| 16 Änderungen an Patinfo Amoxi-Mepha 500 |
-·Infektionen der Nase, der Stirn-/Kieferhöhlen, des Halses, der Mandeln und der Ohren.
-·Infektionen der Atemwege (Bronchien und Lungen).
-·Infektionen der Nieren, Blase und Harnwege.
-·Magen- und Darminfektionen: Magengeschwür oder Duodenalulkus mit nachgewiesener Helicobacter pylori-Infektion in Kombination mit Protonenpumpenhemmer und einem anderen Antibiotikum.
-·Infektionen der Geschlechtsorgane (Tripper, Schleimausscheidung).
-·gynäkologische Infektionen.
-·Infektionen der Haut und Weichteile (Furunkeln, Abszesse, usw.).
-·Lyme'sche Krankheit (durch einen Zeckenbiss entsteht eine sich zentrifugal ausbreitende Rötung, die mit allgemeinen körperlichen Beschwerden, wie Kopfschmerzen, einhergeht).
- +-Infektionen der Nase, der Stirn-/Kieferhöhlen, des Halses, der Mandeln und der Ohren.
- +-Infektionen der Atemwege (Bronchien und Lungen).
- +-Infektionen der Nieren, Blase und Harnwege.
- +-Magen- und Darminfektionen: Magengeschwür oder Duodenalulkus mit nachgewiesener Helicobacter pylori-Infektion in Kombination mit Protonenpumpenhemmer und einem anderen Antibiotikum.
- +-Infektionen der Geschlechtsorgane (Tripper, Schleimausscheidung).
- +gynäkologische Infektionen.
- +-Infektionen der Haut und Weichteile (Furunkeln, Abszesse, usw.).
- +-Lyme'sche Krankheit (durch einen Zeckenbiss entsteht eine sich zentrifugal ausbreitende Rötung, die mit allgemeinen körperlichen Beschwerden, wie Kopfschmerzen, einhergeht).
-·zur Behandlung des Trippers und von Infektionen der sogenannten unteren Harnwege (Harnröhrenentzündung, Blasenentzündung).
-·zur Verhütung der bakteriellen Herzinnenhautentzündung bei zahnmedizinischen Eingriffen oder anderen Operationen, die häufig mit Infektionsrisiken einhergehen.
- +zur Behandlung des Trippers und von Infektionen der sogenannten unteren Harnwege (Harnröhrenentzündung, Blasenentzündung).
- +zur Verhütung der bakteriellen Herzinnenhautentzündung bei zahnmedizinischen Eingriffen oder anderen Operationen, die häufig mit Infektionsrisiken einhergehen.
-Gewicht ca. Alter Dosierungsmöglichkeit/Tag
-≤5 kg ≤3 Monate 3-4× 100 mg
-6-7 kg 3-6 Monate 4× 100 mg oder 3× 200 mg
-8-10 kg 6-12 Monate 3-4× 200 mg
-11-15 kg 1-3 Jahre 4× 200 mg oder 3× 400 mg
-16-20 kg 3-6 Jahre 3-4× 400 mg
-21-25 kg 6-8 Jahre 3-4× 400 mg
-26-30 kg 8-10 Jahre 4× 400 mg
-31-40 kg 10-12 Jahre 4× 400 mg
- +Gewicht ca. Alter Dosierungsmöglichkeit/Tag
- +≤5 kg ≤3 Monate 3-4× 100 mg
- +6-7 kg 3-6 Monate 4× 100 mg oder 3× 200 mg
- +8-10 kg 6-12 Monate 3-4× 200 mg
- +11-15 kg 1-3 Jahre 4× 200 mg oder 3× 400 mg
- +16-20 kg 3-6 Jahre 3-4× 400 mg
- +21-25 kg 6-8 Jahre 3-4× 400 mg
- +26-30 kg 8-10 Jahre 4× 400 mg
- +31-40 kg 10-12 Jahre 4× 400 mg
- +
- +
-·die Versiegelungsmembrane der Flaschenöffnung nicht intakt ist
-·wenn sich Klumpen in der Flasche befinden
-·die Suspension nach der Zubereitung, leicht gefärbt ist
- +die Versiegelungsmembrane der Flaschenöffnung nicht intakt ist
- +wenn sich Klumpen in der Flasche befinden
- +die Suspension nach der Zubereitung, leicht gefärbt ist
-·Flasche unmittelbar vor jeder Entnahme schütteln.
-·Beiliegenden gelochten Stopfen (Adapter) in den Flaschenhals drücken. Der Stopfen verbindet die Dosierungspipette mit der Flasche und bleibt im Flaschenhals.
-·Dosierungspipette fest in die Öffnung des Stopfens stecken. Der Pipettenkolben soll dabei bis zum Anschlag in der Pipette stecken.
-·Flasche mit der aufgesetzten Dosierungspipette vorsichtig umdrehen. Den Pipettenkolben langsam bis zur verordneten Anzahl Milliliter (ml) nach unten ziehen. Bei Luftblasen im aufgezogenen Saft, den Kolben wieder in die Pipette drücken und erneut langsam füllen.
-·Flasche mit der aufgesetzten Dosierungspipette wieder aufrecht stellen und die Pipette aus dem gelochten Kolben ziehen.
- +-Flasche unmittelbar vor jeder Entnahme schütteln.
- +-Beiliegenden gelochten Stopfen (Adapter) in den Flaschenhals drücken. Der Stopfen verbindet die Dosierungspipette mit der Flasche und bleibt im Flaschenhals.
- +-Dosierungspipette fest in die Öffnung des Stopfens stecken. Der Pipettenkolben soll dabei bis zum Anschlag in der Pipette stecken.
- +-Flasche mit der aufgesetzten Dosierungspipette vorsichtig umdrehen. Den Pipettenkolben langsam bis zur verordneten Anzahl Milliliter (ml) nach unten ziehen. Bei Luftblasen im aufgezogenen Saft, den Kolben wieder in die Pipette drücken und erneut langsam füllen.
- +-Flasche mit der aufgesetzten Dosierungspipette wieder aufrecht stellen und die Pipette aus dem gelochten Kolben ziehen.
-Sehr selten wurden grippe-ähnliche Symptome mit Hautausschlag, Fieber, geschwollenen Drüsen und abnormalen Blutwerten (einschliesslich weisse Blutzellen (Eosinophilie) und Leberenzyme (Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS)) beobachtet. (siehe «Wann ist bei der Einnahme von Amoxi-Mepha Vorsicht geboten?»)
- +Sehr selten wurden grippe-ähnliche Symptome mit Hautausschlag, Fieber, geschwollenen Drüsen und abnormalen Blutwerten (einschliesslich weisse Blutzellen (Eosinophilie) und Leberenzyme (Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS)) beobachtet. (siehe "Wann ist bei der Einnahme von Amoxi-Mepha Vorsicht geboten?" )
-·Nesselfieber, grossflächigem Hautausschlag; Hautrötungen;
-·gelblicher Farbe der Haut oder vom weissen Teil der Augen;
-·plötzlich einsetzenden Bauchschmerzen oder Erbrechen;
-·schweren, blutigen oder anhaltenden Durchfällen;
-·Atemproblemen in Form von Asthmaanfällen und Heuschnupfen.
- +-Nesselfieber, grossflächigem Hautausschlag; Hautrötungen;
- +gelblicher Farbe der Haut oder vom weissen Teil der Augen;
- +plötzlich einsetzenden Bauchschmerzen oder Erbrechen;
- +schweren, blutigen oder anhaltenden Durchfällen;
- +-Atemproblemen in Form von Asthmaanfällen und Heuschnupfen.
-Die Arzneimittel dürfen nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Die Arzneimittel dürfen nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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