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Home - Patienteninformation zu Leponex 25 mg - Änderungen - 31.07.2026
38 Änderungen an Patinfo Leponex 25 mg
  • -Leponex
  • +Leponex®
  • -Wenn das Blutbild zu wenig weisse Blutkörperchen enthält oder wenn ein Patient oder eine Patientin früher an einer Störung der Blutkörperchenbildung gelitten hat, darf Leponex nicht eingenommen werden; ebenso nicht, wenn bei einem Patienten oder einer Patientin eine ernsthafte Leber-, Nieren- oder Herzkrankheit vorliegt.
  • +Wenn das Blutbild zu wenig weisse Blutkörperchen enthält oder wenn ein Patient oder eine Patientin früher an einer Störung der Blutkörperchenbildung gelitten hat (Ausnahme: Mangel an weissen Blutkörperchen aufgrund einer Chemotherapie), darf Leponex nicht eingenommen werden; ebenso nicht, wenn keine regelmässigen Blutbildkontrollen durchgeführt werden können oder wenn bei einem Patienten oder einer Patientin eine ernsthafte Leber-, Nieren- oder Herzkrankheit vorliegt.
  • -Vor allem zu Beginn der Behandlung kann Leponex Schläfrigkeit verursachen. Darum sind vor allem in den ersten Behandlungswochen Aktivitäten wie Autofahren oder das Bedienen von Maschinen zu unterlassen. Wechselwirkungen zwischen Leponex und anderen Arzneimitteln sind möglich, indem Leponex die Wirkung von Schlaf- oder Beruhigungsmitteln sowie von Arzneimitteln gegen Allergien verstärkt. Weitere Arzneimittel, welche eine Wechselwirkung mit Leponex haben können, sind Arzneimittel z.B. gegen Epilepsie, Depressionen, Bluthochdruck, HIV Infektionen (AIDS), Magenulkus (Cimetidin), Pilze (Antimycotika), sowie Antibiotika (Erythromycin, Rifampicin, Fluvoxamin, Ciprofloxacin), obstipierende Arzneimittel, Koffein, Tabletten zur Geburtskontrolle und andere Arzneimittel zur Behandlung von psychischen Erkrankungen. Informieren Sie deshalb Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie solche oder andere Präparate einnehmen, er/sie wird entscheiden, welche Arzneimittel Sie zusammen mit Leponex einnehmen können.
  • +Vor allem zu Beginn der Behandlung kann Leponex Schläfrigkeit verursachen. Darum sind vor allem in den ersten Behandlungswochen Aktivitäten wie Autofahren oder das Bedienen von Maschinen zu unterlassen. Wechselwirkungen zwischen Leponex und anderen Arzneimitteln sind möglich, indem Leponex die Wirkung von Schlaf- oder Beruhigungsmitteln sowie von Arzneimitteln gegen Allergien verstärkt. Weitere Arzneimittel, welche eine Wechselwirkung mit Leponex haben können, sind Arzneimittel z.B. gegen Epilepsie, Depressionen, Bluthochdruck, HIV-Infektionen (AIDS), Magenulkus (Cimetidin), Pilze (Antimycotika), sowie Antibiotika (Erythromycin, Rifampicin, Fluvoxamin, Ciprofloxacin), obstipierende Arzneimittel, Koffein, Tabletten zur Geburtskontrolle und andere Arzneimittel zur Behandlung von psychischen Erkrankungen. Informieren Sie deshalb Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie solche oder andere Präparate einnehmen, er/sie wird entscheiden, welche Arzneimittel Sie zusammen mit Leponex einnehmen können.
  • +-Bei Anzeichen einer Erkältung, Fieber, grippeartigen Beschwerden, Halsschmerzen oder irgendeiner anderer Infektion muss dringend eine Blutuntersuchung erfolgen, um zu bestimmen, ob die Beschwerden auf das Arzneimittel zurückzuführen sind.
  • +-Anzeichen und Symptome einer Blinddarmentzündung (Appendizitis) bekommen. Diese können starke und sich verschlimmernde Bauchschmerzen umfassen, die in der Nähe des Nabels beginnen und in die rechte untere Seite wandern und sich bei Bewegung, Husten oder Drücken des Bereichs verschlechtern. Andere Anzeichen können Verstopfung, Bauchschwellung, Unwohlsein, leichtes Fieber, Erbrechen, Appetitlosigkeit oder Durchfall sein. Sie sollten sich umgehend von Ihrem Arzt medizinisch untersuchen lassen.
  • +
  • -Unter der Behandlung mit Leponex kann es zu schwerwiegenden Blutbildveränderungen (Mangel an weissen Blutkörperchen) kommen. Bei frühzeitigem Erkennen und sofortigem Absetzen des Arzneimittels (darf nur auf ärztliche Anzeige hin vorgenommen werden) ist diese Störung heilbar. Es ist deshalb wichtig, dass bei Ihnen regelmässig Blutbildkontrollen durchgeführt werden:
  • -während der ersten 18 Wochen nach Beginn der Behandlung 1× wöchentlich, später mindestens 1× monatlich.
  • -Selbst nach dem vollständigen Absetzen von Leponex wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin noch Blutbildkontrollen durchführen.
  • +Unter der Behandlung mit Leponex kann es zu schwerwiegenden Blutbildveränderungen (Mangel an weissen Blutkörperchen, z.B. Neutropenie oder Agranulozytose) kommen. Bei frühzeitigem Erkennen und sofortigem Absetzen des Arzneimittels (darf nur auf ärztliche Anzeige hin vorgenommen werden) ist diese Störung heilbar.
  • +Vor Beginn der Behandlung mit Leponex wird Ihr Arzt daher Ihr Blut untersuchen, um sicher zu stellen, dass die Anzahl Ihrer weissen Blutkörperchen im normalen Bereich liegt. Diese Untersuchung ist wichtig, da Ihr Körper weisse Blutkörperchen benötigt, um Infektionen zu bekämpfen. Achten Sie darauf, dass diese Blutuntersuchung durchgeführt wurde, bevor Sie mit der Einnahme von Leponex beginnen. Ebenso müssen während der Behandlung und nach Beendigung Ihrer Behandlung mit Leponex regelmässige Blutuntersuchungen erfolgen.
  • +Während der ersten 18 Wochen nach Beginn der Behandlung 1x wöchentlich, anschliessend während der nachfolgenden 34 Wochen mindestens 1x monatlich. Nach 12-monatiger Behandlung müssen Blutuntersuchungen über einen Zeitraum von einem Jahr alle 12 Wochen und anschliessend jährlich durchgeführt werden, wenn keine Abnahme der Anzahl der weissen Blutkörperchen in Ihrem Blut festgestellt wird.
  • +Wenn die Anzahl Ihrer weissen Blutkörperchen abnimmt, müssen Sie die Behandlung mit Leponex in Rücksprache mit Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin sofort beenden. Die Zahl Ihrer weissen Blutkörperchen sollte sich dann wieder normalisieren.
  • +Nach Beendigung der Behandlung mit Leponex müssen in manchen Fällen noch weitere Blutuntersuchungen erfolgen, insbesondere wenn die Behandlung aus hämatologischen Gründen (z.B. Agranulozytose) vollständig abgebrochen wird oder die Dauer der Überwachung weniger als 2 Jahre beträgt und/oder in der Vergangenheit eine Neutropenie aufgetreten ist, die nicht zu einer Unterbrechung der Behandlung geführt hat.
  • -Lactose
  • +Laktose
  • -Tabletten zu 25 mg und 100 mg haben eine Bruchrille und sind teilbar.
  • +Tabletten zu 25 mg und 100 mg haben eine Bruchrille und sind teilbar.
  • -Sie sollten die Behandlung mit Leponex nicht ohne Absprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihre Ärztin unterbrechen, da ein Unterbruch unerwünschte Wirkungen hervorrufen kann. Falls Sie Leponex absetzen müssen, wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin die Dosis langsam über 1 bis 2 Wochen reduzieren, um unerwünschte Wirkungen zu vermeiden. Falls ein plötzliches Absetzen erforderlich ist, können folgende psychotische und Entzugssymptome auftreten: verstärktes Schwitzen, Kopfweh, Übelkeit und Durchfall, sowie Verengung der Bronchien. Teilen Sie es sofort Ihrem Arzt bzw. Ihre Ärztin mit falls Sie diese Symptome merken, da diese umgehend behandelt werden sollten.
  • +Sie sollten die Behandlung mit Leponex nicht ohne Absprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihre Ärztin unterbrechen, da ein Unterbruch unerwünschte Wirkungen hervorrufen kann. Falls Sie Leponex absetzen müssen, wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin die Dosis langsam über 1 bis 2 Wochen reduzieren, um unerwünschte Wirkungen zu vermeiden. Falls ein plötzliches Absetzen erforderlich ist, können folgende psychotische und Entzugssymptome auftreten: verstärktes Schwitzen, Kopfweh, Übelkeit und Durchfall, sowie Verengung der Bronchien. Teilen Sie es sofort Ihrem Arzt bzw. Ihre Ärztin mit, falls Sie diese Symptome merken, da diese umgehend behandelt werden sollten.
  • -Die häufigste schwerwiegende Nebenwirkung von Leponex ist ein möglicher Mangel der weissen Blutkörperchen (siehe "Wann ist bei der Einnahme von Leponex Vorsicht geboten?/Warum müssen regelmässig Blutbildkontrollen durchgeführt werden?" ).
  • +Die häufigste schwerwiegende Nebenwirkung von Leponex ist ein möglicher Mangel der weissen Blutkörperchen (z.B. Neutropenie, Agranulozytose; siehe "Wann ist bei der Einnahme von Leponex Vorsicht geboten?/Warum müssen regelmässig Blutbildkontrollen durchgeführt werden?" ).
  • -Gewichtszunahme, Krampfanfälle, Sprechstörungen, Kopfschmerzen, Krampfanfälle und Muskelzuckungen bzw. Muskelsteifheit, Zittern, Ruhelosigkeit (sogenannte extrapyramidale Symptome), Bewusstlosigkeit, Ohnmacht, verschwommenes Sehen, Blutdruckabfall, hoher Blutdruck, Veränderungen des EKGs, Übelkeit, Erbrechen, Mundtrockenheit, erhöhte Leberenzymwerte, Störungen der Blasenfunktion, Müdigkeit, veränderte Schweisssekretion, erhöhte Temperatur.
  • +Neutropenie (Mangel an weissen Blutkörperchen), Gewichtszunahme, Krampfanfälle, Sprechstörungen, Kopfschmerzen, Krampfanfälle und Muskelzuckungen bzw. Muskelsteifheit, Zittern, Ruhelosigkeit (sogenannte extrapyramidale Symptome), Bewusstlosigkeit, Ohnmacht, verschwommenes Sehen, Blutdruckabfall, hoher Blutdruck, Veränderungen des EKGs, Übelkeit, Erbrechen, Mundtrockenheit, erhöhte Leberenzymwerte, Störungen der Blasenfunktion, Müdigkeit, veränderte Schweisssekretion, erhöhte Temperatur.
  • -Muskelkrämpfe, Desorientierung und Blutdruckschwankungen.
  • +Agranulozytose (schwerer Mangel an weissen Blutkörperchen), Muskelkrämpfe, Desorientierung und Blutdruckschwankungen.
  • -Erhöhter Zuckerspiegel im Blut (Hyperglykämie, welche in seltenen Fällen zu einem Koma führen kann), Unruhe, Erregung, Verwirrtheit, Delirium, Zwangsgedanken und verhalten, Herzrhythmusstörungen, Entzündungen bzw. Erkrankung des Herzmuskels oder Entzündungen des Herzbeutels (Anzeichen: wie z.B. Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Unruhe, rasche Ermüdbarkeit, Schmerzen hinter dem Brustbein, Grippe-ähnliche Beschwerden, Fieber, beschleunigtes Atmen, Anschwellen der Beine), Kreislaufkollaps, Schluckbeschwerden, Schwierigkeiten beim Atmen, Ateminfektionen, Entzündungen der Leber (Hepatitis C), Gelbsucht, sowie Entzündungen des Pankreas (Bauchspeicheldrüse), Thromboembolie (akuter Gefässverschluss durch verschleppte Blutpfropf, Anzeichen: wie z.B. einseitige Beinschmerzen und/oder Schwellung in einem Bein, plötzliche Atembeschwerden, bläuliche Verfärbung).
  • +Erhöhter Zuckerspiegel im Blut (Hyperglykämie, welche in seltenen Fällen zu einem Koma führen kann), Unruhe, Erregung, Verwirrtheit, Delirium, Zwangsgedanken und -verhalten, Herzrhythmusstörungen, Entzündungen bzw. Erkrankung des Herzmuskels oder Entzündungen des Herzbeutels (Anzeichen: wie z.B. Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Unruhe, rasche Ermüdbarkeit, Schmerzen hinter dem Brustbein, Grippe-ähnliche Beschwerden, Fieber, beschleunigtes Atmen, Anschwellen der Beine), Kreislaufkollaps, Schluckbeschwerden, Schwierigkeiten beim Atmen, Ateminfektionen, Entzündungen der Leber (Hepatitis C), Gelbsucht, sowie Entzündungen des Pankreas (Bauchspeicheldrüse), Thromboembolie (akuter Gefässverschluss durch verschleppte Blutpfropf, Anzeichen: wie z.B. einseitige Beinschmerzen und/oder Schwellung in einem Bein, plötzliche Atembeschwerden, bläuliche Verfärbung).
  • +Entzündung des Blinddarms (Appendizitis).
  • +Blutkrebs (maligne hämatologische Erkrankung). Es wurde ein leicht erhöhtes Risiko für die Entwicklung von Blutkrebs bei Patienten beobachtet, die Clozapin einnehmen, insbesondere bei längerer Behandlung. Zu den Symptomen können gehören:
  • +unerklärliches Fieber
  • +geschwollene Drüsen
  • +anhaltende Infektionen während der Behandlung
  • +-Gewichtsverlust
  • +extreme Müdigkeit
  • +-Rötung
  • +-Nachtschweiss
  • +leichte Blutergussbildung oder Blutungen
  • +
  • -Wenn Sie ein Mann sind; eine Ejakulation Störung, bei der Samen in die Blase tritt, statt durch den Penis zu ejakulieren (trockener Orgasmus oder retrograde Ejakulation).
  • +Wenn Sie ein Mann sind: eine Ejakulation Störung, bei der Samen in die Blase tritt, statt durch den Penis zu ejakulieren (trockener Orgasmus oder retrograde Ejakulation).
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Nicht über 30 °C lagern.
  • +Nicht über 30 °C lagern.
  • +Entsorgungshinweis
  • +Entsorgen Sie keine Arzneimittel in das Abwasser oder den Hausmüll. Abgelaufene oder nicht mehr benötigte Arzneimittel aus Haushalten können in Apotheken oder Sammelstellen abgegeben werden. Diese Massnahmen tragen zum Schutz der Umwelt bei.
  • +
  • -1 Tablette enthält als Wirkstoff 25 mg bzw. 100 mg Clozapin.
  • +1 Tablette enthält als Wirkstoff 25 mg bzw. 100 mg Clozapin.
  • -Lactose-Monohydrat, Maisstärke, Povidon K 30, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat und Talkum.
  • +Laktose-Monohydrat, Maisstärke, Povidon K 30, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat und Talkum.
  • -Tabletten zu 25 mg (mit Bruchrille, teilbar): 50.
  • -Tabletten zu 100 mg (mit Bruchrille, teilbar): 50.
  • +Tabletten zu 25 mg (mit Bruchrille, teilbar): 50.
  • +Tabletten zu 100 mg (mit Bruchrille, teilbar): 50.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im April 2023 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • -[Version 202 D]
  • +Diese Packungsbeilage wurde im Juni 2026 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +[Version 203 D]
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