| 18 Änderungen an Patinfo Aspirin-C |
-·Wenn Sie auf einen der Inhaltsstoffe allergisch reagieren oder nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure, anderen Salicylaten oder anderen Schmerz- oder Rheumamitteln, sogenannten nichtsteroidalen entzündungshemmenden Arzneimitteln, Atemnot oder allergieähnliche Hautreaktionen hatten.
- +·Wenn Sie auf einen der Inhaltsstoffe allergisch reagieren oder nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure, anderen Salicylaten oder anderen Schmerz- oder Rheumamitteln, sogenannten nicht-steroidalen entzündungshemmenden Arzneimitteln, Atemnot oder allergieähnliche Hautreaktionen hatten.
- +·Bei Nierensteinen oder Neigung zu Nierensteinen.
- +·Bei erhöhten Oxalgehalt in Urin.
- +·Bei Eisenspeicherkrankheit.
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-Darf Aspirin-C während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
- +Darf Aspirin-C während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?
- +Sie sollten Aspirin-C nicht einnehmen, es sei denn, es ist eindeutig notwendig und wird von einem Arzt/ einer Ärztin verordnet. Bei Einnahme in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft sollte die Dosis so niedrig und die Behandlungsdauer so kurz wie möglich gehalten werden.
- +Die Einnahme von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) ab der 20. Schwangerschaftswoche kann Ihrem ungeborenen Kind Schaden zufügen. Wenn Sie NSAR für mehr als 2 Tage einnehmen müssen, muss Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin möglicherweise die Fruchtwassermenge im Mutterleib und das Herz des ungeborenen Kindes überwachen.
-Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren und über 40 kg: 1-2 Brausetabletten in einem Glas Wasser aufgelöst einnehmen; falls erforderlich alle 4-8 Stunden wiederholen, Tagesdosis maximal 6 Brausetabletten.
- +Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren und über 40 kg:
- +1-2 Brausetabletten in einem Glas Wasser aufgelöst einnehmen; falls erforderlich alle 4-8 Stunden wiederholen, Tagesdosis maximal 6 Brausetabletten.
-Als Nebenwirkung können Magenbeschwerden auftreten. In seltenen Fällen können Überempfindlichkeitsreaktionen, wie Schwellung der Haut und Schleimhäute (z.B. verstopfte Nase), Hautausschläge, Asthma, Atemnot sowie Magen-/Darm-Geschwüre und Magen-/Darm-Blutungen, Blutergüsse, Nasenbluten oder Zahnfleischbluten auftreten. Sehr selten sind auch schwerwiegende Blutungen berichtet worden, die in Einzelfällen möglicherweise lebensbedrohlich sein können. Treten Zeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion auf, ist das Arzneimittel abzusetzen und der Arzt bzw. die Ärztin zu konsultieren. Kommt es während der Behandlung zu einer Schwarzfärbung des Stuhls oder zu blutigem Erbrechen, soll das Arzneimittel abgesetzt und unverzüglich der Arzt bzw. die Ärztin aufgesucht werden. Selten kommt es zu Schwindel, Kopfschmerzen, Sehstörungen und Verwirrtheitszuständen.
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin informieren.
- +Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Behandelten)
- +Mikroblutungen (70%).
- +Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)
- +Magenbeschwerden.
- +Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten)
- +Asthma, Atemnot, Oberbauchbeschwerden, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall.
- +Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten)
- +Gerinnungsmangel (Mangel an Blutplättchen), Mangel an weißen Blutkörperchen, Mangel an Blutzellen (aplastische Anämie), Eisenmangel, erhöhtes Blutungsrisiko (z.B. Magen-/Darm-Blutungen, Blutergüsse, Nasenbluten, Zahnfleischbluten, Harn- und Geschlechtsorgan-Blutungen , Blutungen bei Operationen, Hirn-Blutungen).
- +Überempfindlichkeitsreaktionen, wie Schwellung der Haut und Schleimhäute (z.B. verstopfte Nase), Hautausschläge (Steven Johnson Syndrom, toxisch epidermale Nekrolyse), Nesselfieber, Heuschnupfen, Verkrampfung der Atemwege, Quincke-oedem (Gesichtsschwellung), Blutdruckabfall.
- +Magen-/Darm-Geschwüre.
- +Schwindel, Kopfschmerzen, Tinnitus (Ohrgeräusche), Schwerhörigkeit,Sehstörungen, Verwirrtheitszuständen.
- +Unterzuckerung, Störung des Säure-Basen-Haushaltes.
- +Leberfunktionsstörungen.
- +Nierenfunktionsstörungen.
- +Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Behandelten)
- +Sehr selten sind auch schwerwiegende Blutungen berichtet worden, die in Einzelfällen möglicherweise lebensbedrohlich sein können.
- +Erhöhte Transaminasen (Leberwerte).
- +Reye-Syndrom (Erkrankung mit Schädigung des Gehirns und der Leber bei Kindern).
- +Treten Zeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion auf, ist das Arzneimittel abzusetzen und der Arzt bzw. die Ärztin zu konsultieren. Kommt es während der Behandlung zu einer Schwarzfärbung des Stuhls oder zu blutigem Erbrechen, soll das Arzneimittel abgesetzt und unverzüglich der Arzt bzw. die Ärztin aufgesucht werden.
- +Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
- +Über Veränderung der Darmwand, besonders bei Langzeitanwendung sowie über Blutarmut und akutes Nierenversagen wurde berichtet.
- +Häufigkeit nicht bekannt: Es kann zu einer schweren Hautreaktion, bekannt als DRESS-Syndrom, kommen. Die Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Form der weissen Blutkörperchen).
- +Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
-Aspirin-C Brausetabletten bei Raumtemperatur (15-25 °C) lagern und vor Feuchtigkeit schützen. Für Kinder unerreichbar aufbewahren.
- +Haltbarkeit
- +Lagerungshinweis
- +Aspirin-C Brausetabletten bei Raumtemperatur (15-25°C), vor Feuchtigkeit geschützt und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
- +Weitere Hinweise
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-Die Brausetabletten Aspirin-C enthalten 400 mg Acetylsalicylsäure und 240 mg Vitamin C sowie Hilfsstoffe.
-Wo erhalten Sie Aspirin? Welche Packungen sind erhältlich?
- +Wirkstoffe
- +Die Brausetabletten Aspirin-C enthalten 400 mg Acetylsalicylsäure und 240 mg Ascorbinsäure (Vitamin C)
- +Hilfsstoffe
- +Natriumdihydrogencitrat, Natriumhydrogencarbonat, Zitronensäure, Natriumcarbonat.
- +Wo erhalten Sie Aspirin-C? Welche Packungen sind erhältlich?
-33670 (Swissmedic).
- +33670 (Swissmedic)
-Diese Packungsbeilage wurde im Januar 2017 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
- +Diese Packungsbeilage wurde im Februar 2023 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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