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Home - Patienteninformation zu Oestrogel - Änderungen - 06.01.2026
34 Änderungen an Patinfo Oestrogel
  • -·wenn Sie an einer bestimmten Stoffwechselstörung (z.B. Porphyrie) leiden,
  • -·wenn Sie schwanger sind oder glauben, schwanger zu sein,
  • -·wenn Sie stillen,
  • -
  • +·wenn Sie an einer bestimmten Stoffwechselstörung (Porphyrie) leiden,
  • -·Symptome einer tiefen Venenthrombose:Schwellung in einem Bein oder entlang einer Vene im Bein, oder bei Spannungsgefühl oder Schmerzen in einem Bein, auch wenn sie nur beim Stehen oder Laufen spürbar sind; Überwärmung, Rötung oder Verfärbung der Haut am betroffenen Bein
  • -·Symptome einer Lungenembolie:Plötzliche unerklärliche Kurzatmigkeit, schnelles Atmen oder Atemnot; plötzliches Auftreten von Husten eventuell mit blutigem Auswurf; plötzlicher starker Schmerz im Brustkorb, welcher sich bei tiefer Atmung verstärken kann; Angstgefühl; starke Benommenheit, Schwindel; schneller oder unregelmässiger Herzschlag
  • -·Symptome eines Schlaganfalls:Plötzliche Taubheit oder Kraftlosigkeit des Gesichtes, eines Armes oder Beines, vor allem einer Körperhälfte; plötzliche Verwirrtheit; undeutliche Aussprache oder Verständnisprobleme; plötzliche Sehstörungen in einem oder beiden Augen; plötzliche Hörstörungen, plötzliche Gehstörungen; Schwindel; Gleichgewichts- oder Koordinationsstörungen; plötzliche schwere, migräneartige oder länger anhaltende Kopfschmerzen unbekannter Ursache; Bewusstseinsverlust oder Ohnmacht mit oder ohne Krampfanfall
  • -·Symptome eines Blutgerinnsels, welches arterielle Blutgefässe verstopft:Plötzlicher Schmerz, Schwellung oder Blaufärbung einer Gliedmasse; akute schwere Bauchschmerzen
  • -·Symptome eines Herzinfarkts:Schmerzen, Unwohlsein, Druckgefühl, Schweregefühl, Enge- oder Spannungsgefühl in der Brust, im Arm oder hinter dem Brustbein; Beschwerden, welche in den Rücken, in den Kiefer, Hals, Arm oder Magen ausstrahlen; Völlegefühl, Magenbeschwerden oder Würgegefühl; Schwitzen, Übelkeit, Erbrechen oder Schwindel; extremes Schwäche- oder Angstgefühl, oder Kurzatmigkeit; schneller oder unregelmässiger Herzschlag;
  • +·Symptome einer tiefen Venenthrombose: Schwellung in einem Bein oder entlang einer Vene im Bein, oder bei Spannungsgefühl oder Schmerzen in einem Bein, auch wenn sie nur beim Stehen oder Laufen spürbar sind; Überwärmung, Rötung oder Verfärbung der Haut am betroffenen Bein
  • +·Symptome einer Lungenembolie: Plötzliche unerklärliche Kurzatmigkeit, schnelles Atmen oder Atemnot; plötzliches Auftreten von Husten eventuell mit blutigem Auswurf; plötzlicher starker Schmerz im Brustkorb, welcher sich bei tiefer Atmung verstärken kann; Angstgefühl; starke Benommenheit, Schwindel; schneller oder unregelmässiger Herzschlag
  • +·Symptome eines Schlaganfalls: Plötzliche Taubheit oder Kraftlosigkeit des Gesichtes, eines Armes oder Beines, vor allem einer Körperhälfte; plötzliche Verwirrtheit; undeutliche Aussprache oder Verständnisprobleme; plötzliche Sehstörungen in einem oder beiden Augen; plötzliche Hörstörungen, plötzliche Gehstörungen; Schwindel; Gleichgewichts- oder Koordinationsstörungen; plötzliche schwere, migräneartige oder länger anhaltende Kopfschmerzen unbekannter Ursache; Bewusstseinsverlust oder Ohnmacht mit oder ohne Krampfanfall
  • +·Symptome eines Blutgerinnsels, welches arterielle Blutgefässe verstopft: Plötzlicher Schmerz, Schwellung oder Blaufärbung einer Gliedmasse; akute schwere Bauchschmerzen
  • +·Symptome eines Herzinfarkts: Schmerzen, Unwohlsein, Druckgefühl, Schweregefühl, Enge- oder Spannungsgefühl in der Brust, im Arm oder hinter dem Brustbein; Beschwerden, welche in den Rücken, in den Kiefer, Hals, Arm oder Magen ausstrahlen; Völlegefühl, Magenbeschwerden oder Würgegefühl; Schwitzen, Übelkeit, Erbrechen oder Schwindel; extremes Schwäche- oder Angstgefühl, oder Kurzatmigkeit; schneller oder unregelmässiger Herzschlag;
  • +·Schwellungen von Gesicht, Zunge und/oder Rachen und/oder Schluckbeschwerden oder Hautausschlag zusammen mit Atembeschwerden, die auf ein Angioödem hindeuten,
  • +
  • -·Gutartige Veränderungen der Brust,
  • +·gutartige Veränderungen der Brust,
  • -·Otosklerose (eine Erkrankung des Mittel- und Innenohrs).
  • +·Otosklerose (eine Erkrankung des Mittel- und Innenohrs),
  • +·vererbtes und erworbenes Angioödem (plötzliche, schmerzhafte Schwellung unter der Haut oder an Schleimhäuten mit oder ohne Hautausschlag, Schluck- oder Atembeschwerden).
  • -Bei Auftreten unregelmässiger, starker oder anhaltender Blutungen sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt, bevor Sie die Behandlung fortsetzen.
  • +Bei Auftreten unregelmässiger, starker oder anhaltender Blutungen, einschliesslich Zwischenblutungen, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt, bevor Sie die Behandlung fortsetzen.
  • +Bei Frauen mit einer bestimmten Form von Schwellungsneigung entweder unter der Haut oder an Schleimhäuten (Angioödem), die entweder vererbt oder im Laufe des Lebens erworben wurde, können Medikamente mit Östrogen solche Schwellungen auslösen oder verstärken.
  • +
  • -Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie Antiepileptika wie z.B. Phenytoin, Felbamat, Oxcarbazepin, Primidon, Topiramat oder Carbamazepin; Antibiotika wie z.B. Rifampicin oder Rifabutin; Arzneimittel gegen AIDS wie z.B. Nevirapin, Efavirenz, Ritonavir oder Nelfinavir; Arzneimittel gegen Lungenbluthochdruck wie z.B. Bosentan; sowie pflanzliche Präparate auf Basis von Johanniskraut (Hypericum) einnehmen. Diese Arzneimittel führen zu einer Wirkungsverminderung von Östrogenen. Umgekehrt können gewisse Arzneimittel erwünschte und unerwünschte Wirkungen von Östrogenen auch verstärken (z.B. antimikrobielle Substanzen gegen durch Pilze oder Bakterien verursachte Erkrankungen).
  • -Oestrogel kann die Konzentration anderer Arzneimittel im Blut erhöhen. Zu diesen zählen z.B. Arzneimittel, die bei Organtransplantationen eingesetzt werden (Tacrolimus, Cyclosporin A), Antidepressiva (Imipramin), Arzneimittel gegen Bluthochdruck (Metoprolol), starke Schmerzmittel (Fentanyl) und Arzneimittel gegen Bronchialasthma (Theophyllin). Andere Arzneimittel können in ihrer Wirkung abgeschwächt werden, z.B. Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie (Lamotrigin). Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie solche Arzneimittel einnehmen.
  • -Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin mit, ob Sie mit Arzneimitteln zur Behandlung von Hepatitis-C-Infektionen behandelt werden (Arzneimittel mit Wirksubstanzen wie Ombitasvir, Paritaprevir, Ritonavir, Dasabuvir, Glecaprevir, Pibrentasvir, Sofosbuvir, Velpatasvir, Voxilaprevir).
  • -Kinder
  • -Estradiol-Gel kann versehentlich von der Haut auf andere Personen übertragen werden. Erlauben Sie anderen Personen, insbesondere Kindern, nicht, mit der behandelten Hautregion in Berührung zu kommen, und bedecken Sie die Stelle gegebenenfalls, nachdem das Gel getrocknet ist. Wenn ein Kind mit der Hautregion, auf die Estradiol aufgetragen wurde, in Kontakt kommt, waschen Sie die Haut des Kindes so bald wie möglich mit Wasser und Seife ab. Aufgrund der Übertragung von Estradiol können kleine Kinder unerwartete Anzeichen der Pubertät zeigen (z.B. Brustentwicklung). In den meisten Fällen verschwinden diese Symptome, wenn die Kinder nicht mehr mit dem Estradiol-Gel in Kontakt kommen. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn Sie Anzeichen und Symptome (Brustentwicklung oder andere sexuelle Veränderungen) bei einem Kind bemerken, das versehentlich mit Estradiol-Gel in Kontakt gekommen sein könnte.
  • -Dieses Arzneimittel enthält 1 g Alkohol (Ethanol) pro Dosierungsmass (2,5 g Gel) bzw. 0,5 g Alkohol (Ethanol) pro Dosierpumpen-Hub (1,25 g Gel), entsprechend 400 mg pro 1 g Gel (40% w/w).
  • -Bei geschädigter Haut kann es ein brennendes Gefühl hervorrufen. Aufgrund seines Alkoholgehalts ist Oestrogel brennbar. Bei der Anwendung des Produktes sollte Abstand zu Wärmequellen/offenen Flammen gehalten werden, bis das Gel auf der Haut getrocknet ist.
  • +Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie Antiepileptika wie z.B. Phenytoin, Felbamat, Oxcarbazepin, Primidon, Topiramat oder Carbamazepin; Antibiotika wie z.B. Rifampicin oder Rifabutin; Arzneimittel gegen AIDS wie z.B. Nevirapin, Efavirenz, Ritonavir oder Nelfinavir; Arzneimittel gegen Lungenbluthochdruck wie z.B. Bosentan; sowie pflanzliche Präparate auf Basis von Johanniskraut (Hypericum) einnehmen. Diese Arzneimittel führen zu einer Wirkungsverminderung von Östrogenen und zu Veränderungen des Blutungsmusters. Umgekehrt können gewisse Arzneimittel erwünschte und unerwünschte Wirkungen von Östrogenen auch verstärken (z.B. antimikrobielle Substanzen gegen durch Pilze oder Bakterien verursachte Erkrankungen).
  • +Oestrogel kann die Konzentration anderer Arzneimittel im Blut erhöhen. Zu diesen zählen z.B. Arzneimittel, die bei Organtransplantationen eingesetzt werden (Tacrolimus, Cyclosporin A), Antidepressiva (Imipramin), Arzneimittel gegen Bluthochdruck (Metoprolol), starke Schmerzmittel (Fentanyl) und Arzneimittel gegen Bronchialasthma (Theophyllin).
  • +Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie solche Arzneimittel einnehmen.
  • +Andere Arzneimittel können in ihrer Wirkung abgeschwächt werden, z.B. Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie (Lamotrigin). Wenn Sie Lamotrigin einnehmen, teilen Sie dies bitte Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin mit, da die Wirksamkeit von Lamotrigin durch Oestrogel herabgesetzt werden kann. Wenn die Wirkung von Lamotrigin abgeschwächt wird, könnte dies die Häufigkeit von Krampfanfällen erhöhen. Umgekehrt besteht beim Absetzen von Oestrogel ein erhöhtes Risiko für Nebenwirkungen von Lamotrigin. Sowohl bei Beginn einer Behandlung mit Oestrogel als auch beim Absetzen ist eine engmaschige Überwachung erforderlich, da die Lamotrigin-Dosis möglicherweise angepasst werden muss.
  • +Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin mit, wenn Sie mit Arzneimitteln zur Behandlung von Hepatitis-C-Infektionen behandelt werden (Arzneimittel mit Wirksubstanzen wie Ombitasvir, Paritaprevir, Ritonavir, Dasabuvir, Ribavirin, Glecaprevir, Pibrentasvir, Sofosbuvir, Velpatasvir, Voxilaprevir).
  • +Mögliches Übertragen von Estradiol auf andere Personen
  • +Estradiol-Gel kann versehentlich von der Haut auf andere Personen (z.B. Partner, Kinder) und Haustiere übertragen werden, wenn diese in engen Kontakt mit dem Hautbereich gelangen, auf den Sie das Gel aufgetragen haben. Verhindern Sie, dass andere Personen, insbesondere Kinder und Neugeborene, mit der behandelten Hautregion in Berührung kommen, und bedecken Sie die Stelle gegebenenfalls, nachdem das Gel getrocknet ist, mit Kleidung.
  • +Sollte eine andere Person mit dem Hautbereich in Kontakt kommen, auf den Sie Oestrogel aufgetragen haben, müssen die betroffenen Körperstellen sofort mit Wasser und Seife gewaschen werden. Je länger Oestrogel auf der Haut bleibt, umso grösser ist das Risiko, dass das Estradiol vom Organismus aufgenommen wird.
  • +Aufgrund der Übertragung von Estradiol können kleine Kinder unerwartete Anzeichen der Pubertät zeigen (z.B. Brustentwicklung). In den meisten Fällen verschwinden diese Symptome, wenn die Kinder nicht mehr mit dem Estradiol-Gel in Kontakt kommen. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn Sie Anzeichen und Symptome (Brustentwicklung oder andere sexuelle Veränderungen) bei einem Kind bemerken, das versehentlich mit Estradiol-Gel in Kontakt gekommen sein könnte.
  • +Auch Haustiere sollten nicht mit dem mit Oestrogel behandelten Bereich in Kontakt kommen. Lassen Sie sie daher nicht am betroffenen Hautbereich lecken.
  • +Dieses Arzneimittel enthält 1 g Alkohol (Ethanol) pro Dosierungsmass (2,5 g Gel) bzw. 0,5 g Alkohol (Ethanol) pro Dosierpumpen-Hub (1,25 g Gel), entsprechend 400 mg pro 1 g Gel (40% w/w). Bei geschädigter Haut kann es ein brennendes Gefühl hervorrufen.
  • +Bei Neugeborenen (Frühgeborene und termingerecht geborene) kann die hohe Ethanol-Konzentration im Gel aufgrund signifikanter Aufnahme des Alkohols durch die unreife Haut in den Körper (insbesondere beim Abdecken, z.B. mit Kleidung) schwere lokale Reaktionen und Allgemeinreaktionen verursachen. Vorsichtshalber sollte Oestrogel nicht im Beisein von Neugeborenen angewendet werden, um versehentlichen Hautkontakt zu vermeiden.
  • +Aufgrund seines Alkoholgehalts ist Oestrogel brennbar. Bei der Anwendung des Produktes sollte Abstand zu Wärmequellen/offenen Flammen gehalten werden, bis das Gel auf der Haut getrocknet ist.
  • -Oestrogel darf weder während der Schwangerschaft noch in der Stillzeit angewendet werden.
  • -Sollten Sie während der Behandlung mit Oestrogel schwanger werden oder dieses Arzneimittel unbeabsichtigt während der Schwangerschaft angewendet haben, müssen Sie so rasch wie möglich den Arzt/die Ärztin benachrichtigen.
  • +Die Anwendung von Oestrogel ist nur bei Frauen nach der Menopause vorgesehen, nicht in der Schwangerschaft und Stillzeit. Sollten Sie während der Behandlung mit Oestrogel schwanger werden oder dieses Arzneimittel unbeabsichtigt während der Schwangerschaft oder Stillzeit angewendet haben, müssen Sie so rasch wie möglich den Arzt/die Ärztin benachrichtigen.
  • -Bevor Sie die Behandlung beginnen, bestimmt der Arzt/die Ärztin die niedrigste wirksame Dosis. Je nach Ihren Bedürfnissen legt er/sie fest, mit welcher Gel-Dosis Sie beginnen und wie lange Sie Oestrogel anwenden. Oestrogel kann als zyklische oder als fortlaufende Therapie verordnet werden.
  • +Bevor Sie die Behandlung beginnen, bestimmt der Arzt/die Ärztin die niedrigste wirksame Dosis. Je nach Ihren Bedürfnissen legt er/sie fest, mit welcher Gel-Dosis Sie beginnen und wie lange Sie Oestrogel anwenden.
  • +Oestrogel kann als zyklische oder als fortlaufende Therapie verordnet werden.
  • -In den ersten 25 Tagen des Monats wird täglich 1 Dosierungsmass (Tube) oder 2 Pumpenhübe (=1 Dosis = 2,5 g Gel) angewandt; falls Ihnen zusätzlich ein Gestagen verschrieben wurde, sollte dieses jeweils an Tag 14 bis 25 des Zyklus angewendet werden; danach wird eine Behandlungspause von 5 Tagen eingeschaltet und anschliessend die Behandlung wiederholt.
  • +In den ersten 25 Tagen des Monats wird täglich 1 Dosierungsmass (Tube) oder 2 Pumpenhübe (= 1 Dosis = 2,5 g Gel) angewendet; falls Ihnen zusätzlich ein Gestagen verschrieben wurde, sollte dieses jeweils an Tag 14 bis 25 des Zyklus angewendet werden; danach wird eine Behandlungspause von 5 Tagen eingeschaltet und anschliessend die Behandlung wiederholt.
  • -Den ganzen Monat hindurch wird täglich 1 Dosierungsmass (Tube) oder 2 Pumpenhübe (=1 Dosis = 2,5 g Gel) angewandt. Falls Ihnen zusätzlich ein Gestagen verschrieben wurde, sollte dieses während 12-14 Tagen angewendet werden.
  • +Den ganzen Monat hindurch wird täglich 1 Dosierungsmass (Tube) oder 2 Pumpenhübe (= 1 Dosis = 2,5 g Gel) angewendet. Falls Ihnen zusätzlich ein Gestagen verschrieben wurde, sollte dieses während 12-14 Tagen pro Monat angewendet werden.
  • -Die Anwendung erfolgt morgens nach dem Waschen unter Verwendung der Dosierpumpe bzw. des Dosiermasses, welches der Tube beigepackt ist (Anwendung der Dosierpumpe bzw. der Tube mit Dosierungsmass vgl. weiter unten). Die tägliche Dosis entspricht einer Mittelrille des Dosierungsmasses (Tube) oder 2x Drücken der Dosierpumpe (= 1 Dosis = 2,5 g Gel)). Je nach Intensität der Symptome kann Ihr Arzt die Dosierung ändern.
  • -Die Applikationsstelle darf weder Rötungen noch Reizungen aufweisen.
  • -Die Haut muss trocken und frei von öligen oder fettigen Rückständen sein, da dies das Eindringen des Hormons in die Haut verhindert. Es wird empfohlen, innerhalb einer Stunde nach der Anwendung von Oestrogel keine Sonnencreme aufzutragen, da dies die Aufnahme des Wirkstoffs vermindern kann.
  • +Die Anwendung erfolgt morgens nach dem Waschen unter Verwendung der Dosierpumpe bzw. des Dosiermasses, welches der Tube beigepackt ist (Anwendung der Dosierpumpe bzw. der Tube mit Dosierungsmass vgl. weiter unten). Die tägliche Dosis entspricht einer Mittelrille des Dosierungsmasses (Tube) oder 2x Drücken der Dosierpumpe (= 1 Dosis = 2,5 g Gel). Je nach Intensität der Symptome kann Ihr Arzt die Dosierung ändern.
  • +Die Anwendungsstelle darf weder Rötungen noch Reizungen aufweisen.
  • +Die Haut muss trocken und frei von öligen oder fettigen Rückständen sein, da dies das Eindringen des Hormons in die Haut verhindert.
  • +Es wird empfohlen, innerhalb einer Stunde nach der Anwendung von Oestrogel keine Sonnencreme aufzutragen, da dies die Aufnahme des Wirkstoffs vermindern kann.
  • -Vor dem Bedecken der behandelten Hautfläche mit Kleidung sollte die Anwenderin das aufgetragene Gel 2 Minuten trocknen lassen.
  • -Oestrogel ist farb- und geruchlos und hinterlässt auf der Kleidung keine Flecken.
  • -Erlauben Sie anderen Personen nicht, die Hautregion, auf die das Gel aufgetragen wurde, zu berühren, bis das Gel getrocknet ist, und bedecken Sie sie gegebenenfalls mit Kleidung.
  • +Vor dem Bedecken der behandelten Hautfläche mit Kleidung sollten Sie das aufgetragene Gel 2 Minuten trocknen lassen.
  • +Oestrogel ist farb- und geruchlos.
  • +Erlauben Sie anderen Personen nicht, die Hautregion, auf die das Gel aufgetragen wurde, zu berühren, bis das Gel getrocknet ist, und bedecken Sie sie gegebenenfalls mit Kleidung (vgl. «Wann ist bei der Anwendung von Oestrogel Vorsicht geboten?»).
  • -Konsultieren Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie eine der unerwünschten Wirkungen unter «Wann ist bei der Anwendung von Oestrogel Vorsicht geboten?» beobachten (siehe «Gründe für das sofortige Absetzen der Behandlung»).
  • +Konsultieren Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie eine der unerwünschten Wirkungen unter «Wann ist bei der Anwendung von Oestrogel Vorsicht geboten?» beobachten (siehe «Gründe für einen sofortigen Abbruch der Behandlung»).
  • -Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten): Brustkrebs, Kopfschmerzen, Migräne, Übelkeit, Schweregefühl in den Beinen, Bauchkrämpfe, Blähungen, Gallensteine, Pigmentflecken im Gesicht, Spannungsgefühl in der Brust, Zwischenblutungen unterschiedlicher Stärke (Metrorrhagie, Schmierblutung), Veränderung der Scheidenflora, Verdickung der Gebärmutterschleimhaut, Reaktionen an der Applikationsstelle (Rötung, Pruritus oder Hautausschlag), Flüssigkeitssammlungen im Gewebe (Ödem).
  • +Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten): Brustkrebs, Kopfschmerzen, Migräne, Übelkeit, Schweregefühl in den Beinen, Bauchkrämpfe, Blähungen, Gallensteine, Pigmentflecken im Gesicht, Spannungsgefühl in der Brust, Zwischenblutungen unterschiedlicher Stärke (Metrorrhagie, Schmierblutung), Veränderung der Scheidenflora, Verdickung der Gebärmutterschleimhaut, Reaktionen an der Anwendungsstelle (Rötung, Pruritus oder Hautausschlag), Flüssigkeitssammlungen im Gewebe (Ödem).
  • +Kinder dürfen auch nicht mit der leeren Dosierpumpenflasche in Kontakt kommen, da sich darin noch Reste des Arzneimittels befinden könnten.
  • +
  • -Tube zu 80 g mit einem Dosierungsmass.
  • +Tube zu 80 g mit einem Dosierungsmass. (zurzeit nicht im Handel)
  • -Vifor (International) Inc., St. Gallen.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Februar 2025 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +Vifor (International) Inc., St. Gallen
  • +Diese Packungsbeilage wurde im August 2025 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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