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Home - Patienteninformation zu Anafranil SR 75 mg - Änderungen - 02.02.2026
21 Änderungen an Patinfo Anafranil SR 75 mg
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  • -·ungewöhnlich oder allergisch reagieren oder früher einmal reagiert haben auf den Wirkstoff von Anafranil (Clomipramin);
  • -·ungewöhnlich oder allergisch reagieren oder früher einmal reagiert haben auf einen Hilfsstoff von Anafranil oder ein anderes trizyklisches Antidepressivum;
  • -·wenn Sie bereits ein Antidepressivum oder ein anderes Arzneimittel nehmen, das zu den sogenannten Monoaminoxidase-Hemmern (MAO-Hemmer) gehört;
  • -·wenn Sie kürzlich einen Herzinfarkt hatten oder an einer schweren Herzkrankheit leiden; denn in diesen Fällen darf Anafranil nicht eingenommen werden.
  • +ungewöhnlich oder allergisch reagieren oder früher einmal reagiert haben auf den Wirkstoff von Anafranil (Clomipramin);
  • +ungewöhnlich oder allergisch reagieren oder früher einmal reagiert haben auf einen Hilfsstoff von Anafranil oder ein anderes trizyklisches Antidepressivum;
  • +wenn Sie bereits ein Antidepressivum oder ein anderes Arzneimittel nehmen, das zu den sogenannten Monoaminoxidase-Hemmern (MAO-Hemmer) gehört;
  • +wenn Sie kürzlich einen Herzinfarkt hatten oder an einer schweren Herzkrankheit leiden; denn in diesen Fällen darf Anafranil nicht eingenommen werden.
  • -·Neigung zu Krampfanfällen (Epilepsie)
  • -·Herzrhythmusstörungen oder andere Herzprobleme
  • -·andere psychische Erkrankungen
  • -·erhöhter Augeninnendruck, grüner Star (Glaukom)
  • -·Leber- oder Nierenerkrankung
  • -·Veränderungen des Blutbildes
  • -·Vergiftung z.B. durch Drogen
  • -·Magenentleerungsstörungen
  • -·Schwierigkeiten beim Wasserlassen oder vergrösserte Prostata
  • -·Überfunktion der Schilddrüse bzw. bei gleichzeitiger Einnahme von Schilddrüsenpräparaten
  • -·Alkoholabhängigkeit
  • -·häufige Verstopfung oder Darmverschluss
  • -·Ohnmachtsanfälle
  • +-Neigung zu Krampfanfällen (Epilepsie)
  • +-Herzrhythmusstörungen oder andere Herzprobleme
  • +andere psychische Erkrankungen
  • +erhöhter Augeninnendruck, grüner Star (Glaukom)
  • +-Leber- oder Nierenerkrankung
  • +-Veränderungen des Blutbildes
  • +-Vergiftung z.B. durch Drogen
  • +-Magenentleerungsstörungen
  • +-Schwierigkeiten beim Wasserlassen oder vergrösserte Prostata
  • +-Überfunktion der Schilddrüse bzw. bei gleichzeitiger Einnahme von Schilddrüsenpräparaten
  • +-Alkoholabhängigkeit
  • +häufige Verstopfung oder Darmverschluss
  • +-Ohnmachtsanfälle
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  • -Anafranil kann die Wirkung bestimmter anderer Arzneimittel beeinflussen. Umgekehrt kann die Wirkung von Anafranil durch andere Arzneimittel verändert werden. Dazu gehören insbesondere Blutdruck- oder Herzmittel, andere Mittel gegen Depressionen, Beruhigungsmittel, Mittel gegen Epilepsie (wie z.B. Barbiturate oder Valproinsäure), Schlafmittel, starke Schmerzmittel (z.B. mit den Wirkstoffen Pethidin, Tramadol, Buprenorphin), Arzneimittel zur Verhinderung der Blutgerinnung (Antikoagulantien), Arzneimittel gegen Asthma oder Allergien, Arzneimittel gegen Parkinson-Krankheit, Schilddrüsenpräparate, Arzneimittel gegen überschüssige Magensäure-Sekretion oder Magengeschwüre mit dem Wirkstoff Cimetidin, hormonale Empfängnisverhütungsmittel (orale Kontrazeptiva), Estrogene oder Methylphenidat (wird v.a. bei ADHS [Aufmerksamkeits-Defizit-/Hyperaktivitätssyndrom] eingesetzt), bestimmte Arzneimittel zur Fettbeseitigung im Blut (sogenannte Ionenaustauschharze), sowie Grapefruit, Grapefruitsaft, Preiselbeersaft. Es kann eine lebensbedrohliche Situation auftreten, das sogenannte Serotoninsyndrom (ernsthafte Veränderungen der Funktionen im Gehirn, in den Muskeln und im Verdauungstrakt durch hohe Serotoninwerte im Körper, s. «Welche Nebenwirkungen kann Anafranil haben?»).
  • -Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie Ohnmachtsanfälle haben. Vor Beginn der Behandlung sollte eine Blutdruckkontrolle durchgeführt werden, da Personen mit niedrigem Blutdruck mit Blutdruckabfall reagieren können .
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  • +Anafranil kann die Wirkung bestimmter anderer Arzneimittel beeinflussen. Umgekehrt kann die Wirkung von Anafranil durch andere Arzneimittel verändert werden. Dazu gehören insbesondere Blutdruck- oder Herzmittel, andere Mittel gegen Depressionen, Beruhigungsmittel, Mittel gegen Epilepsie (wie z.B. Barbiturate oder Valproinsäure), Schlafmittel, starke Schmerzmittel (z.B. mit den Wirkstoffen Pethidin, Tramadol, Buprenorphin), Arzneimittel zur Verhinderung der Blutgerinnung (Antikoagulantien), Arzneimittel gegen Asthma oder Allergien, Arzneimittel gegen Parkinson-Krankheit, Schilddrüsenpräparate, Arzneimittel gegen überschüssige Magensäure-Sekretion oder Magengeschwüre mit dem Wirkstoff Cimetidin, hormonale Empfängnisverhütungsmittel (orale Kontrazeptiva), Estrogene oder Methylphenidat (wird v.a. bei ADHS [Aufmerksamkeits-Defizit-/Hyperaktivitätssyndrom] eingesetzt), bestimmte Arzneimittel zur Fettbeseitigung im Blut (sogenannte Ionenaustauschharze), sowie Grapefruit, Grapefruitsaft, Preiselbeersaft. Es kann eine lebensbedrohliche Situation auftreten, das sogenannte Serotoninsyndrom (ernsthafte Veränderungen der Funktionen im Gehirn, in den Muskeln und im Verdauungstrakt durch hohe Serotoninwerte im Körper, s. "Welche Nebenwirkungen kann Anafranil haben?" ).
  • +Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie Ohnmachtsanfälle haben. Vor Beginn der Behandlung sollte eine Blutdruckkontrolle durchgeführt werden, da Personen mit niedrigem Blutdruck mit Blutdruckabfall reagieren können  .
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  • -Anafranil SR 75 mg Retardtabletten enthalten Macrogolglycerolhydroxystearat (Rizinusöl), welches Magenverstimmungen und Durchfall hervorrufen kann.
  • +Anafranil SR 75 mg Retardtabletten enthalten Macrogolglycerolhydroxystearat (Rizinusöl), welches Magenverstimmungen und Durchfall hervorrufen kann.    
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  • -Erwachsene: Die folgenden Dosierungsangaben gelten nur als Anweisung: Bei Depressionen, Verstimmungszuständen, Zwangsstörungen und Phobien beträgt die Tagesdosis normalerweise zwischen 75 und 150 mg. Bei Panik-Attacken und sogenannter Agoraphobie (Platzangst) beginnt man gewöhnlich mit 10mg täglich und erhöht nach einigen Tagen langsam auf eine Dosis bis zu 100 mg. Bei chronischen Schmerzzuständen beträgt die Tagesdosis gewöhnlich zwischen 10 und 150 mg.
  • +Erwachsene: Die folgenden Dosierungsangaben gelten nur als Anweisung: Bei Depressionen, Verstimmungszuständen, Zwangsstörungen und Phobien beträgt die Tagesdosis normalerweise zwischen 75 und 150 mg. Bei Panik-Attacken und sogenannter Agoraphobie (Platzangst) beginnt man gewöhnlich mit 10mg täglich und erhöht nach einigen Tagen langsam auf eine Dosis bis zu 100 mg. Bei chronischen Schmerzzuständen beträgt die Tagesdosis gewöhnlich zwischen 10 und 150 mg.
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  • -Anafranil 10 mg: Eine Filmtablette enthält 10 mg Clomipraminhydrochlorid
  • -Anafranil 25 mg: Eine Filmtablette enthält 25 mg Clomipraminhydrochlorid
  • -Anafranil SR 75 mg: Eine Retardtablette (SR = slow release) enthält 75 mg Clomipraminhydrochlorid
  • +Anafranil 10 mg: Eine Filmtablette enthält 10 mg Clomipraminhydrochlorid
  • +Anafranil 25 mg: Eine Filmtablette enthält 25 mg Clomipraminhydrochlorid
  • +Anafranil SR 75 mg: Eine Retardtablette (SR = slow release) enthält 75 mg Clomipraminhydrochlorid
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  • -Anafranil 10 mg: Laktose-Monohydrat, Maisstärke, Hypromellose, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat.
  • +Anafranil 10 mg: Laktose-Monohydrat, Maisstärke, Hypromellose, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat.
  • -Anafranil 25 mg: Laktose-Monohydrat, Maisstärke, hochdisperses Siliciumdioxid, Stearinsäure, Talk, Magnesiumstearat, Glycerol 85%.
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  • +Anafranil 25 mg: Laktose-Monohydrat, Maisstärke, hochdisperses Siliciumdioxid, Stearinsäure, Talk, Magnesiumstearat, Glycerol 85%.
  • -Anafranil SR 75 mg: Calciumhydrogenphosphatdihydrat, Polyacrylat-Dispersion 30%, Calciumstearat, hochdisperses Siliciumdioxid.
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  • +Anafranil SR 75 mg: Calciumhydrogenphosphatdihydrat, Polyacrylat-Dispersion 30%, Calciumstearat, hochdisperses Siliciumdioxid.
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  • -Anafranil zu 10 mg: Packungen zu 30 und 200 Filmtabletten.
  • -Anafranil zu 25 mg: Packungen zu 30 und 200 Filmtabletten.
  • -Anafranil SR zu 75 mg: Packungen zu 20 und 100 Retardtabletten (teilbar).
  • +Anafranil zu 10 mg: Packungen zu 30 und 200 Filmtabletten.
  • +Anafranil zu 25 mg: Packungen zu 30 und 200 Filmtabletten.
  • +Anafranil SR zu 75 mg: Packungen zu 20 und 100 Retardtabletten (teilbar).
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