt werden, um Bewusstlosigkeit oder Schmerzunempfindlichkeit zu erzeugen, Mittel, die die Wirkung des Sympathikus (Teil des Nervensystems) verstärken (z.B. Anregung des Kreislaufs, der Atmung und des Herzens), Mittel zur Stärkung des Herzschlags und der Senkung der Herzfrequenz (Digitalis-Präparate).
  • - 
  • -Es ist Vorsicht geboten, wenn Inhibace Plus gleichzeitig mit anderen Wirkstoffen angewendet wird, die den Kaliumspiegel im Blutserum erhöhen, u.a. mit Kaliumpräparaten (inklusive Salzersatz) oder kaliumhaltigen Infusionen, Antibiotika wie Trimethoprim oder Cotrimoxazol (Antibiotikum, auch bekannt als Trimethoprim/Sulfamethoxazol), oder mit Ciclosporin (zur Verhinderung der Organabstossung in der Transplantationsmedizin) aber auch bei anderen Erkrankungen wie zum Beispiel bei Psoriasis (Schuppenflechte) oder rheumatoider Arthritis, oder Heparin (Gerinnungshemmer mit Einsatz in der Thromboseprophylaxe), oder mit harntreibenden Mitteln (kaliumsparende Diuretika).
  • - 
  • -Weitere Arzneimittel, die die Wirksamkeit von Inhibace Plus beeinflussen können, sind bestimmte Medikamente, die Herzrasen verursachen können, bestimmte muskellockernde Medikamente, bestimmte Medikamente, die die Beweglichkeit des Verdauungstraktes herabsetzen, Vitamin D, Kalziumsalze und bestimmte Mittel zur Senkung erhöhter Cholesterinwerte im Blut. Des Weiteren finden sich darunter Arzneimittel, die zur Therapie des Parkinson-Syndroms oder zur Behandlung von Influenza-A eingesetzt werden (Amantadin). Wechselwirkungen können auch bei bestimmten Medikamenten, die in der Krebstherapie eingesetzt werden, auftreten.
  • -Darüber hinaus kann es zu Wechselwirkungen mit Arzneimitteln kommen, die zur Behandlung der chronischen Gicht (Allopurinol) oder bei niedrigen Blutzuckerspiegeln (Diazoxid) eingesetzt werden. Bestimmte Antibiotika (Tetrazykline), Mittel gegen zu hohen Blutdruck (Methyldopa), aber auch Alkohol und Mittel mit sedierender, hypnotischer und narkotisierender Wirkung (Barbiturate) können die Wirksamkeit von Inhibace Plus beeinflussen.
  • -Die Anwendung von ACE-Hemmern (z.B. Inhibace Plus) in Kombination mit Medikamenten, die den Wirkstoff Aliskiren enthalten, wird nicht empfohlen.
  • - 
  • -Sonstige Hinweise
  • -Die Inhibace Plus-Filmtabletten enthalten Milchzucker (Lactose). Bitte nehmen Sie Inhibace Plus erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
  • - 
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • - 
  • -Bei Patienten afrikanischer Abstammung mit schwarzer Hautfarbe sind ACE-Hemmer (wie Inhibace Plus) weniger wirksam in der Blutdrucksenkung. Bei Patienten mit schwarzer Hautfarbe ist darüber hinaus das Risiko für das Auftreten von bestimmten Schwellungen, sogenannten Angioödemen, erhöht.
  • - 
  • -Dies gilt insbesondere für gewisse Arzneimittel, die bei einigen Krebsarten oder zur Verhinderung der Abstossung von Organtransplantaten eingesetzt werden (sogenannte mTOR-Hemmer wie zum Beispiel Temsirolimus, Sirolimus oder Everolimus), bestimmte Arzneimittel gegen Diabetes mellitus (sogenannte DPP- IV-Hemmer wie zum Beispiel Vildagliptin), Arzneimittel mit der Wirkstoffkombination Sacubitril/Valsartan (eingesetzt zur Behandlung der Herzinsuffizienz) oder Racecadotril (eingesetzt zur Behandlung von Durchfall). Eine Kombination dieser Arzneimittel mit ACE-Hemmern wie Inhibace Plus kann das Risiko für das Auftreten von Angioödemen erhöhen.
  • -Inhibace Plus kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen!
  • - 
  • -Darf Inhibace Plus während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
  • -Während der Schwangerschaft darf Inhibace Plus nicht eingenommen werden, ausser wenn Ihr Arzt oder Ihre Ärztin es Ihnen trotz der Schwangerschaft ausdrücklich verordnet.
  • -Inhibace Plus darf während der Stillzeit nicht eingenommen werden. Falls Ihr Arzt oder Ihre Ärztin Ihnen Inhibace Plus während der Stillzeit verordnet, muss abgestillt werden.
  • - 
  • -Wie verwenden Sie Inhibace Plus?
  • -Inhibace Plus sollte immer etwa zur gleichen Tageszeit vor oder nach dem Essen, gemäss den Angaben Ihres Arztes oder Ihrer Ärztin, eingenommen werden. Wenn Sie bereits vor der Behandlung mit Inhibace Plus wassertreibende Arzneimittel eingenommen haben, wird Sie Ihr Arzt oder Ihre Ärztin diese Arzneimittel 2-3 Tage vor Beginn der Einnahme von Inhibace Plus absetzen lassen oder die erste Dosis in seiner bzw. ihrer Praxis verabreichen und dabei den Blutdruck überwachen. Die Filmtabletten sollten unzerkaut und immer mit einem Glas Wasser geschluckt werden. Falls Sie die Einnahme von Inhibace Plus an einem Tag vergessen, sollten Sie am darauffolgenden Tag zur gewohnten Tageszeit Inhibace Plus einnehmen und auf keinen Fall die verpasste Dosis nachholen.
  • -Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
  • - 
  • -Kinder und Jugendliche
  • -Die Anwendung und Sicherheit von Inhibace Plus bei Kindern und Jugendlichen ist bisher nicht geprüft worden.
  • - 
  • -Welche Nebenwirkungen kann Inhibace Plus haben?
  • -Nebenwirkungen treten in den meisten Fällen nur vorübergehend auf und erfordern in der Regel keinen Abbruch der Behandlung.
  • -Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Inhibace Plus auftreten:
  • - 
  • -Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten):
  • -Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Benommenheit, Husten oder Übelkeit
  • - 
  • -Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten):
  • -Hautausschläge, niedriger Blutdruck, Atemnot und akute Atemnot (Anzeichen sind starke Kurzatmigkeit, Fieber, Schwäche und Verwirrtheit), Juckreiz, Herzklopfen, Brustschmerzen, Ohnmacht, Erbrechen, Durchfall, verminderter Appetit, Mundtrockenheit, Schwellungen im Gesicht oder Hals, sexuelle Dysfunktion, Herzrhythmusstörungen, Schlafstörungen, Depressionen, Sehstörungen, Augenschmerzen, verminderter Tränenfluss, allergische Reaktionen, erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut, Geschmacksstörungen, Ekzeme, Schädigungen der Leber (ggf. mit Gelbsucht), Entzündungen der Bauchspeicheldrüse, Hirninfarkt, Herzinfarkt, akute arterielle Durchblutungsstörung, Blutarmut, Nierenbeschwerden bzw. Verschlechterung der Nierenfunktion, Haarausfall, Muskelkrämpfe
  • - 
  • -Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden):
  • -Haut- und Lippenkrebs (nicht-melanozytärer, "weisser" Hautkrebs)
  • - 
  • -Einige dieser Nebenwirkungen sind vorübergehend.
  • -Sollten Nebenwirkungen länger andauern oder Sie sehr stören oder sollten Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin.
  • -Informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, falls Sie kurz nach der Einnahme von Inhibace Plus an Schwindel und/oder Ohnmacht leiden sollten. Dies könnte auf einen zu starken Blutdruckabfall zurückzuführen sein.
  • - 
  • -Wenn Sie unter Schwellungen im Gesicht oder im Hals leiden, sollten Sie dies Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin mitteilen. Treten diese Schwellungen nach der Einnahme von Inhibace Plus auf, sollten Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin umgehend aufsuchen und das Arzneimittel erst wieder einnehmen, wenn Ihnen der Arzt oder die Ärztin dies gestattet (siehe auch Kapitel "Wann ist bei der Einnahme von Inhibace Plus Vorsicht geboten?" ).
  • - 
  • -Wenn Sie nach der Einnahme von Inhibace Plus einen Sehkraftverlust bemerken oder unter Augenschmerzen leiden, sollten Sie dies Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin umgehend mitteilen und das Arzneimittel erst wieder einnehmen, wenn Ihnen der Arzt oder die Ärztin dies gestattet (siehe auch Kapitel "Wann ist bei der Einnahme von Inhibace Plus Vorsicht geboten?" .
  • - 
  • -Darüber hinaus sollten Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin umgehend jegliche unerwarteten Veränderungen der Haut zeigen, die Sie während der Behandlung mit Inhibace Plus beobachten.
  • - 
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -Was ist ferner zu beachten?
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Nicht über 25 °C lagern und für Kinder unerreichbar aufbewahren.
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • -Lactose-Monohydrat, Maisstärke, Hypromellose, Talkum, Natriumstearylfumarat, Titandioxid (E171), rotes Eisenoxid (E172)
  • -Bitte bringen Sie nicht mehr benötigte Arzneimittel zur Entsorgung in Ihre Apotheke zurück.
  • - 
  • -Was ist in Inhibace Plus enthalten?
  • -Wirkstoffe
  • -1 rosa Filmtablette Inhibace Plus enthält die Wirkstoffe 5 mg wasserfreies Cilazapril (als Cilazapril-Monohydrat) und 12,5 mg Hydrochlorothiazid.
  • - 
  • -Hilfsstoffe
  • -Wo erhalten Sie Inhibace Plus? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
  • -Packungen zu 28 und 98 Filmtabletten (mit Bruchrille, teilbar).
  • - 
  • -Zulassungsnummer
  • -52472 (Swissmedic)
  • - 
  • - 
  • -Zulassungsinhaberin
  • -CHEPLAPHARM Schweiz GmbH, 4102 Binningen
  • - 
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Januar 2023 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • -Inhibace Plus
  • -Qu’est-ce que l’Inhibace Plus et quand doit-il être utilisé?
  • -Inhibace Plus est un médicament destiné au traitement de l'hypertension; les principes actifs qu'il contient sont le cilazapril et l'hydrochlorothiazide. L'effet du cilazapril repose sur le blocage de substances de l'organisme qui sont responsables de l'élévation de la pression artérielle. L'hydrochlorothiazide, quant à lui, entraîne une augmentation de l'élimination de l'urine et renforce ainsi l'abaissement de la pression artérielle provoqué par le cilazapril.
  • -Inhibace Plus ne doit être utilisé que sur prescription du médecin.
  • - 
  • -De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
  • -Pour le traitement de l'hypertension, il est recommandé, en plus des médicaments, de perdre du poids et de faire plus d'exercice; parlez-en à votre médecin.
  • - 
  • -Quand Inhibace Plus ne doit-il pas être pris?
  • -Inhibace Plus ne doit pas être pris:
  • -en cas d'hypesensibilité au cilazapril, aux autres inhibiteurs de l’ECA, à l'hydrochlorothiazide, ainsi qu’à d'autres dérivés des sulfamides ou à l'un des excipients;
  • -si vous avez eu un effet indésirable grave d'angio-œdème ou d'angio-œdème congénital ou d’un angio-œdème de nature inconnue après avoir pris d'autres inhibiteurs de l’ECA. Les signes sont un gonflement du visage, des lèvres, de la bouche, de la langue ou de la gorge;
  • -en cas d’excrétion urinaire très restreinte (anurie);
  • -en cas de grossesse et en cas d'allaitement;
  • -chez l'enfant et chez l'adolescent, étant donné que les informations dont on dispose sur le traitement de ces derniers par Inhibace Plus sont encore insuffisantes;
  • -si vous souffrez de diabète (de type 1 ou de type 2) ou si votre fonction rénale est réduite et que vous prenez de l'aliskirène, un principe actif qui abaisse la tension artérielle;
  • -si vous prenez ou avez pris des médicaments contenant l'association de principes actifs sacubitril/valsartan (utilisée dans le traitement de l'insuffisance cardiaque), compte tenu du risque accru d'angio-œdème (gonflements sous-cutanés rapides, p. ex. de la gorge, du visage, des yeux, des lèvres ou de la langue, susceptibles d'entraîner des problèmes respiratoires).
  • - 
  • -Quelles sont les précautions à observer lors de la prise d’Inhibace Plus?
  • -Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien si
  • -vous souffrez d'une autre maladie,
  • -vous êtes allergique ou
  • -vous prenez déjà d'autres médicaments (même en automédication!).
  • -Mises en garde générales
  • -Veuillez parler à votre médecin ou professionnel de la santé si vous avez un problème cardiaque. Inhibace Plus ne convient pas aux personnes atteintes de certaines maladies cardiaques.
  • -En cas d'insuffisance rénale ou hépatique sévère, votre médecin procédera à une adaptation des doses, en particulier au début du traitement.
  • -Si vous présentez une diminution de la vision ou une douleur oculaire, ces dernières pourraient être des symptômes d’une accumulation de fluide dans la couche vasculaire de l’œil (épanchement choroïdien) ou d’une augmentation de la pression à l’intérieur de l’œil et pourraient se produire dans un délai de quelques heures à quelques semaines après la prise de Inhibace Plus. Ces symptômes pourraient entraîner une perte de vision permanente si un traitement n'est pas commencé à temps. Si vous remarquez une douleur oculaire et/ou une perte de vision aigüe, veuillez contacter immédiatement votre médecin. Si vous êtes allergique à la pénicilline ou aux sulfamides, le risque de souffrir d’un épanchement choroïdien est accru.
  • -Si vous présentez un gonflement du visage ou du cou, parlez-en à votre médecin. Si ces gonflements surviennent après la prise d'Inhibace Plus, consultez immédiatement votre médecin et ne reprenez le médicament que si votre médecin vous a donné son autorisation.
  • -Si vous avez eu des problèmes respiratoires ou pulmonaires (notamment une inflammation ou un liquide dans les poumons) à la suite d’une prise d’hydrochlorothiazide dans le passé. Si vous développez un essoufflement sévère ou des difficultés à respirer après avoir pris Inhibace Plus, consultez immédiatement un médecin.
  • -Si vous devez subir une opération, informez le médecin que vous prenez Inhibace Plus.
  • -La prudence est de mise si vous êtes diabétique, souffrez de goutte ou d'une maladie vasculaire ou si vous avez trop peu de globules blancs.
  • -Certains patients ayant été soumis à une dialyse (élimination de produits de dégradation du sang par filtration) après la prise d'Inhibace Plus ont présenté de graves réactions allergiques dues à l'utilisation d'un certain type de membrane pendant la dialyse. Si vous prenez Inhibace Plus avant une dialyse, vous devez donc en informer votre médecin. Pour la même raison, si vous prenez Inhibace Plus et que vous devez subir une hémaphérèse des LDL (élimination des graisses du sang par filtration), vous devez le signaler à votre médecin avant d'être soumis(e) à l'hémaphérèse.
  • -Si vous êtes régulièrement dialysé(e), ne prenez Inhibace Plus que les jours sans dialyse.
  • -Des réactions allergiques peuvent également se produire chez des patients sous traitement par un inhibiteur de l'ECA – Inhibace Plus, par exemple – qui suivent simultanément une désensibilisation par du venin de guêpe ou d'abeille. Si vous prenez Inhibace Plus, signalez-le à votre médecin. Avant de commencer votre désensibilisation, vous devez avoir arrêté de prendre Inhibace Plus. Dans de rares cas, des réactions allergiques peuvent également se produire après des piqûres d'insecte.
  • -Si vous souffrez d'une maladie associée à un trouble de la structure du pigment rouge du sang (porphyrie) ou du lupus érythémateux, veuillez en informer votre médecin.
  • -Informez votre médecin:
  • -si vous prenez du lithium, parce que la prise simultanée d'Inhibace Plus et de lithium peut augmenter les taux sanguins de lithium et ainsi les effets indésirables propres au lithium.
  • -si vous avez déjà souffert d'un cancer de la peau ou si vous constatez une modification inattendue de votre peau au cours du traitement. Le traitement par hydrochlorothiazide (l'un des principes actifs d'Inhibace Plus), en particulier à long terme et à forte dose, peut augmenter le risque de certains types de cancers de la peau et des lèvres (cancer de la peau "blanc" non mélanocytaire). Protégez votre peau des rayons du soleil et des UV pendant toute la durée du traitement par Inhibace Plus, et contrôlez régulièrement votre peau afin de pouvoir montrer à votre médecin toute évolution inattendue.
  • -Interactions
  • -Certains médicaments peuvent influencer l'efficacité d'Inhibace Plus, notamment les médicaments favorisant la production d'urine (diurétiques), les produits contenant du potassium, les préparations visant à baisser le taux de glycémie, et certains antirhumatismaux, dont l'aspirine, les médicaments contenant de l'or, les antidépresseurs (ici les antidépresseurs tricycliques comme l'amitriptyline ou la clomipramine), les médicaments contre la schizophrénie, la manie, les états délirants et agités, les médicaments utilisés p.ex. lors d'opérations ou d'interventions chirurgicales pour induire une perte de connaissance ou une insensibilité à la douleur, les produits visant à augmenter les effets du système nerveux sympathique (par exemple, la stimulation du système circulatoire, de la respiration et du cœur), les médicaments renforçant les battements du cœur et diminuant la fréquence cardiaque (produits contenant de la digitaline).
  • -La prudence est de mise en cas d'utilisation simultanée d'Inhibace Plus et d'autres principes actifs induisant une élévation du taux sérique de potassium, dont les préparations de potassium (y compris les substituts de sel) et solutions pour perfusion contenant du potassium, les antibiotiques tels que le triméthoprime ou le cotrimoxazole (antibiotique également connu sous le nom de triméthoprime/sulfaméthoxazole) ou la ciclosporine (immunodépresseur utilisé lors des transplantations pour empêcher le rejet d’organes), ou l’héparine (anticoagulant utilisé dans la prophylaxie des thromboses), ou les diurétiques (diurétiques épargneurs de potassium).
  • -D'autres médicaments pouvant affecter l'efficacité d'Inhibace Plus comprennent certains médicaments qui peuvent provoquer des palpitations, certains médicaments utilisés pour le relâchement musculaire, certains médicaments qui réduisent la mobilité du tube digestif, la vitamine D, les sels de calcium et certains médicaments utilisés pour abaisser le taux de cholestérol élevé dans le sang. Il existe également des médicaments qui sont utilisés pour traiter la maladie de Parkinson ou pour traiter la grippe A (amantadine). Des interactions peuvent également se produire avec certains médicaments utilisés dans le traitement du cancer.
  • -De plus, il peut y avoir des interactions avec des médicaments utilisés pour traiter la goutte chronique (allopurinol) ou pour l'hypoglycémie (diazoxide). Certains antibiotiques (tétracyclines), agents contre l'hypertension (méthyldopa), mais aussi l'alcool et les agents aux effets sédatifs, hypnotiques et narcotiques (barbituriques) peuvent influencer l'efficacité d'Inhibace Plus.
  • -L'utilisation d'inhibiteurs de l'ECA (p.ex. Inhibace Plus) en combinaison avec des médicaments contenant le principe actif aliskirène n'est pas conseillée.
  • -Autres remarques
  • -Les comprimés pelliculés d'Inhibace Plus contiennent du lactose. Si votre médecin vous a informé(e) d’une intolérance à certains sucres, contactez-le avant de prendre ce médicament.
  • -Ce médicament contient moins de 1 mmol (23 mg) de sodium par comprimé pelliculé, c’est-à-dire qu’il est essentiellement "sans sodium" .
  • -Chez les patients d'origine africaine et de couleur de peau noire, les inhibiteurs de l'ECA (tels qu'Inhibace Plus) sont moins efficaces en termes d'abaissement de la tension artérielle. Chez les personnes de couleur noire, le risque de présenter un certain type de gonflements, appelés angio-œdèmes, est accru.
  • -C'est en particulier le cas de certains médicaments utilisés contre certains types de cancers ou pour empêcher le rejet d’organes transplantés (appelés "inhibiteurs du mTOR" tels que le temsirolimus, le sirolimus ou l’évérolimus), de certaines substances prescrites contre le diabète (appelées "inhibiteurs de la DPP IV" telle que la vildagliptine), de médicaments contenant l'association de principes actifs sacubitril/valsartan (utilisés dans le traitement de l'insuffisance cardiaque) ou du racécadotril (utilisé dans le traitement de la diarrhée). Une association de ces médicaments avec des inhibiteurs de l’ECA tels qu’ Inhibace Plus peut augmenter le risque d’apparition d’angio-œdèmes.
  • -Inhibace Plus peut affecter les réactions, l'aptitude à conduire et la capacité à utiliser des outils ou des machines!
  • - 
  • -Inhibace Plus peut-il être pris pendant la grossesse ou l’allaitement?
  • -Vous ne devez pas prendre Inhibace Plus pendant la grossesse, sauf indication contraire de votre médecin.
  • -Inhibace Plus ne doit pas être utilisé pendant l'allaitement. Si votre médecin vous prescrit Inhibace Plus alors que vous allaitez, vous devez interrompre l'allaitement.
  • - 
  • -Comment utiliser Inhibace Plus?
  • -Inhibace Plus doit toujours être pris à peu près au même moment de la journée, avant ou après les repas, conformément aux prescriptions du médecin. Si vous prenez déjà des diurétiques, votre médecin vous demandera d'arrêter ces médicaments 2-3 jours avant la première prise d'Inhibace Plus, ou il vous administrera lui-même la première dose d'Inhibace Plus dans son cabinet et surveillera ensuite votre pression artérielle. Les comprimés pelliculés doivent être avalés sans être mâchés et toujours avec un verre d'eau.
  • -Si, un jour, vous oubliez de prendre Inhibace Plus, vous devez, le jour suivant, prendre Inhibace Plus au moment habituel et ne devez surtout pas chercher à rattraper la dose du jour précédent.
  • -Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
  • -Enfants et adolescents
  • -L'utilisation et la sécurité d'Inhibace Plus chez les enfants et les adolescents n'ont pas encore été évaluées.
  • - 
  • -Quels effets secondaires Inhibace Plus peut-il provoquer?
  • -Dans la plupart des cas, les effets indésirables sont passagers et ne nécessitent normalement pas l'arrêt du traitement.
  • -La prise d'Inhibace Plus peut provoquer les effets indésirables ciaprès:
  • -Fréquent (concerne 1 à 10 personnes sur 100)
  • -Des maux de tête, vertiges, fatigue, torpeur, toux ou nausées sont fréquemment observés.
  • -Occasionnel (concerne 1 à 10 personnes sur 1000)
  • -Eruptions cutanées, hypotension artérielle, difficultés à respirer et détresse respiratoire aiguë (les signes comprennent un essoufflement sévère, de la fièvre, une faiblesse et une confusion), démangeaisons, palpitations, douleurs de la poitrine, perte de connaissance, vomissements, diarrhée, perte d'appétit, sécheresse de la bouche, gonflement du visage ou de la gorge, dysfonction sexuelle, troubles du rythme cardiaque, troubles du sommeil, dépressions, troubles de la vision, douleurs oculaires, diminution du débit lacrymal, réactions allergiques, sensibilité accrue de la peau à la lumière, troubles du goût, eczémas, lésions du foie (le cas échéant avec une jaunisse), inflammations du pancréas, infarctus du cerveau, infarctus du myocarde, troubles aigus de la circulation artérielle, anémie, troubles rénaux ou dégradation de la fonction rénale, perte de cheveux, crampes musculaires
  • -Fréquence inconnue (ne peut être estimée sur la base des données disponibles)
  • -Cancer de la peau et des lèvres (cancer de la peau "blanc" non mélanocytaire)
  • -Certains de ces effets indésirables sont passagers.
  • -Si ces effets indésirables persistent ou vous gênent considérablement, ou encore si vous remarquez des effets secondaires qui ne sont pas mentionnés dans cette notice, informez-en votre médecin ou votre pharmacien.
  • -Si vous souffrez de vertiges et/ou de pertes de connaissance peu après avoir pris Inhibace Plus, informez-en immédiatement votre médecin. Cela pourrait être dû à une trop forte baisse de la pression artérielle.
  • -Si votre visage ou votre cou sont parfois enflés, vous devez en informer votre médecin. Si ces manifestations se produisent après la prise d'Inhibace Plus, vous devez immédiatement consulter votre médecin et ne prendre à nouveau le médicament que si votre médecin vous le permet (voir également la section "Quelles sont les précautions à observer lors de la prise/ de l’utilisation de Inhibace Plus?" ).
  • -Si vous ressentez une perte de vision ou des douleurs oculaires après la prise de Inhibace Plus, informez-en immédiatement votre médecin et ne reprenez pas le médicament avant que votre médecin vous l’autorise (voir également la section "Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Inhibace Plus?" )
  • -En outre, montrez immédiatement à votre médecin toute évolution imprévue de votre peau que vous aurez constatée au cours du traitement par Inhibace Plus.
  • -Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin, votre pharmacien. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d’emballage.
  • - 
  • -A quoi faut-il encore faire attention?
  • -Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention "EXP" sur le récipient.
  • -Ne pas conserver au-dessus de 25 °C et tenir hors de la portée des enfants.
  • -Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
  • -Veuillez rapporter les médicaments non-utilisés à la pharmacie, qui se chargera de leur élimination.
  • - 
  • -Que contient Inhibace Plus?
  • -Principes actifs
  • -Un comprimé pelliculé d'Inhibace Plus (rose) contient 5 mg de cilazapril anhydre (sous forme de cilazapril monohydraté) et 12,5 mg d'hydrochlorothiazide comme principes actifs.
  • -Excipients
  • -Lactose monohydraté, amidon de maïs, hypromellose, talc, fumarate de stéaryle sodique, dioxyde de titane (E171), oxyde de fer rouge (E172)
  • - 
  • -Où obtenez-vous Inhibace Plus? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
  • -En pharmacie, sur ordonnance médicale.
  • -Emballages de 28 et 98 comprimés pelliculés (avec sillon de sécabilité, sécables).
  • - 
  • -Numéro d’autorisation
  • -52472 (Swissmedic)
  • - 
  • -Titulaire de l’autorisation
  • -CHEPLAPHARM Schweiz GmbH, 4102 Binningen
  • - 
  • -Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en janvier 2023 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
  • -Vita-Hexin
  • -Was ist Vita-Hexin und wann wird es angewendet?
  • -Vita-Hexin ist eine Wundsalbe, die die Heilung von kleineren Wunden beschleunigt und leichten Infektionen vorbeugen oder sie bekämpfen kann. Vita-Hexin wird eingesetzt, z.B. bei Schürfungen, kleinen chirurgischen Wunden, Schnitt- und Kratzwunden, Hautrötung und – schwellung nach leichten Verbrennungen (1. Grades), kleinen Risswunden, tiefen Hauteinrissen (Rhagaden).
  • -Auf ärztliche Verordnung kann Vita-Hexin auch bei Wundliegen und bei Geschwüren am Unterschenkel (offenes Bein) angewendet werden.
  • -Vita-Hexin enthält die Wirkstoffe
  • --Zinkoxid, das die Wundheilung fördert und leicht desinfizierend wirkt
  • --Chlorhexidin, ein Desinfektionsmittel
  • --Vitamin A (Retinolum palmitas) und Lebertran (Oleum jecoris), welche die Bildung von neuem Gewebe beschleunigen.
  • -Was sollte dazu beachtet werden?
  • -Grossflächige, stark verschmutzte und tiefe Wunden, sowie Biss- und Stichwunden benötigen eine ärztliche Behandlung (Gefahr von Wundstarrkrampf). Bleibt der Umfang einer Wunde während einiger Zeit unverändert gross oder verheilt die Wunde nicht innerhalb von 10-14 Tagen, ist ebenfalls ein Arztbesuch erforderlich. Dies ist auch zu empfehlen, wenn die Wundränder stark gerötet sind, wenn die Wunde plötzlich anschwillt, stark schmerzhaft ist oder wenn die Verletzung von Fieber begleitet wird (Gefahr einer Blutvergiftung).
  • -Wann darf Vita-Hexin nicht angewendet werden?
  • -Bei Überempfindlichkeit gegenüber einem der Inhaltsstoffe der Wundsalbe darf Vita-Hexin nicht angewendet werden.Dieses Arzneimittel enthält Erdnussöl. Es darf nicht verwendet werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Erdnuss oder Soja sind.
  • -Wenn Ihr Trommelfell beschädigt ist, dürfen Sie Vita-Hexin nicht im Ohr anwenden.
  • -Darf Vita-Hexin während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?
  • -Auf Grund der bisherigen Erfahrungen ist bei bestimmungsgemässer Anwendung kein Risiko für das Kind bekannt. Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden aber nie durchgeführt. Wenden Sie deshalb Vita-Hexin nur auf kleinen Hautflächen an. Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel verzichten oder den Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. die Ärztin, Apothekerin oder Drogistin um Rat fragen.
  • -Wie verwenden Sie Vita-Hexin?
  • -Vita-Hexin ist nur für den äusserlichen Gebrauch bestimmt.
  • -Erwachsene und Kinder ab 2 Jahren
  • -Die Salbe in dünner Schicht direkt oder mit Hilfe eines sterilen Tupfers auf die gereinigte Wunde und/oder entzündete Hautstelle auftragen. Sie können jetzt die Wunde mit einem Pflaster oder Gaze abdecken oder aber auch offenlassen. Die Anwendung zwei- oder dreimal täglich wiederholen. Bei Kindern unter 2 Jahren darf das Präparat nur nach ärztlicher Verschreibung angewendet werden. Wenn Sie eine grössere Menge von Vita-Hexin angewendet haben, als Sie sollten, oder wenn Sie versehentlich Vita-Hexin eingenommen haben, kontaktieren Sie Ihren Arzt/Ihre Ärztin.
  • -Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
  • -Welche Nebenwirkungen kann Vita-Hexin haben?
  • -In seltenen Fällen können allergische Hautreaktionen sowie ein Brennen nach der Anwendung auftreten.
  • -Mit unbekannter Häufigkeit kann es zu Hornhautschädigung (Schädigung der Augenoberfläche) und dauerhafter Augenschädigung einschliesslich dauerhafter Sehstörungen kommen (nach versehentlichem Augenkontakt, siehe auch unter "Wann ist bei der Anwendung von Vita-Hexin Vorsicht geboten?" ).
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -Was ist ferner zu beachten?
  • -Haltbarkeit
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Lagerungshinweis
  • -Bei Raumtemperatur (15-25 °C) und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • -Weitere Hinweise
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • -Was ist in Vita-Hexin enthalten?
  • -Wirkstoffe
  • -1 g Salbe enthält: 5,0 mg Chlorhexidindigluconat, 400 IE Vitamin A, 50,0 mg Lebertran, 50,0 mg Zinkoxyd.
  • -Hilfsstoffe
  • -Propylenglykol, Wollwachs, Erdnussöl, Wollwachsalkohole, Butylhydroxyanisol (E320), Butylhydroxytoluol (E321), Ethylgallat (E313), Zitronensäure-Monohydrat (E330), raffiniertes Mandelöl, Tocopherole (E 306), dickflüssiges Paraffin, weisses Vaselin, Ozokerit, Glycerolmonooleat, hydriertes Rizinusöl, Glycerolisostearat, Polyglyceryl-3-oleat, Pentaerythritol-Monooleat, gebleichtes Wachs (E901), Glycerol (E422), gereinigtes Wasser.
  • -Wo erhalten Sie Vita-Hexin? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.
  • -Tuben mit 30 g und 100 g.
  • -Zulassungsnummer
  • -52477 (Swissmedic).
  • -Zulassungsinhaberin
  • -Streuli Pharma AG, Uznach.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Mai 2025 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • -Vita-Hexin
  • -Qu'est-ce que Vita-Hexin et quand est-il utilisé?
  • -Vita-Hexin est une pommade cicatrisante qui accélère la guérison des plaies mineures et peut prévenir ou combattre les infections légères. Vita-Hexin est utilisé, par exemple, en cas d'écorchures, de petites plaies chirurgicales, de coupures et d'égratignures, de rougeurs et de gonflements de la peau après des brûlures légères (1er degré), de petites lacérations, de fissures profondes de la peau (rhagades).
  • -Sur prescription médicale, Vita-Hexin peut également être utilisé en cas d'escarres et d'ulcères de jambe.
  • -Vita-Hexin contient les principes actifs suivants:
  • -de l'oxyde de zinc, qui favorise la cicatrisation des plaies et a un léger effet désinfectant
  • -de la chlorhexidine, un désinfectant
  • -de la vitamine A (retinolum palmitas) et de l'huile de foie de morue (oleum jecoris), qui accélèrent la régénération tissulaire.
  • -De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
  • -Les plaies étendues, fortement souillées et profondes ainsi que les plaies par morsure et par arme blanche nécessitent un traitement médical (risque de tétanos). Si l'étendue de la plaie reste inchangée pendant un certain temps ou si la plaie ne guérit pas dans les 10 à 14 jours, vous devez aussi consulter un médecin. Ceci est également conseillé si les bords de la plaie sont très rouges, si elle gonfle soudainement, est très douloureuse ou si elle s'accompagne de fièvre (risque de septicémie).
  • -Quand Vita-Hexin ne doit-il pas être utilisé?
  • -Vita-Hexin ne doit pas être utilisé en cas d'hypersensibilité à l'un des ingrédients de la pommade cicatrisante. Ce médicament contient de l'huile d'arachide. Il ne doit pas être utilisé si vous êtes hypersensible (allergique) aux arachides ou au soja.
  • -Vita-Hexin ne doit pas être appliqué dans l'oreille en cas de perforation du tympan.
  • -Quelles sont les précautions à observer lors de l'utilisation de Vita-Hexin?
  • -Si l'étendue de la plaie reste inchangée pendant un certain temps ou si la plaie ne guérit pas dans les 10 à 14 jours, consultez un médecin, un pharmacien ou un droguiste. Il faut consulter immédiatement un médecin si les bords de la plaie sont très rouges, si elle gonfle soudainement, est très douloureuse ou si elle s'accompagne de fièvre (risque de septicémie).
  • -La préparation ne doit être utilisée chez l’enfant de moins de 2 ans que sur prescription médicale.
  • -Comme la pommade Vita-Hexin provoque une sensation de brûlure sur les muqueuses, elle doit être utilisée avec précaution à proximité de celles-ci.
  • -En raison du risque de lésions oculaires, il est important d’éviter tout contact de Vita-Hexin avec les yeux. Si toutefois un contact accidentel a eu lieu, rincez immédiatement et abondamment les yeux à l’eau. Consultez immédiatement un médecin en cas d’irritation, de rougeur ou de douleur dans les yeux, ou en cas de troubles de la vision. Des cas graves de lésions cornéennes permanentes (lésions de la surface de l’œil) pouvant nécessiter une greffe de cornée ont été rapportés chez des patients dont les yeux ont accidentellement été en contact avec des médicaments similaires lors d’interventions chirurgicales sous anesthésie générale (sommeil profond et sans douleurs).
  • -Vita-Hexin ne doit pas être utilisé trop fréquemment ou pendant une période prolongée sans avis médical (voir également la rubrique "De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?" ). Si vous constatez une irritation cutanée ou une sensibilité inhabituelle, veuillez cesser d’utiliser la pommade Vita-Hexin.
  • -L'effet de la chlorhexidine peut être neutralisé par les savons et d'autres produits pour nettoyer la peau.
  • -La pommade contient:
  • -de l’huile d'arachide, voir "Quand Vita-Hexin ne doit-il pas être utilisé?" .
  • -de la lanoline, susceptible de provoquer des réactions cutanées localisées (dermatite de contact, par exemple).
  • -du butylhydroxyanisole (E320) et du butylhydroxytoluène (E321), qui peuvent provoquer des irritations cutanées localisées (par ex. dermatite de contact) ainsi que des irritations des yeux et des muqueuses.
  • --0,7 g de propylène glycol pour 1 g de pommade.
  • -Veuillez informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste si
  • -vous souffrez d'une autre maladie,
  • -vous êtes allergique
  • -vous prenez déjà d'autres médicaments (ou utilisez déjà d'autres médicaments en usage externe), même en automédication !
  • -Vita-Hexin peut-il être utilisé pendant la grossesse ou l'allaitement?
  • -Sur la base des expériences faites à ce jour, aucun risque pour l'enfant n'est connu si le médicament est utilisé conformément à l'usage auquel il est destiné. Toutefois, aucune étude scientifique systématique n'a été effectuée. N'appliquez donc Vita-Hexin que sur de petites surfaces de peau. Par mesure de précaution, vous devriez si possible renoncer à utiliser des médicaments durant la grossesse et l'allaitement, ou demander l'avis du médecin, du pharmacien ou du droguiste.
  • -Comment utiliser Vita-Hexin?
  • -Vita-Hexin est uniquement destiné à un usage externe.
  • -Adultes et enfants dès 2 ans
  • -Appliquer la pommade en couche mince directement ou à l'aide d'un tampon stérile sur la plaie lavée et/ou sur la zone cutanée enflammée. Vous pouvez ensuite recouvrir la plaie d'un pansement ou d'une compresse, ou aussi la laisser à l'air libre. Répéter l'application 2 ou 3 fois par jour. Pour les enfants de moins de 2 ans, Vita-Hexin ne doit être utilisé que sur prescription médicale. Si vous avez utilisé plus de Vita-Hexin que ce que vous auriez dû, ou si vous avez accidentellement avalé de la pommade Vita-Hexin, contactez votre médecin.
  • -Veuillez vous conformer au dosage figurant sur la notice d'emballage ou prescrit par votre médecin. Si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte, veuillez vous adresser à votre médecin, à votre pharmacien ou à votre droguiste.
  • -Quels effets secondaires Vita-Hexin peut-il provoquer?
  • -On peut observer rarement des réactions cutanées allergiques et des brûlures après l'application de la pommade.
  • -Dans certains cas dont la fréquence est inconnue, des lésions de la cornée (lésions de la surface de l’œil) et des lésions oculaires permanentes, y compris des troubles visuels permanents, peuvent survenir (après un contact accidentel avec les yeux, voir également la rubrique "Quelles sont les précautions à observer lors de l’utilisation de Vita-Hexin?" ).
  • -Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.
  • -A quoi faut-il encore faire attention?
  • -Stabilité
  • -Le médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention "EXP" sur le récipient.
  • -Remarques concernant le stockage
  • -Conserver à température ambiante (15-25 °C) et tenir hors de portée des enfants.
  • -Remarques complémentaires
  • -Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
  • -Que contient Vita-Hexin?
  • -Principes actifs
  • -1 g de pommade contient: 5,0 mg de digluconate de chlorhexidine, 400 UI de vitamine A, 50,0 mg d'huile de foie de morue, 50,0 mg d'oxyde de zinc.
  • -Excipients
  • -Propylène glycol, lanoline, huile d'arachide (de cacahuète), alcools de lanoline, butylhydroxyanisol (E320), butylhydroxytoluène (E321), gallate d'éthyle (E313), acide citrique monohydraté (E330), huile d'amande raffinée, tocophérols (E 306), huile de paraffine épaisse, vaseline blanche, ozokérite, monooléate de glycérol, huile de ricin hydrogénée, stéarate de glycérol, polyglycéryl-3-oléate, monooléate de pentaérythritol, cire blanchie (E901), glycérol (E422), eau purifiée.
  • -Où obtenez-vous Vita-Hexin? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
  • -En pharmacie et en droguerie, sans ordonnance médicale.
  • -Tubes de 30 g et de 100 g.
  • -Numéro d'autorisation
  • -52477 (Swissmedic).
  • -Titulaire de l'autorisation
  • -Streuli Pharma SA, Uznach
  • -Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en mai 2025 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
  • -Symfona 120 mg, Hartkapseln
  • -Was ist Symfona 120 mg und wann wird es angewendet?
  • -Symfona 120 mg enthält einen raffinierten, quantifizierten Trockenextrakt aus Ginkgoblättern (von Ginkgo biloba).
  • -Nach ärztlicher Untersuchung wird Symfona 120 mg zur symptomatischen Behandlung von Einbussen in der mentalen Leistungsfähigkeit (z.B. Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen) eingesetzt.
  • -Nach ärztlicher Untersuchung kann Symfona 120 mg ebenfalls als Zusatzbehandlung bei Claudicatio intermittens ( "Schaufensterkrankheit" ) angewendet werden. Dabei handelt es sich um das Auftreten von Wadenschmerzen beim Gehen, welche durch eine mangelhafte Durchblutung der Beine verursacht werden.
  • -Nach Ausschöpfung der physiotherapeutischen Massnahmen (u.a. Gehtraining) kann Symfona 120 mg eine Verbesserung der schmerzfreien Gehstreckenleistung bewirken.
  • -Symfona 120 mg kann zur Behandlung von Vertigo und Tinnitus (Schwindel bzw. Ohrgeräusch) angewendet werden.
  • -Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.
  • -Was sollte dazu beachtet werden?
  • -Bevor die Behandlung mit Symfona 120 mg Hartkapseln begonnen wird, sollte geklärt werden, ob die Krankheitssymptome nicht auf eine spezifisch zu behandelnde Grunderkrankung zurückzuführen sind.
  • -Häufig auftretende Schwindelgefühle und Ohrgeräusch bedürfen grundsätzlich einer Abklärung durch einen Arzt bzw. eine Ärztin. Bei plötzlich auftretender Schwerhörigkeit bzw. einem Hörverlust sollte unverzüglich ein Arzt bzw. eine Ärztin aufgesucht werden.
  • -Wenn die Beschwerden nicht innerhalb einer angemessenen Zeit nachlassen, sollten Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin um Rat fragen.
  • -Wann darf Symfona 120 mg nicht oder nur mit Vorsicht angewendet werden?
  • -Bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Ginkgo biloba-Zubereitungen oder anderen Inhaltsstoffen des Arzneimittels (siehe "Was ist in Symfona 120 mg enthalten?" ) darf Symfona 120 mg nicht angewendet werden.
  • -Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern und Jugendlichen liegen keine Studien vor. Es sollte deshalb bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden.
  • -Insbesondere bei Langzeitanwendung wurde über Einzelfälle von Blutungen berichtet (deren ursächlicher Zusammenhang mit der Einnahme von Ginkgo-Zubereitungen bisher nicht eindeutig gesichert ist).
  • -Eine Wechselwirkung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln kann nicht ausgeschlossen werden.
  • -Vor operativen Eingriffen sollten Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin über die Einnahme dieses Arzneimittels befragen bzw. informieren.
  • -Bitte nehmen Sie Symfona 120 mg erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
  • -an anderen Krankheiten leiden
  • --Allergien haben oder
  • -andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen.
  • -Darf Symfona 120 mg während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
  • -Aufgrund der bisherigen Erfahrungen ist bei bestimmungsgemässer Anwendung kein Risiko für das Kind bekannt. Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden aber nie durchgeführt. Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel verzichten oder den Arzt oder Apotheker bzw. die Ärztin oder Apothekerin um Rat fragen.
  • -Wie verwenden Sie Symfona 120 mg?
  • -Erwachsene
  • -Symfona 120 mg: 1 Kapsel 2× täglich einnehmen, soweit von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin nicht anders verschrieben.
  • -Die Kapseln sind unzerkaut mit Flüssigkeit, am besten zum Frühstück und Abendessen einzunehmen. Die Einnahme während einer längeren Zeit ist empfehlenswert. Eine längerdauernde Anwendung sollte aber vorher mit einem Arzt bzw. einer Ärztin besprochen werden.
  • -Die Anwendung und Sicherheit von Symfona 120 mg bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren sind bisher nicht geprüft worden.
  • -Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
  • -Welche Nebenwirkungen kann Symfona 120 mg haben?
  • -Folgende Nebenwirkungen können bei Einnahme Symfona 120 mg auftreten:
  • -
  • +Welche Nebenwirkungen kann Sintrom haben?
  • +Wie alle Arzneimittel kann Sintrom auch unerwünschte Wirkungen haben. Falls sie auftreten, erfordern sie unter Umständen medizinische Behandlung. Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Sintrom auftreten: Die häufigsten Nebenwirkungen sind Blutungen jeglicher Art (siehe "Wann ist bei der Anwendung von Sintrom Vorsicht geboten?" : Spezielles und sofortiges Verhalten bei Blutungen).
  • +Viele Nebenwirkungen verschwinden wieder, ohne dass Sie die Behandlung abbrechen müssen. Falls eine der nachfolgenden Nebenwirkungen jedoch andauert oder sehr unangenehm ist, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Ihre Ärztin.
  • +Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)
  • +Blutungen.
  • +Blutungen können vor allem im Magen-Darm-Trakt, im Gehirn, in den Nieren und ableitenden Harnwege, in der Gebärmutter, in der Leber und Gallenblase und am Auge auftreten.
  • +Wenn bei Ihnen Blutungen während der Behandlung auftreten, müssen Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin informieren (siehe auch "Wann ist bei der Einnahme von Sintrom Vorsicht geboten?" ).
  • +Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten)
  • +Allergische Reaktionen in Form von Hautausschlag oder Juckreiz, Appetitverlust, Übelkeit, Erbrechen, reversibler Haarausfall.
  • +
  • -Bei der Einnahme von Ginkgo-haltigen Arzneimitteln können leichte Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen oder allergische Reaktionen der Haut (Hautrötung, -schwellung, Juckreiz) auftreten.
  • +Gefässentzündung, Leberprobleme, blutungsbedingte Hautschäden.
  • -Insbesondere bei Langzeitanwendung wurde über Einzelfälle von Blutungen berichtet. Zum möglichen Blutungsrisiko, siehe "Wann darf Symfona 120 mg nicht oder nur mit Vorsicht eingenommen werden?" Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • +Calciphylaxie (schmerzhafte nekrotische Hautläsionen, versursacht durch die Ablagerung von Kalzium und Phosphat in den Blutgefässen, was zu Gefässverengungen führt), Blutung in der Niere, manchmal mit Blut im Urin, die dazu führt, dass die Nieren nicht richtig arbeiten können (Antikoagulanzien-assoziierte Nephropathie).
  • +Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren. Bei Raumtemperatur (15–25 °C) lagern.
  • +Bei Raumtemperatur (15-25°C) lagern.
  • +Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • -Was ist in Symfona 120 mg enthalten?
  • -1 Hartkapsel Symfona 120 mg enthält:
  • +Was ist in Sintrom enthalten?
  • +Eine Tablette enthält:
  • -120 mg raffinierten, quantifizierten Trockenextrakt aus Ginkgoblättern (Ginkgo biloba L., folium), entsprechend 26,4-32,4 mg Flavonoide berechnet als Flavonglycoside, 3,12-3,84 mg Bilobalid, 3.36-4,08 mg Ginkgolide A, B und C, Droge-Extrakt-Verhältnis (DEV) 35-67,1, Auszugsmittel: Aceton 60% (m/m).
  • +Sintrom 4 enthält 4 mg Acenocoumarol.
  • +Sintrom 1 mitis enthält 1 mg Acenocoumarol.
  • -Lactose-Monohydrat, sprühgetrockneter Glucose-Sirup, Magnesiumstearat, hochdisperses Siliciumdioxid. Kapselhülle: Gelatine, Titandioxid (E171), gelbes Eisenoxid (E172), rotes Eisenoxid (E172), schwarzes Eisenoxid (E172).
  • -Wo erhalten Sie Symfona 120 mg? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
  • -Packungen zu 60 und 120 Hartkapseln.
  • +Sintrom 4 enthält Lactose-Monohydrat 304,4 mg, Magnesiumstearat, hochdisperses Siliciumdioxid, vorverkleisterte Maisstärke, Maisstärke,.
  • +Sintrom 1 mitis enthält Lactose-Monohydrat 20,0 mg, hochdisperses Siliciumdioxid, Hypromellose (Hydroxypropylmethylcellulose), Magnesiumstearat, Maisstärke, Talk,.
  • +Wo erhalten Sie Sintrom? Welche Packungen sind erhältlich?
  • +In Apotheken gegen ärztliche Verschreibung, die nur zum einmaligen Bezug berechtigt.
  • +Sintrom 4 zu 4 mg: 20, 30 und 200 Tabletten.
  • +Sintrom 1 mitis zu 1 mg: 100 Tabletten.
  • -52408 (Swissmedic).
  • +21693 (Swissmedic).
  • -OM Pharma Suisse SA, Villars-sur-Glâne
  • -Diese Packungsbeilage wurde im November 2023 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • -Symfona 120 mg, g
  • +Medius AG, 4132 Muttenz.
2026 ©ywesee GmbH
Hilfe | Anmeldung | Kontakt | Home