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Home - Patienteninformation zu Oestrogel - Änderungen - 03.07.2018
52 Änderungen an Patinfo Oestrogel
  • -Bei einigen Frauen setzt auch ein fortschreitender Schwund der Knochenmasse ein, der längerfristig zu Osteoporose führen kann, wodurch sich das Risiko von Knochenbrüchen, insbesondere im Bereich von Wirbelsäule, Hüftgelenk und Handgelenk, erhöht.
  • +Bei einigen Frauen setzt auch ein fortschreitender Schwund der Knochenmasse ein, der längerfristig zu Osteoporose führen kann, wodurch sich das Risiko von Knochenbrüchen erhöht.
  • -·Behandlung von Störungen, die durch einen durch die Menopause verursachten Estrogenmangel bedingt sind,
  • -·Vorbeugung oder Verlangsamung der Osteoporose, die durch Estrogenmangel in der Menopause verursacht sind, bei Patientinnen mit einem hohen Frakturrisiko bei denen eine Behandlung mit anderen Präparaten, die zur Osteoporose-Vorbeugung zugelassen sind, nicht in Betracht kommt.
  • -Bei Frauen mit intaktem Uterus wird die Behandlung mit Oestrogel durch eine zusätzliche Gestagenbehandlung durchgeführt, d.h. der Arzt bzw. die Ärztin wird Ihnen ein zusätzliches Hormonpräparat verschreiben. Im Allgemeinen erfolgt nach jeder Gestagentherapie eine Abbruchblutung. Bei einer zyklischen Anwendung von Oestrogel muss das Gestagen während den letzten 12 Tagen der Behandlung mit Oestrogel eingenommen werden.
  • +·Behandlung von Störungen, die durch einen durch die Menopause verursachten Östrogenmangel bedingt sind,
  • +·Vorbeugung oder Verlangsamung der Osteoporose, die durch Östrogenmangel in der Menopause verursacht ist, bei Patientinnen mit einem hohen Frakturrisiko und bei denen eine Behandlung mit anderen Präparaten, die zur Osteoporose-Vorbeugung zugelassen sind, nicht in Frage kommt.
  • +Bei Frauen, deren Gebärmutter nicht oder teilweise entfernt wurde, wird die Behandlung mit Oestrogel durch eine zusätzliche Gestagenbehandlung durchgeführt, d.h. der Arzt bzw. die Ärztin wird Ihnen ein zusätzliches Hormonpräparat verschreiben. Im Allgemeinen erfolgt nach jeder Gestagentherapie eine Abbruchblutung.
  • -Eine Hormonersatztherapie kann mit erhöhten Risiken, wie Brustkrebs oder Gebärmutterkrebs, Herz- Kreislaufkrankheiten (z.B. Herzinfarkt), zerebrovaskuläre Ereignisse (Schlaganfall), venösen Thrombosen und Lungenembolien (Bildung von Blutgerinnsel in den Blutgefässen), verbunden werden.
  • +Eine Hormonersatztherapie kann mit erhöhten Risiken, wie Brustkrebs oder Gebärmutterkrebs, Herz-Kreislaufkrankheiten (z.B. Herzinfarkt), zerebrovaskulären Ereignisse (Schlaganfall), venöse Thrombosen und Lungenembolien (Bildung von Blutgerinnseln in den Blutgefässen), verbunden werden.
  • -·wenn Sie früher einmal ungewöhnlich oder allergisch auf Estrogene oder einen anderen Bestandteil des Gels reagiert haben (siehe auch «Was ist in Oestrogel enthalten?»),
  • -·wenn Sie an Brustkrebs leiden, oder bei Ihnen ein solcher Verdacht auf Brustkrebs besteht,
  • -·wenn Sie an einem estrogen-abhängigen Tumor, wie Gebärmutterkrebs leiden oder bei Ihnen ein solcher Verdacht besteht,
  • -·unbehandelte Volumenzunahme der Gebärmutterschleimhaut,
  • +·wenn Sie an Brustkrebs leiden oder bei Ihnen ein solcher Verdacht auf Brustkrebs besteht,
  • +·wenn Sie an einem östrogen-abhängigen Tumor wie Gebärmutterkrebs leiden oder bei Ihnen ein solcher Verdacht besteht,
  • +·bei einer unbehandelten Volumenzunahme der Gebärmutterschleimhaut,
  • +·bei Lebertumoren (auch in der Familiengeschichte),
  • +
  • -·wenn Sie an einer schweren Erkrankung der Blutgefässe leiden oder gelitten haben, die auf Blutgerinnselbildung beruht (Venenthrombose, Lungenembolie, Schlaganfall, Herzinfarkt)
  • -·wenn Sie an einer bestimmten Stoffwechselstörung (z.B. Porphyrie) leiden.
  • -Oestrogel darf nicht angewendet werden wenn Sie schwanger sind, schwanger werden könnten, oder stillen.
  • -Bei intaktem Uterus dürfen Sie Oestrogel nicht als Einzeltherapie verwenden (siehe «Was ist Oestrogel und wann wird es angewendet?»). In diesem Fall wird Ihnen Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin auch ein anderes Hormonpräparat verschreiben.
  • +·wenn Sie an einer schweren Erkrankung der Blutgefässe leiden oder gelitten haben, die auf Blutgerinnselbildung beruht (Venenthrombose, Lungenembolie, Schlaganfall, Herzinfarkt),
  • +·wenn Sie an einer bestimmten Stoffwechselstörung (z.B. Porphyrie) leiden,
  • +·wenn Sie schwanger sind oder glauben schwanger zu sein,
  • +·wenn Sie stillen,
  • +·wenn Sie früher einmal ungewöhnlich oder allergisch auf Östrogene oder einen anderen Bestandteil des Gels reagiert haben (siehe auch «Was ist in Oestrogel enthalten?»).
  • -Vor und während der Behandlung sind regelmässige medizinische und gynäkologische Untersuchungen nötig. In regelmässigen Abständen wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin mit Ihnen den Nutzen und die Risiken einer Hormonersatztherapie besprechen, um festzustellen, ob Sie die Behandlung weiterführen oder beenden müssen.
  • -In folgenden Fällen ist die Behandlung der Menopause nicht kontraindiziert, jedoch bedarf es einer speziellen Überwachung: Risikofaktoren für Brustkrebs (Mammakarzinom bei Verwandten ersten Grades), Volumenzunahme der Gebärmutterschleimhaut in der Anamnese, fibröse Tumore der Gebärmutter, Endometriose (Erkrankung charakterisiertdurch Gebärmutterschleimhaut ausserhalb der Gebärmutter), Risikofaktoren für eine thromboembolische Erkrankung, Störungen der Leber oder der Galle, Bluthochdruck, Diabetes, Migräne oder schwere Kopfschmerzen, Lupus Erythematodes (schwere Erkrankung, die vor allem die Haut betrifft), Epilepsie, Asthma, chronische Otitis.
  • -Eine engmaschigere Überwachung ist erforderlich bei vorangegangenen oder bestehenden Gefässerkrankungen (Venenthrombose, Phlebitis), Sichelzellanämie, Nieren- oder Herzinsuffizienz, Gallenwegserkrankungen, Ödemen, anhaltenden Blutungen, Tetanie, Multiple Sklerose.
  • -Gründe für einen sofortigen Abbruch der Behandlung: erste Anzeichen einer Venenentzündung mit Gerinnselbildung oder anderen Symptomen, die mit einer Gerinnselbildung in Zusammenhang gebracht werden können (zum Beispiel ungewohnte Schmerzen in den Beinen oder Schwellungen der Beine, stechende Schmerzen beim Atmen oder Husten unbekannter Ursache), zerebrovaskuläre Störungen, plötzliche Störungen der Wahrnehmung (zum Beispiel Sehstörungen, Hörstörungen), erstmaliges oder häufigeres Auftreten von ungewohnt starken migräneartiger Kopfschmerzen, signifikanter Blutdruckanstieg, Ikterus oder Verschlechterung der Leberfunktion, messbares Wachstum gutartiger Tumore der Uteruswand, Schwangerschaft oder Auftreten einer der Gegenanzeigen, die im Abschnitt «Wann darf Östrogel nicht angewendet werden?» aufgeführt sind.
  • -In verschiedenen wissenschaftlichen Untersuchungen wurde berichtet, dass das Risiko für Brustkrebs bei Frauen, die eine Hormonsubstitutionstherapie länger als 5 Jahre anwenden, leicht erhöht ist. Dieses erhöhte Risiko nimmt in den ersten fünf Jahren nach dem Absetzen der Hormonsubstitution langsam ab und ist dann wieder vergleichbar mit demjenigen von Frauen, die keine Hormonsubstitutionstherapie erhalten haben.
  • -Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird eine regelmässige medizinische Untersuchungder Brust vornehmen, vor allem bei vorausgegangener Krebserkrankung in Ihrer Familie oder wenn Sie Zysten oder Knoten an der Brust haben. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin kann Ihnen auch eine Mammographie verschreiben. Berichten Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, wenn Sie während der Behandlung eine Veränderung an Ihrer Brust feststellen.
  • -Bei Frauen mit intaktem Uterus ist bei einer Östrogen-Monotherapie das Risiko für ein Endometriumkarzinom gegenüber nicht behandelten Frauen erhöht und vermutlich abhängig von der Behandlungsdauer und der Östrogendosis. Das höchste Risiko scheint bei einer Langzeittherapie zu bestehen.
  • +Vor und während der Behandlung sind jährlich medizinische und gynäkologische Untersuchungen nötig. In regelmässigen Abständen wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin mit Ihnen den Nutzen und die Risiken einer Hormonersatztherapie besprechen, um festzustellen, ob Sie die Behandlung weiterführen oder beenden müssen.
  • +Gründe für einen sofortigen Abbruch der Behandlung:
  • +Die Therapie mit Oestrogel muss in den folgenden Situationen sofort abgebrochen und ein Arzt oder eine Ärztin aufgesucht werden:
  • +·erste Anzeichen, die mit einer Gerinnselbildung in Zusammenhang gebracht werden können:
  • +·Symptome einer tiefen Venenthrombose:Schwellung in einem Bein oder entlang einer Vene im Bein, oder bei Spannungsgefühl oder Schmerzen in einem Bein, auch wenn sie nur beim Stehen oder Laufen spürbar sind; Überwärmung, Rötung oder Verfärbung der Haut am betroffenen Bein
  • +·Symptome einer Lungenembolie:Plötzliche unerklärliche Kurzatmigkeit, schnelles Atmen oder Atemnot; plötzliches Auftreten von Husten eventuell mit blutigem Auswurf; plötzlicher starker Schmerz im Brustkorb, welcher sich bei tiefer Atmung verstärken kann; Angstgefühl; starke Benommenheit, Schwindel; schneller oder unregelmässiger Herzschlag
  • +·Symptome eines Schlaganfalls:Plötzliche Taubheit oder Kraftlosigkeit des Gesichtes, eines Armes oder Beines, vor allem einer Körperhälfte; plötzliche Verwirrtheit; undeutliche Aussprache oder Verständnisprobleme; plötzliche Sehstörungen in einem oder beiden Augen; plötzliche Hörstörungen, plötzliche Gehstörungen; Schwindel; Gleichgewichts- oder Koordinationsstörungen; plötzliche schwere, migräneartige oder länger anhaltende Kopfschmerzen unbekannter Ursache; Bewusstseinsverlust oder Ohnmacht mit oder ohne Krampfanfall
  • +·Symptome eines Blutgerinnsels, welches arterielle Blutgefässe verstopft:Plötzlicher Schmerz, Schwellung oder Blaufärbung einer Gliedmasse; akute schwere Bauchschmerzen
  • +·Symptome eines Herzinfarkts:Schmerzen, Unwohlsein, Druckgefühl, Schweregefühl, Enge- oder Spannungsgefühl in der Brust, im Arm oder hinter dem Brustbein; Beschwerden, welche in den Rücken, in den Kiefer, Hals, Arm oder Magen ausstrahlen; Völlegefühl, Magenbeschwerden oder Würgegefühl; Schwitzen, Übelkeit, Erbrechen oder Schwindel; extremes Schwäche- oder Angstgefühl, oder Kurzatmigkeit; schneller oder unregelmässiger Herzschlag;
  • +·deutlicher Blutdruckanstieg,
  • +·Gelbsucht oder Verschlechterung der Leberfunktion,
  • +·messbares Wachstum gutartiger Tumore der Uteruswand,
  • +·Schwangerschaft,
  • +·Auftreten einer der Gegenanzeigen, die im Abschnitt «Wann darf Oestrogel nicht angewendet werden?» aufgeführt sind.
  • +Situationen, welche eine besondere ärztliche Überwachung erfordern:
  • +·Gutartige Veränderungen der Brust,
  • +·Risikofaktoren für Brustkrebs (Brustkrebs bei Verwandten ersten Grades),
  • +·Volumenzunahme der Gebärmutterschleimhaut in der Vorgeschichte,
  • +·gutartige Geschwulst in der Muskelschicht der Gebärmutter (Uterusmyom),
  • +·Endometriose (Ansiedlung von Gebärmutterschleimhaut ausserhalb der Gebärmutter),
  • +·Risikofaktoren für Blutgerinnselbildung,
  • +·Bluthochdruck,
  • +·Migräne oder schwere Kopfschmerzen,
  • +·Zuckerkrankheit (Diabetes),
  • +·Störungen der Leber oder der Galle,
  • +·Systemischer Lupus erythematodes (eine Autoimmunerkrankung),
  • +·Krampfanfälle (Epilepsie),
  • +·Asthma,
  • +·Otosklerose (eine Erkrankung des Mittel- und Innenohrs).
  • +Brustkrebs
  • +In verschiedenen wissenschaftlichen Untersuchungen wurde berichtet, dass das Risiko für Brustkrebs bei Frauen, die eine Hormonsubstitutionstherapie über mehrere Jahre anwenden, leicht erhöht ist. Dieses erhöhte Risiko nimmt in den ersten fünf Jahren nach dem Absetzen der Hormonsubstitution langsam ab und ist dann wieder vergleichbar mit demjenigen von Frauen, die keine Hormonsubstitutionstherapie erhalten haben.
  • +Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird eine regelmässige medizinische Untersuchung der Brust vornehmen, vor allem bei vorausgegangener Krebserkrankung in Ihrer Familie oder wenn Sie Zysten oder Knoten an der Brust haben. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin kann Ihnen auch eine Mammographie verschreiben. Berichten Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, wenn Sie während der Behandlung eine Veränderung an Ihrer Brust feststellen. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin sollte Ihnen erläutern, welche Veränderungen Ihrer Brüste Sie ihm bzw. ihr mitteilen müssen.
  • +Krebs der Gebärmutterschleimhaut
  • +Bei Frauen mit Gebärmutter ist bei einer Östrogen-Monotherapie das Risiko für einen Krebs der Gebärmutterschleimhaut gegenüber nicht behandelten Frauen erhöht und vermutlich abhängig von der Behandlungsdauer und der Östrogendosis. Das höchste Risiko scheint bei einer Langzeittherapie zu bestehen. Nach Absetzen der Therapie könnte das Risiko für mindestens 10 Jahre erhöht bleiben.
  • +Dieses Risiko wird durch die zusätzliche Einnahme eines Gestagens weitgehend vermindert.
  • -Aus einigen Studien ergibt sich ein Zusammenhang zwischen einer Langzeitanwendung einer Östrogen-Monotherapie und einem erhöhten Risiko für die Entwicklung eines Ovarialkarzinoms (Eierstockkrebs).
  • -Im Gegensatz zu einer kombinierten Hormonsubstitutionsbehandlung wurde bei einer Östrogen-Monotherapie keinerlei Einfluss auf die Häufigkeit einer Koronaren Herzkrankheit (KHK) festgestellt. Allerdings wurde ein erhöhtes Schlaganfallrisiko sowohl unter kombinierter Hormonsubstitution als auch unter Östrogen-Monotherapie verzeichnet.
  • -Bei Östrogenbehandlungen sowie bei kombinierten Östrogen-Gestagen-Behandlungen wurde ein erhöhtes Thromboserisiko beobachtet. Dieses erhöhte Risiko wurde nur bei Frauen beobachtet, die sich zum Zeitpunkt des Ereignisses in Hormonsubstitutionsbehandlung befanden, nicht bei Frauen, die sich zu einem früheren Zeitpunkt einer Hormonsubstitutionsbehandlung unterzogen hatten. Die bekannte Datenlage lässt vermuten, dass das Risiko in den ersten Behandlungsjahren erhöht ist. Im Falle einer Immobilisation (Bettlägerigkeit) oder einer geplanten Operation informieren Sie bitte Ihren Arzt. Bei jeder länger andauernden Immobilisation nach einer Operation muss die Behandlung bereits vorher vorübergehend unterbrochen werden, sofern es sich um eine geplante Operation handelt, und darf erst bei vollständiger Mobilisierung wieder aufgenommenwerden.
  • +Eierstockkrebs
  • +Mehrere Studien deuten darauf hin, dass eine Hormonersatztherapie (sowohl für eine Östrogen-Monotherapie als auch für eine kombinierte Hormonersatztherapie) mit einem gering erhöhten Risiko für die Entwicklung von Eierstockkrebs verbunden sein könnte.
  • +Lebertumore
  • +In seltenen Fällen wurden nach Anwendung von Sexualhormonen gutartige, noch seltener bösartige Veränderungen an der Leber beobachtet, die vereinzelt zu starken Oberbauchbeschwerden bzw. lebensgefährlichen Blutungen im Bauchraum geführt haben. Wenn solche Symptome auftreten, nehmen Sie mit einem Arzt Kontakt auf.
  • +Erkrankung der Herzkranzgefässe und Schlaganfall
  • +In grossen Studien wurde bei Frauen unter kombinierte Östrogen-Gestagen-Behandlungen ein erhöhtes Risiko für Erkrankungen der Herzkranzgefässe im Vergleich zu Frauen ohne Hormonsubstitutionstherapie gezeigt. Im Gegensatz zu einer kombinierten Hormonsubstitutionsbehandlung wurde bei einer Östrogen-Monotherapie keinerlei Einfluss auf die Häufigkeit einer Koronaren Herzkrankheit (KHK) festgestellt. Allerdings wurde ein erhöhtes Schlaganfallrisiko sowohl unter kombinierter Hormonsubstitution als auch unter Östrogen-Monotherapie verzeichnet.
  • +Venöse thromboembolische Erkrankungen
  • +Bei Östrogenbehandlungen sowie bei kombinierten Östrogen-Gestagen-Behandlungen wurde ein erhöhtes Thromboserisiko beobachtet; d.h. ein Risiko für Verschlüsse der Venen durch Blutgerinnsel, welche sich unter Umständen lösen und in die Lunge gelangen können (Lungenembolie). Dieses erhöhte Risiko wurde nur bei Frauen beobachtet, die sich zum Zeitpunkt des Ereignisses in Hormonsubstitutionsbehandlung befanden, nicht jedoch bei Frauen, die sich zu einem früheren Zeitpunkt einer Hormonsubstitutionsbehandlung unterzogen hatten. Die bekannte Datenlage lässt vermuten, dass das Risiko in den ersten Behandlungsjahren erhöht ist.
  • +Im Falle einer Immobilisation (Bettlägerigkeit) oder einer geplanten Operation informieren Sie bitte Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin. Bei jeder länger andauernden Immobilisation nach einer Operation muss die Behandlung mit Oestrogel bereits vorher vorübergehend unterbrochen werden, sofern es sich um eine geplante Operation handelt, und darf erst bei vollständiger Mobilisierung wieder aufgenommen werden.
  • +Falls bei Ihnen Anzeichen einer venösen thromboembolischen Erkrankung auftreten (zur Beschreibung der Symptome, s. unter Gründe für einen sofortigen Abbruch der Behandlung, Symptome einer tiefen Venenthrombose, Symptome einer Lungenembolie), müssen Sie umgehend mit einem Arzt Kontakt aufnehmen.
  • +Hirnleistungsstörung (Demenz)
  • +Sonstige Vorsichtsmassnahmen
  • +Östrogenbehandlungen können das Risiko von Gallensteinen und anderen Gallenblasenerkrankungen leicht erhöhen, insbesondere bei Patientinnen mit zusätzlichen Risikofaktoren für Gallensteinleiden (wie z.B. Fettleibigkeit, erhöhte Blutfettwerte).
  • +Unter der Behandlung mit Oestrogel können bräunliche Pigmentflecken auf der Haut entstehen, vor allem wenn bei Ihnen bereits einmal während einer Schwangerschaft eine übermässige Pigmentierung der Haut aufgetreten ist («Schwangerschaftsmaske oder –streifen»). Falls Sie eine Tendenz zur übermässigen Pigmentbildung der Haut haben, sollten Sie sich nicht der Sonne oder anderer ultravioletter Strahlung aussetzen.
  • +
  • -Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. mit Ihrer Ärztin, wenn die Symptome des Estrogenmangels, die durch die Menopause bedingt sind, trotz der Behandlung weiterhin bestehen bleiben.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder bevor andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden und vor allem wenn Sie Antiepileptika wie Phenytoin oder Carbamazepin oder Barbiturate, Antibiotika wie Rifampicin, Rifabutin, oder Arzneimittel gegen AIDS wie Nevirapin und Efavirenz, Ritonavir und Nelfinavir und pflanzliche Präparate auf Basis von Johanniskraut (Hypericum), einnehmen. Diese Arzneimittel führen zu einer Wirkungsverminderung von Oestrogel und zu einer Veränderung des Blutungsprofils.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin,Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
  • +Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. mit Ihrer Ärztin, wenn die Symptome des Östrogenmangels, die durch die Menopause bedingt sind, trotz der Behandlung weiterhin bestehen bleiben.
  • +Oestrogel hat keine empfängnisverhütende Wirkung.
  • +Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
  • +Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie Antiepileptika wie z.B. Phenytoin, Felbamat, Oxcarbazepin, Primidon, Topiramat oder Carbamazepin; Antibiotika wie z.B. Rifampicin oder Rifabutin; Arzneimittel gegen AIDS wie z.B. Nevirapin, Efavirenz, Ritonavir oder Nelfinavir; Arzneimittel gegen Lungenbluthochdruck wie z.B. Bosentan; sowie pflanzliche Präparate auf Basis von Johanniskraut (Hypericum) einnehmen. Diese Arzneimittel führen zu einer Wirkungsverminderung von Östrogenen. Umgekehrt können gewisse Arzneimittel erwünschte und unerwünschte Wirkungen von Östrogenen auch verstärken (z.B. antimikrobielle Substanzen gegen durch Pilze oder Bakterien verursachte Erkrankungen).
  • +Oestrogel kann die Konzentration anderer Arzneimittel im Blut erhöhen. Zu diesen zählen z.B. Arzneimittel die bei Organtransplantationen eingesetzt werden (Tacrolimus, Cyclosporin A), Antidepressiva (Imipramin), Arzneimittel gegen Bluthochdruck (Metoprolol), starke Schmerzmittel (Fentanyl) und Arzneimittel gegen Bronchialasthma (Theophyllin). Andere Arzneimittel können in ihrer Wirkung abgeschwächt werden, z.B. Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie (Lamotrigin). Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin wenn Sie solche Arzneimittel einnehmen.
  • +Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin mit, ob Sie mit Arzneimitteln zur Behandlung von Hepatitis C-Infektionen behandelt werden (Arzneimittel mit Wirksubstanzen wie Ombitsavir, Paritaprevir, Ritonavir, Dasabuvir). Arzneimittel mit Östrogenen wie Oestrogel könnten gegebenenfalls die Wirkung dieser Arzneimittel beeinflussen.
  • +Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
  • -Ausserdem gibt es in diesen Situationen keine medizinische Indikation für die Verwendung von Oestrogel oder eines anderen weiblichen Sexualhormons.
  • +Sollten Sie während der Behandlung mit Oestrogel schwanger werden oder dieses Arzneimittel unbeabsichtigt während der Schwangerschaft angewendet haben, müssen Sie so rasch wie möglich den Arzt/die Ärztin benachrichtigen
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  • -In den ersten 25 Tagen des Monats wird täglich 1 Dosierungsmass oder 2 Hübe (=1 Dosis ) angewandt; danach wird eine Behandlungspause von 5 Tagen eingeschaltet, nachdem die Behandlung wiederholen.
  • +In den ersten 25 Tagen des Monats wird täglich 1 Dosierungsmass (Tube) oder 2 Hübe des Dispensers (=1 Dosis) angewandt; falls Ihnen zusätzlich ein Gestagen verschrieben wurde, sollte dieses jeweils an Tag 14 bis 25 des Zyklus angewendet werden; danach wird eine Behandlungspause von 5 Tagen eingeschaltet und anschliessend die Behandlung wiederholt.
  • -Den ganzen Monat hindurch wird täglich 1 Dosierungsmass oder 2 Hübe (=1 Dosis) angewandt.
  • +Den ganzen Monat hindurch wird täglich 1 Dosierungsmass (Tube) oder 2 Hübe des Dispensers (=1 Dosis) angewandt. Falls Ihnen zusätzlich ein Gestagen verschrieben wurde, sollte dieses während 12-14 Tagen angewendet werden.
  • -Die Anwendung erfolgt am günstigsten morgens nachdem Waschen; die tägliche Dosis entspricht eine Mittelrilledes Dosierungsmasses oder 2x Drücken (1 Dosis). Je nach Intensität der Symptome kann Ihr Arzt die Dosierung ändern.
  • -Die Gel-Dosis wird auf ein grosses Hautarea auf die Arme und Schultern aufgetragen (nicht einmassieren).
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  • -Vor dem Bedecken mit Kleidung 2 Minuten trocknen lassen.
  • -Oestrogel niemals auf die Brust oder in Brustbereich auftragen.
  • -
  • +Die Anwendung erfolgt am günstigsten morgens nach dem Waschen; die tägliche Dosis entspricht einer Mittelrille des Dosierungsmasses (Tube) oder 2x Drücken des Dispensers (1 Dosis). Je nach Intensität der Symptome kann Ihr Arzt die Dosierung ändern.
  • -Die Haut muss trocken und frei von öligen oder fettigen Rückständen sein, da dies das Eindringen des Hormons in die Haut verhindert.
  • -Oestrogel farb- und geruchlos und hinterlässt auf der Kleidung keine Flecken.
  • +Die Haut muss trocken und frei von öligen oder fettigen Rückständen sein, da dies das Eindringen des Hormons in die Haut verhindert. Es wird empfohlen, innerhalb einer Stunde nach der Anwendung von Oestrogel keine Sonnencreme aufzutragen, da dies die Aufnahme des Wirkstoffs vermindern kann.
  • +Die Gel-Dosis wird auf eine grosse Hautfläche auf die Arme und Schultern aufgetragen (nicht einmassieren).
  • +Oestrogel darf niemals auf die Brust oder im Brustbereich aufgetragen werden.
  • +Vor dem Bedecken der behandelten Hautfläche mit Kleidung sollte die Anwenderin das aufgetragene Gel 2 Minuten trocknen lassen.
  • +Oestrogel ist farb- und geruchlos und hinterlässt auf der Kleidung keine Flecken.
  • -Verschlusskappe entfernen, kleiner Stopfen wegnehmen. Flakon mit einer Hand ergreifen und andere Hand unter die Öffnung halten, um das Gel aufzunehmen. Pumpe ganz niederdrücken und mit der anderen Hand austretendes Gel aufnehmen, wie auf der Abbildung dargestellt.
  • +Verschlusskappe entfernen und kleinen Stopfen wegnehmen. Dispenserflasche mit einer Hand ergreifen und die andere Hand unter die Öffnung halten, um das Gel aufzunehmen. Pumpe ganz niederdrücken und mit der anderen Hand austretendes Gel aufnehmen, wie auf der Abbildung dargestellt.
  • -Bei jedem Erstgebrauch eines Dispensers kann 1- bis 2 maliges Betätigen der Pumpe erforderlich sein, bis das Gel freigesetzt wird. Die erste Gel-Dosis kann ungenau bemessen sein; es wird deshalb empfohlen, sie zu verwerfen. Nach einem Monat mit einer Dosierung von 2 Hüben/Tag kann sich die abgegebene Gel-Dosis verringern: diese soll nicht mehr verwendet werden.
  • +Bei jedem Erstgebrauch eines Dispensers kann ein 1- bis 2-maliges Betätigen der Pumpe erforderlich sein, bis das Gel freigesetzt wird. Die erste Gel-Dosis kann ungenau bemessen sein; es wird deshalb empfohlen, sie zu verwerfen. Nach einem Monat mit einer Dosierung von 2 Hüben/Tag kann sich die abgegebene Gel-Dosis verringern; diese sollte nicht mehr verwendet werden.
  • -Ein Hub entspricht 1/2 Oestrogel-Dosis oder 1,25 g Gel.
  • +Ein Hub entspricht ½ Oestrogel-Dosis oder 1,25 g Gel.
  • -Jede Tube wird in der Originalpackung mit einem mit Mittelrille versehenen Dosierungsmass geliefert. Oestrogel-Tube durch Einstechen der Verschlusskappe mit dem eigens dafür vorgesehenen Stopfen öffnen. Gel, wie auf der Abbildung dargestellt, durch leichten Druck auf die Tube in die Mittelrille des Dosierungsmasses geben: diese Menge entspricht einer Dosis Oestrogel (2,5 g Gel).
  • +Jede Tube wird in der Originalpackung mit einem mit einer Mittelrille versehenen Dosierungsmass geliefert. Oestrogel-Tube durch Einstechen der Verschlusskappe mit dem eigens dafür vorgesehenen Stopfen öffnen. Gel, wie auf der Abbildung dargestellt, durch leichten Druck auf die Tube in die Mittelrille des Dosierungsmasses geben. Diese Menge entspricht einer Dosis Oestrogel (2,5 g Gel).
  • -Ändern Sie nicht von sich aus die vom Arzt verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Medikament wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker.
  • +Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
  • -Konsultieren Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie eine der unerwünschte Wirkungen unter «Wann ist bei der Anwendung von Oestrogel Vorsicht geboten?» beobachten (siehe «Gründe für das sofortige Absetzen der Behandlung»).
  • +Konsultieren Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie eine der unerwünschten Wirkungen unter «Wann ist bei der Anwendung von Oestrogel Vorsicht geboten?» beobachten (siehe «Gründe für das sofortige Absetzen der Behandlung»).
  • -Gelegentlich Mammakarzinom, Kopfschmerzen, Migräne, Übelkeit, Unterleibsschmerzen, Blähungen, Gallensteine, Pigmentflecken im Gesicht, Spannungsgefühl in der Brust, Zwischenblutungen unterschiedlicher Stärke (Metrorrhagie, Schmierblutung), Veränderung der Scheidenflora, Volumenzunahme des Endometriums, Irritationen, Pruritus, Exanthem an der Applikationsstelle, Ödem, Schwere in den Beinen, Gewichtszunahme.
  • -Selten Endometriumkarzinom, Schwindel, Schmerzen in den Beinen, Oberschenkeln oder im Brustkorb, plötzliche Atemnot, Husten mit blutigem Auswurf, erhöhter Puls oder Schwindel (Anzeichen für thromboembolische Störungen, Thrombose) Schlaganfall, Herzinfarkt, Verschlechterung der Leberfunktion, Cholestase, cholestatischer Ikterus, Auftreten von Hauterkrankungen mit Rötungen, Hautentzündungen, nicht karzinomatöse Veränderungen der Brust (z.B. Zysten), benigne Gebärmuttertumore, Schmerzen in den Beinen.
  • -Sehr selten heftige und schwere allergische Reaktionen, Kontaktlinsenunverträglichkeit, Verschlechterung von Varizen, Blutdruckanstieg.
  • +Häufig: Gewichtszunahme, Gewichtsabnahme
  • +Gelegentlich: Brustkrebs, Kopfschmerzen, Migräne, Übelkeit, Schweregefühl in den Beinen, Bauchkrämpfe, Blähungen, Gallensteine, Pigmentflecken im Gesicht, Spannungsgefühl in der Brust, Zwischenblutungen unterschiedlicher Stärke (Metrorrhagie, Schmierblutung), Veränderung der Scheidenflora, Verdickung der Gebärmutterschleimhaut, Reaktionen an der Applikationsstelle (Rötung, Pruritus oder Hautausschlag), Flüssigkeitssammlungen im Gewebe (Ödem).
  • +Selten: Krebs der Gebärmutterschleimhaut, Schwindel, Schmerzen in den Beinen, Oberschenkeln oder im Brustkorb, plötzliche Atemnot, Husten mit blutigem Auswurf, Anzeichen für Venenthrombose oder Lungenembolie (s. unter «Wann ist bei der Anwendung von Oestrogel Vorsicht geboten?», Gründe für einen sofortigen Abbruch der Behandlung), Schlaganfall, Herzinfarkt, Verschlechterung der Leberfunktion, Gallenstauung, Gelbsucht aufgrund einer Gallenstauung, Auftreten von Hauterkrankungen mit Rötungen, Hautentzündungen, gutartige Veränderungen der Brust (z.B. Zysten), Grössenzunahme von gutartigen Gebärmuttertumoren, Schmerzen in den Beinen.
  • +Sehr selten: schwere allergische Reaktionen, Kontaktlinsenunverträglichkeit, Verschlechterung von Varizen, Blutdruckanstieg.
  • -Oestrogel soll für Kinder unerreichbar aufbewahrt werden, und bei Raumtemperatur (unter 25 °C) zu lagern.
  • -Das Medikament darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker, derüber die ausführliche Fachinformation verfügt.
  • +Oestrogel soll ausser Reichweite von Kindern aufbewahrt werden und bei Raumtemperatur (15-25 °C) gelagert werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • -1 Dosierungsmass (2,5 g Gel) enthält 1,5 mg Estradiol (als Wirkstoff) und Hilfsstoffe von welchen 1 g Alkohol 95% (w/w).
  • -1 Hub (1,25 g Gel) enthält 0,75 mg Estradiol und Hilfsstoffe von welchen 0.5 g Alkohol 95% (w/w).
  • +1 Dosierungsmass (2,5 g Gel) enthält 1,5 mg Östradiol (als Wirkstoff) und Hilfsstoffe u.a. 1 g Alkohol 96% (w/w).
  • +1 Hub (1,25 g Gel) enthält 0,75 mg Östradiol (als Wirkstoff) und Hilfsstoffe u.a. 0.5 g Alkohol 96% (w/w).
  • -In Apotheken, nur gegen ärztliches Rezept.
  • +In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
  • -Packungen von 1 und 3 Dispenser von 80 g.
  • +Packungen von 1 und 3 Dispenser zu 80 g.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im September 2012 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +Diese Packungsbeilage wurde im Mai 2018 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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