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-Concor® 2,5/5/10
- +Concor 2,5/5/10
-·bei einer Störung der Herzfunktion (AV-Block 1. Grades);
-·bei einer Durchblutungsstörung des Herzens (Prinzmetal-Angina);
-·bei Durchblutungsstörungen in den Armen und Beinen;
-·bei Schuppenflechte (Psoriasis);
-·bei strengem Fasten;
-·bei schweren Atemwegserkrankungen (mit Verengung der Atemwege, welche Symptome wie Atemnot verursachen können, z.B. COPD);
-·bei gleichzeitiger Desensibilisierungstherapie wegen Allergie/Heuschnupfen;
-·bei Diabetikern mit stark schwankenden Blutzuckerwerten. Durch Betablocker kann sich die Wirkung von gleichzeitig verabreichten Arzneimitteln zur Blutzuckersenkung (Antidiabetika) verstärken. Bei der Behandlung mit β1-selektiven Rezeptorenblockern (wie z.B. Bisoprolol) ist dieses Risiko geringer als bei anderen Betablockern. Concor kann die Symptome eines stark erniedrigten Blutzuckerspiegels (Hypoglykämie), wie z.B. erhöhter Puls, Schwitzen und Herzklopfen, verschleiern oder vermindern.
-·Kontaktieren Sie umgehend ihren Arzt, wenn Symptome einer schwerwiegenden allergischen Reaktion (Angioödem), wie Schwellung des Gesichts, des Halses, der Zunge, des Mund- oder Rachenraums oder Atembeschwerden, bei Ihnen auftreten.
- +bei einer Störung der Herzfunktion (AV-Block 1. Grades);
- +bei einer Durchblutungsstörung des Herzens (Prinzmetal-Angina);
- +bei Durchblutungsstörungen in den Armen und Beinen;
- +bei Schuppenflechte (Psoriasis);
- +bei strengem Fasten;
- +bei schweren Atemwegserkrankungen (mit Verengung der Atemwege, welche Symptome wie Atemnot verursachen können, z.B. COPD);
- +bei gleichzeitiger Desensibilisierungstherapie wegen Allergie/Heuschnupfen;
- +bei Diabetikern mit stark schwankenden Blutzuckerwerten. Durch Betablocker kann sich die Wirkung von gleichzeitig verabreichten Arzneimitteln zur Blutzuckersenkung (Antidiabetika) verstärken. Bei der Behandlung mit β1-selektiven Rezeptorenblockern (wie z.B. Bisoprolol) ist dieses Risiko geringer als bei anderen Betablockern. Concor kann die Symptome eines stark erniedrigten Blutzuckerspiegels (Hypoglykämie), wie z.B. erhöhter Puls, Schwitzen und Herzklopfen, verschleiern oder vermindern.
- +-Kontaktieren Sie umgehend ihren Arzt, wenn Symptome einer schwerwiegenden allergischen Reaktion (Angioödem), wie Schwellung des Gesichts, des Halses, der Zunge, des Mund- oder Rachenraums oder Atembeschwerden, bei Ihnen auftreten.
-·Bei gleichzeitiger Anwendung von Concor und gewissen anderen blutdrucksenkenden Arzneimitteln, zentral wirksamen blutdrucksenkenden Arzneimitteln, Kalzium-Antagonisten, Narkosemitteln, Schlaf- und Beruhigungsmitteln, Arzneimitteln zur Behandlung einer Depression wie z.B. Monoaminoxidase-Hemmer, Augentropfen zur lokalen Behandlung des grünen Stars und auch Alkohol, wurde eine verstärkte blutdrucksenkende Wirkung beobachtet.
-·Bei gleichzeitiger Anwendung von Concor und Arzneimitteln, welche die Wirkung auf den Parasympathikus verstärken (Parasympathomimetika), Herzglykosiden oder Mefloquin-haltigen Malariamitteln, kann sich das Risiko einer Pulsverlangsamung erhöhen.
-·Bei gleichzeitiger Anwendung von Concor und Arzneimitteln gegen Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika) kann die dämpfende Wirkung auf das Herz verstärkt sein. Dies ist besonders bei der Anwendung von Verapamil und Diltiazem zu beachten.
-·Concor kann den blutzuckersenkenden Effekt von oralen Antidiabetika oder Insulin verstärken.
-·Die blutdrucksenkende Wirkung von Concor kann durch die gleichzeitige Gabe von bestimmten Schmerz- und Rheumamitteln vermindert werden.
- +-Bei gleichzeitiger Anwendung von Concor und gewissen anderen blutdrucksenkenden Arzneimitteln, zentral wirksamen blutdrucksenkenden Arzneimitteln, Kalzium-Antagonisten, Narkosemitteln, Schlaf- und Beruhigungsmitteln, Arzneimitteln zur Behandlung einer Depression wie z.B. Monoaminoxidase-Hemmer, Augentropfen zur lokalen Behandlung des grünen Stars und auch Alkohol, wurde eine verstärkte blutdrucksenkende Wirkung beobachtet.
- +-Bei gleichzeitiger Anwendung von Concor und Arzneimitteln, welche die Wirkung auf den Parasympathikus verstärken (Parasympathomimetika), Herzglykosiden oder Mefloquin-haltigen Malariamitteln, kann sich das Risiko einer Pulsverlangsamung erhöhen.
- +-Bei gleichzeitiger Anwendung von Concor und Arzneimitteln gegen Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika) kann die dämpfende Wirkung auf das Herz verstärkt sein. Dies ist besonders bei der Anwendung von Verapamil und Diltiazem zu beachten.
- +-Concor kann den blutzuckersenkenden Effekt von oralen Antidiabetika oder Insulin verstärken.
- +-Die blutdrucksenkende Wirkung von Concor kann durch die gleichzeitige Gabe von bestimmten Schmerz- und Rheumamitteln vermindert werden.
-·Übliche Dosierung zur Behandlung von Hypertonie, Angina pectoris und übersteigerter Herztätigkeit:Die Anfangsdosis ist in der Regel einmal täglich eine Filmtablette Concor 5. Das reicht in vielen Fällen auch in der Langzeitbehandlung. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin kann bei Bedarf die Dosis auf 10 mg (einmal täglich eine Filmtablette Concor 10) steigern.
-·Übliche Dosierung zur Behandlung der chronischen Herzschwäche:Üblicherweise wird mit einer niedrigen Dosis begonnen, die bei guter Verträglichkeit langsam und schrittweise erhöht wird: 1. Woche: 1.25 mg (½ Filmtablette zu 2.5 mg) einmal täglich.2. Woche: 2.5 mg (1 Filmtablette zu 2.5 mg) einmal täglich.3. Woche: 3.75 mg (1½ Filmtabletten zu 2.5 mg) einmal täglich.4. - 7. Woche: 5 mg (1 Filmtablette zu 5 mg) einmal täglich.8. - 11. Woche: 7.5 mg (1½ Filmtabletten zu 5 mg) einmal täglich.Ab 12. Woche: 10 mg (1 Filmtablette zu 10 mg) einmal täglich als Erhaltungstherapie.Die maximal empfohlene Dosis beträgt einmal täglich 10 mg.
-·Vorgehen bei vergessenen Filmtabletten:Falls Sie die Einnahme von Concor vergessen haben, so dürfen Sie dies nicht durch die Einnahme der doppelten Menge Filmtabletten kompensieren. Sie führen die Einnahme wie gewohnt und von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin verordnet fort.
-·Vorgehen bei Überdosierung:Bei einer Überdosierung benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin. Diese können entsprechend der Schwere der Überdosierung über die gegebenenfalls erforderlichen Massnahmen entscheiden.Die häufigsten Zeichen einer Überdosierung mit Concor sind starker Blutdruckabfall, verlangsamter Herzschlag (Bradykardie), plötzlich auftretende Atemprobleme (Bronchialverkrampfung), plötzlich auftretende Herzprobleme (akute Herzmuskelschwäche), und bei Diabetikern Unterzuckerung (Hypoglykämie). Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird Sie über die weitere Behandlung genau orientieren.
- +-Übliche Dosierung zur Behandlung von Hypertonie, Angina pectoris und übersteigerter Herztätigkeit:Die Anfangsdosis ist in der Regel einmal täglich eine Filmtablette Concor 5. Das reicht in vielen Fällen auch in der Langzeitbehandlung. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin kann bei Bedarf die Dosis auf 10 mg (einmal täglich eine Filmtablette Concor 10) steigern.
- +-Übliche Dosierung zur Behandlung der chronischen Herzschwäche:Üblicherweise wird mit einer niedrigen Dosis begonnen, die bei guter Verträglichkeit langsam und schrittweise erhöht wird: 1. Woche: 1.25 mg (½ Filmtablette zu 2.5 mg) einmal täglich.2. Woche: 2.5 mg (1 Filmtablette zu 2.5 mg) einmal täglich.3. Woche: 3.75 mg (1½ Filmtabletten zu 2.5 mg) einmal täglich.4. - 7. Woche: 5 mg (1 Filmtablette zu 5 mg) einmal täglich.8. - 11. Woche: 7.5 mg (1½ Filmtabletten zu 5 mg) einmal täglich.Ab 12. Woche: 10 mg (1 Filmtablette zu 10 mg) einmal täglich als Erhaltungstherapie.Die maximal empfohlene Dosis beträgt einmal täglich 10 mg.
- +-Vorgehen bei vergessenen Filmtabletten:Falls Sie die Einnahme von Concor vergessen haben, so dürfen Sie dies nicht durch die Einnahme der doppelten Menge Filmtabletten kompensieren. Sie führen die Einnahme wie gewohnt und von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin verordnet fort.
- +-Vorgehen bei Überdosierung:Bei einer Überdosierung benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin. Diese können entsprechend der Schwere der Überdosierung über die gegebenenfalls erforderlichen Massnahmen entscheiden.Die häufigsten Zeichen einer Überdosierung mit Concor sind starker Blutdruckabfall, verlangsamter Herzschlag (Bradykardie), plötzlich auftretende Atemprobleme (Bronchialverkrampfung), plötzlich auftretende Herzprobleme (akute Herzmuskelschwäche), und bei Diabetikern Unterzuckerung (Hypoglykämie). Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird Sie über die weitere Behandlung genau orientieren.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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