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Home - Patienteninformation zu Mefenacid 500 mg - Änderungen - 08.12.2020
28 Änderungen an Patinfo Mefenacid 500 mg
  • --plötzlich auftretenden oder lang anhaltenden Schmerzen bei rheumatischen Erkrankungen, Muskelschmerzen, Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule (z.B. Bandscheiben-, Schulter- oder Nackenbeschwerden);
  • --Schmerzen nach Operationen, Verletzungen oder zahnärztlichen Eingriffen;
  • --Kopf-, Zahn- und Ohrenschmerzen;
  • --schmerzhaften und/oder zu starken Monatsblutungen.
  • +·plötzlich auftretenden oder langanhaltenden Schmerzen bei rheumatischen Erkrankungen, Muskelschmerzen, Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule (z.B. Bandscheiben-, Schulter- oder Nackenbeschwerden);
  • +·Schmerzen nach Operationen, Verletzungen oder zahnärztlichen Eingriffen;
  • +·Kopf-, Zahn- und Ohrenschmerzen;
  • +·schmerzhaften und/oder zu starken Monatsblutungen.
  • -Wann darf Mefenacid nicht angewendet werden?
  • +Wann darf Mefenacid nicht eingenommen / angewendet werden?
  • --wenn Sie auf einen der Inhaltsstoffe allergisch reagieren oder nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen Schmerz- oder Rheumamitteln, sogenannten nicht-steroidalen entzündungshemmenden Arzneimitteln (NSAR), Atemnot oder allergieähnliche Hautreaktionen hatten;
  • --im letzten Drittel der Schwangerschaft;
  • --in der Stillzeit;
  • --bei aktiven Magen- und/oder Zwölffingerdarmgeschwüren oder Magen-/Darm-Blutungen;
  • --bei chronischen Darmentzündungen (Morbus Crohn, Colitis ulzerosa);
  • --bei schwerer Einschränkung der Leber- oder Nierenfunktion;
  • --bei schwerer Herzleistungsschwäche;
  • --zur Behandlung von Schmerzen nach einer koronaren Bypassoperation am Herzen (resp. Einsatz einer Herz-Lungen-Maschine).
  • -Wann ist bei der Anwendung von Mefenacid Vorsicht geboten?
  • +·wenn Sie auf einen der Inhaltsstoffe allergisch reagieren oder nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen Schmerz- oder Rheumamitteln, sogenannten nicht-steroidalen entzündungshemmenden Arzneimitteln (NSAR), Atemnot oder allergieähnliche Hautreaktionen hatten;
  • +·im letzten Drittel der Schwangerschaft;
  • +·in der Stillzeit;
  • +·bei aktiven Magen- und/oder Zwölffingerdarmgeschwüren oder Magen-/Darm-Blutungen;
  • +·bei chronischen Darmentzündungen (Morbus Crohn, Colitis ulzerosa);
  • +·bei schwerer Einschränkung der Leber- oder Nierenfunktion;
  • +·bei schwerer Herzleistungsschwäche;
  • +·zur Behandlung von Schmerzen nach einer koronaren Bypassoperation am Herzen (resp. Einsatz einer Herz-Lungen-Maschine).
  • +Wann ist bei der Einnahme / Anwendung von Mefenacid Vorsicht geboten?
  • -Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie Magenschmerzen haben oder einen Zusammenhang mit der Einnahme des Arzneimittels vermuten.
  • +Auch der gleichzeitige Genuss von alkoholischen Getränken kann das Risiko für Nebenwirkungen im oberen Magen-Darm-Trakt erhöhen.
  • +Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn anhaltende Durchfälle auftreten, Sie Magenschmerzen haben oder einen Zusammenhang mit der Einnahme des Arzneimittels vermuten.
  • +Andere NSAR, wie sie gegen Schmerzen und Rheuma oder, wie Acetylsalicylsäure, zur Blutverdünnung eingesetzt werden, sollten nicht gleichzeitig mit Mefenacid angewendet werden, da sie das Risiko für das Auftreten von Nebenwirkungen erhöhen. Dies gilt auch für die gleichzeitige Einnahme von cortisonhaltigen Medikamenten zur Entzündungshemmung, von gerinnungshemmenden Arzneimitteln (Blutverdünner, sog. Antikoagulantien) oder von Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmern, z.B. gegen Depressionen. Sie sollten daher Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin über die gleichzeitige Anwendung solcher Arzneimittel in Kenntnis setzen. Ebenso, wenn Sie an Asthma, Magen/Darm-, Leber-, Herz/Kreislauf- oder Nierenerkrankungen, Epilepsie, Störungen der Blutgerinnung oder erhöhtem Blutzuckerspiegel leiden oder gelitten haben und entsprechende Arzneimittel einnehmen.
  • +Setzen Sie die Behandlung mit Mefenacid ab, und informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin unverzüglich, wenn bei Ihnen eines oder mehrere der folgenden Symptome auftreten: allergische Reaktion mit Schwellung im Gesicht, von Mund, Zunge oder Rachen, oft verbunden mit Ausschlag, Rötung, Fieber und/oder Kollaps.
  • +
  • -Andere NSAR, wie sie gegen Schmerzen oder Rheuma eingesetzt werden, sollten nicht gleichzeitig mit Mefenacid angewendet werden, da sie das Risiko für das Auftreten von Nebenwirkungen erhöhen. Sie sollten daher Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin über die gleichzeitige Anwendung solcher Arzneimittel in Kenntnis setzen. Ebenso, wenn Sie an Magen/Darm-, Leber-, Herz/Kreislauf- oder Nierenerkrankungen leiden oder gelitten haben und entsprechende Arzneimittel einnehmen.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
  • -Darf Mefenacid während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?
  • -Sollten Sie schwanger sein oder eine Schwangerschaft planen, sollten Sie Mefenaminsäure nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt/ Ihrer Ärztin anwenden. Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Mefenacid nicht angewendet werden.
  • -Mefenacid sollte während der Stillzeit nicht angewendet werden.
  • +Natrium in Mefenacid Kapseln und Filmtabletten
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosiereinheit, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • +Lactose in Mefenacid Filmtabletten
  • +Bitte nehmen Sie Mefenacid Filmtabletten erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
  • +Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin, wenn Sie
  • +·an anderen Krankheiten leiden,
  • +·Allergien haben oder
  • +·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
  • +Darf Mefenacid während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen / angewendet werden?
  • +Sollten Sie schwanger sein oder eine Schwangerschaft planen, sollten Sie Mefenaminsäure nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin anwenden. Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Mefenacid nicht angewendet werden.
  • +Mefenacid soll während der Stillzeit nicht angewendet werden.
  • -Halten Sie sich generell an die von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin verordneten Richtlinien. Die übliche Dosierung beträgt:
  • -Erwachsene und Jugendliche über 14 Jahre:
  • -Täglich 3 mal 1 Filmtablette bzw. 3 mal 2 Kapseln Mefenacid während der Mahlzeiten. Je nach Bedarf kann diese Dosis vermindert oder erhöht werden, jedoch sollten Sie am selben Tag nicht mehr als 4 Filmtabletten oder 8 Kapseln einnehmen.
  • -Die übliche Dosierung für Zäpfchen beträgt 3 mal täglich 1 Zäpfchen Mefenacid zu 500 mg. Die maximale Tagesdosis beträgt 4 Zäpfchen zu 500 mg. Mefenacid Zäpfchen sollten Sie nicht mehr als 7 Tage hintereinander anwenden, da es bei längerer Anwendung zu lokalen Reizerscheinungen kommen kann.
  • -Kinder unter 14 Jahren:
  • -Für Kinder im Alter von 6 Monaten bis 14 Jahren wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin die Dosis dem Alter entsprechend anpassen. Bei Einnahme von Kapseln gibt man im Allgemeinen als Einzeldosis 6.5 mg pro kg Körpergewicht.
  • -Bei Verwendung von Zäpfchen werden 12 mg pro kg Körpergewicht verabreicht. Kinder sollten Mefenacid nur kurzfristig erhalten, es sei denn zur Behandlung der Still'schen Krankheit.
  • +Halten Sie sich generell an die von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin verordnete Dosierung. Die übliche Dosierung beträgt:
  • +·Für Erwachsene und Jugendliche über 14 Jahre: Täglich 3 mal 1 Filmtablette bzw. 3 mal 2 Kapseln Mefenacid während der Mahlzeiten. Je nach Bedarf kann diese Dosis vermindert oder erhöht werden, jedoch sollten Sie am selben Tag nicht mehr als 4 Filmtabletten oder 8 Kapseln einnehmen.Die übliche Dosierung für Zäpfchen beträgt 3 mal täglich 1 Zäpfchen Mefenacid zu 500 mg. Mefenacid Zäpfchen sollten Sie nicht mehr als 7 Tage hintereinander anwenden, da es bei längerer Anwendung zu lokalen Reizerscheinungen kommen kann.
  • +·Für Kinder im Alter von 6 Monaten bis 14 Jahren wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin die Dosis dem Alter entsprechend anpassen. Bei Einnahme von Kapseln gibt man im Allgemeinen als Einzeldosis 6.5 mg pro kg Körpergewicht. Bei Verwendung von Zäpfchen werden 12 mg pro kg Körpergewicht verabreicht.
  • -Alter in Jahren Kapseln zu 250 mg pro Tag Zäpfchen zu 125 bzw. 500 mg pro Tag
  • -½ - 1 Supp. 125 mg 2-3 x
  • -1-3 - 1 Supp. 125 mg 3 x
  • -3-6 - 1 Supp. 125 mg 4 x
  • -6-9 - 1 Supp. 500 mg 1-2 x
  • -9-12 1 Kps. 2-3 x 1 Supp. 500 mg 2 x
  • -12-14 1 Kps. 3 x 1 Supp. 500 mg 3 x
  • +Körpergewicht (kg) Alter (in Jahren) Kapseln zu 250 mg pro Tag Zäpfchen zu 125 bzw. 500 mg pro Tag
  • +6-10 ½ - 1 Zäpfchen 125 mg: 2(-3)×
  • +10-15 1-3 - 1 Zäpfchen 125 mg: 3×
  • +15-22 3-6 - 1 Zäpfchen 125 mg: 4×
  • +22-32 6-9 - 1 Zäpfchen 500 mg: 1(-2)×
  • +32-47 9-12 1 Kapsel: 2(-3)× 1 Zäpfchen 500 mg: 2×
  • +47-57 12-14 1 Kapsel: 3× 1 Zäpfchen 500 mg: 3×
  • -Bei langfristiger Einnahme hoher Dosen, seltener auch bei empfohlener Dosis, können Durchfälle auftreten. Wenn diese Beschwerden länger anhalten, sollte Mefenacid nicht weiter eingenommen werden.
  • -Bei besonders empfindlichen Patientinnen und Patienten kann es häufig zu Magenschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen und gelegentlich zu Appetitlosigkeit, Sodbrennen, Blähungen, Verstopfung, Durchfall und anderen Magen-Darm-Beschwerden, kommen.
  • -Seltener treten Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut (Ausschlag/Juckreiz) oder Knöchelschwellungen, manchmal auch Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Benommenheit, Schlaflosigkeit, Nervosität, Schüttelkrämpfe, Herzklopfen, tiefer Blutdruck, Atembeschwerden, Ohrenschmerzen, Augenreizungen oder Sehstörungen auf.
  • -Sehr selten wurden schwerwiegende allergische Reaktionen und Hautallergien mit Blasenbildung beobachtet. Wenn Sie erste Anzeichen von allergischen Nebenwirkungen wie Atembeschwerden oder Hautausschläge bemerken, sollten Sie Mefenacid absetzen und Ihren Arzt/Ihre Ärztin aufsuchen.
  • -In einzelnen Fällen wurden Leber- bzw. Nierenfunktionsstörungen sowie Blutbildveränderungen beobachtet. Wenn Sie Mefenacid über längere Zeit einnehmen müssen, ist es daher wichtig, dass Sie die vom Arzt bzw. der Ärztin verordneten Kontrolluntersuchungen regelmässig einhalten.
  • +Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
  • +Durchfälle, Magenschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen.
  • +Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)
  • +Appetitlosigkeit, Sodbrennen, Blähungen, Verstopfung, andere Magen-Darm-Beschwerden, Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut (Ausschlag, Juckreiz), Nesselsucht und Schwitzen.
  • +Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)
  • +Schwellungen der Haut, im Gesicht und der Zunge, Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Benommenheit, Schlaflosigkeit, Nervosität, Depressionen, Schüttelkrämpfe, Herzklopfen, Schwellung der Knöchel, Füsse und Beine (Anzeichen von Herzschwäche), tiefer bzw. hoher Blutdruck, Atembeschwerden, Veränderungen des Zuckerstoffwechsels bei Diabetikern, Entzündung der Bauchspeicheldrüse, Ohrenschmerzen, Ohrensausen (Tinnitus), Augenreizungen, vorübergehender Verlust des Farbsehens oder andere Sehstörungen.
  • +Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Anwendern)
  • +Schwerwiegende allergische Reaktionen und Hautallergien mit Blasenbildung. Wenn Sie erste Anzeichen von allergischen Nebenwirkungen wie Atembeschwerden oder Hautausschläge bemerken, sollten Sie Mefenacid absetzen und Ihren Arzt/Ihre Ärztin aufsuchen.
  • +Leber- (z.B. Gelbsucht) bzw. Nierenfunktionsstörungen sowie Blutbildveränderungen, sowie, bei Kindern, Untertemperatur. Wenn Sie Mefenacid über längere Zeit einnehmen müssen, ist es daher wichtig, dass Sie die vom Arzt bzw. der Ärztin verordneten Kontrolluntersuchungen regelmässig einhalten.
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.
  • -
  • +Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • +Lagerungshinweis
  • +
  • -Wirkstoff: Mefenaminsäure
  • -1 Kapsel enthält: 250 mg Mefenaminsäure sowie Hilfsstoffe.
  • -1 Filmtablette enthält: 500 mg Mefenaminsäure sowie Hilfsstoffe.
  • -1 Zäpfchen enthält: 125 mg bzw. 500 mg Mefenaminsäure sowie Hilfsstoffe.
  • +1 Kapsel enthält:
  • +Wirkstoffe
  • +250 mg Mefenaminsäure.
  • +Hilfsstoffe
  • +Polysorbat 80, Croscarmellose-Natrium, Mikrokristalline Cellulose, Povidon, Stearinsäure, Gelatine.
  • +1 Filmtablette enthält:
  • +Wirkstoffe
  • +500 mg Mefenaminsäure.
  • +Hilfsstoffe
  • +Tablettenkern: Kartoffelstärke, Lactose-Monohydrat, Croscarmellose-Natrium, Povidon, Glycerol, Polysorbat 80, Mikrokristalline Cellulose, Crospovidon, Talkum, Magnesiumstearat, Stearinsäure, Hochdisperses Siliciumdioxid.
  • +Tablettenüberzug: Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1), Triethylcitrat, Mittelkettige Triglyceride, Macrogole, Eisenoxidgelb, Eisenoxidrot.
  • +1 Zäpfchen enthält:
  • +Wirkstoffe
  • +125 mg bzw. 500 mg Mefenaminsäure.
  • +Hilfsstoffe
  • +Polysorbat 61, Hartfett.
  • -Filmtabletten: Packungen zu 10, 30 und 100 teilbaren Filmtabletten.
  • +Filmtabletten: Packungen zu 10, 30, 100 und 500 teilbaren Filmtabletten.
  • -49391, 49390, 49392 (Swissmedic)
  • +49391, 49390, 49392 (Swissmedic).
  • -Streuli Pharma AG, 8730 Uznach
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Januar 2010 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +Streuli Pharma AG, 8730 Uznach.
  • +Diese Packungsbeilage wurde im Juli 2020 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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