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Home - Patienteninformation zu Sporanox - Änderungen - 08.03.2019
16 Änderungen an Patinfo Sporanox
  • -·bestimmte Arzneimittel gegen Allergien (wie z.B. Mizolastin);
  • -·gewisse Arzneimittel zur Behandlung von Angina Pectoris (starke drückende Schmerzen in der Brust) oder von Bluthochdruck insbesondere Nisoldipin;
  • +·bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Angina pectoris (starke drückende Schmerzen in der Brust) oder von Bluthochdruck oder von Herzrhythmusstörungen wie Felodipin, Lercanidipin, Ivabradin, Ranolazin, Chinidin, Dronedaron;
  • -·bestimmte Arzneimittel, die das Cholesterin senken (z.B. Simvastatin, Lovastatin);
  • -·bestimmte Schlafmittel (wie Midazolam, Triazolam);
  • -·bestimmte Arzneimittel gegen psychotische Störungen (wie z.B. Sertindol, Quetiapin);
  • -·Ergot-Alkaloide wie z.B. Ergotamin, Dihydroergotamin zur Behandlung von Migräne;
  • -·Ergot-Alkaloide wie z.B. Methylergometrin, welche zur Kontrolle von Blutungen und zur Förderung der Uteruskontraktion nach der Geburt angewendet werden;
  • -·bestimmte Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen wie Chinidin, Dronedaron, Ivabradin, Ranolazin;
  • -·bestimmte Arzneimittel gegen Herzinsuffizienz (z.B. Eplerenon);
  • -·Sildenafil gegen pulmonale arterielle Hypertonie;
  • -·Domperidon, ein Arzneimittel gegen Übelkeit und Erbrechen;
  • -·Colchicin zur Behandlung von Gicht, wenn Sie an eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion leiden.
  • +·bestimmte Arzneimittel, die das Cholesterin senken (z.B. Simvastatin);
  • +·bestimmte Schlafmittel wie Midazolam (oral), Triazolam;
  • +·bestimmte Arzneimittel gegen psychotische Störungen wie Sertindol, Quetiapin;
  • +·Methadon gegen starke Schmerzen oder zum Suchtmanagement;
  • +·Ergot-Alkaloide wie Dihydroergotamin zur Behandlung von Migräne;
  • +·Ergot-Alkaloide wie z.B. Methylergometrin (Methylergonovin), welche zur Kontrolle von Blutungen und zur Förderung der Uteruskontraktion nach der Geburt angewendet werden;
  • +·Sildenafil, Vardenafil zur Behandlung von pulmonaler Hypertonie (erhöhter Blutdruck in den Blutgefässen der Lunge);
  • +·Domperidon gegen Übelkeit und Erbrechen.
  • -Teilen Sie Ihrem Arzt oder Apotheker resp. Ihrer Ärztin oder Apothekerin mit, welche Arzneimittel Sie momentan einnehmen. Nehmen Sie während der Behandlung mit Sporanox keine weiteren Arzneimittel ein ohne vorher Ihren Arzt/Ihre Ärztin zu informieren (siehe auch «Wann darf Sporanox nicht angewendet werden?»).
  • -Gewisse Arzneimittel können die Wirkung von Sporanox stark vermindern. Dies gilt vor allem für einige Produkte zur Behandlung von Epilepsie (z.B. Carbamazepin, Phenytoin, Phenobarbital), zur Behandlung gegen Tuberkulose (z.B. Rifampicin, Rifabutin, Isoniazid), zur Behandlung von AIDS (z.B. Efavirenz, Nevirapin) und für Zubereitungen, die Johanniskraut (Hypericum perforatum) enthalten (= pflanzliche Produkte, welche bei gedrückter Stimmung und depressiven Symptomen eingesetzt werden).
  • -Gewisse Arzneimittel können die Wirkung von Sporanox erhöhen. Dies sind z.B.
  • -·gewisse Antibiotika wie Clarithromycin, Erythromycin, Ciprofloxacin;
  • -·bestimmte Arzneimittel gegen Infektionen mit dem HIV-Virus (HIV-Protease-Hemmer, z.B. Indinavir, Ritonavir) oder Arzneimittel zur Behandlung von Hepatitis C (z.B. Telaprevir).
  • -Sie sollten deshalb immer Ihren Arzt/Ihre Ärztin informieren, falls Sie eines dieser Produkte einnehmen, damit er/sie die entsprechenden Massnahmen treffen kann.
  • -Sporanox kann die Wirkung anderer Arzneimittel erhöhen. Die Kombination mit diesen Arzneimitteln kann entweder nicht empfohlen werden oder eine Dosisanpassung von Sporanox oder vom Begleitarzneimittel erforderlich machen, worüber jedoch Ihr Arzt/Ihre Ärztin entscheidet. Informieren Sie deshalb Ihren Arzt/Ihre Ärztin, falls Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:
  • -·Mittel gegen Herzkrankheiten oder hohen Blutdruck wie Aliskiren, Tadalafil oder Bosentan, Digoxin, Nadolol, Riociquat, gewisse Kalzium-Kanal-Blocker wie Felodipin oder Dihydropyridin-Derivate, Verapamil;
  • -·Arzneimittel zur «Blutverdünnung» (Antikoagulantien) wie Rivaroxaban oder Apixaban, Cumarin, Dabigatran;
  • -·Arzneimittel, welche zum Einnehmen, zur Inhalation und als Injektion bei entzündlichen Erkrankungen, Asthma und Allergien verabreicht werden wie Salmeterol oder Methylprednisolon, Budesonid, Ciclesonid, Fluticason und Dexamethason;
  • -·Arzneimittel, welche oft nach Organtransplantationen verabreicht werden wie Everolimus, Sirolimus, Temsirolimus oder Cyclosporin A, Tacrolimus;
  • -·bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von AIDS wie Maraviroc, Saquinavir;
  • -·bestimmte Arzneimittel gegen Krebs wie Axitinib, Dabrafenib, Dasatinib, Ibrutinib, Nilotinib, Sunitinib, Trabectedin, Irinotecan, Lapatinib oder Bortezomib, Busulfan, Docetaxel, Erlotinib, Gefitinib, Imatinib, Ponatinib, Ixabepilone,Vinca-Alkaloide;
  • -·bestimmte Arzneimittel gegen Angstzustände wie Alprazolam;
  • -·Arzneimittel gegen Schlafstörungen (Tranquilizer) wie z.B. Midazolam i.v.;
  • -·Arzneimittel gegen Depressionen wie Reboxetin; gewisse Psycho-Pharmaka wie Aripiprazol, Haloperidol, Risperidon;
  • -·Starke Schmerzmittel wie Fentanyl, Methadon oder Alfentanil, Buprenorphin, Oxycodon, Sufentanil;
  • -·Eletriptan zur Behandlung von Migräne;
  • -·Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes (erhöhter Blutzucker) wie Repaglinid, Saxagliptin;
  • -·Gewisse Arzneimittel gegen Übelkeit und Erbrechen wie Aprepitant;
  • -·Simeprevir, ein Arzneimittel zur Behandlung von Hepatitis C;
  • -·Arzneimittel zur Behandlung von Harninkontinenz bei Männern wie Darifencin, Vardenafil, Tamsulosin oder zur Behandlung der gereizten Harnblase wie Fesoterodin, Oxybutynin, Solifenacin, Tolterodin;
  • -·Arzneimittel zur Behandlung von Erektions-Funktionsstörung wie Vardenafil oder Sildenafil, Tadalafil;
  • -·Atorvastatin, ein Arzneimittel zur Senkung von Cholesterin;
  • -·Alitretinoin (orale Formulierung), ein Arzneimittel zur Behandlung von Ekzem;
  • -·Cinacalcet, ein Arzneimittel zur Behandlung von einer Nebenschilddrüsenüberfunktion;
  • -·Gewisse Arzneimittel gegen Allergien wie Bilastin.
  • +Sporanox kann die Wirkung zahlreicher anderer Arzneimittel ungünstig beeinflussen oder wird durch andere Arzneimittel selbst ungünstig beeinflusst. Teilen Sie Ihrem Arzt oder Apotheker resp. Ihrer Ärztin oder Apothekerin mit, welche Arzneimittel Sie momentan einnehmen. Nehmen Sie während der Behandlung mit Sporanox keine weiteren Arzneimittel ein ohne vorher Ihren Arzt/Ihre Ärztin zu informieren (siehe auch «Wann darf Sporanox nicht angewendet werden?»).
  • +Die gleichzeitige Anwendung folgender Arzneimittel muss mit dem Arzt/der Ärztin abgesprochen werden, damit er/sie die erforderlichen Massnahmen treffen kann:
  • +·Mittel zur Behandlung von Epilepsie (z.B. Carbamazepin, Phenytoin, Phenobarbital);
  • +·Mittel zur Behandlung gegen Tuberkulose (z.B. Rifampicin, Rifabutin, Isoniazid);
  • +·Mittel zur Behandlung von AIDS (z.B. Efavirenz, Nevirapin);
  • +·Mittel, die Johanniskraut (Hypericum perforatum) enthalten (= pflanzliche Produkte, welche bei gedrückter Stimmung und depressiven Symptomen eingesetzt werden);
  • +·Mittel zur Behandlung der zystischen Fibrose (Lumacaftor und Ivacaftor);
  • +·Mittel gegen Herzkrankheiten oder hohen Blutdruck wie Digoxin und gewisse Calciumkanalblocker einschliesslich Verapamil oder Aliskiren, Diltiazem;
  • +·Riociguat, Tadalafil, Bosentan zur Behandlung von pulmonaler Hypertonie (erhöhter Blutdruck in den Blutgefässen der Lunge);
  • +·Orale Arzneimittel zur «Blutverdünnung» (zur Verlangsamung der Blutgerinnung) wie Apixaban, Rivaroxaban, Phenprocoumon, Acenocoumarol oder Dabigatran;
  • +·Arzneimittel, welche zum Einnehmen, zur Inhalation und als Injektion bei entzündlichen Erkrankungen, Asthma und Allergien verabreicht werden wie Salmeterol oder Methylprednisolon, Budesonid, Fluticason und Dexamethason;
  • +·Arzneimittel zur Unterdrückung des Immunsystems z.B. nach Organtransplantationen wie Everolimus, Sirolimus oder Cyclosporin, Tacrolimus;
  • +·Antibiotika wie Ciprofloxacin, Clarithromycin, Erythromycin;
  • +·bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von AIDS wie Cobicistat, Elvitegravir und Proteasehemmer: z.B. Ritonavir, Darunavir;
  • +·Simeprevir zur Behandlung einer Infektion mit dem Hepatitis-C-Virus;
  • +·zahlreiche Arzneimittel gegen Krebs wie Cobimetinib, Dasatinib, Docetaxel, Ibrutinib, Nilotinib, Olaparib, Trabectedin, Trastuzumab, Vinblastin, Vincristin, Gefitinib, Idelalisib, Imatinib, Ponatinib, Vandetanib;
  • +·Arzneimittel gegen Schlafstörungen (Tranquilizer) wie Midazolam i.v., Zopiclon;
  • +·Arzneimittel gegen psychische Erkrankungen wie Angstzustände, Depressionen oder Schizophrenie, z.B. Venlafaxin, Alprazolam, Aripiprazol, Haloperidol, Risperidon;
  • +·Starke Schmerzmittel wie Fentanyl oder Alfentanil, Oxycodon;
  • +·Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes (erhöhter Blutzucker) wie Repaglinid;
  • +·Gewisse Arzneimittel gegen Übelkeit und Erbrechen während einer Krebsbehandlung wie Aprepitant;
  • +·Arzneimittel zur Behandlung der überaktiven Harnblase wie Fesoterodin, Oxybutynin, Solifenacin;
  • +·Arzneimittel zur Behandlung von Erektionsstörungen wie Vardenafil oder Sildenafil;
  • +·Loperamid zur Behandlung von Durchfall;
  • +·Chinin zur Behandlung von Malaria;
  • +·Atorvastatin, ein Arzneimittel zur Senkung von Cholesterin.
  • -Sporanox ist wie alle Arzneimittel vor Kindern geschützt aufzubewahren.
  • +Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «Exp.» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -1 Kapsel Sporanox enthält 100 mg Itraconazol; Farbstoffe: Erythrosin (E 127), Indigotin (E 132) sowie weitere Hilfsstoffe.
  • +1 Kapsel Sporanox enthält 100 mg Itraconazol.
  • +Hilfsstoffe in der Kapsel: Hypromellose, Macrogol und Zucker-Stärke Pellets (zusammengesetzt aus Saccharose, Maisstärke und gereinigtes Wasser).
  • +Kapselhülle: Gelatine, Erythrosin (E 127), Indigotin (E 132) und Titaniumdioxid (E 171).
  • -Diese Packungsbeilage wurde im August 2015 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +Diese Packungsbeilage wurde im April 2018 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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