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Home - Patienteninformation zu Iropect Bronchialpastillen - Änderungen - 17.07.2023
22 Änderungen an Patinfo Iropect Bronchialpastillen
  • -Iropect Bronchialpastillen enthalten den Wirkstoff Codein. Codein setzt die Reizschwelle des Hustenzentrums herauf und dämpft dadurch den Hustenreiz und vermindert die Hustenfre-quenz.
  • -Iropect Bronchialpastillen werden zur Linderung von Reizhusten bei Erkältungen ange-wendet.
  • +Iropect Bronchialpastillen enthalten den Wirkstoff Codein. Codein setzt die Reizschwelle des Hustenzentrums herauf und dämpft dadurch den Hustenreiz und vermindert die Hustenfrequenz.
  • +Iropect Bronchialpastillen werden zur Linderung von Reizhusten bei Erkältungen angewendet.
  • -Iropect Bronchialpastillen dürfen nicht angewendet werden bei:
  • -einer Überempfindlichkeit gegenüber Codein oder einem der Inhaltsstoffe
  • --Fructose-Unverträglichkeit (einer seltenen angeborenen Störung des Zuckerstoffwechsels)
  • -bei einer akuten Phase eines Asthmaanfalls und anderen Zuständen, die mit einer schweren Einschränkung der Atemfunktion einhergehen
  • -gewissen entzündlichen Darmerkrankungen (Divertikulitis) und unmittelbar nach Darmoperationen
  • -bei Abhängigkeit von Substanzen, die mit Codein chemisch verwandt sind (sogenannte Opioide)
  • -nach chirurgischen Eingriffen im Magen-Darm-Trakt
  • -bei Verengungen des Mageneingangs, Zwölffingerdarms und Magenausgangs,
  • -bei einer Behandlung mit gewissen Arzneimitteln gegen Gemütsstörungen (sogenannte Monoaminooxidase-Hemmer (MAO-Hemmer) bei Depressionen)
  • -während der Schwangerschaft und Stillzeit
  • -bei Kindern unter 12 Jahren.
  • +Iropect Bronchialpastillen dürfen nicht angewendet werden:
  • +·bei einer Überempfindlichkeit gegenüber Codein oder einem der Inhaltsstoffe.
  • +·bei Fructose-Unverträglichkeit (einer seltenen angeborenen Störung des Zuckerstoffwechsels).
  • +·bei einer akuten Phase eines Asthmaanfalls und anderen Zuständen, die mit einer schweren Einschränkung der Atemfunktion einhergehen.
  • +·bei gewissen entzündlichen Darmerkrankungen (Divertikulitis) und unmittelbar nach Darmoperationen.
  • +·bei Abhängigkeit von Substanzen, die mit Codein chemisch verwandt sind (sogenannte Opioide).
  • +·nach chirurgischen Eingriffen im Magen-Darm-Trakt.
  • +·bei Verengungen des Mageneingangs, Zwölffingerdarms und Magenausgangs.
  • +·bei einer Behandlung mit gewissen Arzneimitteln gegen Gemütsstörungen (sogenannte Monoaminooxidase-Hemmer (MAO-Hemmer) bei Depressionen).
  • +·während der Schwangerschaft und Stillzeit. Stillende Frauen dürfen Codein nicht einnehmen, da Codein dem Säugling schaden kann, weil es in die Muttermilch übergeht.
  • +·Codein-haltige Arzneimittel zur Behandlung von Husten und Erkältung dürfen bei Kindern unter 12 Jahren aufgrund des Risikos für schwerwiegende Nebenwirkungen, einschliesslich Atemstörungen, nicht angewendet werden.
  • +·Patientinnen und Patienten jeden Alters, die bekanntermassen «ultraschnelle Metabolisierer» sind, also Codein sehr schnell in Morphin umwandeln, dürfen Codein nicht zur Behandlung von Husten und Erkältung anwenden, da bei ihnen ein höheres Risiko schwerwiegender Nebenwirkungen aufgrund von Codein vorliegt.
  • +Bei Jugendlichen zwischen 12 und 18 Jahren, die an Atemstörungen leiden, wird Codein nicht empfohlen, da diese Patientenpopulation unter Umständen anfälliger für durch Codein bedingte Atemstörungen ist.
  • -an anderen Krankheiten leiden,
  • --Allergien haben oder
  • -andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte) einnehmen oder äusserlich anwenden!
  • +·an anderen Krankheiten leiden,
  • +·Allergien haben oder
  • +·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte) einnehmen oder äusserlich anwenden!
  • -Iropect Bronchialpastillen dürfen während Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden.
  • +Iropect Bronchialpastillen dürfen während der Schwangerschaft nicht eingenommen werden.
  • +Stillende Frauen dürfen Codein nicht einnehmen, da Codein dem Säugling schaden kann, weil es in die Muttermilch übergeht.
  • -Nebenwirkungen bei gleichzeitiger Verwendung anderer Arzneimittel siehe: „Wann ist bei der Einnahme von Iropect Bronchialpastillen Vorsicht geboten?“.
  • +Nebenwirkungen bei gleichzeitiger Verwendung anderer Arzneimittel siehe: «Wann ist bei der Einnahme von Iropect Bronchialpastillen Vorsicht geboten?».
  • -Bei Raumtemperatur (15-25°C) aufbewahren.
  • +Bei Raumtemperatur (15-25 °C) aufbewahren.
  • -Was ist in Iropect Bronchialpstillen enthalten?
  • -1 Pastille enthält: den Wirkstoff Codeinphosphat 3.0 mg. Dieses Produkt enthält zusätzliche Hilfsstoffe wie Aromastoffe (Eucalyptusöl, Tolubalsamsirup Sternanisöl, Levomenthol, Anisöl, Süssholz-Saft), die Süssungsmittel Sorbitol, Aspartam und Acesulfam K, den Farbstoff Zuckercouleur (E150) und die Konservierungsmittel Methylparaben (E219) und Kaliumsorbat (E202) sowie weitere Hilfsstoffe.
  • +Was ist in Iropect Bronchialpastillen enthalten?
  • +1 Pastille enthält: den Wirkstoff Codeinphosphat 3.0 mg. Dieses Produkt enthält zusätzliche Hilfsstoffe wie Aromastoffe (Eucalyptusöl, Tolubalsamsirup, Sternanisöl, Levomenthol, Anisöl, Süssholz-Saft), die Süssungsmittel Sorbitol, Aspartam und Acesulfam K, den Farbstoff Zuckercouleur (E150) und die Konservierungsmittel Methylparaben (E219) und Kaliumsorbat (E202) sowie weitere Hilfsstoffe.
  • -In Apotheken ohne ärztliche Verschreibung
  • -Packungen à 24 Pastillen
  • +In Apotheken ohne ärztliche Verschreibung nach persönlicher Fachberatung durch die Apothekerin/den Apotheker erhältlich.Packungen à 24 Pastillen
  • -43 836 (Swissmedic)
  • +43836 (Swissmedic)
  • -Iromedica AG, St. Gallen
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Februar 2008 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +Tentan AG, 4452 Itingen
  • +Diese Packungsbeilage wurde im Januar 2016 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +PI600540/05.23
  • +
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