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-gyno-Tardyferon enthält sogenannte "Mucoproteose" als Hilfsstoff. Mucoproteose trägt zu einer gleichmässigen und langsamen Freisetzung des in gyno-Tardyferon enthaltenen Eisens bei, wodurch die Verträglichkeit verbessert wird. Durch die verzögerte Freisetzung wird auch die Aufnahme des Eisens im Darm günstig beeinflusst.
- +gyno-Tardyferon enthält sogenannte «Mucoproteose» als Hilfsstoff. Mucoproteose trägt zu einer gleichmässigen und langsamen Freisetzung des in gyno-Tardyferon enthaltenen Eisens bei, wodurch die Verträglichkeit verbessert wird. Durch die verzögerte Freisetzung wird auch die Aufnahme des Eisens im Darm günstig beeinflusst.
-Wenn Sie auf einen der Inhaltsstoffe gemäss Zusammensetzung von gyno-Tardyferon überempfindlich reagieren. Bei einer selten vorkommenden krankhaften Eisenablagerung in den Geweben (sog. "Eisenspeicherkrankheit") sowie bei sogenannten Eisenverwertungsstörungen (wenn die "Blutarmut" z. B. auf einer mangelhaften Verwertung des Eisens beruht), darf gyno-Tardyferon nicht angewendet werden. Ebenso darf bei Blutarmut, welche durch Vitamin B12-Mangel ausgelöst wird, bei begründeter Unverträglichkeit (z. B. bei schweren entzündlichen Veränderungen im Magen und im Darm) sowie bei schweren Leber- und Nierenerkrankungen gyno-Tardyferon nicht angewendet werden.
- +Wenn Sie auf einen der Inhaltsstoffe gemäss Zusammensetzung von gyno-Tardyferon überempfindlich reagieren. Bei einer selten vorkommenden krankhaften Eisenablagerung in den Geweben (sog. «Eisenspeicherkrankheit») sowie bei sogenannten Eisenverwertungsstörungen (wenn die «Blutarmut» z.B. auf einer mangelhaften Verwertung des Eisens beruht), darf gyno-Tardyferon nicht angewendet werden. Ebenso darf bei Blutarmut, welche durch Vitamin B12-Mangel ausgelöst wird, bei begründeter Unverträglichkeit (z.B. bei schweren entzündlichen Veränderungen im Magen und im Darm) sowie bei schweren Leber- und Nierenerkrankungen gyno-Tardyferon nicht angewendet werden.
-Gyno-Tardyferon wird bei Eisenmangelzuständen in der Schwangerschaft und in der Stillzeit verschrieben. Sie sollten unbedingt mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin sprechen, bevor Sie mit der Einnahme von gyno-Tardyferon beginnen.
- +Gyno-Tardyferon wird bei Eisenmangelzuständen in der Schwangerschaft und in der Stillzeit verschrieben wenn dies klinisch erforderlich ist. Sie sollten unbedingt mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin sprechen, bevor Sie mit der Einnahme von gyno-Tardyferon beginnen.
-Die Depot-Dragées werden vor den Mahlzeiten mit etwas Flüssigkeit eingenommen und dürfen nicht gelutscht, zerkaut oder länger im Mund gelassen werden, sondern sollen sofort mit einem Glas Wasser als Ganzes geschluckt werden.
- +Die Depot-Dragées werden vor oder während den Mahlzeiten mit etwas Flüssigkeit eingenommen und dürfen nicht gelutscht, zerkaut oder länger im Mund gelassen werden, sondern sollen sofort mit einem Glas Wasser als Ganzes geschluckt werden.
-Behandlung einer schweren Blutarmut
- +Behandlung einer schweren Blutarmut:
-Bei versehentlicher Einnahme einer grossen Überdosis können Eisenvergiftungserscheinungen auftreten. Sie beginnen mit Übelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen von schwärzlichem Mageninhalt ("Kaffeesatz") und Durchfall. Nach einiger Zeit kann es zu beschleunigtem Puls, Schwindel, Atemnot und Blauwerden der Lippen und des Gesichts, in schweren Fällen zu unregelmässiger Atmung, Krämpfen und Lähmungserscheinungen kommen.
- +Bei versehentlicher Einnahme einer grossen Überdosis können Eisenvergiftungserscheinungen auftreten. Sie beginnen mit Übelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen von schwärzlichem Mageninhalt («Kaffeesatz») und Durchfall. Nach einiger Zeit kann es zu beschleunigtem Puls, Schwindel, Atemnot und Blauwerden der Lippen und des Gesichts, in schweren Fällen zu unregelmässiger Atmung, Krämpfen und Lähmungserscheinungen kommen.
-Häufig kommt es zu Übelkeit, Völlegefühl, Magenschmerzen, Durchfall und Verstopfung. Gelegentlich kommt es zu Dunkelfärbung des Stuhls, Magenschleimhautentzündung (Gastritis), Oberbauchbeschwerden (Dyspepsie), Erbrechen, Kehlkopfentzündung, Juckreiz, Ausschlag mit Hautrötungen.
-Häufigkeit nicht bekannt: Reversible Zahnverfärbungen, entzündlich bedingte Schleimhautdefekte im Mund (bei falscher Anwendung), Überempfindlichkeitsreaktionen und Nesselfieber.
- +Häufig kommt es zu Übelkeit, Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall und Verstopfung.
- +Gelegentlich kommt es zu Dunkelfärbung des Stuhls, Magenschleimhautentzündung (Gastritis), Oberbauchbeschwerden (Dyspepsie), Erbrechen, Kehlkopfentzündung, Juckreiz, Ausschlag mit Hautrötungen.
- +Häufigkeit nicht bekannt: Reversible Zahnverfärbungen, entzündlich bedingte Schleimhautdefekte im Mund und der Speiseröhre, Schädigung des Lungengewebes und Verengung der Atemwege (bei falscher Anwendung), Überempfindlichkeitsreaktionen und Nesselfieber.
-Bei Raumtemperatur (15-25º C) aufbewahren.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Verfalldatum verwendet werden.
- +Bei Raumtemperatur (15-25 °C) aufbewahren.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Verfalldatum verwendet werden.
-39’859 (Swissmedic)
- +39859 (Swissmedic)
-Diese Packungsbeilage wurde im Februar 2017 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
- +Diese Packungsbeilage wurde im November 2019 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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