| 38 Änderungen an Patinfo Amoxicillin Sandoz 750 |
-Amoxicillin Sandoz®, Filmtabletten/Granulat zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen
- +Amoxicillin Sandoz, Filmtabletten/Granulat zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen
-·Infektionen der Nase, der Stirn-/Kieferhöhlen, des Halses, der Mandeln und der Ohren;
-·Infektionen der Atemwege (Bronchien und Lungen);
-·Infektionen der Nieren, Blase und Harnwege;
-·Magen- und Darminfektionen; Magengeschwür oder Duodenalulkus mit nachgewiesener Helicobacter pylori-Infektion in Kombination mit Protonenpumpenhemmer und einem anderen Antibiotikum;
-·Infektionen der Geschlechtsorgane (Tripper, Schleimausscheidung);
-·gynäkologische Infektionen;
-·Infektionen der Haut und Weichteile (Furunkeln, Abszesse, usw.);
-·Lyme'sche Krankheit (durch einen Zeckenbiss entsteht eine sich zentrifugal ausbreitende Rötung, die mit allgemeinen körperlichen Beschwerden, wie Kopfschmerzen, einhergeht).
- +-Infektionen der Nase, der Stirn-/Kieferhöhlen, des Halses, der Mandeln und der Ohren;
- +-Infektionen der Atemwege (Bronchien und Lungen);
- +-Infektionen der Nieren, Blase und Harnwege;
- +-Magen- und Darminfektionen; Magengeschwür oder Duodenalulkus mit nachgewiesener Helicobacter pylori-Infektion in Kombination mit Protonenpumpenhemmer und einem anderen Antibiotikum;
- +-Infektionen der Geschlechtsorgane (Tripper, Schleimausscheidung);
- +gynäkologische Infektionen;
- +-Infektionen der Haut und Weichteile (Furunkeln, Abszesse, usw.);
- +-Lyme'sche Krankheit (durch einen Zeckenbiss entsteht eine sich zentrifugal ausbreitende Rötung, die mit allgemeinen körperlichen Beschwerden, wie Kopfschmerzen, einhergeht).
-·zur Behandlung des Trippers und von Infektionen der sogenannten unteren Harnwege (Harnröhrenentzündung, Blasenentzündung);
-·zur Verhütung der bakteriellen Herzinnenhautentzündung bei zahnmedizinischen Eingriffen oder anderen Operationen, die häufig mit Infektionsrisiken einhergehen.
- +zur Behandlung des Trippers und von Infektionen der sogenannten unteren Harnwege (Harnröhrenentzündung, Blasenentzündung);
- +zur Verhütung der bakteriellen Herzinnenhautentzündung bei zahnmedizinischen Eingriffen oder anderen Operationen, die häufig mit Infektionsrisiken einhergehen.
-Bei Einnahme von Amoxicillin Sandoz sind Verdauungsstörungen möglich. Bei schweren anhaltenden Magen-Darm-Störungen mit Erbrechen und Durchfall ist das Präparat abzusetzen und sofort der Arzt bzw. die Ärztin zu benachrichtigen. Es könnte sich um ein arzneimittelinduziertes Enterokolitis-Syndrom handeln (siehe Rubrik «Welche Nebenwirkungen kann Amoxicillin Sandoz haben?»)
- +Bei Einnahme von Amoxicillin Sandoz sind Verdauungsstörungen möglich. Bei schweren anhaltenden Magen-Darm-Störungen mit Erbrechen und Durchfall ist das Präparat abzusetzen und sofort der Arzt bzw. die Ärztin zu benachrichtigen. Es könnte sich um ein arzneimittelinduziertes Enterokolitis-Syndrom handeln (siehe Rubrik "Welche Nebenwirkungen kann Amoxicillin Sandoz haben?" )
-·Grippeähnliche Symptome und Fieber
-·Hautausschlag
-·Reaktionen der Schleimhäute (wie z.B. Schwellungen der Mund- oder Rachenschleimhaut, Blasenbildung, Blutungen)
-·Schwellungen im Gesicht oder anderen Körperstellen
-·Schmerzen in der Brust (Kounis-Syndrom).
- +-Grippeähnliche Symptome und Fieber
- +-Hautausschlag
- +-Reaktionen der Schleimhäute (wie z.B. Schwellungen der Mund- oder Rachenschleimhaut, Blasenbildung, Blutungen)
- +-Schwellungen im Gesicht oder anderen Körperstellen
- +-Schmerzen in der Brust (Kounis-Syndrom).
-Patientinnen und Patienten, welche gleichzeitig Allopurinol-haltige Präparate (z.B. Zyloric®) einnehmen müssen, neigen vermehrt zu Ausschlägen.
- +Patientinnen und Patienten, welche gleichzeitig Allopurinol-haltige Präparate (z.B. Zyloric) einnehmen müssen, neigen vermehrt zu Ausschlägen.
-1 Filmtablette bzw. 4 ml zubereitete Suspension enthalten weniger als 1 mmol Natrium (23 mg), d.h. sie sind nahezu «natriumfrei».
- +1 Filmtablette bzw. 4 ml zubereitete Suspension enthalten weniger als 1 mmol Natrium (23 mg), d.h. sie sind nahezu "natriumfrei" .
-Die Suspensionen enthalten ein Aroma welches Benzylalkohol enthält. Benzylalkohol kann allergische Reaktionen hervorrufen. Benzylalkohol wurde mit dem Risiko schwerwiegender Nebenwirkungen, einschliesslich Atemproblemen (so genanntes «Gasping- Syndrom») bei Kleinkindern in Verbindung gebracht. Wenden Sie dieses Arzneimittel nicht bei Ihrem neugeborenen Baby (jünger als 4 Wochen) an, es sei denn, Ihr Arzt hat es empfohlen. Wenden Sie dieses Arzneimittel bei Kleinkindern (unter 3 Jahren) nicht länger als eine Woche an, ausser auf Anraten Ihres Arztes oder Apothekers bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin. Wenn Sie schwanger sind oder stillen, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin um Rat, da sich in Ihrem Körper grosse Mengen Benzylalkohol anreichern und Nebenwirkungen verursachen können (sogenannte «metabolische Azidose»). Wenn Sie an einer Leber- oder Nierenerkrankung leiden, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin um Rat, da grosse Mengen Benzylalkohol sich in Ihrem Körper anreichern und Nebenwirkungen verursachen können (sogenannte «metabolische Azidose»).
- +Die Suspensionen enthalten ein Aroma welches Benzylalkohol enthält. Benzylalkohol kann allergische Reaktionen hervorrufen. Benzylalkohol wurde mit dem Risiko schwerwiegender Nebenwirkungen, einschliesslich Atemproblemen (so genanntes "Gasping- Syndrom" ) bei Kleinkindern in Verbindung gebracht. Wenden Sie dieses Arzneimittel nicht bei Ihrem neugeborenen Baby (jünger als 4 Wochen) an, es sei denn, Ihr Arzt hat es empfohlen. Wenden Sie dieses Arzneimittel bei Kleinkindern (unter 3 Jahren) nicht länger als eine Woche an, ausser auf Anraten Ihres Arztes oder Apothekers bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin. Wenn Sie schwanger sind oder stillen, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin um Rat, da sich in Ihrem Körper grosse Mengen Benzylalkohol anreichern und Nebenwirkungen verursachen können (sogenannte "metabolische Azidose" ). Wenn Sie an einer Leber- oder Nierenerkrankung leiden, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin um Rat, da grosse Mengen Benzylalkohol sich in Ihrem Körper anreichern und Nebenwirkungen verursachen können (sogenannte "metabolische Azidose" ).
-·an anderen Krankheiten leiden,
-·Allergien haben oder
-·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
- +an anderen Krankheiten leiden,
- +-Allergien haben oder
- +andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
-Gewicht ca. Alter Dosierungsmöglichkeit/Tag
-≤5 kg ≤3 Monate 3-4x 100 mg
-6-7 kg 3-6 Monate 4x 100 mg oder 3x 200 mg
-8-10 kg 6-12 Monate 3-4x 200 mg
-11-15 kg 1-3 Jahre 4x 200 mg oder 3x 400 mg
-16-20 kg 3-6 Jahre 3-4x 400 mg
-21-25 kg 6-8 Jahre 3-4x 400 mg
-26-30 kg 8-10 Jahre 4x 400 mg
-31-40 kg 10-12 Jahre 4x 400 mg
- +Gewicht ca. Alter Dosierungsmöglichkeit/Tag
- +≤5 kg ≤3 Monate 3-4x 100 mg
- +6-7 kg 3-6 Monate 4x 100 mg oder 3x 200 mg
- +8-10 kg 6-12 Monate 3-4x 200 mg
- +11-15 kg 1-3 Jahre 4x 200 mg oder 3x 400 mg
- +16-20 kg 3-6 Jahre 3-4x 400 mg
- +21-25 kg 6-8 Jahre 3-4x 400 mg
- +26-30 kg 8-10 Jahre 4x 400 mg
- +31-40 kg 10-12 Jahre 4x 400 mg
- +
- +
-·die Versiegelungsmembrane der Flaschenöffnung nicht intakt ist
-·wenn sich Klumpen in der Flasche befinden
-·die Suspension nach der Zubereitung, leicht gefärbt ist
- +die Versiegelungsmembrane der Flaschenöffnung nicht intakt ist
- +wenn sich Klumpen in der Flasche befinden
- +die Suspension nach der Zubereitung, leicht gefärbt ist
-·Flasche unmittelbar vor jeder Entnahme schütteln.
-·Beiliegenden gelochten Stopfen (Adapter) in den Flaschenhals drücken. Der Stopfen verbindet die Dosierspritze mit der Flasche und bleibt im Flaschenhals.
-·Dosierspritze fest in die Öffnung des Stopfens stecken. Der Spritzkolben soll dabei bis zum Anschlag in der Spritze stecken.
-·Flasche mit der aufgesetzten Dosierspritze vorsichtig umdrehen. Den Spritzkolben langsam bis zur verordneten Anzahl Milliliter (ml) nach unten ziehen. Bei Luftblasen im aufgezogenen Saft, den Kolben wieder in die Spritze drücken und erneut langsam füllen.
-·Flasche mit der aufgesetzten Dosierspritze wieder aufrecht stellen und die Spritze aus dem gelochten Kolben ziehen.
- +-Flasche unmittelbar vor jeder Entnahme schütteln.
- +-Beiliegenden gelochten Stopfen (Adapter) in den Flaschenhals drücken. Der Stopfen verbindet die Dosierspritze mit der Flasche und bleibt im Flaschenhals.
- +-Dosierspritze fest in die Öffnung des Stopfens stecken. Der Spritzkolben soll dabei bis zum Anschlag in der Spritze stecken.
- +-Flasche mit der aufgesetzten Dosierspritze vorsichtig umdrehen. Den Spritzkolben langsam bis zur verordneten Anzahl Milliliter (ml) nach unten ziehen. Bei Luftblasen im aufgezogenen Saft, den Kolben wieder in die Spritze drücken und erneut langsam füllen.
- +-Flasche mit der aufgesetzten Dosierspritze wieder aufrecht stellen und die Spritze aus dem gelochten Kolben ziehen.
-Sehr selten wurden grippe-ähnliche Symptome mit Hautausschlag, Fieber, geschwollenen Drüsen und abnormalen Blutwerten (einschliesslich weisse Blutzellen (Eosinophilie) und Leberenzyme (Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS)) beobachtet (siehe «wann ist bei der Einnahme von Amoxicillin Sandoz Vorsicht geboten»). Es wurden Fälle von schwerwiegenden Hautreaktionen berichtet.
- +Sehr selten wurden grippe-ähnliche Symptome mit Hautausschlag, Fieber, geschwollenen Drüsen und abnormalen Blutwerten (einschliesslich weisse Blutzellen (Eosinophilie) und Leberenzyme (Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS)) beobachtet (siehe "wann ist bei der Einnahme von Amoxicillin Sandoz Vorsicht geboten" ). Es wurden Fälle von schwerwiegenden Hautreaktionen berichtet.
-Arzneimittelbedingtes Enterokolitissyndrom Drug-Induced Enterocolitis Syndrome ((DIES)): DIES wurde hauptsächlich bei Kindern berichtet, die Amoxicillin [mit oder ohne Clavulansäure] erhalten haben. Es handelt sich um eine bestimmte Art von allergischer Reaktion mit dem Leitsymptom des anhaltenden Erbrechens (1−4 Stunden nach der Einnahme des Arzneimittels). Weitere Symptome können Bauchschmerzen, Lethargie, Durchfall und niedriger Blutdruck sein. Beim Auftreten solcher allergischen Reaktionen ist Amoxicillin Sandoz unverzüglich abzusetzen. Sie sollten sich mit einem Arzt oder einer Ärztin in Verbindung setzen um eine Alternativtherapie in Erwägung zu ziehen.
-Schwere kutane Arzneimittelreaktionen (SCAR) (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen».
- +Arzneimittelbedingtes Enterokolitissyndrom Drug-Induced Enterocolitis Syndrome ((DIES)): DIES wurde hauptsächlich bei Kindern berichtet, die Amoxicillin [mit oder ohne Clavulansäure] erhalten haben. Es handelt sich um eine bestimmte Art von allergischer Reaktion mit dem Leitsymptom des anhaltenden Erbrechens (1−4 Stunden nach der Einnahme des Arzneimittels). Weitere Symptome können Bauchschmerzen, Lethargie, Durchfall und niedriger Blutdruck sein. Beim Auftreten solcher allergischen Reaktionen ist Amoxicillin Sandoz unverzüglich abzusetzen. Sie sollten sich mit einem Arzt oder einer Ärztin in Verbindung setzen um eine Alternativtherapie in Erwägung zu ziehen.
- +Schwere kutane Arzneimittelreaktionen (SCAR) (siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" .
-·Kristalle im Urin, die zu einer akuten Nierenschädigung führen können
-·Ausschlag mit kreisförmig angeordneten Bläschen mit zentraler Verkrustung oder angeordnet wie eine Perlenkette (lineare IgA-Krankheit)
-·Entzündung der Membranen, die das Gehirn und das Rückenmark umgeben (aseptische Meningitis)
- +-Kristalle im Urin, die zu einer akuten Nierenschädigung führen können
- +-Ausschlag mit kreisförmig angeordneten Bläschen mit zentraler Verkrustung oder angeordnet wie eine Perlenkette (lineare IgA-Krankheit)
- +-Entzündung der Membranen, die das Gehirn und das Rückenmark umgeben (aseptische Meningitis)
-·Nesselfieber, grossflächigem Hautausschlag, Hautrötungen;
-·gelblicher Farbe der Haut oder vom weissen Teil der Augen;
-·plötzlich einsetzenden Bauchschmerzen oder Erbrechen;
-·schweren, blutigen oder anhaltenden Durchfällen;
-·Atemproblemen in Form von Asthmaanfällen und Heuschnupfen.
- +-Nesselfieber, grossflächigem Hautausschlag, Hautrötungen;
- +gelblicher Farbe der Haut oder vom weissen Teil der Augen;
- +plötzlich einsetzenden Bauchschmerzen oder Erbrechen;
- +schweren, blutigen oder anhaltenden Durchfällen;
- +-Atemproblemen in Form von Asthmaanfällen und Heuschnupfen.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Amoxicillin Sandoz Filmtabletten und Granulat in der Originalverpackung, bei Raumtemperatur (15‒25°C), vor Feuchtigkeit geschützt und ausser Reichweite von Kindern lagern.
- +Amoxicillin Sandoz Filmtabletten und Granulat in der Originalverpackung, bei Raumtemperatur (15-25°C), vor Feuchtigkeit geschützt und ausser Reichweite von Kindern lagern.
-Die zubereitete Suspension kann für 14 Tage im Kühlschrank (2‒8°C) aufbewahrt werden.
- +Die zubereitete Suspension kann für 14 Tage im Kühlschrank (2-8°C) aufbewahrt werden.
|
|