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Home - Patienteninformation zu Mogadon - Änderungen - 02.02.2026
24 Änderungen an Patinfo Mogadon
  • -Mogadon®
  • +Mogadon
  • -Sie erhielten Mogadon auf Verschreibung Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin und sollten es nur gemäss deren Anweisungen einnehmen. Der Wirkstoff ist Nitrazepam und gehört zur Gruppe der Benzodiazepine. Mogadon besitzt eine ausgeprägte schlaffördernde Wirkung. Abends eingenommen, wirkt es innerhalb von 30 bis 60 Minuten und verhilft zu einem Schlaf von sechs bis acht Stunden Dauer. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin verordnet Ihnen Mogadon, wenn Sie unter behandlungsbedürftigen Schlafstörungen leiden. Diese entstehen beispielsweise als Folge von Reizbarkeit, Überbeanspruchung, Ärger, Angst, Sorge, Spannung und Bedrückung. Kinder dürfen bei Schlafstörungen das Präparat nicht einnehmen. Mogadon hat neben seinen schlaffördernden Wirkungen auch krampflösende Eigenschaften. Seien Sie deshalb nicht erstaunt, wenn der Spezialarzt bzw. die Spezialärztin in diesen Fällen einem Kind Mogadon in höheren Dosen verschreibt.
  • +Sie erhielten Mogadon auf Verschreibung Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin und sollten es nur gemäss deren Anweisungen einnehmen. Der Wirkstoff ist Nitrazepam und gehört zur Gruppe der Benzodiazepine. Mogadon besitzt eine ausgeprägte schlaffördernde Wirkung. Abends eingenommen, wirkt es innerhalb von 30 bis 60 Minuten und verhilft zu einem Schlaf von sechs bis acht Stunden Dauer. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin verordnet Ihnen Mogadon, wenn Sie unter behandlungsbedürftigen Schlafstörungen leiden. Diese entstehen beispielsweise als Folge von Reizbarkeit, Überbeanspruchung, Ärger, Angst, Sorge, Spannung und Bedrückung. Kinder dürfen bei Schlafstörungen das Präparat nicht einnehmen. Mogadon hat neben seinen schlaffördernden Wirkungen auch krampflösende Eigenschaften. Seien Sie deshalb nicht erstaunt, wenn der Spezialarzt bzw. die Spezialärztin in diesen Fällen einem Kind Mogadon in höheren Dosen verschreibt.
  • -·Überempfindlichkeit gegenüber Nitrazepam, anderen Benzodiazepinen bzw. einem anderen Bestandteil des Arzneimittels,
  • -·schwerer Atemfunktionsstörung,
  • -·schwerer Muskelschwäche (Myasthenia gravis),
  • -·Aussetzen der Atmung im Schlaf (Schlafapnoe-Syndrom),
  • -·schwerer Leberfunktionsstörung,
  • -·Bewegungsstörungen von Muskelgruppen, die von einem Untergang von Nervenzellen, vor allem im Kleinhirn oder Rückenmark, herrühren (zerebelläre oder spinale Ataxien),
  • -·akuter Vergiftung mit Alkohol, Beruhigungsmitteln, Schlafmitteln, Schmerzmitteln oder Psychopharmaka (Neuroleptika, Antidepressiva, Lithium),
  • -·Schlaflosigkeit von Kindern und Jugendlichen.
  • +-Überempfindlichkeit gegenüber Nitrazepam, anderen Benzodiazepinen bzw. einem anderen Bestandteil des Arzneimittels,
  • +schwerer Atemfunktionsstörung,
  • +schwerer Muskelschwäche (Myasthenia gravis),
  • +-Aussetzen der Atmung im Schlaf (Schlafapnoe-Syndrom),
  • +schwerer Leberfunktionsstörung,
  • +-Bewegungsstörungen von Muskelgruppen, die von einem Untergang von Nervenzellen, vor allem im Kleinhirn oder Rückenmark, herrühren (zerebelläre oder spinale Ataxien),
  • +akuter Vergiftung mit Alkohol, Beruhigungsmitteln, Schlafmitteln, Schmerzmitteln oder Psychopharmaka (Neuroleptika, Antidepressiva, Lithium),
  • +-Schlaflosigkeit von Kindern und Jugendlichen.
  • -·nehmen Sie Mogadon nur auf Anweisung Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin ein;
  • -·erhöhen Sie auf keinen Fall die vom Arzt bzw. von der Ärztin verschriebene Dosis;
  • -·informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie das Arzneimittel absetzen wollen; bei längerer Anwendung wird eine allmähliche Reduktion der Dosis empfohlen;
  • -·Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird periodisch darüber entscheiden, ob die Behandlung weitergeführt werden muss;
  • -·eine Einnahme über längere Zeit (in der Regel mehr als vier Wochen) darf nur unter sorgfältiger ärztlicher Überwachung erfolgen.
  • +nehmen Sie Mogadon nur auf Anweisung Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin ein;
  • +erhöhen Sie auf keinen Fall die vom Arzt bzw. von der Ärztin verschriebene Dosis;
  • +informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie das Arzneimittel absetzen wollen; bei längerer Anwendung wird eine allmähliche Reduktion der Dosis empfohlen;
  • +-Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird periodisch darüber entscheiden, ob die Behandlung weitergeführt werden muss;
  • +eine Einnahme über längere Zeit (in der Regel mehr als vier Wochen) darf nur unter sorgfältiger ärztlicher Überwachung erfolgen.
  • -Benzodiazepine können Gedächtnislücken für den Zeitraum nach der Einnahme verursachen. Der Zustand tritt üblicherweise einige Stunden nach der Einnahme auf und kann mehrere Stunden andauern. Das bedeutet, dass Sie nach Einnahme des Arzneimittels unter Umständen Dinge tun, an die Sie sich später nicht mehr erinnern können. Dieses Risiko steigt mit der Höhe der Dosierung und wenn Sie zusätzlich Alkohol konsumieren. Eine ausreichend lange, ununterbrochene Schlafdauer (7–8 Stunden) kann dieses Risiko verringern. Wenn Sie zum Zeitpunkt, an welchem das Arzneimittel am stärksten wirkt, aufgeweckt werden, kann das Erinnerungsvermögen eingeschränkt sein.
  • -Psychiatrische und «paradoxe» Reaktionen
  • -Bei der Anwendung von Benzodiazepinen kann es, insbesondere bei älteren Patienten oder Kindern, zu psychiatrischen sowie sogenannten «paradoxen» Reaktionen, d.h. der eigentlich beabsichtigten Wirkung des Arzneimittels entgegengesetzten Reaktionen kommen, wie z.B. Aggressivität, Aufregung, Verwirrung, Unruhe, Reizbarkeit, Erregbarkeit, Wahnvorstellungen, Wutausbrüche, Albträume, Halluzinationen, Psychosen, unangemessenes Verhalten und andere Verhaltensstörungen. Es können auch bereits vorbestehende Depressionen mit suizidalen Tendenzen aufgedeckt werden. In solchen Fällen sollte die Behandlung mit diesem Arzneimittel beendet werden.
  • +Benzodiazepine können Gedächtnislücken für den Zeitraum nach der Einnahme verursachen. Der Zustand tritt üblicherweise einige Stunden nach der Einnahme auf und kann mehrere Stunden andauern. Das bedeutet, dass Sie nach Einnahme des Arzneimittels unter Umständen Dinge tun, an die Sie sich später nicht mehr erinnern können. Dieses Risiko steigt mit der Höhe der Dosierung und wenn Sie zusätzlich Alkohol konsumieren. Eine ausreichend lange, ununterbrochene Schlafdauer (7–8 Stunden) kann dieses Risiko verringern. Wenn Sie zum Zeitpunkt, an welchem das Arzneimittel am stärksten wirkt, aufgeweckt werden, kann das Erinnerungsvermögen eingeschränkt sein.
  • +Psychiatrische und "paradoxe" Reaktionen
  • +Bei der Anwendung von Benzodiazepinen kann es, insbesondere bei älteren Patienten oder Kindern, zu psychiatrischen sowie sogenannten "paradoxen" Reaktionen, d.h. der eigentlich beabsichtigten Wirkung des Arzneimittels entgegengesetzten Reaktionen kommen, wie z.B. Aggressivität, Aufregung, Verwirrung, Unruhe, Reizbarkeit, Erregbarkeit, Wahnvorstellungen, Wutausbrüche, Albträume, Halluzinationen, Psychosen, unangemessenes Verhalten und andere Verhaltensstörungen. Es können auch bereits vorbestehende Depressionen mit suizidalen Tendenzen aufgedeckt werden. In solchen Fällen sollte die Behandlung mit diesem Arzneimittel beendet werden.
  • -Auch andere Wirkstoffe können die Wirkung von Benzodiazepinen und Benzodiazepin-ähnlichen Wirkstoffen verstärken. Beispiele hierfür sind Arzneimittel gegen Pilzerkrankungen (Azol-Antimykotika), Arzneimittel gegen Magenübersäuerung (z.B. Cimetidin, Omeprazol), Arzneimittel gegen HIV (antiretrovirale Proteasehemmer), Verhütungsmittel («Antibabypille») oder Antibiotika wie Erythromycin, Arzneimittel gegen Bluthochdruck oder Angina pectoris (sogenannte Kalziumkanalblocker), Antidepressiva (selektive Serotoninwiederaufnahmehemmer), Arzneimittel, die bei Alkoholabhängigkeit angewendet werden (wie Disulfiram) oder Antiepileptika (wie Valproinsäure, Topiramat, Hydantoin, Barbiturate).
  • -Bestimmte Arzneimittel gegen schwere Infektionskrankheiten, wie z.B. Tuberkulose (Rifampicin), oder auch Arzneimittel gegen Asthma oder «Raucherlunge» (chronisch obstruktive Lungenerkrankung), sowie solche, die Johanniskraut enthalten, können die Wirkung oder die Wirkungsdauer von Benzodiazepinen vermindern.
  • +Auch andere Wirkstoffe können die Wirkung von Benzodiazepinen und Benzodiazepin-ähnlichen Wirkstoffen verstärken. Beispiele hierfür sind Arzneimittel gegen Pilzerkrankungen (Azol-Antimykotika), Arzneimittel gegen Magenübersäuerung (z.B. Cimetidin, Omeprazol), Arzneimittel gegen HIV (antiretrovirale Proteasehemmer), Verhütungsmittel ( "Antibabypille" ) oder Antibiotika wie Erythromycin, Arzneimittel gegen Bluthochdruck oder Angina pectoris (sogenannte Kalziumkanalblocker), Antidepressiva (selektive Serotoninwiederaufnahmehemmer), Arzneimittel, die bei Alkoholabhängigkeit angewendet werden (wie Disulfiram) oder Antiepileptika (wie Valproinsäure, Topiramat, Hydantoin, Barbiturate).
  • +Bestimmte Arzneimittel gegen schwere Infektionskrankheiten, wie z.B. Tuberkulose (Rifampicin), oder auch Arzneimittel gegen Asthma oder "Raucherlunge" (chronisch obstruktive Lungenerkrankung), sowie solche, die Johanniskraut enthalten, können die Wirkung oder die Wirkungsdauer von Benzodiazepinen vermindern.
  • -·an anderen Krankheiten leiden,
  • -·Allergien haben oder
  • -·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
  • +an anderen Krankheiten leiden,
  • +-Allergien haben oder
  • +andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
  • -Erwachsene: In der Regel 1 Tablette abends vor dem Schlafengehen.
  • -Bei älteren Menschen, Leichtgewichtigen sowie bei besonders Empfindlichen genügt in der Regel die halbe Dosis (½ Tablette).
  • -Bei Vorliegen von Erkrankungen im Gehirn sollten ältere Menschen nicht mehr als eine Tablette Mogadon zu 5 mg pro Tag einnehmen.
  • +Erwachsene: In der Regel 1 Tablette abends vor dem Schlafengehen.
  • +Bei älteren Menschen, Leichtgewichtigen sowie bei besonders Empfindlichen genügt in der Regel die halbe Dosis (½ Tablette).
  • +Bei Vorliegen von Erkrankungen im Gehirn sollten ältere Menschen nicht mehr als eine Tablette Mogadon zu 5 mg pro Tag einnehmen.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Bei Raumtemperatur (15-25 °C) lagern.
  • +Bei Raumtemperatur (15-25 °C) lagern.
  • -Die weisse Tablette enthält als Wirkstoff 5 mg Nitrazepam.
  • +Die weisse Tablette enthält als Wirkstoff 5 mg Nitrazepam.
  • -Tabletten zu 5 mg (Bruchrille, teilbar): 10, 50.
  • +Tabletten zu 5 mg (Bruchrille, teilbar): 10, 50.
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