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Home - Patienteninformation zu Imurek 50 mg - Änderungen - 05.10.2017
10 Änderungen an Patinfo Imurek 50 mg
  • -Patientinnen und Patienten, die Arzneimittel einnehmen, welche das Immunsystem beeinträchtigen, können ein erhöhtes Risiko für die Entstehung von Tumoren einschliesslich Hautkrebs tragen. Deshalb sollten Sie sich während der Einnahme von Imurek der Sonne nicht übermässig aussetzen. Schützen Sie sich mit entsprechender Kleidung und Sonnencrème mit hohem Lichtschutzfaktor.
  • +Wenn Sie eine Therapie mit Immunsuppressiva erhalten, könnte sich Ihr Risiko für folgende Erkrankungen durch die Einnahme von Imurek erhöhen:
  • +• Tumore, einschließlich Hautkrebs. Wenn Sie Imurek einnehmen, vermeiden Sie es daher, sich übermäßigem Sonnenlicht auszusetzen, tragen Sie Schutzkleidung und verwenden Sie schützende Sonnencreme mit einem hohen Lichtschutzfaktor.
  • +• Lymphoproliferative Erkrankungen
  • +oDie Behandlung mit Imurek erhöht Ihr Risiko, an einer bestimmten Art von Krebs zu erkranken, die „lymphoproliferative Erkrankung“ genannt wird. Bei Behandlungsschemata, die mehrere Immunsuppressiva (einschließlich Thiopurine) enthalten, kann dies zum Tod führen.
  • +oEine Kombination mehrerer gleichzeitig angewendeter Immunsuppressiva erhöht das Risiko für durch Virusinfektionen verursachte Erkrankungen des Lymphsystems (durch das Epstein-Barr-Virus [EBV] bedingte lymphoproliferative Erkrankungen).
  • +Die Einnahme von Imurek kann Ihr Risiko für Folgendes erhöhen:
  • +• Auftreten einer schweren Erkrankung, die „Makrophagenaktivierungssyndrom“ genannt wird (exzessive Aktivierung weißer Blutkörperchen, die mit Entzündungen einhergeht) und in der Regel bei Menschen mit bestimmten Arten von Arthritis auftritt.
  • -Es besteht ein erhöhtes Risiko für die Entstehung von Tumoren einschliesslich Hautkrebs und für das Auftreten von Infektionen wie Windpocken und Gürtelrose mit ernstem Verlauf (siehe auch unter „Wann ist bei der Einnahme von Imurek Vorsicht geboten?“).
  • +Es besteht ein erhöhtes Risiko für die Entstehung vonverschiedene Arten von Krebs, einschließlich Blut-, Lymph- und Hautkrebs; Makrophagenaktivierungssyndrom (exzessive Aktivierung weißer Blutkörperchen, die mit Entzündungen einhergeht) und für das Auftreten von Infektionen wie Windpocken und Gürtelrose mit ernstem Verlauf (siehe auch unter „Wann ist bei der Einnahme von Imurek Vorsicht geboten?“).
  • -31887 (Swissmedic).
  • +31‘887 (Swissmedic)
  • -Aspen Pharma Schweiz GmbH, Baar.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im November 2012 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +Aspen Pharma Schweiz GmbH, Baar
  • +Diese Packungsbeilage wurde im August 2017 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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